Zentrale Endrunde der Schachbundesliga
Viernheim sicherte sich in der zentralen Endrunde der Schachbundesliga die Deutsche Meisterschaft, während Dresden als einziger Absteiger feststand. In Berlin zeigte sich die Leistungsfähigkeit des deutschen Vereinsschachs, zahlreiche Großmeister:innen traten an und sorgten für ein hochklassiges sportliches Niveau.
Super-GM-Turnier in Malmö
Magnus Carlsen gewann das Super-GM-Turnier in Malmö und feierte damit ein starkes Comeback im klassischen Schach. Mit überzeugenden Partien knüpfte er an frühere Erfolge an und unterstrich seine anhaltende Dominanz auf Weltklasseniveau gegen andere Top-Großmeister:innen.
Wiedersehen in Weissenhaus
Magnus Carlsen sichert sich den noch fehlenden Titel. Prominent besetztes, influencerstarkes Event mit deutlich geringerer klassischer Medienpräsenz als zuvor, das Freestyle-Schach weiter als Showformat zwischen Spitzensport, Unterhaltung und Markeninszenierung etabliert.
Vorschau Mai-Ausgabe
Im Fokus stehen die WM-Kandidatenturniere der Männer und Frauen mit einem hochkarätigen Feld sowie das Grenke Schachfestival in Karlsruhe. Über 3.000 Teilnehmer:innen treffen auf eine Weltklasse-Elite um Magnus Carlsen. Das Festival soll neue Größenmaßstäbe im Turnierschach setzen und Publikum wie Breite vereinen.
Abdusattorow gewinnt Tata Steel in Wijk aan Zee
Nodirbek Abdusattorow entscheidet das Tata-Steel-Masters 2026 für sich. In einer dramatischen Schlussrunde besiegt er Arjun Erigaisi mit Schwarz und sichert sich souverän Platz eins. Besonders sein Mut in kritischen Momenten und taktische Präzision prägen seinen Turniersieg.
Matthias Blübaum überzeugt als WM-Kandidat
Blübaum beendet das Turnier mit solidem Plus und zeigt, dass er auf höchstem Niveau mithalten kann. Trotz verpasster Gewinnchancen beweist er Kampfgeist und analytische Tiefe. Seine Partien offenbaren kreative Ansätze – aber auch selbstkritische Ehrlichkeit im Umgang mit Fehlern.
Europapokal für Vereinsmannschaften
Eine Woche voller Schach, Wiedersehen mit Freund:innen und Meerurlaub: Als schachbegeisterte Amateurin berichtet Martina Skogvall von einem starken Team in Rhodos. Die Tage waren spannend, sogar erholsam und einfach richtig schön.
Tabatabaei triumphiert am Tegernsee
Nach sieben Jahren war es endlich wieder so weit: Luis Engel konnte sich die Zeit nehmen, bei den OIBM mitzuspielen – einem traditionsreichen Turnier, das mit vielen Teilnehmenden, starken Großmeistern, gutem bayerischem Essen und seiner traumhaften Lage direkt am Tegernsee zahlreiche Schachspieler:innen anzieht.
Zentrale Endrunde der Schachbundesliga
Viernheim sicherte sich in der zentralen Endrunde der Schachbundesliga die Deutsche Meisterschaft, während Dresden als einziger Absteiger feststand. In Berlin zeigte sich die Leistungsfähigkeit des deutschen Vereinsschachs, zahlreiche Großmeister:innen traten an und sorgten für ein hochklassiges sportliches Niveau.
Super-GM-Turnier in Malmö
Magnus Carlsen gewann das Super-GM-Turnier in Malmö und feierte damit ein starkes Comeback im klassischen Schach. Mit überzeugenden Partien knüpfte er an frühere Erfolge an und unterstrich seine anhaltende Dominanz auf Weltklasseniveau gegen andere Top-Großmeister:innen.
Wiedersehen in Weissenhaus
Magnus Carlsen sichert sich den noch fehlenden Titel. Prominent besetztes, influencerstarkes Event mit deutlich geringerer klassischer Medienpräsenz als zuvor, das Freestyle-Schach weiter als Showformat zwischen Spitzensport, Unterhaltung und Markeninszenierung etabliert.
Vorschau Mai-Ausgabe
Im Fokus stehen die WM-Kandidatenturniere der Männer und Frauen mit einem hochkarätigen Feld sowie das Grenke Schachfestival in Karlsruhe. Über 3.000 Teilnehmer:innen treffen auf eine Weltklasse-Elite um Magnus Carlsen. Das Festival soll neue Größenmaßstäbe im Turnierschach setzen und Publikum wie Breite vereinen.
Abdusattorow gewinnt Tata Steel in Wijk aan Zee
Nodirbek Abdusattorow entscheidet das Tata-Steel-Masters 2026 für sich. In einer dramatischen Schlussrunde besiegt er Arjun Erigaisi mit Schwarz und sichert sich souverän Platz eins. Besonders sein Mut in kritischen Momenten und taktische Präzision prägen seinen Turniersieg.
Matthias Blübaum überzeugt als WM-Kandidat
Blübaum beendet das Turnier mit solidem Plus und zeigt, dass er auf höchstem Niveau mithalten kann. Trotz verpasster Gewinnchancen beweist er Kampfgeist und analytische Tiefe. Seine Partien offenbaren kreative Ansätze – aber auch selbstkritische Ehrlichkeit im Umgang mit Fehlern.
Europapokal für Vereinsmannschaften
Eine Woche voller Schach, Wiedersehen mit Freund:innen und Meerurlaub: Als schachbegeisterte Amateurin berichtet Martina Skogvall von einem starken Team in Rhodos. Die Tage waren spannend, sogar erholsam und einfach richtig schön.
Tabatabaei triumphiert am Tegernsee
Nach sieben Jahren war es endlich wieder so weit: Luis Engel konnte sich die Zeit nehmen, bei den OIBM mitzuspielen – einem traditionsreichen Turnier, das mit vielen Teilnehmenden, starken Großmeistern, gutem bayerischem Essen und seiner traumhaften Lage direkt am Tegernsee zahlreiche Schachspieler:innen anzieht.
Alles lief problemlos und schnell. Zeitschrift war termingerecht im Briefkasten und konnte somit unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Vielen Dank, ich kann es nur weiterempfehlen.
5,00 / 5
Seit 1997 bin ich "Schach"-Abonnent und bereute es niemals. "Schach" ist für mich die beste Zeitschrift, die ich kenne und hat sogar Zeiten, in denen es mir finanziell nicht so gut ging, überstanden. Neben hochwertigen Turnierberichten besticht "Schach" durch Interviews und die Schachfragen (S. 64) sowie Albin Pötzschs "Schach lehrt Schach". Besonders erfreut bin ich darüber, dass mit Franz Pachl ein sehr kompetenter Nachfolger Udo Degeners für die Problemschachseiten gefunden wurde. Ich kann die Zeitschrift "Schach" jedem empfehlen. Thomas
Alles lief problemlos und schnell. Zeitschrift war termingerecht im Briefkasten und konnte somit unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Vielen Dank, ich kann es nur weiterempfehlen.