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Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

(Test) Mercedes GLC 400 4Matic EQ
Mercedes präsentiert mit dem GLC 400 4Matic EQ einen 360‑kW‑E‑SUV mit 94 kWh Netto‑Batterie, der im Test 454 Kilometer Reichweite und sehr starke Ladeleistungen erreicht. Das Interieur dominiert ein gewaltiger Hyperscreen, jedoch zeigen sich Touch‑lastige Bedienungspfade und teils minderwertige Materialien in Detailbereichen. Luftfederung, Hinterachslenkung und gut abgestimmte Rekuperation sorgen für hohen Fahrkomfort und starke Brems‑ und Beschleunigungswerte, während Software‑ und Assistenzprobleme sowie vereinzelte Pannen die Alltagstauglichkeit schmälern.

(Vergleichstest) Glühen des Barock
Die Redaktion vergleicht Alfa Romeo Stelvio, BMW X3, Mercedes GLC und VW Tiguan, um die aktuelle Relevanz des Diesel‑SUV‑Konzepts zu prüfen. Der Stelvio punktet mit emotionalem Design und lebhafter Fahrdynamik, verliert aber bei Grenzbereichskontrolle durch späte ESP‑Regelung. Der Mercedes GLC überzeugt mit hoher Effizienz, großer Reichweite und souveräner Stabilität, während BMW und VW mit Raumangebot und Komfort eigene Kaufargumente liefern. Für Vielfahrer und Zugbetrieb zeigt sich, dass Diesel‑SUVs nach wie vor praktische Vorzüge bieten.

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

Ausgabe 010/2026

BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

In Ausgabe 010/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

In Ausgabe 009/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

In Ausgabe 008/2026 von auto motor und sport

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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 024/2025


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Ausgabe 013/2025


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Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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Aktuelle Ausgabe

(Test) Mercedes GLC 400 4Matic EQ
Mercedes präsentiert mit dem GLC 400 4Matic EQ einen 360‑kW‑E‑SUV mit 94 kWh Netto‑Batterie, der im Test 454 Kilometer Reichweite und sehr starke Ladeleistungen erreicht. Das Interieur dominiert ein gewaltiger Hyperscreen, jedoch zeigen sich Touch‑lastige Bedienungspfade und teils minderwertige Materialien in Detailbereichen. Luftfederung, Hinterachslenkung und gut abgestimmte Rekuperation sorgen für hohen Fahrkomfort und starke Brems‑ und Beschleunigungswerte, während Software‑ und Assistenzprobleme sowie vereinzelte Pannen die Alltagstauglichkeit schmälern.

(Vergleichstest) Glühen des Barock
Die Redaktion vergleicht Alfa Romeo Stelvio, BMW X3, Mercedes GLC und VW Tiguan, um die aktuelle Relevanz des Diesel‑SUV‑Konzepts zu prüfen. Der Stelvio punktet mit emotionalem Design und lebhafter Fahrdynamik, verliert aber bei Grenzbereichskontrolle durch späte ESP‑Regelung. Der Mercedes GLC überzeugt mit hoher Effizienz, großer Reichweite und souveräner Stabilität, während BMW und VW mit Raumangebot und Komfort eigene Kaufargumente liefern. Für Vielfahrer und Zugbetrieb zeigt sich, dass Diesel‑SUVs nach wie vor praktische Vorzüge bieten.

Inhaltsverzeichnis
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010/2026

BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

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Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

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Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

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Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

