Focus Money Abo

Ausgabe 019/2026
Aktuelle Ausgabe


Ausgabe 018/2026

In den besten Händen
Das Analysehaus ServiceValue befragte zehntausende Kundenurteile zur Qualität der Finanzbetreuung und vergab Auszeichnungen an Anbieter mit besonders guter Kundenbetreuung. Direktbanken und Filialbanken landeten im Branchenvergleich weit vorn, während Vermittler und spezialisierte Anbieter in einzelnen Segmenten glänzen. Die Studie zeigt, dass fachliche Kompetenz, Informationsbereitschaft und transparente Prozesse entscheidend für Vertrauen und Kundenbindung sind. Für Verbraucher liefert die Untersuchung eine Orientierung, welche Anbieter in Beratung, Service und Angebot besonders überzeugen.

Anleihen: Wie Börsianer der Inflation entgehen
Steigende Rohstoffpreise und höhere Inflationserwartungen belasten vor allem langlaufende Staatsanleihen durch steigende Renditen. Euro-Hochzinsanleihen und Schwellenländer-Anleihen bieten aktuell deutlich höhere Kupons und können angesichts kürzerer Durationsprofile Schutz gegen Zinsänderungsrisiken bieten. Inflationsgeschützte Staatsanleihen koppeln Kupons an Verbraucherpreise und schützen so die Kaufkraft in einem inflationären Umfeld. Ein ausgewogener Mix aus Hochzins-, Lokalwährungs- und inflationsgeschützten Papieren kann Anlegern in den kommenden Monaten mehr laufende Erträge liefern als reine Staatsanleihen.

In Ausgabe 018/2026 von Focus Money

Ausgabe 017/2026

Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.

Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.

In Ausgabe 017/2026 von Focus Money

Ausgabe 016/2026

GKV für Studierende: Mental Health, Service und Bonusprogramme
Der Text beleuchtet die psychische Belastung vieler Studierender und untersucht, welche gesetzlichen Krankenkassen passende Unterstützungsangebote bereitstellen. Er fasst Studien zur mentalen Gesundheit von Studierenden zusammen und stellt fest, dass der Bedarf an schneller, professioneller Hilfe hoch ist. Die DFSI-Analyse vergleicht Service, Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Spezialangebote der Kassen und ermittelt Empfehlungen sowie fairste Bonusprogramme. Weiterhin werden praktische Hinweise zur Familienversicherung, Studierendentarifen und Altersgrenzen gegeben. Für Studierende ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Krankenkasse und zeigt Förder- sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Finanzielle Verantwortung: Risikopolicen
Die Reportage liefert eine umfassende Einführung in das Thema Risikolebensversicherung und richtet sich an Leser, die ihre Hinterbliebenen finanziell absichern möchten. Es wird erklärt, wieso eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist, welche Faktoren (Laufzeit, Versicherungssumme, Gesundheitsangaben, Raucherstatus) die Beitragskosten bestimmen und warum steuerliche Gestaltungen wie über-Kreuz-Versicherung relevant sein können. Die Methodik des Tests mit Franke und Bornberg wird beschrieben: Bewertungskriterien umfassen Vertragsbedingungen, Beitragsniveau und Finanzstärke des Anbieters. Tabellen präsentieren bewertete Tarife für 10, 20 und 30 Jahre Laufzeit sowie Hinweise zu Flexibilität und Zusatzleistungen, die im Lauf des Lebens wichtig werden können. Für Leser ergibt sich damit eine praxisorientierte Grundlage, um Policen zu vergleichen und eine geeignete Absicherung zu wählen.

