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Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

Experimente im neuen Studiolabor
Seit mehr als einem Jahrzehnt haben Sylvan Esso ihren ganz eigenen Sound zwischen Electronica, Indie-Pop und experimenteller Produktion entwickelt. Mit „Ow ∞“, ihrem ersten Album seit vier Jahren, haben die beiden US-Amerikaner Amelia Meath und Nick Sanborn ein ambitioniertes Werk geschaffen, das über mehrere Jahre hinweg in ihrem neu gebauten Studio entstanden ist. Wir haben mit ihnen über den kreativen Entstehungsprozess des Albums, das hybride Setup und die verwendeten technischen Werkzeuge gesprochen – und darüber, wie der Bau eines eigenen Studios ihnen die Freiheit gab, zu ihren eigenen Bedingungen zu arbeiten.

Test: 1010music Bento
Mit dem Bento verspricht 1010music die Zusammenführung ihres bisherigen Sampler- und Synth-Kosmos in ein einziges, kompromissloses Performance-System. Der Name ist Programm: Anstatt sich auf eine einzige Sound-Philosophie festzulegen, serviert die Bento eine vielschichtige Lunchbox voller klanglicher Spezialitäten.

Ausgabe 010/2026

Biographie einer Nase
Ich wollte diesen Artikel wirklich nicht schreiben. Ist zu dieser Band nicht schon alles gesagt? Wochen später wurde mir klar: Doch – nur nicht das, was wirklich zählt.

Emotion und Atmosphäre
Die spanische Produzentin Annie Hall bewegt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten gekonnt zwischen IDM und Electronica. Mit ihrer neuen EP „Future Sports“ entwirft sie den Soundtrack zu einem imaginären Sportereignis im Jahr 3024. Wir haben mit ihr hinter die Kulissen der Produktion geschaut – und einen Blick in die Zukunft geworfen.

In Ausgabe 010/2026 von Beat

Ausgabe 009/2026

Test: Behringer JN-80
In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …

Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat.

In Ausgabe 009/2026 von Beat

Ausgabe 008/2026

Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

In Ausgabe 008/2026 von Beat

Ausgabe 007/2026

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

In Ausgabe 007/2026 von Beat

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Beat

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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat, Die Kochmagazine So is(s)t Italien, sweet paul die iPhoneBIBEL, die PhotoshopBIBEL und seit 2014 auch die DSLR-Spezials CanonBIBEL und NikonBIBEL. Außerdem die Stadtmagazine KIELerLEBEN sowie RENDSBURGerLEBEN samt Webauftritten und Landingpages.

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Seit mehr als einem Jahrzehnt haben Sylvan Esso ihren ganz eigenen Sound zwischen Electronica, Indie-Pop und experimenteller Produktion entwickelt. Mit „Ow ∞“, ihrem ersten Album seit vier Jahren, haben die beiden US-Amerikaner Amelia Meath und Nick Sanborn ein ambitioniertes Werk geschaffen, das über mehrere Jahre hinweg in ihrem neu gebauten Studio entstanden ist. Wir haben mit ihnen über den kreativen Entstehungsprozess des Albums, das hybride Setup und die verwendeten technischen Werkzeuge gesprochen – und darüber, wie der Bau eines eigenen Studios ihnen die Freiheit gab, zu ihren eigenen Bedingungen zu arbeiten.

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Mit dem Bento verspricht 1010music die Zusammenführung ihres bisherigen Sampler- und Synth-Kosmos in ein einziges, kompromissloses Performance-System. Der Name ist Programm: Anstatt sich auf eine einzige Sound-Philosophie festzulegen, serviert die Bento eine vielschichtige Lunchbox voller klanglicher Spezialitäten.

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Ich wollte diesen Artikel wirklich nicht schreiben. Ist zu dieser Band nicht schon alles gesagt? Wochen später wurde mir klar: Doch – nur nicht das, was wirklich zählt.

Emotion und Atmosphäre
Die spanische Produzentin Annie Hall bewegt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten gekonnt zwischen IDM und Electronica. Mit ihrer neuen EP „Future Sports“ entwirft sie den Soundtrack zu einem imaginären Sportereignis im Jahr 3024. Wir haben mit ihr hinter die Kulissen der Produktion geschaut – und einen Blick in die Zukunft geworfen.

