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(News) Aktuelles aus der Branche
26 Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs „Fachkraft für Caravantechnik“ erhielten in Düsseldorf ihre Zertifikate und damit eine berufliche Qualifikation für die Branche. Der Caravaning Industrie Verband (CIVD) bestätigte Bernd Löher als Präsident und wählte weitere Vorstandsmitglieder, während Jan Francke und Matjaž Grm neu in den Vorstand einziehen. Die Messe Caravan Salon in Düsseldorf verzeichnete über 259 000 Besucher und zeigte trotz anspruchsvoller Wirtschaftslage weiter hohes Interesse an Reisemobilen, Caravans und Zubehör. Weitere Meldungen betreffen neue Campingplätze, Berichtigungen zu Produkttests und Ausbildungsaktivitäten in der Branche.
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(Interview) Nicolas Siebert von Fastned
Nicolas Siebert nennt für Fastned europaweit 447 Schnellladestationen und etwa 312 Durchfahrtsladestationen, was einem Anteil von knapp 70 Prozent entspricht. Fastned nennt Platzmangel, bauliche Auflagen und lange Genehmigungsverfahren als die größten Hemmnisse beim Ausbau von Durchfahrtsstationen. Nicolas Siebert betont, dass Durchfahrtsstationen den Ladevorgang für Caravaner vereinfachen und Stress reduzieren, weil das Abkuppeln entfällt. Fastned empfiehlt die Nutzung von Apps mit Filtern für lange oder hohe Fahrzeuge und arbeitet an besserer Integration seiner Stationen in Fahrzeug-Infotainmentsysteme.
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(Camp Life Test-Tour) Abenteuer am Meer
Vier Teams reisten entlang der dänischen Nordseeküste und testeten dort verschiedene Caravans und Reisemobile im Alltagseinsatz. Familie Weinhold nutzte ein Hyundai Santa Fe mit dem leichten LMC Edero 470 K und schätzte insbesondere die Einzelstockbetten für die Kinder und die wandelbare Sofalounge. Susi und Alexander Rothmeier fuhren mit dem Dethleffs Globebus Performance und gewannen Vergleichserfahrungen gegenüber ihrem bisherigen VW Bulli. Marianne und Martin sowie das Team Beginner prüften Bürstner- und Etrusco-Modelle auf Stauraum, Möbelbau und Fahrkomfort.
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(Supertest) Tabbert Vivaldi 550 E
Tabbert hat den Vivaldi wiederbelebt und positioniert den 550 E als Komfortmodell mit Einzelbetten, Rundsitzgruppe und gediegenem Interieur. Der Vivaldi 550 E überzeugt mit einem dicken, unterlüfteten Dach, serienmäßigen Rahmenfenstern, der Alko-ATC-Gespannstabilisierung und einem innovativen, versenkbaren Kombikocher unter einer großen Arbeitsfläche. Die optionalen Watergel‑Matratzen auf Tellerfederrosten bieten sehr guten Schlafkomfort, und das Bad lässt sich mit einer optionalen Schwenkwand zur großzügigen Duschkabine aufrüsten. Tabbert verlangt einen hohen Grundpreis, viele praktische Extras kosten jedoch Aufpreis, sodass die Endsumme schnell über 40 000 Euro liegen kann.
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(Vergleich) Fendt Tendenza 550 SG – Tabbert Vivaldi 550 E
Der Vivaldi setzt auf ein dickeres, unterlüftetes GfK-Dach und weiße Glattblechwände, während der Fendt Tendenza Hammerschlagwände nutzt und das GfK-Dach nur optional anbietet. Der Vivaldi punktet mit serienmäßigen Rahmenfenstern, Duoplissees und einer ungewöhnlichen, unter der Arbeitsfläche versenkbaren Kombikochlösung, die viel Arbeitsfläche schafft, aber die Nutzung des linken Sofas einschränken kann. Fendt überzeugt mit etwas soliderem Möbelbau, besser nutzbaren Eckablagen und längeren Einzelbetten im Tendenza 550 SG. Beide Modelle teilen viele Gemeinsamkeiten wie den 157‑Liter‑Kompressorkühlschrank, unterscheiden sich aber in Detailkonzepten und Preisgestaltung.
