AUTOstraßenverkehr Abo

Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

(Vergleichstest) Kia EV5 gegen Skoda Elroq
Kia EV5 bietet deutlich mehr Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Skoda Elroq und punktet mit üppiger Ausstattung sowie einer langen Garantie. Skoda Elroq fährt sich agiler, mit präziser Lenkung, stärkerem Antritt und einem deutlich kleineren Wendekreis. Beide Elektro-SUV erreichen realistische Reichweiten von rund 350–400 km; in der Schnellladepraxis lädt der Elroq etwas schneller, der Kia bleibt länger nahe seiner Maximalleistung. Die Redaktion bewertet den Kia knapp vorn wegen seines Raum- und Ausstattungsvorteils, sieht den Skoda aber als praktischeren, dynamischeren Gesamtkompagnon.

Mazda 3 gegen Opel Astra (Vergleichstest)
Der Mazda 3 verfolgt eine emotionale, fahraktive Philosophie mit kultiviertem Zweiliter‑Sauger, präziser Lenkung und hochwertiger Materialanmutung, die aktive Fahrer belohnt. Der Opel Astra Hybrid setzt auf Rationalität und Alltagstauglichkeit, kombiniert einen sparsamen Dreizylinder‑Hybrid mit mehr Kofferraum, Variabilität und geringeren Verbrauchswerten. Auf kurvigen Strecken bietet der Mazda spürbar mehr Fahrspaß, während der Astra mit Komfort, Raumangebot und besserem Verbrauch überzeugt. Die Empfehlung hängt vom Fahrprofil ab: Mazda für Emotion und Fahrdynamik, Astra für Effizienz und Pragmatismus.

In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 010/2026

Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.

Kia EV5 (Top‑Test)
Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.

In Ausgabe 010/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

In Ausgabe 009/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

In Ausgabe 008/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von AUTOstraßenverkehr

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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 025/2025


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Ausgabe 024/2025


In Ausgabe 024/2025 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 023/2025


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Ausgabe 022/2025


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Ausgabe 019/2025


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Ausgabe 015/2025


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Ausgabe 014/2025


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Ausgabe 013/2025


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Porträt von AUTOstraßenverkehr

Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.

Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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(Vergleichstest) Kia EV5 gegen Skoda Elroq
Kia EV5 bietet deutlich mehr Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Skoda Elroq und punktet mit üppiger Ausstattung sowie einer langen Garantie. Skoda Elroq fährt sich agiler, mit präziser Lenkung, stärkerem Antritt und einem deutlich kleineren Wendekreis. Beide Elektro-SUV erreichen realistische Reichweiten von rund 350–400 km; in der Schnellladepraxis lädt der Elroq etwas schneller, der Kia bleibt länger nahe seiner Maximalleistung. Die Redaktion bewertet den Kia knapp vorn wegen seines Raum- und Ausstattungsvorteils, sieht den Skoda aber als praktischeren, dynamischeren Gesamtkompagnon.

Mazda 3 gegen Opel Astra (Vergleichstest)
Der Mazda 3 verfolgt eine emotionale, fahraktive Philosophie mit kultiviertem Zweiliter‑Sauger, präziser Lenkung und hochwertiger Materialanmutung, die aktive Fahrer belohnt. Der Opel Astra Hybrid setzt auf Rationalität und Alltagstauglichkeit, kombiniert einen sparsamen Dreizylinder‑Hybrid mit mehr Kofferraum, Variabilität und geringeren Verbrauchswerten. Auf kurvigen Strecken bietet der Mazda spürbar mehr Fahrspaß, während der Astra mit Komfort, Raumangebot und besserem Verbrauch überzeugt. Die Empfehlung hängt vom Fahrprofil ab: Mazda für Emotion und Fahrdynamik, Astra für Effizienz und Pragmatismus.

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Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.

Kia EV5 (Top‑Test)
Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.

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Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

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Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

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Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

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Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.