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In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …

Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat.

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Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

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Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

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Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Wann Producer durch den EU AI Act ins Fadenkreuz geraten
    Ein Plug-in trennt Stems, ein anderes klont eine Stimme – rein technisch macht beides die „KI“. Rechtlich ist das ein himmelweiter Unterschied. Seit der EU AI Act in Kraft getreten ist, müssen sich auch Musikschaffende fragen, ob ihr nächster Release plötzlich kennzeichnungspflichtig ist. Wir haben uns angeschaut, was das Gesetz wirklich verlangt – und wo Producer tatsächlich Ärger bekommen können.
  • SO HOLST DU MEHR AUS JEDER STIMME FÜR BESSERE TAKES – MIT UND OHNE KI
    Muffiger Raumklang, dünne Vocals oder die falsche Recording-Chain? In unserer Masterclass zeigen wir dir, wie du Stimmen von Anfang an sauber, präsent und charaktervoll einfängst. Du erfährst, welche Aufnahmekette zu deinem Setup passt, welches Mikro mit deiner Stimme harmoniert und wie Raum, Positionierung und Outboard den Sound beeinflussen. Unsere Mikrofon-Empfehlungen zeigen, was zu deinem Budget und deiner Klangvorstellung passt. Anschließend wird aus dem Take ein Sound: mit Hardware, Plug-ins, Reparatur-Tools und KI für Harmonien oder neue Stimmen. Praxiswissen zu Podcasting und Streaming rundet das Ganze ab.
  • Das musst du für packende Gesangsaufnahmen wissen!
    Neben dem Ausdruck des Sängers entscheidet die Qualität der Gesangsaufnahme, ob ein Song als Ganzes überzeugt und ob er dem Hörer seine Botschaft oder Geschichte glaubhaft vermitteln kann. Was bei Gesangsaufnahmen zu berücksichtigen ist, erfährst du hier.
  • Coole Harmoniestimmen? Easy!
    Du hast eine Lead-Vocal-Melodie, aber noch keine passenden Harmoniestimmen für dein Demo und die Sängerin oder der Sänger hat einen fetten Schnupfen? Kein Problem, denn Mit ReSing von IK Multimedia erstellst du in wenigen Minuten glaubwürdige Backing-Vocals. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du aus deiner Gesangslinie saubere Harmonien und alternative Vocal-Voices generierst.
  • Platz 14 der Charts Die Jahre zwischen TOA und dem Durchbruch
    Acht Jahre nach Täter Opfer Ausgleich stieg „Die unerträgliche Dreistigkeit des Seins“ auf Platz 14 der deutschen Charts ein – meine erste echte Chartplatzierung. Möglich wurde das nur durch die Aufmerksamkeit, die mir TOA in der Szene eingebracht hatte: eine schon fast erschreckend treue Fanbase, die – trotz meines spärlichen Outputs– die Jahre mitgewachsen war. Hier soll es darum gehen, wie und in welchem Kontext mein 3. Soloalbum entstanden ist, wie die Produktion ablief und wie ich heute auf das Release zurückblicke.
  • Eine Kombination aus Unfähigkeit und Trägheit
    Die Folgen der neuen EU Verpackungsverordnung sind dramatisch. Für viele Labels und MusikerInnen stellt sich die Existenzfrage. Eine Verbesserung ist zwar zu erwarten – löst aber die tieferen Probleme für Kreative nicht.
  • Experimente im neuen Studiolabor
    Seit mehr als einem Jahrzehnt haben Sylvan Esso ihren ganz eigenen Sound zwischen Electronica, Indie-Pop und experimenteller Produktion entwickelt. Mit „Ow ∞“, ihrem ersten Album seit vier Jahren, haben die beiden US-Amerikaner Amelia Meath und Nick Sanborn ein ambitioniertes Werk geschaffen, das über mehrere Jahre hinweg in ihrem neu gebauten Studio entstanden ist. Wir haben mit ihnen über den kreativen Entstehungsprozess des Albums, das hybride Setup und die verwendeten technischen Werkzeuge gesprochen – und darüber, wie der Bau eines eigenen Studios ihnen die Freiheit gab, zu ihren eigenen Bedingungen zu arbeiten.
