Capital Abo

Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

50 AKTIEN FÜRS LEBEN
Die Old Economy hat ihre Vorzüge: Viele etablierte Unternehmen glänzen mit stabilen Geschäftsmodellen – und nun profitieren sie auch noch von der KI-Revolution. Capital hat die besten Titel aus 1 800 Werten weltweit ermittelt

GOTT IN FRANCK-REICH
Ein Gründerzwist, der nicht versteckt wird, eine Schokoladenfabrik im Keller, ein kleines Versailles in der Schweiz – die Geschichte von Franck Muller bietet einiges. Auch beeindruckende Uhren

Ausgabe 009/2026

WIRD DAS EIN AUFSCHWUNG?
Das Land ist in Krisenstimmung – aber die Auftragsbücher füllen sich. Es muss jedoch noch einiges passieren, damit dieser Erholung nicht schnell wieder die Luft ausgeht

BUY AND SELLERIE
Vor vier Jahren verkauften die Ankerkraut-Gründer ihr Unternehmen – und kassierten einen Shitstorm. Jetzt haben sie es zurückgeholt. Warum?

In Ausgabe 009/2026 von Capital

Ausgabe 008/2026

Sie wollen mehr
In rasendem Tempo versucht Indien, eine ähnliche Entwicklung wie China zu nehmen. Das ist beeindruckend – aber auch komplizierter als beim großen Vorbild

HIER KIPPT WAS
Sanierungen und Bürokratie treiben immer mehr Privatvermieter*innen in die Flucht. Was jetzt dagegen hilft – und was droht, wenn Großinvestoren den Markt übernehmen

In Ausgabe 008/2026 von Capital

Ausgabe 007/2026

Auf der Suche nach dem verlorenen Geld
Ein Betrug, passend zur Kulturnation: Der Franzose Gérard Lhéritier verkaufte Investoren Anteile an uralten Briefen und Manuskripten. Er machte damit ein Vermögen – und verbrannte das seiner Investoren

Volt-Republik China
Solarzellen, Batterien, E-Autos: Erneuerbare Energie ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Strom wird dadurch billig wie nie – doch Chinas Dominanz bedroht europäische Unternehmen und Sicherheitsinteressen

In Ausgabe 007/2026 von Capital

Ausgabe 006/2026

Die Aktien-Gesellschaft
Mit dem Start des Altersvorsorgedepots bricht 2027 eine neue Ära im Land an. Capital erklärt, wie man nun Fonds und ETFs für die Rente nutzt, welche Förderung es gibt – und was mit alten Riester-Verträgen geschieht

VOLLES ROHR
Rheinmetall wächst in rasantem Tempo, kommt mit seinen Aufträgen aber kaum hinterher. Vor öffentlicher Kritik scheuen viele zurück – der Konzern ist zu mächtig

In Ausgabe 006/2026 von Capital

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Capital

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Capital

Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Capital

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Capital

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Capital

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Capital

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Porträt von Capital

Erfolgreiches Handeln beruht auf dem Wissen, der Analyse und Bewertung von kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der ökonomischen Voraussetzungen, bezieht gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Das Magazin Capital, in den 60er-Jahren gegründet, ist eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, steht für Seriosität und fachkundige Beiträge im Wirtschaftsjournalismus, die weit über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen.

Welche Inhalte bietet die Capital?

Mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“ wirbt die Capital auf seinem Titelblatt für Inhalte, die über eine reine Fakten- und Zahlenanalyse hinausgeht. In einem komplexen Umfeld aus vielschichtigen Prozessen und Strukturen erfolgt in jeder Ausgabe des Capital Abos eine geordnete Analyse von Fakten ebenso wie ein Darlegen der Strukturen und das Gespür für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen. Aktuelle Entwicklungen, die News und Trends – es versteht sich aus erster Hand – finden ihren Weg ins Magazin. Es sind insbesondere die sorgfältig recherchierten, exklusiven Berichte, die Hintergrundreportagen die ihren Lesern Informationen und Wissen von hohem Mehrwert aus den Bereichen Finanzen, Geldanlage und Vermögensaufbau liefern.
Überzeugende Grafiken erweitern die fundierten Berichte, unterstützen visuell und anschaulich die Analysen. Klar gegliedert in drei Rubriken – Welt der Wirtschaft, Invest und Leben – geht die Capital auf das Dreigespann aus Geld verdienen, Geld vermehren und Geld ausgeben ein. Dem vorangestellt ist ein Anfangsteil, der mit brandaktuellen News aus dem Wirtschaftsleben aufwartet. Kern sind regelmäßige Kurzformate, die über aktuelle Entwicklungen informieren.

