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Porträt von merz medien + erziehung

merz medien + erziehung ist eine praxisnahe Fachpublikation, die sich seit Jahrzehnten mit Medienbildung, Kulturpädagogik und digitalen Lernprozessen beschäftigt. Sie richtet sich an Lehrende, Pädagoginnen und Pädagogen, Forschende sowie an Fachleute aus Kultur und Medien. Jede Ausgabe bietet Beiträge zu Theorie, empirischen Studien, methodischen Anleitungen und Unterrichtsideen, ergänzt durch Fallbeispiele und Rezensionen neuer Medien. Besonderen Wert legt merz auf Reflexion über Medienkompetenz und auf die Verbindung von künstlerischen Ansätzen mit schulischer Praxis. Die Zeitschrift fördert interdisziplinären Austausch und liefert konkrete Anregungen für den Einsatz von Medien in Bildungsprozessen. Sie erscheint regelmäßig und bietet Abonnements sowie digitale Zugänge online.

Welche Inhalte bietet die merz medien + erziehung Zeitschrift?

Die Zeitschrift merz medien + erziehung bietet praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zu Medienbildung, ästhetischer Erziehung und kultureller Bildung. Sie enthält Fachartikel, Unterrichtsprojekte, Praxisberichte, Rezensionen und Interviews mit Forschenden sowie Künstlerinnen und Künstlern. Themenschwerpunkte umfassen digitale Medienkompetenz, Film- und Medienanalyse, ästhetische Praxis in Schule und Hochschule sowie inklusives Lehren. Didaktische Materialien, Projektideen und Bewertungskriterien unterstützen Lehrkräfte bei der Umsetzung. Regelmäßige Rubriken beleuchten Forschungsentwicklungen, Medienpädagogik und kulturelle Trends. Die Zeitschrift richtet sich an Lehrende, Studierende und Praxisakteure, die kreative, reflektierte und evidenzbasierte Ansätze der Medien- und Kulturvermittlung suchen. Sie bietet außerdem Fortbildungsinformationen, Tagungsankündigungen, Praxisworkshops und internationale Perspektiven zur Vernetzung und stellt digitale Ressourcen bereit.

Wer sollte das Magazin merz medien + erziehung lesen?

Die Zeitschrift merz medien + erziehung sollte von Lehrkräften, Medienpädagoginnen und -pädagogen, Erziehungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Fachkräften in Bildungsinstitutionen gelesen werden, die sich mit digitalen Medien, Medienkompetenz und pädagogischen Konzepten beschäftigen. Ebenso richtet sich das Magazin an Schulverwaltungen, Fortbildnerinnen, Studierende und interessierte Eltern, die fundierte, praxisnahe sowie theoretisch reflektierte Beiträge schätzen. Leserinnen und Leser, die aktuelle Forschung, Unterrichtsbeispiele, Methoden zur Medienbildung und Diskussionen über politische sowie gesellschaftliche Implikationen der Digitalisierung in Bildungseinrichtungen suchen, finden in dieser Zeitschrift wertvolle Anregungen, Forschungsergebnisse und umsetzbare Empfehlungen für den Bildungsalltag.

Das Besondere an der Zeitschrift merz medien + erziehung

Das Besondere an der Zeitschrift merz medien + erziehung liegt in ihrer einzigartigen Verbindung von Theorie und Praxis, die Fachwissen, pädagogische Reflexion und medienkritische Perspektiven vereint. Sie richtet sich an Lehrende, Forschende und Medienschaffende gleichermaßen und bietet fundierte Beiträge zu aktuellen Entwicklungen der Medienbildung, innovativen Unterrichtskonzepten und digitalen Transformationsprozessen. Die Zeitschrift besticht durch interdisziplinäre Autorenschaften, sorgfältig kuratierte Themenschwerpunkte und einen klaren Fokus auf praxisrelevante Umsetzungen, die direkt in Schule und Weiterbildung übertragbar sind. Darüber hinaus fördert sie den kritischen Diskurs über Chancen und Herausforderungen digitaler Medien und stellt Forschungsergebnisse verständlich und anwendungsorientiert dar. Visuell ansprechend gestaltet und fachlich kompetent redigiert, schafft die Zeitschrift merz medien + erziehung einen Raum für Austausch, Inspiration und Weiterbildung, der sowohl etablierte Fachkräfte als auch Nachwuchswissenschaftler motiviert, Medienbildung voranzutreiben.

  • interdisziplinäre Beiträge verbinden Forschung und Unterrichtspraxis
  • praxisorientierte Anregungen für Medienbildung und digitale Didaktik
  • kritischer Diskurs zu Chancen und Risiken digitaler Medien

Der Verlag hinter dem Magazin merz medien + erziehung

kopaed Verlag, der Verlag hinter dem Magazin merz medien + erziehung ist ein spezialisiertes Haus für pädagogische Fachzeitschriften und innovative Medienprojekte. Mit langjähriger Erfahrung fördert er den fachlichen Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik, publiziert Beiträge zu Medienpädagogik, Film, Kultur und Unterricht und vernetzt Autorinnen und Autoren bundesweit. Als Herausgeber der Zeitschrift legt der Verlag Wert auf Qualität, Interdisziplinarität und praxisnahe Forschung. Redaktionelle Standards, peer-review Prozesse und ein klares Verständnis für Zielgruppen sichern Relevanz und Nachhaltigkeit. Bildungsnetzwerke, Fortbildungen und digitale Angebote ergänzen das Portfolio und stärken die Präsenz der Zeitschrift in Bildungseinrichtungen und der Fachöffentlichkeit. Sie fördert Diskussionen und zukunftsweisende Praxis aktiv.

