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Themen | 009/2023 (30.08.2023)
  • "Kinder wollen mitreden können"
    Sollen Eltern ihre Kinder vor der Flut an schlechten Nachrichten abschirmen? Bloss nicht, sagt Sozialwissenschaftlerin Gisela Unterweger und verrät, wie man stattdessen die Handlungsfähigkeit der Tochter oder des Sohnes stärken kann.
  • Wenn das Handy zur Waffe wird
    Cybermobbing ist für betroffene Jugendliche und deren Angehörige extrem belastend. Doch wie kommt es überhaupt dazu? Wie lässt sich das üble Treiben stoppen? Und welche Rolle spielt die Schule?
Inhaltsverzeichnis
Themen | 010/2023 (04.10.2023)
  • Neuer absoluter Leserrekord für Fritz+Fränzi
    Was für grossartige Zahlen! Während andere Print-Titel bei ihrer Leserschaft starke Verluste verzeichnen, legt Fritz+Fränzi erneut zu. Und nicht nur ein bisschen: Wir stellen gleich zwei Rekorde auf die Beine und sagen Dankeschön.
  • Patchwork
    Damit müssen Patchworkliebende leben. Sie müssen das akzeptieren, was man als Liebender eigentlich nicht hinnehmen kann: dass sie nie an erster Stelle stehen werden. Die Kinder und die Ex-Partnerin, der Ex-Partner waren immer schon vorher da. Genau das ist es, was es häufig so schwierig macht», schreibt Psychologin Katharina Grünewald in ihrem Buch «Glückliche Patchworkpaare». Anders gesagt: Patchwork ist kompliziert, denn Flickwerk bleibt Flickwerk.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 011/2023 (01.11.2023)
  • Perfektionismus
    In der Novemberausgabe widmen wir uns drei grossen Erziehungsfragen: Was sollten Eltern tun, wenn ihr Kind ein ungesundes Leistungsstreben entwickelt? Wie kann ich zwischen den Bedürfnissen und Wünschen meines Kindes unterscheiden? Und wie finde ich die richtige Sportart für meinen Sohn, meine Tochter? Freuen Sie sich auf das geballte Expertenwissen von Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler. Die beiden Psychologen untersuchen in ihrem Dossier «Höher, schneller, weiter», was perfektionistische Kinder antreibt. Und präsentieren drei Übungen, mit denen Eltern ihre eigene Einstellung zum Thema Leistung überprüfen können.
  • Höher, schneller, weiter – was perfektionistische Kinder antreibt
    Sie wollen allen Ansprüchen genügen und stellen sich beim kleinsten Misserfolg als Person infrage: perfektionistische Kinder und Jugendliche. Was verbirgt sich dahinter? Und wie können Eltern gegensteuern?
012/2023 (06.12.2023)
Inhaltsverzeichnis
Themen | 002/2024 (13.02.2024)
  • Die Crux mit den Noten
    Gehören Schulnoten abgeschafft oder geht Schule nun mal nicht ohne? Die Diskussion über Sinn und Unsinn von Schulnoten ist allgegenwärtig. Dieses Dossier beleuchtet den Stand der Debatte, alternative Beurteilungssysteme und was Kinder zum Lernen brauchen.
  • Karrierenachteil Elternhaus
    Die Schweiz hat zwar ein durchlässiges Bildungssystem, dennoch entscheidet vor allem die soziale Herkunft der Kinder über ihre Schullaufbahn – und zwar oft schon im Vorschulalter.
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Porträt von Fritz + Fränzi Elternmagazin

Wegen Umbaus geschlossen! - Dieser Satz müsste auf der Stirn jedes/jeder Pubertierenden geschrieben stehen. Dann wäre sehr schnell klar: nicht anfassen, nicht füttern, nicht endlos einreden, nicht ermahnen, nicht kritisieren, nicht verzweifeln, nicht umarmen ... im Stillen lieben und sich in Gelassenheit üben. Man selbst erinnert sich ja gar nicht daran, so ein Monster gewesen zu sein und das ist vielleicht ganz gut so. „Pubertät: Willkommen Chaos!“ - so titelt das Magazin Fritz + Fränzi Elternmagazin einen Themenschwerpunkt. Eine treffende Überschrift mit unübertrefflichem Wahrheitsgehalt.