  • „E-Autos bieten deutlich mehr Freiheiten“
    Karim Habib, Chefdesigner bei Kia, erläutert, dass das Konzept Meta Turismo die sportlichen Werte der Marke in die Elektro-Ära übertragen soll. Kia hat bei der Entwicklung weniger eine konkrete Zielperson als ein Nutzungsszenario im Blick und legt deshalb besonderen Wert auf die Balance zwischen sportlichem Fahrerplatz und loungeartigem Beifahrerbereich. Der Innenraum profitiert laut Habib von der Architektur elektrischer Fahrzeuge, weil Mitteltunnel und sperrige Heiz- oder Klimageräte wegfallen und mehr Flexibilität entsteht. Karim Habib sagt, dass das Konzept so gestaltet ist, dass es auf bestehende Plattformen passen könnte, eine Serienentscheidung aber noch offen ist.
  • (Fahrbericht) Mercedes S‑Klasse
    Die neue S‑Klasse kommt mit einem überarbeiteten Design, größerem Kühlergrill und einem im Stand illuminierten Stern, der besonders in mondänen Stadtvierteln Aufmerksamkeit erzeugt. Mercedes stattet den Fond mit riesigen 33‑cm‑Displays und HD‑Kameras aus, sodass mobile Konferenzen dort problemlos möglich sind. Die Ausstattung umfasst ein 4D‑Surround‑Soundsystem von Burmester, beheizbare Sicherheitsgurte und umfangreiche Komfortfunktionen wie halb liegende Sitzstellungen für Fondpassagiere. Mercedes hat die teilautonomen Assistenzsysteme zurückgestuft auf Level‑2‑Funktionen, plant aber ab Anfang 2027 ein erweitertes Level‑2++ für Deutschland auszurollen.
  • (Fahrbericht) Aston Martin DB12 S
    Aston Martin hebt den DB12 mit der S‑Variante auf 700 PS und verändert Fahrpedalkennlinie sowie Schaltzeiten der ZF‑Achtstufenautomatik, um mehr Dynamik zu liefern. Das Triebwerk bleibt ein vorne sitzender vierliteriger V8 mit homogenem Drehmomentverlauf und ausgeprägtem Schubgefühl, unterstützt durch eine präzise Lenkung und ein fein abgestimmtes Fahrwerk. Das Modell S zeigt spürbar mehr Agilität und Traktion dank E‑Differenzial sowie breiter Hinterbereifung, bleibt aber zugleich als Gran Turismo komfortabel. Aston Martin bietet im Innenraum feine Materialien, Sportsitze mit Kennzeichnung S und dezente optische Modifikationen, sodass der DB12 S eher Understatement als laute Show ausstrahlt.
  • (Fahrbericht) Volvo EX60
    Volvo positioniert den EX60 als elektrisch gut durchdachten Mittelklasse‑SUV mit 800‑Volt‑Architektur, Google‑Integration und einem 95‑kWh‑Akku für hohe Ladeleistungen. Das Fahrzeug bietet ein Premium‑Audioerlebnis mit einem Bowers & Wilkins‑System, das Dolby Atmos und 28 Lautsprecher umfasst, sowie hochwertige Innenraum‑Materialien mit hohem Recyclinganteil. Volvo setzt auf Bedienbarkeit und ergänzt das große Quer‑OLED‑Display mit echten Tasten an Lenkrad und Fensterhebern, reagiert aber auf Kritik an zu tiefem Lenkrad und Menüführung. Der EX60 liefert hohe Reichweite, solide Fahrleistungen und ein komfortables Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern.
  • Farizon V7E und SV
    Geely‑Tochter Farizon bringt mit V7E und SV zwei elektrisch betriebene Kastenwagen nach Europa, die als leichte, praktische Transporter für Stadtlogistik dienen. Der V7E bietet 110 kW, bis zu 67 kWh Batterie und rund 6,95 Kubikmeter Laderaum, während der SV als größeres Modell in mehreren Längen und Höhen bis zu 13 Kubikmeter Ladevolumen ermöglicht. Farizon setzt auf einfache Bedienung, zahlreiche Assistenzsysteme und ein robustes Cockpit mit physischen Tasten anstelle komplexer Touch‑Menüs. Die Preise liegen unter denen vieler Wettbewerber, wobei sich Fahrkomfort und Lade‑/Antriebsleistungen im Mittelfeld bewegen.
  • (Fahrbericht) Cupra Raval VZ