Herzstück des Magazins sind die großen Wirtschaftsthemen, ist die Rubrik „Welt der Wirtschaft“. Ein Themenkomplex der nicht ausschließlich die ökonomische Auswirkungen betrachtet, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz miteinbezieht. Die Capital greift komplexe Fragestellungen auch, beleuchtet sie nicht nur, sondern ist nah dran an den handelnden Personen. Mit dem Know-how und der Verpflichtung als führenden Wirtschaftsmagazin entstehen Reportagen und Hintergrundberichte, die viel Substanz besitzen – seriös und aufwendig recherchiert – bieten sie neue Sichtweisen und Anregungen für erfolgreiche Business-Strategien. Immer wieder wird dabei auch der Fokus auf die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen gelenkt, die in vier über das Jahr verteilte Specials besondere Würdigung und Beachtung erfahren.

In der Rubrik „Invest“ verschiebt sich der Fokus. Hier stehen nicht die Trends und Überlegungen zu Business-Strategien Vordergrund, vielmehr wird das Augenmerk auf das große Thema Vermögensaufbau gelenkt. Das immer aktuelle Thema – gerade in Zeiten von lang anhaltenden Phasen von Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik und demografischen Wandel – ist zentraler und bedeutender Bestandteil der Zeitschrift. Monat für Monat konzentriert sich das Capital Abo auf ein Schwerpunktthema, stellt dieses nicht nur ausführlich vor, sondern analysiert es, zeigt Möglichkeiten und Ideen auf die eigene Vermögensaufbaustrategie anzupassen oder zu erweitern. Interessante Inhalte mit hohem Nutzwert versprechen Schwerpunkte wie Immobilien, Fonds, Versicherungen, Steuer und viele weitere, die sich um die übergeordnete Frage drehen, wie der Vermögensaufbau optimiert werden kann. Hier ergreift das Magazin zugleich die Möglichkeit seine Leser über aktuelle Veranstaltungen und Events zum Thema auf dem Laufendem zu halten.

Abgerundet wird das Konzept der Capital mit der Rubrik „Leben“. Der Ort, an dem das Genießen im Vordergrund steht. Eine bunte Palette von Lifestyle-Themen trägt die Redaktion zusammen, die entdeckt und erlebt werden wollen. Inspirationen finden sich zu Kunst und Design, ebenso zu Kulinarik, Reisen und technischen Gadgets oder den im Trend liegenden und gut in Szene gesetzten Fashion-Ideen, sowie Highlights aus der Welt der Uhren. Dazu gehören u. a. Mode-Specials, welche in jeweils einer Frühjahrs- und Herbstausgabe des Capital Abos über die Fashion-News der Saison informieren.

Wer sollte die Capital lesen?

Capital richtet sich an Wirtschaftsinteressierte sowie an Entscheidungsträger in Unternehmen, die ein Mehr an Informationen und vielfältiges Hintergrundwissen als Basis ihrer finanziellen Entscheidungen – sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich – zu schätzen wissen. Sie vereint das Interesse, weniger den Detailblick auf einzelne Unternehmen, sondern das große Ganze ins Auge zu fassen. Sich im Umfeld einer modernen Magazinoptik bewegen möchten, ebenso in anregend zu lesenden Artikeln, die durchaus auch humorvolle Komponenten enthalten können, wiederfinden. Das große Themenspektrum, die Verknüpfung von Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen spricht generell ein breites Publikum an, besteht im Falle der Capital – sie machen über 80 % aus – überwiegend aus Männern. Sie zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und gehobenes Einkommen aus.

