Opernwelt Abo

Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Das Spiel vom Leben und vom Tod
Höhen und Tiefen bei den Salzburger Festspielen: Romeo Castellucci und Maxime Pascal holen Messiaens «Saint Françoise d’Assise» vom Sockel, Christof Loy und Joana Mallwitz beleben Mozarts «Così», Adam Fischer bringt in dessen Jugendoper «Lucio Silla» die Puppen zum Tanzen. Gabriela Carrizo und Teodor Currentzis nähern sich Bizets «Carmen», Ersan Mondtag scheitert an Strauss’ «Ariadne auf Naxos»

Bild-Kopf-Salat
Ein schwer verunglückter KI-«Ring» und ein kaum bewältigter «Rienzi» prägen die Jubiläumsspielzeit. Nur Christian Thielemann glänzt. Bayreuth in der Krise.

In der aktuellen Ausgabe von Opernwelt

Ausgabe 008/2026

Feier des Lebens
Das Festival d’Aix-en-Provence hält einige Perlen bereit: Klaus Mäkelä gibt in Barrie Koskys findiger Inszenierung von Strauss’ «Frau ohne Schatten» ein berauschendes Operndebüt, Clément Cogitore entdeckt in Mozarts «Zauberflöte» die Poesie, die Romeo Castelluccis «Requiem» mit den Mitteln des Films weiterführt, Francesco Filidei vertont den Roman «Accabadora»

Sag leise Servus!
Die Politik hat das vorläufige Aus für die Wiener Kammeroper beschlossen. Der letzte Abend passt zur Farce, er verklammert Weinbergs «Lady Magnesia» mit Martinůs «Zweimal Alexander»

In Ausgabe 008/2026 von Opernwelt

Ausgabe 007/2026

Ihr Sehnen, sein Wähnen
Ilaria Lanzino taucht bei Korngolds «Toter Stadt» an der Staatsoper Hannover tief in die Seelen der Figuren ein, Mario Hartmuth beweist ein feines Gespür für die leise Vielfarbigkeit der Partitur

Die Welt, wie sie ist ...
... und wie sie in gleich sechs Uraufführungen klingt: München zeigt Brett Deans «Of One Blood», Bern Salvatore Sciarrinos «L’Agamennone» und Stuttgart «Station Paradiso» von Sara Glojnarić. In Dortmund kommt «WE (WIR)» von Sarah Nemtsov heraus, in Brüssel Iain Bells «Medusa», in Liège Benoït Merniers «Bartleby»

In Ausgabe 007/2026 von Opernwelt

Ausgabe 006/2026

Arbeit am Mythos
Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka beschließen am Saarländischen Staatstheater ihre «Ring»-Studien mit einer intellektuell fordernden «Götterdämmerung»: einer philosophisch-verspielten Denkübung, in der Brünnhilde ihr Leben noch einmal durchstreift und mit der Frage «Wisst ihr, wie das ward?» offen lässt, was bleibt. Das Regieduo inszeniert Wagners Schlusswerk als bewusstes Spiel mit Mythos und Bedeutung.

Viele Fragen offen
Andrea Breths Frankfurter «Turandot»-Inszenierung bleibt ein bunter Bilderbogen ohne tieferes Konzept: Die Regie betont das fragmentarische Wesen von Puccinis letzter Oper, ohne überzeugende Antworten zu liefern. Drastische Momente – etwa Turandots eiskalte Grausamkeit gegenüber Liù – wirken zwar konsequent ausgedeutet, doch weder Breth noch Dirigent Thomas Guggeis finden einen Weg, das dramaturgische Grundproblem des unfertigen Werks zu lösen.

In Ausgabe 006/2026 von Opernwelt

Ausgabe 005/2026

Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht
Mutige Wagner-Diskurse bei den Osterfestspielen: «Lohengrin» in Baden-Baden, «Rheingold» und ein elektronischer «Ring» in Salzburg

Und immer wieder grüßt der Getränkeautomat
Unglücklich in der Regie, stark in der Musik: Das Staatstheater Darmstadt hebt Felix Weingartners «Kain und Abel» aus der Vergessenheit

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Opernwelt

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Opernwelt

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Opernwelt

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Opernwelt

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Opernwelt

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Opernwelt

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Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Oper! oder Orpheus.

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Das Festival d’Aix-en-Provence hält einige Perlen bereit: Klaus Mäkelä gibt in Barrie Koskys findiger Inszenierung von Strauss’ «Frau ohne Schatten» ein berauschendes Operndebüt, Clément Cogitore entdeckt in Mozarts «Zauberflöte» die Poesie, die Romeo Castelluccis «Requiem» mit den Mitteln des Films weiterführt, Francesco Filidei vertont den Roman «Accabadora»

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Die Politik hat das vorläufige Aus für die Wiener Kammeroper beschlossen. Der letzte Abend passt zur Farce, er verklammert Weinbergs «Lady Magnesia» mit Martinůs «Zweimal Alexander»

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Ilaria Lanzino taucht bei Korngolds «Toter Stadt» an der Staatsoper Hannover tief in die Seelen der Figuren ein, Mario Hartmuth beweist ein feines Gespür für die leise Vielfarbigkeit der Partitur

Die Welt, wie sie ist ...
... und wie sie in gleich sechs Uraufführungen klingt: München zeigt Brett Deans «Of One Blood», Bern Salvatore Sciarrinos «L’Agamennone» und Stuttgart «Station Paradiso» von Sara Glojnarić. In Dortmund kommt «WE (WIR)» von Sarah Nemtsov heraus, in Brüssel Iain Bells «Medusa», in Liège Benoït Merniers «Bartleby»

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Arbeit am Mythos
Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka beschließen am Saarländischen Staatstheater ihre «Ring»-Studien mit einer intellektuell fordernden «Götterdämmerung»: einer philosophisch-verspielten Denkübung, in der Brünnhilde ihr Leben noch einmal durchstreift und mit der Frage «Wisst ihr, wie das ward?» offen lässt, was bleibt. Das Regieduo inszeniert Wagners Schlusswerk als bewusstes Spiel mit Mythos und Bedeutung.

Viele Fragen offen
Andrea Breths Frankfurter «Turandot»-Inszenierung bleibt ein bunter Bilderbogen ohne tieferes Konzept: Die Regie betont das fragmentarische Wesen von Puccinis letzter Oper, ohne überzeugende Antworten zu liefern. Drastische Momente – etwa Turandots eiskalte Grausamkeit gegenüber Liù – wirken zwar konsequent ausgedeutet, doch weder Breth noch Dirigent Thomas Guggeis finden einen Weg, das dramaturgische Grundproblem des unfertigen Werks zu lösen.

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Mutige Wagner-Diskurse bei den Osterfestspielen: «Lohengrin» in Baden-Baden, «Rheingold» und ein elektronischer «Ring» in Salzburg

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Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

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    Deborah Wagner verknüpft kongenial Berlioz’ «Cléopâtre» und Puccinis «Suor Angelica», Josef E. Köpplinger lässt Wagners «Fliegenden Holländer» durch eine Bilderwelt rauschen, und für die Neugierigen gibt es dazu noch Philip Venables’ «We Are The Lucky Ones»
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