Die Welt (Mo-Fr) Abo

Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.

Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.

In der aktuellen Ausgabe von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 010/2026

Die USA und Israel haben mit Angriffen auf Teheran begonnen
Die Meldung berichtet über koordinierte Angriffe von USA und Israel auf den Iran, die offenbar einen Enthauptungsschlag gegen die Führung und wichtige militärische Ziele zum Ziel hatten. Präsident Trump und israelische Regierungsvertreter rechtfertigen die Aktion als Präventivschlag gegen atomare und militärische Bedrohungen. In Folge der Angriffe kam es zu heftigen Gegenschlägen und einem weitreichenden Blackout der Kommunikation im Iran. Der Text thematisiert außerdem die militärischen Kapazitäten beider Seiten, logistische Grenzen für längerfristige Luftkampagnen und die Frage, ob das Regime allein durch Luftschläge gestürzt werden kann. Relevanz für den Leser:innen ergibt sich aus den regionalen Sicherheitsrisiken, möglichen Folgen für die zivile Lage im Nahen Osten und Auswirkungen auf Reisende und internationale Politik.

Manuel Hagel: Interview zum Wahlkampf in Baden-Württemberg
Im Interview erläutert Manuel Hagel seine politischen Prioritäten für den Wahlkampf: Arbeitsplätze sichern, Bildung verbessern, Wirtschaft entfesseln und innere Sicherheit stärken. Er verteidigt die Erfolge der Bundesregierung und kritisiert grüne Positionen sowie deren politische Distanz zur CDU. Hagel skizziert konkrete Vorhaben wie Sonderwirtschaftszonen, Investitionsfonds und Verwaltungsbeschleunigung zur Stärkung der Innovationskraft des Landes. Außerdem betont er eine Balance aus humaner Zuwanderungspolitik und konsequenter Abschiebung straffälliger Ausländer. Der Beitrag bietet Wählern einen umfassenden Einblick in Hagels Programmatik und Stil.

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 008/2026

Die Europäische Sicherheitsarchitektur im Wandel
Bundeskanzler Friedrich Merz und andere europäische Führungskräfte diskutieren die Herausforderungen und eine neue Sicherheitsstrategie Europas angesichts globaler Bedrohungen.

Massive Demonstration für Menschenrechte im Iran in München
250.000 Menschen zeigen Solidarität für die iranische Opposition bei einer Kundgebung in München parallel zur Sicherheitskonferenz.

In Ausgabe 008/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 007/2026

Wolfgang Ischinger über Europas Verteidigung und die Münchner Sicherheitskonferenz
Der Diplomat Wolfgang Ischinger erläutert die Herausforderungen und Chancen Europas bei Verteidigungsfragen und transatlantischen Beziehungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Oppositionelle Grüne ringen um Strategie und öffentliche Wahrnehmung
Die Grünen suchen nach einem Weg zurück in die Regierung, diskutieren Pragmatismus, Imagewandel und programmatisches Profil. Parteichefs und Mitglieder äußern unterschiedliche Positionen.

In Ausgabe 007/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 006/2026


Ausgabe 005/2026


Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 052/2025


In Ausgabe 052/2025 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 051/2025


Ausgabe 050/2025


Ausgabe 049/2025


Ausgabe 048/2025


Ausgabe 047/2025


Ausgabe 046/2025


In Ausgabe 046/2025 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 045/2025


Ausgabe 044/2025


Ausgabe 043/2025


Ausgabe 042/2025


Ausgabe 041/2025


Ausgabe 040/2025


Ausgabe 039/2025


Ausgabe 038/2025


Ausgabe 037/2025


Ausgabe 036/2025


Ausgabe 035/2025


Ausgabe 034/2025


Ausgabe 033/2025


Ausgabe 032/2025


Ausgabe 031/2025


Ausgabe 030/2025


Ausgabe 029/2025


Ausgabe 028/2025


Ausgabe 027/2025


Ausgabe 026/2025


Ausgabe 025/2025


Ausgabe 023/2025


Ausgabe 022/2025


Ausgabe 021/2025


Ausgabe 020/2025


Ausgabe 019/2025


Ausgabe 018/2025


Ausgabe 016/2025


Ausgabe 015/2025


Ausgabe 014/2025


Ausgabe 013/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Die Welt (Mo-Fr)

DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

Alternativen zur DIE WELT

DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

Weniger anzeigen

Die Welt (Mo-Fr) Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
011/2026
Aktuelle Ausgabe

Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.

Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2026

Die USA und Israel haben mit Angriffen auf Teheran begonnen
Die Meldung berichtet über koordinierte Angriffe von USA und Israel auf den Iran, die offenbar einen Enthauptungsschlag gegen die Führung und wichtige militärische Ziele zum Ziel hatten. Präsident Trump und israelische Regierungsvertreter rechtfertigen die Aktion als Präventivschlag gegen atomare und militärische Bedrohungen. In Folge der Angriffe kam es zu heftigen Gegenschlägen und einem weitreichenden Blackout der Kommunikation im Iran. Der Text thematisiert außerdem die militärischen Kapazitäten beider Seiten, logistische Grenzen für längerfristige Luftkampagnen und die Frage, ob das Regime allein durch Luftschläge gestürzt werden kann. Relevanz für den Leser:innen ergibt sich aus den regionalen Sicherheitsrisiken, möglichen Folgen für die zivile Lage im Nahen Osten und Auswirkungen auf Reisende und internationale Politik.

Manuel Hagel: Interview zum Wahlkampf in Baden-Württemberg
Im Interview erläutert Manuel Hagel seine politischen Prioritäten für den Wahlkampf: Arbeitsplätze sichern, Bildung verbessern, Wirtschaft entfesseln und innere Sicherheit stärken. Er verteidigt die Erfolge der Bundesregierung und kritisiert grüne Positionen sowie deren politische Distanz zur CDU. Hagel skizziert konkrete Vorhaben wie Sonderwirtschaftszonen, Investitionsfonds und Verwaltungsbeschleunigung zur Stärkung der Innovationskraft des Landes. Außerdem betont er eine Balance aus humaner Zuwanderungspolitik und konsequenter Abschiebung straffälliger Ausländer. Der Beitrag bietet Wählern einen umfassenden Einblick in Hagels Programmatik und Stil.

Ausgabe
009/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2026

Die Europäische Sicherheitsarchitektur im Wandel
Bundeskanzler Friedrich Merz und andere europäische Führungskräfte diskutieren die Herausforderungen und eine neue Sicherheitsstrategie Europas angesichts globaler Bedrohungen.

Massive Demonstration für Menschenrechte im Iran in München
250.000 Menschen zeigen Solidarität für die iranische Opposition bei einer Kundgebung in München parallel zur Sicherheitskonferenz.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026

Wolfgang Ischinger über Europas Verteidigung und die Münchner Sicherheitskonferenz
Der Diplomat Wolfgang Ischinger erläutert die Herausforderungen und Chancen Europas bei Verteidigungsfragen und transatlantischen Beziehungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Oppositionelle Grüne ringen um Strategie und öffentliche Wahrnehmung
Die Grünen suchen nach einem Weg zurück in die Regierung, diskutieren Pragmatismus, Imagewandel und programmatisches Profil. Parteichefs und Mitglieder äußern unterschiedliche Positionen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026


Ausgabe
005/2026


Ausgabe
004/2026


Ausgabe
003/2026


Ausgabe
002/2026


Ausgabe
001/2026


Ausgabe
052/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
051/2025


Ausgabe
050/2025


Ausgabe
049/2025


Ausgabe
048/2025


Ausgabe
047/2025


Ausgabe
046/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
045/2025


Ausgabe
044/2025


Ausgabe
043/2025


Ausgabe
042/2025


Ausgabe
041/2025


Ausgabe
040/2025


Ausgabe
039/2025


Ausgabe
038/2025


Ausgabe
037/2025


Ausgabe
036/2025


Ausgabe
035/2025


Ausgabe
034/2025


Ausgabe
033/2025


Ausgabe
032/2025


Ausgabe
031/2025


Ausgabe
030/2025


Ausgabe
029/2025


Ausgabe
028/2025


Ausgabe
027/2025


Ausgabe
026/2025


Ausgabe
025/2025


Ausgabe
023/2025


Ausgabe
022/2025


Ausgabe
021/2025


Ausgabe
020/2025


Ausgabe
019/2025


Ausgabe
018/2025


Ausgabe
016/2025


Ausgabe
015/2025


Ausgabe
014/2025


Ausgabe
013/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Die Welt (Mo-Fr)

DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

Alternativen zur DIE WELT

DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

da hat wohl oben ein linker, naiver, verblendeter mensch geschrieben. die welt ist ein hervorragendes blatt - würde mir hier in AT so ein medium wünschen - vorallem keine propaganda-maschine der regierung

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Die Welt (Mo-Fr)