Das Besondere an der Capital

In den 70er- und 80er-Jahren waren es die monatlichen Kolumnen von Andre´ Kostolany, die den Stil und die Bekanntheit der Capital mitprägten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Magazin gewandelt, den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung getragen. Im Jahr 2013 wurde es einem großen Relaunch unterzogen und aufwendig überarbeitet. Starre, einseitige Artikel, die sich rein auf die große Unternehmensberichterstattung fixieren und ihr Wissen aus den Tiefen von Unternehmensbilanzen zutage fördern, sind dem Magazin fremd. Oftmals überrascht die Capital mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, zeigt, dass fundierter innovativer Wirtschaftsjournalismus auch überraschende Gedanken abseits gängiger Mainstream-Ansätze beinhalten kann. Bleibt seinem selbst gewählten Motto „Wirtschaft ist Gesellschaft“ treu und wirft einen Blick auf das große Ganze. Auf die von Wirtschaftsmagazinen gern vorgenommene Trennung zwischen Unternehmens-, Volkswirtschaft- und Politikberichterstattung wird in erfrischender Form verzichtet. Lifestyle-Inhalte für den privaten Lebensbereich erweitern das Konzept um eine reizvolle Nuance, was dem Niveau des Magazins in keiner Weise abträglich ist.
Informativ, praktisch, kompetent, verständlich und unabhängig sind starke Attribute, die für ein Capital Abo sprechen – die für aktuelle Informationen aus erster Hand, eine exklusive Berichterstattung und fundierte Analyse stehen und ihre Leser in einem breit gefächerten Themenspektrum eine Fülle von wertvollen Informationen präsentieren. Neben einer ausdrucksstarken Bildsprache, die sich besonders bei den Lifestyle-Inhalten des Magazins findet, sind Zusatzinhalte zum eigentlichen Magazin sinnvolle Ergänzungen. Mit den sogenannten „Kompass-Beilagen“ hat die Redaktion der Capital einen Ort geschaffen, in dem sie komprimiertes Wissen zu einzelnen Wirtschaftsthemen seinen Lesern abseits des Hauptmagazins offerieren kann.

  • wird seit 1962 herausgegeben
  • das beliebteste Wirtschaftsmagazin Deutschlands
  • hoher praktischer Nutzen

Capital als ePaper Abo

Mit dem Capital ePaper haben Sie die wichtigsten Entwicklungen der Wirtschaft und Finanzwelt immer im Blick. Die digitale Ausgabe liefert Ihnen tiefgründige Analysen, verständliche Anlagestrategien und spannende Reportagen direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer.

Dank des Capital ePaper Abos genießen Sie maximale Flexibilität – lesen Sie das führende Wirtschaftsmagazin ganz bequem zu Hause, auf Geschäftsreise oder in der Mittagspause. Bleiben Sie bestens informiert über Märkte, Trends und die Köpfe hinter den großen Erfolgsgeschichten.

Der Verlag hinter der Capital

Die Capital ist eine Wirtschaftszeitschrift aus dem renommierten Gruner + Jahr Verlag und zählt zu seinen auflagenstarken Printmedien. Der Verlag 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Bekannt und ein im Hause entwickeltes Magazin ist zudem die Geo, das mit Wissen rund um Mensch und Erde begeistert. Nicht verwunderlich, dass es im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Leser der Welt erobert hat – mittlerweile erscheinen 17 Editionen von englisch bis ungarisch –, sondern auch um einige Line-Extensions erweitert wurde. Teil der Geo-Familie sind die Kinderwissensmagazine GEOlino und GEOmini, genauso wie die Geo Epoche, ein Geschichtsmagazin im Geo-Stil oder die - inzwischen eingestellte - Reisevariante GEO Saison.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas kann Gruner + Jahr aber noch mit deutlich mehr aufwarten. Bekannte Marken wie Stern und Brigitte gehören ebenso zum kreativen Schaffensfeld wie die innovative Neuentwicklung 11 Freunde. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, dazu digitale Angebote und in über 20 Ländern präsent, Gruner + Jahr bestimmt die Medienlandschaft Europas maßgeblich mit. Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Capital

