Motorrad Classic Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Hondas V-Twins: NTV 650 Revere, NT 650 Hawk GT, XRV 650 Africa Twin
Der ausführliche Vergleich beleuchtet die drei Honda‑Modelle, die auf dem 52‑Grad‑V2 basieren: NTV 650 Revere (Allrounder, Kardan), NT 650 Hawk GT (sportlicher, leichter, Kettenantrieb) und XRV 650 Africa Twin (abenteuerorientiert, lange Federwege, großer Tank). Technische Details, Fahrverhalten und historische Verkaufszahlen werden gegenübergestellt. Der Artikel geht auf Stärken wie Langlebigkeit und Zweckmäßigkeit ein sowie auf die unterschiedlichen Charaktere der Maschinen. Für Leser bietet die Story eine fundierte Kauf- und Interessenshilfe sowie eine historische Einordnung des V2‑Konzepts.

80 Jahre Vespa
Der Artikel beleuchtet die Entstehung und frühe Erfolgsgeschichte der Vespa, die nach dem Zweiten Weltkrieg von Piaggio entwickelt wurde. Konstrukteur Corradino D'Ascanio gestaltete ein wartungsfreundliches, geschütztes Rollerkonzept mit Direktantrieb, Einarmschwinge und komfortabler Sitzposition. Die Vespa wurde schnell zum Exportschlager, Lizenzfertigung begann in zahlreichen Ländern, und Modelle wie die 125/150er sowie die Ape trugen zur Verbreitung bei. Bis 1960 war die Vespa zum weltweit meistverkauften Roller geworden; der Beitrag erläutert technische und gesellschaftliche Gründe für diesen Erfolg.

In der aktuellen Ausgabe von Motorrad Classic

Ausgabe 004/2026

Jethelme im Test
Ein umfassender Test von 20 Jethelmen, darunter Klassiker und High-End-Modelle, mit Fokus auf Sicherheit, Komfort und Design.

Kradmelder-Motorräder der Bundeswehr
Historische Motorräder im Dienste der Bundeswehr, insbesondere die langjährigen Hercules K 125 und K 180 Modelle.

In Ausgabe 004/2026 von Motorrad Classic

Ausgabe 003/2026

BMW R 75/5 Sixdays – Original und Replika
Die Geschichte und der Nachbau der legendären Sixdays-BMW von Herbert Schek als Original und als 1:1-Replika von Vater und Sohn Gletter im Allgäu.

Test Kunststoffpflegemittel
Labor- und Praxistest von Kunststoff-Pflegemitteln für Motorräder mit Bewertung der Materialverträglichkeit, Farbauffrischung, Wasserabweisung und Schmutzhaftung.

In Ausgabe 003/2026 von Motorrad Classic

Ausgabe 002/2026

Die stärksten 1000er aus vier Jahrzehnten
30 Jahre Technikentwicklung von 1976 bis 2006 mit sportlichen Meilensteinen wie Kawasaki Z 1000, Yamaha YZF 1000 R Thunderace und Suzuki GSX-R 1000.

Yamaha: 70 Jahre Motorradgeschichte
Von der Musikinstrumentenfabrik zum globalen Motorradhersteller mit bedeutenden Innovationen und Rennsport-Erfolgen.

In Ausgabe 002/2026 von Motorrad Classic

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Motorrad Classic

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Motorrad Classic

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Motorrad Classic

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Motorrad Classic

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Motorrad Classic

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Porträt von Motorrad Classic

MOTORRAD Classic im Abo: Die Zeitschrift für klassische Bikes

MOTORRAD CLASSIC ist eine monatlich erscheinende Motorradzeitschrift, die den Fokus auf klassische Motorräder legt. Firmen-, Modell-und Markengeschichten werden genauso präsentiert wie praktische Hilfestellungen für eigene Reparaturen oder auch Restaurierungen. Neben historischen Daten wird über technische Entwicklungen berichtet und Erfahrungsberichte präsentiert. Ausführliche berichte über den historischen Rennsport sowie umfangreiche Fotostrecken runden das Magazin ab.
Bestandteil des Abos ist das jährliche Sonderheft.

