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Ausgabe 003/2025
Aktuelle Ausgabe

Attacks on chemical and nuclear facilities in Ukraine - legal frameworks and protections
The article examines the legal framework under international humanitarian law governing chemical and nuclear facilities in the Ukraine conflict. It argues that nuclear sites benefit from more comprehensive protection than chemical facilities and identifies normative gaps. The author contends that integrating the probabilistic effects of attacks into proportionality assessments could enhance civilian and environmental protection.

The role of expert groups in shaping international cyberlaw
The article analyses how expert groups shape international law in new or uncertain fields, focusing on the Tallinn Manuals on cyber operations. It examines their authority as ‘teachings of publicists’, questions claims of a ‘decay of consent’ and technicisation, and argues that the Manuals show how experts can effectively influence regulation despite persistent normative uncertainty.

Ausgabe 002/2025


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Porträt von Journal of Conflict and Security Law

Journal of Conflict and Security Law ist eine renommierte Fachzeitschrift, die sich mit internationalen Konflikten, Sicherheitsrecht und menschenrechtlichen Fragen befasst. Es bietet wissenschaftliche Aufsätze, Fallanalysen und praxisrelevante Kommentare für Juristen, Forscher und Entscheidungsträger. Wer ein fundiertes, kritisches Magazin sucht, findet hier interdisziplinäre Perspektiven und aktuelle Debatten zur Regulierung von Gewalt, militärischer Intervention und Schutz von Zivilisten in bewaffneten Konflikten.

Welche Inhalte bietet Journal of Conflict and Security Law?

Journal of Conflict and Security Law bietet wissenschaftliche Aufsätze zu Völkerrecht, humanitärem Recht, Menschenrechten und Sicherheitsfragen sowie praxisnahe Analysen zu bewaffneten Konflikten, Regelungen zur Kriegsführung und Strafverfolgung. Ergänzt wird das Heft durch Fallanalysen, Kommentierungen wichtiger Gerichtsentscheidungen, Rezensionen aktueller Fachliteratur und Beiträge zu Politik und Verteidigungsrecht. Als Magazin, fokussiert es interdisziplinäre Perspektiven, kombiniert juristische Exaktheit mit öffentlicher Relevanz und richtet sich an Wissenschaftler, Praktiker, Richter und Entscheidungsträger im Bereich Sicherheits- und Konfliktrecht.

Wer sollte Journal of Conflict and Security Law lesen?

Journal of Conflict and Security Law richtet sich an Juristinnen und Juristen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende mit Fokus auf internationales Recht, Sicherheitsstudien und Menschenrechte. Auch Praktiker in NGOs, Regulierungsbehörden und internationalen Organisationen profitieren von fundierten Analysen, Urteilsbesprechungen und Politikempfehlungen. Wer aktuelle Debatten zu Konfliktrecht, bewaffneten Auseinandersetzungen und staatlicher Sicherheitspolitik tiefgehend verfolgen will, findet hier relevante, praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge.

Der Verlag hinter dem Magazin

Ver lag hinter Journal of Conflict and Security Law ist Oxford University Press (OUP), der sich auf internationale Sicherheits- und Völkerrechtsfragen spezialisiert hat. Durch strenge Peer-Review-Verfahren, hervorgehobene Herausgeber und internationale Verbreitung gewährleistet er wissenschaftliche Qualität und Relevanz. Viele Leser fragen sich, ob dieses Magazin Maßstäbe setzt - die Kombination aus fundierter Forschung, praxisnahen Analysen und regelmäßiger Veröffentlichung zeigt klar, dass es in der Fachwelt als verlässliche Quelle anerkannt ist und zur Debatte über Konflikt- und Sicherheitsfragen bedeutend beiträgt.

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Attacks on chemical and nuclear facilities in Ukraine - legal frameworks and protections
The article examines the legal framework under international humanitarian law governing chemical and nuclear facilities in the Ukraine conflict. It argues that nuclear sites benefit from more comprehensive protection than chemical facilities and identifies normative gaps. The author contends that integrating the probabilistic effects of attacks into proportionality assessments could enhance civilian and environmental protection.

The role of expert groups in shaping international cyberlaw
The article analyses how expert groups shape international law in new or uncertain fields, focusing on the Tallinn Manuals on cyber operations. It examines their authority as ‘teachings of publicists’, questions claims of a ‘decay of consent’ and technicisation, and argues that the Manuals show how experts can effectively influence regulation despite persistent normative uncertainty.

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Journal of Conflict and Security Law ist eine renommierte Fachzeitschrift, die sich mit internationalen Konflikten, Sicherheitsrecht und menschenrechtlichen Fragen befasst. Es bietet wissenschaftliche Aufsätze, Fallanalysen und praxisrelevante Kommentare für Juristen, Forscher und Entscheidungsträger. Wer ein fundiertes, kritisches Magazin sucht, findet hier interdisziplinäre Perspektiven und aktuelle Debatten zur Regulierung von Gewalt, militärischer Intervention und Schutz von Zivilisten in bewaffneten Konflikten.

Welche Inhalte bietet Journal of Conflict and Security Law?

Journal of Conflict and Security Law bietet wissenschaftliche Aufsätze zu Völkerrecht, humanitärem Recht, Menschenrechten und Sicherheitsfragen sowie praxisnahe Analysen zu bewaffneten Konflikten, Regelungen zur Kriegsführung und Strafverfolgung. Ergänzt wird das Heft durch Fallanalysen, Kommentierungen wichtiger Gerichtsentscheidungen, Rezensionen aktueller Fachliteratur und Beiträge zu Politik und Verteidigungsrecht. Als Magazin, fokussiert es interdisziplinäre Perspektiven, kombiniert juristische Exaktheit mit öffentlicher Relevanz und richtet sich an Wissenschaftler, Praktiker, Richter und Entscheidungsträger im Bereich Sicherheits- und Konfliktrecht.

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Journal of Conflict and Security Law richtet sich an Juristinnen und Juristen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende mit Fokus auf internationales Recht, Sicherheitsstudien und Menschenrechte. Auch Praktiker in NGOs, Regulierungsbehörden und internationalen Organisationen profitieren von fundierten Analysen, Urteilsbesprechungen und Politikempfehlungen. Wer aktuelle Debatten zu Konfliktrecht, bewaffneten Auseinandersetzungen und staatlicher Sicherheitspolitik tiefgehend verfolgen will, findet hier relevante, praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge.

Der Verlag hinter dem Magazin

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In der aktuellen Ausgabe von Journal of Conflict and Security Law

  • Attacks on chemical and nuclear facilities in Ukraine - legal frameworks and protections
    The article examines the legal framework under international humanitarian law governing chemical and nuclear facilities in the Ukraine conflict. It argues that nuclear sites benefit from more comprehensive protection than chemical facilities and identifies normative gaps. The author contends that integrating the probabilistic effects of attacks into proportionality assessments could enhance civilian and environmental protection.
  • The role of expert groups in shaping international cyberlaw
    The article analyses how expert groups shape international law in new or uncertain fields, focusing on the Tallinn Manuals on cyber operations. It examines their authority as ‘teachings of publicists’, questions claims of a ‘decay of consent’ and technicisation, and argues that the Manuals show how experts can effectively influence regulation despite persistent normative uncertainty.
  • Regulating private military companies: a comparative study of national approaches in the United States, Turkey, and Russia
    Private military companies expose flaws in International Humanitarian Law and national regulations. This comparative analysis of USA (explicit), Turkey (implicit), and Russia (non-regulation) reveals how states exploit international legal gaps to instrumentalise Private military companies for foreign policy while evading International Humanitarian Law and human rights accountability.
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