Mein schöner Garten Abo

Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Welch ein Anblick! Hohe Bart-Iris
Züchter und Sammler in Oetlishausen pflegen eine umfangreiche Kollektion der Hohen Bart-Iris und züchten neue Sorten. Sharlene Sutter hat bereits mehrere eigene Züchtungen vorgestellt, darunter eine Sorte, die Mitte Oktober nochmals blüht. Thomas Stark stellt sein IrisFeld der Öffentlichkeit gratis zur Verfügung und nutzt den Garten für Sichtung und Vermehrung. Besucher und Interessierte profitieren von der Vielfalt der Stauden und von Pflanztipps zur Teilung und Verjüngung.

Träumen unter Bäumen
Trompetenbaum (Catalpa) spendet mit großem Laub dichten Schatten und eignet sich für gemütliche Sitzplätze. Platanen werden als Dachbäume gezogen und erfordern regelmäßigen Schnitt, um ihre flache Form zu erhalten. Kugel- und mehrstämmige Gehölze wie Kugel-Ahorn oder Eisenholzbaum bieten platzsparende, wirkungsvolle Schattenspender. Die Wahl der Baumart richtet sich nach gewünschter Kronendichte, Standort und Platzangebot.

In der aktuellen Ausgabe von Mein schöner Garten

Ausgabe 005/2026

Ein Refugium, das immer wieder überrascht
Die Reportage stellt den rund 1400 m² großen Privatgarten von Martin Bein und Holger Dinse in Bornhöved vor, der aus mehreren thematischen Gartenräumen besteht. Beschrieben werden u. a. ein klassischer Bauerngarten mit Gemüseflächen, ein Alpengarten, ein Meditationsgarten im asiatischen Stil sowie vielfältige Stauden- und Rosenrabatten. Die Gartenpflege, Pflanzenauswahl und gestalterische Details wie Rankbögen, Friesenmauern und ein blaues Gartenhaus werden erläutert. Für Leser bietet der Text Inspiration für abwechslungsreiche Gartenkompositionen, praktische Pflegehinweise und Ideen zur Gestaltung von Rückzugsorten und Nutzflächen.

Rückzugsorte zum Wohlfühlen (Sichtschutz)
Der Beitrag erklärt, wie unterschiedliche Sichtschutztypen – Holzlamellen, Gabionen, Glas- oder Betonwände sowie bepflanzte Lösungen – Privatsphäre schaffen und gleichzeitig gestalterische Akzente setzen. Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Materialien sowie praktische Tipps zur Umsetzung, Bauart und Pflege erläutert. Zusätzlich gibt der Text Hinweise zu rechtlichen Rahmenbedingungen wie zulässigen Höhen und Abständen zur Grenze. Für Leser enthält der Artikel konkrete Gestaltungsvorschläge, Pflanzideen und Hinweise zur Langlebigkeit und Kombination von Material und Bepflanzung.

In Ausgabe 005/2026 von Mein schöner Garten

Ausgabe 004/2026

Die neuen Roboter
Die Entwicklung schreitet rasant voran: Viele Mähroboter arbeiten inzwischen ohne Begrenzungsdraht. Doch auch die neuen Techniken haben ihre Tücken.

Wir feiern das neue Leben!
Überall im Garten treiben erstes Grün und zarte Frühlingsblumen aus. An Ostern verstecken wir bunt gefärbte Eier, laden zum Brunch ein und sorgen mit neuen Deko- und Rezeptideen für strahlende Gesichter.

In Ausgabe 004/2026 von Mein schöner Garten

Ausgabe 003/2026

Frische Ideen für den Vorgarten
Der Vorgarten ist eine gestalterische Herausforderung, wobei Mülltonnen, Fahrräder und Wärmepumpen clever integriert werden müssen. Gute Pflanzenauswahl und Gestaltungstipps sorgen für ein einladendes Erscheinungsbild.

