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Ausgabe 022/2026
Aktuelle Ausgabe

(MONUMENT) Die Tempel von Abu Simbel – Monument der Macht
Ramses II. ließ im 13. Jahrhundert v. Chr. die Tempel von Abu Simbel in den Fels hauen, um seine Macht und göttliche Nähe zu demonstrieren. Der Große Tempel vereint kolossale Statuen, Reliefzyklen wie die Schlacht von Kadesch und ein Allerheiliges, in dem der König neben den Göttern sitzt. Internationale Teams versetzten die Tempel in den 1960er‑Jahren Block für Block an einen höheren Standort, um sie vor dem steigenden Nassersees zu retten. Das zweimal jährlich auftretende Sonnenwunder blieb dabei nahezu erhalten und unterstreicht die religiös‑kosmische Dimension der Anlage.

Napoleon und Joséphine – Eine toxische Beziehung
Napoleon Bonaparte und Joséphine de Beauharnais heirateten 1796 in einer Ehe, die Liebe, Intrigen und politisches Kalkül verband. Joséphine genoss das Pariser Leben, pflegte Affären und baute Netzwerke auf, während Napoleon auf Feldzügen leidenschaftliche Briefe schrieb. Napoleon ließ sich 1809 scheiden, um eine dynastische Nachfolge durch eine fruchtbare Ehe mit Marie Louise von Österreich zu sichern. Joséphine blieb in Malmaison eine prominente Persönlichkeit und starb 1814 im Umfeld der politischen Umwälzungen Europas.

In der aktuellen Ausgabe von National Geographic History

Ausgabe 021/2026


In Ausgabe 021/2026 von National Geographic History

Ausgabe 020/2026


In Ausgabe 020/2026 von National Geographic History

Ausgabe 019/2026


In Ausgabe 019/2026 von National Geographic History

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Porträt von National Geographic History

Die National Geographic History ist ein Wissensmagazin mit dem Schwerpunkt Geschichte, sie gibt mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und beeindruckender Illustrationen einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren und stellt bedeutende historische Persönlichkeiten vor.

Welche Inhalte bietet die National Geographic History?

Das National Geographic History Magazin bietet eine große Themenvielfalt, beschäftigt sich mit wissenschaftlichen Neuentdeckungen der Geschichte aus allen Epochen und zeigt Ihnen, welche Ausgrabungsorte die Archäologen gerade faszinieren. Mit bildgewaltigen Reportagen entführt sie das Magazin in die Welt der Römer, Germanen, Ägypter oder Wikinger und bringt ihnen deren Kultur und Lebensweise näher. Realitätsnahe Illustrationen zeigen Gebäuden, Werkzeugen und Straßenzügen der jeweiligen Epoche und zeichnen ein eindrucksvolles Gesamtbild vom Leben der Menschen zu dieser Zeit. Spannende Interviews mit Experten aus verschiedenen Fachbereichen wie historischer Geografie, Archäologie und Mittelalter steuern wertvolles Hintergrundwissen bei. Das Wissensmagazin berichtet über neu entdeckte Kulturen, seltene archäologische Artefakte und bedeutende Persönlichkeiten, die ihr Jahrhundert maßgeblich mitgestaltet haben.

Wer sollte die National Geographic History lesen?

Das Magazin ist besonders interessant für alle, die ihren Horizont erweitern und ihr geschichtliches Verständnis verbessern möchten. Geschichtsinteressierte können sich mit Gleichgesinnten austauschen und in die verschiedenen Welten der Vergangenheit abtauchen.

Das Besondere an der National Geographic History

Hinter der Marke National Geographic History steht die altehrwürdige National Geographic Society, die 1888 in Washington gegründet wurde. Die Gesellschaft fördert geografische Forschungsprojekte und gibt die renommierten Wissensmagazine im englischen Original heraus. Neben der deutschen Ausgabe existiert eine Fülle internationaler Editionen.