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In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

  • (Vergleichstest) Ford Puma gegen Opel Mokka und VW Taigo
    Ford Puma, Opel Mokka und VW Taigo kämpfen weiterhin um Kundengunst und werden in der rund 150‑PS‑Leistungsklasse miteinander verglichen. Opel punktet im Test mit effizientem Antrieb, intuitiver Bedienung und dem besten Verbrauchswert. VW überzeugt vorn mit Raumgefühl und kraftvoller Leistungsentfaltung, verliert aber durch zu lange Bremswege. Ford bietet sportliche Anlagen und gute Bremswerte, büßt aber Komfort und Platz ein.
  • (Vorstellung) VW ID. Polo
    VW bringt mit dem ID. Polo eine neue, frontgetriebene Elektro‑Generation auf Basis der MEB+, die wieder klassische Polo‑Werte wie Alltagstauglichkeit und leicht verständliche Bedienung in den Vordergrund stellt. Der ID. Polo bietet hinten einen großen Kofferraum von 441 Litern dank Frontmotor‑Layout und zwei Batterieoptionen (LFP 37 kWh und NMC 52 kWh) für etwa 315 bzw. 454 km WLTP. VW kombiniert mattes Material im Interieur, eine physische Tastenleiste für zentrale Klimafunktionen und optionale Retro‑Design‑Instrumente. Die Einstiegsversion startet bei 24 995 Euro und soll damit breite Kundengruppen ansprechen.
  • (Vorstellung) Citroën ë‑C3 Urban Range
    Citroën bietet den ë‑C3 Urban Range als günstigen Elektro‑Zweitwagen mit einer kleineren rund 30‑kWh‑LFP‑Batterie und dem bekannten 83‑kW‑Elektromotor. Die kombinierte Aktionsprämie reduziert aktuell den Kaufpreis deutlich, sodass das Modell besonders als Stadtwagen für Förderberechtigte attraktiv wird. Technisch eignet sich der ë‑C3 für kurze Strecken: WLTP‑Reichweite rund 215 km und auf der Testfahrt hoher Verbrauchswert; DC‑Laden erfolgt nur mit bis zu 30 kW serienmäßig. Übersicht, Wendigkeit und komfortables Fahrwerk sind Stärken, lange Ladezeiten und begrenzte Langstreckentauglichkeit die Nachteile.
  • (Vorstellung) Cupra Born VZ
    Cupra hat dem Born ein Facelift verpasst, das schärfere Scheinwerfer, ein durchgehendes LED‑Band am Heck und hochwertigere Materialien im Innenraum umfasst. Das VZ‑Topmodell kombiniert den großen 79‑kWh‑NMC‑Akku mit dem APP550‑Heckmotor (240 kW) und bietet adaptives Fahrwerk sowie serienmäßige Performance‑Ausstattung. Infotainment läuft künftig mit Android Automotive, das Fahrerdisplay wurde deutlich vergrößert, und bidirektionales Laden ist neu verfügbar. Preislich startet die Baureihe niedriger, der sportliche VZ liegt im höherpreisigen Segment; kurzfristige Rabatte reduzieren den Listenpreis.
  • (Fahrbericht) KGM Actyon Hybrid
    KGM erweitert den Actyon um eine Vollhybridvariante mit einem 1,5‑Liter‑Turbo (150 PS) und einem 130‑kW‑Elektromotor; die kombinierte Systemleistung liegt bei 150 kW (204 PS). Der Actyon präsentiert sich als komfortabler, ruhiger Mittelklasse‑SUV mit einer klar verständlichen Bedienung und großzügiger Ausstattung in der Lux‑Linie. Im Fahrbetrieb zeigt sich der Antrieb eher auf Effizienz als auf Performance getrimmt, Höchstgeschwindigkeit 175 km/h und WLTP‑Verbrauch um 6,1 l/100 km. Preislich startet die vollausgestattete Lux‑Variante bei 44 890 Euro und bietet ein überzeugendes Preis‑Leistungs‑Paket.
