Ist M365 zu schlagen?
M365, Microsofts hoch integriertes Komplettangebot für Arbeitsplätze, hat die Büros erobert. Aber angesichts regelmäßig steigender Lizenzkosten und der Forderung nach mehr digitaler Souveränität hinterfragen immer mehr Unternehmen ihre Abhängigkeit von Microsoft. Wir haben uns angesehen, welche Alternativen es gibt, welche Kompromisse man damit eingehen muss und was bei einem Umstieg zu beachten ist.
KI: Prompts richtig aufbauen
Prompt-Caching speichert die aus dem Prompt berechneten Token zwischen. Umfangreiche Systemprompts oder zu analysierende Dokumente müssen so nur einmal verarbeitet werden – lokal installierte KI-Modelle antworten schneller, in der Cloud spart man Geld. Aber die Prompts müssen dafür geschickt aufgebaut sein: Ein einziges verändertes Wort macht das ganze Prompt-Caching hinfällig.
KI-Kosten im Griff
Abomodelle bei verschiedenen Anbietern, Preise und Nutzungslimits, die sich ständig ändern, dazu tokenbasierte Abrechnung über APIs und oft ein ganzer Zoo aus LLMs für unterschiedliche Zwecke – Kostentransparenz bei KI-Nutzung kann mühsam sein. Unternehmen aus der Softwareentwicklungsbranche verraten, wie stark KI-Nutzung bei ihnen wirklich aufs Budget schlägt und wie sie ihre Ausgaben steuern.
Cloud-Souveränität bewerten
Um die Souveränitätsversprechen der Cloud-Anbieter zu bewerten, reicht der Blick auf den Standort des Rechenzentrums nicht aus. Systematische Vergleiche sind nur möglich, wenn man technische, organisatorische und juristische Aspekte einbezieht. BSI und ZenDiS unterstützen mit neuen, unterschiedlich ausgerichteten Kriterienkatalogen.
Die EUDI-Wallet
Vom Führerschein und Personalausweis über beglaubigte Zeugnisse bis hin zur anonymen Altersverifikation, die EUDI-Wallet soll Identitätsnachweise aller Art für alle EU-Bürger datenschutzkonform und rechtssicher ermöglichen. In Deutschland soll die Umsetzung Anfang 2027 stehen. Regulierte Branchen sind dann verpflichtet, die Wallet als Authentifizierungsmittel zu akzeptieren, doch auch für andere Dienstanbieter bringt sie Vorteile.
KI-Workstations für den Schreibtisch
Kompakte KI-Workstations wie DGX Spark, Ryzen AI Max+ oder Apple M4 Max bieten bezahlbare Rechenleistung auf kleinem Raum. Dank Unified Memory eignen sie sich für den lokalen Betrieb von KI-Modellen der 100B-Größenklasse. Benchmarktests mit verschiedenen LLMs zeigen, wo ihre Stärken liegen und wo sie schwächeln.
IT-Kaltstart nach dem Desaster
Bei einem Totalausfall der IT – etwa nach einem Ransomwareangriff – zählt jede Minute. Wer zügig neu starten will, muss vorbereitet sein. Klassisches Backup und Recovery helfen dabei nicht. Stattdessen sind Strategien des Site Reliability Engineering und umfassende Automatisierung gefragt.
Systemmanagement
Den Wildwuchs an Endgeräten zu beherrschen, ist eine der herausforderndsten Aufgaben der IT. UEM-Software kann nahezu alle Gerätetypen über den gesamten Lebenszyklus verwalten. Bei der Auswahl des passenden Produkts kommt es vor allem darauf an, wie es Sonderfälle behandelt und sich in die Sicherheitsumgebung des Unternehmens integriert.
So bleibt die Microsoft-IT souverän
Eigenständig bleiben, ohne auf Komfort zu verzichten – das ist auch im Microsoft-Universum noch möglich. Während der Konzern konsequent auf Cloud und Abomodelle setzt, müssen Unternehmen ihre Daten nicht zwangsläufig aus der Hand geben. Denn Exchange, SharePoint, Skype und selbst Office lassen sich weiterhin im eigenen Rechenzentrum betreiben. So behalten IT-Abteilungen volle Kontrolle über Datenschutz, Performance und Kosten.
CO2-Bilanz im Software-Lifecycle erfassen
Cobalt Strike gilt noch immer als Maßstab unter C2-Frameworks – doch mit AdaptixC2 gibt es jetzt einen ernst zu nehmenden Open-Source-Konkurrenten. Das modular aufgebaute Tool kombiniert intuitive Bedienung mit hoher Tarnfähigkeit und steigert damit die Professionalisierung von Angreifern. Warum AdaptixC2 für Securityteams gleichermaßen Risiko wie Lernchance bedeutet, zeigt der iX-Test.
Ist M365 zu schlagen?
