Eigentor zur Welt
Gewinnt die AfD in Sachsen-Anhalt, will sie auch Einfluss auf Wissenschaft und Forschung nehmen. Das würde der Wirtschaft schaden, die junge Köpfe und neue Ideen braucht. Begegnung mit dem Universitätsdirektor Jens Strackeljan
Der Regenmacher
Dürre setzt Natur und Wirtschaft unter Druck – und beflügelt das Geschäft mit künstlichem Regen. Frank Kasparek, Hagelflieger und Unternehmer aus Baden-Württemberg, will mit Cloud Technologies weltweit vorne mitspielen. Sein Mittel: Wolkenimpfen. An heißen, wolkenlosen Tagen wartet er auf Wetterlagen, in denen sich Hagel bekämpfen und Regen erzeugen lässt.
Bereit zum Abflug
100 Bewerbungen, keine Zusage: Die Jobkrise trifft Akademiker:innen unter 30 mit Wucht, zwingt zu Abstrichen und Planänderungen. So schaffen es Absolvent:innen trotzdem in den Traumjob
Warnsignale ignoriert
Deutsche Behörden und Flughafenbetreiber haben die Drohnenabwehr zu lange auf Aktivisten statt auf kriegserfahrene Angreifer ausgerichtet. Stephan Kraschansky kritisiert fehlende Vorbereitung auf frequenzmanipulierte Funksignale, mit denen auch am Flughafen Leipzig Drohnen gesteuert worden seien – eine aus dem Ukraine-Krieg seit Jahren bekannte Methode.
FDP pocht auf Freiwilligkeit
Die FDP lehnt einen verpflichtenden Zivildienst im Zusammenhang mit einer möglichen Rückkehr der Wehrpflicht ab. Generalsekretär Martin Hagen warnt vor zusätzlicher Belastung für junge Menschen und kritisiert den Einsatz ungelernter Arbeitskräfte in Bereichen mit Personalmangel. Statt eines Pflichtdienstes fordert die Partei, freiwilliges Engagement attraktiver zu gestalten.
„Nichts geht ohne Lesen und Rechnen“
Der Bildungsökonom Ludger Wößmann warnt vor sinkenden Bildungsleistungen in Deutschland und sieht insbesondere bei grundlegenden Kompetenzen wie Mathematik und Lesen großen Handlungsbedarf. Im Gespräch spricht er über die Folgen der Corona-Pandemie, die Bedeutung von Basiskompetenzen und die Herausforderungen, die Künstliche Intelligenz für Bildung und Humankapital mit sich bringt.
Eisbegehrt
Grönlands Ostküste rückt zunehmend in den Fokus internationaler Rohstoffinteressen. Unternehmen prüfen dort Projekte zur Förderung von Helium und Erdöl, während die Debatte über den Umgang mit natürlichen Ressourcen, Umweltschutz und geopolitische Einflussnahme wächst. Der Wettbewerb um Grönlands Bodenschätze verdeutlicht die strategische Bedeutung der Arktis für die USA, die EU und China.
Wachsendes Waldbrandrisiko: Wirtschaft muss umdenken
Die schweren Waldbrände in Frankreich und Spanien zeigen die wachsenden Risiken für Industrieanlagen in gefährdeten Regionen. Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, fordert auch von deutschen Unternehmen eine Neubewertung ihrer Sicherheitskonzepte und eine stärkere Vorbereitung auf mögliche Extremereignisse.
„Die Geldpolitik verliert an Macht“
In einem Interview erläutert Charles Goodhart die aktuellen Herausforderungen der Geldpolitik angesichts anhaltender Inflationsrisiken und steigender Staatsverschuldung. Er analysiert das Zusammenspiel von Geld- und Fiskalpolitik, die Auswirkungen wachsender Schulden auf die Anleihemärkte sowie die Risiken für die langfristige Stabilität von Zinsen und öffentlichen Finanzen.
Flamingos gegen Trump
Die geplanten Luxusresorts von Ivanka Trump und Jared Kushner an Albaniens Adriaküste stoßen auf erheblichen Widerstand. Im Mittelpunkt stehen die Konflikte zwischen Tourismusinvestitionen, Naturschutz und den Interessen der lokalen Bevölkerung. Zugleich werden die ökologischen Risiken für die Narta-Lagune und ihre geschützten Lebensräume beleuchtet.
