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Themen | 003/2024 (23.02.2024)
  • »Monströs! Dekadent! Abscheulich!«
    Niemand porträtierte in der Belle Époque die High Society von Paris, London und New York so grandios und skandalös wie der Amerikaner John Singer Sargent. Nun gibt es in London die seltene Gelegenheit, außer seinen Gemälden auch einige der Originalkleider zu sehen, die auf ihnen in Szene gesetzt sind
  • KING HENRY
    Er hat sie alle gemalt: Michelle Obama, König Heinrich V., Obdachlose von der Straße. Studiobesuch bei Henry Taylor, dessen einfühlsame und oft schmerzhafte Porträts ihn zum Kunststar gemacht haben. Doch ihm geht es um mehr: die Kunstgeschichte
Inhaltsverzeichnis
Themen | 004/2024 (22.03.2024)
  • KRACH! BUMM! PENG!
    Keiner brach die großen Dramen der Menschheit so schön auf Grundfarben und Rasterpunkte herunter wie Roy Lichtenstein. Comics und Werbung lieferten ihm die Vorlagen. Eine Schau in Wien feiert die Großformate des Pop-Künstlers
  • ANGELIKA-MANIA
    Wer etwas auf sich hielt, ließ sich von ihr malen: Angelika Kauffmann verstand es, ihr überragendes Talent zu verkaufen. Die Royal Academy of Arts widmet ihrem Gründungsmitglied nun die längst überfällige Einzelschau
Inhaltsverzeichnis
Themen | 005/2024 (19.04.2024)
  • Ikonen unterm Hammer
    Die kommenden Versteigerungen bieten wieder fantastische Gelegenheiten, sich ein Meisterwerk zu schnappen − oder ein meisterhaftes Schnäppchen zu ergattern. Die wichtigsten Auktionstermine im Überblick
  • Von Fremden und Freunden
    »Fremde überall« ist das Motto der 60. Biennale – und auch unter den Ausstellenden sind viele neue Gesichter. Unser großer Überblick hilft, damit daraus schnell alte Freunde werden
Inhaltsverzeichnis
Themen | 006/2024 (24.05.2024)
  • Das große Schweigen
    Ihre Verdienste um die Avantgarde sind enorm. Doch auch Frontfiguren des Bauhauses biederten sich den Nazis an − wie sehr, zeigen drei Ausstellungen in Weimar
  • KREISE IN KREISEN IN KREISEN
    Großer Auftritt für Luft, Pfützen, Sonne, Mond und Sterne: Wie die US-Künstlerin Nancy Holt unsere Wahrnehmung auf oft Übersehenes und Unsichtbares lenkte
Inhaltsverzeichnis
Themen | 007/2024 (28.06.2024)
  • TEUFLISCH GUTE VIBES
    Die Fondation Beyeler zeigt nach zwei Jahren Vorbereitung eine große Sommerausstellung, die vieles auf den Kopf stellt, was man von Museumspräsentationen erwartet
  • Allegorie einer Großstadtneurotikerin
    Als Otto Dix die Intellektuelle im Romanischen Café in Berlin sitzen sieht, ist er elektrisiert: »Sie repräsentieren eine ganze Zeitepoche«, befand er. Kurz darauf schuf er mit dem Bildnis der Journalistin Sylvia von Harden tatsächlich ein Sinnbild der wilden zwanziger Jahre
  • New Waves
    Anfang der sechziger Jahre formierte sich in Marokko eine pulsierende Kunstszene, die auf der Suche nach einer neuen Identität für das nun unabhängige Land war. Mit der Casablanca Art School entstand eine bildgewaltige Kunst, die afrikanische Tradition und westliche Moderne auf faszinierende Weise vereint − wie jetzt in Frankfurt/M. zu sehen ist
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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch drei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Artist, Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

Leserbewertungen

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • RADAR
    BILDER+THEMEN DES MONATS
  • Kunst aus dem Off:
    Unsere kleine Farm trifft Krippenspiel. Bei Rob MacInnis’ »Farm Family Project« posieren Nutztiere für Familienfotos. Dahinter stecken viel Geduld und einige Tricks
  • Kunst für eine bessere Welt:
    Auch in einer so pittoresken Stadt wie Venedig befinden sich Luftschutzbunker. Eine ukrainische Guerilla-Aktion rückt sie jetzt schmerzlich ins Bewusstsein
  • Aktuell überschätzt:
    Schon wieder Barbie. Ein Jahr nach dem großen Hype kommt jetzt das Design Museum in London mit einer Schau um die Ecke. Sehr schlechtes Timing!
  • New Waves
    Anfang der sechziger Jahre formierte sich in Marokko eine pulsierende Kunstszene, die auf der Suche nach einer neuen Identität für das nun unabhängige Land war. Mit der Casablanca Art School entstand eine bildgewaltige Kunst, die afrikanische Tradition und westliche Moderne auf faszinierende Weise vereint − wie jetzt in Frankfurt/M. zu sehen ist
  • TEUFLISCH GUTE VIBES
    Die Fondation Beyeler zeigt nach zwei Jahren Vorbereitung eine große Sommerausstellung, die vieles auf den Kopf stellt, was man von Museumspräsentationen erwartet
  • Ritterfantasien
    Es schwirrt einem der Kopf bei so viel fremdem Personal! Dabei waren Ariosts »Rasender Roland« und Torquato Tassos »Befreites Jerusalem« einmal allgemeines Bildungsgut. Eine Einführung in zu Unrecht vergessene Epenwelten voller haarsträubender Verwicklungen und herrlich verdrehter Superhelden. Lassen Sie sich verzaubern!