In Ausgabe 016/2026 von Focus Money

Ausgabe 015/2026

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

In Ausgabe 015/2026 von Focus Money

Ausgabe 014/2026

„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

In Ausgabe 014/2026 von Focus Money

Ausgabe 013/2026


In Ausgabe 013/2026 von Focus Money

Ausgabe 012/2026


In Ausgabe 012/2026 von Focus Money

Ausgabe 011/2026


In Ausgabe 011/2026 von Focus Money

Ausgabe 010/2026


In Ausgabe 010/2026 von Focus Money

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Focus Money

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von Focus Money

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von Focus Money

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Focus Money

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Focus Money

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Focus Money

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Focus Money

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Focus Money

Ausgabe 052/2025


In Ausgabe 052/2025 von Focus Money

Ausgabe 051/2025


In Ausgabe 051/2025 von Focus Money

Ausgabe 050/2025


In Ausgabe 050/2025 von Focus Money

Ausgabe 049/2025


In Ausgabe 049/2025 von Focus Money

Ausgabe 048/2025


In Ausgabe 048/2025 von Focus Money

Ausgabe 047/2025


In Ausgabe 047/2025 von Focus Money

Ausgabe 046/2025


In Ausgabe 046/2025 von Focus Money

Ausgabe 045/2025


In Ausgabe 045/2025 von Focus Money

Ausgabe 044/2025


In Ausgabe 044/2025 von Focus Money

Ausgabe 043/2025


In Ausgabe 043/2025 von Focus Money

Ausgabe 042/2025


Ausgabe 041/2025


In Ausgabe 041/2025 von Focus Money

Ausgabe 040/2025


In Ausgabe 040/2025 von Focus Money

Ausgabe 039/2025


In Ausgabe 039/2025 von Focus Money

Ausgabe 038/2025


In Ausgabe 038/2025 von Focus Money

Ausgabe 037/2025


In Ausgabe 037/2025 von Focus Money

Ausgabe 036/2025


In Ausgabe 036/2025 von Focus Money

Ausgabe 035/2025


In Ausgabe 035/2025 von Focus Money

Ausgabe 034/2025


In Ausgabe 034/2025 von Focus Money

Ausgabe 033/2025


In Ausgabe 033/2025 von Focus Money

Ausgabe 032/2025


In Ausgabe 032/2025 von Focus Money

Ausgabe 031/2025


In Ausgabe 031/2025 von Focus Money

Ausgabe 030/2025


In Ausgabe 030/2025 von Focus Money

Ausgabe 029/2025


In Ausgabe 029/2025 von Focus Money

Ausgabe 028/2025


In Ausgabe 028/2025 von Focus Money

Ausgabe 027/2025


In Ausgabe 027/2025 von Focus Money

Ausgabe 026/2025


In Ausgabe 026/2025 von Focus Money

Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von Focus Money

Ausgabe 024/2025


In Ausgabe 024/2025 von Focus Money

Ausgabe 023/2025


In Ausgabe 023/2025 von Focus Money

Ausgabe 022/2025


In Ausgabe 022/2025 von Focus Money

Ausgabe 021/2025


In Ausgabe 021/2025 von Focus Money

Blick ins Heft
Mehr anzeigen

Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

Focus Money Abo oder ein Einzelheft bestellen?

Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

Weniger anzeigen

Focus Money Abo

Abonnement
Einzelhefte

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Sie möchten ein einzelnes Heft bestellen?
Wählen Sie Ihre
digitale Ausgabe
Sie möchten ein Abo abschließen?
Ausgabe
019/2026
Aktuelle Ausgabe


Ausgabe
018/2026

In den besten Händen
Das Analysehaus ServiceValue befragte zehntausende Kundenurteile zur Qualität der Finanzbetreuung und vergab Auszeichnungen an Anbieter mit besonders guter Kundenbetreuung. Direktbanken und Filialbanken landeten im Branchenvergleich weit vorn, während Vermittler und spezialisierte Anbieter in einzelnen Segmenten glänzen. Die Studie zeigt, dass fachliche Kompetenz, Informationsbereitschaft und transparente Prozesse entscheidend für Vertrauen und Kundenbindung sind. Für Verbraucher liefert die Untersuchung eine Orientierung, welche Anbieter in Beratung, Service und Angebot besonders überzeugen.

Anleihen: Wie Börsianer der Inflation entgehen
Steigende Rohstoffpreise und höhere Inflationserwartungen belasten vor allem langlaufende Staatsanleihen durch steigende Renditen. Euro-Hochzinsanleihen und Schwellenländer-Anleihen bieten aktuell deutlich höhere Kupons und können angesichts kürzerer Durationsprofile Schutz gegen Zinsänderungsrisiken bieten. Inflationsgeschützte Staatsanleihen koppeln Kupons an Verbraucherpreise und schützen so die Kaufkraft in einem inflationären Umfeld. Ein ausgewogener Mix aus Hochzins-, Lokalwährungs- und inflationsgeschützten Papieren kann Anlegern in den kommenden Monaten mehr laufende Erträge liefern als reine Staatsanleihen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
017/2026

Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.

Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
016/2026

GKV für Studierende: Mental Health, Service und Bonusprogramme
Der Text beleuchtet die psychische Belastung vieler Studierender und untersucht, welche gesetzlichen Krankenkassen passende Unterstützungsangebote bereitstellen. Er fasst Studien zur mentalen Gesundheit von Studierenden zusammen und stellt fest, dass der Bedarf an schneller, professioneller Hilfe hoch ist. Die DFSI-Analyse vergleicht Service, Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Spezialangebote der Kassen und ermittelt Empfehlungen sowie fairste Bonusprogramme. Weiterhin werden praktische Hinweise zur Familienversicherung, Studierendentarifen und Altersgrenzen gegeben. Für Studierende ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Krankenkasse und zeigt Förder- sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Finanzielle Verantwortung: Risikopolicen
Die Reportage liefert eine umfassende Einführung in das Thema Risikolebensversicherung und richtet sich an Leser, die ihre Hinterbliebenen finanziell absichern möchten. Es wird erklärt, wieso eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist, welche Faktoren (Laufzeit, Versicherungssumme, Gesundheitsangaben, Raucherstatus) die Beitragskosten bestimmen und warum steuerliche Gestaltungen wie über-Kreuz-Versicherung relevant sein können. Die Methodik des Tests mit Franke und Bornberg wird beschrieben: Bewertungskriterien umfassen Vertragsbedingungen, Beitragsniveau und Finanzstärke des Anbieters. Tabellen präsentieren bewertete Tarife für 10, 20 und 30 Jahre Laufzeit sowie Hinweise zu Flexibilität und Zusatzleistungen, die im Lauf des Lebens wichtig werden können. Für Leser ergibt sich damit eine praxisorientierte Grundlage, um Policen zu vergleichen und eine geeignete Absicherung zu wählen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
015/2026

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
014/2026

„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
013/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
011/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
009/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
052/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
051/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
050/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
049/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
048/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
047/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
046/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
045/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
044/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
043/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
042/2025


Ausgabe
041/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
040/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
039/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
038/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
037/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
036/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
035/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
034/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
033/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
032/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
031/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
030/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
029/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
028/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
027/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
026/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
025/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
024/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
023/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
022/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
021/2025


Inhaltsverzeichnis
Blick ins Heft
Mehr anzeigen

Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

Focus Money Abo oder ein Einzelheft bestellen?

Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Bekomme hier konkrete Anlagetipps, nicht nur allgemeines Geschwafel

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

  • (Technologie) Die Show beginnt!
    Tim Cook zieht sich zum 1. September von der operativen Führung Apples zurück und sorgt damit für zusätzliche Aufmerksamkeit. Analysten erwarten im Technologiesektor starke Gewinnzuwächse, angeführt von den sogenannten „Magnificent Seven“, besonders hohe Zugewinne werden bei Tesla und Nvidia prognostiziert. Apple steht bei Experten wegen seines verspäteten Einstiegs in KI unter verstärkter Beobachtung; Hinweise auf Fortschritte könnten starke Kursreaktionen auslösen. Anleger praktizieren aktuell häufig eine ‚Buy-the-dip‘-Strategie, wodurch Rücksetzer schnell für Nachkäufe genutzt werden.
  • (Moneytitel) Die besten ETF-Strategien
    Anleger stehen vor der Herausforderung, trotz geopolitischer Risiken wie dem Iran-Krieg ihr Depot zukunftssicher aufzustellen. FOCUS MONEY empfiehlt eine diversifizierte ETF-Strategie, die Aktien-ETFs, Rohstoff-ETFs sowie Anleihen abdeckt und aktiv verwaltete Lösungen gezielt einsetzt. Verschiedene ETF-Typen wie Quality-, Dividenden- und Minimum-Volatility-ETFs sollen helfen, in Krisenzeiten stabile Erträge zu sichern. Portfolio-ETFs und Income- bzw. Geldmarkt-ETFs bieten zudem praktische Bau-steine für Anleger mit unterschiedlichen Risiko- und Ertragszielen.
  • Resilient: Mit resilienten ETFs entspannter anlegen
    Anleger suchen in Phasen geopolitischer Unsicherheit gezielt Unternehmen mit stabilen Cashflows, soliden Bilanzen und niedriger Verschuldung. Quality-ETFs bündeln Firmen mit hoher Eigenkapitalrendite, niedrigem Verschuldungsgrad und stabilem Gewinnwachstum als Kernbaustein. Dividenden-ETFs und ‚Wide Moat‘-Strategien bieten zusätzliche Stabilität durch regelmäßige Ausschüttungen und nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Minimum-Volatility-Ansätze oder aktiv gemanagte defensive ETFs reduzieren die Kursschwankungen im Depot.
  • Bares: Rohstoffe als Depotbaustein
    Rohstoffe bieten Anlegern Diversifikation und Schutz gegen Kaufkraftverluste, weil ihre Preise oft unabhängig von Aktien- und Rentenmärkten schwanken. Breite Rohstoff-ETFs und ETCs auf Indizes wie den Bloomberg Commodity Index ermöglichen einfachen Zugang auch für Privatanleger. Gold und Energie sind klassische Absicherungswerte, während industrielle Metalle und Agrarprodukte Chancen bei Strukturwandel und Wachstum bieten. Experten empfehlen, Rohstoffe nur als Beimischung von meist fünf bis 15 Prozent und mit Stopps als Risikomanagement einzusetzen.
  • Vermögen verwalten: Anlegen wie die Profis
    Portfolio-ETFs bündeln Aktien, Anleihen und Rohstoffe in einer Lösung, die durch Rebalancing eine konstante Allokation sichern soll. Anbieter wie Amundi, DWS oder Arero setzen unterschiedliche Gewichte je nach Risikoaversion — von offensiv (80/10/10) bis ausgewogen (60/25/15). Aktiv betreute Portfolios kombinieren wissenschaftliche Entwicklungen mit automatischem Rebalancing, um Anlegern Arbeit abzunehmen. Solche Produkte eigenen sich besonders für Anleger mit eingeschränkter Zeit oder geringerer Erfahrung, die dennoch breit gestreut investieren möchten.
  • Anleihen: Wie Börsianer der Inflation entgehen
    Steigende Rohstoffpreise und höhere Inflationserwartungen belasten vor allem langlaufende Staatsanleihen durch steigende Renditen. Euro-Hochzinsanleihen und Schwellenländer-Anleihen bieten aktuell deutlich höhere Kupons und können angesichts kürzerer Durationsprofile Schutz gegen Zinsänderungsrisiken bieten. Inflationsgeschützte Staatsanleihen koppeln Kupons an Verbraucherpreise und schützen so die Kaufkraft in einem inflationären Umfeld. Ein ausgewogener Mix aus Hochzins-, Lokalwährungs- und inflationsgeschützten Papieren kann Anlegern in den kommenden Monaten mehr laufende Erträge liefern als reine Staatsanleihen.
  • Aktive ETFs: Wenn Management und ETF-Struktur sich treffen
    Anbieter ergänzen klassische passive ETFs zunehmend durch aktive ETFs, die menschliches Research mit ETF-Struktur verbinden. Einige aktive ETFs bleiben indexnah und streben moderate Mehrerträge an, andere weisen größere Abweichungen zum Referenzindex, um höhere Outperformance anzustreben. Outcome-orientierte aktive ETFs zielen auf konkrete Ergebnisse wie regelmäßige Erträge und nutzen dafür oft Optionsstrategien. Aktive ETFs kombinieren damit die Handelbarkeit und Transparenz von ETFs mit dem zusätzlichen Potenzial aktiver Titelauswahl.
  • Income-ETFs: Wie laufende Ausschüttungen entstehen
