San Maurizios frohe Botschaft
Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint
2 m2
Hülle, Grenze, Sehnsuchtsstoff: Die HAUT ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch unsere Kontaktfläche zur Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein riesiges Thema der Kunst ist
ANTWERP CALLING
Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein
Geishas, Geister, große Welle
Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!
LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter
»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler
Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit
TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha
Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick
An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen
Europas grösstes Kunstmagazin heisst ART. Alle Gattungen der Kunst kommen darin vor: klassische Themen wie Malerei, Plastik und Architektur ebenso wie Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. Als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft begreift ART die Kunst – und inspiriert damit. Zwischen aktueller Kunst und Mode, Design, Musik oder Architektur verlaufen die Grenzen fliessend. Wo es nötig ist, wendet sich ART dem Detail zu: Einem Künstler und seinem Werk widmet ART dann in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die beide verdienen.
Bekannte wie unbekannte Künstler bekommen in jeder Ausgabe ihren Auftritt. Den Schwerpunkt bildet die Zeitgenössische Kunst in all ihren Facetten – Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
Über Ausstellungen, Projekte und Termine berichtet ART ausführlich und kenntnisreich. Ein historisches Werk analysierte und beschrieb regelmässig die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen; abgelöst wurde sie von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren. Vernissagen, Ausstellungen, neue Museen und Ausstellungshallen stehen im „Terminkalender“, dazu künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.
Eingängig und ausführlich geschrieben, erreichen die Artikel von ART nicht allein kunstinteressierte Laien. Begeisterung weckt das Magazin ebenso bei Kuratoren und deren Künstlern, bei Galeristen, Auktionatoren und Kunstsammlern.
Bei seinen Recherchen bleibt das Magazin nicht am Bestehenden hängen. Monat für Monat erscheint eine ausführliche Retrospektive auf das Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und auf den Kunstmarkt im Allgemeinen, dazu kommen ausführliche Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen.
Den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die dort ihre Werke vorstellen, liefern exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig.
Europas zweitgrösstes Druck- und Verlagshaus ist der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR, dessen Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg liegt. Alleiniger Anteilseigner ist seit dem 01. November 2014 zu 100 Prozent der Medienkonzern Bertelsmann. Zum internationalen Portfolio zählen 500 Magazine, digitale Angebote und andere Medienprodukte, mit denen Gruner + Jahr Leser und User in über 30 Ländern erreicht. Über das deutsche Kerngeschäft hinaus richtet sich der Blick vor allem nach Europa, daneben nach Asien – etwa nach Indien oder in die Volksrepublik China. Rund 13.000 Mitarbeitende sind für den Verlag tätig.
Eingeordnet ist ART bei den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . Zwei weitere Empfehlungen aus dieser Kategorie widmen sich ausschliesslich der Zeitgenössischen Kunst: die Art Review sowie das zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Wer künstlerische Werke entdecken möchte, greift zur Artmapp.
San Maurizios frohe Botschaft
Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint
2 m2
Hülle, Grenze, Sehnsuchtsstoff: Die HAUT ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch unsere Kontaktfläche zur Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein riesiges Thema der Kunst ist
ANTWERP CALLING
Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein
Geishas, Geister, große Welle
Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!
LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter
»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler
Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit
TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha
Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick
An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen
Europas grösstes Kunstmagazin heisst ART. Alle Gattungen der Kunst kommen darin vor: klassische Themen wie Malerei, Plastik und Architektur ebenso wie Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. Als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft begreift ART die Kunst – und inspiriert damit. Zwischen aktueller Kunst und Mode, Design, Musik oder Architektur verlaufen die Grenzen fliessend. Wo es nötig ist, wendet sich ART dem Detail zu: Einem Künstler und seinem Werk widmet ART dann in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die beide verdienen.
Bekannte wie unbekannte Künstler bekommen in jeder Ausgabe ihren Auftritt. Den Schwerpunkt bildet die Zeitgenössische Kunst in all ihren Facetten – Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
Über Ausstellungen, Projekte und Termine berichtet ART ausführlich und kenntnisreich. Ein historisches Werk analysierte und beschrieb regelmässig die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen; abgelöst wurde sie von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren. Vernissagen, Ausstellungen, neue Museen und Ausstellungshallen stehen im „Terminkalender“, dazu künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.
Eingängig und ausführlich geschrieben, erreichen die Artikel von ART nicht allein kunstinteressierte Laien. Begeisterung weckt das Magazin ebenso bei Kuratoren und deren Künstlern, bei Galeristen, Auktionatoren und Kunstsammlern.
Bei seinen Recherchen bleibt das Magazin nicht am Bestehenden hängen. Monat für Monat erscheint eine ausführliche Retrospektive auf das Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und auf den Kunstmarkt im Allgemeinen, dazu kommen ausführliche Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen.
Den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die dort ihre Werke vorstellen, liefern exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig.
Europas zweitgrösstes Druck- und Verlagshaus ist der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR, dessen Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg liegt. Alleiniger Anteilseigner ist seit dem 01. November 2014 zu 100 Prozent der Medienkonzern Bertelsmann. Zum internationalen Portfolio zählen 500 Magazine, digitale Angebote und andere Medienprodukte, mit denen Gruner + Jahr Leser und User in über 30 Ländern erreicht. Über das deutsche Kerngeschäft hinaus richtet sich der Blick vor allem nach Europa, daneben nach Asien – etwa nach Indien oder in die Volksrepublik China. Rund 13.000 Mitarbeitende sind für den Verlag tätig.
Eingeordnet ist ART bei den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . Zwei weitere Empfehlungen aus dieser Kategorie widmen sich ausschliesslich der Zeitgenössischen Kunst: die Art Review sowie das zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Wer künstlerische Werke entdecken möchte, greift zur Artmapp.