Monopol Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

WATCHLIST
TIMO FELDHAUS über den aus Indien stammenden Künstler Prateek Vijan, der seine Fantasien über den Diebstahl von Raubkunst in Ausstellungen verwandelt.

SMALLTALK
LAURA EWERT spricht mit der Berliner Künstlerin Alicja Kwade über deren erste Schmuck- und Modekollektion

In der aktuellen Ausgabe von Monopol

Ausgabe 001/2026

Bürgerliche Dämmerung
Der als Archivkünstler bekannte PETER PILLER hat exklusiv für Monopol eine Reihe eigener Fotos zusammengestellt – unter dem assoziationsreichen Titel „Bürgerliche Dämmerung“.

Things to come in 2026
Eine Vorschau auf das Kunstjahr – mit der Venedig-Biennale, der Manifesta im Ruhrgebiet und weiteren Highlights

In Ausgabe 001/2026 von Monopol

Ausgabe 012/2025

Kommentar
Maurizio Cattelan gewinnt überraschend den Preis der Nationalgalerie – und erhält genau das, was er eigentlich nicht braucht: noch mehr Geld und Aufmerksamkeit. Saskia Trebing findet das absurd.

Portfolio
Christine Fenzl hat hinter die Fassaden des autokratischen Saudi-Arabien geblickt – und dabei selbstbewusste Frauen getroffen.

Ausgabe 011/2025

Das Ding an sich
Guccis legendäre Horsebit-Tasche wird 70. Laura Ewert über Genese und Neuauflage eines Klassikers.

KI und die Küste
Fotograf Boris Eldagsen im Gespräch über generierte Bilder, Datenraub und die Zukunft der Kreativität.

In Ausgabe 011/2025 von Monopol

Ausgabe 010/2025

Ikonen der Avantgarde
Tilda Swinton verkörpert die Mode für die Zukunft – mit XULY.Bet und den besten Herbstentwürfen.

Das Ding an sich
Laura Ewert gerät in den Bann einer Lampe, die der Leuchtenhersteller Grau gemeinsam mit dem Künstler Yngve Holen entworfen hat.

In Ausgabe 010/2025 von Monopol

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Monopol

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Monopol

Ausgabe 006/2025


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Ausgabe 005/2025


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Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Monopol

Ausgabe 003/2025


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Porträt von Monopol

monopol ist ein Magazin für zeitgenössische Kunst, das nebenbei Architektur, Mode, Design und Popkultur in den Blick nimmt. Anders als andere Kunstmagazine hat monopol eine dezidierte journalistische Herangehensweise an die Kunst: Das Magazin soll kein Heft für Insider sein, es will sich der Diversität der Kunstszene stellen, die immer internationaler wird. Demnach werden neben bekannten auch neue Gesichter in diesem Magazin auftauchen, die diese internationale und diverse Kunstszene abbilden.

Welche Inhalte bietet monopol?

Crossover ist ein Schlagwort, das im Zusammenhang mit monopol immer wieder fällt. Nicht nur um Kunst und den Kunstbetrieb geht es, sondern auch um die ausgefransten Ränder künstlerischen Schaffens. Wenn Mode und Design in diesem Magazin vorkommt, dann eher als Lebensstil, denn als Lifestyle. „In der Kunst gibt es starke Bewegungen, die die Grenzen zwischen Gestaltung des Alltags, Design und Kunst, also eigentlich zwischen Kunst und Leben, niederreißt.“ berichtet die Chefredakteurin Elke Buhr.
In den Kolumnen wie Fotografie 2.0 streift die Kolumnistin Anika Meier täglich durch die Galerien von Instagram. Die Schriftstellerin Anna Gien schreibt zu allem, was sie umtreibt, Friederich von Borries, ein Design-Professor, bespricht mit Kreativen Projekte in Planung, Lindsey Lawson beantwortet Fragen in Ratgeberkolumnen und Hans Bussert, der Kolumnist berät unschlüssige Menschen beim Einkauf. monopolwidmet sich einer Menge gesellschaftlicher, politischer und künstlerischer Themen, die unser Leben ausmachen.