Frühlingsgefühle garantiert: Narzissen
Narzissen bringen Farbe und Duft in den Frühling, sind pflegeleicht und bieten viele Sorten für verschiedenste Gartensituationen.

In Ausgabe 003/2026 von Mein schöner Garten

Ausgabe 002/2026

Pflegeleicht & barrierefrei gärtnern
Tipps für einen schönen Garten mit reduziertem Aufwand, z.B. Bodendecker, Mulch und geeignete Gehölze.

Natürlich selbst gemacht
Anleitungen und Ideen für das Flechten von Zäunen, Tippis und weiteren Gartenelementen aus frischen Weidenruten.

In Ausgabe 002/2026 von Mein schöner Garten

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Mein schöner Garten

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Mein schöner Garten

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Mein schöner Garten

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Mein schöner Garten

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Mein schöner Garten

Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Mein schöner Garten

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Porträt von Mein schöner Garten

Die Mein schöner Garten Zeitschrift ist Deutschlands führendes Gartenmagazinund begeistert seit über 50 Jahren Hobbygärtnerinnen und -gärtner mit fundiertem Fachwissen, kreativen Gestaltungsideen und praxisnahen Tipps. Monatlich liefert das Mein schöner Garten Magazin alles, was das grüne Herz begehrt – von Pflanzenpflege bis DIY-Projekten.

Welche Inhalte bietet die Mein schöner Garten Zeitschrift?

Das redaktionelle Konzept der Mein schöner Garten Zeitschrift vereint Inspiration, Information und praktischen Nutzen. Jede Ausgabe bietet Pflanzenporträts, saisonale Pflegeanleitungen, Gestaltungsideen für Beete, Balkone und Terrassen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Selbermachen. Ergänzt werden die Inhalte durch Ratgeber zu Naturgärten, Selbstversorgung, Kräuterkunde, Gartentechnik und nachhaltigem Gärtnern. Produktempfehlungen, Buchtipps, Veranstaltungshinweise sowie Rezepte mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten runden das Heft ab. Damit spricht das Magazin alle an, die ihren Garten als Ort der Ruhe, Kreativität und Lebensfreude gestalten möchten.

Wer sollte das Mein schöner Garten Magazin lesen?

Das Mein schöner Garten Magazin richtet sich an Menschen mit einer Leidenschaft für das Gärtnern – ob Einsteiger, erfahrene Hobbygärtner oder Selbstversorger. Die Leserschaft ist mehrheitlich zwischen 40 und 69 Jahre alt, gut gebildet und naturverbunden. Besonders Frauen schätzen die Mischung aus praktischen Tipps und kreativer Garteninspiration. Ein Mein schöner Garten Abo lohnt sich für alle, die regelmäßig Neues entdecken und ihren Garten mit Herz gestalten möchten.

Das Besondere an der Mein schöner Garten Zeitschrift

Als Europas größtes Gartenmagazin bietet Mein schöner Garten seit 1972 Monat für Monat fundierte Inhalte, die auf die Bedürfnisse von Gartenliebhabern zugeschnitten sind. Mit mehr als 185.000 verkauften Exemplaren pro Ausgabe gehört das Magazin zu den absoluten Klassikern im Segment.

  • erscheint seit 1972
  • verkaufte Auflage: über 185.000 Exemplare (IVW IV/24)
  • Besonderheiten: Ausgezeichnet mit dem German Brand Award und Kooperationen mit Garten- und Umweltorganisationen
  • In jeder Ausgabe die beliebte Serie “1 Garten 2 Ideen” mit genauer Skizze und Pflanzplänen

Mein schöner Garten im Abo oder als Einzelheft bestellen

Ein Mein schöner Garten Abo sichert Ihnen jeden Monat die neueste Ausgabe bequem nach Hause – ohne den Gang zum Kiosk. Im Abo profitieren Sie von attraktiven Vorteilen wie Preisersparnis, spannenden Prämien und der Garantie, keine Ausgabe zu verpassen. Ideal für alle, die regelmäßig Gartenideen, Pflanzentipps und saisonale Anregungen erhalten möchten. Wer sich erst ein Bild vom Magazin machen will, kann natürlich auch Einzelhefte bestellen – perfekt zum Kennenlernen oder Verschenken. Mit einem Mein schöner Garten Abo wird die Gartenpflege zum monatlichen Highlight.

