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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 002/2026

Test: Behringer GRIND
GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026

Adventkalender
Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer … es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!

Entdeckt: Till Brönner & Nicola Conte Schmetterling im Flug
Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025

Test: Oberheim TEO-5 Desktop
Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Musik ist nicht zum Spielen da
Amapiano, Kwaito, Gqom – endlich erhält afrikanische Elektronik die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Siselabonga sind Teil dieser Bewegung, verbinden warm rollende Basslines, MPC-inspiriertes Schlagzeug, utopische Synthesizern und Vocals, die zwischen Coolness und Ekstase oszillieren. Wir haben mit Nongoma Ndlovu und Fabio Meier und ihrem ProduzentenYannik Sandhofer darüber gesprochen, wie sie diesen einzigartigen Sound für das aktuelle Album “Halo‘s Glitter” im Studio entwickelt haben.

In Ausgabe 012/2025 von Beat

Ausgabe 011/2025

Test: Behringer MS-5
Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

Laptop, Laptop, Liebe
Fast ein Jahrzehnt lang gaben Kitschkrieg im deutschen Hip Hop den Ton an. Ihr Produktionsprozess – obsessiv, detailverliebt und von einem tiefen Respekt für die Roots geprägt – sowie ihre engen, langfristigen Beziehungen mit einer kleinen Gruppe Rapper:innen machten sie zu einer Ausnahmeerscheinung. Nun haben sie Europa den Rücken gekehrt. Hat sich das Risiko ausgezahlt?

In Ausgabe 011/2025 von Beat

Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


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Ausgabe 005/2025


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Ausgabe 004/2025


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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

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GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

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Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer … es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!

Entdeckt: Till Brönner & Nicola Conte Schmetterling im Flug
Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

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Test: Oberheim TEO-5 Desktop
Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Musik ist nicht zum Spielen da
Amapiano, Kwaito, Gqom – endlich erhält afrikanische Elektronik die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Siselabonga sind Teil dieser Bewegung, verbinden warm rollende Basslines, MPC-inspiriertes Schlagzeug, utopische Synthesizern und Vocals, die zwischen Coolness und Ekstase oszillieren. Wir haben mit Nongoma Ndlovu und Fabio Meier und ihrem ProduzentenYannik Sandhofer darüber gesprochen, wie sie diesen einzigartigen Sound für das aktuelle Album “Halo‘s Glitter” im Studio entwickelt haben.

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Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

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Fast ein Jahrzehnt lang gaben Kitschkrieg im deutschen Hip Hop den Ton an. Ihr Produktionsprozess – obsessiv, detailverliebt und von einem tiefen Respekt für die Roots geprägt – sowie ihre engen, langfristigen Beziehungen mit einer kleinen Gruppe Rapper:innen machten sie zu einer Ausnahmeerscheinung. Nun haben sie Europa den Rücken gekehrt. Hat sich das Risiko ausgezahlt?

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Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
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Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Harmonien ohne Notenstress!
    Akkorde entscheiden, wie sich Musik anfühlt. Die folgenden Challenges helfen dir, Harmonien gezielt einzusetzen, ohne dich in Theorie zu verlieren. Der Fokus liegt dabei auf Wirkung und Emotion: Akkordfolgen, die Spannung erzeugen, Klarheit schaffen und Melodien stützen, statt sie zu überladen.
  • Immer gleich, immer anders
    Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?
  • Zeitlos, aber leicht gefährlich
    Trotz seines Titels ist DJ Hells neues Album „Neoclash“ weniger eine Rückkehr zu seinen Wurzeln als vielmehr eine furchtlose Reise in lange, den Geist erweiternde Groove-Welten. Wenn seine Musik manchmal wie eine Skulptur anmutet, dann vielleicht deshalb, weil Design und Mode schon immer ein integraler Bestandteil von ihr waren. Für Hell sind die Art, wie wir uns kleiden und die Musik, die wir machen, zwei Seiten derselben Medaille – alles ist miteinander verbunden.
  • Saddest Disco Girl
    Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.
  • Röhren-Mojo für deine Tracks
    Der LAM16 ist kein neutraler Preamp, sondern ein klangprägendes Werkzeug. Tone Empire hat den legendären Langevin AM16 per Neural Modeling detailgetreu eingefangen, inklusive offener Höhen, harmonischer Sättigung und zweier Modi für zusätzliche Färbung. Das Ergebnis: sofort hörbarer Vintage-Charakter, der Spuren zusammenklebt, ohne sie plattzumachen. Ideal für alle, die Sound formen wollen, bevor der erste EQ greift!
  • Muss das sein?
    KI-generierte Musik flutet den Markt – vielfach unbemerkt. Streaming-Dienste versuchen, damit Schritt zu halten. Betroffene fürchten einen Nettoverlust für die kreative Branche. Wie geht man damit um?
  • Splice Create als Track-Starter
    Von Samplern zu Sample-CDs zu Sample-Abos zu Sample-Generatoren kann man in der elektronischen Musikproduktion eine klare Linie bis heute verfolgen. Da passt es, dass der Sampling-Gigant mit Splice Create ein KI-gestütztes System zum Finden und Kombinieren von Sounds und Samples anbietet. Bei weit über zwei Millionen Audiodateien ist das auch sinnvoll. Und am Ende machen wir mit Presets in Synths und Drum Machines ja auch nichts anderes. Aber wie gut funktioniert das Tool?
  • Dope Tracks
    Der Wunsch, den EINEN Sound zu Hause nachzubauen, von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, eint uns Producer:innen. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig, wie schön wäre das! Aber das Gehörte dann auf die richtigen Parameter zu übertragen, dafür braucht es Training. Wir zeigen bei Dope Tracks jeden Monat zwei Sounds aus aktuell heißen Tracks, in diesem Monat „Love Parade (Extended Mix)“ von YOTTO, Cassian und Da Hool und „Kids“ von Fezzo und MGMT.
  • Die Kunst der Entspannung
    Wie der Name des Genres bereits verrät, geht es bei Chillout und Ambient um Zurücklehnen, Entspannen und Wohlfühlen. Um diese Wirkung zu erzielen, unterscheiden sich die Produktionstechniken deutlich von cluborientierten Genres. Wie man aber auch diese mit Hilfe der vier Soundbanks aus dem Ambient & Chillout Bundle meistert, zeigen folgende neun Praxis-Tipps.
  • So entsteht ein KI-Maskottchen
    Hier seht ihr Lydia, unsere neue Kollegin im Team der Beat, die euch und uns künftig begleiten, mit Tipps zu Seite stehen und ihr Fachwissen mit euch teilen wird. Und sicher haben es einige schon bemerkt: Lydia ist ein KI-Avatar – und das führt zur berechtigten Frage: Warum kommt sie dann ins Team? Die Antworten darauf sind eigentlich ziemlich simpel …
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