Das Abonnement MOTORRAD Classic für Fans echter Motorrad-Klassiker

Leser und Leserinnen sind Bewunderer klassischer Motorräder. Meist besitzen sie selbst eins der begehrten Modelle und sind monatlich auf der Suche nach praktischen Hilfestellungen in Bezug auf Reparaturen und Restaurierungen.

Die Abo Angebote für MOTORRAD Classic nach Ihrer Wahl

Sie finden für MOTORRAD das Jahresabo ohne Mindestbezugszeitraum und ein automatisch endendes Jahres-Geschenkabo, um dessen Kündigung Sie sich also nicht mehr kümmern müssen. Oft gibt es ein Probeabo mit einem Gratismonat. Fehlt Ihnen ein Angebot für einen kürzeren oder anderen Zeitraum, so sagen Sie es uns gern. Auch beim Rechnungszeitraum können wir Ihnen entgegenkommen.

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Hondas V-Twins: NTV 650 Revere, NT 650 Hawk GT, XRV 650 Africa Twin
Der ausführliche Vergleich beleuchtet die drei Honda‑Modelle, die auf dem 52‑Grad‑V2 basieren: NTV 650 Revere (Allrounder, Kardan), NT 650 Hawk GT (sportlicher, leichter, Kettenantrieb) und XRV 650 Africa Twin (abenteuerorientiert, lange Federwege, großer Tank). Technische Details, Fahrverhalten und historische Verkaufszahlen werden gegenübergestellt. Der Artikel geht auf Stärken wie Langlebigkeit und Zweckmäßigkeit ein sowie auf die unterschiedlichen Charaktere der Maschinen. Für Leser bietet die Story eine fundierte Kauf- und Interessenshilfe sowie eine historische Einordnung des V2‑Konzepts.

80 Jahre Vespa
Der Artikel beleuchtet die Entstehung und frühe Erfolgsgeschichte der Vespa, die nach dem Zweiten Weltkrieg von Piaggio entwickelt wurde. Konstrukteur Corradino D'Ascanio gestaltete ein wartungsfreundliches, geschütztes Rollerkonzept mit Direktantrieb, Einarmschwinge und komfortabler Sitzposition. Die Vespa wurde schnell zum Exportschlager, Lizenzfertigung begann in zahlreichen Ländern, und Modelle wie die 125/150er sowie die Ape trugen zur Verbreitung bei. Bis 1960 war die Vespa zum weltweit meistverkauften Roller geworden; der Beitrag erläutert technische und gesellschaftliche Gründe für diesen Erfolg.

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004/2026

Jethelme im Test
Ein umfassender Test von 20 Jethelmen, darunter Klassiker und High-End-Modelle, mit Fokus auf Sicherheit, Komfort und Design.

Kradmelder-Motorräder der Bundeswehr
Historische Motorräder im Dienste der Bundeswehr, insbesondere die langjährigen Hercules K 125 und K 180 Modelle.

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BMW R 75/5 Sixdays – Original und Replika
Die Geschichte und der Nachbau der legendären Sixdays-BMW von Herbert Schek als Original und als 1:1-Replika von Vater und Sohn Gletter im Allgäu.

Test Kunststoffpflegemittel
Labor- und Praxistest von Kunststoff-Pflegemitteln für Motorräder mit Bewertung der Materialverträglichkeit, Farbauffrischung, Wasserabweisung und Schmutzhaftung.

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Die stärksten 1000er aus vier Jahrzehnten
30 Jahre Technikentwicklung von 1976 bis 2006 mit sportlichen Meilensteinen wie Kawasaki Z 1000, Yamaha YZF 1000 R Thunderace und Suzuki GSX-R 1000.

Yamaha: 70 Jahre Motorradgeschichte
Von der Musikinstrumentenfabrik zum globalen Motorradhersteller mit bedeutenden Innovationen und Rennsport-Erfolgen.