Der Verlag hinter Mein schöner Garten

Mein schöner Garten erscheint bei Hubert Burda Media, einem der größten Medienhäuser Deutschlands mit über 600 Marken. Burda steht für Qualität, Innovationskraft und Lebensnähe – von Lifestyle über Technik bis hin zu Garten und Genuss. Mit Titeln wie BUNTE, TV Spielfilm oder CHIP erreicht Burda Millionen Leser.

Alternativen zur Mein schöner Garten Zeitschrift

Wer alternative Garteninspirationen sucht und sich eher als “Gartenanfänger” versteht, findet in Gartenspaß eine lebendige Ergänzung mit praktischen DIY-Tipps und saisonaler Pflanzenpflege. Gartenpraxis richtet sich an Fachleute sowie auch ambitionierte Hobbygärtner mit tieferem Fachinteresse. Für Ästheten bietet Wohnen & Garten eine stilvolle Kombination aus Wohnideen und Gartengestaltung. International orientierte Leser greifen zu The English Garden oder Gardens Illustrated, die mit opulenten Bildstrecken und internationalen Gartentrends beeindrucken. Ob Gestaltung, Praxis oder Lifestyle – für jeden grünen Daumen gibt es die passende Gartenlektüre.

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Welch ein Anblick! Hohe Bart-Iris
Züchter und Sammler in Oetlishausen pflegen eine umfangreiche Kollektion der Hohen Bart-Iris und züchten neue Sorten. Sharlene Sutter hat bereits mehrere eigene Züchtungen vorgestellt, darunter eine Sorte, die Mitte Oktober nochmals blüht. Thomas Stark stellt sein IrisFeld der Öffentlichkeit gratis zur Verfügung und nutzt den Garten für Sichtung und Vermehrung. Besucher und Interessierte profitieren von der Vielfalt der Stauden und von Pflanztipps zur Teilung und Verjüngung.

Träumen unter Bäumen
Trompetenbaum (Catalpa) spendet mit großem Laub dichten Schatten und eignet sich für gemütliche Sitzplätze. Platanen werden als Dachbäume gezogen und erfordern regelmäßigen Schnitt, um ihre flache Form zu erhalten. Kugel- und mehrstämmige Gehölze wie Kugel-Ahorn oder Eisenholzbaum bieten platzsparende, wirkungsvolle Schattenspender. Die Wahl der Baumart richtet sich nach gewünschter Kronendichte, Standort und Platzangebot.

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Die Reportage stellt den rund 1400 m² großen Privatgarten von Martin Bein und Holger Dinse in Bornhöved vor, der aus mehreren thematischen Gartenräumen besteht. Beschrieben werden u. a. ein klassischer Bauerngarten mit Gemüseflächen, ein Alpengarten, ein Meditationsgarten im asiatischen Stil sowie vielfältige Stauden- und Rosenrabatten. Die Gartenpflege, Pflanzenauswahl und gestalterische Details wie Rankbögen, Friesenmauern und ein blaues Gartenhaus werden erläutert. Für Leser bietet der Text Inspiration für abwechslungsreiche Gartenkompositionen, praktische Pflegehinweise und Ideen zur Gestaltung von Rückzugsorten und Nutzflächen.

Rückzugsorte zum Wohlfühlen (Sichtschutz)
Der Beitrag erklärt, wie unterschiedliche Sichtschutztypen – Holzlamellen, Gabionen, Glas- oder Betonwände sowie bepflanzte Lösungen – Privatsphäre schaffen und gleichzeitig gestalterische Akzente setzen. Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Materialien sowie praktische Tipps zur Umsetzung, Bauart und Pflege erläutert. Zusätzlich gibt der Text Hinweise zu rechtlichen Rahmenbedingungen wie zulässigen Höhen und Abständen zur Grenze. Für Leser enthält der Artikel konkrete Gestaltungsvorschläge, Pflanzideen und Hinweise zur Langlebigkeit und Kombination von Material und Bepflanzung.

