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Ausgabe 012/2026
Aktuelle Ausgabe

Das leuchtende Scheitern der Klugen
Der ausführliche Nachruf zeichnet das Leben und Werk Jürgen Habermas' nach und würdigt seine Bedeutung für die deutsche und europäische Geistesgeschichte. Der Autor betont Habermas' Bestreben, die diskursive Vernunft als Grundlage demokratischer Politik zu etablieren, und seine Rolle als intervenierender Intellektueller. Gleichzeitig wird kritisch bilanziert, dass Habermas' Ideal vom 'zwangslosen Zwang des besseren Arguments' in Massendemokratien nur begrenzt praktikabel sei. Der Text behandelt sein Verhältnis zur 68er-Bewegung, zur Bundesrepublik und zur Transatlantik-Politik sowie seine späte Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen wie Trump und dem Ukraine-Krieg. Leser erhalten eine differenzierte Darstellung von Habermas' intellektueller Leistung sowie Limitationen seines Denkens für die heutige Politik.

Warum der Iran so anders ist – und weshalb das seine Stärke ausmacht
Der Beitrag erläutert, wie historische Kontinuitäten – vom Achämenidenreich über die Sasaniden bis zur safawidischen Staatsgründung und der Etablierung der Schia – die Besonderheit Irans prägen. Er zeigt auf, dass Persia/Iran eine eigenständige kulturelle und sprachliche Tradition bewahrt hat, die sich auch nach der islamischen Eroberung weiterentwickelte. Die Verbindung von schiitischer Religiosität, einer historisch verankerten Staatsidee und politischen Eliten wird als Grundlage für die Widerstandsfähigkeit moderner iranischer Herrschaft beschrieben. Der Autor argumentiert, dass diese historischen und religiösen Fundamente einen schnellen Regimewechsel erschweren. Leser erhalten eine tiefgehende historische Perspektive, warum Iran in der Region anders funktioniert als andere muslimische Staaten.

In der aktuellen Ausgabe von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 011/2026

Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.

Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.

In Ausgabe 011/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 010/2026

Die USA und Israel haben mit Angriffen auf Teheran begonnen
Die Meldung berichtet über koordinierte Angriffe von USA und Israel auf den Iran, die offenbar einen Enthauptungsschlag gegen die Führung und wichtige militärische Ziele zum Ziel hatten. Präsident Trump und israelische Regierungsvertreter rechtfertigen die Aktion als Präventivschlag gegen atomare und militärische Bedrohungen. In Folge der Angriffe kam es zu heftigen Gegenschlägen und einem weitreichenden Blackout der Kommunikation im Iran. Der Text thematisiert außerdem die militärischen Kapazitäten beider Seiten, logistische Grenzen für längerfristige Luftkampagnen und die Frage, ob das Regime allein durch Luftschläge gestürzt werden kann. Relevanz für den Leser:innen ergibt sich aus den regionalen Sicherheitsrisiken, möglichen Folgen für die zivile Lage im Nahen Osten und Auswirkungen auf Reisende und internationale Politik.

Manuel Hagel: Interview zum Wahlkampf in Baden-Württemberg
Im Interview erläutert Manuel Hagel seine politischen Prioritäten für den Wahlkampf: Arbeitsplätze sichern, Bildung verbessern, Wirtschaft entfesseln und innere Sicherheit stärken. Er verteidigt die Erfolge der Bundesregierung und kritisiert grüne Positionen sowie deren politische Distanz zur CDU. Hagel skizziert konkrete Vorhaben wie Sonderwirtschaftszonen, Investitionsfonds und Verwaltungsbeschleunigung zur Stärkung der Innovationskraft des Landes. Außerdem betont er eine Balance aus humaner Zuwanderungspolitik und konsequenter Abschiebung straffälliger Ausländer. Der Beitrag bietet Wählern einen umfassenden Einblick in Hagels Programmatik und Stil.

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 008/2026

Die Europäische Sicherheitsarchitektur im Wandel
Bundeskanzler Friedrich Merz und andere europäische Führungskräfte diskutieren die Herausforderungen und eine neue Sicherheitsstrategie Europas angesichts globaler Bedrohungen.

Massive Demonstration für Menschenrechte im Iran in München
250.000 Menschen zeigen Solidarität für die iranische Opposition bei einer Kundgebung in München parallel zur Sicherheitskonferenz.

