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Ausgabe 017/2026
Aktuelle Ausgabe

Mario Adorf (†) – Sein rätselhaftes Testament
Der ausführliche Text zeichnet das Leben und die Karriere von Mario Adorf nach und geht ausführlich auf seine langjährige Ehe mit Monique ein. Er beleuchtet Adorfs Immobilienbesitz, Einnahmequellen wie Tantiemen und die Summe seines Nachlasses sowie die testamentarische Regelung: Er vermachte sein Vermögen seiner Frau. Interviews mit Weggefährten und Anekdoten zeichnen ein Bild von Adorf als Lebensgenießer, Geschichten-Erzähler und Familienmenschen. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er nicht nur Fakten zum Erbe liefert, sondern auch die Bedeutung seiner Lebensbeziehungen und seines gesellschaftlichen Wirkens darstellt.

Der gefährliche „Superskinny“-Kult
Der Beitrag beleuchtet das Wiederaufleben eines extrem schlanken Schönheitsideals in Film, Mode und sozialen Medien. Autorin und Experten diskutieren Ursachen wie Influencer-Kultur, Abnehmspritzen (z. B. Semaglutid) und politische Einflüsse sowie die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen, etwa verstärkte Fatphobie und Retraditionalisierung von Geschlechterrollen. Zahlreiche Prominente und Forschungsergebnisse werden als Beispiele herangezogen; Kritiker und Gegenstimmen werden zitiert. Leser erhalten einen fundierten Überblick über ein aktuelles Trendphänomen, seine Gefahren für Körperbild und Gesundheit sowie mögliche Gegenstrategien und Debatten in der Branche.

In der aktuellen Ausgabe von Bunte

Ausgabe 016/2026

Endlich schlank – für immer? (Adipositas & Abnehmspritzen)
In diesem ausführlichen Beitrag beantwortet Prof. Jens Aberle zentrale Fragen zu modernen GLP‑1‑basierten Medikamenten gegen Adipositas. Er erklärt, wie die Wirkstoffe Hunger und Sättigung im Gehirn beeinflussen, wer als Therapie‑Kandidat infrage kommt und welche Nebenwirkungen auftreten können. Der Text behandelt praktische Aspekte wie Kosten, Erstattungsfragen, Dauer der Behandlung und die Notwendigkeit begleitender Lebensstiländerungen. Außerdem diskutiert er gesellschaftliche Implikationen, Prävention und die Grenzen medikamentöser Behandlung. Leser*innen erhalten eine fundierte, medizinisch orientierte Orientierungshilfe zum kontroversen Thema.

Luxus-Hotspot Japan
Der Beitrag beleuchtet Japans Aufstieg als Luxusdestination für internationale Prominente. Er beschreibt die Mischung aus exklusivem Shopping, zahlreichen Michelin-Sternerestaurants, diskreten Hotels und kulturellen Highlights, die Stars anzieht. Beispiele, Lieblingsorte und Empfehlungen für Restaurants und Vintage-Shops werden genannt. Die Autor:innen erklären zudem praktische Reisehinweise und weshalb Japan sowohl kulturelle Tiefe als auch High-End-Angebote bietet. Für Leser*innen ist die Story ein kombinierter Reiseführer und Report über das neue Sehnsuchtsziel der High Society.

In Ausgabe 016/2026 von Bunte

Ausgabe 015/2026

COLLIEN FERNANDES
Der mehrseitige Beitrag setzt sich ausführlich mit den Anschuldigungen der Moderatorin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen auseinander, die ihr zufolge in den letzten Jahren digitale Gewalt ausgeübt haben soll. Der Text schildert die Erfahrungen von Betroffenen, die Solidaritätsbekundungen prominenter Frauen und die politischen Forderungen nach besserem Opferschutz und härteren Strafen. Interviews mit Betroffenen und Expertinnen verdeutlichen die psychische Belastung durch Deepfakes, unerwünschte sexuelle Inhalte und Hate Speech. Für Leser ist die Geschichte wichtig, weil sie die gesellschaftliche Dimension digitaler Gewalt beleuchtet und die Debatte über Schutzmechanismen und Rechtsdurchsetzung anstößt.

ANNETT RENNEBERG
Die Schauspielerin Annett Renneberg berichtet von Grenzüberschreitungen in frühen Karrierephasen, darunter eine traumatische Dreherfahrung als Jugendliche und wiederholte Situationen, in denen Nackt- oder Sexszenen unangemessen eingesetzt wurden. Sie reflektiert die männlich dominierte Arbeitswelt am Set, nennt konkrete Vorfälle und würdigt Kollegen, die unterstützend eingegriffen haben. Renneberg spricht über die langwierige Verarbeitung und die positive Entwicklung durch stärkere weibliche Präsenz an Entscheidungsposten. Für Leser gibt der Beitrag wichtige Einblicke in Machtstrukturen der Filmbranche und die Bedeutung von Schutzmechanismen und Intimacy-Coaches.