  • Die Grünen siegen in Baden-Württemberg
    Der Artikel beschreibt den Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg und analysiert die Bedeutung von Cem Özdemirs persönlicher Kampagne für diesen Erfolg. Er erläutert, wie taktische Entscheidungen der Bundesspitze, das Prinzip „Beinfreiheit“ und ein stärker wirtschaftspolitischer Kurs zum Ergebnis beitrugen. Zugleich wird beleuchtet, warum dieses Modell schwer auf andere Länder übertragbar ist, da lokale Besonderheiten und Persönlichkeiten eine zentrale Rolle spielten. Für Leser ist relevant, welche Signale dieser Sieg an die Bundespolitik sendet und welche internen Spannungen in der Grünen-Partei dadurch sichtbar werden.
  • Eine selbst verschuldete Niederlage (Kommentar)
    Der Kommentar analysiert die Gründe für das CDU-Debakel in Baden-Württemberg und macht Führungsschwäche, strategische Fehleinschätzungen und mangelnde Streitkultur verantwortlich. Er verknüpft das Ergebnis mit langfristigen Effekten der Merkel-Ära und kritisiert die aktuelle Parteiführung, die keine klare konservative Alternative mehr bilde. Die Folge sei eine Entfremdung von Wählern und ein Vertrauensverlust in die Fähigkeit der Partei, zentrale politische Fragen entschieden zu vertreten. Leser erhalten eine pointierte Deutung des Wahlausgangs und eine Warnung vor weiterer Orientierungslosigkeit der Union.
  • ZIPPERT ZAPPT
    Die Kolumne spielt satirisch mit der Forderung, das Dienstalter von Reservisten anzuheben, und überzeichnet die Konsequenzen bis hin zur Einbindung extrem alter Veteranen. Sie verknüpft dies mit provokativen Vorschlägen zur Entlastung der Rentenkassen und kritisiert gleichzeitig politisch-gesellschaftliche Strömungen. Der Text nutzt Übertreibung, um auf historische und aktuelle Probleme hinzuweisen und politische Absurditäten offenzulegen. Für Lesende bietet der Beitrag eine pointierte Einordnung aktueller Debatten und regt zum Nachdenken über die Ernsthaftigkeit gewisser Forderungen an.
  • Die neue Macht der Denunzianten
    Der Beitrag thematisiert die wachsende Bedeutung anonymer Anzeigen und Denunziationen im digitalen Zeitalter am Beispiel eines Verfahrens gegen Jan Fleischhauer. Er hinterfragt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mit Anzeigen umgehen sollten, die satirische oder kritische Äußerungen betreffen. Der Autor plädiert dafür, zwischen krimineller Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole und satirischer Kritik klar zu unterscheiden, um unnötige Ermittlungen zu vermeiden. Für Leser ist der Text eine Warnung vor den Folgen anonymer Anzeigen für die Meinungsfreiheit und ein Appell an staatsanwaltschaftliche Zurückhaltung und Vernunft.
  • Die Niederlage im Südwesten bringt auch den Kanzler in Nöte
    Der Artikel beschreibt, wie die Niederlage der CDU in Baden-Württemberg die Stimmung innerhalb der Partei und die Position des Bundeskanzlers Friedrich Merz belastet. Er analysiert strategische Fehler, die zu einem Verlust an Dynamik führten, und schildert die Auswirkungen auf den Wahlkampf in weiteren Bundesländern. Zudem wird hervorgehoben, dass interne Konflikte, fehlende klare Profilbildung und unklare Kommunikation die Union angreifbar gemacht haben. Leser erhalten Einblick in mögliche Konsequenzen für die Regierungsarbeit und die Herausforderungen, denen die CDU in den folgenden Wahlen gegenübersteht.
  • Öffentlich feiert die AfD, intern werden Vorwürfe laut
    Der Artikel beleuchtet den Wahlerfolg der AfD in Baden-Württemberg, die eines ihrer besten West-Ergebnisse erzielte, und beschreibt zugleich die interne Unzufriedenheit mit dem Vorsitzenden Markus Frohnmaier. Es wird dargelegt, wie Frohnmaiers Abwesenheit bei wichtigen Terminen, seine US-Reisen und Vorwürfe von Vetternwirtschaft Kritik innerhalb der Partei ausgelöst haben. Zugleich zeigen Umfragen, dass die AfD viele Nichtwähler mobilisieren konnte, weshalb parteiinterne Skandale das Wählerverhalten offenbar nur begrenzt beeinflussen. Für Leser erklärt der Text, warum der Erfolg trotzdem Ambivalenzen in der AfD auslöst und welche organisatorischen Konsequenzen drohen.
  • Beamten-Besoldung: Bis zu 13.000 Euro Nachzahlung