In Ausgabe 008/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Die Welt (Mo-Fr)

DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

Alternativen zur DIE WELT

DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

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Das leuchtende Scheitern der Klugen
Der ausführliche Nachruf zeichnet das Leben und Werk Jürgen Habermas' nach und würdigt seine Bedeutung für die deutsche und europäische Geistesgeschichte. Der Autor betont Habermas' Bestreben, die diskursive Vernunft als Grundlage demokratischer Politik zu etablieren, und seine Rolle als intervenierender Intellektueller. Gleichzeitig wird kritisch bilanziert, dass Habermas' Ideal vom 'zwangslosen Zwang des besseren Arguments' in Massendemokratien nur begrenzt praktikabel sei. Der Text behandelt sein Verhältnis zur 68er-Bewegung, zur Bundesrepublik und zur Transatlantik-Politik sowie seine späte Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen wie Trump und dem Ukraine-Krieg. Leser erhalten eine differenzierte Darstellung von Habermas' intellektueller Leistung sowie Limitationen seines Denkens für die heutige Politik.

Warum der Iran so anders ist – und weshalb das seine Stärke ausmacht
Der Beitrag erläutert, wie historische Kontinuitäten – vom Achämenidenreich über die Sasaniden bis zur safawidischen Staatsgründung und der Etablierung der Schia – die Besonderheit Irans prägen. Er zeigt auf, dass Persia/Iran eine eigenständige kulturelle und sprachliche Tradition bewahrt hat, die sich auch nach der islamischen Eroberung weiterentwickelte. Die Verbindung von schiitischer Religiosität, einer historisch verankerten Staatsidee und politischen Eliten wird als Grundlage für die Widerstandsfähigkeit moderner iranischer Herrschaft beschrieben. Der Autor argumentiert, dass diese historischen und religiösen Fundamente einen schnellen Regimewechsel erschweren. Leser erhalten eine tiefgehende historische Perspektive, warum Iran in der Region anders funktioniert als andere muslimische Staaten.

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Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.

Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.

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Die USA und Israel haben mit Angriffen auf Teheran begonnen
Die Meldung berichtet über koordinierte Angriffe von USA und Israel auf den Iran, die offenbar einen Enthauptungsschlag gegen die Führung und wichtige militärische Ziele zum Ziel hatten. Präsident Trump und israelische Regierungsvertreter rechtfertigen die Aktion als Präventivschlag gegen atomare und militärische Bedrohungen. In Folge der Angriffe kam es zu heftigen Gegenschlägen und einem weitreichenden Blackout der Kommunikation im Iran. Der Text thematisiert außerdem die militärischen Kapazitäten beider Seiten, logistische Grenzen für längerfristige Luftkampagnen und die Frage, ob das Regime allein durch Luftschläge gestürzt werden kann. Relevanz für den Leser:innen ergibt sich aus den regionalen Sicherheitsrisiken, möglichen Folgen für die zivile Lage im Nahen Osten und Auswirkungen auf Reisende und internationale Politik.

Manuel Hagel: Interview zum Wahlkampf in Baden-Württemberg
Im Interview erläutert Manuel Hagel seine politischen Prioritäten für den Wahlkampf: Arbeitsplätze sichern, Bildung verbessern, Wirtschaft entfesseln und innere Sicherheit stärken. Er verteidigt die Erfolge der Bundesregierung und kritisiert grüne Positionen sowie deren politische Distanz zur CDU. Hagel skizziert konkrete Vorhaben wie Sonderwirtschaftszonen, Investitionsfonds und Verwaltungsbeschleunigung zur Stärkung der Innovationskraft des Landes. Außerdem betont er eine Balance aus humaner Zuwanderungspolitik und konsequenter Abschiebung straffälliger Ausländer. Der Beitrag bietet Wählern einen umfassenden Einblick in Hagels Programmatik und Stil.

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009/2026


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Die Europäische Sicherheitsarchitektur im Wandel
Bundeskanzler Friedrich Merz und andere europäische Führungskräfte diskutieren die Herausforderungen und eine neue Sicherheitsstrategie Europas angesichts globaler Bedrohungen.

Massive Demonstration für Menschenrechte im Iran in München
250.000 Menschen zeigen Solidarität für die iranische Opposition bei einer Kundgebung in München parallel zur Sicherheitskonferenz.