    Cupra stellt mit dem Raval einen kompakten Elektro‑Vertreter der neuen MEB+‑Familie vor, der als sportliche Alternative mit Frontantrieb und mehreren Leistungsvarianten angeboten wird. Das Topmodell VZ leistet 166 kW (226 PS), rollt tiefer und breiter und erhält ein modifiziertes Sportfahrwerk, mechanisches Sperrdifferenzial sowie 19‑Zoll‑Bereifung. Die Sitzlandschaft des VZ umfasst haltekraftstarke Cup‑Bucket‑Sitze, die Alltagstauglichkeit und sportliches Fahren verbinden. Cupra positioniert den Raval preislich von einer günstigen Basisversion bis hin zu einer stark ausgestatteten VZ‑Topversion, die deutlich teurer ist.
  • (Feature) ID. Polo
    Thomas Schäfer als CEO hat bei Volkswagen die Rückbesinnung auf kundengerechte Kleinwagen eingeleitet, sichtbar am neuen ID. Polo, der klassische Proportionen mit moderner Elektro‑Technik kombiniert. Volkswagen setzt beim ID. Polo auf die MEB+‑Plattform mit Frontantrieb, flach gebautem Akku und unterschiedlichen Zellchemien (LFP und NMC) für Varianten mit 37 und 52 kWh. Die Modellpalette reicht vom sparsamen Basis‑Motor bis zum emotionaleren GTI, der mit 166 kW und VAQ‑Quersperre ausgelegt ist. Volkswagen betont Bedienfreundlichkeit durch physische Tasten, praktikable Ablagen und ein ansprechendes Preisziel im Basisbereich.
  • (Vergleichstest) Audi Q6 e‑tron, BMW iX3, Mercedes GLC, Porsche Macan
    Audi Q6 e‑tron, BMW iX3, Mercedes GLC 400 EQ und Porsche Macan 4S treten als die aktuellen Top‑Vertreter der elektrischen Mittelklasse‑SUV gegeneinander an. Der BMW iX3 überzeugt mit der größten Nettobatterie (108,7 kWh) und der höchsten Testreichweite, während der Mercedes GLC als komfortabeler Allrounder mit ausgefeilter Rekuperation und starker Bremsleistung punktet. Porsche setzt mit dem Macan auf fahrdynamische Exzellenz, Hinterachslenkung und ein sportliches Fahrgefühl, zahlt dafür aber einen deutlich höheren Preis. Audi bietet das insgesamt praktischste Raumangebot und beste Kamerasysteme, leidet jedoch unter teils unglücklichen Bedienkonzepten und Helligkeitsproblemen in den Displays.
  • Renault Clio TCe 115 (Techno)
    Renault bietet den neuen Clio in der Basisvariante mit 115‑PS‑Dreizylinder und Handschaltung zu einem attraktiven Einstiegspreis an. Das getestete Techno‑Modell kombiniert eine gute Ausstattung mit wirtschaftlicher Laufkultur und einem im Test erfreulich niedrigen Verbrauch von rund 5,4 l/100 km. Der Clio überzeugt mit einem agilen Fahrwerk, präziser Lenkung und ordentlichem Federungskomfort für die Klasse, zeigt aber Schwächen in der Materialanmutung mancher Cockpitelemente und bei der Luftverteilung der Klimaautomatik. Renault positioniert den Clio als gelungenen Kleinwagen mit gutem Preis‑Leistungs‑Verhältnis, liefert aber nur zwei Jahre Garantie und könnte die Langstreckenperformance mit mehr Motorleistung optimieren.
  • (Vergleichstest) WATT FÜRS HERZ – Opel Frontera‑e vs Renault 4 E‑Tech
    Opel positioniert den Frontera‑e als pragmatischen, preisbewussten City‑Stromer auf der Smart‑Plattform mit einer 54‑kWh‑LFP‑Variante und praktikabler, tastenorientierter Bedienung. Renault entgegnet mit dem R4 E‑Tech, der auf der AmpR‑Small‑Plattform einen 52‑kWh‑NMC‑Akku, stärkere Performance und bidirektionales Laden bietet sowie ein auffälliges Retro‑Design und umfangreiche Ausstattungsoptionen. Der R4 zeigt im Test mehr Reichweite und schnellere Durchschnittsladeleistung, während der Frontera‑e mit robustem Nutzwert, niedrigem Preis und einfacher Bedienung punkten will. Renault gelingt es insgesamt, den R4 als das emotionalere, besser ausgestattete und effizientere Fahrzeug darzustellen, während Opel mit Vernunft und Nutzwert überzeugt.
  • Land Rover Defender 130 D350
