Mein Motto: Mach dich nicht verrückt! (Hape Kerkeling)
Das ausführliche Interview begleitet Hape Kerkeling in seinem Kino-Comeback als Horst Schlämmer und beleuchtet die Hintergründe zum neuen Film. Kerkeling spricht über die Inspiration durch Nostalgie, seine Botschaft „Mach dich nicht verrückt“ und die Funktion von Humor in schwierigen Zeiten. Er reflektiert eigene Verwandlungen, Vorbilder aus der Familie sowie die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Sensibilität. Der Beitrag bietet Fans und Kulturinteressierten Einblicke in Produktionsdetails, Figuren und die persönliche Haltung des Künstlers zur aktuellen Debattenkultur.
Eine Stadt in Aufruhr – „Sternstunde der Mörder“
Der Artikel berichtet über die vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“, die in Prag 1945 spielt und einen Serienkillerfall zum Zentrum hat. Er stellt Hauptfiguren wie den tschechischen Ermittler und seinen Assistenten Morava vor sowie die politischen Spannungen durch Gestapo-Interessen. Besondere Herausforderungen für die Schauspieler, etwa Sprachtraining für Jonas Nay, werden ebenso thematisiert wie die düstere, stimmungsvolle Inszenierung. Für Zuschauer ist die Serie relevant, weil sie Krimispannung mit historischer Einordnung verbindet und politische Machtkämpfe jener Zeit eindrücklich zeigt.
Der große Pflege‑Ratgeber
Der Ratgeber analysiert die Problematik, dass immer mehr Pflegeeinrichtungen in Deutschland unter dem Druck von Personalmangel, Regulierungen und steigenden Kosten leiden. Er nennt konkrete Zahlen zu Kosten für Pflegeheimplätze und betont die Wichtigkeit unabhängiger Beratung durch Pflegekassen und Pflegestützpunkte. Die Autorin erklärt den Pflegegrad, wie man ihn beantragt, und welche finanziellen und organisatorischen Leistungen daraus folgen. Zudem werden Vorsorgedokumente wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung empfohlen und praktische Optionen (häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Pflegesachleistungen) erläutert. Für Betroffene bietet der Beitrag eine strukturierte Anleitung für Entscheidungen und erste Schritte.
Die schönsten Radtouren für den Frühling
Der Artikel bewirbt das Radfahren im Frühling und nennt gesundheitliche Vorteile wie Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und Förderung des Wohlbefindens. Er stellt sechs ausgesuchte Routen in Deutschland vor, geprüft und empfohlen vom ADFC, die verschiedene Landschaften und Schwierigkeitsgrade abdecken. Zu den beschriebenen Strecken gehören unter anderem der Bodensee–Königssee-Radweg, Nordseeküsten-Radweg und Elbe–Oderhaff-Radweg, mit Angaben zu Länge und Highlights. Praktische Hinweise wie Etappenlängen, Sehenswürdigkeiten und die Möglichkeit, E‑Bikes zu nutzen, runden den Serviceteil ab. Leser erhalten damit Ideen für Tourenplanung und Inspiration für Frühjahrsausflüge.
Was Vitamine wirklich können
Der Artikel fasst die Kernaussagen von Bas Kast zu Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln zusammen. Er erklärt, dass eine ausgewogene Ernährung die beste Quelle für Mikronährstoffe bleibt und eine Supplementierung nur nach ärztlicher Abklärung sinnvoll ist. Kast warnt vor Wunderversprechen und überhöhten Dosen und plädiert für moderat dosierte Multivitamine als Sicherheitsnetz. Die Relevanz für Leser liegt in praktischen Empfehlungen: Defizite ärztlich prüfen, Lebensstilfaktoren priorisieren und bei Bedarf gezielt ergänzen.
Aufbruch bei der Bundeswehr
Der Artikel stellt die zweiteilige Dokumentation von Thomas Schwendemann vor, die Einblicke in die Ausbildung von Panzergrenadieren und Marinesoldaten gibt. Er erläutert die Gründe für die gesteigerte Aufmerksamkeit der Bundeswehr seit der ‚Zeitenwende‘ 2022 und die politischen Maßnahmen zur Personalaufstockung. Der Text schildert die körperliche und mentale Belastung der Rekruten, die rauere Tonalität mancher Ausbilder und die reflektierte Haltung vieler Soldatinnen und Soldaten gegenüber ihrer Aufgabe. Für Leser ist der Beitrag relevant, weil er sowohl realistische Erwartungen an die Ausbildung vermittelt als auch die gesellschaftliche Debatte über Wehrhaftigkeit und Prävention beleuchtet.