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DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

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DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

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Leserbewertungen
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da hat wohl oben ein linker, naiver, verblendeter mensch geschrieben. die welt ist ein hervorragendes blatt - würde mir hier in AT so ein medium wünschen - vorallem keine propaganda-maschine der regierung

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In der aktuellen Ausgabe von Die Welt (Mo-Fr)

  • Bedeutende Geländegewinne für die Ukraine
    Der Artikel beschreibt eine neue Welle ukrainischer Angriffe auf russische Erdöl- und Rüstungsinfrastruktur, exemplarisch an der Raffinerie von Afipsky. Er nennt Satellitenbilder, die einen großflächigen Brand belegen, und ordnet diese Angriffe in eine seit August laufende Kampagne ein. Weiterhin werden Auswirkungen an der Front analysiert: Territorialgewinne der Ukraine und eine Schwächung der russischen Truppenstärke werden herausgestellt. Gründe für den ukrainischen Erfolg werden erläutert, darunter Ausfälle von Starlink-Diensten, neue Taktiken mit großen Drohnenschwärmen und Engpässe bei russischen Glasfaser- und Rekrutenvorräten. Lesern bietet der Text Einblick in die strategische Bedeutung der Angriffe für die russische Kriegswirtschaft und die Perspektiven an der Front.
  • Die letzte Stütze der Konjunktur
    Die Kolumne analysiert die aktuelle deutsche Konjunktur und konstatiert, dass das Wachstum vor allem durch Staatsverschuldung und Rüstungsaufträge getragen wird. Während die Nachfrage nach Rüstungsgütern deutschen Branchen Auftrieb gebe, reiche dieser Aufschwung nicht aus, um die Deindustrialisierung insbesondere in Auto- und Maschinenbau zu stoppen. Die Autorin kritisiert fehlende Reformen und mahnt, dass eine anhaltende politische Untätigkeit die Schuldenentwicklung verschärfen werde. Leser erhalten eine kritische Einschätzung, warum kurzfristige Impulse nicht die strukturellen Probleme lösen.
  • Politik diskutiert über richtige Antwort auf hohe Spritpreise
    Der Beitrag schildert die innenpolitischen Reaktionen auf stark steigende Spritpreise infolge der Lage im Nahen Osten. Verschiedene politische Akteure – von CDU bis AfD, Grünen, SPD und Linken – schlagen unterschiedliche Maßnahmen vor, darunter ein neuer Tankrabatt, Steuer- und Abgabensenkungen, eine Übergewinnsteuer oder mehr Marktkontrolle. Die Union fordert Prüfungen der Mineralölwirtschaft durch Taskforce und Kartellamt, während SPD und Grüne vor allem Transparenz und Abschöpfung von Übergewinnen betonen. Die AfD plädiert für einfache Steuersenkungen und Abschaffung der CO2-Abgabe, die Linke lehnt einen pauschalen Tankrabatt ab. Für Leser zeigt der Artikel die Bandbreite politischer Optionen und die erwarteten gesellschaftlichen Auswirkungen.
  • Das leuchtende Scheitern der Klugen
    Der ausführliche Nachruf zeichnet das Leben und Werk Jürgen Habermas' nach und würdigt seine Bedeutung für die deutsche und europäische Geistesgeschichte. Der Autor betont Habermas' Bestreben, die diskursive Vernunft als Grundlage demokratischer Politik zu etablieren, und seine Rolle als intervenierender Intellektueller. Gleichzeitig wird kritisch bilanziert, dass Habermas' Ideal vom 'zwangslosen Zwang des besseren Arguments' in Massendemokratien nur begrenzt praktikabel sei. Der Text behandelt sein Verhältnis zur 68er-Bewegung, zur Bundesrepublik und zur Transatlantik-Politik sowie seine späte Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen wie Trump und dem Ukraine-Krieg. Leser erhalten eine differenzierte Darstellung von Habermas' intellektueller Leistung sowie Limitationen seines Denkens für die heutige Politik.
  • Ausländerkinder werden nicht diskriminiert