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Die neuen Roboter
Die Entwicklung schreitet rasant voran: Viele Mähroboter arbeiten inzwischen ohne Begrenzungsdraht. Doch auch die neuen Techniken haben ihre Tücken.

Wir feiern das neue Leben!
Überall im Garten treiben erstes Grün und zarte Frühlingsblumen aus. An Ostern verstecken wir bunt gefärbte Eier, laden zum Brunch ein und sorgen mit neuen Deko- und Rezeptideen für strahlende Gesichter.

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Frische Ideen für den Vorgarten
Der Vorgarten ist eine gestalterische Herausforderung, wobei Mülltonnen, Fahrräder und Wärmepumpen clever integriert werden müssen. Gute Pflanzenauswahl und Gestaltungstipps sorgen für ein einladendes Erscheinungsbild.

Frühlingsgefühle garantiert: Narzissen
Narzissen bringen Farbe und Duft in den Frühling, sind pflegeleicht und bieten viele Sorten für verschiedenste Gartensituationen.

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Pflegeleicht & barrierefrei gärtnern
Tipps für einen schönen Garten mit reduziertem Aufwand, z.B. Bodendecker, Mulch und geeignete Gehölze.

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Die Mein schöner Garten Zeitschrift ist Deutschlands führendes Gartenmagazinund begeistert seit über 50 Jahren Hobbygärtnerinnen und -gärtner mit fundiertem Fachwissen, kreativen Gestaltungsideen und praxisnahen Tipps. Monatlich liefert das Mein schöner Garten Magazin alles, was das grüne Herz begehrt – von Pflanzenpflege bis DIY-Projekten.

Welche Inhalte bietet die Mein schöner Garten Zeitschrift?

Das redaktionelle Konzept der Mein schöner Garten Zeitschrift vereint Inspiration, Information und praktischen Nutzen. Jede Ausgabe bietet Pflanzenporträts, saisonale Pflegeanleitungen, Gestaltungsideen für Beete, Balkone und Terrassen sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Selbermachen. Ergänzt werden die Inhalte durch Ratgeber zu Naturgärten, Selbstversorgung, Kräuterkunde, Gartentechnik und nachhaltigem Gärtnern. Produktempfehlungen, Buchtipps, Veranstaltungshinweise sowie Rezepte mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten runden das Heft ab. Damit spricht das Magazin alle an, die ihren Garten als Ort der Ruhe, Kreativität und Lebensfreude gestalten möchten.

Wer sollte das Mein schöner Garten Magazin lesen?

Das Mein schöner Garten Magazin richtet sich an Menschen mit einer Leidenschaft für das Gärtnern – ob Einsteiger, erfahrene Hobbygärtner oder Selbstversorger. Die Leserschaft ist mehrheitlich zwischen 40 und 69 Jahre alt, gut gebildet und naturverbunden. Besonders Frauen schätzen die Mischung aus praktischen Tipps und kreativer Garteninspiration. Ein Mein schöner Garten Abo lohnt sich für alle, die regelmäßig Neues entdecken und ihren Garten mit Herz gestalten möchten.

Das Besondere an der Mein schöner Garten Zeitschrift

Als Europas größtes Gartenmagazin bietet Mein schöner Garten seit 1972 Monat für Monat fundierte Inhalte, die auf die Bedürfnisse von Gartenliebhabern zugeschnitten sind. Mit mehr als 185.000 verkauften Exemplaren pro Ausgabe gehört das Magazin zu den absoluten Klassikern im Segment.