    Der Beitrag informiert über erwartete Nachzahlungen an Beamte und Pensionäre aufgrund früherer Urteile des Bundesverfassungsgerichts, die eine Anpassung der Besoldung verlangten. Schleswig-Holstein rechnet dabei mit hohen Mehrkosten, und auch andere Länder prüfen entsprechende Anpassungen. Der Artikel erklärt die rechtliche Grundlage: Beamte müssen besser gestellt werden als Mindestlohn- und Sozialleistungsbezieher, was zu unterschiedlichen Aufschlägen in den Besoldungsgruppen führt. Für Leser ist relevant, dass diese Entscheidung erhebliche Haushaltswirkungen hat und zu zusätzlichen Belastungen für Länder und Bund führt.
  • Ein Absturz mit Ansage
    Der Beitrag analysiert die historische Schwäche der SPD am Beispiel der Landtagswahl in Baden-Württemberg und fragt nach den tieferen Ursachen dieses lang andauernden Abwärtstrends. Er zeigt, wie die Partei in vielen Kompetenzfeldern von den Wählern nicht mehr ernst genommen wird und wie personelle sowie thematische Defizite das Ergebnis erklären helfen. Die Autorin beleuchtet Verteidigungs- und Wirtschaftsfragen, Medienpräsenz und die Polarisierung des Wahlkampfs als Gründe für den Niedergang. Für Leser bietet der Text eine umfassende Einordnung, welche strategischen Schritte die SPD möglicherweise braucht, um wieder relevant zu werden.
  • Gefallene US-Soldaten: Trump erweist Toten letzte Ehre
    Die Meldung berichtet, dass Präsident Trump an der Überführung und Ehrung der sechs im Iran-Konflikt getöteten US-Soldaten am Luftwaffenstützpunkt Dover teilnahm. Neben ihm waren hochrangige Regierungsmitglieder anwesend, und er sprach mit den Angehörigen der Opfer. Die sterblichen Überreste sollen offiziell identifiziert und für Beisetzungen vorbereitet werden. Für Leser ist dies eine humanitäre und symbolische Geste der US-Administration in einem international stark beachteten Konflikt.
  • INSA-ERHEBUNG: ‚Sonntagstrend‘ – SPD fällt auf Jahrestief
    Die Meldung fasst die Ergebnisse des INSA ‚Sonntagstrend‘ zusammen: CDU/CSU knapp vor der AfD, SPD auf einem Jahrestief und die Grünen sowie Linke bei rund elf Prozent. Die FDP erreicht laut Umfrage vier Prozent, die Linke legt leicht zu. Der Beitrag ordnet die Zahlen ein und weist auf mögliche Probleme für kleinere Parteien hin, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern könnten. Für Lesende zeigt sich ein verschobenes Parteienspektrum und erhöhte politische Unsicherheit.
  • Staatsschutz ermittelt: Hakenkreuze an der Wand
    Die Meldung berichtet über einen Brand an einer technischen Außenanlage neben einem Musikclub in Berlin-Friedrichshain, bei dem nationalsozialistische Symbole an der Hauswand entdeckt wurden. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen wird, hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Personen wurden nicht verletzt, und die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindern. Für die Leserschaft ist besonders die Verbindung von Brandstiftung und politischer Symbolik relevant, weshalb der Staatsschutz den Fall prüft.
  • Union fordert Sexkaufverbot
    Die Nachricht fasst die Forderung von CSU-Politikerin Susanne Hierl nach einem Sexkaufverbot zusammen und ordnet sie in den politischen Kontext ein. Vertreterinnen und Vertreter der Union betonen, Prostituierte zu unterstützen und den Kauf sexueller Dienste zu unterbinden, eine Position, die dem sogenannten Nordischen Modell entspricht. Der Artikel nennt unterstützende Stimmen aus CDU-Kreisen und verweist auf geplante Ausstiegsangebote. Leser bekommen einen kompakten Überblick über die konservative Debatte zur Prostitution und die vorgeschlagenen politischen Maßnahmen.
  • Vizekanzler zum Iran-Konflikt: Klingbeil weist auf Völkerrecht
    Der Beitrag zitiert Lars Klingbeil, der USA und Israel kritisiert, weil seiner Ansicht nach nicht alle völkerrechtlichen Mittel zur Konfliktlösung mit Iran ausgeschöpft wurden. Er äußert Zweifel an der Wirksamkeit rein militärischer Maßnahmen, betont aber zugleich die Gefährlichkeit des Mullah-Regimes. Klingbeil stellt infrage, ob Luftangriffe einen dauerhaften Erfolg bringen und mahnt stärkere diplomatische Bemühungen an. Leser erhalten eine Positionierung des SPD-Vorsitzenden in der außenpolitischen Debatte um den Iran-Krieg.
  • „Eklatanter Mandatsmissbrauch“: Hertie-Stiftung kritisiert BDS-Beschluss