  • Modulare Odyssee
    Einer der besten Orte, um Anthony Baldinos Arbeit zu hören, ist das Kino um die Ecke: Als Sounddesigner arbeitete er eng mit dem Komponisten Ludwig Göransson zusammen, um die Klangwelt von Christopher Nolans „The Odyssey“ zum Leben zu erwecken. Sein neuestes Album „Conveyor“ hingegen zeigt ihn als Regisseur seines eigenen Gedankenfilms, der private Emotionen mit der Palette seines modularen Systems in Szene setzt.
  • Geburtsstunde der deutschen Club-Szene «
    Im Behind the Beat-Podcast bittet Tobias Fischer zum Tiefengespräch. Diese Folge widmet sich dem Thema PR aus der Sicht von drei Experten mit persönlichen Perspektiven.
  • Wenn kaputt genau richtig ist
    Zu sauber, zu statisch, zu digital? Super VHS schickt sterile Klänge auf Zeitreise und holt sie mit reichlich Patina zurück. Dafür kombiniert Baby Audio sechs bewusst simpel gehaltene Lo-Fi-Effekte: Tape-Sättigung, Rauschen, Sample-Rate-Reduktion, Chorus, Tonhöhenschwankungen und markanten 80s-Hall. So verwandelst du Synths, Drums, Bässe oder Keys in wenigen Sekunden in warme, verwaschene und wunderbar abgenutzte Retro-Sounds.
  • Rechnerpower optimal nutzen
    Multi-Timbral ist ein Stichwort, das vor allem diejenigen kennen, die große Hardware-Workstation-Keyboards wie den Fantom 8 von Roland oder die Korg-Nautilus-Serie spielen. Die Idee: unterschiedliche Sounds gleichzeitig spielen auf dem Keyboard verteilt. Was bringt das in Kontakt, Omnisphere und anderen großen VST-Flaggschiffen, wenn man doch einfach Spuren duplizieren und unterschiedliche Presets laden kann? Leistungsreserven! Wie genau der Workflow funktioniert, erfahrt ihr hier.
  • Chorus-Effekt ohne Fokusverlust
    Solo klingt der mit Chorus verdichtete Bass fett und kraftvoll, aber im Mix bricht der Grundton weg und über Mono-Lautsprecher wie Handy oder Club-Subwoofer ist von der Power am Ende nichts übrig. Bisher blieb einem meist nur, den Effekt im Mix leiser zu drehen, womit die gewünschte Verdichtung mitverschwindet. Der neue Chorus-Modus in Live 12.4 macht diesen Kompromiss überflüssig: Der Bass bleibt im Mix stabil und mittig, während die Bewegung des Effekts hörbar bleibt.
  • Vocals choppen für Remixe
    In einem unscheinbaren Punktupdate zu 6.1 hat Bitwig kürzlich eine runderneuerte Version des hauseigenen Samplers in Bitwig Studio veröffentlicht. Die hat es in sich. Endlich ein mächtiger Slicer-Modus, mehr Multi-Sampling-Funktionen, dazu zwei neue Time-Stretching-Modi, Tonart-Erkennung – da bleiben kaum Wünsche offen! Steigen wir ein mit dem Slicer-Modus, mit dem wir einen Vocal-Loop für eine Sounddesign-Eskapade kreativ zerpflücken.
  • Einzigartige Vocal-Riser bauen
    Übergänge mit Vocals müssen nicht immer nur Reverse-Effekte sein. In diesem Workshop zeigen wir dir, wie du einen Vocal-Riser mit Hilfe eines Arpeggiators baust, der den HörerInnen im Ohr bleibt. Dafür nutzen wir ausschließlich FL-Studio-interne Mittel und eine Handvoll Automationen.
  • FLUX: Arpeggios in Bewegung
    Arpeggios gehören zu den wichtigsten Stilmitteln in Trance, EDM, Synthwave und vielen anderen elektronischen Genres. Doch bei ständiger Wiederholung können sie schnell statisch wirken. Cubase LE 15 aus den Heft-Downloads dieser Ausgabe, hat mit FLUX einen vielseitigen Wavetable-Synth an Bord. Wir zeigen dir, wie du damit einen breiten, lebendigen Arp-Sound entwickelst.
  • Legacy Beats in neue MPC laden
