Titanic Abo

Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

"… und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
Um Himmels willen, jetzt hat der neue Lifestyle-Trend auch noch die christlichen Unionsparteien und ihre irdischen Vertreter:innen erreicht. Waren die jeweils 16 Jahre unter Helmut Kohl und Angela Merkel nur eine kurze Geschichte der Zeit? Werden Legislaturperioden künftig gestreckt? Und was hat ein Peter-Maffay-Groupie auf diesem Titel zu suchen? Außerdem stellt das Septemberheft die Alten, die Neuen und die alten Neuen in der Regierung vor, nimmt Witzfiguren im Wahlkampf unter die Lupe und liefert Top-Secret-Informationen zur Reform der deutschen Nachrichtendienste. Weitere Themen sind trockener Flussbetthumor, der Schutz vor dem nächsten Katastrophensommer und Tugendromane anno 2026. Mit Cartoons und Comics von Jasmin Nölling, Ari Plikat und Stephan Rürup.

In der aktuellen Ausgabe von Titanic

Ausgabe 008/2026

Macht er so die SPD wieder fit?
Nach jüngsten Wahlschlappen sucht die SPD dringend ein neues Gesicht. Lars »Klingo« Klingbeil präsentiert sich nach seinem Antalya-Urlaub mit spiegelblanken Veneers und Red-Bull-Cap. Reicht das Lächeln zur Rettung? Im Osten droht Bündnis-Chaos, in Oer-Erkenschwick Frust-Auswanderung, während die Rentenversicherung düstere Perspektiven sieht.

In Ausgabe 008/2026 von Titanic

Ausgabe 007/2026

Das kann teuer werden!
Damit die Räder für den Sieg rollen können, muss erst einmal die Schuldenbremse gelockert werden. Denn ambitionierte Staatsprojekte sind bekanntlich kostspielig und das Wirtschaftswachstum fällt nicht vom Himmel. Auch wird Merz gegen Wüst eingetauscht, Deutsche Politiker:innen nehmen Stellung zur iranischen Todesliste und Manfred Weber erklärt die Notwendigkeit von Return Hubs.

In Ausgabe 007/2026 von Titanic

Ausgabe 006/2026

Katzenjammer im Kanzleramt
Friedrich Merz’ Interview-Zitat hallt nach: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen …« Ebenfalls im Heft: Aktionsbericht zur vermoorenden Landesverteidigung der hessischen Ostflanke, ein Einblick in Palantir-Wissen (wenig) und -Überwachung (alles), sechs Seiten Fußball-WM, eine Schweizerin beim Grüne-Soße-Festival in Frankfurt sowie Cartoons und Comics von Paul Amsel, Ari Plikat und Miriam Wurster.

In Ausgabe 006/2026 von Titanic

Ausgabe 005/2026

Hier ist was los?
Ist der Krieg im Iran auch Ihr Krieg? Wie reagieren die Münchner:innen auf den ersten grünen Bürgermeister? Was machen Florentina Holzingers Inszenierungen mit einem? Und was sagt Christian Dürr im Interview? Mit Cartoons von Katharina Greve, Ari Plikat und Hauck & Bauer!

In Ausgabe 005/2026 von Titanic

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Titanic

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Titanic

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Titanic

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Titanic

Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Titanic

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Titanic

Mehr anzeigen

Porträt von Titanic

Die Zeitschrift Titanic sorgt mit ihren Satiren immer wieder für Aufsehen. Gegründet wurde das Magazin von ehemaligen Mitarbeitern der Zeitschrift „pardon“, die sich 1979 zusammenfanden. Schon bald wurden die Gründungsmitglieder aufgrund des Sitzes der Redaktion als „Neue Frankfurter Schule“ bezeichnet. Die Titanic erscheint monatlich.

Welche Inhalte bietet Titanic?

Die Inhalte der Titanic sind durchweg satirischer Natur. So fand sich beispielsweise der Satz „Die endgültige Teilung Deutschlands – das ist unser Auftrag“ als Persiflage auf das Impressum der Bild–Zeitung im Heft und regelmäßig werden überaus provokative Titelbilder herausgegeben. Darüber hinaus ist es den Redakteuren der Titanic mehrfach gelungen, die deutsche Medienlandschaft gleichsam hinters Licht zu führen, was beispielsweise in Form eines Auftritts bei „Wetten, dass?!“ geschah. In vielen Artikel scheint jedoch das hohe intellektuelle Niveau der Titanic durch, was sich beispielsweise durch ein verfremdetes Foto des Philosophen Theodor W. Adorno in der „Humorkritik“, Karikaturen namhafter Zeichner oder Gastkolumnen unterschiedlicher Schriftsteller äußert.