In Ausgabe 015/2026 von Bunte

Ausgabe 014/2026

Collien Fernandes & Christian Ulmen
Der Artikel behandelt die Vorwürfe der Schauspielerin Collien Monica Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen: Sie berichtet von jahrelangem digitalen Missbrauch, gefälschten Sex-Videos (Deepfakes) und sogar manipulierten Stimmen. Die Autorin beschreibt, wie Fernandes öffentlich das Thema aufgriff, die rechtlichen Lücken in Deutschland kritisierte und in Spanien Anzeige stellte. Es wird erklärt, wie die Ermittlungen, gesellschaftliche Reaktionen und Solidaritätswellen verliefen und welche politischen Forderungen sich daraus ergaben. Der Beitrag ordnet den Fall auch ein in die größere Debatte um digitale Gewalt, Opferschutz und notwendige Gesetzesänderungen.

Monika Weimar: Der Mordfall soll neu aufgerollt werden
Der Artikel beleuchtet die Geschichte um Monika Weimar, die wegen des Mordes an ihren Töchtern verurteilt wurde, und die aktuelle Initiative ihres Anwalts, das Verfahren wieder aufzurollen. Grundlage sind neu hervorgehobene Indizien, darunter Kindergartenzeichnungen der Mädchen, die laut Verteidigung Hinweise auf Missbrauch und eine andere Täterschaft enthalten. Es wird die Chronik der Prozesse dargestellt, ebenso Vergleiche zu einem ehemaligen US-Soldaten, der in den Fokus gerät. Der Beitrag erläutert mögliche juristische Folgen einer Wiederaufnahme und die Bedeutung neuer forensischer Erkenntnisse.

In Ausgabe 014/2026 von Bunte

Ausgabe 013/2026

So besiegen Sie chronische Schmerzen!
Der Beitrag erklärt die Unterscheidung zwischen akutem und chronischem Schmerz und betont, dass chronische Schmerzphänomene oft eine eigenständige Erkrankung darstellen, die das Nervensystem verändert. Es wird erläutert, dass Schmerz im Gehirn entsteht, beeinflusst durch Emotionen, Erfahrungen und Erwartungshaltungen, und dass daher multimodale Behandlungskonzepte erforderlich sind. Konkrete Therapieoptionen werden vorgestellt: von medikamentöser Behandlung über Physiotherapie bis hin zu psychotherapeutischen Maßnahmen und invasiven Neuromodulationstechniken. Für Betroffene und Angehörige liefert der Artikel praktische Hinweise zur Selbsthilfe, zum Stellenwert von Bewegung, Stressreduktion und zur Bedeutung einer interdisziplinären Versorgung.

Die Schatzkammer der Millionäre – TEFAF Maastricht
Die TEFAF Maastricht präsentiert ein spektakuläres Angebot von Kunst, Antiquitäten und Design über 7000 Jahre und zieht Spitzenmuseen sowie die internationale Sammlerszene an. In ausführlichen Szeneberichten und Porträts werden bedeutende Ausstellungsstücke, hohe Preise und prominente Händler vorgestellt. Experten diskutieren Themen wie Versicherungen für Kunsttransporte, Trends im Sammlermarkt und spezielle High-End-Angebote. Für Leser bietet der Beitrag Einblicke in den globalen Kunsthandel, die Mechanismen großer Messen und die Bedeutung von Expertise und Provenienz in diesem Markt.

In Ausgabe 013/2026 von Bunte

Ausgabe 012/2026


In Ausgabe 012/2026 von Bunte

Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 050/2025


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Porträt von Bunte

Die Welt der Stars, VIPs und Royals ist spannend und unterhaltsam zugleich. Klatsch und Tratsch, die neuesten News zu Babyglück und Scheidungsdrama – wissen was in der Welt der Prominenten Thema ist, dafür braucht es eine Illustrierte. Die Bunte trägt seit über 70 Jahren die Geschichten der Promis zusammen.

Welche Inhalte bietet die Bunte?