  • (Vorstellung) XPeng P7+
    XPeng präsentiert mit dem P7+ ein großes, sehr gut ausgestattetes Elektro‑Coupé im Oberklassenformat, das serienmäßig viel Komfort und Assistenz bietet. Der P7+ ist großzügig dimensioniert (über fünf Meter, 3‑Meter‑Radstand), bringt einen 74,9‑kWh‑Akku, 230 kW Leistung und eine WLTP‑Reichweite von rund 530 km. Im Test überzeugt der große Reisekomfort, die feine Geräuschdämmung und das Ladeverhalten, doch Assistenz‑ und Connectivity‑Funktionen wirken teilweise unausgereift mit unnötigen Warnhinweisen. Der günstige Preis und das hohe Ausstattungsniveau sprechen für das Modell, die Software‑Defizite müssen XPeng nachbessern.
  • (Top‑Test) BMW iX3 50 xDrive
    BMW stattet den iX3 50 xDrive umfassend mit Neuerungen der 'Neuen Klasse' aus, darunter Panoramaprojektion, neues Infotainment und das Symbiotic Drive‑System zur Fahrerüberwachung. Der elektrifizierte Mittelklasse‑SUV nutzt eine 800‑Volt‑Architektur, einen 108,7‑kWh‑Akku und zwei Motoren für 345 kW Systemleistung, bietet hohe DC‑Ladeleistung und eine Testreichweite von rund 501 km. Auf Landstraßen und Autobahnen zeigt der iX3 starke Dynamik, hervorragende Assistenzsysteme und gute Bremswerte, leidet jedoch unter zu vielen Touch‑Bedienelementen und vereinzelten Qualitätsmängeln im Interieur. Preislich bleibt der iX3 hoch, doch Reichweite, Ladeleistung und technische Innovationskraft rechtfertigen den Anspruch der 'Neuen Klasse'.
  • (Test) Skoda Superb Combi 2.0 TSI 4x4
    Skoda bietet mit dem Superb Combi 2.0 TSI 4x4 ein äußerst geräumiges und praktisch durchdachtes Kombi‑Konzept mit bis zu 1920 Litern Ladevolumen und vielen Simply‑Clever‑Lösungen. Der 265‑PS‑Vierzylinder sorgt für dynamische, aber kultivierte Beschleunigung; adaptives Fahrwerk und sehr bequeme Sitze machen den Kombi zum idealen Reisewagen. In der Stadt zeigt sich das Fahrzeug etwas ruppig auf Querfugen, das Doppelkupplungsgetriebe schaltet in tiefen Gängen mitunter ruckelig und gelegentliche Motoraussetzer traten im Test auf. Wer viel Platz, Komfort und starke Fahrleistungen sucht, bekommt mit dem Superb einen erstklassigen Vertreter, allerdings zu einem entsprechenden Preis.
  • (Test) Honda Prelude
    Honda bringt mit dem Prelude ein sportliches Vollhybrid‑Coupé, das den Zweiliter‑Saugmotor als Generator mit einem 135‑kW‑E‑Motor koppelt und so ein harmonisches Antriebsbild erzeugt. Der Prelude bietet ein agiles Fahrwerk, präzise Lenkung, adaptiv justierbare Dämpfer und ein S+Shift‑System, das simulierte Gangstufen und sportliche Kennlinien liefert. Im Test überzeugt das Auto mit guter Effizienz (Testmittel knapp 6,4 l/100 km), viel Fahrspaß in Kurven und einer hochwertigen Ausstattung inklusive acht Jahren Garantie. Der Preis liegt in gehobener Mittelklasse, dafür erhält der Käufer ein ungewöhnliches, fahrdynamisch überzeugendes Coupé.
  • (Test) Parkassistenten: Audi Q3, BMW i5, Hyundai Ioniq 9 und VW Golf
