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Ausgabe 008/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 007/2026

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

In Ausgabe 007/2026 von Beat

Ausgabe 006/2026

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026

Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

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Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

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Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

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Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

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Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

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Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
    Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …
  • Unser SUPERBOOTH26 Highlight: Groove Synthesis 3rd Wave
    Bob Coover war augenscheinlich einer der Shooting Stars auf der Superbooth. An seinem Stand von Groove Synthesis gab es permanent großen Andrang und er hat sein Publikum förmlich mitgerissen mit seiner Begeisterung bei der Vorstellung des 3rd Wave Synthesizers. Cool!
  • BUDGET PRODUCER 2026 DIE BESTEN HARDWARE-DEALS UNTER 500 EURO DER KAUFKOMPASS FÜR SMARTE PRODUCER
    Tanken, Essen, Ausgehen … seit geraumer Zeit wird alles teurer und der Spaß bleibt auf der Strecke. Oder? Nein, denn Kaputtsparen ist nicht die Lösung! In dieser Masterclass zeigen wir dir, warum 2026 das Jahr der „Smart Producer“ ist. Vom amtlichen Analog-Synth über Wavetable-und Granular-Spezialisten und portable Sampler bis hin zu Controllern und Effektpedalen, die kein Loch ins Budget reißen: Wir stellen dir spannende Hardware-Highlights unter 500 Euro vor, damit du schneller das Tool findest, das wirklich zu deinem Workflow passt. So bleibt am Ende des Geldes hoffentlich nicht wieder so viel Monat übrig.
  • Was fehlt dir wirklich?
    Budget-Gear ist verführerisch: ein kleiner Synth im Angebot, ein günstiges Pedal für mehr Mojo, ein Controller statt der Maus. Doch nicht jedes neue Gerät macht dein Setup besser. Manchmal fehlen dir neue Sounds und manchmal mehr Struktur. Vielleicht hast du auch schon alles am Start, was du brauchst und musst deine Geräte nur etwas besser kennenlernen. Dieser Kaufkompass zeigt dir, ob dein nächstes Tool ein Gamechanger wird oder nur ein weiter Staubfänger mit USB-C.
  • 10 Fragen für neues Gear
    G.A.S. oder echter Bedarf? Jedes neue Gerät soll dein Setup wirklich verbessern und nicht nur für kurze Zeit begeistern. Beantworte die folgenden Fragen ehrlich, bevor du investierst. Wenn du bei mehreren Punkten zögerst, ist das kein schlechtes Zeichen, sondern ein wertvoller Hinweis: Vielleicht brauchst du gerade gar kein neues Tool. Vielleicht fehlt dir vor allem mehr Klarheit darüber, was deinen Workflow wirklich bremst.
  • Deine Hardware braucht Effekte!
    Gitarrenpedale am Synth? Unbedingt! Auch wenn deine DAW längst voll mit Delays, Reverbs, Verzerrern und Modulationseffekten ist, haben kleine Hardware-Treter ihren ganz eigenen Reiz: direkten Zugriff, bühnentauglichen Workflow und oft genau den rauen Charakter, der Plug-ins fehlt. Wir haben sechs Kandidaten von Harley Benton ins Studio geholt und waren überrascht, was möglich ist.
  • Test: Chase Bliss Clean
    Endlich mal ein Pedal von Chase Bliss im Test! Mit dem in Minneapolis und Amsterdam beheimateten Hersteller, verbinde ich vor allem hochwertige und komplexe Ambient-Effekte. Jetzt habe ich ausgerechnet einen Kompressor vor mir – von einem der spannensten Pedal-Macher, die vielleicht unspektakulärste Effekt-Kategorie. Chase Bliss würde uns doch keinen Langweiler vorsetzen, oder?
  • Teil 1 Fünf Beats für Kollegah Wie ich zum Producer für Alphagene wurde
    Für die, die mich nicht kennen: Ich bin JAW, seit 2002 Rapper und Produzent. Mit meinem dritten Solo-Album habe ich Platz 14 der deutschen Charts erreicht, und für Kollegahs Debütalbum Alphagene habe ich fünf Beats produziert – darunter den Titeltrack. In der RBA Hall of Fame bin ich auf Platz 2 gelistet. Diese Serie erzählt, wie es dazu kam … und was ich auf dem Weg gelernt habe.
  • Das Ende ist nah
    Alles nur Betrug? Das offene Geständnis einer führenden Online-PR-Agentur bestätigt alle, die das Internet für gebrochen, die Musikindustrie für zynisch und die Situation für unabhängige Kreative für auswegslos halten. Es stimmt schon: Schlimmer als gerade jetzt war es wohl nie. Doch erlaubt der genaue Blick auf die Ursache des Übels vielleicht auch eine klarere Sicht auf mögliche Lösungen.
