(Visionen | Materialwissenschaft) Pilz als Rohstoff – Von wegen nur Pizzabelag
Vera Meyer, Biotechnologin an der TU Berlin, untersucht, wie Myzel als nachhaltiger Rohstoff für Bau- und Textilprodukte verwendet werden kann. Pilzmyzel wächst aus feinen Hyphen zu festen Verbundstoffen, die sich in Formen kultivieren und anschließend durch Erhitzen stabilisieren lassen. Unternehmen wie formorgen und MycoLutions stellen daraus Urnen, Akustikpaneele, Taschen und lederartige Materialien her, wobei das Substrat die Materialeigenschaften stark beeinflusst. Forscher und Institute arbeiten an Automatisierung, Materialverbesserung und Akzeptanzforschung, um myzelbasierte Produkte in Bau und Alltag skalierbar zu machen.
(Technik | Raumfahrt) Raumanzüge – Hightech für den Mondausflug
Axiom Space entwickelt zusammen mit Designpartnern wie Prada und Oakley Innenschichten und Komponenten für die AxEMU‑Raumanzüge, die ab der Artemis‑4‑Mission zum Einsatz kommen sollen. NASA und Industrie arbeiten an komplett neuen Anzügen, weil frühere Modelle den scharfkörnigen Mondregolith, lange Außeneinsätze und extreme polare Temperaturen nicht dauerhaft aushalten. Ingenieure kombinieren druckgeregelte Innenschichten, Kühlsysteme, kratzfeste Visiere, neue Außenmaterialien und Automatisierungstests, um Beweglichkeit, Sicherheit und Dauerbetrieb zu erreichen. Die Entwicklung ist kostspielig: die NASA investiert hunderte Millionen Euro in Prototypen und Milliarden in Folgeaufträge, während Design und Funktionalität politisch und PR‑wirksam zugleich inszeniert werden.
(Technik & Verteidigung) Kampf um den Luftraum
Am Flughafen Leipzig-Halle stürzte eine Drohne mit Militärsprengstoff ab und demonstrierte damit eine neue Gefahrenqualität von unbemannten Fluggeräten. Die Ukraine hat Drohnen zu präzisen Waffen weiterentwickelt, gleichzeitig liefert ziviler Einsatz Krankenversorgungen und Logistik in entlegene Regionen. Fraunhofer-Institute, Universitäten und Firmen entwickeln Mehrschichtsysteme aus Radar, Kameras, akustischen Sensoren und Tracking-Software zur Erkennung; für die Bekämpfung kommen Jamming, Netzwerfer, Laser, EMP-Ansätze sowie Interceptor-Drohnen und Mini-Raketen in Frage. Experten fordern automatisierte, abgestufte Abwehrkonzepte, weil Abschüsse in dicht besiedelten Gebieten zu Gefährdungen durch Trümmer oder Explosionen führen.
(Technik | Vergnügungsparks) Achterbahn‑Ingenieure
Dennis Gordt und das Entwicklungsteam von Mack Rides entwerfen komplexe Achterbahnen wie die 'Voltron', die weltweit in Freizeitparks gebaut werden. Die Planungen erfolgen digital in 3D, die Schienenmodule werden weltweit transportfähig ausgelegt und vor Ort millimetergenau montiert. Sicherheitstechnisch müssen Normen wie EN 13814 eingehalten werden; Tests mit Dummys, redundante Systeme und Flugkurvenanalysen minimieren Risiken. Besucherpräferenzen variieren regional, weshalb Designer zwischen spektakulären Manövern und publikumsfreundlicher Fahrdynamik abwägen.
Lust auf Interessantes? Populärwissenschaftliche Zeitschriften sind prall gefüllt mit Spannendem aus vielfältigen Themengebieten – Aussergewöhnliches und Zukunftsweisendes ebenso wie Dinge, die das Leben grundlegend verändert haben. Erschienen ist das P.M. Magazin zuerst unter dem Namen „Peter Moosleitners interessantes Magazin“, und genau das ist es bis heute geblieben: ein interessantes Magazin rund um wissenschaftliche Themen für jedermann.
Den Kern des P.M. Magazin bilden neues Wissen sowie spannende und aussergewöhnliche Geschichten aus den Themenbereichen Naturwissenschaft und Technologie. Dabei stellt es nicht nur die richtigen Fragen, sondern gibt auch einleuchtende Antworten. Erweitert wird das Themenspektrum um Inhalte aus Medizin, Psychologie sowie Umwelt- und Naturthemen; vereinzelt finden auch sozialwissenschaftliche Inhalte und aussergewöhnlich Historisches ihren Weg in die Hefte. Zehn Seiten widmet jede Ausgabe besonders ausführlich einem Titelthema und liefert zudem acht bis zehn weitere mehrseitige Artikel, zu finden unter den regelmässigen Rubriken Grenzbereiche und Technik, Technik und Forschung sowie Visionen und Ideen. Über mehrere Seiten präsentiert die Rubrik Alpha in aller Kürze Meldungen aus der Forschung; sie umfasst auch Kolumnen zu historischen Experimenten, wartet mit skurrilen Fakten zu einem Tier auf und erläutert die Funktionsweise eines technischen Gerätes mittels doppelseitiger Grafik.