  • erscheint in deutscher Ausgabe seit Juni 2021
  • 4 Ausgaben pro Jahr, quartalsweise
  • das National Geographic Wissensmagazin zum Thema Geschichte

Der Verlag hinter der National Geographic History

Das Magazin National Geographic History erscheint im GeraNova Bruckmann Verlag mit Sitz in München. Das Verlagshaus hält seit Januar 2020 die Lizenz für die deutschsprachigen National Geographic Magazine. Dazu gehören auch das Reisemagazin National Geographic Traveler sowie die Sonderedition National Geographic Special. GeraNova Bruckmann beinhaltet mehrere Verlagsmarken, die ein modernes und breit aufgestelltes Spektrum an Printmedien von Reise über Home und Haustiere bis hin zu Hobbythemen anbieten. Über 35 Special-Interest-Titel im Magazinsegment zählt GeraNova zu seinem Portfolio. Neben Zeitschriften publiziert das Medienhaus auch Bücher, jährlich erscheinen mehr als 600 im Bruckmann Verlagshaus.

Alternativen zur National Geographic History

Die National Geographic History ist bei uns der Kategorie Zeitschriften für Geschichte zugeordnet. Ein weiteres Wissensmagazin ist die ZEIT Geschichte, welche die großen Epochen, Menschen und Ideen der Weltgeschichte anschaulich, spannend und kontrovers vorstellt. DER SPIEGEL GESCHICHTE enthält ausführliche Interviews mit renommierten Geschichts- und Politikwissenschaftlern oder Archäologen, stellt Museen vor und gibt Buchempfehlungen.

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(MONUMENT) Die Tempel von Abu Simbel – Monument der Macht
Ramses II. ließ im 13. Jahrhundert v. Chr. die Tempel von Abu Simbel in den Fels hauen, um seine Macht und göttliche Nähe zu demonstrieren. Der Große Tempel vereint kolossale Statuen, Reliefzyklen wie die Schlacht von Kadesch und ein Allerheiliges, in dem der König neben den Göttern sitzt. Internationale Teams versetzten die Tempel in den 1960er‑Jahren Block für Block an einen höheren Standort, um sie vor dem steigenden Nassersees zu retten. Das zweimal jährlich auftretende Sonnenwunder blieb dabei nahezu erhalten und unterstreicht die religiös‑kosmische Dimension der Anlage.

Napoleon und Joséphine – Eine toxische Beziehung
Napoleon Bonaparte und Joséphine de Beauharnais heirateten 1796 in einer Ehe, die Liebe, Intrigen und politisches Kalkül verband. Joséphine genoss das Pariser Leben, pflegte Affären und baute Netzwerke auf, während Napoleon auf Feldzügen leidenschaftliche Briefe schrieb. Napoleon ließ sich 1809 scheiden, um eine dynastische Nachfolge durch eine fruchtbare Ehe mit Marie Louise von Österreich zu sichern. Joséphine blieb in Malmaison eine prominente Persönlichkeit und starb 1814 im Umfeld der politischen Umwälzungen Europas.

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Die National Geographic History ist ein Wissensmagazin mit dem Schwerpunkt Geschichte, sie gibt mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und beeindruckender Illustrationen einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren und stellt bedeutende historische Persönlichkeiten vor.

Welche Inhalte bietet die National Geographic History?

Das National Geographic History Magazin bietet eine große Themenvielfalt, beschäftigt sich mit wissenschaftlichen Neuentdeckungen der Geschichte aus allen Epochen und zeigt Ihnen, welche Ausgrabungsorte die Archäologen gerade faszinieren. Mit bildgewaltigen Reportagen entführt sie das Magazin in die Welt der Römer, Germanen, Ägypter oder Wikinger und bringt ihnen deren Kultur und Lebensweise näher. Realitätsnahe Illustrationen zeigen Gebäuden, Werkzeugen und Straßenzügen der jeweiligen Epoche und zeichnen ein eindrucksvolles Gesamtbild vom Leben der Menschen zu dieser Zeit. Spannende Interviews mit Experten aus verschiedenen Fachbereichen wie historischer Geografie, Archäologie und Mittelalter steuern wertvolles Hintergrundwissen bei. Das Wissensmagazin berichtet über neu entdeckte Kulturen, seltene archäologische Artefakte und bedeutende Persönlichkeiten, die ihr Jahrhundert maßgeblich mitgestaltet haben.

Wer sollte die National Geographic History lesen?

