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Themen | 009/2021 (04.08.2021)
  • Interview mit Giorgia Angiuli
    Mit ihren Live-Videos hat Giorgia Angiuli Youtube im Sturm erobert. Mit umfunktioniertem Kinderspielzeug, ganz viel Improvisation und emotional aufgeladener Musik gilt sie inzwischen als meistervolle Komponistin und Virtuosin der nächsten Generation. Tobias Fischer sprach mit Giorgia über ihr Setup, futuristische Hybrid-Instrumente und warum sie verliebt sein muss, um aufzutreten.
  • Moog Music One
    Unser Highlight Tracktion RetroMod FAT bringt den druckvollen und facettenreichen Sound moderner Moog-Synthesizer in Ihre DAW, darunter natürlich knackige Bässe und durchsetzungsfähige Leads, aber auch Flächen und vieles mehr. Ebenfalls an Bord ist die ebenso leistungsfähige wie einsteigerfreundliche DAW Avids Pro Tools | First, inklusive 16 Spuren, 23 Kompressoren & EQs und exzellenten Sampling- und Timestretching-Tools. Für Inspiration sorgen dabei die Xpand!2 Workstation von AIR Music und UVIs PlugSound Library.
002/2022 (05.01.2022)
Themen | 004/2022 (02.03.2022)
  • Modulartechnik und ein bisschen Folk
    Nach jahrelangem Touren fehlte es Simon Green an kreativen Impulsen. Danny Turner brachte in Erfahrung, wie modulare Synthesizer seine Fantasie neu beflügelten.
  • Social Media Erfolg nach Rezept Techno-Urgestein und Viberate-Gründer Umek im Interview
    Als Producer und DJ gehört der seit 1993 aktive Slowene Uroš Umek zu den bekannteren Namen der internationalen Techno-Welt. Seine Releases – dieser Tage beschränkt er sich auf die Veröffentlichung von Singles – schaffen es regelmäßig in die Top 10 der Beatport-Charts und auf den Streaming-Plattformen wird er millionenfach geklickt. Doch Umek hat hier einen klaren Vorteil, denn seine Social-Media-Präsenz profitiert von der von ihm mit ins Leben gerufenen Plattform Viberate. Es handelt sich dabei um eine Art Analyse-Dashboard, das die Zahlen der gesamten Social-Media-Kanäle von Künstler:innen auswertet und so gezieltere Kampagnen erlaubt. Und da Marketing in der virtuellen Welt für Musiker:innen heute nicht minder wichtig ist wie das Musikmachen selbst, legen wir in diesem Interview ausnahmsweise mal den Fokus auf diesen Aspekt.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 006/2022 (04.05.2022)
  • GEAR GUIDE SYNTHS TOTAL
    Ob Budget-Kauf oder Luxusgut, ob Einstiegsinstrument oder eine Erweiterung der Armada: Synthesizer sind ‘ne geile Sache! Deswegen widmen wir ihnen auch ein komplettes Spezial. Doch stellen wir dir nicht einfach nur die aktuellen Neuerscheinungen vom Desktop-Synth bis zur ausgewachsenen Workstation vor, sondern zeigen dir auch deren Besonderheiten und Stärken für den täglichen Einsatz in deinem Studio. Des Weiteren haben wir einige der bekanntesten „Synthfluencer“ zu ihren Lieblingsinstrumenten befragt.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 007/2022 (08.06.2022)
  • Kreativstunden im Sonnenparadies
    Danny Turner sprach mit dem Duo Subjective, das aus Goldie und James Davidson besteht, über die Entstehung ihres zweiten Albums, „The Start Of No Regret“, und dessen Anspielungen auf Drum’n’Bass.
