AUTOstraßenverkehr Abo

Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest Hyundai Bayon, Seat Arona und Toyota Yaris Cross
Drei kompakte Crossover im Vergleich mit Hybridantrieb und Benziner

Smart #5 Premium
Elektrischer Familien-SUV mit viel digitaler Ausstattung und starkem Antrieb

In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 005/2026

Opel Grandland Electric gegen Hyundai Ioniq 5, Kia EV6, Renault Scenic E-Tech und VW ID.4
Vergleich von fünf E-SUVs für Familien mit großer Reichweite, inklusive Ausstattung, Fahrleistungen, Reichweite, Verbrauch und Kosten.

Neue Elektroauto-Förderung
Interview mit dem Bundesumweltminister Carsten Schneider über die neue E-Auto-Prämie, Förderkriterien, soziale Staffelung und Zukunftsaussichten der Elektromobilität.

In Ausgabe 005/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 004/2026

Günstig, aber auch gut?
Vergleichstest der Kompakt-SUV VW Tiguan, Kia Sportage, Opel Grandland und MG HS zeigt Unterschiede in Preis, Komfort und Fahrverhalten.

Tesla Model Y und Model 3 beim TÜV
Tesla-Modelle schneiden in der TÜV-Prüfung mit hohen Mängelquoten ab, vor allem durch Verschleiß an Fahrwerksteilen und Problemen mit Beleuchtung.

In Ausgabe 004/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 003/2026

BYD Seal, Mazda 6e, Mercedes CLA, Polestar 2, Tesla Model 3
Fünf Elektro-Limousinen treten im Vergleich an. Der Mercedes CLA überzeugt durch hohe Reichweite, Ladezeiten und Assistenzsysteme, bleibt jedoch im Preis oberhalb der meisten Konkurrenten. Der Tesla Model 3 hat sich deutlich verbessert, ist günstiger und komfortabler, während der Polestar 2 solider wirkt. BYD Seal punktet mit Leistung, hat aber Schwächen im Fahrwerk.

Audi Q2 Gebrauchtwagen im Test
Der Audi Q2 bietet eine hervorragende Verarbeitungsqualität, gutes Platzangebot und ist als Gebrauchtwagen sehr zuverlässig. Sein 2.0 TDI-Motor gilt als empfehlenswert, wenngleich einige übliche VW-Konzernprobleme wie rostige Bremsscheiben und Koppelstangenwartung beachtet werden sollten.

In Ausgabe 003/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 025/2025


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Ausgabe 024/2025


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Ausgabe 023/2025


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Ausgabe 022/2025


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Ausgabe 008/2025


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Porträt von AUTOstraßenverkehr

Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.

Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Fünf Elektro-Limousinen treten im Vergleich an. Der Mercedes CLA überzeugt durch hohe Reichweite, Ladezeiten und Assistenzsysteme, bleibt jedoch im Preis oberhalb der meisten Konkurrenten. Der Tesla Model 3 hat sich deutlich verbessert, ist günstiger und komfortabler, während der Polestar 2 solider wirkt. BYD Seal punktet mit Leistung, hat aber Schwächen im Fahrwerk.

Audi Q2 Gebrauchtwagen im Test
Der Audi Q2 bietet eine hervorragende Verarbeitungsqualität, gutes Platzangebot und ist als Gebrauchtwagen sehr zuverlässig. Sein 2.0 TDI-Motor gilt als empfehlenswert, wenngleich einige übliche VW-Konzernprobleme wie rostige Bremsscheiben und Koppelstangenwartung beachtet werden sollten.

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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

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Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

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Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

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Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

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Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.

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In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