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MOTORRAD CLASSIC ist eine monatlich erscheinende Motorradzeitschrift, die den Fokus auf klassische Motorräder legt. Firmen-, Modell-und Markengeschichten werden genauso präsentiert wie praktische Hilfestellungen für eigene Reparaturen oder auch Restaurierungen. Neben historischen Daten wird über technische Entwicklungen berichtet und Erfahrungsberichte präsentiert. Ausführliche berichte über den historischen Rennsport sowie umfangreiche Fotostrecken runden das Magazin ab.
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In der aktuellen Ausgabe von Motorrad Classic

  • Ducati 900 SS vs Yamaha TRX 850
    Der Vergleichstest stellt die Ducati 900 SS und die Yamaha TRX 850 einander gegenüber und beleuchtet, wie unterschiedlich italienische und japanische Sport‑Tourer der 90er konstruiert sind. Die Ducati präsentiert sich als messerscharfer Kurvenräuber mit trocken gesteuerter Desmo‑Kupplung und präzisem Fahrwerk, während die TRX mit aufrechterer Sitzposition, laufruhigem Reihen‑Twin und alltagstauglichem Komfort punktet. Wesentliche Erkenntnis ist, dass Zustand und Wartung das Fahrerlebnis stark prägen: die gut gewartete Ducati überzeugt durch Homogenität, die gealterte Yamaha zeigt typische Schrullen, etwa in der Bremsdosierung und Vergaserabstimmung. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er praxisnahe Fahr‑ und Pflegeerfahrungen liefert, die bei Kaufentscheidungen oder Restaurationsprojekten helfen können.
  • Moto Guzzi 400 GTS
    Der Text schildert, wie Alessandro De Tomaso Moto Guzzi zu Beginn der 70er Jahre übernahm und versuchte, mit einer Modellpolitik nach dem Baukastenprinzip den japanischen Herstellern Paroli zu bieten. Teil dieser Strategie war die Entwicklung von Vierzylinder‑Modellen, von denen die Moto Guzzi 350/400 GTS als Ergebnis entstand – technisch stark vom Benelli‑Quattro beeinflusst, mit 397 cm³ und 40 PS. Obwohl das Fahrwerk und die Aggregate durchaus überzeugten, verhinderten hoher Preis und geringe Nachfrage den kommerziellen Erfolg. Für Leser ist das Modell heute eine seltene Kuriosität mit historischer Relevanz und attraktiv für Sammler, die an der ungewöhnlichen Viertakter‑Episode von Guzzi Interesse haben.
  • Werkstattservice: Pfusch an der Kardanwelle & E10‑Fragen
    In der Werkstattkolumne beantwortet der Fachmann zwei praxisrelevante Leserfragen: Zur verschweißten Kardanwelle einer Moto Guzzi V50 erklärt er, warum eine auf einer Seite verschweißte Schiebestücklösung langfristig problematisch ist (zu geringer Längenausgleich, Risiko vorzeitiger Lager‑ und Verzahnungsfehler, Versprödung durch Schweißen) und rät klar zur Erneuerung der Welle. Zur Verträglichkeit von E10 auf älteren Vergasermotoren (z. B. Gold Wing von 1981) erläutert er Material‑ und Abstimmungsprobleme, Hygroskopizität von Ethanol, mögliche Maßnahmen (Dichtungs‑/Schlauchtausch, Bedüsungsanpassung, Tankversiegelung) und empfiehlt im Zweifel weiterhin E5/Super Plus sowie vorsorgliche Maßnahmen bei Standzeiten. Die Antworten sind praktisch orientiert und helfen Oldtimer‑Besitzern bei Entscheidungen zur Instandhaltung und zum Betrieb ihrer Fahrzeuge.
  • Alles über Bremsflüssigkeit – Theorie & Praxis
