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Ausgabe 001/2026

Straight Outta Khartoum: Displaced Music Scenes and the Art of Politics in Sudan
Khartoum's music scenes were historically intertwined with resistance movements, serving as channels for political communication and collective identity formation. The out-migration of musicians, producers, and fans did not weaken resistance — prolonged displacement paradoxically built resilient social infrastructures vital to the 2019 Sudanese uprising. Gendered asymmetries in accessing transnational networks shaped the revolution's music and the political identities it produced.

Bringing Pan-Africanism Back in as an Analytical Category
Pan-Africanism is reframed as an analytical category beyond normative ideals and institutional programmes. Drawing on long-term fieldwork and over 100 interviews across Addis Ababa, Accra, Abuja, Johannesburg, and London (2019–2025), the analysis focuses on contexts where Pan-Africanism acquires meaning, authority, and political force. Central are the claims, practices, and political reasoning of actors who invoke it across different sites.

Ausgabe 004/2025

Climate Security and Climate Justice: Recognizing Context in the Sahel. Tor A. Benjaminsen
As the 1.5°C threshold approaches, increased attention is being paid to climate change implications. Drawing on long-term fieldwork in the Sahel, the author argues that dominant narratives of desertification, security crises and a colonial spatial concept oversimplify realities: vegetation has improved since past droughts, while finance, foreign governments and local authorities shape intersecting climate security and climate justice approaches.

Ghana’s Foreign Policy: Kwame Nkrumah’s Normative Legacy and Pan-Africanism, Charles Asante
Post-colonial statecraft in Africa was largely influenced by Pan-African ideals that were brewed out of the continent yet became the building blocks for African liberation. The book traces Nkrumah’s normative legacy and Pan-African IR norm entrepreneurship, combining secondary sources and interviews, and argues that he largely failed to diffuse his foreign policy project of African unity and partial sovereignty pooling through the Organisation of African Unity.

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Porträt von African Affairs

African Affairs ist ein international anerkanntes Fachmagazin wirklich, das sich auf politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Afrika konzentriert. Seit Jahrzehnten veröffentlicht sie wissenschaftlich fundierte Artikel, Analysen und Buchbesprechungen von Experten und Forschern. Die Redaktion legt Wert auf interdisziplinäre Perspektiven sowie historisches und aktuelles Kontextwissen. Studierende, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger nutzen die Zeitschrift als verlässliche Informationsquelle. Beiträge durchlaufen ein Peer Review Verfahren, um Qualität und Glaubwürdigkeit zu sichern. African Affairs fördert damit den akademischen Austausch und trägt wesentlich zum Verständnis komplexer afrikanischer Herausforderungen und Chancen in globalen Zusammenhängen bei. Die Publikation erscheint regelmäßig und beeinflusst Forschung sowie politische Praxis weltweit.

Welche Inhalte bietet die African Affairs Zeitschrift?

Die Zeitschrift African Affairs bietet fundierte Analysen zu Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur Afrikas sowie aktuelle Forschungsbeiträge, Buchbesprechungen und Politikempfehlungen. Als interdisziplinäres Fachjournal verbindet sie historische Kontexte mit zeitgenössischen Debatten, fördert vergleichende Studien und präsentiert empirische Fallstudien aus verschiedenen Regionen. Für Wissenschaftler*innen, Studierende und politisch Interessierte ist das Heft eine unverzichtbare Quelle – ein magazin wirklich geprägt von wissenschaftlicher Strenge, kritischem Diskurs und praxisrelevanten Einsichten. Beiträge stammen von Expertinnen und Experten weltweit, ergänzt durch Datenvisualisierungen und Konferenzberichte, die Lesern tiefe Einblicke und Orientierung in komplexen Entwicklungen Afrikas bieten.

Wer sollte das Magazin African Affairs lesen?