Das Magazin ist besonders interessant für alle, die ihren Horizont erweitern und ihr geschichtliches Verständnis verbessern möchten. Geschichtsinteressierte können sich mit Gleichgesinnten austauschen und in die verschiedenen Welten der Vergangenheit abtauchen.

Das Besondere an der National Geographic History

Hinter der Marke National Geographic History steht die altehrwürdige National Geographic Society, die 1888 in Washington gegründet wurde. Die Gesellschaft fördert geografische Forschungsprojekte und gibt die renommierten Wissensmagazine im englischen Original heraus. Neben der deutschen Ausgabe existiert eine Fülle internationaler Editionen.

  • erscheint in deutscher Ausgabe seit Juni 2021
  • 4 Ausgaben pro Jahr, quartalsweise
  • das National Geographic Wissensmagazin zum Thema Geschichte

Der Verlag hinter der National Geographic History

Das Magazin National Geographic History erscheint im GeraNova Bruckmann Verlag mit Sitz in München. Das Verlagshaus hält seit Januar 2020 die Lizenz für die deutschsprachigen National Geographic Magazine. Dazu gehören auch das Reisemagazin National Geographic Traveler sowie die Sonderedition National Geographic Special. GeraNova Bruckmann beinhaltet mehrere Verlagsmarken, die ein modernes und breit aufgestelltes Spektrum an Printmedien von Reise über Home und Haustiere bis hin zu Hobbythemen anbieten. Über 35 Special-Interest-Titel im Magazinsegment zählt GeraNova zu seinem Portfolio. Neben Zeitschriften publiziert das Medienhaus auch Bücher, jährlich erscheinen mehr als 600 im Bruckmann Verlagshaus.

Alternativen zur National Geographic History

Die National Geographic History ist bei uns der Kategorie Zeitschriften für Geschichte zugeordnet. Ein weiteres Wissensmagazin ist die ZEIT Geschichte, welche die großen Epochen, Menschen und Ideen der Weltgeschichte anschaulich, spannend und kontrovers vorstellt. DER SPIEGEL GESCHICHTE enthält ausführliche Interviews mit renommierten Geschichts- und Politikwissenschaftlern oder Archäologen, stellt Museen vor und gibt Buchempfehlungen.

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In der aktuellen Ausgabe von National Geographic History