Leserbriefe, ein Rätsel und die Rezensionen von Büchern und Games runden die Ausgaben des Magazins ab.
„Neugierig auf morgen“ – der Untertitel des P.M. Magazin beschreibt zugleich die Charakteristik seiner Leser. Gemeint ist, wer Interesse an Naturwissenschaften und Technologie mitbringt und den Themen der Zukunft offen gegenübersteht. Die emotionale, leicht verständliche Berichterstattung erreicht auch Leser ohne wissenschaftliche Vorbildung, die einen Blick in die Forschungswerkstätten der Zukunft werfen möchten.
Seit über 30 Jahren fällt das Staunen beim P.M. Magazin leicht. Weder die Zeitschrift noch die übrigen Titel der Markenfamilie, die TV-Show und die Podcasts rücken spannenden Wissensfragen mit Fachlatein zu Leibe; sie vermitteln Wissen auf leichte und unterhaltsame Art. Der Grundton mit Blick auf Wissenschaft und Technik bleibt dabei insgesamt positiv, seriös und kompetent; zu einer Fülle von Themen liefert die Berichterstattung stichhaltige und nachvollziehbare Erklärungen. Kennzeichnend ist der angenehme Mix aus langen Reportagen und kurzweiligen Artikeln. Erklärelemente – Infografiken und Hinweiskästen – präsentieren dem Leser auch komplexe Sachverhalte anschaulich.
In unserem Blog über die grossen Verlage stellen wir ihn unter Gruner + Jahr vor; auf www.guj.de gibt er selbst Einblicke in seine journalistischen Tätigkeitsfelder. Das Medienhaus hinter dem P.M. Magazin ist der renommierte Gruner + Jahr Verlag. Aus diesem Haus stammen Klassiker des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes wie das Nachrichtenmagazin Stern und die Frauenzeitschrift Gala, die bis heute für Qualitätsjournalismus stehen und ihre jeweiligen Zeitschriftensegmente entscheidend mitgeprägt haben. Auch die GEO-Markenfamilie ist ein Kind des Verlags: Mit ihren Magazinen, TV-Produktionen und digitalen Angeboten steht sie für naturwissenschaftliche Inhalte, die für Jung und Alt Wissen bereithält.
Gegründet wurde das Medienhaus 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius, seit 2014 gehört es vollständig zur Bertelsmann-Gruppe. Unter dem Dach von Europas grösstem Premium-Magazinverlag mit Sitz in Hamburg sind mehr als 500 Print-Magazine vereint – ein echter global Player der Branche.
In der Kategorie der populärwissenschaftlichen Zeitschriften steht das P.M. Magazin Abo für Wissen rund um die Welt – Alternativen finden sich dort gleich mehrere. Interessantes zum Thema haben wir zudem in unserem Blogbeitrag zu den wissenschaftlichen Zeitschriften zusammengetragen. Einen Blick wert ist alternativ P.M. Fragen & Antworten, ein Titel derselben Markenfamilie, der Fragen aus Alltag und Wissenschaft klärt. Beliebt im Segment sind auch Spektrum der Wissenschaft und das englischsprachige Magazin New Scientist. Mit jeweils eigenen Schwerpunkten bringen sie interessante Berichte aus wissenschaftlichen Themenfeldern, verständlich aufbereitet auch für Laien.
(Visionen | Materialwissenschaft) Pilz als Rohstoff – Von wegen nur Pizzabelag
Vera Meyer, Biotechnologin an der TU Berlin, untersucht, wie Myzel als nachhaltiger Rohstoff für Bau- und Textilprodukte verwendet werden kann. Pilzmyzel wächst aus feinen Hyphen zu festen Verbundstoffen, die sich in Formen kultivieren und anschließend durch Erhitzen stabilisieren lassen. Unternehmen wie formorgen und MycoLutions stellen daraus Urnen, Akustikpaneele, Taschen und lederartige Materialien her, wobei das Substrat die Materialeigenschaften stark beeinflusst. Forscher und Institute arbeiten an Automatisierung, Materialverbesserung und Akzeptanzforschung, um myzelbasierte Produkte in Bau und Alltag skalierbar zu machen.