    Der Defender 130 D350 bietet einen kraftvollen Reihensechszylinder‑Diesel mit 350 PS und 700 Nm, der das 2,7‑Tonnen‑Leichtgewicht souverän beschleunigt. Land Rover ergänzt den Komfort mit serienmäßigen Luftfedern, zahlreichen Sitzoptionen und einer erhabenen Sitzposition für gute Rundumsicht. Das lange Heck erlaubt bis zu acht Sitzplätze, liefert aber keine völlig ebene Ladefläche und besitzt eine mäßige Bremsleistung mit serienmäßiger Offroad‑Bereifung. Land Rover punktet mit Laufkultur, Sicherheitsgefühl und großem Platzangebot, verlangt dafür aber ein hohes Preisniveau.
  • BMW X3 20 xDrive (M Sportpaket)
    BMW bietet den X3 20 als mildhybridisierte Basisvariante mit einem Zweiliter‑Turbo und 190 PS, der zusammen mit einem 48‑V‑System im Fahrbetrieb auf rund 208 PS Systemleistung kommt. Das Fahrzeug kombiniert eine präzise Sportlenkung, optionales Adaptivfahrwerk und die bekannte ZF‑Achtgangautomatik, wodurch es agil und zugleich komfortabel unterwegs ist. BMW setzt weiterhin auf ein klassisches Cockpit mit Dreh‑Drück‑Controller, verliert aber Punkte bei Materialanmutung und einem teilweise fummeligen Bedienkonzept. Das Antriebs‑ und Fahrwerkssetup reicht für den Alltag vollauf; echte Effizienzvorteile der Mildhybridtechnik zeigen sich im Test allerdings nur begrenzt.
  • Fragile Batterieproduktion
    McKinsey warnt, dass der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batteriezellproduktion im Westen eine zentrale Herausforderung darstellt, da die Nachfrage nach Batterien stark ansteigt. Die Berater empfehlen statt reiner Subventionen ein »Incentive Pricing« mit garantierten Abnahmemengen, Mindestpreisen und Kombinationen aus staatlicher Unterstützung und marktbasierter Absicherung. Transport & Environment (T&E) warnt, dass eine Abschwächung der EU-Flottengrenzwerte die europäische E‑Auto-Produktion 2030 stark reduzieren und massive zusätzliche Ölimporte nötig machen könnte. Die Studien unterstreichen, dass wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Industriepolitik entscheidend sind, um Batteriefabriken in Europa wettbewerbsfähig zu machen.
  • Innovations-Ranking: Deutschland wieder fast gleichauf mit China
    Das Center of Automotive Management (CAM) ermittelte, dass Deutschlands Anteil an der globalen Elektro-Innovationsstärke 2025 auf 31,9 Prozent gestiegen ist. Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz trieben diese Aufholjagd durch besonders starke Innovationskraft bei Vorserienmodellen voran. Stefan Bratzel beurteilt die Entwicklung als massive Trendwende und zeigt sich optimistisch für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie.
  • Jetzt brauchen wir die Europa-Zelle
    Michael Pfeiffer fordert eine relevante europäische Batteriezell-Produktion, um die Abhängigkeit von Fernost und externen Rohstoffquellen zu verringern. Europa brauche eine kluge Industriepolitik und einen Schulterschluss zwischen Autobauern, Zulieferern und Politik, um Wertschöpfung in der Region zu behalten. Bosch wird als Beispiel genannt, das strategisch in die Zellproduktion einsteigen sollte, da bis zu 40 Prozent der Wertschöpfung eines BEV in der Batterie steckt. Michael Pfeiffer warnt, dass ein Scheitern dieser Strategie Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit zur Folge haben könne.
  • Über ein Viertel vollelektrisch
    Die Neuzulassungen stiegen im April insgesamt um 2,7 Prozent, während BEV-Zulassungen mit einem Plus von 41,3 Prozent deutlich zulegten. BEV-Zulassungen erreichten mit 25,8 Prozent erstmals den größten Anteil bei den neuen Pkw vor nicht extern aufladbaren Benzin-Hybriden. Volkswagen-Modelle wie der ID.3 und Skoda-Modelle wie der Elroq gehörten zu den meistzugelassenen E‑Autos, während Mercedes und BMW im Gesamtmarkt vorne lagen.
  • Daimler-Truck-Lkw und -Busse jetzt aus Zárate
