Jedes Kind will lernen – aber auf seine Weise
Kinder entwickeln sich nicht nach Lehrplan, sondern in ihrem eigenen Tempo. Was heisst das für Eltern und Lehrpersonnen? Individuelles Lernen statt Förderwahn und Vertrauen statt Druck, sagt Kinderarzt Remo Largo.
Kinder lassen sich nicht beliebig formen und fördern
Eine unwiderrufliche Entscheidung: Ein Kind verändert das eigene Leben, die Beziehung zur Welt, den Blick in die Zukunft. Die Philosophin Barbara Bleisch über die Verantwortung der Eltern und die Freiheit der Kinder.
Glück
Wir streben danach und versprechen uns viel davon: Was ist Glück und wo finden wir es? Können wir unseren Kindern zu ihrem Glück verhelfen? Unsere stellvertretende Chefredaktorin Evelin Hartmann stellt Ihnen das Dossier «Glück».
Was braucht es für ein glückliches Leben?
Wir alle streben danach und wünschen es unseren Kindern umso mehr: Glück. Doch wo liegt der Schlüssel dazu? Ist ein erfülltes Leben Glückssache oder haben wir es selbst in der Hand? Eine Spurensuche.
Autorität
Verständnisvoll, zugewandt, auf Augenhöhe – so sollen Kinder heute erzogen werden. Nur: Im Alltag stösst dieses Ideal an seine Grenzen. Wie können sich Eltern und Lehrpersonen dennoch Autorität verschaffen? Wie viel Führung brauchen Kinder?
«Es gilt immer das Gleiche – egal, wer gerade zuständig ist»
Michèle und Reto Wipf leben mit ihren fünf Kindern auf einem Bauernhof im Kanton Zürich. Klare Abläufe und feste Regeln helfen ihnen, Familie und Betrieb miteinander zu verbinden.
Familie wohin?
Finanzen, Vereinbarkeit, Kinderbetreuung: Wo stehen Familien heute und was wünschen sie sich für die Zukunft? Wir haben mit acht Expertinnen und Experten zehn Thesen aufgestellt.
«Lehrperson ist wichtigster Faktor für Lernerfolg»
Die neuen pädagogischen Konzepte kommen nur den privilegierten Kindern zugute, fürchtet Roland Reichenbach, Professor für Erziehungswissenschaften. Ein Gespräch über den Mythos der intrinsischen Motivation, den Wert des Übens und die Rolle der Lehrperson.
Wegen Umbaus geschlossen! - Dieser Satz müsste auf der Stirn jedes und jeder Pubertierenden stehen. Dann wäre sehr schnell klar: nicht anfassen, nicht füttern, nicht endlos einreden, nicht ermahnen, nicht kritisieren, nicht verzweifeln, nicht umarmen ... im Stillen lieben und sich in Gelassenheit üben. An das eigene Monster von damals erinnert man sich ohnehin kaum, und das ist vielleicht ganz gut so. „Pubertät: Willkommen Chaos!“ - so überschreibt das Magazin Fritz + Fränzi Elternmagazin einen Themenschwerpunkt. Eine treffende Zeile mit unübertrefflichem Wahrheitsgehalt.
Von Erziehung über Schule und Berufswahl bis zu Gesundheit, Freizeit und interkulturellem Zusammenleben reicht das Themenspektrum. In die Tiefe geht es dort, wo Pubertät und Erwachsenwerden verhandelt werden – samt der Probleme, Konflikte und Risiken, die damit einhergehen können. Zu brisanten und aktuellen Fragen kommen Fachleute zu Wort, Tabuthemen werden entzerrt und fundiert aufgearbeitet, dazwischen stehen Lern- und Medientipps.
Zur Zielgruppe zählen engagierte Eltern schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher, daneben Pädagoginnen und Pädagogen, Kinderärzte und Psychologen. Dass die Fritz + Fränzi als fachlich kompetent gilt, führt ihre Leserschaft nicht zuletzt auf das umfassende Netzwerk zurück. Entsprechend hoch ist die Glaubwürdigkeit, die dem Schweizer Eltern Magazin zugeschrieben wird.
Hinter der Redaktion steht ein weit gespanntes Netzwerk aus Universitäten und führenden Institutionen. Von dort kommen die kompetenten Autoren, die Eltern mit fachlich recherchierten Beiträgen zur Seite stehen. Ergänzt wird das Ganze durch einen umfassenden Ratgeber- und Serviceteil, der Eltern wie auch anderen Erziehenden nachhaltig weiterhilft.
Seit 2001 gibt die gemeinnützige Stiftung Elternsein das Blatt heraus. Mit einer beglaubigten Auflage von 102.000 Exemplaren ist das Schweizer Eltern Magazin Fritz + Fränzi das meistgelesene Elternmagazin der Schweiz.