    Der umfassende Serviceartikel erklärt zunächst physikalisch die Rolle der Bremsflüssigkeit als hydraulisches Übertragungsmedium, geht auf das Problem der Wasseraufnahme (hygroskopische Eigenschaften) und auf die Folgen wie Siedepunktabsenkung ein. Weiter werden die DOT‑Klassifizierungen erläutert und die praktischen Konsequenzen – Wechselintervalle, Lagerung und Entsorgung. Im Praxisteil folgen Anleitungen zum Prüfen von Füllstand und Flüssigkeitszustand, zum sicheren Nachfüllen sowie zu mehreren Methoden des Entlüftens (manuell, mit Rückschlagventil, mit Vakuumpumpe). Der Beitrag ist relevant für alle Schrauber, weil er Gefahrenpunkte, Werkzeuge und Fehler vermeidet und konkrete, sichere Schritte für Wartung und Notfälle liefert.
  • Schott Perfecto: Die „Mutter“ aller klassischen Motorradjacken
    Der Text zeichnet die Entwicklung der Schott Perfecto seit den 1920er Jahren nach: von Irving Schott, der in New York robuste Lederjacken für Motorradfahrer und Piloten entwickelte, bis hin zur globalen Popkultur‑Ikone. Die Jacke wurde technisch durchdacht gestaltet (diagonaler Reißverschluss, Taillengürtel, Taschen) und gewann durch Filmikonen wie Marlon Brando und James Dean sowie durch Rock‑ und Punkmusiker weltweite Popularität. Auch die Unternehmensgeschichte der Familie Schott und die fortgesetzte Produktion in den USA werden gewürdigt. Für Leser liefert der Beitrag Hintergrundwissen zur Herkunft eines der bekanntesten Kleidungsstücke der Motorradkultur und dessen anhaltender Relevanz.
  • BMW Baureihe 248 (R 45 / R 65)
    Der Beitrag beleuchtet die Entstehung der Baureihe 248, die BMW 1978 mit den Modellen R 45 und R 65 als Einstiegsboxer für jüngere Käufer einführte. Designer Hans A. Muth schuf ein modernes, schlankes Erscheinungsbild; technisch zeichneten sich die Maschinen durch einen kompakten Kurzhub‑Boxermotor und ein handliches Fahrverhalten aus. Obwohl die kleinen Boxer anfangs belächelt und häufig umgebaut wurden, erwiesen sie sich als vielseitig und fanden später Anerkennung, auch weil sie zur Entwicklung weiterer Erfolgsmodelle beitrugen und Potenzial für Rennvarianten boten. Der Artikel richtet sich an Interessenten historischer BMW‑Boxer und Youngtimer‑Sammler und liefert Kontext zu Design, Technik und Marktgeschichte.
  • Jugendsünden
    Der Beitrag ist eine persönliche Erinnerungsreise des Autors in die eigene Sturm‑und‑Drang‑Zeit der 1970er Jahre: Mofas und Mopeds als Mittel zur Freiheit, die damals oft provisorisch getunt, mit fragwürdigen Umbauten versehen und ohne Helmpflicht gefahren wurden. Maier erzählt Anekdoten von riskanten Aktionen, Freundschaften, Pannen und dem Erwachsenwerden, reflektiert aber auch über die Verantwortung, die mit motorisiertem Fahren einhergeht. Leserinnen und Leser bekommen ein lebendiges Bild jener Epoche, verbunden mit praktischen Hinweisen zur Sicherheit und dem Appell, aus alten Fehlern zu lernen.
  • Moto Morini 500 Turbo
    Der Beitrag schildert die Entstehung des Prototyps einer turbogeladenen 500er von Moto Morini, konzipiert von Franco Lambertini und gestaltet vom RG Studio. Technisch kombinierte man den luftgekühlten 72‑Grad‑V2 mit einem kompakten IHI‑Turbolader sowie Ladeluftkühlung und speziellen Steuerungen, um Turbo‑Lag zu reduzieren; das Ergebnis waren rund 70 PS bei vergleichsweise geringem Gewicht. Ausgestellt auf Messen 1981/82 als eines der attraktivsten Turbo‑Bikes, scheiterte die Serienfertigung jedoch an hohen Industrialisierungskosten und begrenzten Unternehmensressourcen. Leser erhalten Einblick in eine technisch und gestalterisch bemerkenswerte Studie, die exemplarisch für die Innovationskraft kleiner Hersteller der Zeit steht.
