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Themen | 003/2024 (23.02.2024)
  • Titelstory: Deutschlands Konzertclubs zwischen Neustart und Ende – die große Reportage
    Pandemie und Energiekrise haben den Livesektor stark getroffen. Viele deutsche Konzertlocations erholen sich nicht, wie das Molotow in Hamburg und die geschlossene Astra Stube. Unsere Clubreportage erkundet die aktuelle Situation der Musikkultur ein Jahr nach Ende der Corona-Hilfsmaßnahmen.
  • Liam Gallagher & John Squire
    Liam Gallagher behauptet, dass er und John Squire, der beste britische Gitarrist, "die beste Platte seit Revolver" machen könnten. Obwohl übertrieben, ist klar, dass Squire der beste Partner ist, den Gallagher je hatte. Wir trafen sie zum Gespräch, wo Squire aufblühte und Gallagher emotional wurde.
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Themen | 004/2024 (28.03.2024)
  • Titelstory: Kettcar
    Kettcars sechstes Album „Gute Laune, ungerecht verteilt“ enthält großartige Songs und bewegende Texte zu Themen wie Alltagsrassismus, Cancel Culture, Lohndumping in Pflegejobs und Elternschaft. Es besteht aus zwölf durchdachten Stücken, die laut Sänger Marcus Wiebusch frei von Plattenfüllern sind.
  • History: The Black Keys
    Die Karriere der Black Keys teilt sich in zwei Phasen: DIY-Anfangsjahre mit Selbstproduktion und Durchbruch gefolgt von Burnout und Pause. Nun sind sie produktiver und vielseitiger, veröffentlichten vier Alben in fünf Jahren. Ihr zwölftes Album „Ohio Players“ umfasst Kooperationen mit Beck, Noel Gallagher und Memphis-Rap-Ikonen.
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Themen | 005/2024 (26.04.2024)
  • „Der Lange Weg ans Licht“
    Mit "Dark Matter" liefert Pearl Jam ein beeindruckendes, energiegeladenes Album ab. Im einzigen Deutschland-Interview sprach Eddie Vedder mit Torsten Gross in Los Angeles und London über die Zusammenarbeit mit Andrew Watt, die politische Lage in den USA und umstrittene Ticketpreise.
  • HOT WATER MUSIC
    Hot Water Music feiern 30-jähriges Bestehen und veröffentlichen das Jubiläumsalbum "Vows". Chuck Ragan spricht im Interview über die Entstehung des Albums und die harmonische Zusammenarbeit der Bandmitglieder. "Vows" ist eine hymnische Platte, die das Vermächtnis der Band feiert.
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Themen | 006/2024 (31.05.2024)
  • Titelstory: Beatsteaks
    Nach fast drei Jahrzehnten gemeinsamer Musik geraten die Beatsteaks nach der „Yours“-Tour in eine Krise. Der Bandstatus ist ungewiss. Sänger Arnim und Schlagzeuger Thomas erklären, wie das neue Album „Please“ trotzdem positiv und vertraut klingt. Eine Zeitreise auf der Spree liefert Antworten.
  • Smashing Pumpkins
    Ein Interview mit Billy Corgan ist schwierig zu arrangieren, akzeptiert werden nur Anfragen von bekannten Journalist:innen. VISIONS-Autor Sascha Krüger, der Corgan oft interviewt hat, sprach Anfang Mai per Zoom mit ihm, bevor die Smashing Pumpkins ihre Europa-Tour starteten.
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Themen | 007/2024 (28.06.2024)
  • Special 1994
    30 Jahre ist 1994 her. Es ist ein Jahr mit einer großen Zäsur, im VISIONS-Kosmos wie auch außerhalb. Denn längst haben sich Nirvana, wenn auch ungewollt, auf dem Kamm einer Welle platziert, die um den Globus läuft und viele Leute mitreißt. Dass sie irgendwann brechen muss, ist klar, nur unter welchen Umständen und wie früh, hätte sich der beste Drehbuchautor nicht ausdenken können. Es wäre aber falsch, sich allein darauf zu beschränken, denn ein Jahr ist mehr als ein Datum, und Charakterköpfe hat 1994 genug zu bieten. Es kommen mehrere Wellen auf, mehrere Bewegungen und (Klang-)Farben. Sie sind freundlich blau und pechschwarz, zitronengold und buschrot.
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Porträt von Visions

VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

Welche Inhalte bietet VISIONS?

In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

Das Besondere an VISIONS

Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

Alternativen zu VISIONS

Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit Orpheus, die sich mit Gothic bzw. Oper beschäftigen. Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Guitar fündig.

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In der aktuellen Ausgabe von Visions

  • Special 1994
    30 Jahre ist 1994 her. Es ist ein Jahr mit einer großen Zäsur, im VISIONS-Kosmos wie auch außerhalb. Denn längst haben sich Nirvana, wenn auch ungewollt, auf dem Kamm einer Welle platziert, die um den Globus läuft und viele Leute mitreißt. Dass sie irgendwann brechen muss, ist klar, nur unter welchen Umständen und wie früh, hätte sich der beste Drehbuchautor nicht ausdenken können. Es wäre aber falsch, sich allein darauf zu beschränken, denn ein Jahr ist mehr als ein Datum, und Charakterköpfe hat 1994 genug zu bieten. Es kommen mehrere Wellen auf, mehrere Bewegungen und (Klang-)Farben. Sie sind freundlich blau und pechschwarz, zitronengold und buschrot.
  • Fu Manchu
    Auch wenn sie sich lange von dem Begriff distanziert haben: Fu Manchu sind schon wegen ihrer Langlebigkeit die prägendsten Vertreter des Stoner Rock. Noch heute ist bei jenen Bands, die sich mit Verzerrung, Groove und Gitarreneffekten gegenseitig zu überbieten versuchen, der Einfluss des kalifornischen Quartetts nicht von der Hand zu weisen. Im Gegensatz zur wilden Bühnenshow der Band ist Scott Hill im Gespräch über die zurückliegenden 30 Jahre der Prototyp des zurückgelehnten kalifornischen Surfers, oder wie er sich selbst ausdrückt.
  • MakeWar
    Nachdem Jose Prieto in Venezuela aufwächst und früh mit Punk sozialisiert wird, wagt er mit Mitte 20 den Schritt in die USA. Dort veröffentlicht er als Sad And French ein Singer/Songwriter-Album, ehe er mit seinem besten Freund Edwin Santacruz Makewar gründet. Während das Trio seine Nische zwischen Punk, Hardcore, Grunge und Heartland-Rock findet, wird es für Prieto zum Ventil, um mit seiner mentalen Gesundheit umzugehen. Im Vorfeld des vierten Albums hat sich der Frontmann nun in Therapie begeben. Wie sich das auf „A Paradoxical Theory Of Change“ ausgewirkt hat, erzählt Prieto im Interview.