Behörden Spiegel Abo

Ausgabe 002/2026

Zukunft wird heute beschafft – Strategisch einkaufen macht souverän
Der Artikel zeigt, wie öffentliche Beschaffung zur staatlichen Souveränität beiträgt. Abhängigkeiten von US-Anbietern, insbesondere in Rüstung und IT, gefährden die Handlungsfähigkeit. Strategische Vergabe, Open-Source-Ansätze und beschleunigte Verfahren sollen Resilienz, Innovationsfähigkeit und politische Unabhängigkeit des Staates sichern

Föderalismus neu denken – Dritte staatliche Ebene im Grundgesetz
Der Beitrag kritisiert einen blockierenden Föderalismus zulasten der Kommunen. Gefordert wird ihre verfassungsrechtliche Aufwertung mit eigenen Finanzierungsrechten. Klare Kompetenzverteilung nach dem Subsidiaritätsprinzip soll Verantwortung sichtbar machen, kommunale Gestaltungskraft stärken und die staatliche Handlungsfähigkeit erhöhen.

Ausgabe 012/2025

Digitale Verwaltung & KI-Einsatz
Digitalisierung ist Schwerpunkt: Prozesse müssen zuerst vereinfacht werden, bevor Technik hilft. KI unterstützt bei Onboarding, Dokumentenanalyse oder Einbürgerungsverfahren, ersetzt aber nicht menschliche Entscheidungen. Erfolgreich ist Digitalisierung nur mit klaren Datenstrukturen und Akzeptanz der Beschäftigten.

Arbeitsrecht, Tarifrunden & Fachkräftemangel
Gewerkschaften verlangen bessere Bezahlung, faire Bedingungen und eine Übertragung der Ergebnisse auf Beamt:innen. Gleichzeitig warnen Fachleute vor Risiken beim KI-Einsatz im Arbeitsrecht – etwa Diskriminierung, fehlende Freiwilligkeit und datenschutzrechtliche Konflikte.

Ausgabe 011/2025

Staatsmodernisierung
Die Bundesregierung hat eine umfassende Modernisierungsagenda mit mehr als 80 Einzelmaßnahmen beschlossen. Ziel ist es, die Bürokratiekosten bis zum Ende der Legislaturperiode um ein Viertel zu senken. Im Mittelpunkt stehen Projekte wie eine zentrale Online-Fahrzeugzulassung. Kritiker:innen bemängeln jedoch, dass Länder und Kommunen bislang zu wenig eingebunden sind.

Öffentlicher Dienst – Personal und Dienstrecht
Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung soll auch das Dienstrecht erneuert werden. Geplant sind neue Laufbahn- und Besoldungsregelungen sowie eine Kompetenz- und Transformationsoffensive. Zudem sollen Führungskräfte mehr Handlungsspielraum erhalten. Die Reform soll die Verwaltung flexibler machen und den öffentlichen Dienst für Fach- und Nachwuchskräfte attraktiver gestalten.

Ausgabe 010/2025

Verrohung und Vertrauensverlust
Eine aktuelle Bürger:innenbefragung des Deutschen Beamtenbundes zeigt einen alarmierenden Anstieg von Gewalt und Aggression gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Polizist:innen, Busfahrer:innen und Rettungskräfte berichten von Beleidigungen und physischen Angriffen. Der Artikel beleuchtet die Ursachen und möglichen Folgen dieser Entwicklung für die öffentliche Verwaltung.

Kriterien, die Vertrauen schaffen
Im Gespräch mit Jochen Michels von Kaspersky werden die Kriterien zur Bewertung der Vertrauenswürdigkeit von Cybersicherheitsanbietern erörtert. Der Artikel geht der Frage nach, wie komplex diese Bewertungen sind und welche Kriterien dabei eine Rolle spielen.

Ausgabe 009/2025

Mäßigt euch!
Beamt:innen sind zur Loyalität gegenüber dem Staat verpflichtet, haben aber dennoch ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Grenze zwischen persönlicher Meinung und dienstlicher Mäßigung ist dabei oft schwer zu ziehen.

Belohnt, beschenkt, bestochen
Während Trumps Auslandsreise im Mai 2025 erregte vor allem die Schenkung eines neuen „Air Force One“-Flugzeugs aus Katar Aufmerksamkeit. Die groß inszenierten wirtschaftlichen Abkommen mit mehreren arabischen Staaten traten daneben fast in den Hintergrund.

Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


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Porträt von Behörden Spiegel

Behörden Spiegel ist ein bundesweit bekanntes Fachmagazin für öffentliche Verwaltung, Politik und Management. Als informatives Magazin richtet es sich an Beamte, Führungskräfte und Entscheidungsträger im öffentlichen Sektor und bietet Artikel zu Modernisierung, Digitalisierung, Recht und Personalwesen. Die Redaktion veröffentlicht fundierte Analysen, Interviews mit Expertinnen und Experten, Fallstudien sowie Praxisberichte und kombiniert Printausgaben mit einem aktuellen Online-Angebot. Ziel ist es, Wissen zu bündeln, Reformen zu begleiten und die Kommunikation zwischen Verwaltung und Gesellschaft zu fördern.

