Psychologie Heute Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Die innere Mutter
Oft klingen aus unserer Kindheit allein die kritischen Sätze der Eltern in uns nach. Dabei könnten wir uns selbst Fürsorge und Unterstützung geben

Mehr Mütterlichkeit üben
Wer als Kind wenig Zuwendung bekommen hat, kann lernen, sich selbst gut zu versorgen. Vier Übungen und das Konzept der „inneren Mutter“ helfen dabei

In der aktuellen Ausgabe von Psychologie Heute

Ausgabe 004/2026

Mit mir ins Reine kommen
Der lange Titelartikel präsentiert eine Differenzierung des schlechten Gewissens in mindestens sieben Varianten (z. B. Beziehungsschuld, Selbstregulationsschuld, Zukunftsschuld, induzierte Schuld, Ichschuld, allgemeine Schuld vs. Scham). Anhand von Fallbeispielen und Forschungsergebnissen werden die Mechanismen und Folgen jeder Schuldform erklärt. Der Artikel zeigt, welche Funktionen Schuldgefühle haben, aber auch wie sie zu psychischer Belastung führen können. Abschließend werden praktische Interventionen, Tests und therapeutische Hinweise gegeben, um mit verschiedenen Schuldformen konstruktiv umzugehen.

Wenn Briefe aus der Haft kommen
Der Text schildert eindringlich die Situation von Angehörigen inhaftierter Menschen: Schock, Stigmatisierung, organisatorische Hürden und emotionale Belastungen. Es werden verschiedene Perspektiven beleuchtet – Partnerinnen, Kinder, Eltern – und die Auswirkungen auf Beziehungen, Beruf und soziale Einbindung erklärt. Die Autorin beschreibt, wie Kinder besonders verletzlich sind, wenn von der Haftumstände verschwiegen wird, und wie Eltern oft mit Scham und Isolation kämpfen. Schließlich werden Hilfsangebote und Beratungsstellen genannt sowie die Bedeutung von Offenheit und Unterstützung für das Wohlbefinden der Betroffenen hervorgehoben.

In Ausgabe 004/2026 von Psychologie Heute

Ausgabe 003/2026

Vom Glück, sich zu vertiefen
Wie wir wieder lernen, ganz bei der Sache zu sein und unsere Aufmerksamkeit fokussieren.

Ein Mensch, der mich versteht
Erfahrungen und Wirkung von Genesungsbegleitern in psychiatrischen Kliniken.

In Ausgabe 003/2026 von Psychologie Heute

Ausgabe 002/2026

Du bist dein bester Coach
Innere Bilder helfen dabei, Probleme zu lösen und echte Veränderungen zu erzielen, etwa in Partnerschaft oder Beruf.

Mozart, Einstein und ich
Autismus wird häufiger diagnostiziert. Einblicke in die Herausforderungen und das Leben Erwachsener mit Autismus.

In Ausgabe 002/2026 von Psychologie Heute

Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Psychologie Heute

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 006/2025


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Porträt von Psychologie Heute

Psychologie Heute ist die führende Zeitschrift in Deutschland für psychologische Themen. Seit 1974 bietet es fundierte Einblicke in die menschliche Psyche und vermittelt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in leicht verständlicher Sprache. Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Fachleute als auch an psychologisch interessierte Laien.

Welche Inhalte bietet die Psychologie Heute Zeitschrift?

In jeder Ausgabe der Psychologie Heute Zeitschrift werden die großen Fragen des Lebens behandelt: von Liebe und Partnerschaft über Selbstentfaltung bis hin zu Kindheit und Erziehung. Die Zeitschrift bringt psychologische Forschungsergebnisse in eine alltagstaugliche und lesbare Form.

Die Zeitschrift bietet praxisnahe Tipps von Experten, die das eigene Leben und zwischenmenschliche Beziehungen verbessern. Auch Interviews, Rezensionen und wissenschaftlich fundierte Artikel sind fester Bestandteil des Magazins, sodass Leser immer über die neuesten Entwicklungen informiert bleiben.

Wer sollte die Zeitschrift Psychologie Heute lesen?

