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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 006/2026

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026

Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026

Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

In Ausgabe 003/2026 von Beat

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Beat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Beat

Ausgabe 008/2025


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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

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Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

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Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

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Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

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Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

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Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

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Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Der KI-Producer ist längst da
    Wenn über KI in der Musikproduktion gesprochen wird, geht es oft sofort um Extreme: komplette Songs auf Knopfdruck, künstliche Stimmen, Fake-Features oder Beats aus dem Prompt-Generator. Im Alltag vieler Producer sieht die Entwicklung aber deutlich unspektakulärer aus und gerade deshalb spannender. KI sitzt nicht als Ersatzmusiker im Studio, sondern taucht an vielen kleinen Stellen im Workflow auf.
  • Rechtssicher mit KI produzieren
    Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.
  • Wem gehört Musik, die von einer Maschine erzeugt wurde?
    Wir stehen an der Schwelle eines neuen, bedeutenden technologischen Wandels in der Musik – dem Aufkommen kreativer künstlicher Intelligenz – und in der Luft liegt derselbe berauschende Geruch von Chancen, gemischt mit einer drohenden Katastrophe. Diesmal dreht sich alles um geistiges Eigentum. Und wir müssen es richtig machen.
  • Die faule Generation
    Mit KI im Handumdrehen ein Instrument oder das Produktionshandwerk erlernen? Warum überhaupt noch Zeit in Üben investieren, wenn es doch viel einfacher geht? Auch, wenn manche bereits das Ende des menschlichen Musikunterrichts prophezeihen – es könnte ganz anders kommen.
  • Mixtape der anderen Art
    Philipp Johann Thimm ist ein Mensch der vielen Gesichter – und er liebt Kollaborationen. Als Produzent, Multi-Instrumentalist und Mitglied der Band ABBY bewegt er sich seit Jahren selbstverständlich zwischen elektronischer Musik, Pop und klassisch inspirierten Klangwelten. Im Umfeld von Apparat ist er zudem enger Co-Autor und Mitproduzent von Sascha Ring und mitverantwortlich für Alben wie „LP5“ und „A Hum Of Maybe“.
  • Momente für die Ewigkeit
    Aufgenommen in einem riesigen, zum Studio umgebauten Stall versucht sich das neue Album der französischen Perkussionistin und Komponistin an den ganz großen Themen: Tod und Leben, Klang und Stille, die unendliche Einsamkeit der menschlichen Existenz. Was unmöglich klingt, vollzieht die Musik mit magischer Eleganz – Modular-Synths treffen auf sphärische Stimmen, Sequencer auf Ambient-Texturen, industrielle Ausbrüche auf Wogen übersinnlicher Schönheit.
  • Dope Tracks
    Uns Producer eint der Wunsch, den einen Sound von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, zu Hause zu haben. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig. Aber das Gehörte auf die richtigen Parameter mit den richtigen Werten zu übertragen, dafür braucht es Training. Wir zeigen bei Dope Tracks jeden Monat zwei Sounds aus heißen Tracks, um schneller ans Ziel zu kommen. In diesem Monat sind es „Be Mine“ von James Hype und „Lush Life“ von Zara Larsson.
  • Test: Softube Flow Studio
    Softube hat mit Console 1 Channel und Fader bereits verschiedene DAW-Controller im Angebot, optimiert auf die Kontrolle eines Channelstrips und des Mischpultes in der DAW. Mit Flow Studio präsentieren die Schweden nun einen weiteren Controller, der sich der mauslosen Bedienung der Effekte widmen soll.
  • Test: Korg Kaoss Pad V
    Das Kaoss Pad kann man durchaus als legendär bezeichnen. Denn das innovative Effektgerät, bei dem sich Effektparameter über ein X/Y-Touchpad mit den Fingern steuern lassen, hat sich nicht nur auf dem DJ-Pult bewährt, sondern wurde auch von vielen Musikern kreativ eingesetzt.
  • Test: Waldorf Iridium MK2
    Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.
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