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merz medien + erziehung ist eine praxisnahe Fachpublikation, die sich seit Jahrzehnten mit Medienbildung, Kulturpädagogik und digitalen Lernprozessen beschäftigt. Sie richtet sich an Lehrende, Pädagoginnen und Pädagogen, Forschende sowie an Fachleute aus Kultur und Medien. Jede Ausgabe bietet Beiträge zu Theorie, empirischen Studien, methodischen Anleitungen und Unterrichtsideen, ergänzt durch Fallbeispiele und Rezensionen neuer Medien. Besonderen Wert legt merz auf Reflexion über Medienkompetenz und auf die Verbindung von künstlerischen Ansätzen mit schulischer Praxis. Die Zeitschrift fördert interdisziplinären Austausch und liefert konkrete Anregungen für den Einsatz von Medien in Bildungsprozessen. Sie erscheint regelmäßig und bietet Abonnements sowie digitale Zugänge online.

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Die Zeitschrift merz medien + erziehung bietet praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zu Medienbildung, ästhetischer Erziehung und kultureller Bildung. Sie enthält Fachartikel, Unterrichtsprojekte, Praxisberichte, Rezensionen und Interviews mit Forschenden sowie Künstlerinnen und Künstlern. Themenschwerpunkte umfassen digitale Medienkompetenz, Film- und Medienanalyse, ästhetische Praxis in Schule und Hochschule sowie inklusives Lehren. Didaktische Materialien, Projektideen und Bewertungskriterien unterstützen Lehrkräfte bei der Umsetzung. Regelmäßige Rubriken beleuchten Forschungsentwicklungen, Medienpädagogik und kulturelle Trends. Die Zeitschrift richtet sich an Lehrende, Studierende und Praxisakteure, die kreative, reflektierte und evidenzbasierte Ansätze der Medien- und Kulturvermittlung suchen. Sie bietet außerdem Fortbildungsinformationen, Tagungsankündigungen, Praxisworkshops und internationale Perspektiven zur Vernetzung und stellt digitale Ressourcen bereit.

Wer sollte das Magazin merz medien + erziehung lesen?

Die Zeitschrift merz medien + erziehung sollte von Lehrkräften, Medienpädagoginnen und -pädagogen, Erziehungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Fachkräften in Bildungsinstitutionen gelesen werden, die sich mit digitalen Medien, Medienkompetenz und pädagogischen Konzepten beschäftigen. Ebenso richtet sich das Magazin an Schulverwaltungen, Fortbildnerinnen, Studierende und interessierte Eltern, die fundierte, praxisnahe sowie theoretisch reflektierte Beiträge schätzen. Leserinnen und Leser, die aktuelle Forschung, Unterrichtsbeispiele, Methoden zur Medienbildung und Diskussionen über politische sowie gesellschaftliche Implikationen der Digitalisierung in Bildungseinrichtungen suchen, finden in dieser Zeitschrift wertvolle Anregungen, Forschungsergebnisse und umsetzbare Empfehlungen für den Bildungsalltag.

Das Besondere an der Zeitschrift merz medien + erziehung

Das Besondere an der Zeitschrift merz medien + erziehung liegt in ihrer einzigartigen Verbindung von Theorie und Praxis, die Fachwissen, pädagogische Reflexion und medienkritische Perspektiven vereint. Sie richtet sich an Lehrende, Forschende und Medienschaffende gleichermaßen und bietet fundierte Beiträge zu aktuellen Entwicklungen der Medienbildung, innovativen Unterrichtskonzepten und digitalen Transformationsprozessen. Die Zeitschrift besticht durch interdisziplinäre Autorenschaften, sorgfältig kuratierte Themenschwerpunkte und einen klaren Fokus auf praxisrelevante Umsetzungen, die direkt in Schule und Weiterbildung übertragbar sind. Darüber hinaus fördert sie den kritischen Diskurs über Chancen und Herausforderungen digitaler Medien und stellt Forschungsergebnisse verständlich und anwendungsorientiert dar. Visuell ansprechend gestaltet und fachlich kompetent redigiert, schafft die Zeitschrift merz medien + erziehung einen Raum für Austausch, Inspiration und Weiterbildung, der sowohl etablierte Fachkräfte als auch Nachwuchswissenschaftler motiviert, Medienbildung voranzutreiben.

  • interdisziplinäre Beiträge verbinden Forschung und Unterrichtspraxis
  • praxisorientierte Anregungen für Medienbildung und digitale Didaktik
  • kritischer Diskurs zu Chancen und Risiken digitaler Medien

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