Die 500 besten Alben aller Zeiten
Martin Luther kam mit 95 Thesen reingeswaggert, wir gehen gleich auf 500! Der Anfang ist gemacht.
Melissa auf der Maur
90er-Erinnerungen der Grunge-Ikone - Die ehemalige Bassistin von Hole und den Smashing Pumpkins veröffentlicht mit Bass Womb Room ein neues Projekt, das 90er-Jahre-Demos und Field Recordings enthält.
BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.
Deep Purple
In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.
Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.
Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.
Mit dem Versprechen “Music, Movies, Style and more“ tritt der Musikexpress an und schiebt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums beiseite. Was die Themen eint, ist ihre Verankerung in der Popkultur beziehungsweise in zeitgenössischen Traditionen. Pro Heft rücken einige ausgewählte Künstler in den Mittelpunkt und geben Interviews zu ihren neuesten Werken. Dazu kommen Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Regelmässige Beigaben runden den Musikexpress ab – mal eine CD, mal sogar eine Vinylsingle. Grosser Beliebtheit erfreuen sich zudem die Jahrescharts: Sie verschaffen Musikfans im Schnelldurchlauf einen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres.
Weil der Musikexpress musikalisch so breit aufgestellt ist, lässt er sich inhaltlich weder einer Altersgruppe noch einem Geschlecht zuordnen. Die Verlagsstatistik zeigt trotzdem einen deutlichen Schwerpunkt: die 14– bis 29–Jährigen, mit überdurchschnittlich hohem Bildungsniveau, rund zwei Drittel davon männlich. Knapp 52.000 Exemplare beträgt die verkaufte Auflage (Stand: Ende 2015).
An Besonderheiten mangelt es dem Musikexpress nicht, was nicht zuletzt an seiner langen Historie liegt. Auf der Webseite werden regelmässig Bandauftritte präsentiert, hinzu kommen Clubveranstaltungen sowie Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.
Verlagsheimat des Musikexpress ist das Axel Springer Mediahouse Berlin – dort sitzen mit dem Rolling Stone und dem Metal Hammer gleich zwei Mitbewerber unter demselben Dach. Auch die Ableger me.Style und me.Movie werden hier publiziert.
Auf den Musikexpress muss sich niemand beschränken, der Rock– und Popmusik im weitesten Sinne mag. Wer es etwas härter mag, findet seine musikalische Heimat zum Beispiel beim Metal Hammer. Und dann wäre da noch der Rolling Stone, der längst als Klassiker gilt.
Die 500 besten Alben aller Zeiten
Martin Luther kam mit 95 Thesen reingeswaggert, wir gehen gleich auf 500! Der Anfang ist gemacht.
Melissa auf der Maur
90er-Erinnerungen der Grunge-Ikone - Die ehemalige Bassistin von Hole und den Smashing Pumpkins veröffentlicht mit Bass Womb Room ein neues Projekt, das 90er-Jahre-Demos und Field Recordings enthält.
BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.
Deep Purple
In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.
Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.
Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.
Mit dem Versprechen “Music, Movies, Style and more“ tritt der Musikexpress an und schiebt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums beiseite. Was die Themen eint, ist ihre Verankerung in der Popkultur beziehungsweise in zeitgenössischen Traditionen. Pro Heft rücken einige ausgewählte Künstler in den Mittelpunkt und geben Interviews zu ihren neuesten Werken. Dazu kommen Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Regelmässige Beigaben runden den Musikexpress ab – mal eine CD, mal sogar eine Vinylsingle. Grosser Beliebtheit erfreuen sich zudem die Jahrescharts: Sie verschaffen Musikfans im Schnelldurchlauf einen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres.
Weil der Musikexpress musikalisch so breit aufgestellt ist, lässt er sich inhaltlich weder einer Altersgruppe noch einem Geschlecht zuordnen. Die Verlagsstatistik zeigt trotzdem einen deutlichen Schwerpunkt: die 14– bis 29–Jährigen, mit überdurchschnittlich hohem Bildungsniveau, rund zwei Drittel davon männlich. Knapp 52.000 Exemplare beträgt die verkaufte Auflage (Stand: Ende 2015).
An Besonderheiten mangelt es dem Musikexpress nicht, was nicht zuletzt an seiner langen Historie liegt. Auf der Webseite werden regelmässig Bandauftritte präsentiert, hinzu kommen Clubveranstaltungen sowie Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.
Verlagsheimat des Musikexpress ist das Axel Springer Mediahouse Berlin – dort sitzen mit dem Rolling Stone und dem Metal Hammer gleich zwei Mitbewerber unter demselben Dach. Auch die Ableger me.Style und me.Movie werden hier publiziert.
Auf den Musikexpress muss sich niemand beschränken, der Rock– und Popmusik im weitesten Sinne mag. Wer es etwas härter mag, findet seine musikalische Heimat zum Beispiel beim Metal Hammer. Und dann wäre da noch der Rolling Stone, der längst als Klassiker gilt.