Bestens informiert über Aspekte der deutschen Wirtschaft. Die Capital ist der auflagenstarke Trendsetter für Fragen zur Ökonomie in unserer Kategorie der Wirtschaftsmagazine. Zwar zählt das Magazin hierzulande zu den bekanntesten, gleichwohl stehen eine ganze Reihe fachkundiger Zeitschriften bereit, die Impulse der Wirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufnehmen, analysieren und für ihre Leser einen hohen Nutzwert generieren. Brand eins ist ein solches Magazin, das Wirtschaft mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen betrachtet, gern die Hintergründe beleuchtet, komplexe Problemstellungen verständlich darlegt und interessante Menschen aus dem Metier näherbringt. In Management-Fragen ist der Harvard Business Manager, die erweiterte deutsche Ausgabe des renommierten weltbekannten US-Managementmagazins „Harvard Business Review“ eine passende wie eloquente Alternative, die mit viel Fachwissen über Trends aus dem Management und innovativen Ansätzen seinen Lesern alternative Blickwinkel aufzeigt.
Themen der Nachhaltigkeit rückt die Good Impact in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen sowohl neue wie auch bereits praktizierte Geschäftsideen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Und für das Manager Magazin stehen Informationen – News und Analysen – aus Unternehmen und Wirtschaftsmärkten im Vordergrund, denn dies ist Voraussetzung für gezieltes, erfolgreiches wirtschaftlichen Handelns der Entscheidungsträger. Weitere Titel wie Tichys Einblick, ein Wirtschaftsmagazin abseits des bekannten Mainstreams, das britische Wochenmagazin Economist oder Courage, ein neues Format, das ausdrücklich Frauen anspricht, erweitern diese mehr als spannende Kategorie um interessante und wissenswerte Sichtweisen.

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Die Old Economy hat ihre Vorzüge: Viele etablierte Unternehmen glänzen mit stabilen Geschäftsmodellen – und nun profitieren sie auch noch von der KI-Revolution. Capital hat die besten Titel aus 1 800 Werten weltweit ermittelt

GOTT IN FRANCK-REICH
Ein Gründerzwist, der nicht versteckt wird, eine Schokoladenfabrik im Keller, ein kleines Versailles in der Schweiz – die Geschichte von Franck Muller bietet einiges. Auch beeindruckende Uhren

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WIRD DAS EIN AUFSCHWUNG?
Das Land ist in Krisenstimmung – aber die Auftragsbücher füllen sich. Es muss jedoch noch einiges passieren, damit dieser Erholung nicht schnell wieder die Luft ausgeht

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Vor vier Jahren verkauften die Ankerkraut-Gründer ihr Unternehmen – und kassierten einen Shitstorm. Jetzt haben sie es zurückgeholt. Warum?

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Sie wollen mehr
In rasendem Tempo versucht Indien, eine ähnliche Entwicklung wie China zu nehmen. Das ist beeindruckend – aber auch komplizierter als beim großen Vorbild

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Sanierungen und Bürokratie treiben immer mehr Privatvermieter*innen in die Flucht. Was jetzt dagegen hilft – und was droht, wenn Großinvestoren den Markt übernehmen

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Auf der Suche nach dem verlorenen Geld
Ein Betrug, passend zur Kulturnation: Der Franzose Gérard Lhéritier verkaufte Investoren Anteile an uralten Briefen und Manuskripten. Er machte damit ein Vermögen – und verbrannte das seiner Investoren

Volt-Republik China
Solarzellen, Batterien, E-Autos: Erneuerbare Energie ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Strom wird dadurch billig wie nie – doch Chinas Dominanz bedroht europäische Unternehmen und Sicherheitsinteressen

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Die Aktien-Gesellschaft
Mit dem Start des Altersvorsorgedepots bricht 2027 eine neue Ära im Land an. Capital erklärt, wie man nun Fonds und ETFs für die Rente nutzt, welche Förderung es gibt – und was mit alten Riester-Verträgen geschieht

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Rheinmetall wächst in rasantem Tempo, kommt mit seinen Aufträgen aber kaum hinterher. Vor öffentlicher Kritik scheuen viele zurück – der Konzern ist zu mächtig

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Erfolgreiches Handeln beruht auf dem Wissen, der Analyse und Bewertung von kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der ökonomischen Voraussetzungen, bezieht gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Das Magazin Capital, in den 60er-Jahren gegründet, ist eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, steht für Seriosität und fachkundige Beiträge im Wirtschaftsjournalismus, die weit über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen.

Welche Inhalte bietet die Capital?

Mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“ wirbt die Capital auf seinem Titelblatt für Inhalte, die über eine reine Fakten- und Zahlenanalyse hinausgeht. In einem komplexen Umfeld aus vielschichtigen Prozessen und Strukturen erfolgt in jeder Ausgabe des Capital Abos eine geordnete Analyse von Fakten ebenso wie ein Darlegen der Strukturen und das Gespür für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen. Aktuelle Entwicklungen, die News und Trends – es versteht sich aus erster Hand – finden ihren Weg ins Magazin. Es sind insbesondere die sorgfältig recherchierten, exklusiven Berichte, die Hintergrundreportagen die ihren Lesern Informationen und Wissen von hohem Mehrwert aus den Bereichen Finanzen, Geldanlage und Vermögensaufbau liefern.
Überzeugende Grafiken erweitern die fundierten Berichte, unterstützen visuell und anschaulich die Analysen. Klar gegliedert in drei Rubriken – Welt der Wirtschaft, Invest und Leben – geht die Capital auf das Dreigespann aus Geld verdienen, Geld vermehren und Geld ausgeben ein. Dem vorangestellt ist ein Anfangsteil, der mit brandaktuellen News aus dem Wirtschaftsleben aufwartet. Kern sind regelmäßige Kurzformate, die über aktuelle Entwicklungen informieren.