Psychologie Heute richtet sich an aufgeschlossene, gebildete Leser, die ihre eigene Psyche und die ihrer Mitmenschen besser verstehen möchten. Frauen machen einen Großteil der Leserschaft aus, insbesondere in der Altersgruppe 50plus. Auch Fachleute wie Pädagogen, Mediziner und Hochschullehrer zählen zu den regelmäßigen Lesern, die sich über neue Trends und Forschungsergebnisse informieren möchten.

Das Besondere an der Psychologie Heute Zeitschrift

Die Zeitschrift greift regelmäßig aktuelle gesellschaftliche Debatten auf und beleuchtet diese aus psychologischer Perspektive. Dadurch bietet sie ihren Lesern Orientierung und Denkanstöße zu aktuellen Themen. Außerdem legt Psychologie Heute großen Wert auf wissenschaftliche Fundierung. Dies gewährleistet eine hohe fachliche Qualität und Seriosität der Inhalte.

  • erscheint monatlich seit 1974
  • verkaufte Auflage beträgt ca. 100.000 Exemplare pro Monat
  • Die Artikel basieren auf aktuellen Forschungsergebnissen und werden von Experten verfasst oder mit diesen abgestimmt.

Psychologie Heute Abo oder Einzelheft bestellen?

Mit Psychologie Heute haben Sie die Wahl: Bestellen Sie die Zeitschrift als Einzelheft, im Jahresabo oder als Geschenkabo für Ihre Liebsten. Ein Psychologie Heute Abo sichert Ihnen 12 Ausgaben direkt nach Hause – bequem und zuverlässig, ohne dass Sie jede Ausgabe einzeln bestellen müssen. Ein Abo ist nicht nur preislich vorteilhaft gegenüber dem Einzelheftkauf, sondern garantiert auch, dass Sie keine Ausgabe verpassen und stets über die neuesten Entwicklungen in der Psychologie informiert bleiben.

Doch wenn Sie sich noch nicht sicher sind, ob das Magazin zu Ihnen passt, können Sie auch zunächst ein Einzelheft bestellen, um die Inhalte kennenzulernen. So haben Sie die Möglichkeit, die Zeitschrift unverbindlich zu testen, bevor Sie sich für ein Abo entscheiden.

Der Verlag hinter der Psychologie Heute

Die Psychologie Heute Zeitschrift wird von der renommierten Beltz Verlagsgruppe herausgegeben, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1841 einen Namen in der Publikation von Fach- und Sachbüchern gemacht hat. Mit Sitz in Weinheim hat sich der Verlag nicht nur in der psychologischen, sondern auch in der pädagogischen Fachliteratur einen festen Platz erarbeitet. Neben Psychologie Heute veröffentlicht die Verlagsgruppe auch das Magazin Pädagogik, das vor allem bei Lehrkräften beliebt ist.

Alternativen zur Psychologie Heute

Für Leser, die Alternativen zur Psychologie Heute Zeitschrift suchen, bietet das Magazin Spektrum Psychologie eine gute Option, um sich tiefer mit psychologischen Themen zu befassen. Auch das englischsprachige Magazin Psychologies bietet spannende Einblicke in die menschliche Psyche. Wer sich für noch spezifischere Themen interessiert, kann Psychologie Heute Compact abonnieren, das viermal im Jahr ein Schwerpunktthema vertieft behandelt.

Möchten Sie sowohl alle Ausgaben von Psychologie Heute als auch Psychologie Heute Compact erhalten? Dann ist das Psychologie Heute Plus Abo die ideale Wahl für Sie. Das Abo erhält nicht nur alle monatlichen Ausgaben von Psychologie Heute, sondern zusätzlich viermal im Jahr Psychologie Heute Compact.

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Wenn Briefe aus der Haft kommen
Der Text schildert eindringlich die Situation von Angehörigen inhaftierter Menschen: Schock, Stigmatisierung, organisatorische Hürden und emotionale Belastungen. Es werden verschiedene Perspektiven beleuchtet – Partnerinnen, Kinder, Eltern – und die Auswirkungen auf Beziehungen, Beruf und soziale Einbindung erklärt. Die Autorin beschreibt, wie Kinder besonders verletzlich sind, wenn von der Haftumstände verschwiegen wird, und wie Eltern oft mit Scham und Isolation kämpfen. Schließlich werden Hilfsangebote und Beratungsstellen genannt sowie die Bedeutung von Offenheit und Unterstützung für das Wohlbefinden der Betroffenen hervorgehoben.