  • Neues rund ums Auto
    Die Rubrik "Neues rund ums Auto" bündelt kurze Nachrichten zu Produktstarten, Technikentwicklungen und lokalen Mobilitätsprojekten. Meldungen reichen von Parkprojekten mit KI-gestützter Kennzeichenerkennung bis zu Preis- und Modellankündigungen wie dem neuen Nissan Leaf. Technische Neuerungen wie eine effizientere Klimatisierungstechnik für E-Autos sowie Marktneuheiten aus China werden ebenso angesprochen. Die Rubrik gibt Lesern schnelle Orientierung über relevante Trends und praktische Veränderungen im Alltag rund ums Auto. Für Interessierte bietet sie einen kompakten Einstieg und verweist auf weiterführende Informationen beim Verlag.
  • Dacia Bigster Hybrid-G 150 4x4 • Ab jetzt im Handel
    Der Dacia Bigster Hybrid-G 150 4x4 verbindet erstmals einen bivalenten Antrieb (Benzin und LPG) mit einer elektrischen Hinterachse und Automatikgetriebe. Technisch ersetzt eine 23-kW-E-Maschine an der Hinterachse die mechanische Kardanwelle und schaltet sich bei Bedarf zu; der 1,2-Liter-Dreizylinder arbeitet zusammen mit einem 48-Volt-System. Das Konzept ermöglicht bis zu 1500 Kilometer Reichweite mit beiden Tanks und bietet solide Offroad-Fähigkeiten dank Offroad-Modi. Im Alltag punktet der Bigster mit einfachem Bedienkonzept, gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und praktischer Variabilität, leidet aber unter reduziertem Stauraum durch den LPG-Tank. Für Käufer, die preisbewusst Allrad und flexible Kraftstoffwahl suchen, ist der Bigster eine relevante Alternative.
  • Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
    Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.
  • VW T‑Roc 1.5 eTSI – Top‑Test
    Die neue Generation des VW T‑Roc setzt das erfolgreiche Konzept fort und bringt neben frischer Optik eine verbesserte Innenraumqualität, mehr Platz und eine modernere Technik. Der getestete 1,5‑Liter eTSI Mildhybrid (150 PS) profitiert von einer kultivierten Laufkultur, einer harmonischen Doppelkupplungsautomatik und einer spürbaren Mildhybrid-Unterstützung beim Anfahren. Besonders positiv fallen die gut gepolsterten Sitze, das ruhige Fahrverhalten und die DCC‑Option für mehr Fahrkomfort auf. Kritikpunkte sind teilweise fummelige Touchbedienung bei der Klimasteuerung und die Zylinderabschaltung, die sich ungewohnt bemerkbar macht. Insgesamt ist der T‑Roc ein ausgewogener Kompakt‑Crossover mit starkem Praxisnutzen.
  • Subaru Impreza 2.0ie 4x4 gegen Toyota Corolla 1.8 Hybrid – Vergleichstest
    Der Vergleich testet Subaru Impreza mit 2,0‑Liter Boxer und permanentem Allrad gegen den Toyota Corolla mit 1,8‑Liter Vollhybrid. Subaru punktet mit besserer Rundumsicht, geräumigerem Fond und sicherer Traktion dank 4x4, während Toyota mit deutlich besserer Effizienz und moderner Hybridtechnik überzeugt. Fahrdynamisch bietet der Impreza mehr Fahrspaß und direkte Lenkung, der Corolla glänzt durch sparsame Verbrauchswerte im Alltag und umfangreiche Technik zur Reichweitenoptimierung. Beide Modelle zeigen jedoch Mängel bei den Bremswerten und der Geräuschdämmung. Für Käufer ist die Entscheidung eine Abwägung zwischen Traktion/Charakter (Subaru) und Effizienz/Alltagsökonomie (Toyota).
  • Schau statt Stau: Sauerland
    Der Reisebericht stellt das Sauerland als abwechslungsreiche Alternative zur Autobahn vor. Die Region bietet zahlreiche Täler, Höhenrücken, Wander- und Bikegebiete sowie Kultur- und Kulinarikziele. Empfohlene Stopps reichen vom Möhnesee über Winterberg und Willingen bis zu historischen Orten wie Arnsberg, ergänzt durch Tipps für Aktivitäten wie Kletterparks, Hängebrücken und Brauereibesuche. Die Route kann flexibel gestaltet werden und eignet sich sowohl für Aktivurlauber als auch für Erholungssuchende. Leser erhalten praktische Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und lohnenden Zwischenstopps entlang landschaftlich reizvoller Nebenstrecken.