Herzstück des Magazins sind die großen Wirtschaftsthemen, ist die Rubrik „Welt der Wirtschaft“. Ein Themenkomplex der nicht ausschließlich die ökonomische Auswirkungen betrachtet, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz miteinbezieht. Die Capital greift komplexe Fragestellungen auch, beleuchtet sie nicht nur, sondern ist nah dran an den handelnden Personen. Mit dem Know-how und der Verpflichtung als führenden Wirtschaftsmagazin entstehen Reportagen und Hintergrundberichte, die viel Substanz besitzen – seriös und aufwendig recherchiert – bieten sie neue Sichtweisen und Anregungen für erfolgreiche Business-Strategien. Immer wieder wird dabei auch der Fokus auf die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen gelenkt, die in vier über das Jahr verteilte Specials besondere Würdigung und Beachtung erfahren.

In der Rubrik „Invest“ verschiebt sich der Fokus. Hier stehen nicht die Trends und Überlegungen zu Business-Strategien Vordergrund, vielmehr wird das Augenmerk auf das große Thema Vermögensaufbau gelenkt. Das immer aktuelle Thema – gerade in Zeiten von lang anhaltenden Phasen von Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik und demografischen Wandel – ist zentraler und bedeutender Bestandteil der Zeitschrift. Monat für Monat konzentriert sich das Capital Abo auf ein Schwerpunktthema, stellt dieses nicht nur ausführlich vor, sondern analysiert es, zeigt Möglichkeiten und Ideen auf die eigene Vermögensaufbaustrategie anzupassen oder zu erweitern. Interessante Inhalte mit hohem Nutzwert versprechen Schwerpunkte wie Immobilien, Fonds, Versicherungen, Steuer und viele weitere, die sich um die übergeordnete Frage drehen, wie der Vermögensaufbau optimiert werden kann. Hier ergreift das Magazin zugleich die Möglichkeit seine Leser über aktuelle Veranstaltungen und Events zum Thema auf dem Laufendem zu halten.

Abgerundet wird das Konzept der Capital mit der Rubrik „Leben“. Der Ort, an dem das Genießen im Vordergrund steht. Eine bunte Palette von Lifestyle-Themen trägt die Redaktion zusammen, die entdeckt und erlebt werden wollen. Inspirationen finden sich zu Kunst und Design, ebenso zu Kulinarik, Reisen und technischen Gadgets oder den im Trend liegenden und gut in Szene gesetzten Fashion-Ideen, sowie Highlights aus der Welt der Uhren. Dazu gehören u. a. Mode-Specials, welche in jeweils einer Frühjahrs- und Herbstausgabe des Capital Abos über die Fashion-News der Saison informieren.

Wer sollte die Capital lesen?

Capital richtet sich an Wirtschaftsinteressierte sowie an Entscheidungsträger in Unternehmen, die ein Mehr an Informationen und vielfältiges Hintergrundwissen als Basis ihrer finanziellen Entscheidungen – sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich – zu schätzen wissen. Sie vereint das Interesse, weniger den Detailblick auf einzelne Unternehmen, sondern das große Ganze ins Auge zu fassen. Sich im Umfeld einer modernen Magazinoptik bewegen möchten, ebenso in anregend zu lesenden Artikeln, die durchaus auch humorvolle Komponenten enthalten können, wiederfinden. Das große Themenspektrum, die Verknüpfung von Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen spricht generell ein breites Publikum an, besteht im Falle der Capital – sie machen über 80 % aus – überwiegend aus Männern. Sie zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und gehobenes Einkommen aus.