    Der Artikel berichtet, dass die Studentenvertretung der Hertie School die BDS-Kampagne unterstützte und damit eine heftige Reaktion der Hertie-Stiftung auslöste. Die Stiftungsvorsitzende Annette Schavan bezeichnete den Beschluss als Mandatsmissbrauch und forderte ein Eingreifen der Hochschulleitung. Die Präsidentin der Schule distanzierte sich ebenfalls vom Beschluss und rief zur Diskussion auf. Für Leser ergibt sich ein Bild von Spannungen zwischen Studierendenvertretung und Trägerinstanz sowie einer Debatte über Antisemitismus und akademische Selbstvergewisserung.
  • 1000 Verwundete pro Tag: Bundeswehr übt medizinische Evakuierung
    Die Reportage beschreibt die Großübung „Medic Quadriga 2026“ der Bundeswehr, in der erstmals die komplette Rettungskette von Verwundeten aus einem Einsatzgebiet bis zur Behandlung in Deutschland durchgespielt wurde. Details zu Sichtung, Triage, Verteilung der Patienten und die Kooperation mit zivilen Hilfsorganisationen werden erläutert. Zudem werden technische und organisatorische Herausforderungen, wie IT-Anpassungen und Personalfragen, aufgezeigt. Für Leser ist der Beitrag ein Einblick in die Vorbereitung auf hybride Konfliktszenarien und die Bedeutung ziviler-militärischer Zusammenarbeit für die Verwundetenversorgung.
  • Kritik an der Begrenzung der Integrationskurse
    Der Artikel beleuchtet die Kritik an der Entscheidung, Zugänge zu Integrationskursen einzuschränken, und bringt Perspektiven von Kursleitenden, Sachverständigen und Betroffenen. Praktikerinnen argumentieren, dass kurzfristige Einsparungen langfristig höhere Kosten verursachen, weil mangelnde Sprachkenntnisse Integration und Erwerbsbeteiligung erschweren. Zudem werden bürokratische Hemmnisse, unzureichende Infrastruktur in ländlichen Regionen und Probleme bei Tests und Einstufungen als Verbesserungsfelder benannt. Für Leser zeigt der Beitrag sowohl praktische Erfahrungen aus Kursen als auch wissenschaftliche Einschätzungen zur Wirksamkeit und Bedeutung von Sprachförderung auf.
  • „Berliner-Mauer-Moment für den Iran“: Gespräch mit Masih Alinejad
    Im Interview erläutert Masih Alinejad, wie sie die aktuelle Eskalation im Iran einschätzt und warum sie einen möglichen historischen Wendepunkt sieht. Sie argumentiert, dass ein international abgestimmtes Vorgehen notwendig sei, um das Regime dauerhaft zu schwächen, und betont die Bedeutung einer geeinten oppositionellen Front für einen demokratischen Übergang. Alinejad warnt jedoch vor den Gefahren einer unvollendeten Aufgabe, die zu weiterer Repression führen könnte, und plädiert für eine Friedenskonferenz und koordinierte internationale Unterstützung. Für Leser gibt das Interview Einblicke in die Perspektiven der iranischen Opposition und die komplizierte Rolle externer Akteure.
  • Israel bombardiert Öllager in Teheran
    Der Beitrag dokumentiert eine Reihe militärischer Aktionen: Israel bombardierte ein Öllager in Teheran, während Iran mit Raketen- und Drohnenangriffen in der Region reagierte. Zudem gab es Angriffe auf Ziele in Kuwait und Saudi-Arabien sowie Luftschläge in Beirut. Die Bundesregierung verlegte Teile ihres Botschaftspersonals aus Sicherheitsgründen temporär nach außen. Für Leser bietet der Text einen kompakten Lageüberblick über die militärische Eskalation und ihre unmittelbaren Auswirkungen auf die Region und diplomatische Beziehungen.
  • Zweifel an Vernichtung der „bösen Mächte“: Alltag israelischer Familien im Krieg
    Die Reportage schildert das Leben von Familien in einem Moschaw während des Kriegszustands: Wie Purim gefeiert wird, wie Eltern zwischen Arbeit, Kinderbetreuung und ständigen Alarmen jonglieren und welche psychologischen Folgen wiederholte Schutzraum-Einsätze für Kinder haben. Der Text zeigt die Dialektik von Alltagsnormalität und permanenter Bedrohung und beschreibt die Solidarität in der Gemeinschaft als Überlebensstrategie. Zudem wird die politische Stimmung und die Haltung gegenüber möglichen militärischen Aktionen gegen den Iran angerissen. Leser erhalten einen sehr persönlichen Einblick in die Belastungen ziviler Bevölkerungsteile im Kriegsfall.
  • Orbán gegen Selenskyj: Streit um Druschba-Pipeline und Festsetzung von Ukrainern
    Der Artikel beschreibt eine Eskalation im Verhältnis zwischen Ungarn und der Ukraine, ausgelöst durch die Festsetzung von ukrainischen Bankmitarbeitern und Streit um die Druschba-Ölpipeline. Ungarns Premier Orbán nutzt die Auseinandersetzung teils als innenpolitisches Instrument im Wahlkampf und blockiert EU-Hilfen für die Ukraine. Die Ukraine reagiert empört und warnt vor Risiken für ihre Bürger; Beobachter sehen die Aktionen als politische Machtdemonstration Orbáns. Leser erhalten einen Überblick über die vielschichtigen Dimensionen – energiepolitisch, diplomatisch und innenpolitisch – dieses Konflikts.
