Von Übermännern und Untermenschen
Im Fokus des Beitrags von Katrin Hildebrand steht die Verbindung zwischen Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus in der „Manosphere“. Dabei werden digitale Subkulturen mit übersteigerten Männlichkeitsbildern, einer systematischen Abwertung von Frauen und antisemitischen Narrativen analysiert.
Was wir uns nicht mehr leisten können
Soziale Einsparungen und politische Angriffe auf den Sozialstaat werden zunehmend auch auf chronisch kranke und behinderte Menschen ausgeweitet. Im Zentrum der Debatte steht die Frage nach den Grenzen öffentlicher Leistungen und den Folgen solcher Kürzungen für besonders vulnerable Gruppen.
"Lasst die Finger von uns!"
Analysiert werden die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Golfstaaten, insbesondere im Hinblick auf politische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen.
Weder vor noch zurück
In diesem Beitrag wird das komplexe Vorhaben der libanesischen Regierung und Israels thematisiert, die Hisbollah zu schwächen und zu zerschlagen.
Die Öko-Intifada
Politischer Niedergang und antisemitisches Coming-out der Klimabewegung.
Kriegswirtschaft vs. Sozialstaat
Kanonen statt Butter
Obwohl die Bundesregierung Phantasiesummen für ihr Aufrüstungsprogramm lockermacht, ist für Soziales angeblich kein Geld da.
Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.
Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.
konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.
Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.
Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.
Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.
Von Übermännern und Untermenschen
Im Fokus des Beitrags von Katrin Hildebrand steht die Verbindung zwischen Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus in der „Manosphere“. Dabei werden digitale Subkulturen mit übersteigerten Männlichkeitsbildern, einer systematischen Abwertung von Frauen und antisemitischen Narrativen analysiert.
Was wir uns nicht mehr leisten können
Soziale Einsparungen und politische Angriffe auf den Sozialstaat werden zunehmend auch auf chronisch kranke und behinderte Menschen ausgeweitet. Im Zentrum der Debatte steht die Frage nach den Grenzen öffentlicher Leistungen und den Folgen solcher Kürzungen für besonders vulnerable Gruppen.
"Lasst die Finger von uns!"
Analysiert werden die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Golfstaaten, insbesondere im Hinblick auf politische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen.
Weder vor noch zurück
In diesem Beitrag wird das komplexe Vorhaben der libanesischen Regierung und Israels thematisiert, die Hisbollah zu schwächen und zu zerschlagen.
Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.
Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.
konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.
Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.
Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.
Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.
Alles hat meinen Erwartungen entsprochen und die erste Ausgabe ist pünkltlich eingetroffen. Besten Dank. Jens Römer
5,00 / 5
Konkret bietet kompromisslose und aktuelle Gesellschaftsanalysen ohne journalistische Anbiederung und billige Zugeständnisse an die politisch agierenden Parteien und Organisationen.
Bestes Politikmagazin im Handel.
Alles hat meinen Erwartungen entsprochen und die erste Ausgabe ist pünkltlich eingetroffen. Besten Dank. Jens Römer