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Psychologie Heute ist die führende Zeitschrift in Deutschland für psychologische Themen. Seit 1974 bietet es fundierte Einblicke in die menschliche Psyche und vermittelt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in leicht verständlicher Sprache. Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Fachleute als auch an psychologisch interessierte Laien.

Welche Inhalte bietet die Psychologie Heute Zeitschrift?

In jeder Ausgabe der Psychologie Heute Zeitschrift werden die großen Fragen des Lebens behandelt: von Liebe und Partnerschaft über Selbstentfaltung bis hin zu Kindheit und Erziehung. Die Zeitschrift bringt psychologische Forschungsergebnisse in eine alltagstaugliche und lesbare Form.

Die Zeitschrift bietet praxisnahe Tipps von Experten, die das eigene Leben und zwischenmenschliche Beziehungen verbessern. Auch Interviews, Rezensionen und wissenschaftlich fundierte Artikel sind fester Bestandteil des Magazins, sodass Leser immer über die neuesten Entwicklungen informiert bleiben.

Wer sollte die Zeitschrift Psychologie Heute lesen?

Psychologie Heute richtet sich an aufgeschlossene, gebildete Leser, die ihre eigene Psyche und die ihrer Mitmenschen besser verstehen möchten. Frauen machen einen Großteil der Leserschaft aus, insbesondere in der Altersgruppe 50plus. Auch Fachleute wie Pädagogen, Mediziner und Hochschullehrer zählen zu den regelmäßigen Lesern, die sich über neue Trends und Forschungsergebnisse informieren möchten.

Das Besondere an der Psychologie Heute Zeitschrift

Die Zeitschrift greift regelmäßig aktuelle gesellschaftliche Debatten auf und beleuchtet diese aus psychologischer Perspektive. Dadurch bietet sie ihren Lesern Orientierung und Denkanstöße zu aktuellen Themen. Außerdem legt Psychologie Heute großen Wert auf wissenschaftliche Fundierung. Dies gewährleistet eine hohe fachliche Qualität und Seriosität der Inhalte.

  • erscheint monatlich seit 1974
  • verkaufte Auflage beträgt ca. 100.000 Exemplare pro Monat
  • Die Artikel basieren auf aktuellen Forschungsergebnissen und werden von Experten verfasst oder mit diesen abgestimmt.

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Mit Psychologie Heute haben Sie die Wahl: Bestellen Sie die Zeitschrift als Einzelheft, im Jahresabo oder als Geschenkabo für Ihre Liebsten. Ein Psychologie Heute Abo sichert Ihnen 12 Ausgaben direkt nach Hause – bequem und zuverlässig, ohne dass Sie jede Ausgabe einzeln bestellen müssen. Ein Abo ist nicht nur preislich vorteilhaft gegenüber dem Einzelheftkauf, sondern garantiert auch, dass Sie keine Ausgabe verpassen und stets über die neuesten Entwicklungen in der Psychologie informiert bleiben.

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Der Verlag hinter der Psychologie Heute

Die Psychologie Heute Zeitschrift wird von der renommierten Beltz Verlagsgruppe herausgegeben, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1841 einen Namen in der Publikation von Fach- und Sachbüchern gemacht hat. Mit Sitz in Weinheim hat sich der Verlag nicht nur in der psychologischen, sondern auch in der pädagogischen Fachliteratur einen festen Platz erarbeitet. Neben Psychologie Heute veröffentlicht die Verlagsgruppe auch das Magazin Pädagogik, das vor allem bei Lehrkräften beliebt ist.

Alternativen zur Psychologie Heute

Für Leser, die Alternativen zur Psychologie Heute Zeitschrift suchen, bietet das Magazin Spektrum Psychologie eine gute Option, um sich tiefer mit psychologischen Themen zu befassen. Auch das englischsprachige Magazin Psychologies bietet spannende Einblicke in die menschliche Psyche. Wer sich für noch spezifischere Themen interessiert, kann Psychologie Heute Compact abonnieren, das viermal im Jahr ein Schwerpunktthema vertieft behandelt.