  • Falschparker, aufgepasst! – Scan-Cars in Mannheim
    Die Reportage beschreibt einen Modellversuch in Mannheim, bei dem sogenannte Scan-Cars systematisch Falschparker erfassen. Die Fahrzeuge lesen Kennzeichen, verschlüsseln die Daten und prüfen innerhalb von Sekunden, ob ein Verstoß vorliegt, wobei hoheitliche Bedienstete jeden Fall plausibilisieren. Scan-Cars ermöglichen laut Projektleitern eine deutlich höhere Effizienz als Fußstreifen und sollen insbesondere Gefahrenstellen wie Einfahrten und Rettungswege schneller freimachen. Rechtliche und datenschutzrechtliche Fragen sind zentral: Es geht darum, verdachtsabhängiges Scannen klar zu definieren und eine gesetzliche Grundlage sowie organisatorische Sicherungen zu schaffen. Die Technik bietet Städten eine skalierbare Kontrolloption, erfordert aber klare Regeln, Schnittstellen und Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit.
  • Führerschein neu gedacht – Reform der Führerscheinausbildung
    Die geplante Reform der Führerscheinausbildung sieht umfassende Änderungen vor: Theoretischer Unterricht soll künftig vollständig online möglich sein, die Fragenkataloge und Bewertungslogik werden vereinfacht, und die Anzahl verpflichtender praktischer Sonderfahrten wird deutlich reduziert. Simulatoren sollen rechtlich anerkannt werden, die Schaltkompetenz kann teilweise simuliert werden, und die praktische Prüfungszeit wird verkürzt, um Prüfkapazitäten zu erhöhen. Zudem ist ein fünfjähriger Modellversuch zur Laienbegleitung vorgesehen, bei dem Fahranfänger nach Mindeststunden Strecken mit erfahrenen Begleitern absolvieren können. Ziel ist eine Kostenentlastung für Fahrschüler bei gleichbleibenden Sicherheitsstandards sowie mehr Transparenz bei Preisen und Erfolgskriterien der Fahrschulen.
  • Wo beginnt strafbare Nötigung? – Drängeln, Drohen, Blockieren
    Der Beitrag erklärt, wann aggressives Verhalten im Straßenverkehr die Grenze zur strafbaren Nötigung überschreitet. Dichtes Auffahren, Lichthupe, Hupen, Ausbremsen, Blockieren von Überholspuren oder Zuparken können je nach Intensität, Dauer und Vorsatz als Nötigung (§240 StGB) beurteilt werden. Kurze oder einmalige Provokationen bleiben meist Ordnungswidrigkeiten, während gezielte und anhaltende Einschüchterung strafrechtliche Folgen mit Geldstrafen, Punkten oder Fahrverboten haben kann. Der Text erläutert einschlägige Gerichtsurteile und gibt Hinweise, wie sich Betroffene verhalten sollten. Für Verkehrsteilnehmer ist das Wissen relevant, um eigene Rechte zu kennen und rechtliche Risiken besser einschätzen zu können.
  • Power‑Formel H2 – Mercedes‑Benz NextGenH2 Truck
    Der NextGenH2 Truck von Daimler Truck ist ein proaktiver Ansatz zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs: Zwei Brennstoffzellen-Stacks liefern elektrische Energie, während kryogene Wasserstofftanks (verflüssigter H2) hohe Energiedichten ermöglichen und in 10–15 Minuten betankt werden können. Eine Batterie puffert Energie, und die E‑Achse treibt das Fahrzeug elektrisch an. Die Technik erlaubt hohe Leistung und Reichweiten von rund 1000–1500 km bei voller Nutzlast. Die Realisierung erfordert ein Tankstellennetz, passende Sicherheits- und Boil‑off‑Management-Systeme sowie robuste Lieferketten. Für Logistiker ist die Kombination von schneller Betankung und hoher Reichweite besonders relevant.
  • DAT-Report 2025 – Der Gebrauchtwagenmarkt
    Der DAT-Report 2025 analysiert den Gebrauchtwagenmarkt und zeigt eine leichte Erholung mit 6,51 Millionen Halterwechseln, aber weiterhin erhöhte Durchschnittspreise (Mittelwert rund 18.310 Euro). Der freie Handel gewinnt Marktanteile, Markenhandel verliert; Käufer finanzieren Gebrauchtwagen häufig per Kredit. Käufer sind preisbewusster und kompromissbereiter geworden, viele mussten Abstriche bei Ausstattung, Marke oder Alter machen. Werkstätten sehen steigende Kosten und eine höhere Bereitschaft der Kunden, Arbeiten aufzuschieben; zugleich sind Zufriedenheit und Loyalität gegenüber Händlern hoch. Insgesamt bleibt der Markt volatil, geprägt von Unsicherheit gegenüber Antriebswechseln und Preisentwicklungen.
