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Ausgabe 025/2026
Aktuelle Ausgabe


Ausgabe 023/2026

Nicht alle Menschen wollen nur zufriedene Konsumenten sein: Francis Fukuyama
Francis Fukuyama warnt davor, dass Vertrauen in internationalen Beziehungen schwer wiederherzustellen ist und nennt das NATO-Beispiel im Kontext amerikanischer Unberechenbarkeit. Fukuyama kritisiert die erstarkenden populistischen Strömungen und sieht in Bildungsunterschieden, Technologie und Regierungsfähigkeit zentrale Ursachen für demokratische Krisen. Fukuyama betont, dass die liberale Demokratie trotz Rückschlägen weiterhin gegenüber Alternativen überlegen sei, gleichzeitig aber aktive Maßnahmen, etwa Regulierung von Künstlicher Intelligenz, nötig sind. Fukuyama erklärt die Bedeutung des „Thymos“ für politische Radikalisierung und fordert demokratische Führung, um komplexe Probleme wie den Klimawandel zu bewältigen.

Wenn Arbeitennur noch 415 Euro mehr bringt
Mehrere Fallrechnungen zeigen, dass erwerbstätige Familien in vielen Konstellationen nur noch wenig mehr als Empfänger von Sozialleistungen hätten. Hohe Wohnkosten, Alleinerziehenden-Zuschläge und Bildungskosten treiben den Bedarf und können die Erwerbseinkommen schnell auf ein ähnliches Niveau wie das Bürgergeld bringen. Ab 1. Juli 2026 soll das Bürgergeld in eine schärfere Grundsicherung übergehen, die Vermittlung und Sanktionen stärker betont. Die Autoren warnen, dass diese Nähe zwischen Erwerbseinkommen und Sozialleistungen Arbeitsanreize und Gerechtigkeitsempfinden untergräbt.

In Ausgabe 023/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 021/2026

Wie Drohnen aus Russland eine Regierung zu Fall bringen
In Lettland löste das wiederholte Eindringen und Abstürzen von Drohnen, mutmaßlich durch russische Störmaßnahmen verursacht, eine politische Krise aus, an deren Ende der Rücktritt der Ministerpräsidentin stand. Das lettische Militär hatte offenbar Defizite bei der Erkennung und Abwehr, und die Verzögerung beim Erwerb von Antidrohnensystemen untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit. Sicherheitsfachleute betonen, dass Resilienz gegen hybride Angriffe nicht nur technische, sondern auch politische und kommunikative Fähigkeiten der Führung erfordere. Der Fall zeigt, wie hybride Gefahrenlagen demokratische Institutionen destabilisieren können.

Die Planspiele der US-Migrationsforscher
Der Ökonom Daniel Di Martino hat einen interaktiven Migrationsrechner entwickelt, mit dem sich fiskalische Effekte verschiedener Einwanderungsszenarien auf Schulden, BIP und Bevölkerungsentwicklung simulieren lassen. Di Martino plädiert in seinen Szenarien für weniger, jüngere und besser qualifizierte Zuwanderung, hohe Gebühren für bestimmte Gruppen und konsequente Abschiebungen, womit er große Haushaltsentlastungen prognostiziert. Kritiker wie David J. Bier und Studien des Congressional Budget Office betonen hingegen, dass Migration langfristig oft fiskalisch positiv wirke, nicht zuletzt durch die Beiträge in den USA geborener Kinder von Einwanderern. Die Debatte zeigt, dass ökonomische Modellannahmen—etwa zur Berücksichtigung von Kindern oder zur Arbeitsteilung in Familien—entscheidend für die Bewertung politischer Migrationsoptionen sind.

In Ausgabe 021/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 020/2026

Wieso das „Correctiv“-Drama kein Ende nimmt
Das Landgericht Berlin II ordnete die Löschung bestimmter Formulierungen im Correctiv-Artikel an, während das Landgericht Hamburg zuvor andere Passagen für zulässig erklärt hatte. Die Zivilprozessordnung erlaubt bei im Internet abrufbaren Veröffentlichungen einen ‚fliegenden Gerichtsstand‘, sodass Betroffene in verschiedenen Gerichtsbezirken Klagen einreichen können. Felix W. Zimmermann kritisiert, dass dieses System Medien benachteiligt und regt eine Konzentration zuständiger Gerichte oder eine bundesweite Zuteilung nach Eingangsreihenfolge an. Der Bundesgerichtshof könnte bei anhaltend widersprüchlicher Rechtsprechung letztlich eine einheitliche Grundsatzentscheidung treffen, doch bis dahin laufen für Correctiv zahlreiche parallele Verfahren mit hohem Kostenrisiko.