  • Landung auf einem fernen Planeten
    Manch einer mag mit dem Namen The Gathering noch den atmosphärisch-elegischen Gothic Metal verbinden, den die Band Mitte der 90er-Jahre auf Alben wie „Mandylion“ (1995) oder „Nighttime Birds“ (1997) zelebrierte. Doch die experimentierfreudigen Niederländer haben mit diesem Genre spätestens seit ihrem mutigen Doppelalbum „How To Measure A Planet?“ (1999) nicht mehr viel am Hut, verbinden sie seitdem doch Rock, Prog, Alternative und elektronische Musik in neuen Facetten zu einem ganz eigenen Sound, den die Band – inspiriert vom Trip-Hop – Trip-Rock nennt. Nach zehnjähriger Pause melden sie sich dieser Tage mit „Beautiful Distortion“ zurück, einem atmosphärischen Kopfhöreralbum, das an ihr Meisterstück „How To Measure A Planet?“ erinnert. Wir sprachen mit Schlagzeuger Hans Rutten u. a. über die Verbindung beider Scheiben, künstlerische Freiheit, die Liebe zu Sound-Abenteuern und Mixing in Dolby Digital.
Inhaltsverzeichnis
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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint monatlich mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys und die Recording zeigt Ihnen, wie man aufnimmt, mischt und mastert.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Mixdown Secrets
    Während die einen schon beim Produzieren mischen, ist der Mixdown für andere ein separater Prozess mit strengen Regeln. Das Ziel ist in beiden Fällen: breite, druckvolle Tracks mit Tiefe. Doch welches Equipment benötigst du? Wie holst du das Beste aus EQ, Kompressor & Co. heraus? Welche Vorteile bringen Hardware-Mixer, -Equalizer und -Kompressoren? Was ist beim Mixing für Spotify zu beachten? Kann man einen Mix mit Kopfhörern ädaquat beurteilen?
  • Udo Super6 Desktop
    Testbericht: Udo Super6 Desktop.
  • CT-S1000V
    Test: Casio CT-S1000V.
  • In 13 Schritten zum druckvollen Mix
    So viel steht fest: Mixing ist (k)eine Kunst. Der geneigte Frickler kann sich uferlos an den perfekten Kompressor-Settings austoben, während Turbomacher schon beim Arrangieren mixen, getreu dem Motto „klingt gut, ist gut“. Doch was tun, wenn die Kick eben nicht rummst, der Track im Auto zum Heulen klingt oder die Hi-Hats auf der großen PA für Ohrenbluten sorgen?
  • Welches Setup ist das richtige für mich?
    Neben einem performanten Rechner und einer guten Abhöre ist im Computer-basierten Studio auch ein Audio-Interface nötig. Doch was ist zu beachten, wenn du mehrere Synthesizer gleichzeitig aufnehmen und auch schon während der Wiedergabe mit Software-Effekten veredeln möchtest? Oder ist ein digitaler Mixer mit integriertem Interface sinnvoller? Und welche weiteren Geräte können dir das Produzieren und Abmischen noch komfortabler machen?
  • So wird der Mix rund & kraftvoll
    Die Kick setzt sich nicht durch, der Bass klingt muffig, das Pad nicht klar und die Vocals verschwinden irgendwo im Mix-Nirvana. Diese oder eine ähnliche Situation gehören leider immer wieder zum Studio-Alltag. Aber hier helfen wir aus! Auf den folgenden Seiten findest du zahlreiche Workshops mit schnellen Lösungen zu typischen Problemen beim Mixdown.
  • Tiefe und Breite für deine Mixe
    Ein guter Mix zeichnet sich nicht nur durch ein aufgeräumtes und druckvolles Klangbild aus, auch eine differenzierte Tiefenstaffelung und Räumlichkeit spielen eine sehr wichtige Rolle. Doch wie erzeugt man Tiefe und Breite in einem Mix? Wie so oft liefert eine Kombination verschiedener Techniken die überzeugendsten Ergebnisse.
  • Dark bis Melodic Techno
    Ob Melodic, Dark, Minimal oder Hard, die meisten Techno-Tracks bestehen aus relativ wenigen Spuren, die dafür um so dicker und präsenter gemixt werden. Mit unserem Mixing-Template hast du sofort alle benötigten Busse und Effekte am Platz und kannst sofort loslegen.