    Wer hat eigentlich noch eine alte MPC in seinem Studio stehen? Neben meiner halbwegs aktuellen Live 1 steht jedenfalls eine olle 1000er, auf der sich einige Projekte gesammelt haben, die man mal ausarbeiten könnte. Vermutlich geht das einigen von euch auch so und dann kann ich sagen: Kein Problem! Ladet die „legacy“ Projekte doch einfach in die neue MPC und knüpft dort an. Was dafür zu beachten ist, gehen wir hier schnell durch …
  • Test: D16 PunchBox 2
    Eine gute Bassdrum ist schnell gefunden. Doch bis sie wirklich zu einem Track passt, braucht es oft Layering, Hüllkurven, Sättigung und Feinarbeit. PunchBox 2 bündelt diese Schritte und erweitert das Konzept des Vorgängers um Wavetables, Hüllkurven und flexibleres Routing. Reicht das für den modernen Kick-Baukasten?
  • Dope Tracks
    Der Wunsch, den EINEN Sound zuhause zu haben, von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, eint uns Producer. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig. Aber das Gehörte dann auf die richtigen Parameter mit den richtigen Werten zu übertragen, das braucht Training. Wir zeigen bei Dope Tracks jeden Monat zwei Sounds aus aktuell heißen Tracks – dieses Mal „Love Forever“ von Max Styler featuring Kuuda und „Beat Goes On“ von Adam Ten und Rafael.
  • Test: Solid State Logic SSL-1
    Das SSL-1 ist das kleinste und preiswerteste Interface der Firmengeschichte. Es richtet sich gezielt an Solo-Musiker, Singer-Songwriter und Content-Creator, die ein unkompliziertes, aber klanglich absolut kompromissloses Werkzeug für unterwegs oder das heimische Setup suchen. Ob es dem großen Erbe der Marke gerecht wird?
  • Test: Harrison Flex 10
    Pro-Audio-Legende Harrison hat sein erstes USB-Audio-Interface vorgestellt. Dessen Klang-DNA wurzelt tief in der analogen Tradition – inklusive Übertrager-Sättigung und echten Konsolen-Filtern.
  • Test: FreqPort FreqInOut FO1
    Der Hersteller FreqPort möchte mit dem FreqInOut FO1 die Integration von Hardware in digitale Setups revolutionieren, denn die kompakte Analog-Patchbay ermöglicht es, externe Geräte latenzfrei als Plugins in die DAW einzubinden. Wir haben uns die Box genauer angesehen.
  • Test: Behringer JT-2
    Für Behringers mehrfach angekündigten Nachbau des legendären Roland Jupiter-8 gibt es nach wie vor keinen konkreten Liefertermin, aber mit der monophonen Desktop-Variante soll die Wartezeit verkürzt werden. Ob ein Jupiter-8 auch monophon funktioniert oder du lieber auf den JT-16 warten solltest, erfährst du hier.
  • Test: 1010music Bento
    Mit dem Bento verspricht 1010music die Zusammenführung ihres bisherigen Sampler- und Synth-Kosmos in ein einziges, kompromissloses Performance-System. Der Name ist Programm: Anstatt sich auf eine einzige Sound-Philosophie festzulegen, serviert die Bento eine vielschichtige Lunchbox voller klanglicher Spezialitäten.
  • Test: Cosmic Debris
    Cosmic Debris eröffnet eine enorme Bandbreite an kreativen Möglichkeiten. Seine zahlreichen Modi und Funktionen laden zu unzähligen Patch-Techniken ein. Als komplexer Delay- und Reverb-Effektprozessor ermöglicht das Modul unerwartete, experimentelle Sounds und fordert geradezu zur Interaktion auf.
  • Keine Ideen mehr verpassen
    Du probierst kurz was auf Push aus und hast sofort die passende Idee. Aber bis die Spur auf Push 3 Standalone scharf ist, ist der Moment oft vorbei. Lässt du stattdessen mehrere Spuren dauerhaft scharf, riskierst du, deine Audiospur mit dem letzten Take zu überschreiben. Genau hier setzen neue Voreinstellungen an: Beim Anwählen steht automatisch die richtige Spur bereit, sodass du Ideen direkt festhältst, ohne deine Aufnahme zu gefährden. Was du wo einstellen solltest, erfährst du in diesem Workshop.
  • Beat 12 | 2026
    erscheint am 06.11.2026
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