Cicero Abo

Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Auf der Suche nach einem Milieu
Was bleibt von einer Partei, wenn ihr Milieu schwindet? In Sachsen-Anhalt suchen SPD, Grüne, FDP und BSW nach Halt – und liefern dabei ein Lehrstück über Markenführung unter Existenzdruck. Teil 4 der Cicero-Kampagnenanalyse für Sachsen-Anhalt.

RAF 2.0
Die RAF löste sich 1998 offiziell auf. Doch ihr revolutionärer Duktus lebt fort: Heute zielen linksextreme Gruppen auf kritische Infrastruktur und rechtfertigen Gewalt als Mittel zur Weltverbesserung. In unserer Titelgeschichte analysiert RAF-Kenner Butz Peters Parallelen und Gegensätze.

In der aktuellen Ausgabe von Cicero

Ausgabe 008/2026

Der EU-Kontrollverlust bei der Migration beginnt schon auf X
Die Debatte um den Grenzansturm auf die spanische Exklave Ceuta zeigt unterschiedliche Einschätzungen zum Umgang der EU mit irregulärer Migration. Analysiert werden Fragen des Außengrenzschutzes, rechtlicher Verfahren und politischer Kommunikation sowie die Rolle sozialer Medien bei der öffentlichen Wahrnehmung von Migration und europäischer Migrationspolitik.

Der Abgrund
Steigende Sozialausgaben treffen gegenwärtig auf eine Politik, die Einsparungen und Reformen eher scheut. Fraglich ist dabei, wie die Kosten zukünftig getragen werden sollen. Von Alexander Marguier

In Ausgabe 008/2026 von Cicero

Ausgabe 007/2026

Effizienzkur für die Demokratie
Das deutsche Parteiensystem, wie wir es lange kannten, ist zum Auslaufmodell geworden. Weil es nicht mehr in der Lage ist, Interessen sinnvoll zu bündeln und Handlungsfähigkeit daraus zu entwickeln. Cicero im Juli fragt: Geht es auch anders?

Riss im System
Das deutsche Parteiensystem alter Prägung führt immer häufiger zu Stillstand und Frustration. Die Brandmauer hält, doch hinter ihr wächst die AfD. Umfragen, Zufallskoalitionen und neue Wut auf der Straße zeigen: Etwas gerät in Bewegung. Stehen wir am Anfang einer echten Zeitenwende?

In Ausgabe 007/2026 von Cicero

Ausgabe 006/2026

Wenn der Staat entscheidet, was man lesen darf
Die geplante stärkere Rolle der Landesmedienanstalten bei der Bewertung und möglichen Steuerung der Sichtbarkeit von Social-Media-Inhalten dürfte die Debatte über staatliche Eingriffe in die digitale Öffentlichkeit weiter verschärfen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie sich regulatorische Ansätze mit verfassungsrechtlichen Vorgaben und Plattformfreiheit vereinbaren lassen und welche Folgen sich daraus für Meinungsvielfalt und Medienvertrauen ergeben.

„Wenn ihr euch auf den Staat verlasst, seid ihr verlassen“
Im Interview mit Freya Früh, bekannt als „Frau Finanzen“, steht im Zentrum des Interviews, warum Frauen im Alter überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen sind. Als Ursachen werden insbesondere Teilzeitbeschäftigung, unbezahlte Care-Arbeit und strukturelle Nachteile im Rentensystem herausgearbeitet. Die Debatte um finanzielle Eigenvorsorge von Frauen und staatliche Verantwortung gewinnt damit weiter an gesellschaftlicher Relevanz.

In Ausgabe 006/2026 von Cicero

Ausgabe 005/2026

Auf großer Mission
In Berlin setzt Schah-Sohn Reza Pahlavi auf internationale Aufmerksamkeit und klare Worte gegen das iranische Regime. Für seine Unterstützer ist er der große Hoffnungsträger für den Iran. Wie groß sein Rückhalt in der iranischen Bevölkerung wirklich ist, bleibt allerdings offen.

Auf der Anklagebank: die Ukraine
Ein Koordinator des Nord-Stream-Anschlags sitzt in Hamburg in Untersuchungshaft. Der kommende Prozess gegen ihn führt tief hinein in eine verdeckte Operation ukrainischer Netzwerke, in die Schattenwelt der CIA – und in das Machtzentrum der deutschen Politik.

In Ausgabe 005/2026 von Cicero

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Cicero

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Cicero

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Cicero

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Cicero

Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Cicero

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Cicero

Mehr anzeigen

Porträt von Cicero

Einmal im Monat kommt das politische Magazin Cicero heraus, und das bereits seit 2004. Hinter der Gründung stand Wolfgang Weiner, zuvor Chefredakteur der „Welt“, dem ausdrücklich ein deutsches Pendant zur US–amerikanischen New Yorker vorschwebte.