  • erscheint seit 1972
  • verkaufte Auflage: über 185.000 Exemplare (IVW IV/24)
  • Besonderheiten: Ausgezeichnet mit dem German Brand Award und Kooperationen mit Garten- und Umweltorganisationen
  • In jeder Ausgabe die beliebte Serie “1 Garten 2 Ideen” mit genauer Skizze und Pflanzplänen

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Der Verlag hinter Mein schöner Garten

Mein schöner Garten erscheint bei Hubert Burda Media, einem der größten Medienhäuser Deutschlands mit über 600 Marken. Burda steht für Qualität, Innovationskraft und Lebensnähe – von Lifestyle über Technik bis hin zu Garten und Genuss. Mit Titeln wie BUNTE, TV Spielfilm oder CHIP erreicht Burda Millionen Leser.

Alternativen zur Mein schöner Garten Zeitschrift

Wer alternative Garteninspirationen sucht und sich eher als “Gartenanfänger” versteht, findet in Gartenspaß eine lebendige Ergänzung mit praktischen DIY-Tipps und saisonaler Pflanzenpflege. Gartenpraxis richtet sich an Fachleute sowie auch ambitionierte Hobbygärtner mit tieferem Fachinteresse. Für Ästheten bietet Wohnen & Garten eine stilvolle Kombination aus Wohnideen und Gartengestaltung. International orientierte Leser greifen zu The English Garden oder Gardens Illustrated, die mit opulenten Bildstrecken und internationalen Gartentrends beeindrucken. Ob Gestaltung, Praxis oder Lifestyle – für jeden grünen Daumen gibt es die passende Gartenlektüre.

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Leserbewertungen
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Da ich die Zeitschrift als Geschenk weitergegeben habe kann ich selber noch kein Urteil abgeben. Die Leserin meine Schwiegertochter hat sichjedoch schon sehr zufrieden geäußert. Ich werde die Zeitschrift auch noch selber zu lesen bekommen. Mit freundlichen Grüßen Monika Erdmann

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In der aktuellen Ausgabe von Mein schöner Garten

