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Themen | 006/2023 (26.10.2023)
  • Was plant Sahra W.?
    Anfang Oktober besuchte Alice Schwarzer Sahra Wagenknecht in ihrem Dorf an der französischen Grenze. An dem Nachmittag ging es nicht nur um den Krieg, die AfD und die geplante eigene Partei. Es ging auch um ihre "seelischen Verletzungen", ihre "innerliche Vereisung" und wie sie es mit dem Gendern und der Frauenfrage hält.
  • Sexist Man Alive 2023: Jan Böhmermann
    Die EMMA-Redaktion kürt Jan Böhmermann zum „Sexist Man Alive 2023“ – nicht zu verwechseln mit dem „Sexiest Man Alive“ vom People Magazin. Begründung der Jury: „Böhmermann will nicht erhellen, sondern verdunkeln. Er ist ein Biedermann und Brandstifter - und der Gipfel aufgeblasener Männlichkeit.“
  • Sorgerecht: Mütter vor Gericht
    Immer öfter verlieren Mütter das Sorgerecht für ihre Kinder – selbst dann, wenn der Vater gewalttätig ist. Die gut vernetzte Väter-Lobby hat ganze Arbeit geleistet. Aber jetzt regt sich Widerstand. Eine Studie deckt Abgründe in den Familiengerichten auf. Und die UN-Sonderberichterstatterin schlägt Alarm.
Themen | 001/2024 (14.12.2023)
  • Echte Männer? Echte Frauen?
    Über Männer und Frauen, Klischees und Fakten.
  • Kriegsvergewaltigungen
    Von den Russen in der Ukraine bis zur Hamas in Israel.
  • Junge Feministinnen
    Feministinnen-Gespräch: 4. Welle trifft auf 2. Welle.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 002/2024 (27.02.2024)
  • Die AfD kann von ihr lernen
    Die "Eurofighterin" der FDP hat auch Tempo beim Verdrehen der Wahrheit. Marie-Agnes Strack Zimmermann beschuldigte Alice schwarzer der Gleichgültigkeit gegenüber ukrainischen Vergewaltigungsopfern. Die antwortet
  • Die Grenzen der Justiz
    Braucht es einen anderen Blick, um den Tatbestand der sexuellen Gewalt erfassen zu können? Zwei Juristinnen sind überzeugt: Ja.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 003/2024 (29.04.2024)
  • Gewalt an Schulen!
    Die Drohungen gegen Lehrer:innen nehmen jedes Jahr zu. Grund genug, das Titelthema dieser Ausgebe den täglichen Erfahrungen von Lehrer:innen und ihren mutigen sowie stets engagiertem Berufsalltag zu widmen
  • Abtreibung eine Posse
    Seit 53 Jahren wird über §218 diskutiert. Den reinsten Hohn findet Alice Schwarzer nach all dieser Zeit den Einsatz einer Kommission von neun Frauen zur Frage des Rechts auf Abtreibung. Frankreich hat es gerade in der Verfassung verankert.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 004/2024 (25.06.2024)
  • Brüste, Titten, Möpse, Hupen, Boobs, Tütteli
    Studien zeigen, dass Männer bei Frauen zuerst auf die Brüste schauen, was viele Frauen beeinflusst. Brustmode reflektiert den Stand der Emanzipation. Ein 17-seitiges Dossier in der aktuellen Ausgabe untersucht den aktuellen Zustand.
  • COOLES KALIFAT UND HIPPE SCHARIA?
    Sie demonstrieren nicht nur, sondern betreiben ihre Propaganda auch auf TikTok & Co. So erreichen islamistische Influencer:innen Zehntausende, vor allem junge Menschen. Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, analysiert die Strategien der Islamisten im Netz. Sie fragt: Warum tut niemand was dagegen?
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Porträt von Emma

Mittlerweile ist die Zeitschrift Emma nach eigenen Angaben „Das politische Magazin für Menschen“. Die Namensgebung, die sich von „Emanzipation“ ableitet, zeigt jedoch an, dass es zuvorderst um Frauenthemen geht. Die erste Ausgabe der Emma erschien 1977. Aktuell erscheint das Magazin zweimonatlich.