Wer sollte monopol lesen?

Menschen, die sich intensiv mit dem Kulturgeschehen auseinandersetzen, Menschen, die zeitgenössische Kunst lieben, gerne in Ausstellungen gehen, sich informieren wollen und möglicherweise Kunst sammeln und als Kunstfreund auch stilbewusst leben, sollten dieses Magazin mal einsehen!

Das Besondere an monopol

Das Magazin vermittelt einen urbanen Lebensstil, der an- und aufregend zugleich ist. Es bewegt sich elegant in unterschiedlichsten Kunstrichtungen, verbindet und verknüpft, was zusammengehört oder eben gerade nicht und springt fröhlich zwischen allen Themen, die politisch, kulturell und gesellschaftlich interessant sind hin und her.

  • das Magazin für eine an Kunst und Lebensstil interessierte Leserschaft
  • trendy, informativ, gewagt, kompetent und sexy
  • monopol erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 45.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter monopol

monopol wurde im April 2004 von den ehemaligen FAZ-Redakteuren Amélie von Heydebreck und Florian Illies in Berlin gegründet, die es bis 2007 leiteten. Seitdem war der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Cornelius Tittel Chefredakteur, die Gründerpersonen blieben Herausgeber. Von 2010 bis 2016 leitete Holger Liebs, vorher Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung das Magazin als Chefredakteur. Ihm folgte Elke Buhr nach, vorher Kunstkritikerin bei der Frankfurter Rundschau und bereits seit 2008 als Stellvertretende Chefredakteurin bei der Zeitschrift. Von Januar 2006 bis Mai 2016 gehörte der 2003 gegründete und monopol herausgebende Juno Verlag zur Schweizer Ringier-Gruppe. Im Mai 2016 wurde das Magazin an Christoph Schwennicke und an dessen Stellvertreter Alexander Marguier verkauft und wird nun in der Res Publica Verlags GmbH herausgegeben.

Alternativen zu monopol

monopol finden Sie in der Kategorie Kultur und Musik Zeitschriften. Der Kunstmarkt boomt und demnach auch der Markt an Kunstzeitschriften. Hier finden Sie bestimmt, was Sie suchen: Die Art ist wohl eines der bekanntesten Magazine auf dem Kunstmarkt. Das Schweizer Magazin für die Kunstszene heißt Kunstbulletin und engagiert sich für einen die Sprachgrenzen überschreitenden Kunstdiskurs.

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LAURA EWERT spricht mit der Berliner Künstlerin Alicja Kwade über deren erste Schmuck- und Modekollektion

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001/2026

Bürgerliche Dämmerung
Der als Archivkünstler bekannte PETER PILLER hat exklusiv für Monopol eine Reihe eigener Fotos zusammengestellt – unter dem assoziationsreichen Titel „Bürgerliche Dämmerung“.

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Das Ding an sich
Guccis legendäre Horsebit-Tasche wird 70. Laura Ewert über Genese und Neuauflage eines Klassikers.

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Tilda Swinton verkörpert die Mode für die Zukunft – mit XULY.Bet und den besten Herbstentwürfen.

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monopol ist ein Magazin für zeitgenössische Kunst, das nebenbei Architektur, Mode, Design und Popkultur in den Blick nimmt. Anders als andere Kunstmagazine hat monopol eine dezidierte journalistische Herangehensweise an die Kunst: Das Magazin soll kein Heft für Insider sein, es will sich der Diversität der Kunstszene stellen, die immer internationaler wird. Demnach werden neben bekannten auch neue Gesichter in diesem Magazin auftauchen, die diese internationale und diverse Kunstszene abbilden.

Welche Inhalte bietet monopol?