  • Template für Vocal-Recording
    Es ist schon eine kleine Königsklasse… Aufnahmen der menschlichen Stimme sind so einmalig wie prekär. Sind sie erst im Kasten, lässt sich im Nachhinein nur wenig korrigieren. Also stellen wir lieber sicher, dass die Session möglichst reibungslos läuft. In unserem Template findest du Recording-Settings für Gesang und Podcasts, jeweils getrennt nach weiblich und männlich, die sich in Sekunden anpassen lassen.
  • Knackige Kicks & Subs für Trap
    Eine 808 mit Verzerrer, fertig ist die Trap-Kick, oder? Nein, sicher nicht, denn was sich mittlerweile im Sub-Bereich etabliert hat, ist weitaus komplexer und erfordert mehr als nur einen Grundsound. Mit unserem Template erhältst du ein Starter-Pack mit gleich mehreren Optionen, um deine Kicks in jedem Track ins rechte Licht zu rücken.
  • Klarer Mix trotz großer Räume
    Delay und Reverb sind zwei tolle Erfindungen zum Erzeugen von Raum und Tiefe. Ebenso sind sie aber auch super Kandidaten für Matsch im Mix. Macht aber nix, denn mit eins, zwei Tipps lässt sich viel Platz schaffen, ohne auf übergroße Räume verzichten zu müssen. Und alles mit nur diesem einen Template…
  • Mixing für Hip-Hop-Stars
    Maurice Sudhakar alias Bizzy Mo bereits mit Hip-Hop-Größen wie Kollegah, Luciano, Eko Fresh und Capital Bra gearbeitet. In seinen Bizzy Studios in Köln setzt der Mix-und Mastering-Engineer auf hochwertiges Outboard-Equipment. Was läge da näher, als ihn zu seinen Studios, seinem bevorzugten Equipment und seiner Arbeitsweise zu befragen?
  • Sind hochwertige Kabel wichtig für den Mix?
    Martin Hubner ist eine fixe Größe im Vertriebsteam des bekannten Kabel-Spezialisten Cordial GmbH. Zu seinen Lieblingsthemen zählt alles, was mit Studioequipment und-verkabelung zu tun hat. Grund genug, ihn zu befragen, wie wichtig hochwertige Kabel für einen guten Mix sind und welche Vorteile DI-Boxen bringen.
  • Mastering für den Stream: Apple, Spotify & Co.
    Klare Sache, am Ende will jeder der Lauteste bei Spotify sein. Also räumen wir mal mit den Ungereimtheiten auf und zeigen, wie du deine Mixe und Masterings so gestaltest, dass sie beim Streaming gleichzeitig dynamisch und laut wiedergegeben werden.
  • Klingen wie der Lieblings-Act!
    Den eigenen Mix mit wenigen Klicks an die Qualität eines beliebigen anderen anpassen… so verspricht es das EQ-Matching. Dabei ist das Prinzip nicht mal Zauberei, aber die Ergebnisse können es durchaus sein. Wie du die Technik schnell und gewinnbringend einsetzt, schauen wir uns jetzt an.
  • Ist das überhaupt möglich?
    Nicht jeder Produzent hat genug Platz im Studio, um Lautsprecher zu platzieren. Außerdem bringt selbst die beste Abhöre nichts, wenn die Raumakustik nicht stimmt. Wieso also nicht mit dem Kopfhörer mischen? Wir geben Tipps und zeigen dir, was es zu beachten gilt und welche Modelle sich eignen.