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(Test) Mazda CX-5 Homura e-Skyactiv G 141 AWD
Mazda stattet den CX‑5 mit einem 2,5‑Liter‑Mild‑Hybrid aus, der 141 PS liefert, aber eine Anhängelast von bis zu zwei Tonnen erlaubt. Der Motor agiert mit einer Sechsgang‑Automatik und zeigt bei Steigungen sowie beim Anfahren mit schwerer Last spürbare Einschränkungen. Das Fahrwerk bietet hohen Federungskomfort und gute Fahrstabilität, und der Innenraum sowie der große, variable Kofferraum sorgen für Alltagstauglichkeit. Insgesamt ist der CX‑5 eine gemütliche, geräumige Zugmaschine für moderate Caravans; für wirklich schwere Gespanne ist die Motorisierung jedoch begrenzt.
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(Zubehör) Neues Zubehör & ausprobiert
Die neue Loobuddy-Generation bietet bis zu 40 Prozent mehr Volumen und eine überarbeitete Spritzguss-Basis für die Granulat-Kassette sowie optimierte Eckenbefestigungen. Mobil-Safe bringt mit dem Zugluftstopper eine freistehende Folienlösung für Vorzelte, die ohne Kederschiene oder Magnete auskommt und Wind sowie Schmutz fernhält. Froli, Roofspace und Piggigreen erweitern ihr Sortiment um maßgeschneiderte Topper, einen universellen Dachzeltlift sowie ein 12‑V‑E‑Bike-Ladegerät; Berger bietet zudem eine längere TV‑Wandhalterung für verwinkelte Fahrzeugmontagen. Die vorgestellten Produkte zielen auf mehr Komfort, bessere Handhabung und flexible Nutzung unterwegs ab.
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(Ratgeber) Einbau Satellitenanlage – Teil 1
Viele Caravaner rüsten Dachantennen nach, und die Megasat Caravanman 55 Professional GPS ist eine kompakte Antenne mit 55 cm Spiegel, integriertem GPS und zwei Anschlüssen für den Betrieb von zwei Fernsehern. Die Montage beinhaltet das Vorbohren der Dachdurchführung, das Anrauen und Vollflächigeinkleben der Montageplatte mit Polymerkleber, eine 24‑stündige Ablüftzeit vor dem Verschrauben und eine wetterfeste Abdichtung der Kabeldurchführung. Fachwerkstätten kalkulieren für den Einbau meist rund vier Stunden plus Trocknung und nennen Einstiegspreise ab etwa 550 Euro, wobei Material und Modell die Kosten erhöhen können.
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(Campingküche) Pappardelle mit Rucola-Walnuss-Pesto
Die Pappardelle werden al dente in stark gesalzenem Wasser gekocht, wobei vor dem Abgießen etwas Nudelwasser aufgehoben wird. Das Rucola‑Walnuss‑Pesto wird mit einem Schuss Kochwasser glatt gerührt, sodass es geschmeidig wird und sich später besser mit den Nudeln verbindet. Die warmen Nudeln werden direkt zum Pesto gegeben, vorsichtig vermengt und mit gerösteten Walnüssen, frisch gehobeltem Parmesan und einem Schuss Olivenöl serviert.
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(Campingplatz-Fokus) Bayerisches Bäderdreieck
Die Region Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach kombiniert Aktivangebote wie Rad- und Wanderwege sowie zahlreiche Golfplätze mit einem dichten Angebot an Thermen und Wellnessangeboten. Zahlreiche Campingplätze in der Region verfügen über Kur‑ und Wellnesseinrichtungen; vier der hier vorgestellten Plätze besitzen ein eigenes Thermalbad. Die Region bietet damit sowohl Familien und Aktivurlaubern als auch Kurgästen vielfältige Möglichkeiten und umfangreiche Service‑ und Freizeitangebote direkt an den Plätzen. Ausflugsziele, gastronomische Angebote und medizinisch orientierte Einrichtungen ergänzen das touristische Angebot.
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(Reise) Île d'Oléron – Drei vortreffliche Gründe
Die Île d’Oléron ist Frankreichs größte Atlantikinsel und zieht viele Camper an, die besonders die über 40 Campingplätze und die maritime Atmosphäre schätzen. Le Château‑d’Oléron, Saint‑Pierre und Saint‑Georges bieten historische Sehenswürdigkeiten, bunte Fischerhäuschen, Märkte und Hafenkulinarik mit Meeresfrüchten. Die Insel verfügt über ein dichtes Netz an Radwegen von insgesamt rund 160 Kilometern sowie lange Sandstrände und gute Bedingungen für Windsurfer und Stand‑up‑Paddler. Radfahren und Austernverkostungen entlang der ‚route des huîtres‘ zählen zu den Kernaktivitäten für Besucher.