Welche Inhalte bietet die Behörden Spiegel Zeitschrift?

Die Zeitschrift Behörden Spiegel bietet aktuelle Berichte, Hintergrundanalysen und Praxisberichte aus Verwaltung, Politik, Innerer Sicherheit und Digitalisierung. Mit Interviews, Porträts und Fachbeiträgen zu Recht, Personalwesen, IT und öffentlicher Beschaffung richtet sich das Blatt an Entscheider und Fachkräfte. Zusätzlich informiert es über Forschung, Weiterbildung und Innovationsprojekte im öffentlichen Sektor.

Wer sollte das Magazin Behörden Spiegel lesen?

Das MagazinBehörden Spiegel sollten vor allem Beschäftigte in Verwaltungen, Führungskräfte im öffentlichen Dienst, IT- und Sicherheitsbeauftragte sowie Entscheidungsträger auf kommunaler und staatlicher Ebene lesen. Auch Berater, Journalisten und Studierende mit Schwerpunkt Public Management profitieren von den praxisnahen Analysen und Rechtsthemen. Wer sich fragt, ob dieses Heft relevant ist, merkt schnell: es ist ein Magazin für alle, die Verwaltungsprozesse, Digitalisierung und Gesetzesänderungen fundiert verfolgen möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin Behörden Spiegel

ProPress Verlagsgesellschaft mbH ist der verantwortliche Verlag hinter dem Magazin Behörden Spiegel und steht für fundierten Journalismus rund um Verwaltung, Sicherheit und öffentliche Dienste. Als erfahrener Fachverlag legt ProPress Wert auf gründliche Recherche, unabhängige Berichterstattung und praxisnahe Analysen, sodass das Magazin relevante Themen zielgenau aufbereitet. Mit einem Netzwerk aus Fachautoren, Experten und Institutionen sorgt der Verlag für hohe Qualität und Glaubwürdigkeit und stärkt so den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

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Zukunft wird heute beschafft – Strategisch einkaufen macht souverän
Der Artikel zeigt, wie öffentliche Beschaffung zur staatlichen Souveränität beiträgt. Abhängigkeiten von US-Anbietern, insbesondere in Rüstung und IT, gefährden die Handlungsfähigkeit. Strategische Vergabe, Open-Source-Ansätze und beschleunigte Verfahren sollen Resilienz, Innovationsfähigkeit und politische Unabhängigkeit des Staates sichern

Föderalismus neu denken – Dritte staatliche Ebene im Grundgesetz
Der Beitrag kritisiert einen blockierenden Föderalismus zulasten der Kommunen. Gefordert wird ihre verfassungsrechtliche Aufwertung mit eigenen Finanzierungsrechten. Klare Kompetenzverteilung nach dem Subsidiaritätsprinzip soll Verantwortung sichtbar machen, kommunale Gestaltungskraft stärken und die staatliche Handlungsfähigkeit erhöhen.

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Digitale Verwaltung & KI-Einsatz
Digitalisierung ist Schwerpunkt: Prozesse müssen zuerst vereinfacht werden, bevor Technik hilft. KI unterstützt bei Onboarding, Dokumentenanalyse oder Einbürgerungsverfahren, ersetzt aber nicht menschliche Entscheidungen. Erfolgreich ist Digitalisierung nur mit klaren Datenstrukturen und Akzeptanz der Beschäftigten.

Arbeitsrecht, Tarifrunden & Fachkräftemangel
Gewerkschaften verlangen bessere Bezahlung, faire Bedingungen und eine Übertragung der Ergebnisse auf Beamt:innen. Gleichzeitig warnen Fachleute vor Risiken beim KI-Einsatz im Arbeitsrecht – etwa Diskriminierung, fehlende Freiwilligkeit und datenschutzrechtliche Konflikte.

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Staatsmodernisierung
Die Bundesregierung hat eine umfassende Modernisierungsagenda mit mehr als 80 Einzelmaßnahmen beschlossen. Ziel ist es, die Bürokratiekosten bis zum Ende der Legislaturperiode um ein Viertel zu senken. Im Mittelpunkt stehen Projekte wie eine zentrale Online-Fahrzeugzulassung. Kritiker:innen bemängeln jedoch, dass Länder und Kommunen bislang zu wenig eingebunden sind.

Öffentlicher Dienst – Personal und Dienstrecht
Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung soll auch das Dienstrecht erneuert werden. Geplant sind neue Laufbahn- und Besoldungsregelungen sowie eine Kompetenz- und Transformationsoffensive. Zudem sollen Führungskräfte mehr Handlungsspielraum erhalten. Die Reform soll die Verwaltung flexibler machen und den öffentlichen Dienst für Fach- und Nachwuchskräfte attraktiver gestalten.

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010/2025

Verrohung und Vertrauensverlust
Eine aktuelle Bürger:innenbefragung des Deutschen Beamtenbundes zeigt einen alarmierenden Anstieg von Gewalt und Aggression gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Polizist:innen, Busfahrer:innen und Rettungskräfte berichten von Beleidigungen und physischen Angriffen. Der Artikel beleuchtet die Ursachen und möglichen Folgen dieser Entwicklung für die öffentliche Verwaltung.