  • Landung auf einem fernen Planeten
    Manch einer mag mit dem Namen The Gathering noch den atmosphärisch-elegischen Gothic Metal verbinden, den die Band Mitte der 90er-Jahre auf Alben wie „Mandylion“ (1995) oder „Nighttime Birds“ (1997) zelebrierte. Doch die experimentierfreudigen Niederländer haben mit diesem Genre spätestens seit ihrem mutigen Doppelalbum „How To Measure A Planet?“ (1999) nicht mehr viel am Hut, verbinden sie seitdem doch Rock, Prog, Alternative und elektronische Musik in neuen Facetten zu einem ganz eigenen Sound, den die Band – inspiriert vom Trip-Hop – Trip-Rock nennt. Nach zehnjähriger Pause melden sie sich dieser Tage mit „Beautiful Distortion“ zurück, einem atmosphärischen Kopfhöreralbum, das an ihr Meisterstück „How To Measure A Planet?“ erinnert. Wir sprachen mit Schlagzeuger Hans Rutten u. a. über die Verbindung beider Scheiben, künstlerische Freiheit, die Liebe zu Sound-Abenteuern und Mixing in Dolby Digital.
  • „Keine Saxophone!“
    Viele alteingesessene Fans meinen immer noch, es könne kein Tangerine Dream ohne Edgar Froese geben. Dabei klang diese Band schon lange nicht mehr so wie sie selbst, wie auf “Raum”. Als episches Doppel-Album mit langen, frei fließenden Sequenzer-Kompositionen angelegt, gelingt es dem Trio, sich zugleich auf seine Wurzeln in den 70ern zu besinnen und neue Galaxien anzusteuern. Außerdem war Froese, wenngleich auf eine ungewöhnliche Art und Weise, dann doch noch an dem Projekt beteiligt.
  • Das Universum schwingt
    Valery Vermeulen hat zwei Leidenschaften: Musik und schwarze Löcher. Auf seinem neuen Album “Mikromedas AdS/CFT 001” verleiht er schwarzen Löchern eine Stimme, lässt weiße Zwerge singen und Objekte aus der String Theorie schwingen. Die Musik ist ein gewaltiger dunkler Raum, gefüllt von einer einzigen, unergründlichen Frage: Wo hört Wissenschaft auf und wo beginnt Kunst?
  • Drones und Synth-Gitarren für Ambient & Dark Techno
    SinMad BE ist eine extravagante Kombination aus virtuell-analoger Synthese und Physical Modelling. Der Synthesizer ist dabei eine hervorragende Wahl für Drones, rotzige Feedback-Sounds und organische Texturen. Damit ist der:die Klangexzentriker:in natürlich für Ambient prädestiniert, kann mit seinen eigenständigen und experimentellen Sounds aber auch in anderen Stilen spannende Akzente setzen.
  • Vintage Strings mit Bordmitteln
    Bereits in der letzten Folge des Logic Pro X Power Producer ging es um Streichersounds. Passend dazu beschäftigen wir uns auch in dieser Ausgabe mit der für Gänsehaut sorgenden Instrumentengruppe. Erfahre diesmal, wie man ganz einfach einen 50er-Jahre Vintage-Streicher-Sound erzeugt.
  • Techno-Rumble in 6 Schritten
    Bei Techno gibt’s ja gern mal auf die Mütze, vor allem bei den Raw-, Dark-und Hard-Varianten. Aber einfach nur den Verzerrer aufzudrehen, führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis, sondern sorgt für zwar lauten, aber drucklosen Krach. Was also tun, damit die Kick rummst, die Hi-Hats zischen und der „Rumble“ donnert? Easy: weiterlesen!
  • Neue Sounds für frische Tracks
    Neue Sounds sind immer gut. Neuartige sogar noch besser! Warum dann nicht mal bei unseren monatlichen Soundbänken schauen? Genauer gesagt in deren Sample-Ordnern. Denn verwendet man die Samples mal abseits des Zampler im Bitwig Sampler, kommt plötzlich jede Menge ungehörtes Material für frische Ideen zustande.
