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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Wahljahr 2026: Der Start entscheidet
Der Artikel analysiert das deutsche Wahljahr 2026 als Wendepunkt. Albrecht von Lucke beschreibt den Kampf der FDP ums politische Überleben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird der Aufstieg der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, als zentrale Herausforderung für das etablierte Parteiensystem thematisiert. Die Wahlen im Südwesten gelten als Indikator für die Radikalisierung des Bürgertums und die Zukunft von CDU und Grünen.

Die Verteidigung der Vernunft
Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.

Ausgabe 002/2026

Folgen des US-Militärschlags in Venezuela
Ferdinand Muggenthaler analysiert die Auswirkungen des US-Militäreinsatzes in Venezuela auf Lateinamerika. Er fragt, wie weit Trumps imperiale Ambitionen reichen und welche politischen Grenzen sich ihm auf dem Kontinent entgegenstellen.

Neue imperiale Weltordnung
Steffen Vogel und Ulrich Menzel zeichnen ein Bild der globalen Rivalität: Nach vier Jahren russischer Invasion in der Ukraine konkurrieren USA, Russland und China als „Trio infernale“ um geopolitische Vorherrschaft und formen ein neues imperialistisches Zeitalter.

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Blätter für deutsche und internationale Politik

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Porträt von Blätter für deutsche und internationale Politik

Forum für aktuelle wissenschaftliche und politische Diskussionen. Mit den Herausgebern Jürgen Habermas, Norman Birnbaum, Rudolf Hickel und Peter Bofinger. Monatlich erscheinendes Magazin im Zeitschriftenformat.
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Die Verteidigung der Vernunft
Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.

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Folgen des US-Militärschlags in Venezuela
Ferdinand Muggenthaler analysiert die Auswirkungen des US-Militäreinsatzes in Venezuela auf Lateinamerika. Er fragt, wie weit Trumps imperiale Ambitionen reichen und welche politischen Grenzen sich ihm auf dem Kontinent entgegenstellen.

Neue imperiale Weltordnung
Steffen Vogel und Ulrich Menzel zeichnen ein Bild der globalen Rivalität: Nach vier Jahren russischer Invasion in der Ukraine konkurrieren USA, Russland und China als „Trio infernale“ um geopolitische Vorherrschaft und formen ein neues imperialistisches Zeitalter.

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In der aktuellen Ausgabe von Blätter für deutsche und internationale Politik

  • Wahljahr 2026: Der Start entscheidet
    Der Artikel analysiert das deutsche Wahljahr 2026 als Wendepunkt. Albrecht von Lucke beschreibt den Kampf der FDP ums politische Überleben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird der Aufstieg der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, als zentrale Herausforderung für das etablierte Parteiensystem thematisiert. Die Wahlen im Südwesten gelten als Indikator für die Radikalisierung des Bürgertums und die Zukunft von CDU und Grünen.
  • Die Verteidigung der Vernunft
    Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.
  • Jenseits der Gleichstellung
    Nach einem Jahrhundert der Emanzipation erleben wir heute weltweit das destruktive Auftrumpfen toxischer Männlichkeit. Doch was häufig als Wiederkehr des Patriarchats gedeutet wird, ist vielmehr Ausdruck einer viel gefährlicheren Entwicklung: dem Streben nach einer ungeregelten Herrschaft des Stärkeren. Lässt sich weibliche Freiheit in diesem postpatriarchalen Chaos noch mittels Gleichstellungspolitik voranbringen?
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