    Income-ETFs kombinieren Aktienpositionen mit Covered-Call-Strategien, indem sie Kaufoptionen auf gehaltene Aktien verkaufen und die Prämieneinnahmen ausschütten. J.P. Morgan und Global X bieten sowohl aktiv verwaltete als auch passive Covered-Call-ETFs, die in Seitwärts- und leicht fallenden Märkten besonders stabile Erträge liefern können. Leverage-Shares-ETPs und andere Konstruktionen erweitern das Angebot auf Sektoren wie Halbleiter oder KI, bergen aber zusätzliches Emittenten- und Konstruktionsrisiko. Anleger sollten bedenken, dass Covered-Call-Strategien Aufwärtspotenzial begrenzen, dafür aber laufende Einnahmen durch Optionsprämien ermöglichen.
  • Geldmarkt-ETFs: Parken statt verschenken
    Geldmarkt-ETFs bieten tägliche Handelbarkeit und oft attraktive Renditen im Vergleich zu klassischen Tages- und Festgeldkonten. Einige Geldmarkt-ETFs erzielen Überrenditen durch Swap-Geschäfte und Abbildung der Euro Short-Term Rate, andere setzen konservativ auf physische Staats- und Unternehmensanleihen. Für größere Beträge und längere Haltedauern können Geldmarkt-ETFs wegen ihrer Liquidität und als Sondervermögen vorteilhafter sein. Anleger sollten auf Replikationsmethode, Kosten und Fondsvolumen achten, bevor sie Tagesgeld ersetzen.
  • Interview: Chris Hofmann über Disziplin beim Anlegen
    Chris Hofmann beobachtet, dass ETFs sich von einer institutionellen Nische zum Mainstream für Privatanleger entwickelt haben. Vanguard sieht Sparpläne als zentrales Werkzeug, um Anlegerdisziplin zu erzwingen und langfristig Erfolge zu sichern. Hofmann rät dazu, in volatilen Phasen Sparpläne nicht auszusetzen und global diversifiziert zu investieren. Bei Anleihen empfiehlt sie, Größe und Track-Record des Anbieters zu beachten, da aktives Fixed-Income-Management Expertise und Broker-Beziehungen erfordert.
  • Nerven behalten! Warum Aussteigen teuer ist
    Statistiken zeigen, dass Anleger, die während Krisen verkaufen, häufig die besten Erholungstage verpassen und dadurch langfristig schlechter abschneiden. Untersuchungen belegen, dass wenige Handelstage im Jahr entscheidend für die Jahresrendite sind und Market-Timing deshalb riskant bleibt. Fondsmanager und Strategen sehen die jüngste Marktreaktion als weniger dramatisch im Vergleich zu früheren Krisen und betonen die Bedeutung des Gewinnausblicks für Aktienkurse. Disziplin und langfristiges Anlegen, beispielsweise mit Sparplänen, sind demnach oft der profitablere Weg als der panikbedingte Ausstieg.
  • Zwei Szenarien – sechs Gewinner
    Szenario eins: Bei anhaltender Eskalation und dauerhaft höheren Ölpreisen profitieren hochwertige Technologie- und Infrastrukturwerte, die robuste Geschäftsmodelle und starke Bilanzen vorweisen. Szenario zwei: Bei Deeskalation und fallenden Energiepreisen gewinnen Reisesektor, Luxusgüter und Flughäfen durch Nachholeffekte und gestiegene Nachfrage. FOCUS MONEY empfiehlt eine Auswahl aus sechs Titeln — darunter Amazon, Microsoft, Oracle, Airbus, Booking Holdings und Fraport — als Kombination, die in beiden Szenarien Potenzial bietet. Anleger sollen so Risiken streuen und gleichzeitig von möglichen Erholungen profitieren.
  • Brüssel-Defekt statt Brüssel-Effekt (Kolumne Roland Koch)
    Politiker in Brüssel verfolgten lange die Idee, über Regulierung globale Standards zu setzen und dadurch Wettbewerbsvorteile für Europa zu schaffen. Unternehmen berichten jedoch, dass EU-Vorgaben vielfach als Belastung wahrgenommen werden, da sie Innovationen hemmen und Kosten erhöhen. Kleine und mittelständische Firmen leiden besonders unter aufwändigen Berichtspflichten, während Großkonzerne eher profitieren. Roland Koch plädiert deshalb für einen Kurswechsel hin zu realistischerer Regulierung, die Wettbewerbsfähigkeit und Freiräume für Innovation wiederherstellt.
  • Gute Reise: Auf Nachholeffekte setzen
    Die Angriffe im Nahen Osten haben Buchungen in vielen Zielregionen stark einbrechen lassen, besonders in den VAE und bei Transitflügen nach Asien. Analysten verweisen darauf, dass Flüge, Hotels und Kreuzfahrten in Krisenzeiten oft nur verschoben werden und Nachholeffekte bei Entspannung stark ausfallen können. Engpässe bei Flugbenzin und eingeschränkte Flugverbindungen belasten kurzfristig die Branche. Langfristig bleibt die Nachfrage stark, weshalb Investitionen in Touristikwerte bei verbesserter Lage wieder attraktiv sein dürften.
  • Airbnb: Extrem profitables Geschäftsmodell