Bunt gemischt ist die Bunte, unterhält mit bestem People-Journalismus in exklusiven Homestorys, persönlichen Interviews oder direkt von den Tanzflächen der Events mit aktuellen und emotionalen Geschichten aus dem glamourösen Leben der Prominenten. Die Stars aus Film und Fernsehen, wie ebenso Sport und Showbusiness – national wie international – geben sich im Magazin ein Stelldichein, werden begleitet von den royalen Persönlichkeiten Europas und ihren faszinierenden Erlebnissen, Schicksalen und Geschichten.
Erweitert ist die Themenwelt des Magazins um Styles und Trends aus der Fashionszene. Was tragen die Stars und wo kann man es finden – die Bunte weiß es und bringt es in die Zeitschrift. Ausgestattet mit großer Fashion-Leidenschaft wird das Magazin zum Trendguide, begleitet Prominente zu Modeevents. Weiter geht es im unterhaltsamen Magazinmix mit Beauty- und Gesundheitstipps, kleinen Auto- und Sportrubriken – in denen sich das Magazin gern von Prominenten unterstützen lässt und private Einblicke in das Leben der Politiker gehören ebenso dazu wie Reiseinhalte, die Urlaubsträume wahr werden lassen.

Wer sollte die Bunte lesen?

Wissbegierig auf die News aus der Welt der Prominenz, gleichzeitig modeinteressiert und Trendsetter sind Eigenschaften der Bunte-Leser. Mit ihrem Themenmix und vielen emotionalen Geschichten spricht es – sie machen ungefähr 80 % aus – Leserinnen an. Insbesondere die Altersgruppe der 30- bis 64-Jährigen findet sich im redaktionellen Angebot wieder, sie greifen mit über 50 % beherzt zum Magazin.

Das Besondere an Bunte

Die Bunte ist die Eintrittskarte in die Prominentenwelt voller Glamour und Society Highlights und eine wahre Institution auf dem Gebiet der People-Magazine. Das machte und macht sie selbst zur Legende. Aktuell, emotional geschrieben, hochwertiger People-Journalismus in einem breiten Themenspektrum. Das Magazin liefert viele gute Gründe für ein Bunte Abo.

  • erscheint seit 1954
  • verkaufte Auflage von ca. 363.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter Bunte

Hubert Burda Media ist das Verlagshaus hinter Bunte. Sie finden das Verlagshaus über die Unternehmenswebseite www.burda.de. Unter Burda haben wir zudem einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen. TV Spielfilm und Chip Plus werden von der Mediengruppe herausgegeben. Sie vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter ihrem Dach, ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Gesamt mehr als 600 Marken stammen aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen.

Alternativen zu Bunte

Die Bunte als eines der großen deutschen People-Magazine hat seinen festen Platz in der Kategorie Illustrierte. Aktuelle, Frau im Spiegel, Freizeit Revue und SUPERillu sind lesenswerte Alternativen. Gut informiert mit den neuesten News zu Prominenten setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Berichterstattung. Während letztgenanntes insbesondere die Prominenten der neuen Bundesländer präsentiert, verfolgen die weiteren Titel neben Klatsch und Tratsch zu Stars und Sternchen auch die Berichterstattung aus den Königs- und Adelshäusern Europas. Viele weitere Zeitschriften der Rubrik stehen für brillante Unterhaltung und Abwechslung vom Alltag, bieten teilweise auch einen extra großen Rätselteil. Stöbern Sie drauf los und suchen Sie Ihren persönlichen Favoriten unter den Illustrierten.

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017/2026
Aktuelle Ausgabe

Mario Adorf (†) – Sein rätselhaftes Testament
Der ausführliche Text zeichnet das Leben und die Karriere von Mario Adorf nach und geht ausführlich auf seine langjährige Ehe mit Monique ein. Er beleuchtet Adorfs Immobilienbesitz, Einnahmequellen wie Tantiemen und die Summe seines Nachlasses sowie die testamentarische Regelung: Er vermachte sein Vermögen seiner Frau. Interviews mit Weggefährten und Anekdoten zeichnen ein Bild von Adorf als Lebensgenießer, Geschichten-Erzähler und Familienmenschen. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er nicht nur Fakten zum Erbe liefert, sondern auch die Bedeutung seiner Lebensbeziehungen und seines gesellschaftlichen Wirkens darstellt.

Der gefährliche „Superskinny“-Kult
Der Beitrag beleuchtet das Wiederaufleben eines extrem schlanken Schönheitsideals in Film, Mode und sozialen Medien. Autorin und Experten diskutieren Ursachen wie Influencer-Kultur, Abnehmspritzen (z. B. Semaglutid) und politische Einflüsse sowie die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen, etwa verstärkte Fatphobie und Retraditionalisierung von Geschlechterrollen. Zahlreiche Prominente und Forschungsergebnisse werden als Beispiele herangezogen; Kritiker und Gegenstimmen werden zitiert. Leser erhalten einen fundierten Überblick über ein aktuelles Trendphänomen, seine Gefahren für Körperbild und Gesundheit sowie mögliche Gegenstrategien und Debatten in der Branche.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
016/2026