So wollen Brüssel und Berlin die Sicherheitslücke schließen
Donald Trump kündigte überraschend einen Teilabzug von US-Soldaten aus Deutschland und die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Raketen an, was in Europa Besorgnis auslöste. Die früher vereinbarte vorübergehende Stationierung konventioneller Präzisionswaffen zur Abschreckung Russlands geriet dadurch in Frage. Berlin und Brüssel arbeiten an Lösungen wie verstärkter Eigenproduktion, Joint Ventures mit US-Firmen und möglichen Käufen aus Drittstaaten, um die Abschreckungsfähigkeit zu erhalten. Diplomaten und Militärs erwägen außerdem stärkere europäische Führungsstrukturen und Koalitionen der Willigen zur konventionellen Verteidigung.

In Ausgabe 020/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 019/2026

„Roboter bluten nicht“: Wo die Ukraine jetzt neue Maßstäbe setzt
Die Ukraine hat seit 2022 eine rasche Militär- und Rüstungsentwicklung durchlaufen und ist in mehreren Bereichen technologisch führend geworden. Ukrainische Unternehmen stellen inzwischen viele Drohnen und andere unbemannte Systeme in großer Stückzahl her. Das Land exportiert Technologie und kooperiert mit Staaten vom Golf bis Europa bei Luftabwehr und Produktion. Militärische Akteure in Europa ziehen zunehmend Lehren aus ukrainischer Praxis, insbesondere im Drohnen- und Robotereinsatz.

Fünf Schritte, damit Integration gelingt
Marc Helbling und andere Forschende betonen, dass Sprachkenntnisse die zentrale Voraussetzung für Integration sind. Integrationsvereinbarungen und verbindliche Ziele könnten Zugewanderten klare Rechte und Pflichten geben. Frühzeitige Förderung von Kindern in Kitas und Schulen wird als entscheidend für Bildungserfolg und spätere Arbeitsmarktintegration genannt. Frauen und spezifische Förderprogramme sollen stärker in Integrationsstrategien einbezogen werden, um geschlechtsspezifische Defizite zu vermeiden.

In Ausgabe 019/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 018/2026


Ausgabe 017/2026


In Ausgabe 017/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

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Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Die Welt (Mo-Fr)

DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

Alternativen zur DIE WELT

DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

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Francis Fukuyama warnt davor, dass Vertrauen in internationalen Beziehungen schwer wiederherzustellen ist und nennt das NATO-Beispiel im Kontext amerikanischer Unberechenbarkeit. Fukuyama kritisiert die erstarkenden populistischen Strömungen und sieht in Bildungsunterschieden, Technologie und Regierungsfähigkeit zentrale Ursachen für demokratische Krisen. Fukuyama betont, dass die liberale Demokratie trotz Rückschlägen weiterhin gegenüber Alternativen überlegen sei, gleichzeitig aber aktive Maßnahmen, etwa Regulierung von Künstlicher Intelligenz, nötig sind. Fukuyama erklärt die Bedeutung des „Thymos“ für politische Radikalisierung und fordert demokratische Führung, um komplexe Probleme wie den Klimawandel zu bewältigen.

Wenn Arbeitennur noch 415 Euro mehr bringt
Mehrere Fallrechnungen zeigen, dass erwerbstätige Familien in vielen Konstellationen nur noch wenig mehr als Empfänger von Sozialleistungen hätten. Hohe Wohnkosten, Alleinerziehenden-Zuschläge und Bildungskosten treiben den Bedarf und können die Erwerbseinkommen schnell auf ein ähnliches Niveau wie das Bürgergeld bringen. Ab 1. Juli 2026 soll das Bürgergeld in eine schärfere Grundsicherung übergehen, die Vermittlung und Sanktionen stärker betont. Die Autoren warnen, dass diese Nähe zwischen Erwerbseinkommen und Sozialleistungen Arbeitsanreize und Gerechtigkeitsempfinden untergräbt.

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In Lettland löste das wiederholte Eindringen und Abstürzen von Drohnen, mutmaßlich durch russische Störmaßnahmen verursacht, eine politische Krise aus, an deren Ende der Rücktritt der Ministerpräsidentin stand. Das lettische Militär hatte offenbar Defizite bei der Erkennung und Abwehr, und die Verzögerung beim Erwerb von Antidrohnensystemen untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit. Sicherheitsfachleute betonen, dass Resilienz gegen hybride Angriffe nicht nur technische, sondern auch politische und kommunikative Fähigkeiten der Führung erfordere. Der Fall zeigt, wie hybride Gefahrenlagen demokratische Institutionen destabilisieren können.