  • Trump verspricht Kuba blühende Landschaften
    Der Artikel beschreibt Trumps Auftritt in Miami, bei dem er eine Neuordnung in Lateinamerika anstrebt und insbesondere Kuba ins Visier nimmt. Zentral ist sein Bestreben, den Einfluss Chinas in der Region zurückzudrängen und proamerikanische Regierungen zu stärken. In Florida bereiten sich Teile der kubanischstämmigen Community auf mögliche Veränderungen vor, während die Lage in Kuba durch Versorgungsengpässe und Proteste geprägt bleibt. Leser erfahren, wie ökonomische Hebel, militärische Optionen und diplomatische Initiativen in Trumps Strategie zusammenlaufen und welche Unsicherheit dies in der Region erzeugt.
  • Schulen digitalisieren!
    Die Autorin warnt vor den kognitiven und pädagogischen Folgen einer überstürzten Digitalisierung an Schulen und verweist auf Studien, die schlechteres Textverständnis bei Bildschirmlektüre zeigen. Sie plädiert dafür, Digitales als Werkzeug zu sehen, nicht als Bildungsinhalt, und fordert die Vermittlung von „Ankerwissen“, das lebenslanges Lernen und Urteilsfähigkeit ermöglicht. Praktische Beispiele illustrieren, wo digitale Anwendungen sinnvoll sind und wo sie Lernprozesse behindern können. Für Leser bietet der Text eine ausgewogene Perspektive auf Digitalpolitik in Schulen und konkrete Vorschläge für Prioritäten in der Bildungspolitik.
  • Warum ich nicht mehr links bin
    Der Essay reflektiert Nuhrs Entfremdung von linker Ideologie und seine Erfahrungen auf Reisen, die seine Perspektive erweiterten. Er argumentiert, dass viele gesellschaftliche Debatten zu eindimensional geführt werden und plädiert für pragmatischen Realismus statt ideologischer Agitation. Nuhr betont, dass Kritik an linken Positionen nicht automatisch rechts ist und fordert mehr Gelassenheit im Umgang mit Andersdenkenden. Leser erhalten eine persönlich gefärbte Argumentation, die zur Debatte über politische Identität und Toleranz anregt.
  • Als Bismarcks „Kulturkampf“ gegen die Katholiken eskalierte
    Der Text beschreibt den Kulturkampf, der unter Otto von Bismarck gegen die katholische Kirche geführt wurde, und nennt als Ursachen eine liberale Elite, eine antimoderne Kirchenpolitik und konfessionelle Konflikte. Er schildert zentrale Ereignisse: Papst Pius IX.s Enzyklika, die Einführung der Zivilehe und die Inhaftierung von Priestern sowie Bischöfen. Zugleich erläutert der Artikel die Organisationen und Gegenbewegungen der Katholiken, ihre Mobilisierung und die Entstehung katholischer Vereine. Abschließend wird erklärt, wie sich dieser Konflikt langfristig auf Staat-Kirche-Beziehungen, Schulaufsicht und die Zivilehe auswirkte sowie welche Spuren bis in aktuelle Debatten reichen.
  • Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
    Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.
  • Der Iran setzt Streumunition ein
    Der Artikel berichtet über den Einsatz von Streumunition durch den Iran und beschreibt die technische Funktionsweise solcher Waffen sowie deren verheerende, langanhaltende Folgen für Zivilbevölkerung und Infrastruktur. Er verweist auf frühere Einsätze 2025, die Durchschlagskraft gegenüber Luftabwehrsystemen und die hohen zivilen Opferzahlen. Außerdem informiert der Beitrag über das Oslo-Prozess-Abkommen von 2008, die Staatenlage zu dieser Konvention und die Problematik nicht ratifizierender Staaten. Leser erhalten so eine Einordnung politischer, humanitärer und völkerrechtlicher Aspekte dieser Waffennutzung.
  • Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
    Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.
  • Das Diktat, an dem viele Polizei-Anwärter scheitern
    Der Artikel dokumentiert, dass in Berlin fast 40 Prozent der Bewerber das schriftliche Diktat nicht bestehen — selbst unter Abiturienten ist die Durchfallquote hoch. Es wird beschrieben, welche weiteren Aufgaben zum Deutschtest gehören, wie die Übung aufgebaut ist und welche Fehlergrenzen gelten. Expertenmeinungen machen Unterschiede in Bewertung und Bildung deutlich, und die Debatte um Abschaffung oder Beibehaltung solcher Tests wird vorgestellt. Der Beitrag ordnet die Diskussion in den größeren Kontext des Fachkräftemangels und der öffentlichen Sicherheitsbedenken ein.