Endlich schlank – für immer? (Adipositas & Abnehmspritzen)
In diesem ausführlichen Beitrag beantwortet Prof. Jens Aberle zentrale Fragen zu modernen GLP‑1‑basierten Medikamenten gegen Adipositas. Er erklärt, wie die Wirkstoffe Hunger und Sättigung im Gehirn beeinflussen, wer als Therapie‑Kandidat infrage kommt und welche Nebenwirkungen auftreten können. Der Text behandelt praktische Aspekte wie Kosten, Erstattungsfragen, Dauer der Behandlung und die Notwendigkeit begleitender Lebensstiländerungen. Außerdem diskutiert er gesellschaftliche Implikationen, Prävention und die Grenzen medikamentöser Behandlung. Leser*innen erhalten eine fundierte, medizinisch orientierte Orientierungshilfe zum kontroversen Thema.

Luxus-Hotspot Japan
Der Beitrag beleuchtet Japans Aufstieg als Luxusdestination für internationale Prominente. Er beschreibt die Mischung aus exklusivem Shopping, zahlreichen Michelin-Sternerestaurants, diskreten Hotels und kulturellen Highlights, die Stars anzieht. Beispiele, Lieblingsorte und Empfehlungen für Restaurants und Vintage-Shops werden genannt. Die Autor:innen erklären zudem praktische Reisehinweise und weshalb Japan sowohl kulturelle Tiefe als auch High-End-Angebote bietet. Für Leser*innen ist die Story ein kombinierter Reiseführer und Report über das neue Sehnsuchtsziel der High Society.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
015/2026

COLLIEN FERNANDES
Der mehrseitige Beitrag setzt sich ausführlich mit den Anschuldigungen der Moderatorin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen auseinander, die ihr zufolge in den letzten Jahren digitale Gewalt ausgeübt haben soll. Der Text schildert die Erfahrungen von Betroffenen, die Solidaritätsbekundungen prominenter Frauen und die politischen Forderungen nach besserem Opferschutz und härteren Strafen. Interviews mit Betroffenen und Expertinnen verdeutlichen die psychische Belastung durch Deepfakes, unerwünschte sexuelle Inhalte und Hate Speech. Für Leser ist die Geschichte wichtig, weil sie die gesellschaftliche Dimension digitaler Gewalt beleuchtet und die Debatte über Schutzmechanismen und Rechtsdurchsetzung anstößt.

ANNETT RENNEBERG
Die Schauspielerin Annett Renneberg berichtet von Grenzüberschreitungen in frühen Karrierephasen, darunter eine traumatische Dreherfahrung als Jugendliche und wiederholte Situationen, in denen Nackt- oder Sexszenen unangemessen eingesetzt wurden. Sie reflektiert die männlich dominierte Arbeitswelt am Set, nennt konkrete Vorfälle und würdigt Kollegen, die unterstützend eingegriffen haben. Renneberg spricht über die langwierige Verarbeitung und die positive Entwicklung durch stärkere weibliche Präsenz an Entscheidungsposten. Für Leser gibt der Beitrag wichtige Einblicke in Machtstrukturen der Filmbranche und die Bedeutung von Schutzmechanismen und Intimacy-Coaches.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
014/2026

Collien Fernandes & Christian Ulmen
Der Artikel behandelt die Vorwürfe der Schauspielerin Collien Monica Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen: Sie berichtet von jahrelangem digitalen Missbrauch, gefälschten Sex-Videos (Deepfakes) und sogar manipulierten Stimmen. Die Autorin beschreibt, wie Fernandes öffentlich das Thema aufgriff, die rechtlichen Lücken in Deutschland kritisierte und in Spanien Anzeige stellte. Es wird erklärt, wie die Ermittlungen, gesellschaftliche Reaktionen und Solidaritätswellen verliefen und welche politischen Forderungen sich daraus ergaben. Der Beitrag ordnet den Fall auch ein in die größere Debatte um digitale Gewalt, Opferschutz und notwendige Gesetzesänderungen.

Monika Weimar: Der Mordfall soll neu aufgerollt werden
Der Artikel beleuchtet die Geschichte um Monika Weimar, die wegen des Mordes an ihren Töchtern verurteilt wurde, und die aktuelle Initiative ihres Anwalts, das Verfahren wieder aufzurollen. Grundlage sind neu hervorgehobene Indizien, darunter Kindergartenzeichnungen der Mädchen, die laut Verteidigung Hinweise auf Missbrauch und eine andere Täterschaft enthalten. Es wird die Chronik der Prozesse dargestellt, ebenso Vergleiche zu einem ehemaligen US-Soldaten, der in den Fokus gerät. Der Beitrag erläutert mögliche juristische Folgen einer Wiederaufnahme und die Bedeutung neuer forensischer Erkenntnisse.