  • Zauberhafte Atmosphäre
    Perkussive Texturen verdichten den Sound auf natürliche Weise und schaffen eine besondere und lebendige Atmosphäre. Als Ausgangsbasis dafür eignen sich alle möglichen Sounds. Unternimm einmal mit offenen Ohren einen kleinen Spaziergang und recorde mit deinem Handy oder Field Recorder einfach ein paar Klänge und zaubere daraus einzigartige Sounds …
  • Weg von statischen Beats
    Lerne Groove-Presets zu erstellen, um deinen Produktionen mehr rhythmisches Feeling zu geben. In diesem Workshop verlässt du das statische 16tel-Raster und gibst einem Drumloop einen Groove, der fernab von Swing und zufälliger Quantisierung liegt. Dafür unterteilen wir jede Zählzeit in ungleichmäßige 16tel-Noten – und das schafft ein neues Feeling.
  • Mastering-Crashkurs – Teil 4
    Willkommen beim vierten Teil des Mastering-Workshops. Wir mastern gemeinsam die Flugbegleiter-EP „Triebwerk“ mit vier Tracks. Mit dem technischen, chirurgischen „EQing“ haben wir eine schwierige Aufgabe hinter uns gebracht, und die Tracks klingen für sich schon gut. Hier geht es nun um größere Frequenzbereiche für die klangliche Angleichung der vier Tracks zueinander …
  • So klappt’s mit Melodien
    Spannende Melodien sind neben einem mitreißenden Beat das Element, das über Top oder Flop eines Tracks entscheidet. Aber wie es nunmal so ist, lassen sich gute Ideen nicht abonnieren. Nachhilfe beim kreativen Prozess jedoch schon! Mit Chords und Scales bietet Maschine großartige Hilfen für Akkorde, Melodien und Transitionen. Also reizen wir die aus …
  • Kreativstunden im Sonnenparadies
    Danny Turner sprach mit dem Duo Subjective, das aus Goldie und James Davidson besteht, über die Entstehung ihres zweiten Albums, „The Start Of No Regret“, und dessen Anspielungen auf Drum’n’Bass.
  • Nachgefragt:
    Tobias Menguser, Sounddesigner von Dark Horizon.
  • Test: TAL-Software TAL-Drum
    Das neueste Plug-in von TAL-Software verbindet das Konzept der Drum-Sampler der 80er-Jahre mit einem zeitgemäßen Workflow. Gelingt es, TAL-Drum im hart umkämpften Markt der Sampler, eigene Akzente zu setzen?
  • Test: Waves CR8 Sampler
    Ein Sampler von Waves? Jupp, das gibt’s nicht alle Tage und wir können sogar vorab schon verraten, dass er so einige schlaue Features bietet, die den DAW-eigenen Sampler gut ergänzen.
  • Test: Toontrack EZdrummer 3
    Die lang erwartete dritte Version von EZdrummer ist nun endlich da, vollgepackt mit neuen Kits und viel versprechenden Songwriting-Funktionen. Ist Toontrack ein weiterer Meilenstein in der Welt der virtuellen Drum-Studios gelungen?
  • Test: Arturia V-Collection 9
    Arturia hat die beliebte Kollektion um weitere virtuelle Nachbauten von Vintage-Klassikern, aber auch um cinematische Sounds ergänzt und ältere Instrumente klanglich deutlich aufpoliert.
  • Ist der Sound zu hart, bist du zu …
    Laut, brachial und kaputt: Mit verzerrten Bassdrums, kreischenden Synth-Sounds, aggressiven Vocal-Samples und irrwitzig schnellen Beats zwischen 140 und 300 BPM aufwärts sind Hardcore Techno, Gabber, Hands-up & Co. seit den frühen 90ern eine Konstante fernab des Mainstreams. Wetten, dass unser neuestes Soundset Death To The Kore alles mitbringt, was du für stiltypische Tracks brauchst? Hakkeeeee!!
  • Test: SE Electronics DynaCaster
    Der Name lässt es schon erahnen, DynaCaster ist insbesondere für die Sprachaufnahmen von Podcastern entwickelt worden und bietet hierfür interessante Zusatzfunktionen.
  • Test: Casio CT-S1000V
    Das günstige Keyboard von Casio bietet mit der Vocal Synthesis ein interessantes Feature für experimentierfreudige Musiker:innen.