  • Danter‑Stoßdämpfer
    Der Text porträtiert Kurt Danter, einen begabten Mechaniker aus Osnabrück, der in den 1950er Jahren hydraulische Stoßdämpfer und Nachrüstkits für zeitgenössische Motorräder entwickelte. Seine Dämpfer boten gegenüber alten Reibungsdämpfern spürbaren Komfortgewinn, waren in einfacher, aber technisch durchdachter Ausführung gefertigt und wurden in kleiner Serie in seiner Werkstatt montiert. Danter blieb ein lokaler Kleinproduzent – die Firma wuchs trotz Nachfrage nie erheblich, doch sein Nachlass und die Werkstattdokumente geben Einblick in handwerkliche Produktion, Vertrieb und regionales Unternehmerdasein jener Zeit. Für Leser ist die Geschichte ein anschauliches Zeitdokument über Nachkriegsinnovation im Motorrad‑Zubehörbereich.
  • 125 Jahre Royal Enfield
    Der umfangreiche Rückblick verfolgt Royal Enfields Entwicklung von einem Nadel‑ und Fahrradhersteller im 19. Jahrhundert über frühe Motorfahrzeuge, V‑Twins und Militärlieferungen in beiden Weltkriegen bis zur berühmten Bullet‑Baureihe. Wichtige Stationen sind die Produktion in Redditch, der Export und die frühe Lizenzfertigung in Indien, die schließlich in eine vollständige lokale Produktion mündete. Trotz Werksschließungen in Großbritannien überlebte die Marke in Indien und erlebte in den letzten Jahrzehnten ein Revival mit modernisierten Einzylindermodellen und späteren Paralleltwins. Für Leser bietet der Artikel sowohl technische als auch wirtschaftliche Perspektiven und erklärt, warum Royal Enfield als lebende Verbindung von Tradition und moderner Produktstrategie gilt.
  • Kolumne: Komfortzone (Andreas W. Busch)
    In seiner Kolumne reflektiert Andreas W. Busch über den Wandel von Fahrgewohnheiten und Wahrnehmung mit dem Alter und stellt die BMW R 50 als Beispiel eines Motorrads vor, das Komfort, Ruhe und angenehmes Fahrgefühl über rohe Leistung stellt. Er vergleicht sie mit lauteren, härteren Motorrädern und betont die Vorzüge der sanften, verbindlichen Technik der R 50 – bequemer Sitz, moderater Verbrauch und kultiviertes Fahrverhalten. Die Kolumne ist eine persönliche Hommage an entspanntes Fahren und richtet sich an Leser, die jenseits hektischer Performance das sanfte Vergnügen beim Motorradfahren suchen.
  • Motorräder mit Weslake-Motoren
    Der Artikel berichtet über die Faszination rund um Weslake-Motoren im historischen Motorradrennsport. Er schildert Begegnungen des Autors mit Besitzern wie Marcus Längerer und Jochen Trockel, zeigt konkrete Maschinenaufbauten (u. a. Norton-Manx-Fahrwerke mit 500er- und 850er-Weslakes) und nennt technische Daten sowie Umbau-Details. Werkstattberichte und Reparaturprotokolle geben Einblick in die praktische Pflege und Wiederinstandsetzung der Aggregate. Für Leser ist der Text relevant, weil er sowohl nostalgische Rennkultur als auch konkrete Hinweise zu Technik, Ersatzteilsituation und Einsatzmöglichkeiten liefert.
  • NOURISH WESLAKE: DIE HISTORIE
    Das Stück skizziert das Leben und Wirken von Harry Weslake und die historische Entwicklung der Weslake-Motoren bis zur Übernahme durch Dave Nourish. Es beschreibt Weslakes frühe Patente, seine Arbeit an Vergaser- und Zylinderkopfentwicklungen und seinen Beitrag zu Erfolgen in Le Mans und im Speedway. Weiter wird erklärt, wie die Vierventiltechnik und verschiedene Motorvarianten (u. a. Ein- und Zweizylinder, V-Motoren) entstanden und im Rennsport eingesetzt wurden. Abschließend wird die Rolle von Nourish für die Weiterproduktion und Ersatzteilversorgung thematisiert, was für Restauratoren und Rennteams von Bedeutung ist.