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In der aktuellen Ausgabe von Psychologie Heute

  • Keine Angst … als Frau die Stimme zu erheben
    Ragna verbrachte ihre Schulzeit in einem konservativen Umfeld, in dem Frauen wenig Stimme hatten. Sie entwickelte durch Verspannung ein Karpaltunnelsyndrom und konnte ihre Pianistenkarriere nicht mehr wie geplant fortführen. Die Heilpraktikerin ermöglichte ihr, Gesang zu entdecken, und eine Stimmcoachin half später, emotionale Blockaden zu lösen. Ragna arbeitet heute als Stimmmentorin, Sängerin und Performerin.
  • Der literarische Patient
    Herr S. ist ein gutmütiger, großer Polizist Ende fünfzig, der wegen Selbstzweifeln und wiederkehrender Handlungslähmung Hilfe sucht. Peter Schneider zeigt, wie sich aus diesen Selbstzweifeln ein stabiles Meta-Selbstvertrauen entwickeln kann, das sowohl Zurückhaltung als auch innere Autorität hervorbringt. Die therapeutische Beobachtung legt nahe, dass scheinbare Widersprüche in der Persönlichkeit sich gegenseitig stabilisieren. Solche Einsichten helfen, Patienten nicht vorschnell zu pathologisieren, sondern deren innere Logik zu verstehen.
  • Konsumkritik – Scrunch-Leggings
    Scrunch-Leggings betonen nicht nur die Rückansicht, sondern akzentuieren durch den engen Schnitt auch die vorderseitigen Konturen des weiblichen Genitals. Jörg Scheller setzt diese Modeerscheinung in Beziehung zu historischen vulgärpsychologischen Ideen wie dem Penisneid und zu feministischer Kritik am Phallozentrismus. Die Autorin zeigt, dass Konsumkultur oft stärkere Bilder liefert als theoretische Diskurse. Mode kann damit psychologische Vorstellungen sichtbar und wirkmächtig machen.
  • Das stört Micha Hilgers
    Micha Hilgers kritisiert die verbreitete Missdeutung der Maslow-Pyramide und stellt klar, dass das Modell nicht direkt von Maslow als schematische Pyramide stammt. Hilgers weist darauf hin, dass Selbstfindungsangebote wie Retreats oft nur privilegierten Menschen offenstehen und in globalen Perspektiven trivial wirken. Er empfiehlt stattdessen kompetente Psychotherapie und interaktive Gruppenformate, weil dort Begegnung und Veränderung im Alltag erprobt werden können. Solche Ansätze entlasten zudem vom Druck eines überhöhten Selbstverwirklichungsideals.
  • Zeitinventur – Eine Übung, um mehr Zeit zu haben
    Die Zeitinventur fordert dazu auf, einen typischen Tag in 24 Einheiten zu zeichnen und feste Zeitfenster wie Schlaf und Arbeit als ‚Fixkosten‘ einzutragen. Die Übung macht sichtbar, wie viel freie Zeit tatsächlich bleibt und wie diese verteilt ist. Wer möchte, kann parallel eine ideale Zeitinventur anfertigen, um Differenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu erkennen. Die Methode dient als einfaches Instrument, um Zeitnutzung bewusst zu reflektieren und kleine Veränderungen zu planen.
  • Kurt Lewin vermisst die Feldkräfte der Psyche
    Kurt Lewin formulierte 1936 V = f(P,U) und begründete damit die Feldtheorie, nach der Verhalten als Funktion von Person und Umwelt zu verstehen ist. Lewin visualisierte den ‚Lebensraum‘ als ovale Fläche, in der Kräfte als Vektoren die Handlungsmöglichkeiten einer Person modulieren. Durch anschauliche Beispiele wie Annäherungs-Vermeidungs-Konflikte machte er komplexe psychologische Dynamiken zugänglich. Begriffe wie Gruppendynamik und Anspruchsniveau stammen bis heute aus diesem konzeptionellen Fundus.
  • Ein Bild, zwei Fragen – Marie Nasemann