  • »Wenn es dich gruselt, ist es gut«
    Fiese Blicke und Körper unter Spannung: Die fröhliche Farbpalette der deutschen Künstlerin Conny Maier täuscht − unter den verführerischen Oberflächen kondensiert der volatile Geist unseres Wutzeitalters
  • Allegorie einer Großstadtneurotikerin
    Als Otto Dix die Intellektuelle im Romanischen Café in Berlin sitzen sieht, ist er elektrisiert: »Sie repräsentieren eine ganze Zeitepoche«, befand er. Kurz darauf schuf er mit dem Bildnis der Journalistin Sylvia von Harden tatsächlich ein Sinnbild der wilden zwanziger Jahre
  • ULLRICHS BILDSEMINAR
    Auch auf der Plattform Tiktok wird über Kunstgeschichte gesprochen, aber Erfolg hat hier nur, was sich leicht mit der Gegenwart verbinden lässt. So erklärt sich Artemisia Gentileschis steile Social-Media-Karriere
  • Die Spur der Steine
    Aus Steinbrocken und Matratzen, die sie am Wegesrand findet, formt die Südafrikanerin Bronwyn Katz zauberhafte Skulpturen, die von düsteren Zeiten und magischen Orten erzählen
  • Der Grieche in mir
    In seinen atmosphärisch dichten, intim anmutenden Bildern setzt sich Kiriakos Tompolidis mit sich selbst und seiner Familiengeschichte auseinander
  • Orte des Friedens
    Aus Textilien und Neopren erschafft die polnischstämmige Künstlerin sanfte Installationen als Schutzzonen Tapta: Flexible Forms, Susch, Muzeum Susch, 20.07.2024—03.11.2024
  • Pilze an die Macht
    Die niederländische Künstlerin entwirft einen ökofuturistischen Plan zur Rettung der Erde Magali Reus: Park City, Kleve, Museum Kurhaus, 14.07.2024—06.10.2024
  • Das Auto als Pinsel
    Am Bauhaus war er vom Maschinenmenschen fasziniert, dann wurde er ein Wegbereiter des Happenings Xanti Schawinsky: Play, Life, Illusion, Luxemburg, Mudam, 12.07.2024—05.01.2025
  • Rom leuchtet
    Eine fantastische Präsentation bringt die Reiseskizzen des Niederländers aus den 1530er Jahren zum Strahlen Faszination Rom: Maarten van Heemskerck zeichnet die Stadt, Berlin, Kulturforum, bis 04.08.2024
  • Fokus auf die Dada-Damen
    Es war eine der ersten Kunstbewegungen, in der Frauen so aktiv wie Männer waren − und trotzdem weniger sichtbar blieben der die DADA: Unordnung der Geschlechter, Remagen, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, 07.07.2024—12.01.2025
  • Das Glück der Versunkenheit
    Seit vielen Jahren dokumentiert der Belgier die Fantasie und Selbstvergessenheit spielender Kinder überall auf der Welt Francis Alÿs, London, Barbican Art Gallery, 27.06.2024—01.09.2024
  • Der Kegelkönig
    Mit einfachen konischen Lichtkörpern wurde er bekannt. In London sind jetzt auch komplexere Gebilde zu sehen Anthony McCall. Solid Light, London, Tate Modern, 27.06.2024—27.04.2025
  • Malen nach Zahlen
    Eine Gruppenschau zeigt, wie sich Malerei an die digitale Gegenwart anpasst Zwischen Pixel und Pigment. Hybride Malerei in postdigitalen Zeiten, Bielefeld, Kunsthalle, Herford, Marta Herford 07.07.2024—10.11.2024
  • »Museen müssen offene Räume bleiben«
    Die Direktoren des Hamburger Bahnhofs, Till Fellrath und Sam Bardaouil, über die Frage, wie sich ein Gegenwartskunstmuseum gegenüber politisch aufgeheizten Diskursen gleichzeitig öffnen und abgrenzen kann
  • Das Leben des Inigo
    Inigo Philbrick stieg vom Praktikanten zum Kunsthändler auf, betrog seine Kund:innen, kam ins Gefängnis und ist jetzt wieder frei. Zwei TV-Shows und ein Buch erzählen seine Geschichte
  • Zurück in die Zukunft
    Der Künstler Cory Arcangel reaktiviert den letzten Laptop des Malers Michel Majerus in einem Forschungsprojekt
  • Ein Haus für Abstraktes
    ERÖFFNUNG Das Museum Reinhard Ernst punktet mit einem so edlen wie funktionalen Neubau und einer bemerkenswerten Sammlung nichtfigurativer Kunst
  • Kunst am Pool
    TROPEZ Ein Berliner Freibad bietet eine greifbare Ausstellung zum Badespaß
  • Kunst statt Kohle
    ERÖFFNUNG Im äußersten Münchner Westen hat mit dem Bergson Kunstkraftwerk ein neuer Kulturort aufgemacht
  • VIEL HOLZ
    Die ehrliche Buchkolumne
  • Mehr als Gaudí
    Manuel Meyer, ART-Korrespondent in Spanien, über Barcelonas Kunst-Tipps jenseits der Touristenströme