    Der Autor reflektiert seine Erfahrungen als Lehrer und setzt sie in Beziehung zu aktuellen Studien zur Bildungsungleichheit in Deutschland. Er weist darauf hin, dass Unterschiede in Gymnasialempfehlungen vielfach durch Leistungsunterschiede erklärt werden können und nicht zwangsläufig auf systemische Diskriminierung zurückzuführen sind. Zugleich kritisiert er jedoch die anhaltende Dominanz der Klassenherkunft bei Bildungschancen und fordert, dass Lehrkräfte Talente in sozial benachteiligten Kindern erkennen und fördern müssen. Der Beitrag warnt vor paternalistischen Hilfestellungen und plädiert für faire, leistungsorientierte Fördermaßnahmen. Leser erhalten eine nuancierte Perspektive auf Integrations- und Bildungspolitik.
  • Merz wirbt um Kanada und tadelt Trump
    Der Artikel schildert Friedrich Merz' Besuch in Nord-Norwegen, bei dem er sowohl an einer NATO-Übung teilnahm als auch für einen großen U-Boot-Auftrag für Kanada warb. Merz betont die Bedeutung strategischer Industriepartnerschaften und verteidigt den deutschen Anspruch auf Industriepartnerschaften bei der Wartung und Zusammenarbeit. Zugleich äußert er deutliche Kritik an US-Präsident Trump, insbesondere wegen dessen jüngster Entscheidungen in der Ukraine- und Energiepolitik. Der Text schildert auch die schwierigen Verhandlungen mit Kanada sowie mögliche geoökonomische Konsequenzen für Europa. Für Leser bietet der Beitrag Einblick in die Verbindung zwischen Außenpolitik, Verteidigungsindustrie und wirtschaftlichen Interessen.
  • „Einige haben direkt an der Haustür gesagt, sie wählen die AfD“
    Der Beitrag untersucht, wie die AfD im Mannheimer Norden das Direktmandat erobern konnte, und zieht Analysen des regionalen AfD-Strate-gen Heinrich Koch heran. Er nennt soziale Probleme wie prekäre Lebensverhältnisse, steigende Kosten, Verwahrlosung und Sicherheitsängste als Gründe für den Protestwähler. Die Rolle eines lokal bekannten Direktkandidaten (Zahnarzt) und selektive Kampagnenstrategie werden als Erfolgsfaktoren beschrieben. Konkurrenzkandidaten und lokale Grünen-Akteure analysieren zugleich ihre eigenen Versäumnisse, etwa ungleiche Wahlkampf-Präsenz in Stadtteilen. Für Leser liefert der Text Erklärungen, wie soziale und lokale Themen dem Rechtspopulismus Auftrieb geben können.
  • Banaszak rät den Grünen zu neuer Strategie
    Der Artikel fasst Banaszaks Beitrag zur strategischen Neuausrichtung der Grünen zusammen und erklärt, warum er eine stärkere Personalisierung und emotionale Ansprache empfiehlt. Banaszak sieht im Wahlmodell von Cem Özdemir ein Vorbild: Einzigartige Kandidatenprofile, Geschichten und Nähe zum Wähler erzeugten positive Gefühle und Vertrauen. Er plädiert dafür, pragmatischer und offensiver auf soziale Bedürfnisse einzugehen, statt sich in Detailkonzepten zu verlieren. Der Text beleuchtet zudem Folgen für die Parteipolitik und die Debatte innerparteilicher Flügel. Leser erfahren, welche taktischen Lehren die Grünen nach regionalen Wahlergebnissen ziehen sollten.
  • EU-Sanktionen gegen Moskau verlängert
    Die Kurzmeldung informiert über die kurzfristige Einigung in der EU zur Verlängerung der Sanktionsliste gegen Russland für weitere sechs Monate. Demnach gab die Slowakei ihre Forderung, zwei Oligarchen von der Liste zu streichen, auf, sodass die Maßnahme weiterwirkt. Ungarn blockiert hingegen weiterhin die Auszahlung eines großen Darlehens an die Ukraine, unter anderem aufgrund von Öllieferproblemen über die Druschba-Pipeline. Für Leser fasst die Meldung die aktuelle Übereinkunft und die verbleibenden Spannungen innerhalb der EU zusammen.
  • Polizei beendet Demonstration von Mullah-Anhängern
    Der Artikel beschreibt eine Demonstration zum Al-Quds-Tag auf dem Frankfurter Börsenplatz, die schließlich von der Polizei wegen antisemitischer und hetzerischer Parolen beendet wurde. Augenzeugen berichten von einer Spaltung zwischen Regimeunterstützern und Iranern in der Diaspora, die die Gewalttaten im Iran thematisieren. Die Polizei war mit Hunderten Beamten präsent und trennte die Lager, es kam zur Auflösung, Identifizierungen und Ermittlungsverfahren. Zudem lieferten die Berichte einen Überblick über weitere friedliche sowie kontroverse Versammlungen an diesem Tag in der Stadt. Leser bekommen Einblick in die Spannungen, die der Nahostkonflikt auch in deutschen Städten auslöst, und in das polizeiliche Vorgehen.