Welche Inhalte bietet Emma?

Seit der ersten Ausgabe ist die Emma das Leitmedium für den politischen Feminismus in Deutschland. Bis zum heutigen Tag ist Gründerin Alice Schwarzer eng mit ihrer Zeitschrift verbunden und hat in den Jahren ihres Bestehens eine Fülle an Kampagnen initiiert. So wurde immer wieder gegen Pornographie gekämpft und auch Themen wie das Kopftuch bei islamischen Frauen, Frauenfußball oder der Girls' Day sind der Emma ein Anliegen. Im Abstand von zwei Jahren wird seit 1990 der Emma–Journalistinnen–Preis vergeben, der mittlerweile auch von der Bundesregierung unterstützt wird.

Wer sollte Emma lesen?

Mit Stand Anfang 2016 verkauft sich die Emma jeweils rund 34.000-fach und wird fast ausschließlich von Frauen gelesen. Das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren wobei jede Altersschicht fast gleichstark vertreten ist. In puncto Bildung dominieren mit 61 Prozent Leserinnen mit Hochschulabschluss und 34 Prozent mit Abitur, zudem ist die Leserinnenschaft durch ein überdurchschnittlich hohes Einkommen gekennzeichnet.

Das Besondere an Emma

Die Emma ist allein schon aufgrund der vielen Kampagnen und der oftmals kontroversen Artikel eine Besonderheit in der deutschen Presselandschaft.

  • erscheint seit 1977
  • wird von Alice Schwarzer herausgegeben
  • viele kontroverse Themen und Kampagnen

Der Verlag hinter Emma

Die Emma erscheint von Anfang an bei der Emma Frauenverlags GmbH, die bislang keinem großen Verlagshaus angehört. Entsprechend wird seitens der Verlagsleitung unterstrichen, dass man sowohl wirtschaftlich als auch politisch unabhängig ist. Weitere Zeitschriften werden nicht herausgegeben.

Alternativen zu Emma

Die Emma ist eine Frauenzeitschrift mit unverkennbar politischer Handschrift. Entsprechend lassen sich nur schwerlich Vergleiche zu Magazinen wie der Brigitte oder der Donna ziehen. Eventuell interessieren sich Emma–Leserinnen auch eher für Politmagazine wie den Spiegel oder andere.

Leserbewertungen

Sehr ansprechende , "gesunde" Themen , bitte weiter so . Wenn mich die Emma nicht sehr ansprechen würde , hätte ich sie mit Sicherheit nicht abonniert.

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In der aktuellen Ausgabe von Emma

  • Brüste, Titten, Möpse, Hupen, Boobs, Tütteli
    Studien zeigen, dass Männer bei Frauen zuerst auf die Brüste schauen, was viele Frauen beeinflusst. Brustmode reflektiert den Stand der Emanzipation. Ein 17-seitiges Dossier in der aktuellen Ausgabe untersucht den aktuellen Zustand.
  • COOLES KALIFAT UND HIPPE SCHARIA?
    Sie demonstrieren nicht nur, sondern betreiben ihre Propaganda auch auf TikTok & Co. So erreichen islamistische Influencer:innen Zehntausende, vor allem junge Menschen. Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, analysiert die Strategien der Islamisten im Netz. Sie fragt: Warum tut niemand was dagegen?
  • VERGEWALTIGUNG: NUR DIE "FREMDEN"?
    Die Zahl der Gruppen-Vergewaltigungen stieg schlagartig erstmals Mitte der 1970er Jahre an. Dreimal dürfen wir raten, warum. Einen zweiten Ruck gibt es seit 2016. Auch da sind die Gründe eindeutig. Immer geht es um Frauenhass und Männermacht.