  • Zweifel an Zielvorgabe ‚100 Prozent Neuwagen‘ — Finn-CEO im WELT-Interview
    Das ausführliche Interview mit Finn-CEO Maximilian Wühr behandelt die Wachstumsstory des Auto-Abo-Anbieters, aktuelle betriebliche Herausforderungen und rechtliche Auseinandersetzungen mit Verbraucherzentralen. Wühr erklärt Probleme in AGB-Formulierungen, Rückgabeprozessen und Kommunikation sowie Maßnahmen wie Anpassung des Schadenskatalogs, Stationseröffnungen zur besseren Abwicklung und transparentere Preisangaben. Der Text beleuchtet typische Streitpunkte wie Reinigungs- und Reparaturkosten, Dokumentationspflichten bei Rückgaben und Frustrationen bei Kunden. Für Leser liefert der Artikel praxisnahe Hinweise zum Produkt, zur Erwartungshaltung und zur Entwicklung eines jungen Mobilitätsanbieters.
  • Apples Billig-Offensive: iPhone 17e und Macbook Neo als Reaktion auf die Speicherkrise
    Der Artikel beschreibt Apples Strategie, in einer Phase steigender Speicherpreise das Einstiegssegment offensiv zu bedienen, indem das iPhone 17e und das Macbook Neo attraktive Ausstattung zu moderaten Preisen bieten. Apple nutzt seine Lieferkettenstärke und Markenmacht, um Wettbewerber zu schwächen, die stärker unter Komponentendruck stehen. Gleichzeitig wird das Modell der Kreuzsubventionierung erläutert: Verluste im Budgetsegment sollen durch höhere Margen in Profi-Modellen aufgefangen werden. Abschließend diskutiert der Text mögliche Marktreaktionen in China, den Bildungsmarkt und die längerfristigen Auswirkungen auf Smartphone- und PC-Hersteller.
  • Hohe Spritpreise – Zoll kontrolliert Tank-Touristen
    Der kurze Bericht informiert, dass aufgrund von Preisunterschieden viele Deutsche grenznah im Ausland tanken, insbesondere in Polen, und dort zum Teil mit Kanistern größere Mengen Kraftstoff erwerben. Der Zoll führt deshalb Stichprobenkontrollen an Grenzübergängen in Brandenburg, Sachsen und Bayern durch, um unverzollte Einfuhren zu unterbinden. Es werden steuerliche Freimengen und mögliche Energiesteuern bei Überschreitung genannt. Für Pendler und Reisende bietet der Artikel Hinweise zu rechtlichen Grenzen und möglichen Kontrollen.
  • Strategie für steuerfreie Dividenden: Wie das Einlagekonto funktioniert
    Der Beitrag erklärt die Regelung nach Paragraph 27 KStG, nach der Ausschüttungen aus dem steuerlichen Einlagekonto als Rückzahlung von Kapital gelten und deshalb steuerlich anders behandelt werden. Anhand von Beispielen wie der Deutschen Telekom, Vonovia oder DHL wird gezeigt, wie Anleger kurzfristig von der Stundung der Steuer profitieren können. Gleichzeitig warnt der Text vor dem ‚Aufschub-Effekt‘: Die Auszahlung reduziert den Anschaffungspreis der Aktie und kann später zu höheren Kursgewinnen und damit Steuerlast führen; ab Erreichen von Anschaffungskosten null werden weitere Zahlungen voll steuerpflichtig. Der Artikel gibt Anlegern praktische Hinweise zu taktischen Überlegungen und Limitationen dieser Strategie.
  • Gemischtes Bild bei Audi zum Saisonstart: Hülkenberg-Ausfall, Bortoleto punktet
    Der Bericht schildert den enttäuschenden Renntag für Nico Hülkenberg, dessen Audi kurz vor dem Start aufgrund eines Telemetrie- bzw. technischen Problems stoppte. Audi-Teamchef und Mechaniker versuchten vergeblich eine schnelle Reparatur, was den Fahrer am Rennen hinderte. Zugleich wird der überraschende Erfolg des jungen Gabriel Bortoleto hervorgehoben, der als Neunter Punkte einfuhr und die Wettbewerbsfähigkeit des Autos andeutet. Abschließend reflektiert der Text die Bedeutung des Wochenendes für das neue Audi-Team und die Hoffnung auf Behebung technischer Probleme.
  • Rebell mit großem Ego: Dennis Schröder — Vom Skatepark an die Weltspitze
    Der Porträttext verfolgt Schröders Lebensweg: frühe Jahre in Braunschweig, Entdeckung durch einen Jugendtrainer, familiäre Tragödie und der konsequente Fokus auf Basketball. Es berichtet von seiner NBA-Karriere, finanziellen Erfolgen, einigen Kontroversen und zahlreichen Vereinswechseln. Herausragend sind seine Führungsrollen in der Nationalmannschaft, die ihn zum Kapitän machten und mit der er WM- und EM-Titel gewann. Der Artikel betont Schröders Wandel vom rebellischen Jugendlichen zum verbindlichen Teamleader und seine Bedeutung als Vorbild für junge Sportler in Deutschland.