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
Eigentor zur Welt
Gewinnt die AfD in Sachsen-Anhalt, will sie auch Einfluss auf Wissenschaft und Forschung nehmen. Das würde der Wirtschaft schaden, die junge Köpfe und neue Ideen braucht. Begegnung mit dem Universitätsdirektor Jens Strackeljan
Der Regenmacher
Dürre setzt Natur und Wirtschaft unter Druck – und beflügelt das Geschäft mit künstlichem Regen. Frank Kasparek, Hagelflieger und Unternehmer aus Baden-Württemberg, will mit Cloud Technologies weltweit vorne mitspielen. Sein Mittel: Wolkenimpfen. An heißen, wolkenlosen Tagen wartet er auf Wetterlagen, in denen sich Hagel bekämpfen und Regen erzeugen lässt.
Bereit zum Abflug
100 Bewerbungen, keine Zusage: Die Jobkrise trifft Akademiker:innen unter 30 mit Wucht, zwingt zu Abstrichen und Planänderungen. So schaffen es Absolvent:innen trotzdem in den Traumjob
Warnsignale ignoriert
Deutsche Behörden und Flughafenbetreiber haben die Drohnenabwehr zu lange auf Aktivisten statt auf kriegserfahrene Angreifer ausgerichtet. Stephan Kraschansky kritisiert fehlende Vorbereitung auf frequenzmanipulierte Funksignale, mit denen auch am Flughafen Leipzig Drohnen gesteuert worden seien – eine aus dem Ukraine-Krieg seit Jahren bekannte Methode.
FDP pocht auf Freiwilligkeit
Die FDP lehnt einen verpflichtenden Zivildienst im Zusammenhang mit einer möglichen Rückkehr der Wehrpflicht ab. Generalsekretär Martin Hagen warnt vor zusätzlicher Belastung für junge Menschen und kritisiert den Einsatz ungelernter Arbeitskräfte in Bereichen mit Personalmangel. Statt eines Pflichtdienstes fordert die Partei, freiwilliges Engagement attraktiver zu gestalten.
„Nichts geht ohne Lesen und Rechnen“
Der Bildungsökonom Ludger Wößmann warnt vor sinkenden Bildungsleistungen in Deutschland und sieht insbesondere bei grundlegenden Kompetenzen wie Mathematik und Lesen großen Handlungsbedarf. Im Gespräch spricht er über die Folgen der Corona-Pandemie, die Bedeutung von Basiskompetenzen und die Herausforderungen, die Künstliche Intelligenz für Bildung und Humankapital mit sich bringt.
Eisbegehrt
Grönlands Ostküste rückt zunehmend in den Fokus internationaler Rohstoffinteressen. Unternehmen prüfen dort Projekte zur Förderung von Helium und Erdöl, während die Debatte über den Umgang mit natürlichen Ressourcen, Umweltschutz und geopolitische Einflussnahme wächst. Der Wettbewerb um Grönlands Bodenschätze verdeutlicht die strategische Bedeutung der Arktis für die USA, die EU und China.
Wachsendes Waldbrandrisiko: Wirtschaft muss umdenken
Die schweren Waldbrände in Frankreich und Spanien zeigen die wachsenden Risiken für Industrieanlagen in gefährdeten Regionen. Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, fordert auch von deutschen Unternehmen eine Neubewertung ihrer Sicherheitskonzepte und eine stärkere Vorbereitung auf mögliche Extremereignisse.
„Die Geldpolitik verliert an Macht“
In einem Interview erläutert Charles Goodhart die aktuellen Herausforderungen der Geldpolitik angesichts anhaltender Inflationsrisiken und steigender Staatsverschuldung. Er analysiert das Zusammenspiel von Geld- und Fiskalpolitik, die Auswirkungen wachsender Schulden auf die Anleihemärkte sowie die Risiken für die langfristige Stabilität von Zinsen und öffentlichen Finanzen.
Flamingos gegen Trump
Die geplanten Luxusresorts von Ivanka Trump und Jared Kushner an Albaniens Adriaküste stoßen auf erheblichen Widerstand. Im Mittelpunkt stehen die Konflikte zwischen Tourismusinvestitionen, Naturschutz und den Interessen der lokalen Bevölkerung. Zugleich werden die ökologischen Risiken für die Narta-Lagune und ihre geschützten Lebensräume beleuchtet.
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
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Die WiWo-App ist technisch echt top, nutze ich viel am Flughafen oder in der Bahn.
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Besonders die Rubriken zu Tech und Startups finde ich spannend, da man hier oft von neuen Trends erfährt
Die Qualität hat sehr nachgelassen. Es fehlt der journalistische Biss - die kritische Berichterstattung.
Sehr interessant!
Früher mal eine gute Zeitschrift. Seid dem Abgang von Tichy und der 'Überarbeitung' geht die WiWo wohl den Weg des Focus vor 15 Jahren.