M365, Microsofts hoch integriertes Komplettangebot für Arbeitsplätze, hat die Büros erobert. Aber angesichts regelmäßig steigender Lizenzkosten und der Forderung nach mehr digitaler Souveränität hinterfragen immer mehr Unternehmen ihre Abhängigkeit von Microsoft. Wir haben uns angesehen, welche Alternativen es gibt, welche Kompromisse man damit eingehen muss und was bei einem Umstieg zu beachten ist.
KI: Prompts richtig aufbauen
Prompt-Caching speichert die aus dem Prompt berechneten Token zwischen. Umfangreiche Systemprompts oder zu analysierende Dokumente müssen so nur einmal verarbeitet werden – lokal installierte KI-Modelle antworten schneller, in der Cloud spart man Geld. Aber die Prompts müssen dafür geschickt aufgebaut sein: Ein einziges verändertes Wort macht das ganze Prompt-Caching hinfällig.
KI-Kosten im Griff
Abomodelle bei verschiedenen Anbietern, Preise und Nutzungslimits, die sich ständig ändern, dazu tokenbasierte Abrechnung über APIs und oft ein ganzer Zoo aus LLMs für unterschiedliche Zwecke – Kostentransparenz bei KI-Nutzung kann mühsam sein. Unternehmen aus der Softwareentwicklungsbranche verraten, wie stark KI-Nutzung bei ihnen wirklich aufs Budget schlägt und wie sie ihre Ausgaben steuern.
Cloud-Souveränität bewerten
Um die Souveränitätsversprechen der Cloud-Anbieter zu bewerten, reicht der Blick auf den Standort des Rechenzentrums nicht aus. Systematische Vergleiche sind nur möglich, wenn man technische, organisatorische und juristische Aspekte einbezieht. BSI und ZenDiS unterstützen mit neuen, unterschiedlich ausgerichteten Kriterienkatalogen.
Die EUDI-Wallet
Vom Führerschein und Personalausweis über beglaubigte Zeugnisse bis hin zur anonymen Altersverifikation, die EUDI-Wallet soll Identitätsnachweise aller Art für alle EU-Bürger datenschutzkonform und rechtssicher ermöglichen. In Deutschland soll die Umsetzung Anfang 2027 stehen. Regulierte Branchen sind dann verpflichtet, die Wallet als Authentifizierungsmittel zu akzeptieren, doch auch für andere Dienstanbieter bringt sie Vorteile.
KI-Workstations für den Schreibtisch
Kompakte KI-Workstations wie DGX Spark, Ryzen AI Max+ oder Apple M4 Max bieten bezahlbare Rechenleistung auf kleinem Raum. Dank Unified Memory eignen sie sich für den lokalen Betrieb von KI-Modellen der 100B-Größenklasse. Benchmarktests mit verschiedenen LLMs zeigen, wo ihre Stärken liegen und wo sie schwächeln.
IT-Kaltstart nach dem Desaster
Bei einem Totalausfall der IT – etwa nach einem Ransomwareangriff – zählt jede Minute. Wer zügig neu starten will, muss vorbereitet sein. Klassisches Backup und Recovery helfen dabei nicht. Stattdessen sind Strategien des Site Reliability Engineering und umfassende Automatisierung gefragt.
Systemmanagement
Den Wildwuchs an Endgeräten zu beherrschen, ist eine der herausforderndsten Aufgaben der IT. UEM-Software kann nahezu alle Gerätetypen über den gesamten Lebenszyklus verwalten. Bei der Auswahl des passenden Produkts kommt es vor allem darauf an, wie es Sonderfälle behandelt und sich in die Sicherheitsumgebung des Unternehmens integriert.
So bleibt die Microsoft-IT souverän
Eigenständig bleiben, ohne auf Komfort zu verzichten – das ist auch im Microsoft-Universum noch möglich. Während der Konzern konsequent auf Cloud und Abomodelle setzt, müssen Unternehmen ihre Daten nicht zwangsläufig aus der Hand geben. Denn Exchange, SharePoint, Skype und selbst Office lassen sich weiterhin im eigenen Rechenzentrum betreiben. So behalten IT-Abteilungen volle Kontrolle über Datenschutz, Performance und Kosten.
CO2-Bilanz im Software-Lifecycle erfassen
Cobalt Strike gilt noch immer als Maßstab unter C2-Frameworks – doch mit AdaptixC2 gibt es jetzt einen ernst zu nehmenden Open-Source-Konkurrenten. Das modular aufgebaute Tool kombiniert intuitive Bedienung mit hoher Tarnfähigkeit und steigert damit die Professionalisierung von Angreifern. Warum AdaptixC2 für Securityteams gleichermaßen Risiko wie Lernchance bedeutet, zeigt der iX-Test.
Das Fachmagazin für Informationstechnik! Nichts für Anfänger.
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