(Technik | Raumfahrt) Raumanzüge – Hightech für den Mondausflug
Axiom Space entwickelt zusammen mit Designpartnern wie Prada und Oakley Innenschichten und Komponenten für die AxEMU‑Raumanzüge, die ab der Artemis‑4‑Mission zum Einsatz kommen sollen. NASA und Industrie arbeiten an komplett neuen Anzügen, weil frühere Modelle den scharfkörnigen Mondregolith, lange Außeneinsätze und extreme polare Temperaturen nicht dauerhaft aushalten. Ingenieure kombinieren druckgeregelte Innenschichten, Kühlsysteme, kratzfeste Visiere, neue Außenmaterialien und Automatisierungstests, um Beweglichkeit, Sicherheit und Dauerbetrieb zu erreichen. Die Entwicklung ist kostspielig: die NASA investiert hunderte Millionen Euro in Prototypen und Milliarden in Folgeaufträge, während Design und Funktionalität politisch und PR‑wirksam zugleich inszeniert werden.
(Technik & Verteidigung) Kampf um den Luftraum
Am Flughafen Leipzig-Halle stürzte eine Drohne mit Militärsprengstoff ab und demonstrierte damit eine neue Gefahrenqualität von unbemannten Fluggeräten. Die Ukraine hat Drohnen zu präzisen Waffen weiterentwickelt, gleichzeitig liefert ziviler Einsatz Krankenversorgungen und Logistik in entlegene Regionen. Fraunhofer-Institute, Universitäten und Firmen entwickeln Mehrschichtsysteme aus Radar, Kameras, akustischen Sensoren und Tracking-Software zur Erkennung; für die Bekämpfung kommen Jamming, Netzwerfer, Laser, EMP-Ansätze sowie Interceptor-Drohnen und Mini-Raketen in Frage. Experten fordern automatisierte, abgestufte Abwehrkonzepte, weil Abschüsse in dicht besiedelten Gebieten zu Gefährdungen durch Trümmer oder Explosionen führen.
(Technik | Vergnügungsparks) Achterbahn‑Ingenieure
Dennis Gordt und das Entwicklungsteam von Mack Rides entwerfen komplexe Achterbahnen wie die 'Voltron', die weltweit in Freizeitparks gebaut werden. Die Planungen erfolgen digital in 3D, die Schienenmodule werden weltweit transportfähig ausgelegt und vor Ort millimetergenau montiert. Sicherheitstechnisch müssen Normen wie EN 13814 eingehalten werden; Tests mit Dummys, redundante Systeme und Flugkurvenanalysen minimieren Risiken. Besucherpräferenzen variieren regional, weshalb Designer zwischen spektakulären Manövern und publikumsfreundlicher Fahrdynamik abwägen.
Lust auf Interessantes? Populärwissenschaftliche Zeitschriften sind prall gefüllt mit Spannendem aus vielfältigen Themengebieten – Aussergewöhnliches und Zukunftsweisendes ebenso wie Dinge, die das Leben grundlegend verändert haben. Erschienen ist das P.M. Magazin zuerst unter dem Namen „Peter Moosleitners interessantes Magazin“, und genau das ist es bis heute geblieben: ein interessantes Magazin rund um wissenschaftliche Themen für jedermann.
Den Kern des P.M. Magazin bilden neues Wissen sowie spannende und aussergewöhnliche Geschichten aus den Themenbereichen Naturwissenschaft und Technologie. Dabei stellt es nicht nur die richtigen Fragen, sondern gibt auch einleuchtende Antworten. Erweitert wird das Themenspektrum um Inhalte aus Medizin, Psychologie sowie Umwelt- und Naturthemen; vereinzelt finden auch sozialwissenschaftliche Inhalte und aussergewöhnlich Historisches ihren Weg in die Hefte. Zehn Seiten widmet jede Ausgabe besonders ausführlich einem Titelthema und liefert zudem acht bis zehn weitere mehrseitige Artikel, zu finden unter den regelmässigen Rubriken Grenzbereiche und Technik, Technik und Forschung sowie Visionen und Ideen. Über mehrere Seiten präsentiert die Rubrik Alpha in aller Kürze Meldungen aus der Forschung; sie umfasst auch Kolumnen zu historischen Experimenten, wartet mit skurrilen Fakten zu einem Tier auf und erläutert die Funktionsweise eines technischen Gerätes mittels doppelseitiger Grafik.
Leserbriefe, ein Rätsel und die Rezensionen von Büchern und Games runden die Ausgaben des Magazins ab.