    Daimler Truck eröffnete in Zárate (Argentinien) ein neues Industrial Center, das die Produktion von Mercedes‑Benz‑Lkw und Busfahrgestellen übernimmt und 110 Millionen US‑Dollar investiert wurde. Das Werk umfasst Fertigung, Ersatzteil‑ und Komponentenlogistik sowie eine Anlage zur Aufarbeitung gebrauchter Ersatzteile. Mercedes‑Benz Camiones y Buses hält in Argentinien starke Marktanteile und feiert 75 Jahre Produktionsgeschichte im Land.
  • Starcars Zukunft
    Das Bundeskartellamt genehmigte Sixt die Übernahme der Markenrechte des insolventen Autovermieters Starcar. Sixt erklärte, dass aktuell interne Beratungen zur künftigen Nutzung der Marke laufen. Frühere Standorte von Starcar wurden bereits von City‑Car und Arndt übernommen und werden unter deren Namen weitergeführt.
  • VW-Fahrer laden für 39 Cent
    Volkswagen führt mit Elli den Tarif »We Charge City« ein, der ab Oktober eine einheitliche AC‑Kilowattstunde von 39 Cent an etwa 150 000 Straßenrand‑Säulen in Deutschland vorsieht. Das Angebot richtet sich primär an Stadtbewohner und Pendler ohne eigene Lademöglichkeit zu Hause und wird zunächst exklusiv für ID. Polo‑Fahrer angeboten. Details zu möglichen Grundgebühren, Blockiergebühren oder Vertragslaufzeiten hat VW noch nicht genannt.
  • Von der Ölquelle zur Zapfsäule
    Raffinerien trennen Rohöl durch Erhitzung und Destillation in Fraktionen wie Gase, Naphtha, Kerosin und Gasöl, aus denen dann Benzin, Kerosin und Diesel entstehen. Hydrotreating und Reforming veredeln die Fraktionen, reduzieren Schwefel und verbessern Oktan‑ und Cetanzahlen; Blending und Additive ergeben fertige Kraftstoff‑Rezepte inklusive Biokomponenten. Nachfrageveränderungen, Rohöltyp und Anlagenkapazitäten können zu Engpässen und Preisanstiegen führen, sodass Diesel zeitweise teurer als Benzin wird. Förderung, Transport und Verbrennung von Öl verursachen erhebliche CO2‑Emissionen und Umweltgefahren.
  • Leichter zum Führerschein
    Der Referentenentwurf des Bundesverkehrsministeriums erlaubt künftig, die theoretische Fahrausbildung in Präsenz, vollständig online oder hybrid anzubieten und führt asynchrone Formate ein. Das Fragenkatalogsystem soll vereinfacht und das bisherige Punktesystem abgeschafft werden; sicherheitsrelevante Fragen bleiben verbindlich. Praktische Sonderfahrten werden flexibler nach individuellem Ausbildungsstand geplant, Simulatoren erhalten erstmals eine umfassende rechtliche Grundlage und sollen breiter eingesetzt werden. Ein Modellversuch soll begleitetes Fahren vor der praktischen Prüfung ermöglichen, wenn Voraussetzungen wie bestandene Theorieprüfung erfüllt sind.
  • Was bedeutet die Auszeichnung „auto motor und sport TOP Fahrschule 2026“?
    Die Auszeichnung basiert auf einer kombinierten Auswertung: einem trainierten Sprachmodell zur Analyse von rund 764 000 Kundenurteilen und einer Online‑Umfrage unter etwa 5400 Fahrschulen. QuantiQuest und auto motor und sport werteten insbesondere Ausbildungsqualität, Service, Erreichbarkeit und Google‑Rating aus und gewogen in die Empfehlung ein. Jede Fahrschule erhielt einen Score von 0 bis 100; in die TOP‑Liste kamen Betriebe ab einem Score von 96,3 Punkten.
  • TOP Fahrschulen 2026
    Die Liste präsentiert die 1000 besten Fahrschulen Deutschlands, bewertet anhand eines KI‑gestützten Sentiment‑Indexes aus Kundenurteilen und einer umfangreichen Online‑Umfrage. QuantiQuest und auto motor und sport haben Kriterien wie Ausbildungsqualität, Service, Preis und Google‑Rating gewichtet und jeder Schule einen Score zugewiesen. Die Übersicht ist nach Postleitzahlen sortiert, nennt Führerscheinklassen und ermöglicht Interessenten, regionale Top‑Angebote schnell zu finden; die Mindestscore‑Schwelle für die Aufnahme lag bei 96,3 Punkten.