  • Welch ein Anblick! Hohe Bart-Iris
    Züchter und Sammler in Oetlishausen pflegen eine umfangreiche Kollektion der Hohen Bart-Iris und züchten neue Sorten. Sharlene Sutter hat bereits mehrere eigene Züchtungen vorgestellt, darunter eine Sorte, die Mitte Oktober nochmals blüht. Thomas Stark stellt sein IrisFeld der Öffentlichkeit gratis zur Verfügung und nutzt den Garten für Sichtung und Vermehrung. Besucher und Interessierte profitieren von der Vielfalt der Stauden und von Pflanztipps zur Teilung und Verjüngung.
  • Bauerngarten im Kleinformat
    Bauerngartenpflanzen wie Rittersporn, Löwenmäulchen, Dahlien und Mädchenauge bringen farbenfrohen Country-Charme auf Terrasse und Balkon. Gärtner kombinieren vorgezogene, bereits blühende Pflanzen für sofortige Wirkung und pflanzen mehrjährige Arten später ins Beet um. Kräuter in Zinkwannen und kompakte Sorten für Kübel sichern Geschmack und Optik zugleich. Regelmäßiges Gießen und Düngen, idealerweise morgens oder abends, erhält die langanhaltende Blütenpracht.
  • Das Blaue vom Himmel
    Männliche Bläulinge zeigen im Flug ein intensives Blau, während Weibchen und Flügelunterseiten meist unauffälliger gefärbt sind. Viele Bläulingsraupen sind auf bestimmte Futterpflanzen spezialisiert, weshalb Weibchen ihre Eier gezielt ablegen. Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling lebt in enger Wechselwirkung mit Ameisen, die die Raupen in ihre Nester tragen, wo diese sich weiterentwickeln. Schutzmaßnahmen wie heimische Blühpflanzen können den Faltern Lebensraum bieten.
  • Träumen unter Bäumen
    Trompetenbaum (Catalpa) spendet mit großem Laub dichten Schatten und eignet sich für gemütliche Sitzplätze. Platanen werden als Dachbäume gezogen und erfordern regelmäßigen Schnitt, um ihre flache Form zu erhalten. Kugel- und mehrstämmige Gehölze wie Kugel-Ahorn oder Eisenholzbaum bieten platzsparende, wirkungsvolle Schattenspender. Die Wahl der Baumart richtet sich nach gewünschter Kronendichte, Standort und Platzangebot.
  • Beet-Jubiläum im Rombergpark
    Die Englische Staudenrabatte im Botanischen Garten Rombergpark wurde vor 25 Jahren als Mixed Border angelegt und verläuft in langen Farbabschnitten von Blau bis Rot. Ehrenamtliche Beetpaten der Gesellschaft der Staudenfreunde pflegen die 100 Meter langen Beete, tauschen Erfahrungen aus und experimentieren mit Pflanzenkombinationen. Besucher schätzen die farblich abgestuften Abschnitte und können an Führungen teilnehmen. Öffentliches Engagement und Freiwilligenarbeit erhalten die Anlage und ermöglichen neue Gestaltungsansätze.
  • Ein Garten – zwei Ideen
    Die Besitzer wünschten sich einen blütenreichen Zugang zur Terrasse kombiniert mit Wind- und Sichtschutz. Redakteurin Silke Eberhard empfiehlt keramische Terrassenplatten in Holzoptik und eine blütenreiche Bepflanzung zur wohnlichen Atmosphäre. Im Terrassenbeet sorgen Hummelschaukel, Elfenbeindistel und Federgräser für Struktur und Insektenfreundlichkeit. Eine detaillierte Pflanzenliste weist die benötigten Exemplare und Kosten aus.
  • Gartenglück zwischen Wiesen und Weide
    Antje Schlieper und Hartmut Lübbert haben auf einem 3500 m² großen Grundstück an der Ruhr ein naturnahes Gartenrefugium mit Teichen, üppigen Staudenbeeten und Gemüseflächen geschaffen. Wasserflächen wie kleine Teiche und ein großer Schwimmteich ziehen Amphibien und Libellen an und strukturieren das Gelände. Die Anlage entstand schrittweise ohne Masterplan und erfuhr nach einem Hochwasser 2021 Unterstützung durch Freunde und Helfer. Künstlerische Elemente und Sitzplätze eröffnen Blickachsen in die angrenzenden Ruhr-Auen.
  • (Sieben Fragen an …) Horst Mager
