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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

»Musik ist menschlich«
Louis Philippson beherrscht nicht nur die Klaviatur von Pianos meisterhaft – sondern auch die von Social Media. Nun steht der Musiker als Moderator für den ARTE-Tag europiano vor der Kamera.

»Politische Waffen«
Zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg ist die Angst vor dem Atomkrieg zurück. Verteidigungsexpertin Claudia Major über Russlands Drohungen und Europas nuklearen Schutzschirm in Zeiten von Donald Trump.

In der aktuellen Ausgabe von Arte Magazin

Ausgabe 005/2026

»Es ging um etwas Größeres«
Nach dem Dreh eines regimekritischen Films im Iran mussten Mahsa Rostami und Setareh Maleki ins Exil fliehen. Ein Gespräch über schmerzhafte Verluste und das Leben zwischen zwei Welten.

Vom Leuchten in der Finsternis
Die jüdische Studentin Etty Hillesum findet mitten im erstarkenden Faschismus zu sich selbst. Hagai Levis Serie “Etty” zeigt, warum die Geschichte der jungen Frau zeitlos relevant ist.

In Ausgabe 005/2026 von Arte Magazin

Ausgabe 004/2026

Ein Tier für alle Wünsche
Kitsch oder Kulturgut? Die Geschichte des Einhorns ist lang und bewegt. Früher galt seine Existenz als unumstritten. Heute lässt sich mit dem Fabelwesen fast alles vermarkten.

Der weite Weg des Prinzen
Vergessen, wiederentdeckt und bis heute umkämpft: Gustav Klimts lange verschollenes Porträt eines Adeligen aus Westafrika erzählt die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts - mit offenem Ausgang.

Ausgabe 003/2026

Kunst und Kampf
Ihre radikal persönlichen Fotos machten Nan Goldin berühmt. Wie gelang es ihr, die Pharma-Familie Sackler aus den großen Museen der Welt zu verbannen?

Wohin der Kranich steuert
Seit 100 Jahren fliegen die Maschinen der Lufthansa um die Welt. Was ist übrig vom Luxus des Jetset-Booms – und hat das Unternehmen die Existenzkrise nach Corona überstanden?

In Ausgabe 003/2026 von Arte Magazin

Ausgabe 002/2026

»Mich interessiert Präzision«
Leonie Benesch spielt erfolgreich Frauen in Alltagsberufen. Es geht ihr um exaktes Beobachten und Handwerk, ohne Dramen am Set.

»Nuancen schaffen«
In der schwarzhumorigen Serie „The Danish Woman“ brilliert die Dänin Trine Dyrholm als eigenwillige Ex-Agentin. Auch privat liebt die Schauspielerin es unkonventionell.

In Ausgabe 002/2026 von Arte Magazin

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Arte Magazin

Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Arte Magazin

Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Das arte Magazin erscheint monatlich und ist die offizielle Programmzeitschrift des deutsch-französischen Fernsehsenders arte. Neben einer Übersicht über das Fernsehprogramm bietet es zudem interessante Artikel passend zu verschiedenen Thematiken, die im Programm vorkommen.

Welche Inhalte bietet Arte Magazin?

Das arte Magazin des im Jahre 1992 gegründeten deutsch-französischen Fernsehsenders arte, ist für seine intelligenten, unterhaltsamen, stilvollen und abwechslungsreichen Programme bekannt. Die im Fernsehen zu findende Ästhetik spiegelt sich auch in der Programmzeitschrift des Senders wider. Porträts und Interviews mit Schauspielern, Regisseuren, Politikern und Experten, spannende Hintergrundberichte und Reportagen zu den Programm-Highlights runden das Magazin ab. arte Magazin hält Sie immer auf dem neuesten Stand über die Sendungen, Filme, Dokumentationen und Themenabende, die auf arte gezeigt werden.

Wer sollte Arte Magazin lesen?

arte Magazin ist das Magazin für alle arte-Fans, die Wert auf noch mehr Informationen rund um arte legen. Eine Bereicherung für jeden, der gerne etwas über andere Länder und Kulturen lernt.

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Das Besondere an Arte Magazin

neben dem Programm an sich wird arte Magazin durch Beiträge renommierter Journalisten und Schriftsteller, sowie eine Kolumne über die Eigenheiten unserer französischen Nachbarn bereichert.

  • intelligent, unterhaltsam, stilvoll
  • Immer auf dem neuesten Stand des Fernsehsenders arte
  • kurzweilige Portraits, Interviews, Hintergrundberichte, Reportagen und Expertenbeiträge

Der Verlag hinter Arte Magazin

Hinter der arte Magazin steht der öffentlich-rechtliche Kanal arte, der ein kulturelles Programm ausstrahlt, das die Menschen in Europa verbindet.

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006/2026
Aktuelle Ausgabe

»Musik ist menschlich«
Louis Philippson beherrscht nicht nur die Klaviatur von Pianos meisterhaft – sondern auch die von Social Media. Nun steht der Musiker als Moderator für den ARTE-Tag europiano vor der Kamera.