  • (DAS HISTORISCHE FOTO) Nie gesehene Talente
    Die Dachauer Künstlerkolonie brachte um 1900 zahlreiche Künstlerinnen und Künstler hervor. Viele Frauen mussten sich privat ausbilden lassen, da ihnen der Zugang zu staatlichen Akademien verwehrt war. Adolf Richard Hölzel eröffnete eine private Malschule, die besonders von Künstlerinnen wie Ida Kerkovius, Else Freytag‑Loringhoven und Paula Wimmer besucht wurde. Die Sommerlandschaften rund um Dachau boten den Malenden ideale Lichtverhältnisse und trugen zur überregionalen Bekanntheit der Kolonie bei.
  • Ein unbekannter Fürst
    Archäologen in Hessen haben bei Bad Camberg ein eisenzeitliches Fürstengrab freigelegt. Die Grabbeigaben umfassen goldenen Schmuck, Waffenreste und Teile eines Wagens. Restaurierungswerkstätten und das Forschungszentrum Keltenwelt am Glauberg untersuchen derzeit die Funde. Axel Posluschny stuft die Entdeckung als eine ‚absolute Spitze‘ unter den Gräbern dieser Zeit in Europa ein.
  • Das Rätsel um die Moorleichen
    Zwei Torfstecher fanden 1983 im Lindow-Moor einen mumifizierten menschlichen Kopf, der sich später als fast 1800 Jahre alt erwies. Die University of Oxford datierte den Fund, was zur Wiederaufnahme kriminalpolizeilicher Ermittlungen führte, die einen Geständigen betrafen. Archäologen haben in Nordeuropas Torfmooren zahlreiche Moorleichen entdeckt, die überwiegend zwischen 400 v. Chr. und 400 n. Chr. datieren. Viele Mumien weisen Spuren gewaltsamen Todes und Hinweise auf ritualisierte Handlungen auf, weshalb Menschenopfer als plausibelste Erklärung gelten, auch wenn alternative Hypothesen diskutiert werden.
  • Die Ursprünge der afrikanischen Kunst: die Nok‑Terrakotten
    Bernard Fagg entdeckte in den 1940er‑Jahren in Zentralnigeria Terrakottastatuetten, die auf eine bislang unbekannte Kultur hinwiesen. Thermolumineszenz und Radiokohlenstoffdatierungen verorten die Nok‑Skulpturen etwa zwischen 440 v. Chr. und 200 n. Chr. Peter Breunig und spätere Forschungen deuten an, dass viele Figuren in Bestattungsritualen vergraben oder absichtlich zerstört wurden. Analysen legen nahe, dass eine kleine Zahl spezialisierter, eventuell wandernder Bildhauergruppen die stilistisch einheitlichen Werke anfertigte.
  • Ein Blick zwischen Intimität und Abstand
    Wassily Kandinsky malte 1905 ein Porträt von Gabriele Münter, das frühe Züge seiner späteren Bildsprache zeigt. Das Gemälde vermittelt eine Spannung zwischen Intimität und Distanz in der Beziehung der beiden Künstler. Kandinskys frühe freie Pinselführung fordert die Autonomie der Farbe, ohne die Figürlichkeit ganz aufzugeben. Gabriele Münter blieb lange im Schatten Kandinskys, ihre Bedeutung als eigenständige Künstlerin wurde erst spät umfassend gewürdigt.
  • (MONUMENT) Die Tempel von Abu Simbel – Monument der Macht
    Ramses II. ließ im 13. Jahrhundert v. Chr. die Tempel von Abu Simbel in den Fels hauen, um seine Macht und göttliche Nähe zu demonstrieren. Der Große Tempel vereint kolossale Statuen, Reliefzyklen wie die Schlacht von Kadesch und ein Allerheiliges, in dem der König neben den Göttern sitzt. Internationale Teams versetzten die Tempel in den 1960er‑Jahren Block für Block an einen höheren Standort, um sie vor dem steigenden Nassersees zu retten. Das zweimal jährlich auftretende Sonnenwunder blieb dabei nahezu erhalten und unterstreicht die religiös‑kosmische Dimension der Anlage.
  • Napoleon und Joséphine – Eine toxische Beziehung
    Napoleon Bonaparte und Joséphine de Beauharnais heirateten 1796 in einer Ehe, die Liebe, Intrigen und politisches Kalkül verband. Joséphine genoss das Pariser Leben, pflegte Affären und baute Netzwerke auf, während Napoleon auf Feldzügen leidenschaftliche Briefe schrieb. Napoleon ließ sich 1809 scheiden, um eine dynastische Nachfolge durch eine fruchtbare Ehe mit Marie Louise von Österreich zu sichern. Joséphine blieb in Malmaison eine prominente Persönlichkeit und starb 1814 im Umfeld der politischen Umwälzungen Europas.
  • (Die Monster des Mittelalters) Drachen
    Der Drache reicht in Mythen und Kunst bis in die Antike zurück und erhielt im Mittelalter neue Bedeutungen. Christliche Bildsprache verband Drachen zunehmend mit dem Bösen, der Versuchung und dem Teufel. Isidor von Sevilla formulierte eine präge‑nde Beschreibung, die Drachen als mächtige, oft schlangenartige Wesen klassifizierte. Legenden wie die des heiligen Georg oder der heiligen Margareta zeigen, wie Drachen als Prüfstein, Wächter oder Symbol des Chaos fungierten und so kulturelle Vorstellungen von Ordnung und Gefahr prägten.
  • Philippinisch‑Amerikanischer Krieg – Das Ende des spanischen Imperiums
    Die US‑Seeschlacht bei Cavite 1898 beendete faktisch die spanische Kontrolle über die Philippinen und öffnete US‑Interessen den Weg in den Archipel. Emilio Aguinaldo und philippinische Revolutionäre hatten bereits die Unabhängigkeit ausgerufen und mit Guerillataktiken gegen Spanien gekämpft. Die US‑Regierung erkannte die selbständige Republik der Filipinos nicht an und annektierte die Inseln nach dem Pariser Vertrag gegen Entgelt an Spanien. Der darauffolgende Krieg zwischen 1899 und 1902 forderte viele tausend Tote und führte zu Jahrzehnten amerikanischer Kolonialherrschaft.
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