    Marie Nasemann berichtet, dass die Phase mit sehr kleinen Kindern sozial isolierend und zutiefst ermüdend wirken kann. Sie beschreibt die Belastung durch ständige Müdigkeit und Einschlafbegleitungen, die das Fehlen energiegewinnender Gespräche zur Folge haben. Die Rückkehr zu Familienfeiern und die Beobachtung der Kinder durch Verwandte können später zu Erleichterung und Teilhabe führen. Nasemann betont, dass sich Perspektiven mit der Zeit verschieben und kleine Entlastungen großen Unterschied machen können.
  • Das bessere Glück
    Der Psychologe Shigehiro Oishi beschreibt das psychologisch reiche Leben als dritte Dimension neben Glück und Sinn, in der vielschichtige, manchmal schmerzhafte Erfahrungen zentrale Rolle spielen. Dolly Aldertons Biografie dient als Beispiel dafür, wie Krisen, Freundschaft und Therapie zu tieferer Einsicht und emotionaler Komplexität führen können. Lorraine Besser betont, dass das ‚Interessante‘ – Neugier und Offenheit – den Zugang zu innerem Reichtum öffnet. Forschungsbefunde verknüpfen psychologischen Reichtum mit Offenheit, kognitiver Komplexität und der Bereitschaft, Unbequemes zuzulassen.
  • „Ich muss nicht das ganze Leben umkrempeln, um aufzublühen“ – Daniela Blickhan
    Daniela Blickhan erklärt, dass Flourishing kein einmaliger Zustand, sondern ein Prozess ist, der durch fünf ‚Vitamine‘ – Lernen, Helfen, Verbundenheit, Sinn und Spielen – gefördert wird. Viele Menschen erleben Languishing, ein funktionales Dahinleben, das sich durch kleine, regelmäßige Aktivitäten überwinden lässt. Blickhan empfiehlt niedrigschwellige, gehirngerechte Interventionen, Rituale und das Verknüpfen neuer Gewohnheiten mit bestehenden Routinen. nachhaltige Veränderung erfordert Wiederholung und Freude, nicht radikale Umstellungen.
  • Ruhestand mit Arbeitspausen – Mehr als eine Million Menschen arbeiten weiter
    Klaus-Peter Mikulla, ein 66-jähriger Hamburger, trat mit 65 in die Selbstständigkeit und arbeitet seitdem flexibel als Berater für ältere Beschäftigte. Claudia Vogel konstatiert, dass viele Ältere weiterarbeiten, weil sie Sinn, soziale Kontakte und Selbstwirksamkeit suchen und nicht ausschließlich aus finanzieller Not. Ruth Maria Schüler zeigt, dass freiwillige Weiterarbeit oft mit besserer Gesundheit und Zufriedenheit einhergeht. Pasqualina Perrig-Chiello beschreibt unterschiedliche Modelle der Ruhestandsgestaltung und betont, dass Generativität das Wohlbefinden stärkt.
  • Bruchstellen – Existenzielle Krisen und das Recht auf Verzweiflung
    Adrian verliert nach dem Scheitern im Zweiten Staatsexamen und der Nachricht über vermutete Zeugungsunfähigkeit seine Zukunftsidentität und erlebt tiefe Scham und Isolation. Marion, eine Achtundachtzigjährige, wehrt sich gegen die Forderungen ihrer Töchter, das Haus und Auto aufzugeben, und geht dafür schrittweise belastende Kompromisse ein. Die Autorin kritisiert verflachte Ratschläge zum ‚Loslassen‘ und plädiert dafür, dass Gesellschaften mehr Raum für Verzweiflung und legitime Sackgassen gewähren. Rituale und ein anerkanntes Recht auf Trauer könnten Betroffenen Orientierung bieten und den Druck zur schnellen Selbstoptimierung mindern.
  • Therapiestunde – Vaters Zucken (Axel)
    Axel, ein Pianist, leidet nach einem kleinen Verspieler bei seinem ersten Konzert seit Jahren unter intensiver Scham, obwohl Publikum und Freunde positiv reagierten. Der Therapeut erkennt, dass Axels überharte Selbstkritik eng mit einem nonverbal eingeprägten ‚Zucken‘ seines Vaters verbunden ist, das bei Fehlern Nähe und gleichzeitige Zurückweisung signalisierte. In der therapeutischen Arbeit wird diese Erinnerung benannt, differenziert und neu gedeutet, wodurch Axels emotionale Erleichterung und Trauerzugang möglich werden. Die Fallgeschichte illustriert, wie frühpräge nonverbale Signale Selbstwahrnehmung und Leistungsangst formen können.