    Der Schrebergarten zwingt auf kleinstem Raum dazu, alle Facetten des Gärtnerns auszuprobieren und auch ungeliebte Aufgaben anzugehen. Horst Mager favorisiert heimische Pflanzen, plädiert aber für Artenvielfalt als Antwort auf Klimawandel und Anpassungsbedarf. Tomaten im Gewächshaus nennt er als persönliche Lieblingskultur, die Freude am vielfältigen Geschmack bereitet. Geduld, Beobachtung und das Gärtnern am richtigen Standort sieht er als wichtigste Erfolgsfaktoren.
  • Leckeres Süßgras: Zuckermais
    Die Vorkultur von Zuckermais in Töpfen beschleunigt bei Frühsorten wie 'Damaun' die Ernte um einige Wochen. Mais sollte in Blöcken statt in Einzelreihen gepflanzt werden, damit die windabhängige Bestäubung besser funktioniert. Das Anhäufeln fördert die Wurzelbildung und Standfestigkeit, und großzügiges Gießen ist entscheidend für dichte, gut gefüllte Kolben. Verschiedene Sorten wie 'Stowell’s Evergreen', 'Gold Rush' und 'Sprinter' bieten unterschiedliche Reife- und Geschmackseigenschaften.
  • Wichtige Schaderreger an Kirschen
    Die Kirschfruchtfliege befällt unreife, gelb-grüne Kirschen, legt einzelne Eier und bildet nur eine Generation pro Jahr; ihre Puppen überwintern im Boden. Die Kirschessigfliege kann unter günstigen Bedingungen viele Generationen im Jahr bringen und befällt reife Früchte, wodurch das Fruchtfleisch matschig wird und nach Essig riecht. Gegen beide Fliegen helfen Maßnahmen wie Gelb-Leimfallen, Kirschmadenfallen, enge Netze und das Entfernen befallener Früchte, um Vermehrung und Bodenüberwinterung zu verhindern.
  • Einen eigenen Senkgarten anlegen
    Christof Gockel legte in Salzkotten einen Senkgarten an, der als lauschiger Treffpunkt und Blickfang fungiert. Beim Bau hat er Rasen ausgehoben, Natursteinmauern als Stütze gesetzt und das Hinterfüllmaterial schichtweise mit Kies verdichtet. Leerrohre für Strom und eine durchdachte Beleuchtung sorgen für Stimmung, während Vlies und Wabenmatten für Drainage und Belastbarkeit gelegt wurden. Trockenheitsverträgliche Fugenpflanzen wie Sedum, Lavendel und Sempervivum runden das Bild ab.
  • Mückenfallen von Biogents
    Die Aero Trap Plus von Biogents reduziert Tigermücken deutlich, besonders wenn eine CO₂-Zufuhr angeschlossen wird, was allerdings zusätzliche Kosten verursacht. Die BG-GAT Reflect Tech arbeitet mit Wasser als Lockstoff und Klebetafeln, zeigte im Test geringeren Fangerfolg, punktet jedoch mit niedrigen Betriebs- und Anschaffungskosten. Die Redaktion bewertet die Aero Trap Plus als sehr wirkungsvoll, kritisiert aber die höheren laufenden Kosten und empfiehlt die App-Steuerung zur Regulierung des CO₂-Verbrauchs.
  • Lästig oder nützlich? Ameisen spielen im Garten eine wichtige Rolle
    Ameisen erfüllen im Garten wertvolle Funktionen wie Samenverbreitung und das Fangen von Schädlingen, können aber Blattläuse schützen und Strukturen unterhöhlen. Bei Problemfällen empfiehlt sich gezieltes Vorgehen mit Leimringen, Leim-Sprays, Nematoden oder mechanischen Maßnahmen wie Abbürsten und Entfernen von Nestern. Die invasive Große Drüsenameise breitet sich regional aus und kann Schäden an Bauwerken verursachen; hier sind gezielte Bekämpfungsstrategien notwendig. Im Haus hilft das Unterbrechen von Duftspuren und gegebenenfalls der Einsatz von Kieselgur oder Fachleuten.
  • Die Kletterkönigin erobert die Vase
    Clematis eignen sich nicht nur als Kletterpflanzen an Pergolen, sondern auch hervorragend für die Floristik in Sträußen, Kränzen und Gestecken. Floristen nutzen die biegsamen, verholzten Ranken, um Kränze und Girlanden zu binden oder Blüten in Schwimmarrangements zu platzieren. DIY-Ideen reichen von Glas-Etagèren über Flaschenkarussells bis zu Kränzen mit Samenständen. Kombinationen mit Rosen, Hortensien und einfachen Wiesenblumen bringen wildromantischen Charme auf Tisch und Terrasse.