    Airbnb ist in weniger als zwei Jahrzehnten zu einer globalen Plattform mit Millionen Gastgebern und Milliarden Übernachtungen geworden. Das Geschäftsmodell bleibt sehr profitabel: 2025 erzielte das Unternehmen 12,2 Milliarden Dollar Umsatz und eine Nettomarge, die eine hohe Gewinnbarkeit zeigt. Regionale Zuwächse in Brasilien, Japan und Indien tragen stark zum Wachstum bei, und strategische Kooperationen mit kleineren Hotels erweitern das Angebot. Die Aktie reagierte auf den Nahostkonflikt nur kurz und hat sich rasch erholt, da das Geschäft weltweit diversifiziert ist.
  • Tui & Carnival: Kreuzfahrten und Reisen in Erholung
    Tui musste kurzfristig Schiffe an Drehkreuzen festhalten, konnte jedoch die betroffenen Reisen ersetzen und verzeichnet weiterhin solides Umsatzwachstum in Hotels und Kreuzfahrten. Carnival meldete Rekordergebnisse im ersten Quartal, trotz gestiegener Bunkerpreise, und startet ein Aktienrückkaufprogramm. Beide Konzerne profitieren von starker Nachfrage, stehen aber unter Druck durch Treibstoffkosten und geopolitische Risiken. Anleger sehen in diesen Titeln Erholungs- und Nachholeffektepotenzial bei einer Entspannung der Lage im Nahen Osten.
  • China: Der Drache regt sich wieder
    Chinas Börsen und Währung zeigen jüngst wieder Stärke, gestützt von solidem Wachstum und staatlicher Förderung strategischer Technologien. Exportstärke, Aufwertungsdruck beim Yuan und ein neuer Fünfjahresplan zur Förderung von KI, Halbleitern und Batterien sprechen für langfristiges Potenzial. Risiken wie Immobilienprobleme und Abhängigkeiten von Rohöl-Importen bleiben Gegenwind für kurzfristige Kurse. Viele Marktbeobachter sehen jedoch Chancen für Anleger, die frühzeitig in ausgewählte chinesische Werte und Fonds investieren.
  • MOL: Ungarns Börsenliebling nach Machtwechsel
    Die Mol-Aktie reagierte mit kräftigen Kursanstiegen auf den politischen Machtwechsel in Ungarn, der Investoren Hoffnungen auf marktwirtschaftlichere Politik weckt. Öl- und Gaspreissteigerungen verstärken die Ertragsaussichten des Energiekonzerns und stützen die Gewinnprognosen. Die Unternehmenszahlen zeigen robuste Margen und eine attraktive Dividendenrendite, während das Raffinerie- und Tankstellengeschäft langfristig stabile Cashflows liefert. Anleger finden in der Mol daher ein Wertepapier mit hohem Renditepotenzial, tragen aber weiterhin geopolitische und Rohstoffrisiken.
  • Interview: „Es gibt kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabenproblem.“ – Franz Gasselsberger, CEO der Oberbank
    Franz Gasselsberger warnt vor übermäßigem Vertrauen in staatliche Unterstützung und fordert stattdessen strukturelle Maßnahmen zur Senkung der Staatsausgaben in Deutschland und Österreich. Er betont, dass die Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Lohnstückkosten, Energiepreise und Verwaltungslasten leidet und fordert Entlastungen für Leistungsträger. Die Oberbank verzeichnet trotz Krise Kreditwachstum und starke Firmennachfrage, wobei Investitionen überwiegend in Automatisierung und Digitalisierung fließen. Gasselsberger sieht Chancen für die Automobilindustrie und plädiert für unternehmerische Selbsthilfe statt auf politische Lösungen zu hoffen.
  • SGI Inflation Proxy Index: Cleverer Preiskonter
    Die Société Générale hat den SGI Inflation Proxy Index CNTR entwickelt, der 100 Aktien aus fünf Branchen zusammenfasst, die als inflationsresistent gelten. Der Index gewichtet Branchen wie Öl & Gas, Grundstoffe und Konsumgüter besonders stark und berechnet für jedes Unternehmen eine ‚Inflationssensitivität‘. Ein Zertifikat auf diesen Index bildet dessen Performance ab und bietet Anlegern damit ein Instrument, um in Phasen steigender Preise von den relativ robusten Profiten bestimmter Sektoren zu profitieren. Seit Auflage hat das Zertifikat deutliche Kursgewinne erzielt, allerdings fallen jährliche Gebühren an.
  • Nächstes Ziel: Generation Sparkasse – Trade Republic im Umbruch
    Trade Republic wuchs rasant zum führenden Neobroker in Europa, gewann Millionen Kunden und erweiterte das Angebot um Girokonten und Visa-Karten. Steigende Beschwerden über mangelhaften Kundenservice zwangen das Management zu einem Kurswechsel und umfangreichen Investitionen in Erreichbarkeit und Live-Support. CEO Christian Hecker setzt nun verstärkt auf telefonischen Kundendienst rund um die Uhr und Eskalationsprozesse bis zur Chefetage, um Vertrauen zurückzugewinnen. Das Unternehmen zielt weiter auf breite Marktanteile und das neue Altersvorsorgedepot als Wachstumschance.
  • Burggraben-Werte: Sichere Qualitätsaktien mit Preismacht
    Burggraben-Aktien zeichnen sich durch langfristige Wettbewerbsvorteile wie Marken, Netzwerkeffekte oder technologische Überlegenheit aus, die Preissetzungsmacht ermöglichen. Morningstar sucht solche Qualitätsunternehmen und bildet daraus Portfolios, die Investoren in Abwärtsphasen Stabilität bieten sollen. Vaneck Morningstar-ETFs und ähnliche Produkte bündeln diese Titel und nutzen Morningstar-Research zur Titelselektion. Anleger profitieren so von defensiver Resilienz kombiniert mit langfristigem Wachstumspotenzial.
