Heiße Deals für schnelle Gewinne
Während Konsumenten angesichts gestiegener Preise beim Einkaufen wenig Freude haben, zeigen sich Börsenkonzerne in Kauflaune: Zahlreiche Übernahmen wurden zuletzt angekündigt, eingetütet oder vollzogen. Für Investoren eröffnen solche Deals attraktive Situationen: Um sich das geeignete Ziel zu schnappen, zahlen Konzerne meist einen deutlichen Aufschlag auf den Aktienkurs.
Start frei für die Wall Street
Die Historie zeigt: Nach den Midterms beginnt die stärkste Zeit an der Börse, vor allem, wenn der Präsident an Macht verliert.
Eurokrise: Platzt der Euro?
Die Misere in Frankreich schürt die Sorgen an den Märkten. Glücklicherweise gibt es jedoch Aktien, die den Turbulenzen trotzen.
Automobil: Voll auf der Bremse
Die Verkäufe brechen ein, die Aktienkurse fallen. Und als ob das nicht genug wäre, stürzen auch noch die Markenwerte ab. Die deutschen Autobauer stecken tief in der Krise.
Die ultimativen KI-Gewinner
Immer raffiniertere Cyberangriffe bedrohen die Wirtschaft, immer ausgefeiltere Programme und KI-Agenten verschaffen sich kriminellen Zugang zu sensiblen Daten. Angreifer automatisieren ihre Attacken, Unternehmen ihre Abwehr. Davon profitieren IT-Security- Firmen, die Unternehmen vor Angriffen schützen. Die Angst vor Cyberkriminalität sorgt so für einen beispiellosen Branchenboom, den auch die jüngsten Tech-Turbulenzen nicht stoppen können.
Zündet Musk die nächste Stufe?
Ein Zusammenschluss der beiden Musk-Konzerne wird eine konkretere Option, wenn auch eine mit Hürden. Beide Aktien durch Quartalszahlen zusätzlich bewegt
Zins-Alarm
Anziehende Inflation, wachsende staatliche Schuldenberge und ein harter Kampf um die Gunst der Gläubiger – all das schraubt die Zinsen derzeit in die Höhe. Wie überall in der Geschäftswelt gilt: Hohe Nachfrage treibt die Preise. Die Folge: Anleihen lohnen sich wieder.
Zinsanstieg wirkt zweischneidig
Geldhäuser legen insgesamt solide Quartalszahlen vor, doch Unsicherheit an den Märkten belastet. Was das für Deutsche Bank und Commerzbank bedeutet
Gewinne mit Ansage
Zahlreiche börsennotierte Konzerne, die im Geld schwimmen, zünden an den Märkten die nächste Stufe: Von US-Tech-Riesen rund um den KI-Hype über europäische Geldhäuser bis hin zur heimischen Börsenelite steuern Aktienrückkäufe auf historische Rekorde zu. Weit über eine Billion Dollar sollen allein in den USA in diesem Jahr in den Rückkauf eigener Anteile fließen, erwarten Experten. Und auch DAX-Unternehmen zeigen sich spendabel.
Die nächste Commerzbank?
Der Staat verkauft Anteile an ABN Amro, das erinnert sehr an die Übernahme der Commerzbank. Die europäische Bankenlandschaft befindet sich im Umbruch
Topaktuelle Informationen über den Finanzmarkt im deutschen Sprachraum liefert Euro am Sonntag, Deutschlands Finanz-Wochenzeitschrift. Woche für Woche werden die Entwicklungen an den Kapitalmärkten unabhängig analysiert und in Artikeln gebündelt, die auf eine erfolgreiche Investitionsstrategie einzahlen. Für kleine wie grosse Anleger wird der Titel damit zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.