  • Geschichten, die bleiben – Fiktionale Erinnerungen
    Cross Scott erinnerte sich in einer Notsituation an eine Folge der Comedyserie The Office und setzte deren Rhythmus ein, um eine effektive Herzdruckmassage durchzuführen, was zur Wiederbelebung der Frau beitrug. Elizabeth J. Marsh und Kolleginnen zeigen, dass fiktionale Szenen in ungewohnten Situationen als kognitive Quellen dienen und autobiografische Funktionen übernehmen können. Studien belegen, dass wir fiktive Ereignisse ähnlich wie eigene Erfahrungen erinnern, insbesondere wenn Empathie und Absorptionsfähigkeit ausgeprägt sind. Fiktive Geschichten können dadurch Werte, Verhalten und Identität nachhaltig beeinflussen.
  • Psychologie nach Zahlen – Mein Leben bis hier
    Vier Psychologinnen aus Buffalo und Chicago untersuchten Lebenserzählungen von 143 Sechzigjährigen und identifizierten fünf narrative Figuren, die das Wohlbefinden beim Übergang ins Alter prägen. Die fünf Dimensionen sind Initiative (agency), Verbundenheit (communion), Selbstverwirklichung, Geschlossenheit (closure) und Selbstexploration. Personen mit ausgeprägter Initiative, Verbundenheit oder Geschlossenheit berichteten häufiger über bessere psychische und physische Gesundheit. Die Studie zeigt, dass narrative Identität selbst in späteren Lebensphasen zentrale psychologische Ressourcen beschreibt.
  • Im Fokus: Drogen als Lifestyle – Gespräch mit Suchtforscher Bernd Werse
    Bernd Werse beobachtet, dass der Konsum bestimmter illegaler Substanzen in Deutschland in den letzten Jahren angestiegen ist, die jüngsten Daten jedoch nicht überall weitere Anstiege zeigen. Werse erklärt, dass veränderte kulturelle Offenheit, Internetzugang und Popkultur die Wahrnehmung und Verbreitung beeinflussen, während der Konsum bei Jugendlichen insgesamt eher zurückgeht. Er unterscheidet zwischen gelegentlichem Partykonsum, problematischem Mischkonsum und Abhängigkeit und warnt vor simplen Interpretationen steigender Nutzungsraten. Die Forscherperspektive betont zudem, dass Regulierung, Prävention und differenzierte Beobachtung nötig sind.
  • Psychologie und Literatur – Gespräch mit Kristine Bilkau
    Kristine Bilkau erklärt, dass ihre Romane oft unwillkürlich Generationenbeziehungen thematisieren, weil sie Figuren ausloten, die durch Eltern und Prägungen geformt sind. Bilkau beschreibt die Nordsee-Halbinsel als erzählerischen Raum, in dem Vergänglichkeit und dauernder Wandel sich täglich ins Landschaftsbild schreiben. Sie thematisiert die Spannung zwischen elterlichen Erwartungshaltungen und den individuellen Wegen erwachsener Kinder und untersucht, wie Töchter die Entscheidungen ihrer Eltern neu lesen. Das Gespräch macht deutlich, dass literarische Recherche und persönliche Familiengeschichten produktiv die Themen von Erinnerung, Identität und Fürsorge verbinden.
  • „Ich dachte, ich könne mich nicht verlaufen“
    Ein langjähriger Unternehmensberater und Coach beschreibt, wie sich schleichende Müdigkeit, Angst und sozialer Rückzug zu einer Depression und Alkoholabhängigkeit verdichteten. Die Chefsichtung und ein fürsorgliches Gespräch mit dem Vorgesetzten führten zur Einweisung in eine Klinik und zur Erkenntnis über das eigene Leiden. Die Klinikbehandlung und anschließende Therapie ermöglichten dem Erzähler, seine Überforderung, die Angst vor Verlassenwerden und ausgeprägte Selbstzweifel zu erkennen und zu bearbeiten. Die Rückkehr in den Beruf erfolgte offen, wodurch Vorurteile auftauchten, zugleich aber eine neue, belastbarere Form von Stärke und Selbstfürsorge wuchs.