„Neugierig auf morgen“ – der Untertitel des P.M. Magazin beschreibt zugleich die Charakteristik seiner Leser. Gemeint ist, wer Interesse an Naturwissenschaften und Technologie mitbringt und den Themen der Zukunft offen gegenübersteht. Die emotionale, leicht verständliche Berichterstattung erreicht auch Leser ohne wissenschaftliche Vorbildung, die einen Blick in die Forschungswerkstätten der Zukunft werfen möchten.
Seit über 30 Jahren fällt das Staunen beim P.M. Magazin leicht. Weder die Zeitschrift noch die übrigen Titel der Markenfamilie, die TV-Show und die Podcasts rücken spannenden Wissensfragen mit Fachlatein zu Leibe; sie vermitteln Wissen auf leichte und unterhaltsame Art. Der Grundton mit Blick auf Wissenschaft und Technik bleibt dabei insgesamt positiv, seriös und kompetent; zu einer Fülle von Themen liefert die Berichterstattung stichhaltige und nachvollziehbare Erklärungen. Kennzeichnend ist der angenehme Mix aus langen Reportagen und kurzweiligen Artikeln. Erklärelemente – Infografiken und Hinweiskästen – präsentieren dem Leser auch komplexe Sachverhalte anschaulich.
In unserem Blog über die grossen Verlage stellen wir ihn unter Gruner + Jahr vor; auf www.guj.de gibt er selbst Einblicke in seine journalistischen Tätigkeitsfelder. Das Medienhaus hinter dem P.M. Magazin ist der renommierte Gruner + Jahr Verlag. Aus diesem Haus stammen Klassiker des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes wie das Nachrichtenmagazin Stern und die Frauenzeitschrift Gala, die bis heute für Qualitätsjournalismus stehen und ihre jeweiligen Zeitschriftensegmente entscheidend mitgeprägt haben. Auch die GEO-Markenfamilie ist ein Kind des Verlags: Mit ihren Magazinen, TV-Produktionen und digitalen Angeboten steht sie für naturwissenschaftliche Inhalte, die für Jung und Alt Wissen bereithält.
Gegründet wurde das Medienhaus 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius, seit 2014 gehört es vollständig zur Bertelsmann-Gruppe. Unter dem Dach von Europas grösstem Premium-Magazinverlag mit Sitz in Hamburg sind mehr als 500 Print-Magazine vereint – ein echter global Player der Branche.
In der Kategorie der populärwissenschaftlichen Zeitschriften steht das P.M. Magazin Abo für Wissen rund um die Welt – Alternativen finden sich dort gleich mehrere. Interessantes zum Thema haben wir zudem in unserem Blogbeitrag zu den wissenschaftlichen Zeitschriften zusammengetragen. Einen Blick wert ist alternativ P.M. Fragen & Antworten, ein Titel derselben Markenfamilie, der Fragen aus Alltag und Wissenschaft klärt. Beliebt im Segment sind auch Spektrum der Wissenschaft und das englischsprachige Magazin New Scientist. Mit jeweils eigenen Schwerpunkten bringen sie interessante Berichte aus wissenschaftlichen Themenfeldern, verständlich aufbereitet auch für Laien.
PM ist eine sehr interessante Zeitschrift für jung und alt, weil es kurze wissenschaftliche Berichte aus sämtlichen Bereichen bietet. Selbst jugendliche Leserinnen lassen sich von dieser Zeitschrift begeistern und zum Lesen animieren.
4,77 / 5
Für Naturwissenschaft-Interessierte eine sehr gute Wahl.
Ich bin seit ca 40 Jahren Abonnent und freue mich immer noch auf jedes Neue Heft.
Alles perfekt - Lieferung - Zeitschrift.
Ich habe PM als Geschenk weitergegeben. Wurde positiv aufgenommen
Da ich noch auf das erste Heft dieses Abos warte, soll ich eigentlich keine Bewertung geben. Die Zeitschrift in der Vergangenheithat mir immer gut gefallen, und deshalb habe ich mal abonniert.
Sehr interessante Themen; umfassende Berichte;
Sehr interessant
Gutes Magazin, das manchmal etwas zu werbeorientiert und unkritisch technikgläubig daherkommt. Bisweilen ist auch ein Hang zu Esoterik erkennbar...... für kritische interessierte Leser trotzdem empfehlenswert.
Sehr interessant und immer abwechslungsreiche Themen.
interessantes Wissensmagazin, auch für Kinder ab 12 Jahre, guter Bilanz swischen Bildmaterial und Text.
PM ist eine sehr interessante Zeitschrift für jung und alt, weil es kurze wissenschaftliche Berichte aus sämtlichen Bereichen bietet. Selbst jugendliche Leserinnen lassen sich von dieser Zeitschrift begeistern und zum Lesen animieren.