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Zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg ist die Angst vor dem Atomkrieg zurück. Verteidigungsexpertin Claudia Major über Russlands Drohungen und Europas nuklearen Schutzschirm in Zeiten von Donald Trump.

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»Es ging um etwas Größeres«
Nach dem Dreh eines regimekritischen Films im Iran mussten Mahsa Rostami und Setareh Maleki ins Exil fliehen. Ein Gespräch über schmerzhafte Verluste und das Leben zwischen zwei Welten.

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Die jüdische Studentin Etty Hillesum findet mitten im erstarkenden Faschismus zu sich selbst. Hagai Levis Serie “Etty” zeigt, warum die Geschichte der jungen Frau zeitlos relevant ist.

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Ein Tier für alle Wünsche
Kitsch oder Kulturgut? Die Geschichte des Einhorns ist lang und bewegt. Früher galt seine Existenz als unumstritten. Heute lässt sich mit dem Fabelwesen fast alles vermarkten.

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Ihre radikal persönlichen Fotos machten Nan Goldin berühmt. Wie gelang es ihr, die Pharma-Familie Sackler aus den großen Museen der Welt zu verbannen?

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»Mich interessiert Präzision«
Leonie Benesch spielt erfolgreich Frauen in Alltagsberufen. Es geht ihr um exaktes Beobachten und Handwerk, ohne Dramen am Set.

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In der schwarzhumorigen Serie „The Danish Woman“ brilliert die Dänin Trine Dyrholm als eigenwillige Ex-Agentin. Auch privat liebt die Schauspielerin es unkonventionell.

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Das arte Magazin des im Jahre 1992 gegründeten deutsch-französischen Fernsehsenders arte, ist für seine intelligenten, unterhaltsamen, stilvollen und abwechslungsreichen Programme bekannt. Die im Fernsehen zu findende Ästhetik spiegelt sich auch in der Programmzeitschrift des Senders wider. Porträts und Interviews mit Schauspielern, Regisseuren, Politikern und Experten, spannende Hintergrundberichte und Reportagen zu den Programm-Highlights runden das Magazin ab. arte Magazin hält Sie immer auf dem neuesten Stand über die Sendungen, Filme, Dokumentationen und Themenabende, die auf arte gezeigt werden.

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arte Magazin ist das Magazin für alle arte-Fans, die Wert auf noch mehr Informationen rund um arte legen. Eine Bereicherung für jeden, der gerne etwas über andere Länder und Kulturen lernt.

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Anspruchsvolles Programm und oft Filme viel früher als im ZDF, zum Beispiel heute Abend (6. März, Film mit Nina Hoss)

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In der aktuellen Ausgabe von Arte Magazin

  • Neuer Wald für Kletterkünstler
    Raubbau hat auf Borneo den Lebensraum von Orang-Utans dezimiert. Artenschützer forsten Plantagen zu Wildkorridoren auf.
  • »Musik ist menschlich«
    Louis Philippson beherrscht nicht nur die Klaviatur von Pianos meisterhaft – sondern auch die von Social Media. Nun steht der Musiker als Moderator für den ARTE-Tag europiano vor der Kamera.
  • Stille Auslese
    Ohne dass es sichtbar wird, werden zunehmend digitale Systeme eingesetzt, um Menschen auszusortieren – etwa bei Bewerbungen oder Krediten. Fachleute schlagen Alarm: Bestehende Ungerechtigkeiten werden dadurch verstärkt.
  • »Politische Waffen«
    Zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg ist die Angst vor dem Atomkrieg zurück. Verteidigungsexpertin Claudia Major über Russlands Drohungen und Europas nuklearen Schutzschirm in Zeiten von Donald Trump.
  • Gegen das Schweigen
    Gewalt in Beziehungen, das Private als politischer Schauplatz und die Wahrheit als Zumutung: Warum Ingeborg Bachmanns Werk bis heute aktuell ist.
  • »Die Sorge vor Gewalt ist berechtigt«
    Große Ideale, tiefe Abgründe: Die USA, einst Leuchtturm des Westens, ringen mit sich selbst. Die Harvard-Historikerin Jill Lepore sagt: Ein Auseinanderbrechen des Landes ist denkbar.
  • Seismograf unserer Zeit
    Der südkoreanische Regisseur Bong Joon-ho übersetzt die Verschiebungen der Gegenwart in Filme von erschreckender Abgründigkeit. Wie macht er das?
  • Kein Empfang
    Eine einsame Insel, eine zerrüttete Mutter-Sohn-Beziehung und jede Menge Missverständnisse: Ava Bringmann Slaks Film „Kein Wort” reizt das Scheitern von Kommunikation bis zum Äußersten aus.
  • Erblüht und vergessen
    Sie war gefragter als Rembrandt, dann verschwand die Malerin Rachel Ruysch aus dem Kunstkanon – wie viele weitere Zeitgenossinnen. Wie kam es dazu?
  • Indonesische Kokossuppe aus Den Haag
    Aromatisch-scharfe Gerichte aus den Niederlanden? Sind eine spannende Alternative zu Bitterballen, Kroketten und Gouda.
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