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(Campingplatz des Monats) Campingpark Gitzenweiler Hof
Der Campingpark Gitzenweiler Hof entstand aus einem Gutshof und entwickelte sich seit den 1960er Jahren zu einem preisgekrönten, parkähnlichen Ferienpark mit umfangreichem Freizeit‑ und Veranstaltungsangebot. Heidrun Müller und ihr Team investierten in moderne Sanitäranlagen, Kinderbereiche und ein vielfältiges Programm; geplant sind weitere Bauprojekte wie das ganzjährige Gitz‑Haus mit Bühne, Festsaal und Wellnessbereich. Der Platz punktet mit Biogarten, Veranstaltungsangeboten, vielfältigen Kursen und einer Lage in Bodenseenähe mit vielen Ausflugsmöglichkeiten. Familien schätzen insbesondere das breite Aktivangebot und die kinderfreundlichen Infrastrukturen.
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(Bestenliste) Campingplätze Österreichs – Top 10
Zehn Campingplätze in Österreich bilden die aktuelle Bestenliste, ermittelt anhand von Gastbewertungen auf Portalen wie Camping.info, Pincamp und Google sowie dem CARAVANING‑Ranking. Plätze wie das Zugspitz Resort, der Campingpark Gitzenweiler Hof, der Natterer See und das Vital Camp Bayerbach werden wiederholt für moderne, saubere Sanitäranlagen, umfassende Freizeit‑ und Wellnessangebote sowie familienfreundliche Infrastruktur gelobt. Viele Bewertungen heben die Freundlichkeit des Personals, die gepflegte Anlage und das umfangreiche Aktivprogramm hervor. Die Bestenliste dient als Orientierung für Camper, die Komfort, Aktivitäten und gute Lage suchen.
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HEIZUNGS-KNOW-HOW – Wasser oder Luft?
Warmwasserheizungen arbeiten mit einem Glykol-Wasser-Gemisch, das per 12‑Volt‑Umwälzpumpe durch Konvektoren und Fußbodenleitungen zirkuliert und so leise, gleichmäßige Wärme sowie weniger Kondensation liefert. Warmluftheizungen wie die Truma Combi erzeugen Wärme an einer zentralen Brennkammer und verteilen heiße Luft schnell über Gebläse und Leitungen, was zwar rasches Aufheizen erlaubt, aber oft lauter und ungleichmäßiger ist. Alde-Systeme bieten Zusatzfunktionen wie Fußbodenheizung, Dualzone-Regelung und integralen Boiler mit Gas- und Elektrobetrieb und punkten durch homogeneres Raumklima. Hersteller und Modelle unterscheiden sich in Einbauraum, Steuerungsmöglichkeiten und Nachrüstbarkeit, sodass die Wahl von Grundriss, Energieversorgung und geplantem Wintereinsatz abhängt.
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MARKTÜBERSICHT CARAVANS MIT WARMWASSERHEIZUNG – Heißblüter für die Kälte
Kabe und Polar statten alle Grundrisse ihrer Baureihen mit Warmwasser- und wassergeführter Fußbodenheizung sowie umfangreicher Bordtechnik aus. Fendt liefert sein Topmodell Diamant seit diesem Modelljahr ausschließlich mit Alde-Warmwasserheizung. Viele Hersteller bieten Warmwasserheizungen nur für bestimmte Grundrisse an, weil das Aggregat Platz im Möbel- und Stauraum erfordert. Alde-Systeme lassen sich in der Regel nicht nachrüsten, während Truma-Combi-Varianten mit Elektroheizstäben und Fußbodenoptionen ab Werk gewählt werden müssen.
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DÄMMUNG & KONSTRUKTION – Gut eingepackt
EPS besteht aus aufgeschäumten Polystyrolkügelchen und besitzt eine offenporige Struktur, die bei Undichtigkeiten Wasser aufnehmen und die Dämmwirkung mindern kann. XPS wird extrudiert und bietet eine geschlossene, glatte Zellstruktur mit besserer Wasserresistenz, höherer Druckfestigkeit und konstanterem Dämmwert. PU-Dämmungen kommen bei Herstellern wie Kabe und Eriba zum Einsatz und sollen laut Datenblatt nochmals etwas bessere Isoliereigenschaften bieten. Prüfungen bewerten neben Material und Dicke vor allem Wärmebrücken, Fenster und Türdichtungen als entscheidende Faktoren für Wintertauglichkeit.