  • Wählen & Gewinnen (Tech Award)
    auto motor und sport richtet die 13. Leserwahl »Tech Award« aus, bei der Leser in 13 Kategorien zu Connectivity, Energie-Management, Wallboxen, Telematik‑Tarifen und Antriebstechnologien abstimmen können. Die Abstimmung findet ausschließlich online statt; ein QR‑Code führt direkt zur Wahl. Als Hauptgewinn wird ein Kia EV3 verlost, und die Redaktion bittet um Teilnahme bis zum festgelegten Termin.
  • Echt Golfig bis auf die Software
    Der VW Golf VIII bietet weiterhin klassische Stärken wie Komfort, Fahrverhalten und gutes Raumangebot, kämpft aber mit einem komplexen Bedienkonzept und teils instabiler Infotainment‑Software. Infotainment‑Bootzeiten und Abstürze führten in Tests und im Dauereinsatz zu Kritik, Updates verbesserten die Lage nur teilweise. Mechanisch zeigen viele Motoren und Fahrwerke hohe Zuverlässigkeit, typische Verschleißpunkte sind Buchsen, Wasserpumpen und Elektrik‑Peripherie. Gebrauchtkäufer werden empfohlen, Softwarestand und Servicehistorie zu prüfen; als besonders ausgewogen gilt der 1.5 TSI.
  • Vergleichstest: Kekse
    Skoda bringt mit dem Fabia 130 ein neues sportliches Kleinwagenmodell, das sich gegen den Audi A1 40 TFSI und den Mini Cooper S behaupten muss. Der Fabia punktet mit geringem Gewicht, guter Bedienergonomie und großer Reichweite, bietet aber weniger Leistung als die beiden Zweiliter‑Kontrahenten. Der Mini Cooper S präsentiert sich als agilster Kandidat, leidet aber unter überharter Dämpfung und unpräziser Lenkung; der Audi überzeugt mit starkem Motor, hat jedoch Defizite bei Bremsen und Traktionsregelung. Die Testjury kürte den Mini Cooper S zum Gesamtsieger, gefolgt vom Audi A1 und dem Skoda Fabia.
  • Duell auf Augenhöhe
    In Miami lieferte die Formel 1 ein spannendes Rennen mit vielen Überholmanövern, wobei kleine Anpassungen an den Energieregeln nur begrenzte Auswirkungen zeigten. McLaren und Mercedes lieferten ein enges Duell um den Sieg, während Kimi Antonelli beeindruckende Leistungen zeigte und seinen dritten Sieg in Folge einfuhr. Audi und Ferrari hatten technische Rückschläge, und die FIA plant mittelfristige Änderungen an Benzin‑Durchfluss und langfristig am Motorkonzept, um Fahrgefühl und Leistungsbalance zu verbessern.
  • Party to the Max
    Max Verstappen nahm als prominenter Teilnehmer am 24h‑Rennen Nürburgring teil und trug wesentlich zur enormen Publikums‑Resonanz bei; das Event verzeichnete einen neuen Besucherrekord von 352 000. Winward Racing und Mercedes‑AMG dominierten das Rennen, doch eine defekte Antriebswelle verhinderte kurz vor Schluss einen möglichen Doppelsieg. Abt‑Lamborghini, Walkenhorst‑Aston und der überraschend starke BMW M3 Touring lieferten ebenfalls sehenswerte Ergebnisse.
  • Der W16-Konjunktiv
    Der Bugatti Galibier C16 blieb ein eindrucksvoller Prototyp und wurde trotz herausragender Verarbeitung, handgestepptem Leder und massiv gefräster Aluminiumkarosserie nie in Serie gebaut. Designer Etienne Salome und das Team verfolgten ein kompromissloses Luxuskonzept mit Details wie einem mechanischen Uhrwerk, herausnehmbarem Fond‑Screen und aufwändig polierten Oberflächen. Ferdinand Piëchs Richtungsentscheidung und die spätere Ausrichtung der Marke führten dazu, dass der Chiron vorgezogen und das Galibier‑Projekt eingestellt wurde. Das Exemplar im Zeithaus Wolfsburg bleibt als Hommage an Handwerk, Ästhetik und das würdevolle Scheitern erhalten.
  • Rückblick aus unserem Redaktionsarchiv