Welche Inhalte bietet Fritz + Fränzi?

Erziehung, Schule und Berufsplanung, Gesundheit, Freizeit und interkulturelles Zusammenleben: Die Schwerpunkte bilden ein breites Spektrum, das vertieft auf Fragen der Pubertät, des Erwachsenwerdens und möglicherweise damit verbundenen Probleme, Konflikte und Risiken eingeht. Gespickt mit Lern- und Medientipps lässt das Magazin Fachleute zu brisanten und aktuellen Themen zu Wort kommen, tabuisierte Themen werden entzerrt und fundiert aufgearbeitet.

Wer sollte Fritz + Fränzi lesen?

Das Magazin empfiehlt sich für engagierte Eltern von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen, aber auch für Pädagogen, Kinderärzte und Psychologen. Die Leserschaft attestiert der Fritz + Fränzi nicht zuletzt wegen des umfassenden Netzwerks eine hohe Fachkompetenz. Damit verbunden genießt das Schweizer Eltern Magazin bei seinen LeserInnen eine hohe Glaubwürdigkeit.

Das Besondere an Fritz + Fränzi

Das Redaktionsteam verfügt über ein umfangreiches Netzwerk aus Universitäten und führenden Institutionen mit kompetenten Autoren, die Eltern mit fachlich recherchierten Beiträgen zur Seite stehen. Ein umfassender Ratgeber- und Serviceteil unterstützt zudem Eltern und andere Erziehende nachhaltig.

  • das führende Schweizer Magazin für Eltern schulpflichtiger Kinder
  • 2014 wurde Fritz + Fränzi zum besten Fachmagazin des Jahres gewählt.
  • Fritz + Fränzi erscheint 10 x jährlich mit einer verbreiteten Auflage von über 101.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Fritz + Fränzi

Das Schweizer Eltern Magazin Fritz + Fränzi ist das meist gelesene Elternmagazin der Schweiz. Es wird seit 2001 von der gemeinnützigen Stiftung Elternsein herausgegeben. Das Magazin hat eine beglaubigte Auflage von 102.000 Exemplaren.

Alternativen zu Fritz + Fränzi

Das Elternmagazin Fritz + Fränzi finden Sie in der Kategorie der Jugendzeitschriften.
Für alle Eltern in der Gefahrenzone Teenager-im-Haus finden sich in der Kategorie der Elternzeitschriften weitere Anregungen, zum Beispiel in der Family Next oder in der berühmten Eltern.

Leserbewertungen

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In der aktuellen Ausgabe von Fritz + Fränzi Elternmagazin

  • Die Crux mit den Noten
    Gehören Schulnoten abgeschafft oder geht Schule nun mal nicht ohne? Die Diskussion über Sinn und Unsinn von Schulnoten ist allgegenwärtig. Dieses Dossier beleuchtet den Stand der Debatte, alternative Beurteilungssysteme und was Kinder zum Lernen brauchen.
  • Karrierenachteil Elternhaus
    Die Schweiz hat zwar ein durchlässiges Bildungssystem, dennoch entscheidet vor allem die soziale Herkunft der Kinder über ihre Schullaufbahn – und zwar oft schon im Vorschulalter.
  • «Wir müssen zu Krisenmanagern unseres Familienalltags werden»
    Mütter und Väter seien heute hohen Anforderungen ausgesetzt, sagt Elternkursleiterin Stéphanie Bürgi-Dollet. Das erschwere es manchen Eltern, gänzlich auf Gewalt in der Erziehung zu verzichten. Wie das trotzdem gelingen kann, erklärt sie im Interview.