Die Heilkraft des Gehens
Der ausführliche Gesundheitsartikel erklärt, warum regelmäßiges Gehen zahlreiche körperliche und mentale Vorteile bietet. Experten wie Prof. Astrid Zech erläutern, dass zügiges Gehen Muskulatur und Gelenke kräftigt, den Knochenstoffwechsel anregt und Herz-Kreislauf-Risiken senkt, während es gleichzeitig Stress reduziert und die Lungenfunktion verbessert. Der Text beschreibt außerdem die richtige Gehtechnik (Ferse-Ballen-Zehe, Gegenarmschwung), gibt Empfehlungen zu Tempo und Puls sowie Hinweise auf Barfußlaufen, Einlagen und Krankheitszeichen wie PAVK. Leser erhalten praxisnahe Tipps, welche Form des Gehens sich für unterschiedliche Alters- und Fitnessgruppen eignet und wie sie Gehtraining effektiv in den Alltag integrieren können.
Das Geheimnis der Wolkenstadt – Machu Picchu
Der Artikel fasst aktuelle Forschungsergebnisse zur Inkastätte Machu Picchu zusammen und diskutiert Zweck, Entstehungszeit und Bautechniken. Neuere Radiokarbondatierungen deuten darauf hin, dass die Stadt bereits um 1420 fertiggestellt war, früher als zuvor angenommen. Es wird erläutert, wie Terrassensysteme, Drainage und Trockenmauerwerk der Inka den steilen Berghang nutzbar machten und Erdbeben überstanden, sowie welche astronomischen Funktionen (Intihuatana, Sonnentempel) vorlagen. Leser erfahren außerdem, wie Granitblöcke transportiert und präzise behauen wurden und welche Bedeutung die Stadt für Zeremonien und Verwaltung hatte. Der Beitrag kombiniert anschauliche Beschreibungen mit Hinweisen zur Dokumentation und TV-Doku.
Der Wunsch nach Liebe kennt kein Alter – Interview mit Iris Berben & Heiner Lauterbach
Die Schauspieler sprechen über späte Romanzen und ihren Kinofilm „Ein fast perfekter Antrag“.
Schlank mit Spritze – medizinische Innovation und Risiken
Expertenbericht über Abnehmspritzen als Trendtherapie bei Adipositas.
Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.
In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.
Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.
Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.
HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.
Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.
Mein Motto: Mach dich nicht verrückt! (Hape Kerkeling)
Das ausführliche Interview begleitet Hape Kerkeling in seinem Kino-Comeback als Horst Schlämmer und beleuchtet die Hintergründe zum neuen Film. Kerkeling spricht über die Inspiration durch Nostalgie, seine Botschaft „Mach dich nicht verrückt“ und die Funktion von Humor in schwierigen Zeiten. Er reflektiert eigene Verwandlungen, Vorbilder aus der Familie sowie die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Sensibilität. Der Beitrag bietet Fans und Kulturinteressierten Einblicke in Produktionsdetails, Figuren und die persönliche Haltung des Künstlers zur aktuellen Debattenkultur.
Eine Stadt in Aufruhr – „Sternstunde der Mörder“
Der Artikel berichtet über die vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“, die in Prag 1945 spielt und einen Serienkillerfall zum Zentrum hat. Er stellt Hauptfiguren wie den tschechischen Ermittler und seinen Assistenten Morava vor sowie die politischen Spannungen durch Gestapo-Interessen. Besondere Herausforderungen für die Schauspieler, etwa Sprachtraining für Jonas Nay, werden ebenso thematisiert wie die düstere, stimmungsvolle Inszenierung. Für Zuschauer ist die Serie relevant, weil sie Krimispannung mit historischer Einordnung verbindet und politische Machtkämpfe jener Zeit eindrücklich zeigt.