    Das Redaktionsarchiv erinnert an historische Tests und Anekdoten, etwa den Borgward Isabella TS mit technischen Details und Fahrleistungen aus früheren Jahrzehnten. Die Rückblicke umfassen zudem Berichte über klassische Rennen wie das 1000‑Kilometer‑Rennen am Nürburgring und kulturelle Aspekte wie Musik im Handschuhfach. auto motor und sport verweist auf das digitale Archivangebot, das Hefte seit 1946 zur Einsicht bereithält.
  • Elektro-Autos bis 30 000 Euro
    Die Übersicht stellt über 20 neue Elektroautos vor, deren Basispreise vor Förderung unter 30 000 Euro liegen, und liefert zentrale Daten zu Akkugrößen, Motorisierungen und Startpreisen. Modelle wie Cupra Raval, Skoda Epiq und VW ID.Polo basieren auf der MEB+-Plattform und bieten unterschiedliche Akkugrößen und Leistungsstufen. Hersteller geben unterschiedliche Verfügbarkeiten an; Bestell‑ und Lieferzeiträume beginnen teils im Sommer und Herbst 2026, Käufer sollten aber mit längeren Wartezeiten rechnen.
  • (Service) Das neue Förderprogramm
    Das Bundesverkehrsministerium stellt 500 Millionen Euro bereit, um Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern zu fördern. Wohnungseigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften und Unternehmen mit Mehrfamilienhäusern können seit dem 15. April Anträge stellen. Vonovia und die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft prüfen konkrete Förderprojekte und bieten Mietmodelle für Wallboxen an, bei denen Mieter die Ladegeräte ohne hohe Anfangsinvestition nutzen. Die Fördersätze liegen je nach Maßnahmen zwischen 1300 und 2000 Euro pro Stellplatz, mit höheren Beträgen für bidirektionale Ladepunkte.
  • Das E-Auto als Stromspeicher
    Elektroautos können überschüssigen Solarstrom aufnehmen und ihn später per Vehicle-to-Home oder Vehicle-to-Grid wieder abgeben. Netzbetreiber könnten durch das Anschließen von 20 bis 30 Prozent aller E‑Autos Kapazitäten von bis zu 1,5 GW nutzen. Volkswagen, BMW und andere Hersteller bieten inzwischen Komplettpakete aus Wallbox, Tarif und App an, mit denen Besitzer Einsparungen erzielen oder Vergütungen für eingespeisten Strom erhalten. Die Verbreitung erfordert noch Smart Meter, einheitliche Kommunikationsstandards und verbindliche Normen wie ISO 15118-20.
  • SCHNELLLADE-ELITE
    Moderne E‑Autos laden heute oft sehr schnell und liefern in Tests zwischen vier und sieben Minuten neue Reichweite für 100 Kilometer. Die Testabteilung misst die Ladezeit für 100 Kilometer als praxisnahe Kennzahl und berücksichtigt Verbrauch sowie die durchschnittliche Ladeleistung im Bereich von 10 bis 80 Prozent SoC. Fahrzeuge wie Mercedes CLA 250+ EQ, BMW iX3 und Hyundai Ioniq 6 gehören in der aktuellen Auswahl zur Schnelllade-Elite und erreichen in der Praxis besonders kurze Ladezeiten. Die effektive Ladezeit hängt nicht nur vom Ladepeak, sondern auch vom Verbrauch und der Konstanz der Ladekurve ab.
  • (Interview) Maximilian Fichtner: Paradoxerweise halten die Akkus heute länger als gedacht
    Maximilian Fichtner nennt das direkte Ansprechverhalten, die Laufruhe und die geringere Geräuschentwicklung als zentrale Vorteile des elektrischen Fahrens. Fichtner erklärt, dass NMC‑Batterien weiterhin wegen hoher Energiedichte und guter Kältebeständigkeit verbreitet sind, während LFP in China wegen Sicherheit, Kosten und Zyklenfestigkeit stark genutzt wird. Das Helmholtz‑Institut forscht an Almost‑Solid‑State‑Batterien, die metallisches Lithium mit geringen Flüssigkeitsanteilen kombinieren sollen, um Energiedichte und Sicherheit zu verbessern. Fichtner betont zudem die Bedeutung neuer Sicherheitsstandards und von Recyclingstrategien für die künftige Batteriezulieferung.
  • (Technik) Megawatt-Laden