Crossover ist ein Schlagwort, das im Zusammenhang mit monopol immer wieder fällt. Nicht nur um Kunst und den Kunstbetrieb geht es, sondern auch um die ausgefransten Ränder künstlerischen Schaffens. Wenn Mode und Design in diesem Magazin vorkommt, dann eher als Lebensstil, denn als Lifestyle. „In der Kunst gibt es starke Bewegungen, die die Grenzen zwischen Gestaltung des Alltags, Design und Kunst, also eigentlich zwischen Kunst und Leben, niederreißt.“ berichtet die Chefredakteurin Elke Buhr.
In den Kolumnen wie Fotografie 2.0 streift die Kolumnistin Anika Meier täglich durch die Galerien von Instagram. Die Schriftstellerin Anna Gien schreibt zu allem, was sie umtreibt, Friederich von Borries, ein Design-Professor, bespricht mit Kreativen Projekte in Planung, Lindsey Lawson beantwortet Fragen in Ratgeberkolumnen und Hans Bussert, der Kolumnist berät unschlüssige Menschen beim Einkauf. monopolwidmet sich einer Menge gesellschaftlicher, politischer und künstlerischer Themen, die unser Leben ausmachen.

Wer sollte monopol lesen?

Menschen, die sich intensiv mit dem Kulturgeschehen auseinandersetzen, Menschen, die zeitgenössische Kunst lieben, gerne in Ausstellungen gehen, sich informieren wollen und möglicherweise Kunst sammeln und als Kunstfreund auch stilbewusst leben, sollten dieses Magazin mal einsehen!

Das Besondere an monopol

Das Magazin vermittelt einen urbanen Lebensstil, der an- und aufregend zugleich ist. Es bewegt sich elegant in unterschiedlichsten Kunstrichtungen, verbindet und verknüpft, was zusammengehört oder eben gerade nicht und springt fröhlich zwischen allen Themen, die politisch, kulturell und gesellschaftlich interessant sind hin und her.

  • das Magazin für eine an Kunst und Lebensstil interessierte Leserschaft
  • trendy, informativ, gewagt, kompetent und sexy
  • monopol erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 45.000 Exemplaren.

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monopol wurde im April 2004 von den ehemaligen FAZ-Redakteuren Amélie von Heydebreck und Florian Illies in Berlin gegründet, die es bis 2007 leiteten. Seitdem war der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Cornelius Tittel Chefredakteur, die Gründerpersonen blieben Herausgeber. Von 2010 bis 2016 leitete Holger Liebs, vorher Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung das Magazin als Chefredakteur. Ihm folgte Elke Buhr nach, vorher Kunstkritikerin bei der Frankfurter Rundschau und bereits seit 2008 als Stellvertretende Chefredakteurin bei der Zeitschrift. Von Januar 2006 bis Mai 2016 gehörte der 2003 gegründete und monopol herausgebende Juno Verlag zur Schweizer Ringier-Gruppe. Im Mai 2016 wurde das Magazin an Christoph Schwennicke und an dessen Stellvertreter Alexander Marguier verkauft und wird nun in der Res Publica Verlags GmbH herausgegeben.

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monopol finden Sie in der Kategorie Kultur und Musik Zeitschriften. Der Kunstmarkt boomt und demnach auch der Markt an Kunstzeitschriften. Hier finden Sie bestimmt, was Sie suchen: Die Art ist wohl eines der bekanntesten Magazine auf dem Kunstmarkt. Das Schweizer Magazin für die Kunstszene heißt Kunstbulletin und engagiert sich für einen die Sprachgrenzen überschreitenden Kunstdiskurs.

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  • DIE SCHÖNHEIT DER SERIE
    Ausgangspunkt ist die Frage nach Kim Kardashian, deren Porträt auch das Cover zeigt: eine „Medienpersönlichkeit“, zusammengesetzt aus Smartphone-Bildern. Gestaltet hat es der Frankfurter Künstler Thomas Bayrle, der sich seit den 1960er-Jahren mit Serien, Masse, Technologie, Popkultur und Konsum beschäftigt. Eine Ausstellung in der Schirn Kunsthalle würdigt sein Werk. Bayrle steht für Konsequenz, vernetztes Denken und einen erweiterten Blick auf die Welt.
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