Der große Pflege‑Ratgeber
Der Ratgeber analysiert die Problematik, dass immer mehr Pflegeeinrichtungen in Deutschland unter dem Druck von Personalmangel, Regulierungen und steigenden Kosten leiden. Er nennt konkrete Zahlen zu Kosten für Pflegeheimplätze und betont die Wichtigkeit unabhängiger Beratung durch Pflegekassen und Pflegestützpunkte. Die Autorin erklärt den Pflegegrad, wie man ihn beantragt, und welche finanziellen und organisatorischen Leistungen daraus folgen. Zudem werden Vorsorgedokumente wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung empfohlen und praktische Optionen (häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Pflegesachleistungen) erläutert. Für Betroffene bietet der Beitrag eine strukturierte Anleitung für Entscheidungen und erste Schritte.
Die schönsten Radtouren für den Frühling
Der Artikel bewirbt das Radfahren im Frühling und nennt gesundheitliche Vorteile wie Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und Förderung des Wohlbefindens. Er stellt sechs ausgesuchte Routen in Deutschland vor, geprüft und empfohlen vom ADFC, die verschiedene Landschaften und Schwierigkeitsgrade abdecken. Zu den beschriebenen Strecken gehören unter anderem der Bodensee–Königssee-Radweg, Nordseeküsten-Radweg und Elbe–Oderhaff-Radweg, mit Angaben zu Länge und Highlights. Praktische Hinweise wie Etappenlängen, Sehenswürdigkeiten und die Möglichkeit, E‑Bikes zu nutzen, runden den Serviceteil ab. Leser erhalten damit Ideen für Tourenplanung und Inspiration für Frühjahrsausflüge.
Was Vitamine wirklich können
Der Artikel fasst die Kernaussagen von Bas Kast zu Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln zusammen. Er erklärt, dass eine ausgewogene Ernährung die beste Quelle für Mikronährstoffe bleibt und eine Supplementierung nur nach ärztlicher Abklärung sinnvoll ist. Kast warnt vor Wunderversprechen und überhöhten Dosen und plädiert für moderat dosierte Multivitamine als Sicherheitsnetz. Die Relevanz für Leser liegt in praktischen Empfehlungen: Defizite ärztlich prüfen, Lebensstilfaktoren priorisieren und bei Bedarf gezielt ergänzen.
Aufbruch bei der Bundeswehr
Der Artikel stellt die zweiteilige Dokumentation von Thomas Schwendemann vor, die Einblicke in die Ausbildung von Panzergrenadieren und Marinesoldaten gibt. Er erläutert die Gründe für die gesteigerte Aufmerksamkeit der Bundeswehr seit der ‚Zeitenwende‘ 2022 und die politischen Maßnahmen zur Personalaufstockung. Der Text schildert die körperliche und mentale Belastung der Rekruten, die rauere Tonalität mancher Ausbilder und die reflektierte Haltung vieler Soldatinnen und Soldaten gegenüber ihrer Aufgabe. Für Leser ist der Beitrag relevant, weil er sowohl realistische Erwartungen an die Ausbildung vermittelt als auch die gesellschaftliche Debatte über Wehrhaftigkeit und Prävention beleuchtet.
Die Heilkraft des Gehens
Der ausführliche Gesundheitsartikel erklärt, warum regelmäßiges Gehen zahlreiche körperliche und mentale Vorteile bietet. Experten wie Prof. Astrid Zech erläutern, dass zügiges Gehen Muskulatur und Gelenke kräftigt, den Knochenstoffwechsel anregt und Herz-Kreislauf-Risiken senkt, während es gleichzeitig Stress reduziert und die Lungenfunktion verbessert. Der Text beschreibt außerdem die richtige Gehtechnik (Ferse-Ballen-Zehe, Gegenarmschwung), gibt Empfehlungen zu Tempo und Puls sowie Hinweise auf Barfußlaufen, Einlagen und Krankheitszeichen wie PAVK. Leser erhalten praxisnahe Tipps, welche Form des Gehens sich für unterschiedliche Alters- und Fitnessgruppen eignet und wie sie Gehtraining effektiv in den Alltag integrieren können.
