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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

12 aktuelle Mikrofone im Stresstest

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 004/2026

Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026

Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

In Ausgabe 003/2026 von Beat

Ausgabe 002/2026

Test: Behringer GRIND
GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026

Adventkalender
Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer … es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!

Entdeckt: Till Brönner & Nicola Conte Schmetterling im Flug
Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Beat

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Beat

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Beat

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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

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Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

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GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

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Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Deine Meinung zählt: Diskutiere mit der Beat-Community!
    Ob die schwindende Relevanz von SoundCloud, die Suche nach echter Innovation am DJ-Pult oder der tägliche Kampf mit Windows 11 – im Studio und auf der Bühne gibt es Themen, die man nicht allein mit einem Handbuch löst. Manchmal braucht es den Austausch mit Gleichgesinnten, ein bisschen Fachsimpelei oder auch mal eine gesunde Portion „Rant“.
  • Die wichtigsten Typen und ihre Stärken
    Dynamisch, Kondensator oder Bändchen: Mikrofone unterscheiden sich nicht nur technisch, sondern vor allem im Klang. Wer die Grundlagen kennt, trifft schneller die richtige Wahl und kommt im Recording schneller zum Ziel. Entscheidend ist jedoch nie das Mikrofon allein, sondern immer das Zusammenspiel aus Mikrofon, Raum und Positionierung.
  • Mikrofon-Parameter verstehen
    Beim Vergleich von Mikrofonen helfen technische Werte, Klang, Einsatzgebiet und Qualität besser einzuschätzen. Entscheidend ist immer die Praxis, also das Zusammenspiel aus Mikrofon, Raum und Positionierung. Hier erfährst du, was hinter den wichtigsten Parametern steckt und wann sie wirklich relevant werden.
  • Mehr Kontrolle, weniger Zufall
    Die Richtcharakteristik bestimmt, aus welchen Richtungen ein Mikrofon Schall aufnimmt und ausblendet. Sie beeinflusst Klang, Raumanteil und Übersprechen. In der Praxis ist die Ausrichtung oft entscheidender als die Wahl des Mikrofons.
  • 14 Tricks, die deine Aufnahmen sofort interessanter machen
    Viele der spannendsten Sounds entstehen nicht durch Plug-ins, sondern direkt beim Recording. Schon kleine Veränderungen bei Raum, Mikrofonierung oder Performance können eine Aufnahme deutlich lebendiger machen. Genau auf diese Weise wurden auch einige legendäre Sounds erschaffen, z. B. bei Led Zeppelin, Nirvana, The Beatles oder Adele. Die folgenden 14 Hacks zeigen, wie du mit einfachen Mitteln mehr Magie in deine Aufnahmen bringst.
  • Digitale Kultur: Glokalisierung Maximal Lokal
    Die Globalisierung zerstört lokale Musik? Falsch, behaupten neue Statistiken. Vielmehr scheinen lokale KünstlerInnen dank Streaming die Kontrolle über die Charts zu gewinnen. Glokalisierung nennt sich das – und ist vermutlich noch perfider als die so gefürchtete Globalisierung.
  • Portrait: AK Weniger ist mehr
    AK – bürgerlich Aljosha Konstanty – steht für atmosphärische Klangwelten zwischen Ambient, Electronica und Deep House. Mit seinem neuen Album „less is more“ legt der Dresdner Produzent und Komponist nicht nur ein bemerkenswertes Werk vor, sondern formuliert zugleich seine künstlerische Haltung: Reduktion als Stärke, Fokus auf Komposition statt technischer Überfrachtung, Vibe vor Perfektion. Im Gespräch verrät er, wie diese Philosophie seinen Workflow prägt, welche Rolle Ableton und Hardware dabei spielen – und wie aus intuitiven Momentaufnahmen jene sphärisch-verträumten Tracks entstehen, die inzwischen ein Millionenpublikum erreichen.