Das Besondere an der Capital

In den 70er- und 80er-Jahren waren es die monatlichen Kolumnen von Andre´ Kostolany, die den Stil und die Bekanntheit der Capital mitprägten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Magazin gewandelt, den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung getragen. Im Jahr 2013 wurde es einem großen Relaunch unterzogen und aufwendig überarbeitet. Starre, einseitige Artikel, die sich rein auf die große Unternehmensberichterstattung fixieren und ihr Wissen aus den Tiefen von Unternehmensbilanzen zutage fördern, sind dem Magazin fremd. Oftmals überrascht die Capital mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, zeigt, dass fundierter innovativer Wirtschaftsjournalismus auch überraschende Gedanken abseits gängiger Mainstream-Ansätze beinhalten kann. Bleibt seinem selbst gewählten Motto „Wirtschaft ist Gesellschaft“ treu und wirft einen Blick auf das große Ganze. Auf die von Wirtschaftsmagazinen gern vorgenommene Trennung zwischen Unternehmens-, Volkswirtschaft- und Politikberichterstattung wird in erfrischender Form verzichtet. Lifestyle-Inhalte für den privaten Lebensbereich erweitern das Konzept um eine reizvolle Nuance, was dem Niveau des Magazins in keiner Weise abträglich ist.
Informativ, praktisch, kompetent, verständlich und unabhängig sind starke Attribute, die für ein Capital Abo sprechen – die für aktuelle Informationen aus erster Hand, eine exklusive Berichterstattung und fundierte Analyse stehen und ihre Leser in einem breit gefächerten Themenspektrum eine Fülle von wertvollen Informationen präsentieren. Neben einer ausdrucksstarken Bildsprache, die sich besonders bei den Lifestyle-Inhalten des Magazins findet, sind Zusatzinhalte zum eigentlichen Magazin sinnvolle Ergänzungen. Mit den sogenannten „Kompass-Beilagen“ hat die Redaktion der Capital einen Ort geschaffen, in dem sie komprimiertes Wissen zu einzelnen Wirtschaftsthemen seinen Lesern abseits des Hauptmagazins offerieren kann.

  • wird seit 1962 herausgegeben
  • das beliebteste Wirtschaftsmagazin Deutschlands
  • hoher praktischer Nutzen

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Mit dem Capital ePaper haben Sie die wichtigsten Entwicklungen der Wirtschaft und Finanzwelt immer im Blick. Die digitale Ausgabe liefert Ihnen tiefgründige Analysen, verständliche Anlagestrategien und spannende Reportagen direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer.

Dank des Capital ePaper Abos genießen Sie maximale Flexibilität – lesen Sie das führende Wirtschaftsmagazin ganz bequem zu Hause, auf Geschäftsreise oder in der Mittagspause. Bleiben Sie bestens informiert über Märkte, Trends und die Köpfe hinter den großen Erfolgsgeschichten.

Der Verlag hinter der Capital

Die Capital ist eine Wirtschaftszeitschrift aus dem renommierten Gruner + Jahr Verlag und zählt zu seinen auflagenstarken Printmedien. Der Verlag 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Bekannt und ein im Hause entwickeltes Magazin ist zudem die Geo, das mit Wissen rund um Mensch und Erde begeistert. Nicht verwunderlich, dass es im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Leser der Welt erobert hat – mittlerweile erscheinen 17 Editionen von englisch bis ungarisch –, sondern auch um einige Line-Extensions erweitert wurde. Teil der Geo-Familie sind die Kinderwissensmagazine GEOlino und GEOmini, genauso wie die Geo Epoche, ein Geschichtsmagazin im Geo-Stil oder die - inzwischen eingestellte - Reisevariante GEO Saison.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas kann Gruner + Jahr aber noch mit deutlich mehr aufwarten. Bekannte Marken wie Stern und Brigitte gehören ebenso zum kreativen Schaffensfeld wie die innovative Neuentwicklung 11 Freunde. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, dazu digitale Angebote und in über 20 Ländern präsent, Gruner + Jahr bestimmt die Medienlandschaft Europas maßgeblich mit. Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Capital