    Audi Q3, BMW i5, Hyundai Ioniq 9 und VW Golf wurden in Längs‑ und Querparkmanövern getestet, wobei die Fahrzeuge deutliche Unterschiede in Erkennung, Tempo und Präzision zeigten. Der BMW i5 parkte im Test am schnellsten, der Audi Q3 parkt am akkuratesten an Bordstein und Nachbarwagen, der VW Golf zeigte insgesamt souveräne Ergebnisse. Der Hyundai Ioniq 9 lieferte zwar akzeptable Ergebnisse, benötigte aber mehr Züge, zeigte mehr Lenkradbewegungen und erkannte Parkplätze restriktiver. Die Untersuchung hebt hervor, dass kontinuierliche Lückensuche im Hintergrund, Visualisierung und menschliche Nachkontrolle die Praxisreife von Parkassistenten beeinflussen.
  • (Service) So klappt’s mit der Werkstatt
    Autobesitzer zahlten 2025 im Schnitt 542 Euro für eine Wartung, ein Anstieg von 27 Prozent gegenüber 2020, wodurch viele Reparaturen seltener ausgeführt werden. Kunden schützen sich durch präzise, schriftliche Arbeitsaufträge, verbindliche Kostenvoranschläge mit Obergrenzen und feste Fertigstellungstermine. Bei Übergabe sollten Tankfüllung und vorhandene Schäden protokolliert und Wertgegenstände entfernt werden, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Bei Mängeln gilt: Anspruch auf kostenlose Nachbesserung, danach Rücktritt oder Minderung möglich; die Werkstatt hat eine Beratungspflicht und haftet für während des Aufenthalts entstandene Schäden.
  • (Kaufberatung) Siebensitzer – Kaufberatung
    Der Markt für Siebensitzer hat sich von traditionellen Vans zu vielfältigen Konzepten wie variablen SUVs, Crossovern, Hochdachkombis und Kleinbussen entwickelt. Sechs Modelle (Ford Tourneo Connect, Kia Sorento, Opel Frontera, Peugeot Traveller, Renault Espace und VW Tayron) repräsentieren unterschiedliche Konzepte für Familien, Camper und Vielfahrer. Die Kaufberatung fokussiert sich auf Alltagstauglichkeit, Variabilität und Praxistauglichkeit statt auf reine Messwerte, um je nach Einsatzzweck die passende Wahl zu empfehlen.
  • (Kaufberatung) Kia Sorento 2.2 CRDi AWD
    Kia setzt beim Sorento auf Komfort, großzügige Ausstattung und hohe Variabilität; die dritte Sitzreihe bietet zwar nur eingeschränkten Langzeitsitzkomfort, ist aber praxisgerecht belüftet und mit USB‑Anschlüssen ausgestattet. Der 2.2‑CRDi‑Diesel mit Allradantrieb liefert viel Zugkraft, eine hohe Anhängelast und eignet sich somit für Reisende mit Trailer‑ oder Bootsanhänger. Kia bietet eine lange Garantie (sieben Jahre) und einen großen variablen Laderaum (bis zu 1996 Liter bei versenkten Sitzen), rechtfertigt dadurch aber auch einen vergleichsweise hohen Anschaffungspreis.
  • (Kaufberatung) VW Tayron 2.0 TDI 4MOTION
    Der VW Tayron ist im Kern ein gestreckter Tiguan, der durch hohe Praktikabilität, verschiebbare Rückbank und großzügigen Kofferraum besticht. Im Innenraum sorgen hochwertige Materialien, intuitive Bedienung und zahlreiche Ablagen für Alltagstauglichkeit; optionale Features wie induktives Laden runden das Paket ab. Der 2.0‑TDI verbindet kultiviertes Laufverhalten mit sparsamen Verbrauchswerten und eignet sich besonders für Vielfahrer und Leasingkunden, während die dritte Reihe eher für gelegentliche Nutzung taugt.
  • (Kaufberatung) Opel Frontera Hybrid