Das Magazin African Affairs sollten Forschende, Politikinteressierte, Entwicklungspraktiker und Unternehmer lesen, die Afrika tiefer verstehen wollen. Besonders geeignet ist es für Studierende, Journalisten und Entscheidungsträger, die fundierte Analysen, Hintergrundberichte und regionale Perspektiven suchen. Das Magazin wirklich bietet gründlich recherchierte Texte, Experteninterviews und Daten, die komplexe Zusammenhänge erklären und Debatten bereichern. Leserinnen und Leser, die über Schlagzeilen hinausblicken und langfristige Trends beobachten möchten, finden hier relevante Impulse. Auch NGOs, Investoren und Kulturschaffende profitieren von praxisnahen Fallstudien und Netzwerkanalysen, die helfen, nachhaltige Projekte und strategische Partnerschaften zu planen. Es richtet sich an alle, die Afrikas Zukunft verantwortungsvoll mitgestalten möchten, praxisnah und engagiert.

Der Verlag hinter dem African Affairs Magazin

African Affairs ist die renommierte Oxford University Press (OUP), eine der ältesten und einflussreichsten wissenschaftlichen Verlage weltweit. OUP bietet umfassende redaktionelle Unterstützung, strenge Peer Review Prozesse und professionelle Produktionsstandards, damit das Magazin wirklich akademische Exzellenz ausstrahlt. Mit globalem Vertrieb, digitalen Plattformen und langfristigen Abonnementstrukturen erreicht der Verlag Forscherinnen, Studierende und Entscheidungsträger auf allen Kontinenten. Durch Institutionenpartnerschaften und finanzielle Stabilität fördert OUP die Nachhaltigkeit von Forschungspublikationen und stärkt die Rolle von African Affairs als führendes Fachjournal für Politik, Gesellschaft und Entwicklung in Afrika.

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Straight Outta Khartoum: Displaced Music Scenes and the Art of Politics in Sudan
Khartoum's music scenes were historically intertwined with resistance movements, serving as channels for political communication and collective identity formation. The out-migration of musicians, producers, and fans did not weaken resistance — prolonged displacement paradoxically built resilient social infrastructures vital to the 2019 Sudanese uprising. Gendered asymmetries in accessing transnational networks shaped the revolution's music and the political identities it produced.

Bringing Pan-Africanism Back in as an Analytical Category
Pan-Africanism is reframed as an analytical category beyond normative ideals and institutional programmes. Drawing on long-term fieldwork and over 100 interviews across Addis Ababa, Accra, Abuja, Johannesburg, and London (2019–2025), the analysis focuses on contexts where Pan-Africanism acquires meaning, authority, and political force. Central are the claims, practices, and political reasoning of actors who invoke it across different sites.

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Climate Security and Climate Justice: Recognizing Context in the Sahel. Tor A. Benjaminsen
As the 1.5°C threshold approaches, increased attention is being paid to climate change implications. Drawing on long-term fieldwork in the Sahel, the author argues that dominant narratives of desertification, security crises and a colonial spatial concept oversimplify realities: vegetation has improved since past droughts, while finance, foreign governments and local authorities shape intersecting climate security and climate justice approaches.

Ghana’s Foreign Policy: Kwame Nkrumah’s Normative Legacy and Pan-Africanism, Charles Asante
Post-colonial statecraft in Africa was largely influenced by Pan-African ideals that were brewed out of the continent yet became the building blocks for African liberation. The book traces Nkrumah’s normative legacy and Pan-African IR norm entrepreneurship, combining secondary sources and interviews, and argues that he largely failed to diffuse his foreign policy project of African unity and partial sovereignty pooling through the Organisation of African Unity.

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African Affairs ist ein international anerkanntes Fachmagazin wirklich, das sich auf politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Afrika konzentriert. Seit Jahrzehnten veröffentlicht sie wissenschaftlich fundierte Artikel, Analysen und Buchbesprechungen von Experten und Forschern. Die Redaktion legt Wert auf interdisziplinäre Perspektiven sowie historisches und aktuelles Kontextwissen. Studierende, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger nutzen die Zeitschrift als verlässliche Informationsquelle. Beiträge durchlaufen ein Peer Review Verfahren, um Qualität und Glaubwürdigkeit zu sichern. African Affairs fördert damit den akademischen Austausch und trägt wesentlich zum Verständnis komplexer afrikanischer Herausforderungen und Chancen in globalen Zusammenhängen bei. Die Publikation erscheint regelmäßig und beeinflusst Forschung sowie politische Praxis weltweit.

