Akku-Brände vermeiden: Lithium-Ionen-Batterien sicher lagern
Lagerhausbrände durch Lithium-Ionen-Batterien (LIB) nehmen europaweit zu – parallel zur wachsenden Nutzung in Elektrofahrzeugen und stationären Energiespeichern. Im Januar 2026 wurden erstmals über zwei Millionen reine Elektrofahrzeuge zugelassen. Mit steigender LIB-Produktion wächst auch das Brandrisiko. Das Forschungsprojekt SUVEREN2use führte Ende 2025 realistische Brandversuche durch und lieferte Erkenntnisse zu Gefahren und Brandschutzgrundsätzen beim Lagern von LIB.
Cybercrime - Tendenzen 2025/2026
Die Digitalisierung nahezu aller Wirtschafts- und Lebensbereiche führt dazu, dass Cybercrime ein beständig wachsendes Segment krimineller Bedrohungen einnimmt. Dabei ist eine Reihe von Trends zu beobachten, die in das Jahr 2026 hineinreichen.
Schwerpunktthema: Kritische Infrastrukturen
Diese Ausgabe beleuchtet die wachsenden Bedrohungen durch Sabotage und Explosivstoffe und zeigt, wie sich Risiken wirksam begegnen lässt: durch qualifizierte Prüfungen, neue VDI-Richtlinien und durchdachte Arbeitsschutzkonzepte. Ergänzend gibt ein Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und technische Innovationen Orientierung, wie Industrieanlagen und Versorgungsnetze widerstandsfähiger werden können.
Technisches Regelwerk und Sicherheit
Technisches Recht bildet die Grundlage für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Klare „wenn-dann“-Strukturen und Erfahrungswerte minimieren Risiken, während neue Technologien wie KI, autonome Fahrzeuge und Robotik Anpassungen und innovative Regelungen erfordern.
Innovationsfreundliche Regulierung
Regelwerke müssen so gestaltet sein, dass Innovationen möglich bleiben. Überregulierung erschwert Übersicht, Kontrolle und Umsetzung. Politik und Technikexpert:innen sollen kontinuierlich Vereinfachung, Kohärenz und Effizienz sicherstellen.
Weitere Themen
Der Beitrag beleuchtet, wie persönliche Schutzausrüstung (PSA) richtig eingesetzt und Rettungskonzepte wirksam umgesetzt werden können. Zudem zeigt er, wie die neue EN 17353 den Warnschutz verbessert und so zu mehr Sicherheit am Arbeitsplatz beiträgt.
ARBEITSSCHUTZ ZUR A+A IN DÜSSELDORF
In diesem Herbst steht alles im Zeichen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, denn Anfang November findet die A+A vom 4. bis 7. 11. in Düsseldorf statt. Lesen Sie in dieser Ausgabe ein EXTRA zum Thema Arbeitsschutz
Technische Sicherheit im Weltall
Der Beitrag zeigt, wie Ingenieur:innen Risiken bei Raumfahrtmissionen beherrschen, von Brandschutz und Materialverhalten in der Schwerelosigkeit bis zur Systemredundanz in Satelliten, und wie bewährte Prinzipien an extreme Bedingungen angepasst werden.
Ergebnisse beim Test von Flammendurchschlagsicherungen
Flammendurchschlagsicherungen schützen Anlagen vor Explosionen – doch wie zuverlässig sind sie unter realen Bedingungen? Der Beitrag stellt neue Testergebnisse vor, analysiert ihr Verhalten bei Druck- und Temperaturspitzen und zeigt, welche Konstruktionsmerkmale über Sicherheit und Versagen entscheiden.
Akku-Brände vermeiden: Lithium-Ionen-Batterien sicher lagern
Lagerhausbrände durch Lithium-Ionen-Batterien (LIB) nehmen europaweit zu – parallel zur wachsenden Nutzung in Elektrofahrzeugen und stationären Energiespeichern. Im Januar 2026 wurden erstmals über zwei Millionen reine Elektrofahrzeuge zugelassen. Mit steigender LIB-Produktion wächst auch das Brandrisiko. Das Forschungsprojekt SUVEREN2use führte Ende 2025 realistische Brandversuche durch und lieferte Erkenntnisse zu Gefahren und Brandschutzgrundsätzen beim Lagern von LIB.
Cybercrime - Tendenzen 2025/2026
Die Digitalisierung nahezu aller Wirtschafts- und Lebensbereiche führt dazu, dass Cybercrime ein beständig wachsendes Segment krimineller Bedrohungen einnimmt. Dabei ist eine Reihe von Trends zu beobachten, die in das Jahr 2026 hineinreichen.
Schwerpunktthema: Kritische Infrastrukturen
Diese Ausgabe beleuchtet die wachsenden Bedrohungen durch Sabotage und Explosivstoffe und zeigt, wie sich Risiken wirksam begegnen lässt: durch qualifizierte Prüfungen, neue VDI-Richtlinien und durchdachte Arbeitsschutzkonzepte. Ergänzend gibt ein Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und technische Innovationen Orientierung, wie Industrieanlagen und Versorgungsnetze widerstandsfähiger werden können.
Technisches Regelwerk und Sicherheit
Technisches Recht bildet die Grundlage für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Klare „wenn-dann“-Strukturen und Erfahrungswerte minimieren Risiken, während neue Technologien wie KI, autonome Fahrzeuge und Robotik Anpassungen und innovative Regelungen erfordern.
Innovationsfreundliche Regulierung
Regelwerke müssen so gestaltet sein, dass Innovationen möglich bleiben. Überregulierung erschwert Übersicht, Kontrolle und Umsetzung. Politik und Technikexpert:innen sollen kontinuierlich Vereinfachung, Kohärenz und Effizienz sicherstellen.
Weitere Themen
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ARBEITSSCHUTZ ZUR A+A IN DÜSSELDORF
In diesem Herbst steht alles im Zeichen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, denn Anfang November findet die A+A vom 4. bis 7. 11. in Düsseldorf statt. Lesen Sie in dieser Ausgabe ein EXTRA zum Thema Arbeitsschutz
Technische Sicherheit im Weltall
Der Beitrag zeigt, wie Ingenieur:innen Risiken bei Raumfahrtmissionen beherrschen, von Brandschutz und Materialverhalten in der Schwerelosigkeit bis zur Systemredundanz in Satelliten, und wie bewährte Prinzipien an extreme Bedingungen angepasst werden.
Ergebnisse beim Test von Flammendurchschlagsicherungen
Flammendurchschlagsicherungen schützen Anlagen vor Explosionen – doch wie zuverlässig sind sie unter realen Bedingungen? Der Beitrag stellt neue Testergebnisse vor, analysiert ihr Verhalten bei Druck- und Temperaturspitzen und zeigt, welche Konstruktionsmerkmale über Sicherheit und Versagen entscheiden.