Pünktlich zum Wochenende bündelt Euro am Sonntag die relevanten Neuigkeiten aus Börse, Wirtschaft und Politik, ordnet sie ein und wirft einen Blick auf die kommende Woche. Ausführlich behandelt werden Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine und alternative Produkte. Hinzu kommen bei Euro am Sonntag Hintergrundberichte und exklusive Analysen, die Chancen ebenso benennen wie Risiken, dazu Investmentideen, die für Investoren attraktiv sein könnten. Verpackt ist all das in verständlicher Sprache und übersichtlicher Aufmachung in einer hochwertigen Zeitschrift, sodass Einsteiger wie professionelle Anleger auf ihre Kosten kommen. Berichte zur Entwicklung einzelner Unternehmen und ganzer Branchen fehlen selbstverständlich ebenso wenig – so können sich die Leser ein eigenes Bild machen.
Anfänger, Profis und Interessenten gehören gleichermassen zum Publikum von Euro am Sonntag. Wer sich für die unterschiedlichsten Investitionsmöglichkeiten interessiert, findet im Magazin umfassende Informationen, Ratschläge, Vorhersagen und Hinweise von Spezialisten. Vor dem Einstieg in die Welt der Anlagen lässt sich Euro am Sonntag als vertrauenswerter Berater nutzen; Profis wiederum dient die Zeitschrift als gute Informationsquelle, die bei der Entscheidungsfindung hilft, wichtige Daten zu analysieren.
Nicht allein über Texte informiert das Magazin Euro am Sonntag seine Leser, sondern ebenso über verständliche und übersichtliche Tabellen, Diagramme sowie hochwertige Fotos.
Herausgeber von Euro am Sonntag ist der Finanzen Verlag, einer der führenden Wirtschaftsverlage in Deutschland. Seine Finanzredakteure bringen den Lesern das Wirtschafts- und Börsengeschehen seit mehr als 30 Jahren seriös und kompetent nahe. Adressaten der Magazine sind – in Print, online und per Newsletter – Privatanleger, professionelle Investoren sowie Entscheider aus Wirtschaft und Politik.
Bei uns läuft Euro am Sonntag unter der Kategorie Finanzzeitschriften. Als weitere empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift bietet sich Substanz Investor an, das Magazin für anspruchsvolle Anleger, das unabhängig und kritisch über Börsenentwicklungen und Marktgeschehen berichtet. Zeitnah, kompetent und unabhängig fällt auch die Börsenberichterstattung in der Börse Online aus.
Heiße Deals für schnelle Gewinne
Während Konsumenten angesichts gestiegener Preise beim Einkaufen wenig Freude haben, zeigen sich Börsenkonzerne in Kauflaune: Zahlreiche Übernahmen wurden zuletzt angekündigt, eingetütet oder vollzogen. Für Investoren eröffnen solche Deals attraktive Situationen: Um sich das geeignete Ziel zu schnappen, zahlen Konzerne meist einen deutlichen Aufschlag auf den Aktienkurs.
Start frei für die Wall Street
Die Historie zeigt: Nach den Midterms beginnt die stärkste Zeit an der Börse, vor allem, wenn der Präsident an Macht verliert.
Eurokrise: Platzt der Euro?
Die Misere in Frankreich schürt die Sorgen an den Märkten. Glücklicherweise gibt es jedoch Aktien, die den Turbulenzen trotzen.
Automobil: Voll auf der Bremse
Die Verkäufe brechen ein, die Aktienkurse fallen. Und als ob das nicht genug wäre, stürzen auch noch die Markenwerte ab. Die deutschen Autobauer stecken tief in der Krise.
Die ultimativen KI-Gewinner
Immer raffiniertere Cyberangriffe bedrohen die Wirtschaft, immer ausgefeiltere Programme und KI-Agenten verschaffen sich kriminellen Zugang zu sensiblen Daten. Angreifer automatisieren ihre Attacken, Unternehmen ihre Abwehr. Davon profitieren IT-Security- Firmen, die Unternehmen vor Angriffen schützen. Die Angst vor Cyberkriminalität sorgt so für einen beispiellosen Branchenboom, den auch die jüngsten Tech-Turbulenzen nicht stoppen können.