  • Honda RS-1000-Langstrecken-Replika
    Der Artikel erzählt die Entstehungsgeschichte einer detailgetreuen Replika der Honda RS 1000, initiiert vom Team d’Or und später zum Teil vom Autor selbst weitergeführt. Ausgangspunkt war ein Tamiya-1:12-Modell, das via CT-Scanning als Vorlage für die Fertigung großformatiger Teile diente. Technik-, Fahrwerks- und Motoranpassungen (u. a. Nutzung von CB-1100-R-Teilen, Showa-Gabeln und speziell angefertigten Schwingenkonstruktionen) werden beschrieben. Der Text schildert zudem die praktischen Herausforderungen beim Wiederaufbau, die emotionale Bedeutung des Projekts und die erfolgreiche Rückkehr der Replika aufs Rennfeld.
  • Troy-Corser-Suzuki GSX-R 1000 K5
    Der Beitrag analysiert den Weg von Suzuki und dem Alstare-Corona-Team zum World-Superbike-Titel 2005 mit Troy Corser. Er beschreibt die Herausforderungen vor Saisonbeginn, die enge Entwicklungsarbeit zwischen Team und Werk sowie die technische Basis der K5 (Motorcharakteristik, Chassis-Design, Elektronik und Leistungsentwicklung). Der Autor schildert Eindrücke vom Testen des Motorrads, seine Handling-Vorteile und die Leistungsentfaltung des Vierzylinders. Abschließend erklärt der Text, warum die Kombination aus Ingenieursarbeit, Teamstrategie und Fahrerpaarung zum Erfolg führte und welche Lehren sich für Technikinteressierte und Rennsportfans ziehen lassen.
  • Horex Imperator-Renngespann
    Der Artikel zeichnet die Nachkriegs- und Rennsportgeschichte der Marke Horex nach und zeigt, wie Friedel Münch durch den Erwerb von Werksresten die Imperator-Motoren weiterentwickelte. Es wird beschrieben, wie Münch verstärkte Gehäuse, Trockenkupplungen und andere Rennkomponenten entwickelte und sie an Nachwuchsfahrer wie Reinhard Jutzi lieferte. Jutzi konstruierte später eigene Renn- und Gespannfahrzeuge, baute ein Imperator-Gespann und erhielt damit Rennerfolge und Einsatzmöglichkeiten bis in die Gegenwart. Abschließend geht es um die Restaurations- und Museumsgeschichte, die das Renngespann ins Deutsche NSU- und Zweiradmuseum brachte, von technischer wie kulturhistorischer Bedeutung für Sammler und Historiker.
  • Fotoalbum unserer Leser
    Die Rubrik versammelt Fotos und kurze Texte von Lesern, die persönliche Motorrad-Erinnerungen teilen. Motive reichen von Familienbildern mit klassischen Maschinen bis zu Reiseaufnahmen auf historischen Bikes. Neben der visuellen Nostalgie liefern die Beiträge kurze Anekdoten und biografische Hinweise, die das Gefühl für Motorradkultur und -gemeinschaft stärken. Ein Aufruf ermutigt weitere Einsendungen, um Vergangenheit und persönliche Geschichten zu dokumentieren.
  • VORSCHAU Ausgabe 7+8/2026
    Die Vorschau präsentiert zentrale Themen der nächsten Ausgabe, darunter ein Schwerpunkt auf Kreidler sowie Beiträge zu Cagiva Mito und Technologie-Themen wie Yamahas GTS 1000. Ergänzt werden Hinweise zu Erscheinungstermin, redaktionellen Schwerpunkten und möglichen Änderungen. Für die Leser ist die Vorschau nützlich, um kommende Themen einzuordnen und sich auf spezielle Berichte und Kaufberatungen vorzubereiten.
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