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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

AfD-Labor Sachsen-Anhalt
Kurz vor der Wahl dominiert in Sachsen-Anhalt die AfD die Marktplätze und führt in den Umfragen. Mit einem Sieg würde in Magdeburg eine Regierung unter Führung der Rechtsradikalen möglich, was die Demokratie über das Bundesland hinaus schädigen würde. Von Jan Niklas Reiche

Christliche Kultur im wehrhaften Staat
Der neue Staatsminister für Kultur hat durch manches für Aufsehen gesorgt. Wer sich mit seinen essayistischen Elaboraten beschäftigt, stellt fest, worum es Wolfram Weimer im Kern geht: um deutsche Kunst im Dienste eines dezidiert antiliberalen Christentums. Von Thomas Assheuer

Ausgabe 006/2026

Putins Kriegswirtschaft: Propaganda und Realität
Russlands Wirtschaft leidet sehr wohl unter westlichen Sanktionen – doch die waren von Anfang an inkonsequent und zögerlich umgesetzt, ähnlich wie die Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Behauptung des Kremls, Sanktionen hätten kaum Wirkung, ist Propaganda. Der Preis für dieses westliche Zögern wurde von ukrainischen Soldat:innen und Zivilist:innen mit ihrem Leben bezahlt.

Der Genozid-Vorwurf gegen Israel und die deutsche Verantwortung
Von den zahlreichen Kriegs- und Krisenbrennpunkten der Gegenwart, von der Ukraine über Iran bis zum Sudan, erregt wohl keiner so sehr die Gemüter wie der Israel-Palästina-Konflikt. Und fast immer taucht dabei der Vorwurf des »Genozids« gegenüber Israel auf.

In Ausgabe 006/2026 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 005/2026

Kanzler ohne Konzept: Ein Jahr Friedrich Merz
Man will es kaum glauben, aber am 6. Mai ist es gerade einmal ein Jahr her, dass Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt und anschließend samt seiner Ministerinnen und Minister vereidigt wurde. Offensichtlich gilt hier der alte, Lenin zugeschriebene Satz: »Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.« Albrecht von Lucke über ein Jahr Friedrich Merz.

Rechts, weiblich – und frei?
Mit dem weltweiten Aufstieg der autoritären Rechten vollzieht sich in vielen Gesellschaften eine antifeministische und antidemokratische Wende. Rechtskonservative und rechtsextreme Frauen und ihre Erzählung von einer »konservativen Weiblichkeit« leisten dazu ihren Beitrag. Von Antje Schrupp

Ausgabe 004/2026

Wie Trump die Macht der USA verspielt
Robert Kagan skizziert die absehbaren kriegerischen Folgen einer durch Trump zerstörten amerikanischen Ordnung – und deren hohe Kosten für die USA selbst.

Iran: Krieg ohne Recht und Ziel
Den unkalkulierbaren Folgen des Irankriegs für die Region wie für die internationale Ordnung widmen sich Dalia Dassa Kaye sowie Nicole Deitelhoff.

Ausgabe 003/2026

Wahljahr 2026: Der Start entscheidet
Der Artikel analysiert das deutsche Wahljahr 2026 als Wendepunkt. Albrecht von Lucke beschreibt den Kampf der FDP ums politische Überleben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird der Aufstieg der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, als zentrale Herausforderung für das etablierte Parteiensystem thematisiert. Die Wahlen im Südwesten gelten als Indikator für die Radikalisierung des Bürgertums und die Zukunft von CDU und Grünen.

Die Verteidigung der Vernunft
Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.

In Ausgabe 003/2026 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


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Porträt von Blätter für deutsche und internationale Politik

Forum für aktuelle wissenschaftliche und politische Diskussionen. Mit den Herausgebern Jürgen Habermas, Norman Birnbaum, Rudolf Hickel und Peter Bofinger. Monatlich erscheinendes Magazin im Zeitschriftenformat.
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Kurz vor der Wahl dominiert in Sachsen-Anhalt die AfD die Marktplätze und führt in den Umfragen. Mit einem Sieg würde in Magdeburg eine Regierung unter Führung der Rechtsradikalen möglich, was die Demokratie über das Bundesland hinaus schädigen würde. Von Jan Niklas Reiche