  • Johann Sebastian Bach goes Techno
    Zwischen Sardinien und Leipzig, zwischen Dub-Techno und Barock: Das gemeinsame Projekt von AMAS und Frithjof-Martin Grabner bewegt sich bewusst zwischen Gegensätzen. Hinter AMAS stehen die Stuttgarter Musiker David Heine und Philipp Hinrichsmeyer, die auf „SRDGN x LPZG“ Ambient, Dub und Techno mit den Kompositionen Johann Sebastian Bachs verschmelzen. Unterstützung bekamen sie dabei von Frithjof-Martin Grabner, einem international renommierten Kontrabassisten, Orchestermusiker und Professor an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Gemeinsam erschufen sie ein Album, das Bach nicht konserviert, sondern in einen neuen Kontext versetzt. Wir sprachen mit den Beteiligten über Bach-Transformationen, die besondere Atmosphäre Sardiniens und das audiophile Element des Albums.
  • Play That Funky Music, James
    In seiner nahezu unüberschaubar tiefen Diskographie finden sich Downbeat, psychedelische Grooves und Synthesizer-Experimente, seine Arrangements sind Vorboten von DJ-Mixen und tiktok-Minimalismus. Zehn Jahre nach James Lasts Tod wird immer deutlicher: Dieser Künstler hat mehr verdient als Nostalgie.
  • «Großes Entertainment vs. persönliche Club Events «
    Diese Folge widmet sich Mathieu Jaton vom Montreux Jazz Festival, der die ebenso harte wie aufregende Realität des modernen Festivalbetriebs aufdeckt.
  • 3 Kult-Plug-ins für 80s-Sound
    Gläserne Digital-Pads, bissige Electro-Drums und Filterfahrten mit Charakter: Die Waldorf Edition 2 LE bringt gleich drei Klassiker ins Studio. Mit dem kultigen Synthesizer PPG Wave 2.V, der kraftvollen Drum-Maschine Attack und dem vielseitigen Filter-Plug-in D-Pole bekommst du ein kompaktes Plug-in-Trio für Synth-Pop, New Wave und 80s-Pop, aber auch moderne Genres.
  • Profi-Mixe mit Automation
    Mixing, Sounddesign, Songwriting oder Recording: Automationen sind essentieller Teil fast aller Workflows. Also schauen wir uns an, welche Möglichkeiten es in Logic gibt, wie man automatisiert und was das vor allem im Mixing bringt. Ob Vocal Riding, Delay-Throws oder Effektfahrten, mit Automation kommt Bewegung und Tiefe in Mixe.
  • Sound like Angine de Poitrine
    Polymetrische Grooves, hypnotische Wiederholungen und mikrotonale Reibungen: Das kanadische Duo Angine de Poitrine verbindet Elemente aus Math Rock, Avantgarde und Punk-Energie zu einem eigenwilligen Sound. In diesem Workshop bauen wir in Cubase einen von diesem Stil inspirierten Track mit motorischem Beat, repetitiver Bassline und hypnotischem Gitarren-Riff.
  • Härtere Drops im Handumdrehen
    Ein Break wirkt schnell leer, wenn Kick und Bass aussetzen. Riser und Reverse-Samples füllen zwar die Lücke, überladen aber den Übergang und schwächen den Drop. Wir zeigen dir einen eleganteren Weg: Mit der neuen LFO-Sektion des Delays in Live 12.4 formst du ausklingende Melodie-und Rhythmusfragmente zu einer Effektspur, die sich kontrolliert steigert und dem Drop rechtzeitig wieder Raum gibt.
  • Granular-Pads mit Sampler
    Kaum eine Syntheseform eignet sich so gut für komplexe Modulationen und ewig wandernde Pad-Sounds wie Granular-Synthese, bisher fehlt Bitwig Studio allerdings ein dezidierter Granular-Synth. Tatsächlich kommt man mit der Texture-Engine in Bitwigs Sampler diesen glitzernden Grain-Wolken, wie man sie aus Pigments, Absynth oder Grainferno kennt, aber ziemlich nah. Schauen wir uns an, welche Sounds sich aus einem einfachen Sample holen lassen.
  • Cymbal-Texturen aus Impulsen
    In diesem Workshop nutzen wir den Fruity Convolver, um aus einem Impuls-Sample eine Cymbal zu formen. Dafür nutzen wir rein die integrierten On-Board-Mittel, darunter Pitch Shifting, Stretching, Distortion und Blurring.
  • Schluss mit laschen Sounds!
    Ich muss mal ganz ehrlich sein: Einige der internen MPC-Synths – Hype und Drumsynth außen vor – hauen mich klanglich nicht vom Hocker. Aber das Basteln damit macht mir wiederum zu viel Spaß, um sie einfach beiseite zu legen. Also hab‘ ich mir ein paar Techniken überlegt, die seichte Sounds mit Bordmitteln ganz nach vorne bringen …
  • INSPIRATION WANN UND WO DU WILLST
    für alle Producer, DJs & Musiker
  • Test: Elastic OSC
    Der kultige Makro-Oszillator Mutable Instruments Plaits hat den Eurorack-Kosmos längst verlassen. Seine Algorithmen stecken in VCV Rack, Arturia MicroFreak und MiniFreak, Behringer Grind und diversen Software-Projekten. Elastic OSC Desktop bringt diese Klang-DNA als kompakten Synth in die DAW.