Jedes Kind will lernen – aber auf seine Weise
Kinder entwickeln sich nicht nach Lehrplan, sondern in ihrem eigenen Tempo. Was heisst das für Eltern und Lehrpersonnen? Individuelles Lernen statt Förderwahn und Vertrauen statt Druck, sagt Kinderarzt Remo Largo.
Kinder lassen sich nicht beliebig formen und fördern
Eine unwiderrufliche Entscheidung: Ein Kind verändert das eigene Leben, die Beziehung zur Welt, den Blick in die Zukunft. Die Philosophin Barbara Bleisch über die Verantwortung der Eltern und die Freiheit der Kinder.
Glück
Wir streben danach und versprechen uns viel davon: Was ist Glück und wo finden wir es? Können wir unseren Kindern zu ihrem Glück verhelfen? Unsere stellvertretende Chefredaktorin Evelin Hartmann stellt Ihnen das Dossier «Glück».
Was braucht es für ein glückliches Leben?
Wir alle streben danach und wünschen es unseren Kindern umso mehr: Glück. Doch wo liegt der Schlüssel dazu? Ist ein erfülltes Leben Glückssache oder haben wir es selbst in der Hand? Eine Spurensuche.
Autorität
Verständnisvoll, zugewandt, auf Augenhöhe – so sollen Kinder heute erzogen werden. Nur: Im Alltag stösst dieses Ideal an seine Grenzen. Wie können sich Eltern und Lehrpersonen dennoch Autorität verschaffen? Wie viel Führung brauchen Kinder?
«Es gilt immer das Gleiche – egal, wer gerade zuständig ist»
Michèle und Reto Wipf leben mit ihren fünf Kindern auf einem Bauernhof im Kanton Zürich. Klare Abläufe und feste Regeln helfen ihnen, Familie und Betrieb miteinander zu verbinden.
Familie wohin?
Finanzen, Vereinbarkeit, Kinderbetreuung: Wo stehen Familien heute und was wünschen sie sich für die Zukunft? Wir haben mit acht Expertinnen und Experten zehn Thesen aufgestellt.
«Lehrperson ist wichtigster Faktor für Lernerfolg»
Die neuen pädagogischen Konzepte kommen nur den privilegierten Kindern zugute, fürchtet Roland Reichenbach, Professor für Erziehungswissenschaften. Ein Gespräch über den Mythos der intrinsischen Motivation, den Wert des Übens und die Rolle der Lehrperson.
Wegen Umbaus geschlossen! - Dieser Satz müsste auf der Stirn jedes und jeder Pubertierenden stehen. Dann wäre sehr schnell klar: nicht anfassen, nicht füttern, nicht endlos einreden, nicht ermahnen, nicht kritisieren, nicht verzweifeln, nicht umarmen ... im Stillen lieben und sich in Gelassenheit üben. An das eigene Monster von damals erinnert man sich ohnehin kaum, und das ist vielleicht ganz gut so. „Pubertät: Willkommen Chaos!“ - so überschreibt das Magazin Fritz + Fränzi Elternmagazin einen Themenschwerpunkt. Eine treffende Zeile mit unübertrefflichem Wahrheitsgehalt.
Von Erziehung über Schule und Berufswahl bis zu Gesundheit, Freizeit und interkulturellem Zusammenleben reicht das Themenspektrum. In die Tiefe geht es dort, wo Pubertät und Erwachsenwerden verhandelt werden – samt der Probleme, Konflikte und Risiken, die damit einhergehen können. Zu brisanten und aktuellen Fragen kommen Fachleute zu Wort, Tabuthemen werden entzerrt und fundiert aufgearbeitet, dazwischen stehen Lern- und Medientipps.
Zur Zielgruppe zählen engagierte Eltern schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher, daneben Pädagoginnen und Pädagogen, Kinderärzte und Psychologen. Dass die Fritz + Fränzi als fachlich kompetent gilt, führt ihre Leserschaft nicht zuletzt auf das umfassende Netzwerk zurück. Entsprechend hoch ist die Glaubwürdigkeit, die dem Schweizer Eltern Magazin zugeschrieben wird.
Hinter der Redaktion steht ein weit gespanntes Netzwerk aus Universitäten und führenden Institutionen. Von dort kommen die kompetenten Autoren, die Eltern mit fachlich recherchierten Beiträgen zur Seite stehen. Ergänzt wird das Ganze durch einen umfassenden Ratgeber- und Serviceteil, der Eltern wie auch anderen Erziehenden nachhaltig weiterhilft.
Seit 2001 gibt die gemeinnützige Stiftung Elternsein das Blatt heraus. Mit einer beglaubigten Auflage von 102.000 Exemplaren ist das Schweizer Eltern Magazin Fritz + Fränzi das meistgelesene Elternmagazin der Schweiz.
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Es gibt zahlreiche gute Artikel mit Tipps und Hilfen.
Sehr gutes Magazin!