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Themen | 001/2024 (21.12.2023)
  • Ausflüge in eine andere Welt
    Von Hause aus ist er Schauspielregisseur und als solcher sehr erfolgreich. Seit mehr als zehn Jahren belebt Tilmann Köhler aber auch die Opernszene mit durchdachten, feinnervigen, subtilen Inszenierungen. Ein Gespräch über Vertrauen, das inszenierte Spiel, die Faszination von Händels Bühnenwerken sowie die Frage, ob der Osten wirklich eine Erfindung des Westens ist
  • Schritte ins Ungewisse
    Manfred Trojahns "Septembersonate" wird bei ihrer Uraufführung in Düsseldorf zum hochpoetischen Plädoyer für die Fantasie(n) eines Künstlers.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 003/2024 (27.02.2024)
  • Der Mensch ist sich selbst Teufel genug
    Eine bemerkenswerte Wiederentdeckung: Louise Bertins «Fausto» in Deutscher Erstaufführung am Aalto-Theater Essen
  • Gott, welch Dunkel hier!
    Romeo Castellucci setzt mit der «Walküre» sein anspielungsreich-verrätseltes «Ring»-Projekt in Brüssel fort
  • Masse und Nacht
    «Valuschka« kommt als Beinahe-Uraufführung am Theater Regensburg heraus, «Sleepless» unter dem Titel «Schlaflos» als Deutschsprachige Erstaufführung an der Oper Graz
Inhaltsverzeichnis
Themen | 004/2024 (28.03.2024)
  • Once upon a time in Hollywood
    Marie-Eve Signeyrole verfrachtet Gounods Drame-lyrique «Roméo et Juliette» am MusikTheater an der Wien in die Filmwelt der 1990er-Jahre.
  • Lost Highway
    Das Opernhaus Zürich wagt ein Plädoyer für Roman Haubenstock-Ramatis Kafka-Oper «Amerika».
  • Keine Angst vorm Fliegen
    In der zeitgenössischen Musik führt kein Weg an ihr vorbei. Um die 400 Uraufführungen hat Sarah Maria Sun bestritten, und dies mit einer Ausdrucksenergie, die man auf der Opernbühne selten antrifft. Dort würde man die politisch wache Sopranistin auch deswegen gern häufiger sehen. Ein Gespräch über menschlichen Fortschritt, den guten Staat, Auftrittsängste und Waldorfschulen
Inhaltsverzeichnis
Themen | 005/2024 (27.04.2024)
  • Deutschstunde: Hartmann in Innsbruck
    Die Österreichische Erstaufführung von Karl Amadeus Hartmanns «Simplicius Simplicissimus» am Tiroler Landestheater Innsbruck gerät in der (zu)packenden Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr zu einem Triumph für Marie Smolka in der Titelpartie
  • Glaube, Liebe, Hoffnung
    Die Salzburger Osterfestspiele verklammern Ponchiellis «La Gioconda» mit der «Johannes-Passion» von Bach und Verdis «Requiem»
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Themen | 006/2024 (29.05.2024)
  • Wunder gibt es immer wieder
    Julia Lwowski und das Musiktheaterkollektiv «Hauen und Stechen» illustrieren Tschaikowskys «Jungfrau von Orléans» in Saarbrücken mit politisch wie ironisch getünchtem Scharfsinn, Stefan Neubert lotet zumal die Härten der Partitur aus
  • Zwischen den Welten
    Nach der Wiederentdeckung 2019 am Theater Osnabrück zeigt sich nun auch an der Opéra national du Rhin in Strasbourg, wie viel Substanz Albéric Magnards «Guercœur» besitzt
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Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Musik & Unterricht Kombi, das Rockmagazin Visions oder auch die Zeitschrift Crescendo, die ebenfalls der klassischen Musik verpflichtet ist.

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In der aktuellen Ausgabe von Opernwelt

  • Wunder gibt es immer wieder
    Julia Lwowski und das Musiktheaterkollektiv «Hauen und Stechen» illustrieren Tschaikowskys «Jungfrau von Orléans» in Saarbrücken mit politisch wie ironisch getünchtem Scharfsinn, Stefan Neubert lotet zumal die Härten der Partitur aus
  • Zwischen den Welten
    Nach der Wiederentdeckung 2019 am Theater Osnabrück zeigt sich nun auch an der Opéra national du Rhin in Strasbourg, wie viel Substanz Albéric Magnards «Guercœur» besitzt
  • Habe Dank!
    Das MusikTheater an der Wien würdigt Arnold Schönberg zu dessen 150. Geburtstag mit dem klug-hintersinnigen Abend «Freitag, der Dreizehnte»