Inhaltsverzeichnis
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013/2026

So besiegen Sie chronische Schmerzen!
Der Beitrag erklärt die Unterscheidung zwischen akutem und chronischem Schmerz und betont, dass chronische Schmerzphänomene oft eine eigenständige Erkrankung darstellen, die das Nervensystem verändert. Es wird erläutert, dass Schmerz im Gehirn entsteht, beeinflusst durch Emotionen, Erfahrungen und Erwartungshaltungen, und dass daher multimodale Behandlungskonzepte erforderlich sind. Konkrete Therapieoptionen werden vorgestellt: von medikamentöser Behandlung über Physiotherapie bis hin zu psychotherapeutischen Maßnahmen und invasiven Neuromodulationstechniken. Für Betroffene und Angehörige liefert der Artikel praktische Hinweise zur Selbsthilfe, zum Stellenwert von Bewegung, Stressreduktion und zur Bedeutung einer interdisziplinären Versorgung.

Die Schatzkammer der Millionäre – TEFAF Maastricht
Die TEFAF Maastricht präsentiert ein spektakuläres Angebot von Kunst, Antiquitäten und Design über 7000 Jahre und zieht Spitzenmuseen sowie die internationale Sammlerszene an. In ausführlichen Szeneberichten und Porträts werden bedeutende Ausstellungsstücke, hohe Preise und prominente Händler vorgestellt. Experten diskutieren Themen wie Versicherungen für Kunsttransporte, Trends im Sammlermarkt und spezielle High-End-Angebote. Für Leser bietet der Beitrag Einblicke in den globalen Kunsthandel, die Mechanismen großer Messen und die Bedeutung von Expertise und Provenienz in diesem Markt.

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Die Welt der Stars, VIPs und Royals ist spannend und unterhaltsam zugleich. Klatsch und Tratsch, die neuesten News zu Babyglück und Scheidungsdrama – wissen was in der Welt der Prominenten Thema ist, dafür braucht es eine Illustrierte. Die Bunte trägt seit über 70 Jahren die Geschichten der Promis zusammen.

Welche Inhalte bietet die Bunte?

Bunt gemischt ist die Bunte, unterhält mit bestem People-Journalismus in exklusiven Homestorys, persönlichen Interviews oder direkt von den Tanzflächen der Events mit aktuellen und emotionalen Geschichten aus dem glamourösen Leben der Prominenten. Die Stars aus Film und Fernsehen, wie ebenso Sport und Showbusiness – national wie international – geben sich im Magazin ein Stelldichein, werden begleitet von den royalen Persönlichkeiten Europas und ihren faszinierenden Erlebnissen, Schicksalen und Geschichten.
Erweitert ist die Themenwelt des Magazins um Styles und Trends aus der Fashionszene. Was tragen die Stars und wo kann man es finden – die Bunte weiß es und bringt es in die Zeitschrift. Ausgestattet mit großer Fashion-Leidenschaft wird das Magazin zum Trendguide, begleitet Prominente zu Modeevents. Weiter geht es im unterhaltsamen Magazinmix mit Beauty- und Gesundheitstipps, kleinen Auto- und Sportrubriken – in denen sich das Magazin gern von Prominenten unterstützen lässt und private Einblicke in das Leben der Politiker gehören ebenso dazu wie Reiseinhalte, die Urlaubsträume wahr werden lassen.

Wer sollte die Bunte lesen?

Wissbegierig auf die News aus der Welt der Prominenz, gleichzeitig modeinteressiert und Trendsetter sind Eigenschaften der Bunte-Leser. Mit ihrem Themenmix und vielen emotionalen Geschichten spricht es – sie machen ungefähr 80 % aus – Leserinnen an. Insbesondere die Altersgruppe der 30- bis 64-Jährigen findet sich im redaktionellen Angebot wieder, sie greifen mit über 50 % beherzt zum Magazin.

Das Besondere an Bunte

Die Bunte ist die Eintrittskarte in die Prominentenwelt voller Glamour und Society Highlights und eine wahre Institution auf dem Gebiet der People-Magazine. Das machte und macht sie selbst zur Legende. Aktuell, emotional geschrieben, hochwertiger People-Journalismus in einem breiten Themenspektrum. Das Magazin liefert viele gute Gründe für ein Bunte Abo.

  • erscheint seit 1954
  • verkaufte Auflage von ca. 363.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter Bunte

Hubert Burda Media ist das Verlagshaus hinter Bunte. Sie finden das Verlagshaus über die Unternehmenswebseite www.burda.de. Unter Burda haben wir zudem einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen. TV Spielfilm und Chip Plus werden von der Mediengruppe herausgegeben. Sie vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter ihrem Dach, ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Gesamt mehr als 600 Marken stammen aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen.