  • Machado will sich nicht mehr kaltstellen lassen
    Der Bericht schildert Maria Corina Machados öffentlichkeitswirksames Comeback in Santiago de Chile, wo Tausende Exil-Venezolaner ihre Rede verfolgten. Machado nutzt die Bühne, um ihre Position als zentrale Oppositionsfigur gegen Nicolás Maduro zu festigen und gleichzeitig Druck auf die USA auszuüben, die in Washington über die Unterstützung unterschiedlicher Akteure beraten. Die Autorin skizziert Machados Strategie, durch direkte Mobilisierung und emotionale Ansprache Unterstützung in der Diaspora zu sammeln und eine Rückkehrbewegung zu instrumentalisieren. Der Text beleuchtet auch die geopolitischen Verflechtungen, die Abschiebungsängste in den Aufnahmeländern und die Unsicherheiten über eine mögliche Rückkehr nach Venezuela. Für Leser bietet die Reportage Einblick in die Dynamik des venezolanischen Widerstands im Exil und die Rolle internationaler Akteure.
  • Trumps offensichtliche Fehleinschätzung
    Der Beitrag bilanziert die Ziele und Resultate von Trumps militärischem Vorgehen gegen den Iran und zieht ein kritisches Zwischenfazit: Militärische Aktionen haben Teile der iranischen Fähigkeiten reduziert, führten zugleich aber zu einer globalen Energiekrise durch Behinderungen in der Straße von Hormus. Das Pentagon meldet Rückgänge bei Raketen- und Drohnenangriffen, doch die Blockadegefahr und Unterwasserminensetzungen bleiben eine Herausforderung. Zudem steht die militärische Absicherung des Schiffsverkehrs aus Sicht mancher Experten in Frage, weil entsprechende Schutzkonvois nicht vollständig bereitgestellt wurden. Der Text diskutiert geopolitische Implikationen und internationale Reaktionen, und er zeigt, dass trotz taktischer Erfolge größere strategische Probleme ungelöst bleiben. Leser erhalten eine umfassende Einschätzung der militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Folgen.
  • Das Risiko der weiblichen Sexualität
    Die Autorin reflektiert kulturelle Entwicklungen seit den frühen 2000er-Jahren und hinterfragt die These, dass sexuelle Entgrenzung automatisch Emanzipation bedeutet. Anhand literarischer Beispiele und aktueller Medienphänomene zeichnet sie nach, wie Tabubrüche kulturell gefeiert, zugleich aber oft in die Verharmlosung von Gewalt münden. Sie weist auf die biologischen und sozialen Unterschiede hin, die die Risiken weiblicher Sexualität erhöhen, und kritisiert, dass Consent allein die komplexen anthropologischen Aspekte nicht abdeckt. Der Essay warnt vor einer Kultur, die Grenzen als veraltet diffamiert und weibliche Verletzlichkeit ausblendet. Für Leser regt der Text zu einer differenzierten Debatte über Freiheit, Schutz und Verantwortung an.
  • Dem Libanon bleibt nur die Wahl zwischen zwei Übeln
    Der Kommentar analysiert die prekäre Lage im Libanon angesichts der militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah. Er beschreibt die strategischen Forderungen Israels nach Entwaffnung der Miliz und einer Pufferzone und zeigt auf, dass die libanesische Regierung und Armee bislang nicht in der Lage sind, diese Ansprüche durchzusetzen. Die humanitäre Lage verschlechtert sich dramatisch, Hunderttausende sind auf der Flucht und die Infrastruktur ist stark beschädigt. Der Autor warnt vor den Risiken eines inneren Konflikts oder einer weiteren Eskalation durch israelische Militäroperationen und sieht nur geringe Chancen auf eine schnelle diplomatische Lösung. Für Leser ist dies eine eindringliche Mahnung zur Dringlichkeit internationaler Intervention und Vermittlung.
  • Özdemir nutzt die Lücke, die andere hinterlassen
    Der Leitartikel erklärt, warum Cem Özdemirs Erfolg in Baden-Württemberg ein politisches Modell aufzeigt, das klassische Parteigrenzen auflöst. Özdemir setze auf Personalisierung, pragmatischen Politikstil und die Ansprache breiter Wählerschichten, wodurch er Milieus erreicht, die andere Parteien vernachlässigen. Der Beitrag lobt seine Nähe zur wirtschaftlichen Realpolitik und die Bereitschaft, auch tabuärmere Lösungen zu diskutieren, etwa in Energie- und Migrationsfragen. Gleichzeitig wird die Schwäche der Union kritisiert, die in dieser Situation zu zögerlich agiere. Leser erhalten eine Einschätzung, wie individuelle Führung, Pragmatismus und strategische Positionierung die Parteipolitik verändern können.
  • Warum der Iran so anders ist – und weshalb das seine Stärke ausmacht
    Der Beitrag erläutert, wie historische Kontinuitäten – vom Achämenidenreich über die Sasaniden bis zur safawidischen Staatsgründung und der Etablierung der Schia – die Besonderheit Irans prägen. Er zeigt auf, dass Persia/Iran eine eigenständige kulturelle und sprachliche Tradition bewahrt hat, die sich auch nach der islamischen Eroberung weiterentwickelte. Die Verbindung von schiitischer Religiosität, einer historisch verankerten Staatsidee und politischen Eliten wird als Grundlage für die Widerstandsfähigkeit moderner iranischer Herrschaft beschrieben. Der Autor argumentiert, dass diese historischen und religiösen Fundamente einen schnellen Regimewechsel erschweren. Leser erhalten eine tiefgehende historische Perspektive, warum Iran in der Region anders funktioniert als andere muslimische Staaten.
  • Die Preise für E-Bikes sinken in Deutschland deutlich
    Die E‑Bike-Preise in Deutschland sind erstmals wieder gesunken: Der Durchschnittspreis fiel von rund 3.000 Euro (2023) auf 2.550 Euro (2025). Gründe sind eine schwächere Nachfrage und Händler, die Lagerbestände durch Rabatte reduzieren. 2025 wurden etwa zwei Millionen E‑Bikes verkauft; der Gesamtmarkt schrumpfte jedoch leicht, Umsatz und verkaufte Stückzahlen gingen zurück im Vergleich zu Corona-Höchstwerten. Die Gesamtzahl von Fahrrädern und E‑Bikes stieg dennoch auf ein neues Rekordhoch, während heimische Produktion und Exporte stabil blieben. Die Branche sieht in Dienstradleasing und politischer Unterstützung (Infrastrukturfinanzierung, Förderung) Potenzial für weiteres Wachstum.
  • Sprunghafter Anstieg der Unternehmensinsolvenzen 2025
    Der Artikel analysiert den deutlichen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland 2025 und nennt 24.064 Fälle, rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Ursachen seien vor allem hohe Energie- und Produktionskosten, geopolitische Unsicherheiten und anhaltende Probleme in Lieferketten und Absatzmärkten. Besonders hart trifft es kleine und mittlere Unternehmen; Großinsolvenzen sind seltener geworden, dennoch bleibt der Gesamtschaden hoch. Experten von Kreditversicherern und Ratingagenturen warnen vor weiter steigenden Ausfallraten, auch beeinflusst durch den Iran-Krieg und mögliche Energiepreisänderungen. Der Artikel betont die Bedeutung politischer Gegenmaßnahmen wie Bürokratieabbau und Kostenreduktionen, um eine weitere Ausbreitung der Insolvenzwelle zu verhindern.
  • „Unternehmen werden von KI-Bewerbungen regelrecht überrollt“
    Das Interview erläutert, wie KI den Bewerbungsprozess radikal verändert: Bewerber nutzen KI, um Lebensläufe und Anschreiben in Sekunden auf Stellenanzeigen zuzuschneiden. Das führt zu massenhaft formal passenden Bewerbungen, erschwert aber die Einschätzung echter Qualifikation. Mittelständische Firmen müssen deshalb schneller in persönlichen Austausch (z. B. Webinterviews, Live-Treffen) gehen, um die wahren Fähigkeiten zu erkennen. Zudem warnt der Experte vor KI-generierten Identitäten und automatisierten Agenten, die künftig ganze Prozesse übernehmen könnten. Gleichzeitig bietet KI Chancen, indem sie Vorurteile reduziert und mehr Menschen Chancen eröffnet.
  • Leichtes Spiel für Cyberkriminelle
    Der Beitrag beschreibt am Beispiel des Serviettenherstellers Fasana, wie ein Ransomware-Angriff ein Unternehmen binnen kürzester Zeit lahmlegen kann. Obwohl offizielle Anzeigen beim BKA verhältnismäßig niedrig erscheinen, schätzen Experten das Dunkelfeld deutlich größer ein. Angreifer fokussieren zunehmend kleine und mittlere Firmen, weil dort Schutzmaßnahmen oft fehlen und der Aufwand-Ertrag für Kriminelle günstig ist. Neben technischen Schutzmaßnahmen betont der Text auch die Bedeutung von Bewusstseinsbildung in der Belegschaft und der Geschäftsführung. Abschließend werden proaktive Sicherheitsstrategien empfohlen, da automatisierte, teils KI-gestützte Angriffe praktisch beliebig skalierbar sind.
  • Erfolgsfaktor Cloud
    Die Anzeige beschreibt, wie die BANSBACH GmbH Cloud-Strategien nutzt, um Prozesse zu standardisieren, Standorte zu vernetzen und IT-Ressourcen flexibel zu skalieren. Insbesondere sollen cloud-basierte Services auf Azure, MPLS-Anbindung und Security-Lösungen Fachkräftebindung und Datenschutz unterstützen. Vodafone Business wird als Partner hervorgehoben, der Lizenzen, Backup- und Sicherheitslösungen managt. Die Fallstudie betont zudem, dass Cloud-Infrastruktur Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz für mittelständische Unternehmen steigern kann. Abschließend wird die Bedeutung eines kompetenten Digitalisierungspartners betont.
  • „Die Ölsanktionen waren eine Imitation“
    Der Beitrag analysiert die Wirkung der jüngsten Entscheidung, US-Ölsanktionen gegen Russland für einen Monat auszusetzen, und ordnet sie als begrenzt ein. Experten betonen, dass große Mengen russischen Öls während des Ukraine-Kriegs weiterhin exportiert wurden, nur mit Umleitungen und Abschlägen. Die kurzfristige Marktwirkung sei gering: Freigegebene Reserven ersetzen nur einen Teil der ausfallenden Lieferungen aus dem Nahen Osten. Für Russland allerdings könnte die Lockerung finanziell vorteilhaft sein, da höhere Preise die Erlöse steigern. Insgesamt bleibt der Ölpreis nachhaltig von der Dauer der Störungen im Nahen Osten abhängig.
  • Vermeiden Sie die Treuestrafe der Stromanbieter
    Die Untersuchung der RWTH Aachen zeigt, dass Bestandskunden nach Ablauf von Neukundenrabatten im Schnitt deutlich höhere Strompreise zahlen als Neukunden. Durchschnittlich beträgt der Aufschlag laut Studie rund 13 Cent pro Kilowattstunde, was jährliche Ersparnisse von mehreren Hundert Euro bei Anbieterwechseln bedeutet. Ursachen sind aggressive Neukundenrabatte, gefolgt von Preisanpassungen für Bestandskunden. Die Autoren kritisieren mangelnde Transparenz und fordern Maßnahmen wie Meldepflichten oder Preisveröffentlichung, wie sie in Großbritannien existieren. Insgesamt appelliert der Text an Verbraucher, aktiv Tarife zu prüfen und zu wechseln.
  • Zalando knackt das größte Problem des Online-Handels
    Der Artikel beschreibt, wie Zalando KI in vielen Bereichen einsetzt: personalisierte Produktempfehlungen, virtuelle Umkleiden, ein KI-Einkaufsassistent und Logistikoptimierung. Das Ergebnis sind höhere Warenkorbgrößen (+13 Prozent) und weniger Größenretouren (-8 Prozent), was die Profitabilität stärkt. Zalando generiert auch Inhalte per KI (Bilder, Texte) und automatisiert Teile der IT-Entwicklung. 2025 erzielte Zalando starke Umsatzzuwächse und ein höheres operatives Ergebnis; das Management sieht weiteres Wachstumspotenzial durch Online-Expansion und Übernahmen. Analysten und Investoren reagieren positiv, die Aktie gewinnt an Wert.
  • Antonelli feiert Premieren-Sieg in Shanghai
    Der Bericht fasst das Rennen in Shanghai zusammen: Kimi Antonelli sicherte sich seinen ersten Formel‑1‑Sieg und wurde damit der jüngste Pole-Mann mit Premieren-Triumph für sein Team. Lewis Hamilton erreichte Platz drei und zeigte eine starke Vorstellung für Ferrari. McLaren erlitt ein Desaster mit Ausfällen von Lando Norris und Oscar Piastri vor dem Start. Max Verstappen musste sein Rennen aufgrund eines Defekts vorzeitig aufgeben. Das Rennen war geprägt von technischen Problemen, Safety-Car-Phasen und hitzigen Zweikämpfen, die die WM-Dynamik beeinflussen.
  • Der Ärger der Bayern
    Der Artikel berichtet über das umstrittene Bundesligaspiel Bayer Leverkusen gegen Bayern München, das 1:1 endete. Bayern beklagt mehrere strittige Entscheidungen, darunter eine Gelb-Rote Karte für Luis Díaz, die Schiedsrichter Christian Dingert später als Fehler einräumte, und zurückgenommene Tore nach Videoentscheidungen. Uli Hoeneß und Bayern-Funktionäre äußerten scharfe Kritik am Schiedsrichtergeschehen. Schiedsrichterchef Knut Kircher und andere Experten relativierten einige Vorwürfe, räumten aber Fehler bei der Gelb-Roten Karte ein. Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Videobeweis, Linie der Schiedsrichter und die emotionale Reaktion der Beteiligten.
  • Iraks Fußballer nehmen an den WM-Play-offs teil
    Der Beitrag informiert, dass die irakische Nationalmannschaft die geplante Verlegung des WM‑Play‑off-Spiels nicht länger verfolgt und stattdessen mit einem Privatflug nach Mexiko reisen wird. Der Verband arbeitet mit der FIFA zusammen, um logistische Probleme wie Luftsperren und Visa zu lösen. Das Ziel ist die Qualifikation für die WM; der Verband betont die Konzentration auf bestmögliche Bedingungen für die Spieler. Historisch wäre eine WM‑Teilnahme der Irakis die zweite seit 1986. Der Artikel nennt konkrete organisatorische Aspekte und die Motivation der Verantwortlichen.
  • Ski-Langläufer betrinkt sich bei 50-km-Rennen
    Der kurze Bericht schildert eine ungewöhnliche Szene beim traditionellen 50‑Kilometer‑Rennen am Holmenkollen: Der Brite Gabriel Gledhill trank mehrfach Bier und hochprozentige Getränke während des Rennens und erreichte das Ziel betrunken mit großem Zeitrückstand. Gledhill selbst beschrieb das Erlebnis als sehr spaßig und erzählte von Bier, Jägermeister und sogar Mundspülung, die ihm gereicht wurden. Zuschauer am Streckenrand hatten ihn mehrfach versorgt; die Aktion wurde als Teil des Volksfest‑Ambientes gewertet. Sportlich bedeutete es Platz 67 mit über 20 Minuten Rückstand auf den Sieger.
  • Wenn Kinder vor Lessing und Schiller geschützt werden sollen
    Der Essay behandelt die Diskussion um politisch korrekte Sprache, Gendern und die Anpassung älterer Literatur für den Unterricht. Er erläutert sprachliche Mittel des Genderns, diskutiert deren Vereinbarkeit mit amtlichen Rechtschreibregeln und mögliche Probleme beim Lesenlernen. Zudem reflektiert der Text den Umgang mit historischen Texten, deren diskriminierende Formulierungen kontextualisiert statt ausradiert werden sollten. Beispiele wie Schillers Ode oder Claudius' Abendlied werden herangezogen, um die Spannungen zwischen literarischem Erbe und gegenwärtiger Sensibilität zu zeigen. Die Empfehlung lautet, literarische Werke im Original zu behandeln, historische Hintergründe zu vermitteln und Sprachbewusstsein bei Schülern zu fördern.
  • Mit Seife und Säge
    Der Beitrag zeichnet die Entstehung und Popularität der Forensik‑Fiktion nach, beginnend mit Patricia Cornwells Kay Scarpetta und der anschließenden Welle von Pathologinnen und Pathologen in Krimis und Serien. Er reflektiert die kulturhistorische Wirkung dieses Trends und die Vermarktung von Forensik als zentrales Erzählmittel. Die neue Amazon‑Adaption „Scarpetta“ mit Nicole Kidman wird kritisch eingeordnet: Die Serie verschränkt ältere und neuere Romane und bietet eine Seifenoper-ähnliche Familienintrige neben Serienkiller-Elementen. Insgesamt ist die Produktion ambitioniert, aber mit einer Überfrachtung von Plot-Elementen, die nicht immer aufgeht.
  • Schlafgestresst – und dann plötzlich nicht mehr
    Der Text beschreibt den Trend zu Schlaf‑Retreats in Hotels, die weit über klassische Wellnessangebote hinausgehen. Angebote reichen von „Kissenmenüs“ und speziellen Speisen über SleepHub‑Soundgeräte bis zu Massagen und Atemübungen. Der Autor schildert persönliche Eindrücke: anfängliche Skepsis, Störungen durch Außengeräusche und schließlich eine spürbare Verbesserung des Schlafs über mehrere Nächte. Neben technischer Neurotechnik und Schlaftrackern betont der Beitrag, dass einfache Rituale (Atemübungen, passende Ernährung, Entspannungsprogramme) oft wirksam sind. Selbst wenn ein Placeboeffekt mitspielt, führt die Kombination zu messbarer Erleichterung für gestresste Schläfer.
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