  • Immer noch günstig? – Gebrauchte E‑Autos nach der Neuwagenprämie
    Der Artikel beleuchtet den Einfluss der neuen Neuwagen-Kaufprämie auf den Markt für gebrauchte Elektroautos. Händlerlisten mehr Stromer, die Nachfrage sinkt aber, wodurch Gebrauchtpreise bei E‑Autos tendenziell fallen. Zentrale Kaufbarrieren bleiben Sorgen um Batterie‑State‑of‑Health, Reichweite und Ladeinfrastruktur. Analysen zeigen jedoch, dass Batterien oft deutlich länger halten als befürchtet (durchschnittlich hoher SOH auch bei hohen Laufleistungen), sodass fundierte Prüfberichte und Garantien das Käufervertrauen stärken können. Für Käufer lohnt sich der Gebrauchtkauf besonders bei älteren, etablierten Modellen mit transparentem Batterie-Check.
  • Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
    Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.
  • Alte Schmiede mit Charme – Motorworld Village Metzingen
    Der Artikel stellt das Motorworld Village Metzingen vor, eine Event- und Konferenzlocation auf dem Gelände der ehemaligen Henning Schmiedetechnik. Auf rund 26.000 m² mit elf denkmalgeschützten Gebäuden bietet das Areal Indoor- und Outdoorflächen für Events von Fotoshootings bis Großveranstaltungen. Die Location richtet sich an Veranstalter, Firmenkunden und Autoenthusiasten und betont ihren industriehistorischen Charme. Für Leser, die nach außergewöhnlichen Veranstaltungsorten oder mobilitätsbezogenen Showrooms suchen, bietet der Beitrag praktische Hinweise zur Größe, Nutzungsmöglichkeiten und Online-Infos.
  • Honda Civic e:HEV – Test des Vollhybrids
    Der Artikel testet den Honda Civic e:HEV in der aktuellen Generation und beschreibt die Änderungen der Modellpflege sowie die Charakteristik des Vollhybridantriebs. Das Zusammenspiel aus Zweiliter-Saugbenziner und 135-kW-E-Motor wird als geschmeidig und effizient geschildert, mit realen Verbrauchswerten um 6,0 l/100 km im Testschnitt. Handling, Fahrwerk und Platzangebot werden gelobt: präzise Lenkung, solides Kurvenverhalten und ausreichender Fondraum für vier bis fünf Personen. Kritikpunkte sind gelegentlich unzuverlässige Sprachsteuerung und Assistenzsysteme, die aber als kleinere Schwächen dargestellt werden.
  • Verkappter Gleiter – Skoda Enyaq RS im Test
    Der Test beleuchtet den Skoda Enyaq RS als die stärkste Ausführung der Baureihe und analysiert seine Stärken und Grenzen. Technisch bringt die RS-Version einen zweiten Motor vorn, Allradantrieb und 250 kW Systemleistung; dazu gehören Komfortextras wie Canton-Sound und beheizbare Sitze. Im Fahrverhalten zeigt sich der Enyaq RS sehr komfortabel und spurtstark, leidet aber unter dem hohen Leergewicht, das sportliche Ambitionen in engen Kurven limitiert. Für Käufer, die viel Wert auf Reisekomfort, Raumangebot und solide Reichweite legen, bietet der RS ein überzeugendes Gesamtpaket.
  • Auf Mozarts Spuren – Salzburger Land mit dem Skoda Karoq
    Die Reportage führt durch Salzburg und das Umland, verbindet Mozarts Erbe mit automobilen Sehenswürdigkeiten und Fahrfreuden. Sie empfiehlt Stationen wie Mozarts Geburtshaus, die Confiserie Fürst und Panorama- bzw. Rallyestrecken wie Rossfeld und Gaisberg für fahrerische Erlebnisse. Zudem werden das Hans-Peter Porsche Traumwerk und das fahr(T)raum-Museum mit historischen Fahrzeugen und Flugzeugen vorgestellt, inklusive buchbarer Oldtimer-Ausfahrten. Abschließend betont der Artikel, dass der Skoda Karoq als zuverlässiger, unaufgeregter Reisebegleiter besonders gut zu den Touren passt und Platz für Gepäck und Komfort bietet.
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