Bestens informiert über Aspekte der deutschen Wirtschaft. Die Capital ist der auflagenstarke Trendsetter für Fragen zur Ökonomie in unserer Kategorie der Wirtschaftsmagazine. Zwar zählt das Magazin hierzulande zu den bekanntesten, gleichwohl stehen eine ganze Reihe fachkundiger Zeitschriften bereit, die Impulse der Wirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufnehmen, analysieren und für ihre Leser einen hohen Nutzwert generieren. Brand eins ist ein solches Magazin, das Wirtschaft mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen betrachtet, gern die Hintergründe beleuchtet, komplexe Problemstellungen verständlich darlegt und interessante Menschen aus dem Metier näherbringt. In Management-Fragen ist der Harvard Business Manager, die erweiterte deutsche Ausgabe des renommierten weltbekannten US-Managementmagazins „Harvard Business Review“ eine passende wie eloquente Alternative, die mit viel Fachwissen über Trends aus dem Management und innovativen Ansätzen seinen Lesern alternative Blickwinkel aufzeigt.
Themen der Nachhaltigkeit rückt die Good Impact in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen sowohl neue wie auch bereits praktizierte Geschäftsideen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Und für das Manager Magazin stehen Informationen – News und Analysen – aus Unternehmen und Wirtschaftsmärkten im Vordergrund, denn dies ist Voraussetzung für gezieltes, erfolgreiches wirtschaftlichen Handelns der Entscheidungsträger. Weitere Titel wie Tichys Einblick, ein Wirtschaftsmagazin abseits des bekannten Mainstreams, das britische Wochenmagazin Economist oder Courage, ein neues Format, das ausdrücklich Frauen anspricht, erweitern diese mehr als spannende Kategorie um interessante und wissenswerte Sichtweisen.

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Die Zeitschrift Capital überzeugt mich mit ihrer immer wieder neuen Auswahl spannender Wirtschaftsthemen.

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In der aktuellen Ausgabe von Capital

