Lebensraum Linde – Das vielfältige Ökosystem eines einzigen Baums
Die Winterlinde erreicht bis zu 35 Meter Höhe und blüht Ende Juni bis Anfang Juli mit nektarreichen Dolden, die für Bienen und andere Bestäuber essenziell sind. Zahlreiche Vogel- und Insektenarten nutzen Linden als Nahrungsquelle und Brutplatz, darunter Hummeln, Schwebfliegen und viele Schmetterlinge. Pilze und holzbewohnende Käfer führen zwar zu Stammfäule, schaffen dabei jedoch Höhlen, die Fledermäusen, Bilchen und Höhlenbrütern Schutz bieten. Linden als Alleen- und Parkbaum fördern die lokale Biodiversität nachhaltig.
Erntezeit im Mandala-Garten – Reportage-Besuch in der Eifel
Miriam Nathem hat auf einer Pferdeweide einen 700 m² großen Mandala-Selbstversorgergarten mit kreisförmigen Beeten und einem zentralen Obstbaum angelegt. Die Gärtnerin arbeitet nach der No-dig-Methode, nutzt lokal gefundenes Holz und Steine für Beetumrandungen und baut durch Kompost und Mulch fruchtbaren Boden ohne Umgraben auf. Anzucht, Fruchtfolge, Mischkultur und einfache Schneckenbekämpfung sichern einen hohen Ertrag, und Tomaten, Bohnen sowie Kürbis bilden zentrale Kulturpflanzen. Tierhaltung, Permakulturprinzipien und Verarbeitungsmaßnahmen ergänzen die Selbstversorgung.
Formvollendete Bart-Iris – Porträt einer sortenreichen Schönheit
Dieses traditionsreiche Schwertlilien-Gewächs erfreut uns dank enormer Sortenvielfalt mit eleganten Blüten in allen Farben des Regenbogens.
Auf Entdeckungsreise im Naturgarten – Reise in den Naturgarten
Diese private Refugium unweit des Bodensees hält wervolle Biotope wie Teiche, Totholzbereiche und Wiesen bereit, die vielfältige Lebensräume für Pflanzen und Tiere bieten. Der große Nutzgarten dient vollständig der Selbstversorgung.
Ländliche Traumbeete
Jetzt beginnt die Pflanzzeit. Wir geben Tipps, wie es in Ihren Beeten in der Sonne und im Schatten gleichermaßen blüht- schließlich gibt es für jeden Standort passende Arten. Unser Gestaltungsideen und Pflanzenauswahl für den natürlichen Garten.
Geschichte der Gartenpflanzen – Obstgehölze
Die Entwicklungen unserer Kultursorten begann einst in fernen Ländern. Vor allen den Expansionsdrang der Römer und ihrem Faible für delikate Speisen verdanken wir unter anderem Kirschen, Aprikosen und Äpfeln. Vom Ursprung bis zur heutigen Kultivierung von Obstbäumen und Gehölzen.
Auf den ersten Blick ist Mein Schöner Landgarten ein Ableger der traditionsreichen Zeitschrift Mein schönes Land. Tatsächlich hat das sechs Mal jährlich erscheinende Magazin aber längst seine Eigenständigkeit unter Beweis gestellt und sich gleichsam freigeschwommen.
Mein Schöner Landgarten ist deutlich mehr als nur eine Gartenzeitschrift. In den Artikeln geht es immer wieder auch um allgemeine Naturthemen und zudem werden jede Menge Tipps für ein biologisches Gärtnern geliefert. Im Heft finden sich neben jeder Menge Tipps und Ratgeber–Artikeln auch Anregungen für eine saisonale Küche und Dekoration sowie Wissenswertes über die einheimische Flora und Fauna.
Mein Schöner Landgarten wendet sich an Menschen, denen die Natur wichtig ist und die gerne im eigenen Garten natürlich agieren möchten. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei etwas mehr als 48.000 Exemplaren.
Kennzeichnend für Mein Schöner Landgarten ist das große Augenmerk auf biologischen Methoden. Entsprechend lautet auch einer der Untertitel Gärtnern im Einklang mit der Natur.
Mein Schöner Landgarten erscheint bei Hubert Burda Media . Der Verlag gilt als eines der größten deutschen Medienunternehmen und bringt unter anderem Zeitschriften wie den Focus, die Freundin oder auch deren ältere Schwester Donna heraus.
Mein Schöner Landgarten setzt einen deutlichen Schwerpunkt auf ländliche Idylle, Naturverbundenheit und traditionelle Gartengestaltung. Wem diese Zeitschrift gefällt, der könnte auch an der GartenFlora Gefallen finden. Ebenso empfehlenswert ist Kraut & Rüben – ein Magazin für ökologisches Gärtnern, Selbstversorgung und Heilpflanzen. Ideal für alle, die mit und aus dem Garten leben möchten.
Lebensraum Linde – Das vielfältige Ökosystem eines einzigen Baums
Die Winterlinde erreicht bis zu 35 Meter Höhe und blüht Ende Juni bis Anfang Juli mit nektarreichen Dolden, die für Bienen und andere Bestäuber essenziell sind. Zahlreiche Vogel- und Insektenarten nutzen Linden als Nahrungsquelle und Brutplatz, darunter Hummeln, Schwebfliegen und viele Schmetterlinge. Pilze und holzbewohnende Käfer führen zwar zu Stammfäule, schaffen dabei jedoch Höhlen, die Fledermäusen, Bilchen und Höhlenbrütern Schutz bieten. Linden als Alleen- und Parkbaum fördern die lokale Biodiversität nachhaltig.