Alternativen zu Bunte

Die Bunte als eines der großen deutschen People-Magazine hat seinen festen Platz in der Kategorie Illustrierte. Aktuelle, Frau im Spiegel, Freizeit Revue und SUPERillu sind lesenswerte Alternativen. Gut informiert mit den neuesten News zu Prominenten setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Berichterstattung. Während letztgenanntes insbesondere die Prominenten der neuen Bundesländer präsentiert, verfolgen die weiteren Titel neben Klatsch und Tratsch zu Stars und Sternchen auch die Berichterstattung aus den Königs- und Adelshäusern Europas. Viele weitere Zeitschriften der Rubrik stehen für brillante Unterhaltung und Abwechslung vom Alltag, bieten teilweise auch einen extra großen Rätselteil. Stöbern Sie drauf los und suchen Sie Ihren persönlichen Favoriten unter den Illustrierten.

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In der aktuellen Ausgabe von Bunte

  • Michelle Hunziker: Schwer verliebt in Marrakesch
    Der kurze Society-Beitrag berichtet über Michelle Hunzikers neue Beziehung mit Giulio Berruti und ihren ersten gemeinsamen Liebesurlaub in Marrakesch. Es wird beschrieben, dass Michelles Töchter mitgereist sind und Giulio die Familienprüfung offenbar bestanden hat. Der Artikel schildert, wie sich das Paar in den Fotos verhält und interpretiert dies als Zeichen einer ernsthaften Beziehung. Für Leser liefert der Text ein aktuelles, persönliches Update aus dem Leben der Moderatorin und thematisiert das Familien- und Liebesleben prominenter Persönlichkeiten.
  • Manuel & Anika Neuer – Noch ein Baby
    Der Artikel berichtet exklusiv, dass Manuel Neuer und seine Frau Anika ihr zweites Kind erwarten. Er skizziert die Beziehung der beiden, ihre Hochzeit 2023 sowie die familiäre Lebenssituation mit Sohn Luca und dem gemeinsamen Rückzugsort am Tegernsee. Es wird beschrieben, wie Manuel seine Karriere, Vaterrolle und mögliche Zukunftspläne abwägt. Für Leser bietet der Text einen privaten Einblick in das Familienleben eines der bekanntesten Fußballer Deutschlands und beleuchtet die persönlichen Hintergründe der Entscheidung für ein weiteres Kind.
  • Mario Adorf (†) – Sein rätselhaftes Testament
    Der ausführliche Text zeichnet das Leben und die Karriere von Mario Adorf nach und geht ausführlich auf seine langjährige Ehe mit Monique ein. Er beleuchtet Adorfs Immobilienbesitz, Einnahmequellen wie Tantiemen und die Summe seines Nachlasses sowie die testamentarische Regelung: Er vermachte sein Vermögen seiner Frau. Interviews mit Weggefährten und Anekdoten zeichnen ein Bild von Adorf als Lebensgenießer, Geschichten-Erzähler und Familienmenschen. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er nicht nur Fakten zum Erbe liefert, sondern auch die Bedeutung seiner Lebensbeziehungen und seines gesellschaftlichen Wirkens darstellt.
  • Pippa Middleton – Bösen Nachbarschafts-Streit
    Der Beitrag schildert den Konflikt zwischen Pippa Middleton und den Anwohnern des Dorfes Kintbury in Berkshire. Kernpunkte sind die Schließung der früher frei zugänglichen Mill Lane durch ein elektrisches Tor, Lärmbelästigung durch Partys und umstrittene Baupläne auf dem großen Anwesen. Der Text beschreibt das Vorgehen der Anwohner, juristische Schritte und die Rolle des lokalen Councils sowie die Hintergründe des Hauskaufs durch das Ehepaar. Für Leser bietet der Artikel einen Einblick in die Spannungen, die Prominenten-Zuzug für ländliche Gemeinden mit sich bringen kann, und erklärt die rechtliche sowie soziale Dimension des Streits.
  • Der gefährliche „Superskinny“-Kult
    Der Beitrag beleuchtet das Wiederaufleben eines extrem schlanken Schönheitsideals in Film, Mode und sozialen Medien. Autorin und Experten diskutieren Ursachen wie Influencer-Kultur, Abnehmspritzen (z. B. Semaglutid) und politische Einflüsse sowie die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen, etwa verstärkte Fatphobie und Retraditionalisierung von Geschlechterrollen. Zahlreiche Prominente und Forschungsergebnisse werden als Beispiele herangezogen; Kritiker und Gegenstimmen werden zitiert. Leser erhalten einen fundierten Überblick über ein aktuelles Trendphänomen, seine Gefahren für Körperbild und Gesundheit sowie mögliche Gegenstrategien und Debatten in der Branche.
  • Gina-Maria Schumacher: Glück auf der Ranch
    Das Porträt zeichnet Gina-Maria Schumachers Lebensweg von ihrer Familie bis zur erfolgreichen Westernreit-Karriere nach. Es beschreibt ihr Leben auf der XCS Ranch in Gordonville/Texas, die Unterstützung durch Ehemann Iain und den engen familiären Rückhalt nach dem Unfall ihres Vaters Michael Schumacher. Der Artikel geht auf ihre Erfolge im Reining, das Preisgeld und die Verbindung zur Familie ein. Für Leser ist der Text ein persönlicher Einblick in das Leben einer prominenten Sportlerin, die sich bewusst für ein ruhiges, fokussiertes Familien- und Arbeitsleben entschieden hat.
  • Die Akte Ulmen – Szenen einer Horror-Ehe (Collien Fernandes & Christian Ulmen)
    Der ausführliche Investigativtext behandelt die Strafanzeige von Schauspielerin Collien Fernandes gegen Christian Ulmen wegen schwerer Misshandlungen, Drohungen und digitaler Gewalt. BUNTE berichtet über eingereichte Schriftsätze beim Bezirksgericht in Palma, detaillierte Vorwürfe mit datierten Vorfällen, Fotos und medizinischer Dokumentation sowie die rechtlichen Auseinandersetzungen zur Zuständigkeit des Gerichts. Die Verteidigerseite bestreitet die Vorwürfe; zugleich verdeutlichen die Dokumente die komplexe Rechtslage und die Belastung für die involvierte Tochter des Paares. Für Leser liefert der Artikel eine umfassende Darstellung eines prominenten, juristisch wie gesellschaftlich relevanten Falls, inklusive Kontext zu digitaler Gewalt und internationalen Zuständigkeitsfragen.
  • Theresia Crone – Opfer digitaler Gewalt kämpft vor Gericht
    Im Interview berichtet Theresia Crone von ihren Erfahrungen mit bildbasierter digitaler Gewalt: Deepfakes, Fake-Profile und entstellende Videos, die ihre Identität missbrauchten. Sie schildert die psychische Belastung, die Herausforderungen im Umgang mit Behörden und die Schwierigkeiten, Beweise zu sichern. Crone fordert bessere Unterstützung für Betroffene, rechtliche Verbesserungen und gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit sexualisierter Gewalt im Netz. Der Beitrag ist relevant für Leser, weil er die menschliche Seite eines modernen Delikts zeigt und auf Lücken im Schutz- und Rechtssystem hinweist.
  • Nilam Farooq – Schwanger nach Schicksalsschlägen
    Der Beitrag berichtet, dass Nilam Farooq erneut schwanger ist, und thematisiert ihren zuvor erlebten Verlust von zwei Schwangerschaften sowie den Tod ihres Vaters während einer schwierigen Phase. Farooq spricht offen über die Belastungen, den Druck beim frühen Wiedereinstieg ins Berufsleben und ihre Absicht, künftig ehrlicher über Tabuthemen wie Fehlgeburten zu sprechen. Der Text zeigt ihren Umgang mit Trauer und Hoffnung und betont die Relevanz des öffentlichen Gesprächs über solche Themen für andere betroffene Frauen. Leser erhalten Einblick in die persönliche Lage einer bekannten Schauspielerin und die gesellschaftliche Bedeutung offener Diskussionen über Verlust und Mutterschaft.
  • Robert Stadlober – Warum ich das Leben in vollen Zügen genieße
    Im Gespräch erläutert Robert Stadlober seine intensive Vorbereitung auf die Rolle des Clowns Heli und reflektiert über existenzielle Fragen, Verlust und Lebensfreude. Er berichtet von Panikattacken, Ängsten vor einem plötzlichen Tod und dem Umgang mit Kontrollverlust, zeigt aber auch, wie Familie und Kinder ihm Stabilität geben. Der Text verbindet persönliche Erzählungen mit der Filmproduktion und beleuchtet die psychologische Seite eines Schauspielers, der eine schwierige Rolle annimmt. Leser erhalten ein offenes Porträt über Angst, Aufarbeitung und neu gewonnene Lebensfreude.
  • Charlotte Casiraghi – Neue Liebe in der Öffentlichkeit