  • Test: Modal Electronics Cobalt5S
    Nachwuchs für die Cobalt-Serie: Cobalt5S ist das kompakteste und günstigste Modell, bietet aber ebenfalls flexiblen, virtuell-analogen Klang mit viel Eigenständigkeit und einen ausgefuchsten Sequenzer.
  • Test: UDO Audio Super 6 Desktop
    Nach dem die Keyboard-Variante des Hybrid-Synthesizer für Furore sorgte, folgt eine kompakte Desktop-Edition. Die Unterschiede zum Tastenmodell sowie seine Klangeigenschaften werden hier beleuchtet.
  • Test: Novation Peak / Summit 2.0
    Diese polyphonen Flaggschiffe haben seit den letzten Tests einige interessante Funktionen bekommen und dadurch klanglich kräftig zugelegt. Das neueste Update der Hybrid-Synthesizer auf Firmware 2.0 hat uns veranlasst, uns die zahlreichen Neuerungen genauer anzusehen.
  • Test: Dynamics & VU Meter
    Kompressoren und Equalizer gehören in der modularen Welt nicht zum alltäglichsten Gear, spielen doch abgefahrene Klangerzeuger und Tools eher die Hauptrollen. Aber irgendwann muss der Sound ja auch mal aus dem Rack raus und dann tut es nicht weh, wenn der auch fett klingt, oder?
  • „Beam me up, Jade!“
    Willkommen im Age of Aquarius: Die Sets von Deer Jade sind Ausdruck einer reinen Liebe für das Auflegen, voller “tantrischer Beats”, sinnlicher Grooves und erhabener Melodien – und sie sind niemals vorbei, ehe die ganze Geschichte erzählt ist. Tobias Fischer sprach mit Jade über ihre Digging-Sucht, warum wir die Harmonien des Universums manipulieren müssen und die ewige Frage: “Wohin gehen wir von hier?”
  • Modular-Setup auf der Bühne
    Mit Modularsystemen ist immer eine gewisse Wildheit und teils gewolltes Chaos verbunden, was beides so gar nicht zu einer Live-Show passen mag. Schließlich soll hier alles nach Plan verlaufen. Doch sind nicht gerade diese Faktoren der Unkontrollierbarkeit der ultimative Kick für eine dynamische Performance mit Überraschungen? Wir finden: Absolut!
  • Mehr Reichweite auf Twitch
    Nachdem wir das benötigte Equipment für einen DJ-Stream auf Twitch [1] und die dort präferierte Musikrichtung (Hardstyle) beschrieben hatten, widmen wir im letzten Teil der Konzeption für einen erfolgreichen eigenen DJ-Stream in Streamlabs. Wie du mehr Reichweite erlangst, was du dabei verdienen kannst und wieso du authentisch bleiben solltest, erfährst du in diesem Workshop.
  • Mach doch mal nen Chor!
    Der neue Pitch-Shifter in Live kann von Vocals bis Drums alles verdrehen. Du kannst Vocals während der Live-Performance in Echtzeit pitchen, deine Stimme als Hüllkurvengenerator für den Envelope-Follower nutzen oder Tonhöhenverschiebungen per MIDI-Clips steuern. Was noch alles möglich ist, erfährst du im folgenden Workshop.
  • Spezial: Music Marketing
    Bandcamp, YouTube, Patreon … oder doch lieber der klassische Weg über Label und Vertrieb? Die Möglichkeiten erfolgreichen Eigen-Marketings sind schier endlos. Aber was kann man in der knappen Freizeit selbst stemmen? Welche Vertriebswege sind empfehlenswert? Können Social Media und Newsletter ein Label ersetzen? Und überhaupt: lieber Songs oder Samples verkaufen? Unser Marketing-Feature liefert die Antworten und zeigt, wie du deinen Sound maximal pushen und Fuß im Business fassen kannst, ohne dass die Studiozeit darunter leidet.