  • Portrait: Mitski & Patrick Hyland Rituale aufregender Unsicherheit
    Mitski ist ein Star wider Willen. Doch ohne die kommerzielle Aufmerksamkeit und Kommodifizierung, die sie eigentlich verabscheut, können sie und ihr Produktionspartner Patrick Hyland nicht die Musik realisieren und live spielen, die so viele Menschen weltweit tief bewegt. Das ist ein Paradox, mit dem gerade die Songwriterin sich schwer tut. Aber vielleicht ist es auch ein Paradox, aus dem etwas Schönes und Wahres entstehen kann – wie auf ihrem neuen Album „Nothing‘s About to Happen to Me”.
  • Song Starter
    Muse gibt’s leider nicht auf Knopfdruck – Inspiration schon! Wir liefern dir in Co-op mit der EMS – Electronic Music School jeden Monat frische Song-Ideen, Track-Templates, Samples und MIDI-Files als Kreativ-Injektion, die dich auf neue Ideen bringen werden. Damit bringst du frischen Wind in deine Routine oder betrittst auch mal völlig neue musikalische Pfade. Egal, ob frischer Beatmaker oder erfahrener Soundtüftler, hier wirst du fündig!
  • Software-Highlight: Wave Alchemy Triaz Player 4.000 Drums, endlose Beats!
    Du willst schnell Beats bauen, statt lange Sounds zu suchen? Der Triaz Player liefert dir 4.000 hochwertige Drum-Samples und 200 Kits in einer leistungsfähigen Drum-Engine mit 12 Kanälen, Mixer sowie Channel-, Send-und Master-FX. Bonus: Unsere Web-App Quantum Rhythm Engine liefert dir auf Knopfdruck frische MIDI-Grooves, spielfertig gemappt für den Triaz Player.
  • Power Producer: Logic Chord ID für stressfeies remixen
    Für viele ist die Harmonielehre eine Stolperfalle. Akkorde, Tonarten und Tonleitern zu verstehen und musikalisch anzuwenden, daran scheitern viele. Dafür gibt es immer mehr Tools, die Melodien und Akkorde aus MIDI-Clips analysieren können. Was aber, wenn es ein Audio-Loop ist? Daran sind bisher die meisten Tools gescheitert. Im gerade erschienenen Update zu Logic Pro 12 ist mit Chord ID genauso ein Tool dabei. Chord ID verspricht, Akkorde aus Audiodateien zu erkennen.
  • Power Producer: Cubase Vocal-Hooks ohne Sänger (2/2)
    In der letzten Ausgabe haben wir aus einer MIDI-Melodie mit Omnivocal einen Gesangs-Hook entwickelt und diesen mit einer männlichen Stimme gedoppelt. Nun erweitern wir den Sound um Vocal-Harmonien und Formanteffekte und zeigen dir, wie du dem KI-Gesang mit Effekten einen professionellen Klang verleihst.
  • Power Producer: Ableton Live 12 Strymon Kult-Reverb fürs Rack
    Wenn du aus wenigen Noten sofort riesige Soundscapes bauen willst, aber dein Reverb nur „Hall“ macht, schafft dieses Rack Abhilfe: Du frierst eine lange Hallfahne als kontrollierbares Klangfeld ein und bereitest sie für Pitchund Harmonik-Eingriffe vor. Inspiriert ist das Effekt-Rack vom Time-Warped Reverberator des Strymon NightSky, einem kultigen Pedal mit extrem außergewöhnlichem Sound.
  • Power Producer: Bitwig Fetter Reese-Bass mit Polysynth
    Zwar sind The Grid und die Modulatoren die Stars von Bitwig, man sollte die Software-Instrumente aber auf keinen Fall außer Acht lassen! Ab dieser Folge der Serie schauen wir uns deshalb die Instrumente der DAW der Reihe nach genauer an, den Anfang macht Polysynth. Der beherrscht nicht nur eine Vielzahl an Leads, Pads und Plucks, er macht auch im Bassbereich eine gute Figur. Was läge da näher, einen Reese-Bass in Polysynth zu bauen?
  • Power Producer: FL Studio Hit-Loops à la DJ Snake
    Mit prägnanten Main-Loops erreicht DJ Snake ein Milliardenpublikum. Sie sind eingängig, markant und bleiben sofort im Ohr. Die Magie dahinter ist oft überraschend simpel und basiert auf cleverer Sample-Bearbeitung. Am Beispiel seines Hits „Taki Taki“ schauen wir uns an, wie aus einem vorhandenen Loop ein unverwechselbares Signature-Element entsteht.