Christliche Kultur im wehrhaften Staat
Der neue Staatsminister für Kultur hat durch manches für Aufsehen gesorgt. Wer sich mit seinen essayistischen Elaboraten beschäftigt, stellt fest, worum es Wolfram Weimer im Kern geht: um deutsche Kunst im Dienste eines dezidiert antiliberalen Christentums. Von Thomas Assheuer

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006/2026

Putins Kriegswirtschaft: Propaganda und Realität
Russlands Wirtschaft leidet sehr wohl unter westlichen Sanktionen – doch die waren von Anfang an inkonsequent und zögerlich umgesetzt, ähnlich wie die Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Behauptung des Kremls, Sanktionen hätten kaum Wirkung, ist Propaganda. Der Preis für dieses westliche Zögern wurde von ukrainischen Soldat:innen und Zivilist:innen mit ihrem Leben bezahlt.

Der Genozid-Vorwurf gegen Israel und die deutsche Verantwortung
Von den zahlreichen Kriegs- und Krisenbrennpunkten der Gegenwart, von der Ukraine über Iran bis zum Sudan, erregt wohl keiner so sehr die Gemüter wie der Israel-Palästina-Konflikt. Und fast immer taucht dabei der Vorwurf des »Genozids« gegenüber Israel auf.

Inhaltsverzeichnis
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005/2026

Kanzler ohne Konzept: Ein Jahr Friedrich Merz
Man will es kaum glauben, aber am 6. Mai ist es gerade einmal ein Jahr her, dass Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt und anschließend samt seiner Ministerinnen und Minister vereidigt wurde. Offensichtlich gilt hier der alte, Lenin zugeschriebene Satz: »Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.« Albrecht von Lucke über ein Jahr Friedrich Merz.

Rechts, weiblich – und frei?
Mit dem weltweiten Aufstieg der autoritären Rechten vollzieht sich in vielen Gesellschaften eine antifeministische und antidemokratische Wende. Rechtskonservative und rechtsextreme Frauen und ihre Erzählung von einer »konservativen Weiblichkeit« leisten dazu ihren Beitrag. Von Antje Schrupp

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Wie Trump die Macht der USA verspielt
Robert Kagan skizziert die absehbaren kriegerischen Folgen einer durch Trump zerstörten amerikanischen Ordnung – und deren hohe Kosten für die USA selbst.

Iran: Krieg ohne Recht und Ziel
Den unkalkulierbaren Folgen des Irankriegs für die Region wie für die internationale Ordnung widmen sich Dalia Dassa Kaye sowie Nicole Deitelhoff.

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Wahljahr 2026: Der Start entscheidet
Der Artikel analysiert das deutsche Wahljahr 2026 als Wendepunkt. Albrecht von Lucke beschreibt den Kampf der FDP ums politische Überleben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird der Aufstieg der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, als zentrale Herausforderung für das etablierte Parteiensystem thematisiert. Die Wahlen im Südwesten gelten als Indikator für die Radikalisierung des Bürgertums und die Zukunft von CDU und Grünen.

Die Verteidigung der Vernunft
Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.

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  • AfD-Labor Sachsen-Anhalt
    Kurz vor der Wahl dominiert in Sachsen-Anhalt die AfD die Marktplätze und führt in den Umfragen. Mit einem Sieg würde in Magdeburg eine Regierung unter Führung der Rechtsradikalen möglich, was die Demokratie über das Bundesland hinaus schädigen würde. Von Jan Niklas Reiche
  • Christliche Kultur im wehrhaften Staat
    Der neue Staatsminister für Kultur hat durch manches für Aufsehen gesorgt. Wer sich mit seinen essayistischen Elaboraten beschäftigt, stellt fest, worum es Wolfram Weimer im Kern geht: um deutsche Kunst im Dienste eines dezidiert antiliberalen Christentums. Von Thomas Assheuer
  • 1776 und 2026: Anfang und Ende der US-Demokratie?
    Vor 250 Jahren wurde die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika verabschiedet. Sie läutete, mehr noch als die Französische Revolution, die Epoche der neuzeitlichen Demokratie ein, die auf individuellen Menschenrechten und politischem Pluralismus beruht. Von Winfried Thaa
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