  • Sich selbst eine gute Ärztin sein
    Greta Hubert, Allgemeinärztin, entdeckt durch einen Zufallsbefund ein weit fortgeschrittenes Adenokarzinom mit Metastasen und erhält von ihrem Arzt die Möglichkeit, verschiedene Wege zu erwägen. Greta entscheidet sich, trotz schlechter Prognose, aktiv zu gestalten und nutzt Affirmationen, Hypnotherapie und komplementäre Maßnahmen, um Schlaf, Appetit und Lebensfreude zu stärken. Die Autorin beschreibt, wie Patientenwissen, Selbstwirksamkeit und positive Erwartungshaltungen (Valeboe-Effekt) Heilungsprozesse beeinflussen können. Die Therapeutin begleitet Patientinnen dabei, konkrete Ziele zu formulieren und schrittweise Ressourcen und körperliche Funktionen zu aktivieren.
  • Ultralauf: Blank am Berg
    David Rott und andere Ultraläufer beschreiben, wie Schmerz, Erschöpfung und mentale Tiefs (pain cave) Teil des Ultralaufs sind und oft sogar gesucht werden. Die Nachfrage nach Ultratrails steigt, und immer mehr Jüngere und Frauen nehmen teil, wobei Sinnsuche und Abenteuerlust zentrale Motive sind. Sportwissenschaftliche Perspektiven erklären das Phänomen über Bedürfnis nach intensiver Körpererfahrung, Sensation Seeking und die Möglichkeit, extreme Zustände in sicherem Rahmen auszuleben. Forschung und Erfahrungsberichte zeigen, dass verantwortungsvolles Training, Selbstkenntnis und Selbstfürsorge (z. B. das freundliche Sprechen mit sich selbst) zentrale Strategien sind, um durch Krisen während des Rennens zu kommen.
  • Ein Raum, ein Thema, viele Helfer
    Eine Teilnehmerin schildert ihre langjährige Erfahrung mit Familienaufstellungen und beschreibt verschiedene Formate, etwa Gruppenwochenenden und Einzelaufstellungen. Die Teilnehmerin berichtet, dass Aufstellungen oft tiefe emotionale Bewegungen auslösen, die zu konkreten Veränderungen im Familienleben und beruflichen Kontext führen können. Die Expertin erläutert methodische Grundlagen, mögliche Abläufe und empirische Hinweise auf Wirksamkeit, nennt zugleich Risiken wie starke emotionale Reaktionen und betont Qualitätskriterien bei Anbietern. Die Faktenbox empfiehlt, vor Teilnahme Leitung und Methode kennenzulernen und auf Transparenz, Ausbildung und realistische Erwartungen zu achten.
  • Trauma und Körpergedächtnis
    Brittany Piper verbindet persönliche Betroffenheit mit Fachwissen und beschreibt, wie Somatic Experiencing traumatische Reaktionen über körperorientierte Regulation lindert. Piper argumentiert, dass Traumafolgen sich vorrangig als körperliche Spannungen, Ruhelosigkeit oder Taubheitsgefühle zeigen und kognitive Therapien allein oft nicht ausreichen. Piper stellt ein „body-first healing program“ vor, das unvollständig gebliebene Schutzreaktionen in kleinen Dosen abschließt und Betroffene in Selbstregulationsübungen anleitet. Die Autorin liefert praktische Übungen und betont Geduld sowie das Ziel, wieder im Körper anzukommen statt schnelle Lösungen zu versprechen.
  • Du bist nicht allein