  • INSPIRATION WANN UND WO DU WILLST
    für alle Producer, DJs & Musiker
  • Test: sonible prime:vocal
    Hand aufs Herz: Wie oft klingt eine Gesangs-oder Sprachaufnahme im Homestudio wirklich so sauber wie im Kopf? Genau hier setzt prime:vocal von sonible an. Das KI-gestützte Tool soll problematisches Material automatisch säubern und klanglich aufwerten. Doch wie sieht es im Produktionsalltag aus?
  • Test: Waldorf Attack 3
    Es ist tatsächlich 25 Jahre her, dass Waldorf mit Attack einen der ersten Drum-und Percussion-Synths als Plug-in veröffentlicht hat. Kurze Zeit später kam er auch als Hardware, mittlerweile eine gesuchte Rarität. Jetzt wurde der Klassiker überarbeitet und mit interessanten Funktionen versehen. Also weg vom Ruf als Underdog?
  • Produzieren mit Künstlicher Intelligenz Blitzkomponieren mit LANDR Composer
    Der Beat ist gebaut, die Drum Samples gelayert, die Percussion-Loops bringen die Hüften zum Wackeln, aber bei Bassline, Akkorden und Lead-Melo kommt nur dissonanter Notensalat? Plug-ins wie LANDR Composer bieten dafür eine All-in-One-Lösung: Auf Knopfdruck werden harmonisch passende Akkordfolgen, Arp-Melodien und Bass-Patterns erzeugt. Das ist kein vollautomatisiertes KI-Songwriting, sondern vielmehr ein Startpunkt, der euch die volle Konzentration auf Sounddesign und Arrangement ermöglicht.
  • Zampler & MPC Expansion: The Acid Trance Bundle 400 Instrumente für Gänsehaut
    Acid, Vocals und natürlich Sounds vom Access Virus – wenn’s um die Produktion von Uplifting Trance mit hypnotischen Arpeggios und zauberhaften Melodien geht, ist diese Kombination kaum zu toppen. Also schenken wir euch diesen Monat gleich sechs MPC-und Zampler-Expansions mit über 400 Keygroup Patches, die wirklich jedem eine Gänsehaut zaubern.
  • Test: Cranborne Brick Lane 500
    Die britische Analog-Schmiede Cranborne Audio legt mit dem Brick Lane 500 Modul einen Kompressor mit höchst bemerkenswerten Eigenschaften vor. Die Auswahl aus sechs Kompressions-Charakteristiken markiert da nur die Spitze von weiteren einzigartigen Features in diesem Modul, das wir für euch getestet haben.
  • Test: Sequential Fourm
    Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.
  • Test: Behringer UB-Xa Mini
    Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.
  • Test: AlphaTheta DJM-V5
    Mit dem neuen DJM-V5 markiert AlphaTheta einen bedeutenden Schritt in der Evolution der legendären DJ-Mixer-Serie. Der kompakte 3-Kanal-DJ-Mixer ist sowohl an professionelle DJs, als auch an ambitionierte Nutzer mit begrenztem Platz gerichtet.
  • Power Producer: Ableton Push Mehr I/O für Push Standalone
    Wenn du viele Spuren gleichzeitig aufnehmen willst, kann Push 3 schnell zur Engstelle werden: zu wenige Ein-und Ausgänge, schwer nachvollziehbarer Signalfluss und ein instabiles Monitoring. Wir zeigen dir einen klaren Lösungsweg, wie du Push 3 durch die Einbindung eines externen Audio-Interfaces zur belastbaren Schaltstelle machst, die Recording und Performance zusammenhält.
  • Producer Survival Guide
    Schluss mit matschigen Bässen, langweiligen Presets und leblosen Arrangements! Wenn der Track im Loop hängen bleibt, hilft kein neues Plugin, sondern echtes Know-how. Unser „Survival Guide“ ist die Geheimwaffe für jeden Producer elektronischer Musik. Wir zeigen dir, wie du deine Raumakustik mit einfachen Mitteln bändigst, mit Effekten chirurgisch in den Mix eingreifst und trockene Musiktheorie in packende Hooks verwandelst. Und vor allem: wie sich die schiere Flut an Möglichkeiten, Synths und Plug-ins beherrschen und zu deinem Vorteil nutzen lässt, damit deine Vision so klingt, wie sie in deinem Kopf entstanden ist!
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