  • Test: Arturia Memory V
    Der Memorymoog gilt bis heute als Meilenstein und zeichnet sich durch eine bemerkenswerte harmonische Dichte aus, war im Studioalltag jedoch aufgrund thermischer Probleme und einer instabilen Stimmungsarchitektur fehleranfällig. Arturia schickt sich an, das zu ändern – mit vielen Extras, versteht sich …
  • Dein Drum-Turbo mit 210 Kits
    Die exklusive BEAT-Version von Speedrum bietet 16 Pads im MPC-Stil, mit Delay, Reverb, Bitcrusher und Kompressor – alles, was eine Turbo-Drum-Machine eben so braucht. Und wir haben uns um den Sprit gekümmert: Falls du Speedrum BE nicht selbst betankst, findest du in unserem Six-Pack 210 spielfertige Kits mit kraftvollen Drum-und Percussion-Sounds, die nur auf deine nächsten Tracks warten!
  • Dope Tracks
    Der Wunsch, den EINEN Sound zuhause zu haben, von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, eint uns Producer. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig. Aber das Gehörte dann auf die richtigen Parameter mit den richtigen Werten zu übertragen, das braucht Training. Wir zeigen bei Dope Tracks jeden Monat zwei Sounds aus aktuell heißen Tracks – in diesem Monat „Positive“ von Jamback und „How Does It Feel“ von Fezzo, Dubdogz und Zaark.
  • Test: Tascam DR-40XP
    Tascam hat mit dem DR-40XP eine gezielte Weiterentwicklung seines bewährten Vierspur-Recorders DR-40X auf den Markt gebracht, die vor allem eins verspricht: Nie wieder unbrauchbare Aufnahmen durch digitales Clipping oder zu hohes Grundrauschen.
  • Test: Black Panther Para Plus
    Wenn mehrere Synthesizer, Controller und Keyboards dauerhaft spielbereit sein sollen, stößt der Studiotisch schnell an Grenzen. Der Black Panther Para Plus geht das Thema als massives, dreistöckiges System an, mit einem stabilen Stahlrahmen, frei einstellbaren Ebenen und einem Zubehörkonzept, das eher an ein modulares Studiomöbel als an einen klassischen Keyboardständer erinnert.
  • Gewinne einen Keyboard-Stand im Wert von 490 Euro!
    Ein Synth steht auf dem Studiotisch, der nächste auf einem X-Ständer, dazu noch Controller, Drum Machine und Netzteile überall: Viele Hardware-Setups wachsen schneller, als der Raum dafür geplant war. Genau dafür verlosen wir gemeinsam mit Black Panther einen Para-Plus-Keyboardständer im Wert von 490 Euro. Drei Ebenen, solider Halt, modulare Erweiterungen – damit bekommt dein Synth-Rig endlich eine feste Zentrale.
  • Test: UDO Audio Super 8
    Mit dem Super 6 katapultierte sich George Hearn und seine Firma UDO Audio aus dem Stand in die Oberliga der Synthesizer-Hersteller. Nach dem massiven Flaggschiff Super Gemini folgt nun der Super 8. Er verspricht die Power des großen Bruders im Gehäuseformat des Klassikers. Wir haben geprüft, ob dieser Ansatz aufgeht.
  • Test: Roland TR-1000
    Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.
  • Edens Modular-Synth-Tagebuch
    Willkommen zu meinem neuen Modular-Synth-Tagebuch! Falls ihr mich noch nicht kennt: Ich bin Eden Grey, alias Dr. Chelsea Bruno und am einfachsten kann ich mich so vorstellen: Ich liebe Modularsynthesizer, mache viel Musik mit meinem Eurorack-System und organisiere Events, bei denen sich Fans wie-Hersteller treffen, austauschen und zuhören. Und ab jetzt findet ihr in meinem Tagebuch jeden Monat Infos, Tests und Gerüchte zu den neusten Modulen und Happenings in der Szene – quasi euer allumfassendes Modular-Update auf einen Blick.
  • Test: DPW Design SW3 Splice
    Hat man erst einmal seine bevorzugten Klangquellen gefunden, braucht es Werkzeuge, um diese Klänge zu formen, ihre besonderen Eigenschaften herauszuarbeiten und neue klangliche Möglichkeiten zu erschließen. Das SW3 ist ein Utility-Modul mit ausgeprägter Stereo-Magie: Sobald Audio-oder CV-Signale gepatcht werden, beginnen die roten LEDs zu flimmern und zu tanzen. Der Klang wirkt raumfüllend, und das gesamte Erlebnis besitzt eine besondere klangliche Faszination.
  • Link Audio holt Splice in Push
    Splice liefert schnell passende Loops, doch der Weg in Push 3 Standalone führt oft über Export, Import und Dateisuche – und genau dabei reißt der kreative Fluss ab. Hier setzt Link Audio an: Du nutzt Live 12 als Splice-Zuspieler und holst den Sound direkt in dein Push-Set. So wird der Rechner zur Soundquelle, während du auf Push weiter jamst, Chops formst und neue Hook-Ideen festhältst.
  • Beat 09 | 2026
    erscheint am 07.08.2026
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