  • Top-Ten Positionen im US Wide Moat ETF
    Morningstar filtert Aktien mit einem „wide moat“ und wählt jene Titel, deren aktueller Kurs deutlich unter der Fair‑Value‑Schätzung liegt. Der Morningstar Wide Moat Index bildet Unternehmen mit breiten wirtschaftlichen Burggräben ab und richtet sich auf solide Bilanzen sowie langfristig stabile Wettbewerbsvorteile aus. Morningstar entfernte und nahm zum Umstrukturierungszeitpunkt mehrere Titel auf, wobei einige Topwerte aufgrund einer Rating‑Abstufung gestrichen wurden. FOCUS MONEY analysierte als Beispiele drei besonders unterbewertete Titel, die Netzwerk‑ und Wechselkosten‑Vorteile kombinieren und laut Analystenkonsens erhebliches Kurspotenzial bieten.
  • Costar Group
    Costar Group betreibt umfangreiche Datenbanken und Online‑Marktplätze für Gewerbeimmobilien und erreicht monatlich über 140 Millionen Nutzer. Das Geschäftsmodell basiert überwiegend auf Abonnement‑Erlösen, wodurch wiederkehrende Umsätze und hohe Margen entstehen. Costar erzielt Wettbewerbsvorteile durch exklusive, tiefe Datensätze, Netzwerkeffekte und hohe Wechselkosten, die Marktmacht und Preissetzungsspielraum sichern. Die Aktie notiert deutlich unter früherem Niveau, weshalb Analysten eine hohe Unterbewertung und signifikantes Kurspotenzial sehen.
  • Fair Isaac (FICO)
    Fair Isaac (FICO) vertreibt weltweit Kredit‑Scores und Entscheidungssoftware, die Finanzinstitute bei der Risikobewertung unterstützen. Das Geschäftsmodell kombiniert Lizenzumsätze, SaaS‑Abonnements und Beratungsdienste, was zu stabilen Erträgen führt. FICO profitiert von sehr hohen Wechselkosten, proprietären Daten und starken Netzwerkeffekten, die Wettbewerber ausschließen. Analysten sehen trotz Kursdrucks eine attraktive Unterbewertung und hohe mittlere Kursziele.
  • Veeva System
    Veeva System liefert spezialisierte CRM‑ und Cloud‑Software für Pharma‑, Biotech‑ und Medizintechnikunternehmen und beschleunigt regulatorische Zulassungsprozesse. Das Unternehmen erwirtschaftet hohe Margen und wiederkehrende Umsätze durch branchenspezifische Plattformlösungen. Analysten sehen in hohen Wechselkosten, Produktdifferenzierung und schwer kopierbaren Lösungen klare Burggrabenfaktoren. Nach soliden Quartalszahlen und positiver Prognose stuften Morningstar den Titel als unterbewertet ein.
  • LASERSYSTEM R4: Picosekunden-Laser für die Forschung – LPKF Laser
    LPKF Laser positioniert sich mit Laserprozessen für glasbasierte Substrate im Halbleiterbereich und adressiert damit Nachfrage aus dem Next‑Generation‑Computing. Das Management sieht den Markthochlauf als Frage des Timings; konkrete Umsatz‑ und Ergebnisprognosen blieben bislang verhalten. Das vergangene Geschäftsjahr zeigte rückläufigen Umsatz und sinkenden Auftragsbestand, während bereinigtes Ebit leicht anzog. Die Börse preist jedoch zunehmende KI‑Euphorie ein, sodass Anleger kurzfristig Chancen, aber auch hohe Schwankungsrisiken erwarten sollten.
  • „Man muss lernen, gegen den Strom zu schwimmen“
    Jessica Holzbach beschreibt ihren Weg als Seriengründerin und Partnerin beim Venture Builder 0to9, wo sie das Deutschlandgeschäft aufbaut und Fintechs unterstützt. Sie betont, dass viele Innovationen im Finanzbereich von außen kommen, weil etablierte Banken oft träge sind. Holzbach nennt regulatorische Hürden und operative Herausforderungen als zentrale Stolpersteine für Gründer und erklärt, wie 0to9 mit Kapital, Know‑how und Hands‑on‑Support hilft. Sie rät Gründerinnen zu Mut, Durchhaltevermögen und der Bereitschaft, den Kurs laufend anzupassen.
  • PFANDBRIEFE
    Pfandbriefe sind durch einen Deckungsstock aus Hypotheken‑ oder Staatsforderungen abgesicherte Anleihen mit langer Tradition in Deutschland. Die Emittenten verfügen über hohe Bonitäten, sodass Ausfallrisiken sehr gering sind und bislang kein europäischer Pfandbrief ausgefallen ist. Anleger erhalten vergleichsweise moderate Kupons zwischen rund 2,5 und 3,5 Prozent, profitieren aber von solider Stückelung und guter Handelbarkeit. Für Diversifikation bieten sich sowohl Einzelkäufe als auch breit streuende Fonds und ETFs an, etwa spezialisierte Covered‑Bond‑Fonds.
  • Japans einst mächtige Autogiganten stehen vor ernsthaften Problemen
