Das macht doch Spaß
Die Diskussion über Leistungsbereitschaft in Deutschland wirft die Frage auf, wie Führungskräfte eine engagierte Arbeitskultur fördern können. Am Beispiel des Medizintechnikherstellers Dräger wird gezeigt, dass in der Coronapandemie außergewöhnliches Engagement durch erlebte Sinnhaftigkeit entstand. Ziel ist es, Mitarbeitende stärker an Kunden und deren Nutzen zu orientieren.
Der Nebel des Sondervermögens
Nach einem Jahr fällt die Bilanz des vom Kanzler verantworteten Sondervermögens ernüchternd aus. Die zusätzlichen Investitionen bleiben schwer nachvollziehbar, Mittel aus den 100 Milliarden für Länder sind unklar verteilt, und beim Bund fehlt Transparenz über konkrete Projekte.
Big Business Bürokratie
Bei TÜV und DEKRA nehmen Prüf-, Beratungs- und Schulungsleistungen im Kontext regulatorischer Vorgaben in Deutschland zu. Dadurch wächst der Bereich der unternehmensbezogenen Dienstleistungen im Zuge steigender bürokratischer Anforderungen. Gleichzeitig führt diese Entwicklung zu einem erweiterten Kontroll- und Prüfaufwand in der Wirtschaft.
Öl, Gas, Schutt und Asche
Satellitenbilder zeigen Schäden an Energieanlagen im Persischer Golf infolge gegenseitiger Angriffe zwischen Israel und Iran. Besonders betroffen ist ein petrochemischer Komplex in Mahschahr mit teilweise zerstörter Infrastruktur. Insgesamt fallen die Schäden geringer aus als zunächst befürchtet.
Der Krieg nährt Not und Hunger
Steigende Preise für Dünger und Nahrungsmittel sowie eine zurückgehende Entwicklungshilfe verschärfen die Ernährungslage vieler Länder im Globalen Süden. Internationale Organisationen warnen vor gravierenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen ausgelöst durch die gegenwärtigen Konflikte.
Hey, Chef, ich will kein Geld
Unternehmen können ihren Beschäftigten eine steuerfreie Inflationsprämie zahlen, um sie angesichts steigender Lebenshaltungskosten zu entlasten. Gleichzeitig wird diese Maßnahme kritisch bewertet. Statt kurzfristiger Ausgleichszahlungen werden eine stärkere Eigenverantwortung sowie Alternativlösungen im Umgang mit finanziellen Belastungen betont.
Das bisschen Haushalt...
Vor 150 Jahren betonte Lorenz von Stein noch in seinem Werk die volkswirtschaftliche Bedeutung der unbezahlten Haus- und Familienarbeit als wertvollen Beitrag der Frauen. Nun fordern der Bundes- und Vizekanzler von allen eine Erhöhung der Erwerbsarbeit. Dabei riskieren sie, Frauen noch mehr Lasten aufzubürden.
Jede sechste Firma militärisch
Die Rüstungsindustrie wird immer mehr zur Stütze der deutschen Wirtschaft. Laut DIHK-Sonderbefragung sind bereits 17 Prozent der Unternehmen in der militärischen Wertschöpfungskette involviert. Künftig sehen weitere 12,3 Prozent ihre Zukunft im Rüstungssektor.
Der Mix für morgen
Eine Mischung aus Aktien und Anleihen galt lange als Basis für die Geldanlage. Die Zeiten aber haben sich geändert. Wie Anleger:innen ihr Depot für die Zukunft aufstellen sollten
Schutz und Chance
Berlin will die Golfregion als strategischen Partner gewinnen. Mit dem Iran-Krieg kommt der Ernstfall nun schneller als gedacht. Kann der Bund mit Waffen helfen?