Erntezeit im Mandala-Garten – Reportage-Besuch in der Eifel
Miriam Nathem hat auf einer Pferdeweide einen 700 m² großen Mandala-Selbstversorgergarten mit kreisförmigen Beeten und einem zentralen Obstbaum angelegt. Die Gärtnerin arbeitet nach der No-dig-Methode, nutzt lokal gefundenes Holz und Steine für Beetumrandungen und baut durch Kompost und Mulch fruchtbaren Boden ohne Umgraben auf. Anzucht, Fruchtfolge, Mischkultur und einfache Schneckenbekämpfung sichern einen hohen Ertrag, und Tomaten, Bohnen sowie Kürbis bilden zentrale Kulturpflanzen. Tierhaltung, Permakulturprinzipien und Verarbeitungsmaßnahmen ergänzen die Selbstversorgung.
Formvollendete Bart-Iris – Porträt einer sortenreichen Schönheit
Dieses traditionsreiche Schwertlilien-Gewächs erfreut uns dank enormer Sortenvielfalt mit eleganten Blüten in allen Farben des Regenbogens.
Auf Entdeckungsreise im Naturgarten – Reise in den Naturgarten
Diese private Refugium unweit des Bodensees hält wervolle Biotope wie Teiche, Totholzbereiche und Wiesen bereit, die vielfältige Lebensräume für Pflanzen und Tiere bieten. Der große Nutzgarten dient vollständig der Selbstversorgung.
Ländliche Traumbeete
Jetzt beginnt die Pflanzzeit. Wir geben Tipps, wie es in Ihren Beeten in der Sonne und im Schatten gleichermaßen blüht- schließlich gibt es für jeden Standort passende Arten. Unser Gestaltungsideen und Pflanzenauswahl für den natürlichen Garten.
Geschichte der Gartenpflanzen – Obstgehölze
Die Entwicklungen unserer Kultursorten begann einst in fernen Ländern. Vor allen den Expansionsdrang der Römer und ihrem Faible für delikate Speisen verdanken wir unter anderem Kirschen, Aprikosen und Äpfeln. Vom Ursprung bis zur heutigen Kultivierung von Obstbäumen und Gehölzen.
Auf den ersten Blick ist Mein Schöner Landgarten ein Ableger der traditionsreichen Zeitschrift Mein schönes Land. Tatsächlich hat das sechs Mal jährlich erscheinende Magazin aber längst seine Eigenständigkeit unter Beweis gestellt und sich gleichsam freigeschwommen.
Mein Schöner Landgarten ist deutlich mehr als nur eine Gartenzeitschrift. In den Artikeln geht es immer wieder auch um allgemeine Naturthemen und zudem werden jede Menge Tipps für ein biologisches Gärtnern geliefert. Im Heft finden sich neben jeder Menge Tipps und Ratgeber–Artikeln auch Anregungen für eine saisonale Küche und Dekoration sowie Wissenswertes über die einheimische Flora und Fauna.
Mein Schöner Landgarten wendet sich an Menschen, denen die Natur wichtig ist und die gerne im eigenen Garten natürlich agieren möchten. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei etwas mehr als 48.000 Exemplaren.
Kennzeichnend für Mein Schöner Landgarten ist das große Augenmerk auf biologischen Methoden. Entsprechend lautet auch einer der Untertitel Gärtnern im Einklang mit der Natur.
Mein Schöner Landgarten erscheint bei Hubert Burda Media . Der Verlag gilt als eines der größten deutschen Medienunternehmen und bringt unter anderem Zeitschriften wie den Focus, die Freundin oder auch deren ältere Schwester Donna heraus.
Mein Schöner Landgarten setzt einen deutlichen Schwerpunkt auf ländliche Idylle, Naturverbundenheit und traditionelle Gartengestaltung. Wem diese Zeitschrift gefällt, der könnte auch an der GartenFlora Gefallen finden. Ebenso empfehlenswert ist Kraut & Rüben – ein Magazin für ökologisches Gärtnern, Selbstversorgung und Heilpflanzen. Ideal für alle, die mit und aus dem Garten leben möchten.
Die Zeitschrift ist sehr hochwertig und Interessant gestaltet und geschrieben. Für uns, die wir seit kurzem einen Garten haben, sehr informativ und Interessant. Sie ist wünderschön und inspirierend bebildert!!! Sehr empfehlenswert (auch wenn Sie schon länger einen Garten haben :-) !!!
4,82 / 5
Diese Zeitung habe ich seit der 1. Ich kann es immer kaum erwarten bis eine neue kommt. Mit guten Tips und sehr schönen Bildern führt sie einen durch´s Gartenjahr.
Das Heft habe ich als Weihnachtsgeschenk für Bekannte gehabt. Bisher kam nur positive Meinungen und Äuserungen zurück.
Schöne Zeitschrift, ansprechende Fotos, tolle Anregungen
Ich finde die Zeitschrift einfach toll ,sehr viele anregungen und tips einfach klasse. Deshalb habe ich sie jetzt auch für meine Mutter aboniert. macht weiter so sie ist einfach nur super schön !!!
Die Zeitschrift gefällt mir sehr gut. Gut erklärt, tolle Themen, für jeden was dabei! Passt super zu Mein schöner Garten und GartenFlora dazu. Immer wieder neues. Bin sehr zufrieden, freu mich immer wieder wenn das Heft in der Post ist.
Die Zeitschrift ist sehr hochwertig und Interessant gestaltet und geschrieben. Für uns, die wir seit kurzem einen Garten haben, sehr informativ und Interessant. Sie ist wünderschön und inspirierend bebildert!!! Sehr empfehlenswert (auch wenn Sie schon länger einen Garten haben :-) !!!