    Honda verzeichnet laut eigenen Angaben erstmals seit Jahrzehnten wieder einen Nettoverlust, worauf Vorstand und Management mit Gehaltskürzungen reagierten. Nissan und andere japanische Hersteller durchlaufen tiefgreifende Restrukturierungen, schließen Werke und kämpfen mit hohen Fixkosten und schrumpfenden Marktanteilen. Die langsame Anpassung an Elektromobilität sowie mangelnde Softwarekompetenz erschweren den Wett-bewerb, während chinesische Hersteller rasch Marktanteile gewinnen. Toyota bleibt als Ausnahme mit stabiler Position, doch die Branche insgesamt benötigt mutige strategische Schritte und Kooperationen, um global wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • ESG AWARD 2026
    Die ESG Transformation Awards prämieren Initiativen mit messbarem Alltagseinfluss in der Finanzbranche; K.A.R.L., eine Web‑App der Köln.Assekuranz (Munich Re), gewann den Leuchtturmspreis. Die Jury hob Projekte hervor, die konkrete Wirkung liefern, etwa Finanzierungen für energieeffiziente Wohnprojekte und Digitalbildungsprogramme. Antje von Dewitz erhielt den Sonderpreis als Transformation Leader für konsequentes Nachhaltigkeitsengagement. Die Ausgezeichneten demonstrieren, wie vielfältig und praktisch wirkungsvoll Nachhaltigkeitslösungen sein können.
  • Alleskönner fürs Depot
    Veolia Environnement kombiniert Abfallentsorgung, Recycling und Wassertechnologien und bietet Anlegern ein diversifiziertes Exposure zur Kreislaufwirtschaft. Der Konzern stärkt seine Position in Nordamerika durch Übernahmen im Bereich Sonderabfälle und baut Recyclinglösungen für Elektroschrott, Bauabfälle und Kunststoff auf. Veolia erzielte 2025 höhere operative Gewinne und verbesserte Margen, während das Management ambitionierte Wachstumsziele für margenstarke Nischen setzt. Analysten sehen eine solide Bilanz, attraktives Bewertungsniveau und nachhaltiges Kurspotenzial für Anleger, die auf Umwelttechnologien setzen möchten.
  • Draftkings – Sportlicher Einstieg
    Prognoseplattformen wie Polymarket und Kalshi haben kurzfristig Druck auf Draftkings ausgeübt, doch die rechtliche Lage der Newcomer ist umstritten und Gegenstand staatlicher Prüfungen. Sollte die Regulierung die Neulinge beschränken, dürfte Draftkings als lizenzierter Anbieter profitieren. Das Unternehmen plant zudem eine eigene Prognoseplattform zum Start der Fußball‑WM in Nordamerika, was Umsatztreiber sein könnte. Analysten sehen trotz Risiken mittelfristig signifikantes Kurspotenzial, gestützt durch Verbesserungen beim Ebitda und erste positive Gewinnprognosen pro Aktie.
  • Gold mit neuer Ausbruchchance
    Der Goldpreis bildete nach einer starken Rally und anschließender Korrektur ein steigendes Dreieck, das kurzfristig Kaufchancen eröffnet, falls der Widerstandsbereich durchbrochen wird. Chartanalysten sehen bei einem Ausbruch erste Long‑Einstiege um 5050 Dollar; als Absicherung wird 4750 Dollar genannt. Fällt der Kurs hingegen unter 4750 Dollar, droht ein Rückgang bis in die Zone um 3900–4000 Dollar. Anleger sollten Stopps dynamisch anpassen, falls Gold das Allzeithoch erneut angreift.
  • MUSTERDEPOT – Kleine Bewegungen
    Manuel Hölzle erhöht seine Positionen bei Nebenwerten wie Guillemot und Washtec, gestützt auf positive Quartalszahlen und Aussichtszahlen des Managements. Richard Dobetsberger hält sich in der Berichtsperiode zurück und realisierte lediglich Verkäufe, um politische Unsicherheiten abzuwarten. Kai Hoffmann zeigt ebenfalls Zurückhaltung und beobachtet die Marktentwicklung abwartend. Die Musterdepots spiegeln unterschiedliche Ansätze zwischen Nachkauf bei überzeugender Fundamentaldynamik und vorsichtigem Abwarten wider.
  • Rekorde nur im Dax
    Die Gesamtausschüttungen deutscher Börsenunternehmen steigen 2026 leicht und erreichen rund 65 Milliarden Euro, getragen vor allem von Dax‑Konzernen. Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister übernehmen eine stärkere Rolle und kompensieren Verluste im Automobilsektor. Viele MDax‑ und SDax‑Unternehmen schütten hingegen kaum oder keine Dividenden, was die Zweiteilung des Marktes verstärkt. Studienautoren warnen, dass die Attraktivität des deutschen Kapitalmarkts langfristig leidet, wenn die Breite an dividendenstarken Unternehmen ausbleibt.
  • In den besten Händen
    Das Analysehaus ServiceValue befragte zehntausende Kundenurteile zur Qualität der Finanzbetreuung und vergab Auszeichnungen an Anbieter mit besonders guter Kundenbetreuung. Direktbanken und Filialbanken landeten im Branchenvergleich weit vorn, während Vermittler und spezialisierte Anbieter in einzelnen Segmenten glänzen. Die Studie zeigt, dass fachliche Kompetenz, Informationsbereitschaft und transparente Prozesse entscheidend für Vertrauen und Kundenbindung sind. Für Verbraucher liefert die Untersuchung eine Orientierung, welche Anbieter in Beratung, Service und Angebot besonders überzeugen.