Welche Inhalte bietet die African Affairs Zeitschrift?

Die Zeitschrift African Affairs bietet fundierte Analysen zu Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur Afrikas sowie aktuelle Forschungsbeiträge, Buchbesprechungen und Politikempfehlungen. Als interdisziplinäres Fachjournal verbindet sie historische Kontexte mit zeitgenössischen Debatten, fördert vergleichende Studien und präsentiert empirische Fallstudien aus verschiedenen Regionen. Für Wissenschaftler*innen, Studierende und politisch Interessierte ist das Heft eine unverzichtbare Quelle – ein magazin wirklich geprägt von wissenschaftlicher Strenge, kritischem Diskurs und praxisrelevanten Einsichten. Beiträge stammen von Expertinnen und Experten weltweit, ergänzt durch Datenvisualisierungen und Konferenzberichte, die Lesern tiefe Einblicke und Orientierung in komplexen Entwicklungen Afrikas bieten.

Wer sollte das Magazin African Affairs lesen?

Das Magazin African Affairs sollten Forschende, Politikinteressierte, Entwicklungspraktiker und Unternehmer lesen, die Afrika tiefer verstehen wollen. Besonders geeignet ist es für Studierende, Journalisten und Entscheidungsträger, die fundierte Analysen, Hintergrundberichte und regionale Perspektiven suchen. Das Magazin wirklich bietet gründlich recherchierte Texte, Experteninterviews und Daten, die komplexe Zusammenhänge erklären und Debatten bereichern. Leserinnen und Leser, die über Schlagzeilen hinausblicken und langfristige Trends beobachten möchten, finden hier relevante Impulse. Auch NGOs, Investoren und Kulturschaffende profitieren von praxisnahen Fallstudien und Netzwerkanalysen, die helfen, nachhaltige Projekte und strategische Partnerschaften zu planen. Es richtet sich an alle, die Afrikas Zukunft verantwortungsvoll mitgestalten möchten, praxisnah und engagiert.

Der Verlag hinter dem African Affairs Magazin

African Affairs ist die renommierte Oxford University Press (OUP), eine der ältesten und einflussreichsten wissenschaftlichen Verlage weltweit. OUP bietet umfassende redaktionelle Unterstützung, strenge Peer Review Prozesse und professionelle Produktionsstandards, damit das Magazin wirklich akademische Exzellenz ausstrahlt. Mit globalem Vertrieb, digitalen Plattformen und langfristigen Abonnementstrukturen erreicht der Verlag Forscherinnen, Studierende und Entscheidungsträger auf allen Kontinenten. Durch Institutionenpartnerschaften und finanzielle Stabilität fördert OUP die Nachhaltigkeit von Forschungspublikationen und stärkt die Rolle von African Affairs als führendes Fachjournal für Politik, Gesellschaft und Entwicklung in Afrika.

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    Khartoum's music scenes were historically intertwined with resistance movements, serving as channels for political communication and collective identity formation. The out-migration of musicians, producers, and fans did not weaken resistance — prolonged displacement paradoxically built resilient social infrastructures vital to the 2019 Sudanese uprising. Gendered asymmetries in accessing transnational networks shaped the revolution's music and the political identities it produced.
  • Bringing Pan-Africanism Back in as an Analytical Category
    Pan-Africanism is reframed as an analytical category beyond normative ideals and institutional programmes. Drawing on long-term fieldwork and over 100 interviews across Addis Ababa, Accra, Abuja, Johannesburg, and London (2019–2025), the analysis focuses on contexts where Pan-Africanism acquires meaning, authority, and political force. Central are the claims, practices, and political reasoning of actors who invoke it across different sites.
  • Pedagogies of Digital Sovereignty: The Un/Making of Dependency Through Technical Education in Kenya
    Kenya's digital sovereignty initiatives — particularly programmes to cultivate technical skills — function as both practical development interventions and performative assertions of state agency. Fourteen months of ethnographic fieldwork in Nairobi reveals how capacity-building programmes enact state aspirations while simultaneously reinscribing dependency through privatization and corporate alignment. The pursuit of digital sovereignty thus remains constrained by enduring structures of global inequality.
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