  • Kräuter für den Frischekick
    Minzen und Zitronen-Melisse verleihen Getränken frische, aromatische Noten und sind ideale Zutaten für Eistee, Limonade und Mixdrinks. Frank Fischer empfiehlt mentholarme Minzen und Zitronenverbene für sommerliche Erfrischungen sowie Stecklinge zur Vermehrung aus gesunden Triebspitzen. Im Topf gedeihen Kräuter am besten in krümeliger, torffreier Erde; bei Hitze hilft ein halbschattiger Standort. Häufiges, aber maßvolles Gießen verhindert Wurzelstress und sichert aromatische Blätter.
  • Coole Drinks und fruchtige Sorbets
    Rezepte kombinieren Kräuter wie Basilikum, Zitronen-Melisse und Ananas-Salbei mit frischen Früchten zu erfrischenden Limonaden und Sorbets. Das Erdbeer-Basilikum-Rezept nutzt frisch pürierte Früchte und Crushed Ice, während Aprikosen-Kardamom-Sorbet mit Eiweiß in der Eismaschine cremig wird. Melonen-Sorbet am Stiel und eine Erdbeersuppe mit Zitronenverbene erweitern die Auswahl für sommerliche Desserts. Gefrorene Kräuterportionen bewahren Aroma und erleichtern die Verwendung für Drinks.
  • Strahlende Heilkraft der Echten Kamille
    Die Echte Kamille (Matricaria recutita) enthält ätherische Öle, Flavonoide und Schleimstoffe mit krampflösender, entzündungshemmender und wundheilender Wirkung. In Teeform lindern die Blüten Magen-Darm-Beschwerden, bei äußerlicher Anwendung helfen Umschläge und Tinkturen bei Wunden und Entzündungen. Traditionell werden Blüten mit einem Heidelbeerkamm geerntet und schonend getrocknet, um Wirkstoffgehalt zu bewahren. Pflegecremes, Tinkturen und Teezubereitungen lassen sich einfach selbst herstellen und dienen verschiedenen gesundheitlichen Zwecken.
  • Ausgezeichnet schmökern
    An Schloss Dennenlohe fand die 21. Verleihung des Deutschen Gartenbuchpreises statt, bei der Experten- und Leserjurys Neuerscheinungen der Gartenliteratur auszeichneten. Die Leserjury kürte 'Gärtnern für Gartenneulinge' als besten Einsteiger-Ratgeber. STIHL verlieh Sonderpreise, darunter den ersten Platz an 'Klimaresiliente Städte planen' von Katja Richter. Neben Preisen würdigten die Veranstalter Bildbände, Kinderbücher, Naturbücher und Podcasts als vielfältige Beiträge zur Gartenkultur.
  • Bunte Rosen
    Persische Rosen bringen durch rote Basalflecken das dunkle „Auge“ in moderne Hybriden und prägen damit die orientalische Ausstrahlung zahlreicher neuer Sorten. Züchter kreuzten Rosa persica mit europäischen Vatersorten, wodurch kompakt wachsende, pflegeleichte und bienenfreundliche Rosen wie ‚Sweet Babylon Eyes‘, ‚Blushing Babylon Eyes‘ oder ‚Eye of the Tiger‘ entstanden. Delbards Kreuzungen führten zu den zweifarbigen Malerrosen mit gestreifter Blütenzeichnung wie ‚Henri Matisse‘ und ‚Claude Monet‘, die je nach Sonneneinstrahlung ihre Farben verändern. Gärtnerinnen und Gärtner sollten bunte Rosen als kleine Gruppe pflanzen, mit Stauden und unifarbigen Rosen kombinieren und auf Standort sowie Insektenfreundlichkeit achten.
  • Up Stippvisiet im „Spetzer Tuun“
    Amanda Peters pflegt den 3 600 m² großen ‚Spetzer Tuun‘ in Großefehn und nutzt den Garten nach dem Tod ihres Mannes Arno, um ihre Trauer zu verarbeiten. Große Gehölze, ein Teich mit Bachlauf, Pavillon, versteckte Sitzplätze sowie Bereiche wie Hühnerauslauf, Moorbeet und Gemüsegarten strukturieren das Refugium. Amanda setzt auf schattenliebende Funkien, Farne und Rosen, mulcht empfindliche Sorten mit ungewaschener Schafwolle gegen Schnecken und lässt Stauden im Herbst stehen, bevor sie im Spätwinter geschnitten werden. Der Garten empfängt Besucher an Öffnungstagen und verbindet naturnahe Gestaltung mit formalen Elementen wie Kieswegen, Rondellen und einem Senkgarten.
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