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Themen | 002/2023 (27.01.2023)
  • Iggy Pop
    Für einen, der sich Zeit seines Lebens ins Feuer geworfen hat, ist Iggy Pop fast unwirklich gut davongekommen. Seine kaputte Hüfte macht ihm heute das Stagediving unmöglich, aber ansonsten? Die Sonne Miamis, ein guter Rotwein und den freundlichen Kakadu Biggy Pop als Mitbewohner – so lauten die Koordinaten eines verdienten Ruhestands. Doch der Mann, der als James Newell Osterberg geboren wurde, braucht auch mit 75 noch diese ganz bestimmte Reibung, das Ungewisse, den Kick. Mit „Every Loser“ hat Iggy sich laut zurückgemeldet – ein weiterer Höhepunkt seiner wechselvollen Karriere.
  • Back to '02: The Postal Service
    Dass sie den musikalischen Zeitgeist einmal so mittig treffen würden, war Ben Gibbard und Jimmy Tamborello lange selbst nicht klar. „Give Up“, das einzige Album von The Postal Service, braucht viel Anlauf, um zu dem heißgeliebten Dauerbrenner zu werden, als der es heute gilt. Auch wenn ihre Fans seitdem pausenlos nach neuer Musik krähen, weigern sich die beiden hartnäckig, der Platte einen Nachfolger angedeihen zu lassen: „Es wäre eine Enttäuschung, selbst wenn wir es versuchen würden.“
Themen | 003/2023 (24.02.2023)
  • Deichkind-History
    Zwischen Performancekunst und Bierdusche - Die komplette Deichkind-History.
  • Interview
    Damon Albarn über das neue Gorillaz-Album.
  • Back To 2003
    "Antenna" - das Album, an dem Cave In fast zerbrochen sind.
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Themen | 004/2023 (31.03.2023)
  • Titelstory: Metallica
    Metallicas neues Album „72 Seasons“ dechiffriert mit rohen Riff-Orgien und James Hetfields finstersten Texten seit Langem die 18 ersten, prägenden Jahre des Lebens. Wir nehmen das Konzept beim Wort und durchstreifen die Biografien der ersten Metallica-Mitglieder bis zu dem Zeitpunkt, wo andere Geschichtsbücher meist anfangen: bei der ersten, rumpeligen Bandprobe im Jahr 1981. Martin Iordanidis geht der Frage nach, wie aus Sektenterror, Alkoholismus, Trauer, häuslicher Gewalt, fehlenden oder übergroßen Vaterfiguren eine zorngeborene Musik namens Thrash werden konnte – und schließlich eine Heldengeschichte.
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Themen | 005/2023 (28.04.2023)
  • Matt Berninger
    Wie Matt Berninger seine Band zurück ins Licht geführt hat Titelstory: Matt Berninger über den Neustart mit The National – Das Exklusiv-Interview
  • 25 Jahre Cargo
    Wie funktionieren Musikvertriebe und warum sind sie so wichtig
  • Back to 2003
    Thees Uhlmann über das Tomte-Meisterwerk “Hinter all diesen Fenstern”
Inhaltsverzeichnis
Themen | 006/2023 (26.05.2023)
  • Blackmail blicken zurück
    Blackmail blicken zurück: Friend or Foe? - Der Anfang vom Ende 2003 stehen Blackmail mit ihrem vierten Album am Scheideweg: Wollen sie in die ganz großen Hallen oder sich und ihrem unkommerziellen Sound treu bleiben? Mit „Friend Or Foe?“ schaffen sie den Spagat: eine Platte, die im Grunde beides möglich macht. Dass es dann doch anders kommt und sich der Titel als selbsterfüllende Prophezeiung erweisen soll, zeigt sich in der Zeit danach.
  • Queens of the Stone Age
    "Ich habe nur mich selbst zu geben - und du kannst alles davon haben." Seit 2017 und dem eher mittelmäßigen Album Villains machte Josh Homme vor allem abseits der Bühne Schlagzeilen. Mit „In Times New Roman…“ verarbeitet er nun all das, was ihm seitdem widerfahren ist – nicht immer mit versöhnlichen Worten, aber stets mit ganzem Herzen und ohne Scheu davor, ins Risiko zu gehen. Dabei hätte sich Homme auch vorstellen können, die Queens Of The Stone Age zu beenden und bis an sein Lebensende als Gitarrist von Iggy Pop auf Tour zu gehen, wie er im Interview mit Florian Schneider verrät.
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Porträt von Visions

VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

Welche Inhalte bietet VISIONS?

In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

Das Besondere an VISIONS

Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

Alternativen zu VISIONS

Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit Orpheus, die sich mit Gothic bzw. Oper beschäftigen. Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Guitar fündig.

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    Blackmail blicken zurück: Friend or Foe? - Der Anfang vom Ende 2003 stehen Blackmail mit ihrem vierten Album am Scheideweg: Wollen sie in die ganz großen Hallen oder sich und ihrem unkommerziellen Sound treu bleiben? Mit „Friend Or Foe?“ schaffen sie den Spagat: eine Platte, die im Grunde beides möglich macht. Dass es dann doch anders kommt und sich der Titel als selbsterfüllende Prophezeiung erweisen soll, zeigt sich in der Zeit danach.
  • Queens of the Stone Age
    "Ich habe nur mich selbst zu geben - und du kannst alles davon haben." Seit 2017 und dem eher mittelmäßigen Album Villains machte Josh Homme vor allem abseits der Bühne Schlagzeilen. Mit „In Times New Roman…“ verarbeitet er nun all das, was ihm seitdem widerfahren ist – nicht immer mit versöhnlichen Worten, aber stets mit ganzem Herzen und ohne Scheu davor, ins Risiko zu gehen. Dabei hätte sich Homme auch vorstellen können, die Queens Of The Stone Age zu beenden und bis an sein Lebensende als Gitarrist von Iggy Pop auf Tour zu gehen, wie er im Interview mit Florian Schneider verrät.
  • Rock am Ring
    Mitte April deutet am Nürburgring noch nichts darauf hin, dass dort in anderthalb Monaten bis zu 90.000 Fans Rock am Ring feiern werden. Jonathan Schütz hat die Ruhe vor dem Sturm genutzt, sich das noch verwaiste Festivalgelände angeschaut und Cathi Krämer und Basti Walz vom Veranstalter Dreamhaus zum Interview getroffen. Im Gespräch mit der Festivalleitung geht es um die Herausforderungen des Nürburgrings als Festivalgelände, was sechs Wochen vor Beginn hinter den Kulissen passiert, wie man das größte deutsche Festival sicher über die Bühne bringt und was der neue Veranstalter nach der Übernahme im vergangenen Jahr 2023 verbessern möchte.