Wo Politik und Kultur ineinanderfliessen

Als „Magazin für politische Kultur“ hält das Cicero die Felder Politik und Kultur nicht auseinander, sondern lässt sie immer wieder ineinanderfliessen. Die vier Ressorts tragen die Namen Weltbühne (Aussenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. Was gerade brennt, greift jede Ausgabe auf – kommentiert wird es oftmals von exponierten Gastautoren. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder schrieb ebenso schon für das Heft wie der Schriftsteller Martin Walser, und regelmässig sind bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck dafür tätig. Bekannt wurde das Magazin nicht zuletzt durch die Durchsuchung seiner Redaktionsräume im September 2005: Vor dem Bundesverfassungsgericht setzten sich die Journalisten anschliessend gegenüber den Ermittlern durch.

Ein Heft für politisch Interessierte

Angesprochen sind Leserinnen und Leser mit ausgeprägtem politischem Interesse – auf sie ist die Cicero zugeschnitten. Anfang 2016 lag die verkaufte Auflage bei knapp 85.000 Exemplaren.

Tatort-Heft und individuelle Titelblätter

Aus dem Rahmen fällt die Cicero in mehrfacher Hinsicht: Für Aufsehen sorgten in der Vergangenheit oftmals ungewöhnliche Aktionen wie eine Tatort–Ausgabe oder eine Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern.

  • seit 2004 am Markt
  • prominente Gastautoren
  • polarisiert immer wieder

Res Publica im Schweizer Ringier-Verbund

Herausgeberin der Cicero ist die Res Publica Verlags GmbH, die zum hierzulande überaus bekannten Ringier–Verlag gehört. Auf dem deutschen Markt verantwortet Ringier unter anderem das Kulturmagazin Monopol; für die Schweiz kommen das Magazin Cash und eine Reihe weiterer Zeitschriften hinzu.

Kulturmagazine mit ähnlichem Anspruch

Unter den Kulturmagazinen dürfte die Cicero kaum jemandem entgangen sein. An interessanten und lesenswerten Alternativen mangelt es dennoch nicht: die Dummy, das Interview–Magazin Galore oder auch das Lettre International sind drei davon.

Weniger anzeigen

Cicero Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
009/2026
Aktuelle Ausgabe

Auf der Suche nach einem Milieu
Was bleibt von einer Partei, wenn ihr Milieu schwindet? In Sachsen-Anhalt suchen SPD, Grüne, FDP und BSW nach Halt – und liefern dabei ein Lehrstück über Markenführung unter Existenzdruck. Teil 4 der Cicero-Kampagnenanalyse für Sachsen-Anhalt.

RAF 2.0
Die RAF löste sich 1998 offiziell auf. Doch ihr revolutionärer Duktus lebt fort: Heute zielen linksextreme Gruppen auf kritische Infrastruktur und rechtfertigen Gewalt als Mittel zur Weltverbesserung. In unserer Titelgeschichte analysiert RAF-Kenner Butz Peters Parallelen und Gegensätze.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2026

Der EU-Kontrollverlust bei der Migration beginnt schon auf X
Die Debatte um den Grenzansturm auf die spanische Exklave Ceuta zeigt unterschiedliche Einschätzungen zum Umgang der EU mit irregulärer Migration. Analysiert werden Fragen des Außengrenzschutzes, rechtlicher Verfahren und politischer Kommunikation sowie die Rolle sozialer Medien bei der öffentlichen Wahrnehmung von Migration und europäischer Migrationspolitik.

Der Abgrund
Steigende Sozialausgaben treffen gegenwärtig auf eine Politik, die Einsparungen und Reformen eher scheut. Fraglich ist dabei, wie die Kosten zukünftig getragen werden sollen. Von Alexander Marguier

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026

Effizienzkur für die Demokratie
Das deutsche Parteiensystem, wie wir es lange kannten, ist zum Auslaufmodell geworden. Weil es nicht mehr in der Lage ist, Interessen sinnvoll zu bündeln und Handlungsfähigkeit daraus zu entwickeln. Cicero im Juli fragt: Geht es auch anders?

Riss im System
Das deutsche Parteiensystem alter Prägung führt immer häufiger zu Stillstand und Frustration. Die Brandmauer hält, doch hinter ihr wächst die AfD. Umfragen, Zufallskoalitionen und neue Wut auf der Straße zeigen: Etwas gerät in Bewegung. Stehen wir am Anfang einer echten Zeitenwende?

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026

Wenn der Staat entscheidet, was man lesen darf
Die geplante stärkere Rolle der Landesmedienanstalten bei der Bewertung und möglichen Steuerung der Sichtbarkeit von Social-Media-Inhalten dürfte die Debatte über staatliche Eingriffe in die digitale Öffentlichkeit weiter verschärfen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie sich regulatorische Ansätze mit verfassungsrechtlichen Vorgaben und Plattformfreiheit vereinbaren lassen und welche Folgen sich daraus für Meinungsvielfalt und Medienvertrauen ergeben.