  • EDITORIAL
    Wahlen sind ein großes Rätsel. Wochen- und monatelang werden die komplexesten Probleme verhandelt, und am Ende eines einzigen langen Tages steht ein halbes Dutzend Zahlen – die dann für die nächsten vier Jahre gelten.
  • ANGRIFF AUF FERRARI
    Stuttgarter Autobauer plant Luxus-Sportwagen in höherer Preisklasse // Aufholjagd zur Konkurrenz
  • ANBIETER BEREITEN RABATTSCHLACHT VOR
    Sparkassen und Neobroker unterbieten sich bei Konditionen // Start zum Jahreswechsel
  • ? GUTE FRAGE
    Ist die Wohnungskrise bald vorüber?
  • CRASHKURS / Management
    Krisen, gestörte Lieferketten, Klimawandel: Ein Unternehmen zu führen war schon einmal einfacher. Vier Bücher geben Anhaltspunkte, wie es trotzdem klappen kann
  • GENERATION KI / Julian Geiger
    Künstliche Intelligenz ist in deutschen Unternehmen angekommen. Capital porträtiert Menschen, die der Technologie zum Durchbruch verhelfen. Diesmal: Julian Geiger von Nemetschek
  • WIEDERVORLAGE
    Was haben Gesetze tatsächlich bewirkt? Diesmal: Online-Kfz-Zulassung
  • WESTERN VON GESTERN
    Das Hotel Adlon sollte Glanz in die Hauptstadt des Deutschen Reichs bringen, brannte ab und entstand nach dem Mauerfall ganz anders neu. Zuletzt scheiterten Pläne, die Berliner Luxusherberge zu verkaufen
  • KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER
    Die deutsche Wirtschaft braucht mehr Strom. Doch Bundesregierung und Netzbetreiber verzetteln sich heillos. Unternehmen verzweifeln, Milliardeninvestitionen liegen brach
  • „Viele fühlen sich übergangen“
    Holger Loclair ist nach der Wende mit Spezialfolien reich geworden und muss bis heute den Osten erklären. Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sagt er: Wir müssen weiter mit der AfD reden – auch wenn er sie nie wählen würde
  • Technologische Fehlgriffe
    Autoingenieure folgen bei der Technik gerne Moden. Doch viele Innovationen, die die Branche auf den Markt bringt, führen in Sackgassen
  • „Die Russen lernen jeden Tag dazu“
    Das Start-up Tytan entwickelt eine Schlüsseltechnologie für die Sicherung des Luftraums. Ihre Drohnenfabriken wollen sie massiv ausbauen – nicht nur wegen Bedrohungen wie dem versuchten Anschlag in Leipzig
  • Schicht-Ende
    Künstliche Intelligenz wälzt die Arbeit um und stellt unser gesamtes Wohlstandsmodell infrage. Kaum jemand spricht über die Folgen, dabei wären frische Ideen dringend gefragt. Es gibt sogar historische Vorbilder
  • 2000000000000
    … Dollar soll der KI-Anbieter Anthropic nach seinem Börsengang im Herbst wert sein – eine absurde Zahl. Aber vielleicht auch gar nicht so absurd
  • ZAHLTAG FÜR DIE OLIGARCHEN
    In den frühen 90er-Jahren riss eine Clique von Geschäftsleuten das Staatsvermögen der Sowjetunion an sich. Jetzt holt sich Putin das Geld zurück – mit Methoden, die an die Mafia erinnern
  • Der Markführer
    Mutti aus Italien hat Dosentomaten zu einem Premiumprodukt gemacht. Ist das gutes Gemüse – oder nur geniales Marketing?
  • „Das hat uns total kalt erwischt“
    Neuer Bundestrainer, Streit mit dem FIFA-Chef, Ausrüsterwechsel: Nach der WM-Pleite hat der DFB einiges zu tun. Generalsekretär Holger Blask kündigt große Investitionen an – bis hin zu einem eigenen Fernsehsender
  • Die Erbschaftsteuer ist eine Dummensteuer
    Das Verfassungsgericht verhandelt darüber, ob große Firmenvermögen weiterhin verschont bleiben dürfen. Zwingende Gründe gibt es dafür kaum
  • 50 AKTIEN FÜRS LEBEN
    Die Old Economy hat ihre Vorzüge: Viele etablierte Unternehmen glänzen mit stabilen Geschäftsmodellen – und nun profitieren sie auch noch von der KI-Revolution. Capital hat die besten Titel aus 1 800 Werten weltweit ermittelt
  • DIE LEID- WÄHRUNG
    Erratische Interventionen, riesige Schulden, ein rätselhafter Notenbankchef: Die USA verlieren den Anker-Status für Investoren – die Folgen erschüttern die ganze Welt
  • Recht so!
    Urteile, die Sie kennen sollten
  • Schnelles Geld
    Nachrichten und Tipps rund um Ihre Finanzen
  • „Alles ist immer gleich eine Katastrophe“
    Der Umbau des Rentensystems und das Ende der Rente mit 63 sorgen für Streit. Aber was macht eine gute Reform aus – und wie verhindert man, dass sie zerredet wird? Capital hat zwei Regierungsberater und eine Ex-Ministerin zum Gespräch geladen
  • FONDS IM FOKUS
    Investorenlegende Klaus Kaldemorgen hat den nach ihm benannten DWS-Mischfonds in jüngere Hände gelegt. Das Konzept bleibt gleich
  • LESERFRAGE
    Fragen zu Ihren privaten Finanzen? Capital wählt jeden Monat ein Thema aus – und gibt Antworten
  • GOTT IN FRANCK-REICH
    Ein Gründerzwist, der nicht versteckt wird, eine Schokoladenfabrik im Keller, ein kleines Versailles in der Schweiz – die Geschichte von Franck Muller bietet einiges. Auch beeindruckende Uhren
  • LUCKWALDTS STIL-REGELN
    Unser Autor Siems Luckwaldt gibt jeden Monat Orientierungshilfe beim Thema Lebensart. Diesmal: Start in den Herbst
  • HÖCHSTE ZEIT
    Uhren haben einen festen Platz in Capital – hier stellen wir Neuigkeiten aus der Branche vor. Diesmal: ein Chronograf, der mit einem einzigen Knopfdruck gleich drei Handgriffe ersetzt
  • RATH CHECKT EIN
    Unser Kolumnist zählt zu den renommiertesten Hotelexperten Europas. Er stellt die besten Häuser vor. Diesmal: Royal Mansour Marrakesch
  • AUTOGRAMM
    Nur mal kurz einsteigen oder gleich umsteigen? Wir unterziehen Neuwagen einem kurzen Check – vor allem aktuelle E-Modelle. Diesmal: der BYD Seal 6 DM-i Touring
  • DREI ZIMMER, KUCHE, BOT
    Künstliche Intelligenz krempelt auch den Wohnungsmarkt um: Sie erleichtert die Immobiliensuche und hilft Eigentümern, Haus oder Wohnung besser in Szene zu setzen. Zugleich erobern neue Immobilienplattformen das Geschäft. Was wird nun aus den klassischen Maklern?
  • KÜNSTLICHE VERBESSERUNG
    Dank digitaler Tools können Eigentümer heute vieles selbst machen. Mitunter ist der Rat des Profis dennoch wertvoll
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