Kriterien, die Vertrauen schaffen
Im Gespräch mit Jochen Michels von Kaspersky werden die Kriterien zur Bewertung der Vertrauenswürdigkeit von Cybersicherheitsanbietern erörtert. Der Artikel geht der Frage nach, wie komplex diese Bewertungen sind und welche Kriterien dabei eine Rolle spielen.

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Mäßigt euch!
Beamt:innen sind zur Loyalität gegenüber dem Staat verpflichtet, haben aber dennoch ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Grenze zwischen persönlicher Meinung und dienstlicher Mäßigung ist dabei oft schwer zu ziehen.

Belohnt, beschenkt, bestochen
Während Trumps Auslandsreise im Mai 2025 erregte vor allem die Schenkung eines neuen „Air Force One“-Flugzeugs aus Katar Aufmerksamkeit. Die groß inszenierten wirtschaftlichen Abkommen mit mehreren arabischen Staaten traten daneben fast in den Hintergrund.

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Behörden Spiegel ist ein bundesweit bekanntes Fachmagazin für öffentliche Verwaltung, Politik und Management. Als informatives Magazin richtet es sich an Beamte, Führungskräfte und Entscheidungsträger im öffentlichen Sektor und bietet Artikel zu Modernisierung, Digitalisierung, Recht und Personalwesen. Die Redaktion veröffentlicht fundierte Analysen, Interviews mit Expertinnen und Experten, Fallstudien sowie Praxisberichte und kombiniert Printausgaben mit einem aktuellen Online-Angebot. Ziel ist es, Wissen zu bündeln, Reformen zu begleiten und die Kommunikation zwischen Verwaltung und Gesellschaft zu fördern.

Welche Inhalte bietet die Behörden Spiegel Zeitschrift?

Die Zeitschrift Behörden Spiegel bietet aktuelle Berichte, Hintergrundanalysen und Praxisberichte aus Verwaltung, Politik, Innerer Sicherheit und Digitalisierung. Mit Interviews, Porträts und Fachbeiträgen zu Recht, Personalwesen, IT und öffentlicher Beschaffung richtet sich das Blatt an Entscheider und Fachkräfte. Zusätzlich informiert es über Forschung, Weiterbildung und Innovationsprojekte im öffentlichen Sektor.

Wer sollte das Magazin Behörden Spiegel lesen?

Das MagazinBehörden Spiegel sollten vor allem Beschäftigte in Verwaltungen, Führungskräfte im öffentlichen Dienst, IT- und Sicherheitsbeauftragte sowie Entscheidungsträger auf kommunaler und staatlicher Ebene lesen. Auch Berater, Journalisten und Studierende mit Schwerpunkt Public Management profitieren von den praxisnahen Analysen und Rechtsthemen. Wer sich fragt, ob dieses Heft relevant ist, merkt schnell: es ist ein Magazin für alle, die Verwaltungsprozesse, Digitalisierung und Gesetzesänderungen fundiert verfolgen möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin Behörden Spiegel

ProPress Verlagsgesellschaft mbH ist der verantwortliche Verlag hinter dem Magazin Behörden Spiegel und steht für fundierten Journalismus rund um Verwaltung, Sicherheit und öffentliche Dienste. Als erfahrener Fachverlag legt ProPress Wert auf gründliche Recherche, unabhängige Berichterstattung und praxisnahe Analysen, sodass das Magazin relevante Themen zielgenau aufbereitet. Mit einem Netzwerk aus Fachautoren, Experten und Institutionen sorgt der Verlag für hohe Qualität und Glaubwürdigkeit und stärkt so den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

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  • Zukunft wird heute beschafft – Strategisch einkaufen macht souverän
    Der Artikel zeigt, wie öffentliche Beschaffung zur staatlichen Souveränität beiträgt. Abhängigkeiten von US-Anbietern, insbesondere in Rüstung und IT, gefährden die Handlungsfähigkeit. Strategische Vergabe, Open-Source-Ansätze und beschleunigte Verfahren sollen Resilienz, Innovationsfähigkeit und politische Unabhängigkeit des Staates sichern
  • Föderalismus neu denken – Dritte staatliche Ebene im Grundgesetz
    Der Beitrag kritisiert einen blockierenden Föderalismus zulasten der Kommunen. Gefordert wird ihre verfassungsrechtliche Aufwertung mit eigenen Finanzierungsrechten. Klare Kompetenzverteilung nach dem Subsidiaritätsprinzip soll Verantwortung sichtbar machen, kommunale Gestaltungskraft stärken und die staatliche Handlungsfähigkeit erhöhen.
  • Mit dem Omnibus zu mehr Klarheit?
    Der Artikel analysiert das EU-Omnibus-Paket zur Vereinfachung der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Höhere Schwellenwerte, weniger Datenpunkte und reduzierte Prüfpflichten sollen Bürokratie abbauen. Für öffentliche Unternehmen rückt freiwillige Berichterstattung in den Fokus, um Nachhaltigkeit praktikabel weiterzuverfolgen.
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