„Wenn ihr euch auf den Staat verlasst, seid ihr verlassen“
Im Interview mit Freya Früh, bekannt als „Frau Finanzen“, steht im Zentrum des Interviews, warum Frauen im Alter überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen sind. Als Ursachen werden insbesondere Teilzeitbeschäftigung, unbezahlte Care-Arbeit und strukturelle Nachteile im Rentensystem herausgearbeitet. Die Debatte um finanzielle Eigenvorsorge von Frauen und staatliche Verantwortung gewinnt damit weiter an gesellschaftlicher Relevanz.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026

Auf großer Mission
In Berlin setzt Schah-Sohn Reza Pahlavi auf internationale Aufmerksamkeit und klare Worte gegen das iranische Regime. Für seine Unterstützer ist er der große Hoffnungsträger für den Iran. Wie groß sein Rückhalt in der iranischen Bevölkerung wirklich ist, bleibt allerdings offen.

Auf der Anklagebank: die Ukraine
Ein Koordinator des Nord-Stream-Anschlags sitzt in Hamburg in Untersuchungshaft. Der kommende Prozess gegen ihn führt tief hinein in eine verdeckte Operation ukrainischer Netzwerke, in die Schattenwelt der CIA – und in das Machtzentrum der deutschen Politik.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2025


Ausgabe
011/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2025


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Cicero

Einmal im Monat kommt das politische Magazin Cicero heraus, und das bereits seit 2004. Hinter der Gründung stand Wolfgang Weiner, zuvor Chefredakteur der „Welt“, dem ausdrücklich ein deutsches Pendant zur US–amerikanischen New Yorker vorschwebte.

Wo Politik und Kultur ineinanderfliessen

Als „Magazin für politische Kultur“ hält das Cicero die Felder Politik und Kultur nicht auseinander, sondern lässt sie immer wieder ineinanderfliessen. Die vier Ressorts tragen die Namen Weltbühne (Aussenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. Was gerade brennt, greift jede Ausgabe auf – kommentiert wird es oftmals von exponierten Gastautoren. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder schrieb ebenso schon für das Heft wie der Schriftsteller Martin Walser, und regelmässig sind bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck dafür tätig. Bekannt wurde das Magazin nicht zuletzt durch die Durchsuchung seiner Redaktionsräume im September 2005: Vor dem Bundesverfassungsgericht setzten sich die Journalisten anschliessend gegenüber den Ermittlern durch.

Ein Heft für politisch Interessierte

Angesprochen sind Leserinnen und Leser mit ausgeprägtem politischem Interesse – auf sie ist die Cicero zugeschnitten. Anfang 2016 lag die verkaufte Auflage bei knapp 85.000 Exemplaren.

Tatort-Heft und individuelle Titelblätter

Aus dem Rahmen fällt die Cicero in mehrfacher Hinsicht: Für Aufsehen sorgten in der Vergangenheit oftmals ungewöhnliche Aktionen wie eine Tatort–Ausgabe oder eine Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern.

  • seit 2004 am Markt
  • prominente Gastautoren
  • polarisiert immer wieder

Res Publica im Schweizer Ringier-Verbund

Herausgeberin der Cicero ist die Res Publica Verlags GmbH, die zum hierzulande überaus bekannten Ringier–Verlag gehört. Auf dem deutschen Markt verantwortet Ringier unter anderem das Kulturmagazin Monopol; für die Schweiz kommen das Magazin Cash und eine Reihe weiterer Zeitschriften hinzu.

Kulturmagazine mit ähnlichem Anspruch

Unter den Kulturmagazinen dürfte die Cicero kaum jemandem entgangen sein. An interessanten und lesenswerten Alternativen mangelt es dennoch nicht: die Dummy, das Interview–Magazin Galore oder auch das Lettre International sind drei davon.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Ich liebe dieses Magazin, aufgrund seiner Differenzierung der unterschiedlichen Themen

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Cicero

  • Auf der Suche nach einem Milieu
    Was bleibt von einer Partei, wenn ihr Milieu schwindet? In Sachsen-Anhalt suchen SPD, Grüne, FDP und BSW nach Halt – und liefern dabei ein Lehrstück über Markenführung unter Existenzdruck. Teil 4 der Cicero-Kampagnenanalyse für Sachsen-Anhalt.
  • RAF 2.0
    Die RAF löste sich 1998 offiziell auf. Doch ihr revolutionärer Duktus lebt fort: Heute zielen linksextreme Gruppen auf kritische Infrastruktur und rechtfertigen Gewalt als Mittel zur Weltverbesserung. In unserer Titelgeschichte analysiert RAF-Kenner Butz Peters Parallelen und Gegensätze.
  • Das El-Hissy-Ablenkungsmanöver
    Antisemitische Skandale im Kulturbetrieb sind keine Zufälle. Schon immer war Kultur auch ein geopolitisches Schlachtfeld. Eine Melange aus postkolonialem Aktivismus, politischem Islam und Einfluss autoritärer Staaten will den gesellschaftlichen Zusammenhalt des Westens gezielt untergraben.
Newsletter
Kontakt