Das Geheimnis der Wolkenstadt – Machu Picchu
Der Artikel fasst aktuelle Forschungsergebnisse zur Inkastätte Machu Picchu zusammen und diskutiert Zweck, Entstehungszeit und Bautechniken. Neuere Radiokarbondatierungen deuten darauf hin, dass die Stadt bereits um 1420 fertiggestellt war, früher als zuvor angenommen. Es wird erläutert, wie Terrassensysteme, Drainage und Trockenmauerwerk der Inka den steilen Berghang nutzbar machten und Erdbeben überstanden, sowie welche astronomischen Funktionen (Intihuatana, Sonnentempel) vorlagen. Leser erfahren außerdem, wie Granitblöcke transportiert und präzise behauen wurden und welche Bedeutung die Stadt für Zeremonien und Verwaltung hatte. Der Beitrag kombiniert anschauliche Beschreibungen mit Hinweisen zur Dokumentation und TV-Doku.
Der Wunsch nach Liebe kennt kein Alter – Interview mit Iris Berben & Heiner Lauterbach
Die Schauspieler sprechen über späte Romanzen und ihren Kinofilm „Ein fast perfekter Antrag“.
Schlank mit Spritze – medizinische Innovation und Risiken
Expertenbericht über Abnehmspritzen als Trendtherapie bei Adipositas.
Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.
In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.
Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.
Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.
HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.
Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.
Ich lese die HÖRZU bereits seit 30 Jahren. Ursprünglich nur gekauft wegen des umfangreichen und sehr genauen Radioprogramms hat sich die HÖRZU im laufe der Jahre für mich zur unersetzlichen Programmzeitschrift für Radio UND Fernsehen entwickelt. Nicht zu vergessen der hervorragende und immer abwechslungsreiche Magazinteil wo jede Woche interessante Artikel zu den Themen Film und Fernsehen, Reisen, Gesundheit u.v.m. Platz finden. Eine Zeitschrift die für mich im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist.
4,55 / 5
Seit ich denken kann gehört die Hör Zu zu meiner Familie. In der Jugend kaufte mein Vater die am Kiosk, und nun kaufen wir sie seit 50 Jahren. Qualität setzt sich durch!
HörZu gefällt mir einziger Nachteil ist, dass die Digitalensender seperat u nur in Deutschland erhältlich sind. Weshalb kann man die nicht gleich mit ins Heft nehmen oder dann, dass das Zusatzheft auch in die Schweiz geliefert wird. Daher gibt von mir nur 3 Sterne.
Die Zeitschrift ist Informativ - das tägl. TV Programme ist übersichtlich
Seit Jahrzehnten die Programmzeitschrift in unserer Familie. Bewährt und zuverlässig.
HörZu ist für uns die ideale TV-Programmzeitschrift mit weiteren interessanten Beiträgen.
HÖR ZU ist u n s e r e Fernsehzeitschrift. Seit Jahrzehnten!
Da wir die Hörzu seit Jahrzehnten kennen, ist es für uns keine Frage, dass wir mit dieser Zeitschrift zufrieden sind.
Meine Mutter holte sich die Hör Zu während ca. 60 Jahren am Kiosk. Ich denke, dass sie es noch immer hat, es eine Zeitschrift mit Interessanten Themen ist!
Da es Hörzu immer noch am Markt gibt, ist es keiner der Neueren TV-Zeitschriften gelungen Hörzu zu Verdrängen, Damit allein schon gebühren der Zeitschrift 5 Sterne.
Bin (mit einigen Unterbrechungen) seit den 60ern HörZu-Leser da es einer der wenigen Zeitschriften mit Radioprogramm ist und auch immer die Kultursendungen im TVprogramm ausführlicher ausweist, was in den anderen Zeitschriften sehr selten passiert! Das einzige Manko: die Sky-Beilage wird nicht ins Ausland mitgeliefert (warum eigentlich?) daher nur 4Sterne!
Gute detaillierte Programmübersicht für zahlreiche Sender. Hintergrundinformation zu Sendungen, kommenden Projekten, Künstlern, Regisseuren etc. Familientauglich
Die Zeitschrift ist nicht nur eine Programmzeitschrift, sondern informiert die Leser über viele interessante Themen.
Ich lese die HÖRZU bereits seit 30 Jahren. Ursprünglich nur gekauft wegen des umfangreichen und sehr genauen Radioprogramms hat sich die HÖRZU im laufe der Jahre für mich zur unersetzlichen Programmzeitschrift für Radio UND Fernsehen entwickelt. Nicht zu vergessen der hervorragende und immer abwechslungsreiche Magazinteil wo jede Woche interessante Artikel zu den Themen Film und Fernsehen, Reisen, Gesundheit u.v.m. Platz finden. Eine Zeitschrift die für mich im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist.