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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe


Ausgabe 008/2026

Patientenwohl statt Papierberge
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sorgt im Gesundheitswesen für Kritik. Vertreter:innen aus Medizin und Krankenhäusern warnen vor mehr Bürokratie und möglichen Belastungen für die Versorgung. Gleichzeitig sollen Digitalisierung und Bürokratieabbau Entlastungen schaffen. Gefordert werden praktikable Reformen, die Verwaltungsaufwand reduzieren und mehr Zeit für die Behandlung von Patientinnen und Patienten ermöglichen.

Verkannte Bürokratie
Bürokratie gilt häufig als Symbol für staatliche Überregulierung und Ineffizienz. Gleichzeitig sichern klare Regeln Transparenz, Gleichbehandlung und rechtsstaatliche Verfahren. Der Beitrag zeigt, dass Verwaltung nicht nur Belastung, sondern auch Schutzmechanismus gegen Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft ist. Eine funktionierende und gleichzeitig effiziente Bürokratie bildet damit eine wichtige Grundlage moderner demokratischer Gesellschaften.

Ausgabe 007/2026

Schluss mit „wenige für viele“ - Was die Rentenreform für Beamte bedeutet
Die Diskussion rund um die Rettung der gesetzlichen Rente geht weiter. Dass das derzeitige System nicht mehr in der Lage ist, den demografischen Wandel zu bewältigen, ist auch nicht erst seit gestern bekannt. Neue Ansätze sind bei der Rente gefragt. Mitten in der Diskussion: die Beamtinnen und Beamten und ihr Sonderstatus bei der Altersvorsorge. Von Sven Rudolf

Ökonomisch, ökologisch, sozial
Weniger CO2-Emmissionen, eine nachhaltige Beschaffungspraxis, faire Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und langfristige Kostensenkung: Nachhaltiges Handeln im Verwaltungsalltag hat viele unterschiedliche Facetten. In welchen Bereichen ist der Öffentliche Dienst schon gut auf gestellt und wo gilt es, nachzuschärfen? Wir zeigen Baustellen und Best Practices.

Ausgabe 006/2026

Der Start-up-Beschleuniger
Es gibt einen neuen Rekord an Start-up-Gründungen. Mit 3.568 Neugründungen gab es 2025 ein Plus von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber der bürokratische Prozess hat noch immer viele davon ab, den Weg in das eigene Unternehmen zu wählen. Nun hat die Bundesregierung neun Modellkommunen ausgewählt, in denen mit dem Projekt „Schneller Gründen“ der Bürokratiedschungel für die Unternehmensgründung abgebaut werden soll.

Mit Strategie zur Teilhabe
Der DigitalPakt Alter unterstützt ältere Menschen dabei, digitale Kompetenzen (weiter) zu entwickeln. Die Initiative will künftig Städte, Gemeinden und Landkreise auszeichnen, die im Bereich digitale Teilhabe mit gutem Beispiel vorangehen. Im Interview erklärt Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, worauf es dabei ankommt und wie der DigitalPakt Alter Kommunen hilft, ihre Stärken auszubauen. Die Fragen stellte Ann Kathrin Herweg.

Ausgabe 005/2026

Zwischen Rückzug und Teilhabe
Einsamkeit entwickelt sich zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem mit spürbaren Folgen für die Gesundheit, soziale Beziehungen und das Vertrauen in das unmittelbare Umfeld. Aktuelle Daten deuten darauf hin, dass auch jüngere Menschen betroffen sind. Kommunen versuchen diesem wachsenden Problem mit Sozialarbeit, Begegnungsangeboten und lokalen Kooperationsnetzwerken zu begegnen.

KommUnity
Das Land Hessen setzt neue Impulse zur Stärkung personeller Kapazitäten in Städten und Gemeinden und bietet damit einen möglichen Modellansatz für andere Bundesländer. Ziel ist es, Verwaltungs- und Arbeitsstrukturen weiterzuentwickeln und zugleich flexible Lösungen im Umgang mit dem Fachkräftemangel zu fördern.

Ausgabe 004/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


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Porträt von Behörden Spiegel

Behörden Spiegel ist ein bundesweit bekanntes Fachmagazin für öffentliche Verwaltung, Politik und Management. Als informatives Magazin richtet es sich an Beamte, Führungskräfte und Entscheidungsträger im öffentlichen Sektor und bietet Artikel zu Modernisierung, Digitalisierung, Recht und Personalwesen. Die Redaktion veröffentlicht fundierte Analysen, Interviews mit Expertinnen und Experten, Fallstudien sowie Praxisberichte und kombiniert Printausgaben mit einem aktuellen Online-Angebot. Ziel ist es, Wissen zu bündeln, Reformen zu begleiten und die Kommunikation zwischen Verwaltung und Gesellschaft zu fördern.

Welche Inhalte bietet die Behörden Spiegel Zeitschrift?

Die Zeitschrift Behörden Spiegel bietet aktuelle Berichte, Hintergrundanalysen und Praxisberichte aus Verwaltung, Politik, Innerer Sicherheit und Digitalisierung. Mit Interviews, Porträts und Fachbeiträgen zu Recht, Personalwesen, IT und öffentlicher Beschaffung richtet sich das Blatt an Entscheider und Fachkräfte. Zusätzlich informiert es über Forschung, Weiterbildung und Innovationsprojekte im öffentlichen Sektor.

Wer sollte das Magazin Behörden Spiegel lesen?

