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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

San Maurizios frohe Botschaft
Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint

2 m2
Hülle, Grenze, Sehnsuchtsstoff: Die HAUT ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch unsere Kontaktfläche zur Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein riesiges Thema der Kunst ist

In der aktuellen Ausgabe von Art

Ausgabe 008/2026

ANTWERP CALLING
Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein

Geishas, Geister, große Welle
Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!

In Ausgabe 008/2026 von Art

Ausgabe 007/2026

LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter

»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler

In Ausgabe 007/2026 von Art

Ausgabe 006/2026

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

In Ausgabe 006/2026 von Art

Ausgabe 005/2026

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

In Ausgabe 005/2026 von Art

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Art

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Art

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Porträt von Art

Europas grösstes Kunstmagazin heisst ART. Alle Gattungen der Kunst kommen darin vor: klassische Themen wie Malerei, Plastik und Architektur ebenso wie Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. Als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft begreift ART die Kunst – und inspiriert damit. Zwischen aktueller Kunst und Mode, Design, Musik oder Architektur verlaufen die Grenzen fliessend. Wo es nötig ist, wendet sich ART dem Detail zu: Einem Künstler und seinem Werk widmet ART dann in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die beide verdienen.

Von der Malerei bis zur Videokunst

Bekannte wie unbekannte Künstler bekommen in jeder Ausgabe ihren Auftritt. Den Schwerpunkt bildet die Zeitgenössische Kunst in all ihren Facetten – Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
Über Ausstellungen, Projekte und Termine berichtet ART ausführlich und kenntnisreich. Ein historisches Werk analysierte und beschrieb regelmässig die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen; abgelöst wurde sie von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren. Vernissagen, Ausstellungen, neue Museen und Ausstellungshallen stehen im „Terminkalender“, dazu künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Zwischen kunstinteressiertem Publikum und Kunstmarkt

Eingängig und ausführlich geschrieben, erreichen die Artikel von ART nicht allein kunstinteressierte Laien. Begeisterung weckt das Magazin ebenso bei Kuratoren und deren Künstlern, bei Galeristen, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Monatliche Retrospektive und exklusive Sonderhefte

Bei seinen Recherchen bleibt das Magazin nicht am Bestehenden hängen. Monat für Monat erscheint eine ausführliche Retrospektive auf das Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und auf den Kunstmarkt im Allgemeinen, dazu kommen ausführliche Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen.
Den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die dort ihre Werke vorstellen, liefern exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig.

  • ein breit gefächertes Magazin, das die relevanten Kunstgattungen miteinander in Beziehung setzt.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • monatlich erscheint ART in einer Auflage von 34.000 Exemplaren; die Reichweite liegt bei 45.000 Leserinnen und Lesern.

Gruner + Jahr am Hamburger Baumwall

Europas zweitgrösstes Druck- und Verlagshaus ist der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR, dessen Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg liegt. Alleiniger Anteilseigner ist seit dem 01. November 2014 zu 100 Prozent der Medienkonzern Bertelsmann. Zum internationalen Portfolio zählen 500 Magazine, digitale Angebote und andere Medienprodukte, mit denen Gruner + Jahr Leser und User in über 30 Ländern erreicht. Über das deutsche Kerngeschäft hinaus richtet sich der Blick vor allem nach Europa, daneben nach Asien – etwa nach Indien oder in die Volksrepublik China. Rund 13.000 Mitarbeitende sind für den Verlag tätig.

Weitere Kunstmagazine im Sortiment für die Schweiz

Eingeordnet ist ART bei den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . Zwei weitere Empfehlungen aus dieser Kategorie widmen sich ausschliesslich der Zeitgenössischen Kunst: die Art Review sowie das zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Wer künstlerische Werke entdecken möchte, greift zur Artmapp.

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009/2026
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San Maurizios frohe Botschaft
Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint

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Hülle, Grenze, Sehnsuchtsstoff: Die HAUT ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch unsere Kontaktfläche zur Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein riesiges Thema der Kunst ist

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Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein

Geishas, Geister, große Welle
Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!

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007/2026

LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter

»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler

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Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

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Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

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Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

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Europas grösstes Kunstmagazin heisst ART. Alle Gattungen der Kunst kommen darin vor: klassische Themen wie Malerei, Plastik und Architektur ebenso wie Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. Als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft begreift ART die Kunst – und inspiriert damit. Zwischen aktueller Kunst und Mode, Design, Musik oder Architektur verlaufen die Grenzen fliessend. Wo es nötig ist, wendet sich ART dem Detail zu: Einem Künstler und seinem Werk widmet ART dann in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die beide verdienen.