    Vier aktuelle Kinder- und Jugendbücher versuchen, psychische Erkrankungen in Familien kindgerecht zu erklären, unterscheiden sich jedoch stark in Ton und Tiefe. Lisa Wonka de Salazars Bilderbuch macht Depression als graue Wolke zugänglich, bleibt aber in seiner Darstellung vergleichsweise oberflächlich. Francis Kaisers Wilmo bietet eine eindringliche, ehrliche Erzählung, die Ohnmacht, Klinikaufenthalt und Anpassungsprozesse kindgerecht abbildet. Sachbuch und Neurodiversitätsbände setzen Informationsvermittlung und Stärkung in den Mittelpunkt, wobei Informationsdichte oder Euphemisierung als jeweilige Schwächen genannt werden.
  • Aufgeblättert
    Die Rubrik stellt kurze Besprechungen und Hinweise zu aktuellen Büchern und Projekten aus Kultur und Gesellschaft vor. Die vorgestellten Themen reichen von Porträts trans*er Jugendlicher über eine Sammlung über Tanzphilosophie bis zu kultur- und yogawissenschaftlichen Werken. Die Texte bieten Einordnungen, sehen Chancen und kritisieren zugleich mögliche Verklärung oder Unschärfen. Die Auswahl lädt zur weiteren Lektüre ein und verweist auf unterschiedliche Perspektiven zu Identität, Bewegung und Globalisierung von Praktiken wie Yoga.
  • Coaching ohne Kompass
    Svenja Hofert reflektiert die Risiken und Nebenwirkungen des Coaching-Booms, etwa Rollenverwirrung, Überforderung und missbräuchliche Nutzung psychologischer Methoden im Unternehmenskontext. Hofert zeichnet ihre eigene Entwicklung als Coach der ersten Generation nach und kritisiert fehlende psychologische Grundlagen bei vielen Angeboten. Das Buch benennt problematische Methoden und fehlende Standards, liefert aber nur punktuell fundierte Argumente und bleibt mitunter vage in der Bewertung. Die Autorin plädiert für stärkere Professionalisierung, psychologische Ausbildung und bessere Orientierung für Klientinnen und Unternehmen.
  • Wie will ich leben, damit ich gut sterben kann?
    Charlotte Wiedemann beschreibt ihre Ausbildung als Death Doula und plädiert für einen offeneren, persönlicheren Umgang mit Sterben und Abschied. Die Autorin verbindet persönliche Erfahrungen mit praktischen Hinweisen zu Patientenverfügungen, Aufbahrung und Trauerfeiern sowie zur Begleitung Sterbender. Wiedemann zeigt Beispiele kultureller Praktiken und schildert, wie Ritualisierung und Nähe Trost spenden können. Das Buch bietet Reflexionen, praktische Checklisten und Anregungen, ohne ein klassischer Ratgeber zu sein.
  • Freud-Tratsch
    Christfried Tögel und Jörg-Dieter Kogel versammeln Vignetten und Anekdoten über Sigmund Freud aus Zeitzeugeninterviews und biografischen Quellen. Die Sammlung zeigt Freuds Widersprüche, seine Rollen als Wissenschaftler, Reisender, Sammler und Familienmensch und liefert oft humorvolle, menschliche Einsichten. Die Autoren betten Tratsch in eine akribische historische Darstellung ein und beleuchten, wie Beobachter ebenso viel über sich selbst wie über Freud verraten. Die Auswahl vermittelt ein facettenreiches, lebendiges Bild des Psychoanalyse-Gründers jenseits heroischer Mythen.
  • Sagen Sie mal, Herr Zichy: Anderen wichtig sein – kann das der Lebenssinn sein?
    Michael Zichy erklärt seine Teilhabetheorie des Sinns: Sinn entsteht, wenn Menschen anderen in positiver Weise wichtig sind und deren Reifung oder Freude fördern. Zichy betont, dass tiefe zwischenmenschliche Beziehungen – Freundschaften, Liebes- und Eltern-Kind-Verhältnisse – besonders sinnstiftend sind. Zichy warnt vor einer einseitigen Suche nach Sinn im Alleingang und plädiert für das dialogische Entdecken des Eigenen im Austausch mit anderen. Der Philosoph empfiehlt, in jungen Jahren kritisch über Sinnfragen nachzudenken, um Resistenz gegenüber gefährlichen Heilsversprechen zu entwickeln.
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