Wer sollte Titanic lesen?

Die Titanic dürfte sich an Personen mit hohem intellektuellen Niveau wenden, denen zudem eine kritische politische Haltung zu eigen ist. Dass das Konzept aufgeht, zeigt sich an einer gedruckten Auflage von fast 100.000 Exemplaren (Stand: 2016).

Das Besondere an Titanic

Bei der Titanic von Besonderheiten zu sprechen, ist kaum möglich, da das gesamte Magazin eine einzige Besonderheit in der deutschen Presselandschaft darstellt. Erwähnenswert ist jedoch, dass „Die Partei“ aus der Redaktion hervorgegangen ist und bei verschiedenen Wahlen antrat. Ebenfalls kennzeichnend sind die vielen Verbote von Ausgaben.

  • erscheint seit 1979
  • wurde allein bis 2007 schon 35 Mal verboten
  • satirische Inhalte

Der Verlag hinter Titanic

Die Zeitschrift Titanic erscheint im Titanic Verlag mit Sitz in Berlin. Andere Magazine werden hier nicht herausgegeben, wohl aber Bücher, Poster, CDs und andere Medien.

Alternativen zu Titanic

Ein Vergleich mit der Titanic ist so gut wie unmöglich. Die Zeitschrift ist in ihrer Schärfe so gut wie unerreicht. Berühmt und ebenso polarisierend ist natürlich die französische Charlie Hebdo, während der Eugenspiegel vor allem in Ostdeutschland über große Tradition verfügt. Im englischsprachigen Raum lesen Satirefreunde vor allem das Private Eye

Weniger anzeigen

Titanic Abo

Abonnement
Einzelhefte

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Sie möchten ein einzelnes Heft bestellen?
Wohin soll geliefert werden?
Wählen Sie Ihre
gedruckte Ausgabe
Sie möchten ein Abo abschließen?
Ausgabe
009/2026
Aktuelle Ausgabe

"… und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
Um Himmels willen, jetzt hat der neue Lifestyle-Trend auch noch die christlichen Unionsparteien und ihre irdischen Vertreter:innen erreicht. Waren die jeweils 16 Jahre unter Helmut Kohl und Angela Merkel nur eine kurze Geschichte der Zeit? Werden Legislaturperioden künftig gestreckt? Und was hat ein Peter-Maffay-Groupie auf diesem Titel zu suchen? Außerdem stellt das Septemberheft die Alten, die Neuen und die alten Neuen in der Regierung vor, nimmt Witzfiguren im Wahlkampf unter die Lupe und liefert Top-Secret-Informationen zur Reform der deutschen Nachrichtendienste. Weitere Themen sind trockener Flussbetthumor, der Schutz vor dem nächsten Katastrophensommer und Tugendromane anno 2026. Mit Cartoons und Comics von Jasmin Nölling, Ari Plikat und Stephan Rürup.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2026

Macht er so die SPD wieder fit?
Nach jüngsten Wahlschlappen sucht die SPD dringend ein neues Gesicht. Lars »Klingo« Klingbeil präsentiert sich nach seinem Antalya-Urlaub mit spiegelblanken Veneers und Red-Bull-Cap. Reicht das Lächeln zur Rettung? Im Osten droht Bündnis-Chaos, in Oer-Erkenschwick Frust-Auswanderung, während die Rentenversicherung düstere Perspektiven sieht.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026

Das kann teuer werden!
Damit die Räder für den Sieg rollen können, muss erst einmal die Schuldenbremse gelockert werden. Denn ambitionierte Staatsprojekte sind bekanntlich kostspielig und das Wirtschaftswachstum fällt nicht vom Himmel. Auch wird Merz gegen Wüst eingetauscht, Deutsche Politiker:innen nehmen Stellung zur iranischen Todesliste und Manfred Weber erklärt die Notwendigkeit von Return Hubs.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026

Katzenjammer im Kanzleramt
Friedrich Merz’ Interview-Zitat hallt nach: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen …« Ebenfalls im Heft: Aktionsbericht zur vermoorenden Landesverteidigung der hessischen Ostflanke, ein Einblick in Palantir-Wissen (wenig) und -Überwachung (alles), sechs Seiten Fußball-WM, eine Schweizerin beim Grüne-Soße-Festival in Frankfurt sowie Cartoons und Comics von Paul Amsel, Ari Plikat und Miriam Wurster.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026

Hier ist was los?
Ist der Krieg im Iran auch Ihr Krieg? Wie reagieren die Münchner:innen auf den ersten grünen Bürgermeister? Was machen Florentina Holzingers Inszenierungen mit einem? Und was sagt Christian Dürr im Interview? Mit Cartoons von Katharina Greve, Ari Plikat und Hauck & Bauer!