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WINTERVORZELTE – Schutzzone gegen Schnee und Nässe
Wintervorzelte schaffen eine Klimapufferzone vor dem Caravan und dienen zugleich als Stauraum für nasse Kleidung und Ausrüstung. PVC‑beschichtete Gewebe mit Pultdach sorgen für abrutschenden Schnee und robuste, wetterfeste Oberflächen, reduzieren aber die Atmungsaktivität. Anpressstangen mit Schaumwülsten, breite Faulstreifen und gut ausgeführte Radkastenabdeckungen sichern den Abdichtungsübergang zum Wohnwagen. Stahlgestänge, optionale Zusatzstangen, Luftschläuche und Sturmbänder erhöhen Stabilität und Sicherheit bei hohen Schneelasten.
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VORZELT-HEIZUNGEN – WÄRME im Vorzelt
Elektroheizungen erwärmen eine Flüssigkeit via Tauchsieder-Prinzip und bieten leise, schadstofffreie Nutzung auch im Innenraum. Keramikheizlüfter und klassische Heizlüfter liefern schnelle Wärme, benötigen aber hohen Strom und sind deshalb für autarke Einsätze weniger geeignet. Petroleum-, Paraffin-, Gas- und Dieselgeräte ermöglichen autarken Betrieb, erfordern jedoch Belüftung, bergen Geruchs- oder Abgasrisiken und erfordern Sicherheitsvorkehrungen. Spezialsysteme wie Diesel-All‑in‑One-Lösungen oder Warmluft-Sets zur Nutzung vorhandener Fahrzeugheizungen bieten effiziente Alternativen für längere Standzeiten im Winter.
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WINTER‑ZUBEHÖR – Unverzichtbare Helfer für kalte Tage
Gas‑Füllstandsprüfer und Ultraschallsensoren zeigen zuverlässig die Füllhöhe der Flaschen an und verhindern böse Überraschungen bei Heizungsausfall. Frostschutzmittel oder Silikon‑Falteimer schützen Grauwassertanks vor Einfrieren und erleichtern die Entsorgung. Gaskasten‑ und Fensterabdeckungen sowie Isoliermatten reduzieren Wärmeverluste und verhindern Vereisung an kritischen Stellen. Stützenteller, Schürzen und Kaminverlängerungen sichern den Stand des Caravans, reduzieren Wärmeableitung und schützen Abgasöffnungen vor Verstopfung durch Schnee.
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3 ZINNEN/SÜDTIROL – Fünf Skiberge, noch mehr Langlaufloipen und ein wundervolles Blubberbad
Der Caravanpark Sexten bietet eine herausragende Wellnesslandschaft mit Hallenbad, Saunen und einem beheizten Außenblubber‑Pool. Die Dolomitenregion Drei Zinnen vereint fünf Skiberge, über 200 Kilometer gespurte Loipen und zahlreiche Winteraktivitäten wie Rodeln und Winterwandern. Die Bergstationen Helm, Rotwand und Plätzwiese bieten Panoramawanderungen, Höhenloipen und Pisten für Familien wie auch sportliche Fahrer. Das kulinarische Highlight ist der Kaiserschmarrn auf der Plätzwiese, der als buttrig‑knusprig und optimal karamellisiert hervorgehoben wird.
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Wie wär‘s mit der Zugspitze?
Garmisch-Partenkirchen präsentiert traditionelle oberbayerische Architektur und dörfliche Atmosphäre im Tal. Das Zugspitzplatt bietet 20 Kilometer präparierte Pisten und eine Höhenlage zwischen 2000 und 2720 Metern, die für hohe Schneesicherheit sorgt. Moderne Liftanlagen, mehrere Rodelbahnen und Panorama‑Restaurants schaffen vielfältige Wintersport- und Freizeitangebote. Campingplätze wie das Camping Resort Zugspitze bieten frostsichere Stellplätze, Trockenräume und umfangreiche Wellnessbereiche für ganzjährigen Betrieb.