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Ausgabe 040/2026

Last Call
Friedrich Merz kämpft um sein Amt und die Reformen. Die Fliehkräfte nehmen zu. Aber es gibt auch Ideen, wie die Regierung es besser machen kann. Ob das reicht?

Und dann änderte sich alles
Alnatura-Gründer Götz Rehn zog als Jugendlicher vom malerischen Freiburg ins schmutzige Ruhrgebiet. Auch deshalb hat er seinen Berufswunsch noch mal überdacht

Ausgabe 039/2026

Häuserkrampf
Vermietende stehen unter Druck. Immer neue Kosten und Regeln drohen, Berlin will sogar enteignen. In welchen Städten lohnt sich Vermieten noch?

Monstermäßiger Erfolg
Mehr als 100 Milliarden Dollar Umsatz haben die japanischen Monster in den letzten 30 Jahren generiert. Dabei wäre Pokémon fast nie im Westen erschienen

In Ausgabe 039/2026 von Wirtschaftswoche

Ausgabe 038/2026

Das Fieber von Magdeburg
Am Wahlabend machte in AfD-Kreisen ein Spott die Runde: Friedrich Merz habe zwar angekündigt, die AfD halbieren zu wollen, stattdessen aber die CDU halbiert – und die AfD verdoppelt. Die Zuspitzung war so treffend formuliert, dass sie vielfach aufgegriffen wurde, auch von ausländischen Beobachter:innen, die das Ergebnis als Warnzeichen für ganz Deutschland deuteten. Ist die Implosion der zweiten Volkspartei also nunmehr ein flotter Spruch?

Putins Flottenpolitik
Russland transportiert sein Öl weiterhin über eine Flotte veralteter, oft in schlechtem Zustand befindlicher Tanker – und finanziert damit den Krieg gegen die Ukraine. Eine Datenauswertung legt Muster und Umfang dieser Schattenflotte offen und zeigt zugleich, welche Maßnahmen Europa ergreifen müsste, um den Kreml wirksam einzudämmen.

In Ausgabe 038/2026 von Wirtschaftswoche

Ausgabe 037/2026

Was kostet die Durchführung einer Landtagswahl?
Wahlen sind ein Grundpfeiler der Demokratie – doch was kostet es eigentlich, sie zu organisieren? Für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt veranschlagt das Land rund drei Millionen Euro, während in größeren Bundesländern die Ausgaben deutlich steigen werden. Die Kosten für Bundestags- und Europawahlen sind dabei noch unberücksicht. Wer die Rechnung am Ende bezahlt, zeigt, wie teuer demokratische Verfahren werden können.

Hoffnungsstreif
Nach Jahren der Schwäche mehren sich in der deutschen Wirtschaft die Zeichen für eine Erholung. Unternehmen berichten von besseren Geschäften und vorsichtig wachsender Zuversicht. Doch der Aufwärtstrend bleibt fragil. Nun kommt es darauf an, ob die Bundesregierung mit Reformen die Erholung stabilisieren kann.

Ausgabe 036/2026


In Ausgabe 036/2026 von Wirtschaftswoche

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Porträt von Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.

Welche Inhalte bietet das Wirtschaftswoche Magazin?

Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.

Wer sollte das Magazin Wirtschaftswoche lesen?

Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.

Das Besondere an der Wirtschaftswoche Zeitschrift

Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:

  • Ersterscheinung: 1926
  • verkaufte Auflage: mehr als 87.000 Exemplare (IVW Q4/2024)
  • Pflichtblatt der Börsen in Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart.

Wirtschaftswoche im Abo oder als Einzelheft bestellen

Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.

Der Verlag hinter der Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.

Alternativen zum Wirtschaftswoche Zeitschrift

Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.

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Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.

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Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.

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