  • Trainer und Sportchef gefeuert, Hecking soll übernehmen
    Der Artikel dokumentiert den personellen Umbruch beim VfL Wolfsburg nach sportlichem Absturz: Entlassung von Trainer Daniel Bauer und Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen und die Begründungen der Vereinsführung. Es wird die prekäre sportliche Lage beschrieben, Kaderprobleme, fehlender Teamgeist und das Ausbleiben eines Mittelstürmers. Die mögliche Rückkehr von Dieter Hecking als erfahrener Trainer wird skizziert, ebenso die drängende Aufgabe, den Abstieg zu vermeiden. Leser erfahren die Hintergründe der Entscheidung und die schwierigen strukturellen Bedingungen im Klub.
  • Alexanderplatz im Umbau: Vom Geisterbahnhof zum Turmviertel
    Der Beitrag analysiert, wie Bauarbeiten am Alexanderplatz Teile der Ladenpassagen in Geisterzonen verwandeln und städtische Nutzungen verschieben. Er erklärt die großen Neubauprojekte wie „The Berlinian", die Pläne für Bibliothekseinzüge und den Umbau der Galeria-Flächen sowie die Kontroversen um verlorene Sichtachsen zum Fernsehturm. Außerdem werden städtebauliche Hintergründe und historische Planungen seit den 1990er-Jahren erläutert, die den aktuellen Hochhausdrang erklären. Für Leser zeigt der Text Chancen und Risiken der Verdichtung: mehr Nutzfläche und Leben einerseits, Verlust von Stadtbild und bestehender urbaner Identität andererseits.
  • Sex und Vorurteil: Die Netflix-Serie „Vladimir“ — Satire, Skandal und Selbstermächtigung
    Die Besprechung stellt die Netflix-Serie „Vladimir" vor, ihre Dekonstruktion der Professorenlegende und die spielerische Umkehr von Nabokovs Motivik. Rachel Weisz' Figur M. ist eine unzuverlässige Erzählerin, deren Begehren für einen Juniorprofessor das Zentrum der Handlung bildet; die Serie kombiniert schwarze Komik mit literaturtheoretischen Reflexionen. Der Autor lobt die Fähigkeit der Produktion, Ebenen zu schichten, Genretabus zu brechen und zugleich eine Erzählung über weibliche Selbstermächtigung zu liefern. Für Serienfans und Literaturinteressierte liefert der Text eine pointierte Empfehlung und eine Einordnung in gegenwärtige Debatten um Campus-Dramen.
  • Isa Willinger: „No Mercy“ – Regisseurinnen über Härte im Film
    Der Artikel widmet sich Isa Willingers Dokumentarfilm „No Mercy“, in dem etablierte und jüngere Regisseurinnen wie Valie Export, Catherine Breillat, Virginie Despentes und Ana Lily Amirpour zu Wort kommen. Er beleuchtet die These, dass Frauen ‚härtere‘ Filme machen, und zeigt, wie viele dieser Werke Konventionen von Opfer- und Täterrollen umkehren und weibliche Subjektivität sichtbar machen. An Beispielen wie ‚Baise-moi‘, ‚Marlina‘ oder ‚Sira‘ wird diskutiert, wie Gewalt und persönliche Erfahrungen in ästhetische Strategien umgesetzt werden. Der Text betont, dass Willinger unterschiedliche Perspektiven gleichberechtigt nebeneinander stellt und so eine erweiterte Filmgeschichte präsentiert. Für Leserinnen und Leser eröffnet der Beitrag die Möglichkeit, unbekannte Filme und Regisseurinnen zu entdecken und eigene Vorstellungen von filmischer Härte zu hinterfragen. Insgesamt positioniert sich der Artikel als Einladung, das Kino jenseits männlicher Sehgewohnheiten neu zu betrachten.
  • Miriam Metze: „Unerwidert lieben. Eine philosophische Tröstung“
    Der Artikel bespricht Miriam Metzes Buch „Unerwidert lieben. Eine philosophische Tröstung“, in dem die Autorin persönliche Erfahrung mit philosophischen Texten verknüpft. Metze fragt, ob unerwiderte Liebe überhaupt echte Liebe sein kann, und verteidigt sie als eine Form der Liebe, die Unbeirrbarkeit, Trotz und radikale Unverfügbarkeit besonders sichtbar macht. Sie zieht Denkerinnen und Denker wie Martin Buber, Wladimir Solowjow und Roland Barthes heran, um zu zeigen, dass Liebe nicht allein dem Zweck oder der Selbstoptimierung dient. Vor dem Hintergrund heutiger neoliberaler und therapeutischer Liebesdiskurse liest Metze das Verharren in unerwiderten Gefühlen als Gegenentwurf zum marktlogischen Glücksversprechen. Der Text betont die Relevanz ihres Ansatzes für Leserinnen und Leser, die Liebeskummer erfahren oder philosophische Erklärungen von Gefühlen suchen. Insgesamt bietet der Beitrag eine Mischung aus Rezension, Einordnung und Empfehlung für jene, die Trost jenseits von Ratgebern suchen.
Newsletter
Kontakt