    BYD installiert in China Flash‑Charger mit bis zu 1000 kW und plant Ausbauschritte auf bis zu 1500 kW, um sehr kurze Ladezeiten zu ermöglichen. BYD koppelt die Flash‑Charger mit stationären Energiespeichern, die als Puffer dienen und so die Belastung des lokalen Netzes reduzieren sollen. Alpitronic und andere Anbieter sehen Megawatt‑Lösungen vor allem für Lkw und Schwerverkehr, während Pkw‑Fahrer mit 800‑Volt‑Architekturen bereits sehr kurze Ladezeiten realisieren können. Technische Grenzen wie CCS‑Strombegrenzungen, Kühlung, Kosten und notwendige Netzanschlüsse bremsen die flächendeckende Umsetzung des Megawatt‑Ladens.
  • Charge & … Ospizio Bernina Schweiz
    Das Ospizio Bernina bietet Ladesäulen auf 2253 Metern Höhe mit Blick auf den Lago Bianco und die Gipfel der Berninagruppe. Besucher können beim Laden den direkten Ausblick genießen und die alpine Landschaft betrachten. Die Rhätische Bahn rollt regelmäßig am Seeufer vorbei und ergänzt den landschaftlichen Reiz des Standorts.
  • Charge & … Mont-Saint-Michel Frankreich
    Der Mont‑Saint‑Michel in der Normandie zählt zum UNESCO‑Weltkulturerbe und zieht zahlreiche Besucher an. Auf den Parkplätzen auf dem Festland stehen mehrere Ladesäulen verschiedener Anbieter zur Verfügung. Besucher können das Auto anstecken und zur Insel über die Stegbrücke wandern, während das Fahrzeug lädt.
  • Charge & … Tesla Supercharger Senj Kroatien
    Der Tesla Supercharger bei Senj liegt direkt an der Jadranska Magistrala und bietet Ladeleistungen bis zu 150 kW. Reisende können während des Ladevorgangs das Meer und die Insel Krk in der Kvarner Bucht sehen. Die Lage macht die Station zu einem attraktiven Zwischenstopp auf der Küstenroute entlang der Adria.
  • Charge & … Gut Kaltenbrunn Tegernsee
    Gut Kaltenbrunn am Nordufer des Tegernsees wird von Gastronom Käfer betrieben und bietet öffentliche Ladesäulen für E‑Mobilisten. Gäste können die Ladepause auf der Terrasse des Biergartens verbringen oder einen Spaziergang ans Ufer machen. Der Standort liefert einen weiten Panoramablick über den See bis in die Voralpen und verbindet Laden mit Gastronomieerlebnis.
  • Charge & … H‑Albzeit Merklingen
    Die Raststätte H‑Albzeit in Merklingen an der A8 vereint Bäckerei BeckaBeck und Albmetzgerei Failenschmid und bietet E‑Mobilisten Lademöglichkeiten in direkter Autobahnnähe. Gäste finden regionale Backwaren, schwäbische Küche und ein kleines Marktplatzangebot zum Mitnehmen oder Vor-Ort-Verzehr. Der Standort ist als praktischer und genussorientierter Ladehalt auf Langstrecken konzipiert.
  • Fun: bk World Lounge Bayreuth
    bk World betreibt an mehreren Standorten komfortable Lade‑Lounges mit Snacks, Getränken, schallgedämmten Office‑Ecken und Entertainment‑Angeboten. Besucher können während des Ladens arbeiten, entspannen oder die Spielekonsole nutzen. Das Konzept verbindet Laden mit flexiblen Aufenthaltsmöglichkeiten für unterschiedliche Nutzergruppen.
  • Fun: HEOS Object Chemnitz
    Der Ladepark bei Chemnitz wird unter der Marke „Grüne Säule“ betrieben und bietet eine umfunktionierte Container‑Lounge mit Snacks, Getränken und Familienangeboten. Besucher finden dort ein kleines Bücherregal, Gesellschaftsspiele und eine entspannte Aufenthaltsmöglichkeit während des Ladens. Die Anlage richtet sich an Familien und Reisende, die eine kurze, komfortable Pause einlegen möchten.
  • Fun: Zandvoort aan Zee Niederlande
    Entlang des Boulevards Barnaart in Zandvoort aan Zee finden sich zahlreiche öffentliche Ladesäulen direkt am kilometerlangen Sandstrand. Besucher können Strandatmosphäre und Motorsport‑Action vom nahegelegenen Circuit Zandvoort gleichzeitig erleben. Die Kombination macht Zandvoort zu einem attraktiven Ziel für Urlauber und Motorsportfans mit E‑Auto.
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