    Der Opel Frontera bietet als kompakter, günstiger Siebensitzer überraschend viel Raumgefühl vorn und eine robuste, alltagspraktische Innenausstattung. Die dritte Sitzreihe ist jedoch sehr eng und eher als Gelegenheitslösung zu sehen, bei voller Besetzung bleibt kaum Kofferraumvolumen. Mit dem preisbewussten Angebot und robuster Technik eignet sich der Frontera besonders für Stadtkunden, die gelegentlich mehr Mitfahrer brauchen und dabei niedrige Anschaffungskosten bevorzugen.
  • (Kaufberatung) Renault Espace Hybrid 200
    Renault wandelt den Espace zum schickeren Crossover mit variabler Rückbank, komfortabler Polsterung und modernem Hybridantrieb. Die zweite Reihe bietet guten Reisekomfort und flexible Verschiebbarkeit, die dritte Reihe ist jedoch schwer zugänglich und nur als Notlösung geeignet. Der Espace eignet sich für Kunden, die Wendigkeit und Komfort in einem modernen, familientauglichen Crossover wollen, nicht für Nutzer mit regelmäßigem Bedarf an vollwertiger dritter Reihe oder hoher Anhängelast.
  • (Kaufberatung) Peugeot Traveller L3 Diesel 180 Allure
    Der Peugeot Traveller L3 bietet als Langversion enorme Variabilität mit bis zu neun Sitzen, hohen Zuladungen und umfangreicher Ausstattung in der Allure‑Ausstattung. Die Einzelsitze sind flexibel verschiebbar, drehbar oder herausnehmbar, elektrische Schiebetüren und zahlreiche USB‑C‑Anschlüsse erhöhen die Alltagstauglichkeit. Der 180‑PS‑Diesel ist ein ordentlicher Langstreckenmotor; die elektrische Variante eignet sich eher für Kurzstrecken aufgrund begrenzter Reichweite.
  • (Kaufberatung) Ford Grand Tourneo Connect PHEV
    Der Ford Grand Tourneo Connect PHEV kombiniert die Raumeffizienz eines Hochdachkombis mit der Flexibilität eines Plug‑in‑Hybrids und robustem, pflegeleichtem Interieur. Die breiten Schiebetüren, herausnehmbaren Hecksitze und ein großer Laderaum (bis zu 3105 Liter) machen ihn besonders praktisch; selbst bei voller Besetzung bleibt nutzbarer Stauraum. Der PHEV‑Antrieb ermöglicht elektrische Kurzstrecken im Alltag und sorgt zugleich für Pkw‑ähnliches Handling und geringere Alltagskosten bei entsprechendem Nutzerprofil.
  • (Verkehrsüberwachung) Alles im Blick: Polizei‑Monocams, Scan‑Cars und Drohnen
    Monocams, Scan‑Cars und Drohnen werden in Deutschland zunehmend eingesetzt, um Handy‑ und Rotlichtverstöße, Abstands‑ und Falschparken effektiver zu erfassen. Rheinland‑Pfalz hat als bislang einziges Bundesland eine gesetzliche Grundlage für Monocam‑Einsätze geschaffen, die offene Kennzeichnung und strikte Löschpflichten vorsieht; Datenschützer und Juristen sehen jedoch noch offene Fragen. Scan‑Cars erfassen geparkte Fahrzeuge massenhaft, was Praxiseffizienz bringt, aber in Städten wie Hamburg eine kontroverse Debatte über verdachtsunabhängige Kennzeichenerfassung auslöst. Drohnen ergänzen die Kontrolle vor allem an Ampeln und auf Autobahnen, etwa zur Dokumentation von Rotlicht‑ und Abstandsverstößen.
  • (Service) Führerscheinausbildung – Streit um den Führerschein