  • Geld leihen bei den Fairsten
    Das Kölner Institut ServiceValue untersuchte die Fairness von 38 Kreditgebern anhand von Kundenerfahrungen in 15 Merkmalen wie Transparenz, Beratung und Konditionen. Mehr als die Hälfte der Anbieter erhielt eine Auszeichnung; elf Banken erzielten die Note „Sehr Gut“. Faktoren wie Verständlichkeit der Vertragsunterlagen, Flexibilität bei Sondertilgungen und Servicequalität erwiesen sich als besonders relevant für die Kundenbindung. Verbraucher sollten deshalb nicht allein auf Zinsen achten, sondern das Gesamtpaket vergleichen.
  • XTRACKERS GLOBAL EQUITY TOP ACTIVE ETF
    Der Xtrackers Global Equity Top Active ETF bildet die aktiven Aktienüberzeugungen der DWS‑Analysten in einem breit gestreuten Portfolio ab und bietet damit eine Alternative zu reinen MSCI‑World‑Investments. Der Fonds kombiniert makroökonomische Top‑down‑Sicht mit fundamentaler Bottom‑up‑Auswahl und zielt auf eine diversifizierte Titelauswahl mit Forschungsunterstützung. Das Produkt wird physisch repliziert, thesauriert und weist laufende Kosten von 0,35 Prozent pro Jahr aus. Anleger erhalten so einen aktiven, analystengestützten Zugang zu globalen Aktienpositionen.
  • Indexzertifikat auf den Nasdaq‑100‑Index
    Der Nasdaq‑100 notiert nahe Rekordwerten, getrieben von starken Kursbewegungen einiger führender Tech‑Titel. Das vorgestellte, währungsgesicherte Indexzertifikat der Société Générale erlaubt Anlegern direkten Hebel auf die Indexentwicklung mit endloser Laufzeit. Marktteilnehmer sollten das Emittentenrisiko bedenken und Stop‑Loss‑Niveaus beachten, die im Produktumfeld empfohlen werden. Kurzfristig bleibt der Index volatil, bietet aber Chancen bei anhaltender Tech‑Rally.
  • Gewinne mit Chips
    Der Polar Global Technology Fonds profitiert von der starken Entwicklung des Nasdaq‑Index und setzt aktuell schwerpunktmäßig auf große Halbleiterwerte wie Nvidia, TSMC und Broadcom. Fondsmanager sehen weiterhin Chancen in der Chipbranche dank strukturellem Nachholbedarf und anhaltender Nachfrage nach KI‑Hardware. Auch thematisch verwandte Fonds, etwa im Bereich Transition Metals oder Genetic Therapies, zeigen Bewegungen im Zuge makroökonomischer Trends. Anleger sollten jedoch Fondsexposure und Sektorkonzentration im Blick behalten.
  • (Krypto-Update) Aktuell fließt institutionelles Kapital in Bitcoin
    US-Spot-ETFs und Digital Asset Treasuries (DATs) dominieren derzeit die institutionellen Zuflüsse in Bitcoin. DATs legen Bitcoin langfristig beiseite, wodurch diese Bestände dem Umlauf faktisch entzogen werden. Spot-ETFs verzeichnen überwiegend Zuflüsse, während gleichzeitig neue Produkte von großen Finanzhäusern aufgelegt werden. Coinshares meldet, dass ETFs und DATs in den USA zusammen nur etwa elf Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots halten, wodurch Angebotsknappheit und steigende Kurse möglich erscheinen.
  • Latte hängt hoch – Woche der Währungshüter
    Zahlreiche Big-Tech-Unternehmen legen ihre Quartalszahlen vor und treiben damit die Berichtssaison an. Analysten erwarten für die Unternehmen im S&P 500 im Schnitt ein Ertragsplus von rund 12,2 Prozent. Drei große Notenbanken in Japan, den USA und Europa geben nacheinander ihre Zinsentscheidungen bekannt, wobei Marktteilnehmer derzeit keine Veränderungen erwarten. Fed-Chef Jerome Powell und EZB-Chefin Christine Lagarde werden die entscheidenden Statements zur Zinslage und Preisentwicklung abgeben.
  • DAS GELD-GESPRÄCH – "Mein Tipp: Spar nicht Dein Leben weg"
    Johannes Bauer führt ein Gespräch mit einer Unternehmerin, die Geld primär als Schutzschild für ihre Familie betrachtet. Die Gesprächspartnerin nennt ihren Motorradführerschein als erstes persönliches Sparziel aus der Kindheit. Die beste Investition beschreibt sie als eine Lebensversicherung, der sentimentale Wert wichtiger erschien als die Auszahlung. Die Expertin rät schließlich dazu, sich das Leben zu gönnen und nicht nur zu sparen.
  • Morningstar: Wie man aktuell richtig streut
    Morningstar analysiert die Wirksamkeit unterschiedlicher Diversifikationsstrategien im aktuellen Marktumfeld. Ein breit gestreutes Testportfolio mit Anteilen an US- und Nicht-US-Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Gold lieferte im Berichtsjahr eine höhere Rendite als ein klassisches 60/40-Portfolio. Gold, internationale Märkte und Bargeld trugen demnach deutlich zur Performance und Risikostreuung bei. Private Equity und Private Debt zeigten nur kurzfristigen Diversifikationsnutzen, da sie langfristig stärker mit Aktien korrelieren.
Newsletter
Kontakt