Zündet Musk die nächste Stufe?
Ein Zusammenschluss der beiden Musk-Konzerne wird eine konkretere Option, wenn auch eine mit Hürden. Beide Aktien durch Quartalszahlen zusätzlich bewegt
Zins-Alarm
Anziehende Inflation, wachsende staatliche Schuldenberge und ein harter Kampf um die Gunst der Gläubiger – all das schraubt die Zinsen derzeit in die Höhe. Wie überall in der Geschäftswelt gilt: Hohe Nachfrage treibt die Preise. Die Folge: Anleihen lohnen sich wieder.
Zinsanstieg wirkt zweischneidig
Geldhäuser legen insgesamt solide Quartalszahlen vor, doch Unsicherheit an den Märkten belastet. Was das für Deutsche Bank und Commerzbank bedeutet
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Die nächste Commerzbank?
Der Staat verkauft Anteile an ABN Amro, das erinnert sehr an die Übernahme der Commerzbank. Die europäische Bankenlandschaft befindet sich im Umbruch
Topaktuelle Informationen über den Finanzmarkt im deutschen Sprachraum liefert Euro am Sonntag, Deutschlands Finanz-Wochenzeitschrift. Woche für Woche werden die Entwicklungen an den Kapitalmärkten unabhängig analysiert und in Artikeln gebündelt, die auf eine erfolgreiche Investitionsstrategie einzahlen. Für kleine wie grosse Anleger wird der Titel damit zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.
Pünktlich zum Wochenende bündelt Euro am Sonntag die relevanten Neuigkeiten aus Börse, Wirtschaft und Politik, ordnet sie ein und wirft einen Blick auf die kommende Woche. Ausführlich behandelt werden Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine und alternative Produkte. Hinzu kommen bei Euro am Sonntag Hintergrundberichte und exklusive Analysen, die Chancen ebenso benennen wie Risiken, dazu Investmentideen, die für Investoren attraktiv sein könnten. Verpackt ist all das in verständlicher Sprache und übersichtlicher Aufmachung in einer hochwertigen Zeitschrift, sodass Einsteiger wie professionelle Anleger auf ihre Kosten kommen. Berichte zur Entwicklung einzelner Unternehmen und ganzer Branchen fehlen selbstverständlich ebenso wenig – so können sich die Leser ein eigenes Bild machen.
Anfänger, Profis und Interessenten gehören gleichermassen zum Publikum von Euro am Sonntag. Wer sich für die unterschiedlichsten Investitionsmöglichkeiten interessiert, findet im Magazin umfassende Informationen, Ratschläge, Vorhersagen und Hinweise von Spezialisten. Vor dem Einstieg in die Welt der Anlagen lässt sich Euro am Sonntag als vertrauenswerter Berater nutzen; Profis wiederum dient die Zeitschrift als gute Informationsquelle, die bei der Entscheidungsfindung hilft, wichtige Daten zu analysieren.
Nicht allein über Texte informiert das Magazin Euro am Sonntag seine Leser, sondern ebenso über verständliche und übersichtliche Tabellen, Diagramme sowie hochwertige Fotos.
Herausgeber von Euro am Sonntag ist der Finanzen Verlag, einer der führenden Wirtschaftsverlage in Deutschland. Seine Finanzredakteure bringen den Lesern das Wirtschafts- und Börsengeschehen seit mehr als 30 Jahren seriös und kompetent nahe. Adressaten der Magazine sind – in Print, online und per Newsletter – Privatanleger, professionelle Investoren sowie Entscheider aus Wirtschaft und Politik.
Bei uns läuft Euro am Sonntag unter der Kategorie Finanzzeitschriften. Als weitere empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift bietet sich Substanz Investor an, das Magazin für anspruchsvolle Anleger, das unabhängig und kritisch über Börsenentwicklungen und Marktgeschehen berichtet. Zeitnah, kompetent und unabhängig fällt auch die Börsenberichterstattung in der Börse Online aus.