    Das Bundesverkehrsministerium plant eine umfangreiche Reform der Führerscheinausbildung mit digitalisierter Theorie, reduziertem Fragenkatalog, vermehrtem Einsatz von Simulatoren, geringeren Pflichtstunden und einer experimentellen Laienausbildung. Fahrlehrerverbände und Verkehrssicherheitsorganisationen kritisieren die Kürzung von Sonderfahrten, die Abschaffung von Präsenztheorie und mögliche Folgen für die Verkehrssicherheit. Die Ankündigung hat bereits zu einem Rückgang der Neuanmeldungen geführt; ein Gesetzgebungsverfahren ist geplant, Änderungen werden realistischerweise frühestens 2027 in Kraft treten.
  • (Interview) „Prüfungen sind keine Bundesjugendspiele“ – Jochen Klima
    Jochen Klima, Vorsitzender des Fahrlehrerverbands Baden‑Württemberg, sieht zwar Modernisierungsbedarf bei der Führerscheinausbildung, warnt aber eindringlich vor einer Reduktion der Pflichtsonderfahrten und dem Wegfall des Präsenztheorieunterrichts. Klima betont, dass praktische Fertigkeiten und verhaltensorientierte Lerninhalte im Gruppendiskurs besser vermittelt würden als per App, und fordert den Erhalt der Sonderfahrten zum Schutz junger Fahrer. Er kritisiert außerdem die geplante Verkürzung der Prüfungsdauer und warnt vor einer Verunsicherung der Neuanmeldezahlen; Reformvorschläge sollten sicherheitsorientiert und wissenschaftlich begleitet sein.
  • (Service) Achtung, Kolonne! Verhalten bei Militär‑ und Einsatzkonvois
    Militär‑ und Einsatzkolonnen sind oft lang, breit und mit eingeschränkter Rundumsicht unterwegs, weshalb Autofahrer besondere Vorsicht walten lassen sollten. Autofahrer sollten Kolonnen vorbeifahren lassen, rechts ran fahren oder hinter ihnen bleiben; das Überholen ist zwar erlaubt, sollte aber in einem Rutsch erfolgen, ohne einzelne Kolonnenfahrzeuge zu trennen. Geschlossene Verbände genießen an Kreuzungen und Ampeln oft Vorrang gemäß StVO; das Verhalten verlangt Rücksichtnahme, da Kettenfahrzeuge beim Manövrieren stark ausschwenken.
  • (Marktübersicht) Lass die Sonne rein – Neue Cabrios bis 40 000 Euro
    Der Markt für Cabrios ist in den letzten Jahren deutlich geschrumpft; 2025 lagen die Neuzulassungen deutlich niedriger als früher und nur wenige neue Modelle sind noch unter 40 000 Euro zu haben. Aktuell bleiben Modelle wie das VW T‑Roc Cabrio, Mini Cabrio, Mazda MX‑5 und Fiat 500 Cabrio als relevante, bezahlbare Optionen erhalten, teils mit Rabatten und teils als Verbrenner. Elektrische Antriebe könnten dem offenen Segment neuen Schub geben, doch momentan ist die Auswahl eingeschränkt.
  • (Gebrauchtwagen) Alfa Romeo Giulia
    Die Alfa Romeo Giulia verbindet emotionales Design mit fahrdynamischer Längsmotor‑/Hinterrad‑Konzeption und ist als Gebrauchtwagen zunehmend preislich attraktiver. Technisch bietet die Giulia eine überlegte Leichtbau‑ und Fahrwerkskonstruktion, optionale Differenziale und teils exotische Komponenten wie elektrohydraulische Pedalsysteme, während Motorisierungen von 2.0‑Vierzylindern bis zum 510‑PS‑V6 Quadrifoglio reichen. Für Käufer, die Gefühl und fahrdynamischen Charakter schätzen, kann eine gebrauchte Giulia ein lohnendes, auch preislich interessantes Objekt sein; Wartungs‑ und Zuverlässigkeitsaspekte sollten beim Kauf jedoch beachtet werden.
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