Von der Malerei bis zur Videokunst

Bekannte wie unbekannte Künstler bekommen in jeder Ausgabe ihren Auftritt. Den Schwerpunkt bildet die Zeitgenössische Kunst in all ihren Facetten – Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
Über Ausstellungen, Projekte und Termine berichtet ART ausführlich und kenntnisreich. Ein historisches Werk analysierte und beschrieb regelmässig die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen; abgelöst wurde sie von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren. Vernissagen, Ausstellungen, neue Museen und Ausstellungshallen stehen im „Terminkalender“, dazu künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Zwischen kunstinteressiertem Publikum und Kunstmarkt

Eingängig und ausführlich geschrieben, erreichen die Artikel von ART nicht allein kunstinteressierte Laien. Begeisterung weckt das Magazin ebenso bei Kuratoren und deren Künstlern, bei Galeristen, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Monatliche Retrospektive und exklusive Sonderhefte

Bei seinen Recherchen bleibt das Magazin nicht am Bestehenden hängen. Monat für Monat erscheint eine ausführliche Retrospektive auf das Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und auf den Kunstmarkt im Allgemeinen, dazu kommen ausführliche Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen.
Den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die dort ihre Werke vorstellen, liefern exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig.

  • ein breit gefächertes Magazin, das die relevanten Kunstgattungen miteinander in Beziehung setzt.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • monatlich erscheint ART in einer Auflage von 34.000 Exemplaren; die Reichweite liegt bei 45.000 Leserinnen und Lesern.

Gruner + Jahr am Hamburger Baumwall

Europas zweitgrösstes Druck- und Verlagshaus ist der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR, dessen Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg liegt. Alleiniger Anteilseigner ist seit dem 01. November 2014 zu 100 Prozent der Medienkonzern Bertelsmann. Zum internationalen Portfolio zählen 500 Magazine, digitale Angebote und andere Medienprodukte, mit denen Gruner + Jahr Leser und User in über 30 Ländern erreicht. Über das deutsche Kerngeschäft hinaus richtet sich der Blick vor allem nach Europa, daneben nach Asien – etwa nach Indien oder in die Volksrepublik China. Rund 13.000 Mitarbeitende sind für den Verlag tätig.

Weitere Kunstmagazine im Sortiment für die Schweiz

Eingeordnet ist ART bei den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . Zwei weitere Empfehlungen aus dieser Kategorie widmen sich ausschliesslich der Zeitgenössischen Kunst: die Art Review sowie das zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Wer künstlerische Werke entdecken möchte, greift zur Artmapp.

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  • San Maurizios frohe Botschaft
    Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint
  • BITTERE WAHRHEIT
    Einsam, verzweifelt, monströs: Der Pop Art-Künstler Fritz Scholder malte die amerikanischen Ureinwohner, wie er sie sah. So entstanden Bilder von großer Wucht, die jetzt im MMK in Frankfurt am Main zu entdecken sind
  • 2 m2
    Hülle, Grenze, Sehnsuchtsstoff: Die HAUT ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch unsere Kontaktfläche zur Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein riesiges Thema der Kunst ist
  • »Die Haut war der erste Raum für Kunst«
    Sie ist gleichzeitig öffentlich und doch zutiefst privat, ganz persönlich und doch politisch. Nathalie Broussard weiß um die Vielschichtigkeit und die Verletzlichkeit unserer kostbaren Hülle
  • PALAST DER TRÄUME
    Die illustre Künstlerbelegschaft des New Yorker Chelsea Hotel ist ein Mythos – nun hat der deutsche Künstler Albert Scopin, der in den sechziger Jahren zu den Dauergästen gehörte, seine Schnappschüsse als Buch veröffentlicht
  • Rot wie Gold
    In seinem neuen Buch »Träume aus Feuer« erzählt Florian Illies von dem Alchemisten Johannes Kunckel, der zeitweise in Diensten des brandenburgischen Kurfürsten stand. Wer war der Erfinder des Goldrubinglases wirklich? Eine Spurensuche in Berlin
  • ULLRICHS BILDSEMINAR
    Nichts ist gerade beliebter auf Romancovern als gegenständliche Malerei, und kein Motiv wird dabei mehr geschätzt als Schwimmer. Das hat wohl mit der Angst vor KI zu tun – und mit dem Marketing für eine entspannte Sommerlektüre
  • Wer war diese Frau?
    Als Hure und Heilige in Personalunion ist Maria Magdalena seit Jahrhunderten ein Faszinosum für Künstler:innen. Dabei sind die Legenden um die biblische Figur zu großen Teilen erfunden. Eine Schau in Frankfurt am Main geht der Sache auf den Grund
  • Im Bett mit der Kunst
    Entspannung, Erotik, Einsamkeit: Die Schlafstätte nutzt Rebekka Benzenberg in ihren Werken als Erzähl- und Handlungsort. Und baut so eine emotionale Beziehung zu den Betrachter:innen auf.
  • Ohne Schuhe durch die Kunst
    Eines der bedeutendsten Privatmuseen für moderne und zeitgenössische Kunst in Europa feiert seinen zehnten Geburtstag. Das Voorlinden begeistert mit ungewöhnlichen Konzepten – und der Sammlung Joop van Caldenborghs
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