Die Planspiele der US-Migrationsforscher
Der Ökonom Daniel Di Martino hat einen interaktiven Migrationsrechner entwickelt, mit dem sich fiskalische Effekte verschiedener Einwanderungsszenarien auf Schulden, BIP und Bevölkerungsentwicklung simulieren lassen. Di Martino plädiert in seinen Szenarien für weniger, jüngere und besser qualifizierte Zuwanderung, hohe Gebühren für bestimmte Gruppen und konsequente Abschiebungen, womit er große Haushaltsentlastungen prognostiziert. Kritiker wie David J. Bier und Studien des Congressional Budget Office betonen hingegen, dass Migration langfristig oft fiskalisch positiv wirke, nicht zuletzt durch die Beiträge in den USA geborener Kinder von Einwanderern. Die Debatte zeigt, dass ökonomische Modellannahmen—etwa zur Berücksichtigung von Kindern oder zur Arbeitsteilung in Familien—entscheidend für die Bewertung politischer Migrationsoptionen sind.

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Wieso das „Correctiv“-Drama kein Ende nimmt
Das Landgericht Berlin II ordnete die Löschung bestimmter Formulierungen im Correctiv-Artikel an, während das Landgericht Hamburg zuvor andere Passagen für zulässig erklärt hatte. Die Zivilprozessordnung erlaubt bei im Internet abrufbaren Veröffentlichungen einen ‚fliegenden Gerichtsstand‘, sodass Betroffene in verschiedenen Gerichtsbezirken Klagen einreichen können. Felix W. Zimmermann kritisiert, dass dieses System Medien benachteiligt und regt eine Konzentration zuständiger Gerichte oder eine bundesweite Zuteilung nach Eingangsreihenfolge an. Der Bundesgerichtshof könnte bei anhaltend widersprüchlicher Rechtsprechung letztlich eine einheitliche Grundsatzentscheidung treffen, doch bis dahin laufen für Correctiv zahlreiche parallele Verfahren mit hohem Kostenrisiko.

So wollen Brüssel und Berlin die Sicherheitslücke schließen
Donald Trump kündigte überraschend einen Teilabzug von US-Soldaten aus Deutschland und die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Raketen an, was in Europa Besorgnis auslöste. Die früher vereinbarte vorübergehende Stationierung konventioneller Präzisionswaffen zur Abschreckung Russlands geriet dadurch in Frage. Berlin und Brüssel arbeiten an Lösungen wie verstärkter Eigenproduktion, Joint Ventures mit US-Firmen und möglichen Käufen aus Drittstaaten, um die Abschreckungsfähigkeit zu erhalten. Diplomaten und Militärs erwägen außerdem stärkere europäische Führungsstrukturen und Koalitionen der Willigen zur konventionellen Verteidigung.

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„Roboter bluten nicht“: Wo die Ukraine jetzt neue Maßstäbe setzt
Die Ukraine hat seit 2022 eine rasche Militär- und Rüstungsentwicklung durchlaufen und ist in mehreren Bereichen technologisch führend geworden. Ukrainische Unternehmen stellen inzwischen viele Drohnen und andere unbemannte Systeme in großer Stückzahl her. Das Land exportiert Technologie und kooperiert mit Staaten vom Golf bis Europa bei Luftabwehr und Produktion. Militärische Akteure in Europa ziehen zunehmend Lehren aus ukrainischer Praxis, insbesondere im Drohnen- und Robotereinsatz.

Fünf Schritte, damit Integration gelingt
Marc Helbling und andere Forschende betonen, dass Sprachkenntnisse die zentrale Voraussetzung für Integration sind. Integrationsvereinbarungen und verbindliche Ziele könnten Zugewanderten klare Rechte und Pflichten geben. Frühzeitige Förderung von Kindern in Kitas und Schulen wird als entscheidend für Bildungserfolg und spätere Arbeitsmarktintegration genannt. Frauen und spezifische Förderprogramme sollen stärker in Integrationsstrategien einbezogen werden, um geschlechtsspezifische Defizite zu vermeiden.

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Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

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Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

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Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

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DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

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Leserbewertungen
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da hat wohl oben ein linker, naiver, verblendeter mensch geschrieben. die welt ist ein hervorragendes blatt - würde mir hier in AT so ein medium wünschen - vorallem keine propaganda-maschine der regierung

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