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2025


Ausgabe
011/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2025


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Titanic

Die Zeitschrift Titanic sorgt mit ihren Satiren immer wieder für Aufsehen. Gegründet wurde das Magazin von ehemaligen Mitarbeitern der Zeitschrift „pardon“, die sich 1979 zusammenfanden. Schon bald wurden die Gründungsmitglieder aufgrund des Sitzes der Redaktion als „Neue Frankfurter Schule“ bezeichnet. Die Titanic erscheint monatlich.

Welche Inhalte bietet Titanic?

Die Inhalte der Titanic sind durchweg satirischer Natur. So fand sich beispielsweise der Satz „Die endgültige Teilung Deutschlands – das ist unser Auftrag“ als Persiflage auf das Impressum der Bild–Zeitung im Heft und regelmäßig werden überaus provokative Titelbilder herausgegeben. Darüber hinaus ist es den Redakteuren der Titanic mehrfach gelungen, die deutsche Medienlandschaft gleichsam hinters Licht zu führen, was beispielsweise in Form eines Auftritts bei „Wetten, dass?!“ geschah. In vielen Artikel scheint jedoch das hohe intellektuelle Niveau der Titanic durch, was sich beispielsweise durch ein verfremdetes Foto des Philosophen Theodor W. Adorno in der „Humorkritik“, Karikaturen namhafter Zeichner oder Gastkolumnen unterschiedlicher Schriftsteller äußert.

Wer sollte Titanic lesen?

Die Titanic dürfte sich an Personen mit hohem intellektuellen Niveau wenden, denen zudem eine kritische politische Haltung zu eigen ist. Dass das Konzept aufgeht, zeigt sich an einer gedruckten Auflage von fast 100.000 Exemplaren (Stand: 2016).

Das Besondere an Titanic

Bei der Titanic von Besonderheiten zu sprechen, ist kaum möglich, da das gesamte Magazin eine einzige Besonderheit in der deutschen Presselandschaft darstellt. Erwähnenswert ist jedoch, dass „Die Partei“ aus der Redaktion hervorgegangen ist und bei verschiedenen Wahlen antrat. Ebenfalls kennzeichnend sind die vielen Verbote von Ausgaben.

  • erscheint seit 1979
  • wurde allein bis 2007 schon 35 Mal verboten
  • satirische Inhalte

Der Verlag hinter Titanic

Die Zeitschrift Titanic erscheint im Titanic Verlag mit Sitz in Berlin. Andere Magazine werden hier nicht herausgegeben, wohl aber Bücher, Poster, CDs und andere Medien.

Alternativen zu Titanic

Ein Vergleich mit der Titanic ist so gut wie unmöglich. Die Zeitschrift ist in ihrer Schärfe so gut wie unerreicht. Berühmt und ebenso polarisierend ist natürlich die französische Charlie Hebdo, während der Eugenspiegel vor allem in Ostdeutschland über große Tradition verfügt. Im englischsprachigen Raum lesen Satirefreunde vor allem das Private Eye

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Hervorragende Lektüre mit hochintelligentem Biss!

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Titanic

  • "… und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
    Um Himmels willen, jetzt hat der neue Lifestyle-Trend auch noch die christlichen Unionsparteien und ihre irdischen Vertreter:innen erreicht. Waren die jeweils 16 Jahre unter Helmut Kohl und Angela Merkel nur eine kurze Geschichte der Zeit? Werden Legislaturperioden künftig gestreckt? Und was hat ein Peter-Maffay-Groupie auf diesem Titel zu suchen? Außerdem stellt das Septemberheft die Alten, die Neuen und die alten Neuen in der Regierung vor, nimmt Witzfiguren im Wahlkampf unter die Lupe und liefert Top-Secret-Informationen zur Reform der deutschen Nachrichtendienste. Weitere Themen sind trockener Flussbetthumor, der Schutz vor dem nächsten Katastrophensommer und Tugendromane anno 2026. Mit Cartoons und Comics von Jasmin Nölling, Ari Plikat und Stephan Rürup.
Newsletter
Kontakt