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
Das macht doch Spaß
Die Diskussion über Leistungsbereitschaft in Deutschland wirft die Frage auf, wie Führungskräfte eine engagierte Arbeitskultur fördern können. Am Beispiel des Medizintechnikherstellers Dräger wird gezeigt, dass in der Coronapandemie außergewöhnliches Engagement durch erlebte Sinnhaftigkeit entstand. Ziel ist es, Mitarbeitende stärker an Kunden und deren Nutzen zu orientieren.
Der Nebel des Sondervermögens
Nach einem Jahr fällt die Bilanz des vom Kanzler verantworteten Sondervermögens ernüchternd aus. Die zusätzlichen Investitionen bleiben schwer nachvollziehbar, Mittel aus den 100 Milliarden für Länder sind unklar verteilt, und beim Bund fehlt Transparenz über konkrete Projekte.
Big Business Bürokratie
Bei TÜV und DEKRA nehmen Prüf-, Beratungs- und Schulungsleistungen im Kontext regulatorischer Vorgaben in Deutschland zu. Dadurch wächst der Bereich der unternehmensbezogenen Dienstleistungen im Zuge steigender bürokratischer Anforderungen. Gleichzeitig führt diese Entwicklung zu einem erweiterten Kontroll- und Prüfaufwand in der Wirtschaft.
Öl, Gas, Schutt und Asche
Satellitenbilder zeigen Schäden an Energieanlagen im Persischer Golf infolge gegenseitiger Angriffe zwischen Israel und Iran. Besonders betroffen ist ein petrochemischer Komplex in Mahschahr mit teilweise zerstörter Infrastruktur. Insgesamt fallen die Schäden geringer aus als zunächst befürchtet.
Der Krieg nährt Not und Hunger
Steigende Preise für Dünger und Nahrungsmittel sowie eine zurückgehende Entwicklungshilfe verschärfen die Ernährungslage vieler Länder im Globalen Süden. Internationale Organisationen warnen vor gravierenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen ausgelöst durch die gegenwärtigen Konflikte.
Hey, Chef, ich will kein Geld
Unternehmen können ihren Beschäftigten eine steuerfreie Inflationsprämie zahlen, um sie angesichts steigender Lebenshaltungskosten zu entlasten. Gleichzeitig wird diese Maßnahme kritisch bewertet. Statt kurzfristiger Ausgleichszahlungen werden eine stärkere Eigenverantwortung sowie Alternativlösungen im Umgang mit finanziellen Belastungen betont.
Das bisschen Haushalt...
Vor 150 Jahren betonte Lorenz von Stein noch in seinem Werk die volkswirtschaftliche Bedeutung der unbezahlten Haus- und Familienarbeit als wertvollen Beitrag der Frauen. Nun fordern der Bundes- und Vizekanzler von allen eine Erhöhung der Erwerbsarbeit. Dabei riskieren sie, Frauen noch mehr Lasten aufzubürden.
Jede sechste Firma militärisch
Die Rüstungsindustrie wird immer mehr zur Stütze der deutschen Wirtschaft. Laut DIHK-Sonderbefragung sind bereits 17 Prozent der Unternehmen in der militärischen Wertschöpfungskette involviert. Künftig sehen weitere 12,3 Prozent ihre Zukunft im Rüstungssektor.
Der Mix für morgen
Eine Mischung aus Aktien und Anleihen galt lange als Basis für die Geldanlage. Die Zeiten aber haben sich geändert. Wie Anleger:innen ihr Depot für die Zukunft aufstellen sollten
Schutz und Chance
Berlin will die Golfregion als strategischen Partner gewinnen. Mit dem Iran-Krieg kommt der Ernstfall nun schneller als gedacht. Kann der Bund mit Waffen helfen?
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
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informativ
Besonders die Rubriken zu Tech und Startups finde ich spannend, da man hier oft von neuen Trends erfährt
Die Qualität hat sehr nachgelassen. Es fehlt der journalistische Biss - die kritische Berichterstattung.
Sehr interessant!
Früher mal eine gute Zeitschrift. Seid dem Abgang von Tichy und der 'Überarbeitung' geht die WiWo wohl den Weg des Focus vor 15 Jahren.