Das MagazinBehörden Spiegel sollten vor allem Beschäftigte in Verwaltungen, Führungskräfte im öffentlichen Dienst, IT- und Sicherheitsbeauftragte sowie Entscheidungsträger auf kommunaler und staatlicher Ebene lesen. Auch Berater, Journalisten und Studierende mit Schwerpunkt Public Management profitieren von den praxisnahen Analysen und Rechtsthemen. Wer sich fragt, ob dieses Heft relevant ist, merkt schnell: es ist ein Magazin für alle, die Verwaltungsprozesse, Digitalisierung und Gesetzesänderungen fundiert verfolgen möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin Behörden Spiegel

ProPress Verlagsgesellschaft mbH ist der verantwortliche Verlag hinter dem Magazin Behörden Spiegel und steht für fundierten Journalismus rund um Verwaltung, Sicherheit und öffentliche Dienste. Als erfahrener Fachverlag legt ProPress Wert auf gründliche Recherche, unabhängige Berichterstattung und praxisnahe Analysen, sodass das Magazin relevante Themen zielgenau aufbereitet. Mit einem Netzwerk aus Fachautoren, Experten und Institutionen sorgt der Verlag für hohe Qualität und Glaubwürdigkeit und stärkt so den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

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Verkannte Bürokratie
Bürokratie gilt häufig als Symbol für staatliche Überregulierung und Ineffizienz. Gleichzeitig sichern klare Regeln Transparenz, Gleichbehandlung und rechtsstaatliche Verfahren. Der Beitrag zeigt, dass Verwaltung nicht nur Belastung, sondern auch Schutzmechanismus gegen Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft ist. Eine funktionierende und gleichzeitig effiziente Bürokratie bildet damit eine wichtige Grundlage moderner demokratischer Gesellschaften.

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Die Diskussion rund um die Rettung der gesetzlichen Rente geht weiter. Dass das derzeitige System nicht mehr in der Lage ist, den demografischen Wandel zu bewältigen, ist auch nicht erst seit gestern bekannt. Neue Ansätze sind bei der Rente gefragt. Mitten in der Diskussion: die Beamtinnen und Beamten und ihr Sonderstatus bei der Altersvorsorge. Von Sven Rudolf

Ökonomisch, ökologisch, sozial
Weniger CO2-Emmissionen, eine nachhaltige Beschaffungspraxis, faire Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und langfristige Kostensenkung: Nachhaltiges Handeln im Verwaltungsalltag hat viele unterschiedliche Facetten. In welchen Bereichen ist der Öffentliche Dienst schon gut auf gestellt und wo gilt es, nachzuschärfen? Wir zeigen Baustellen und Best Practices.

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Es gibt einen neuen Rekord an Start-up-Gründungen. Mit 3.568 Neugründungen gab es 2025 ein Plus von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber der bürokratische Prozess hat noch immer viele davon ab, den Weg in das eigene Unternehmen zu wählen. Nun hat die Bundesregierung neun Modellkommunen ausgewählt, in denen mit dem Projekt „Schneller Gründen“ der Bürokratiedschungel für die Unternehmensgründung abgebaut werden soll.

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Der DigitalPakt Alter unterstützt ältere Menschen dabei, digitale Kompetenzen (weiter) zu entwickeln. Die Initiative will künftig Städte, Gemeinden und Landkreise auszeichnen, die im Bereich digitale Teilhabe mit gutem Beispiel vorangehen. Im Interview erklärt Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, worauf es dabei ankommt und wie der DigitalPakt Alter Kommunen hilft, ihre Stärken auszubauen. Die Fragen stellte Ann Kathrin Herweg.

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Einsamkeit entwickelt sich zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem mit spürbaren Folgen für die Gesundheit, soziale Beziehungen und das Vertrauen in das unmittelbare Umfeld. Aktuelle Daten deuten darauf hin, dass auch jüngere Menschen betroffen sind. Kommunen versuchen diesem wachsenden Problem mit Sozialarbeit, Begegnungsangeboten und lokalen Kooperationsnetzwerken zu begegnen.

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Das Land Hessen setzt neue Impulse zur Stärkung personeller Kapazitäten in Städten und Gemeinden und bietet damit einen möglichen Modellansatz für andere Bundesländer. Ziel ist es, Verwaltungs- und Arbeitsstrukturen weiterzuentwickeln und zugleich flexible Lösungen im Umgang mit dem Fachkräftemangel zu fördern.

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Die Zeitschrift Behörden Spiegel bietet aktuelle Berichte, Hintergrundanalysen und Praxisberichte aus Verwaltung, Politik, Innerer Sicherheit und Digitalisierung. Mit Interviews, Porträts und Fachbeiträgen zu Recht, Personalwesen, IT und öffentlicher Beschaffung richtet sich das Blatt an Entscheider und Fachkräfte. Zusätzlich informiert es über Forschung, Weiterbildung und Innovationsprojekte im öffentlichen Sektor.

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Das MagazinBehörden Spiegel sollten vor allem Beschäftigte in Verwaltungen, Führungskräfte im öffentlichen Dienst, IT- und Sicherheitsbeauftragte sowie Entscheidungsträger auf kommunaler und staatlicher Ebene lesen. Auch Berater, Journalisten und Studierende mit Schwerpunkt Public Management profitieren von den praxisnahen Analysen und Rechtsthemen. Wer sich fragt, ob dieses Heft relevant ist, merkt schnell: es ist ein Magazin für alle, die Verwaltungsprozesse, Digitalisierung und Gesetzesänderungen fundiert verfolgen möchten.

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