    Der Beitrag schildert das öffentliche Auftreten von Charlotte Casiraghi mit ihrem neuen Partner Nicolas Mathieu, inklusive gemeinsamer Blicke beim Rolex Monte-Carlo Masters und ihrer neu gefundenen Offenheit in Sachen Liebe. Der Text ordnet die Beziehung in Charlottes Biografie ein, erwähnt frühere gescheiterte Partnerschaften und die Kinder aus vorangegangenen Beziehungen. Für Leser liefert der Artikel ein Update zum Liebesleben einer prominenten Royal-Nachfahrin und zeigt, wie sie ihr Glück nun sichtbar lebt.
  • Rhabarber-Kuchen mit Mandeln (Rezept) – Emmi Prolic
    Das Rezept präsentiert Emmi Prolics Rhabarber-Kuchen aus einem Schmand-Rührteig, ergänzt durch ein Mandel-Topping und Backtipps zur Zubereitung. Die Autorin gibt detaillierte Hinweise zu Zutaten, Teigbereitung, Backtemperatur und -dauer sowie eine Serviertipp-Variante mit Erdbeeren. Praktische Tipps wie das Abziehen dicker Rhabarberstangen und Hinweise zur Stäbchenprobe runden die Anleitung ab. Für Leser ist das Rezept eine leicht nachvollziehbare, saisonale Backidee mit hilfreichen Profi-Tipps.
  • Eatrenalin – Das Fine-Dining-Restaurant der Zukunft
    Die Reportage beschreibt das Eatrenalin-Restaurant, in dem computergesteuerte Floating Chairs Gäste durch virtuelle Welten bewegen und Sterneköche achtgängige Menüs servieren. Konzept, Technik, Kosten und Besucherzahlen werden erläutert; Gründer Thomas Mack und der internationale Expansionsplan werden vorgestellt. Beispiele für die immersive Inszenierung (Unterwasser-, Weltraum-Stationen) und die kulinarische Umsetzung verdeutlichen die Erlebnisidee. Für Leser bietet der Text einen spannenden Einblick in die Verschmelzung von Gastronomie, Entertainment und Technologie sowie die Möglichkeiten künftiger Hospitality-Konzepte.
  • Elizabeth II. – Das geheime Vermächtnis zum 100. Geburtstag
    Der Artikel würdigt Königin Elizabeth II. zum 100. Geburtstag und zeichnet ihre langjährige Regentschaft als Modell von Pflichtbewusstsein, Diplomatie und Volksnähe. Biografische Anekdoten, ihr Familienleben, ihr Einsatz für Wohltätigkeitsorganisationen und ihr diplomatisches Geschick werden beleuchtet. Auch die Auswirkungen ihres Regierungsstils auf nachfolgende Royals wie Prinzessin Kate werden thematisiert. Für Leser erklärt der Text, warum Elizabeth II. weiterhin als Leitfigur gilt und welche Werte sie für die britische Monarchie hinterlassen hat.
  • Jochen Schropp – Nach dem Ehe-Aus zu sich selbst finden
    Der Beitrag portraitiert Jochen Schropp nach der Trennung von seinem Ehemann: seine Gewohnheit zu Auszeiten, Fastenwanderungen und jährlichen Rückzugsphasen sowie die Idee und Inhalte seines Podcasts ‚Happy Life‘. Er erzählt offen von Liebeskummer, persönlichem Wachstum und dem Finden neuer Lebensroutinen, etwa als Ausgleich durch Reisen und soziale Kontakte. Der Text zeigt, wie öffentliche Figuren Therapie, Podcasting und Entscheidungen zur Selbstfürsorge nutzen, um private Krisen zu verarbeiten. Leser erhalten konkrete Einblicke in Wege zur mentalen Stabilisierung und die Bedeutung bewusster Pausen im Alltag.
  • Rheumatoide Arthritis – Neue Therapien bringen mehr Lebensqualität
    Die Gesundheitsreportage erklärt, dass Rheuma keine einzelne Krankheit, sondern ein Sammelbegriff für über 400 Erkrankungen ist, und hebt die rheumatoide Arthritis hervor. Moderne Therapieansätze – von Basistherapeutika wie Methotrexat über Biologika bis zu JAK-Inhibitoren – werden erläutert, ebenso das Therapieziel Remission. Der Text betont die Bedeutung früher Diagnose, multimodaler Behandlung sowie Lebensstilmaßnahmen wie Bewegung, Gewichtsmanagement und Stressreduktion. Für Leser informiert der Beitrag umfassend über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und praktische Alltagstipps für Betroffene und Angehörige.
  • Kleiner Splitter – großes Entzündungsrisiko
    Der Artikel beschreibt aktuelle Forschungserfolge und vielversprechende Therapieansätze bei chronisch‑entzündlichen Gelenkerkrankungen wie rheumatoider Arthritis. Im Fokus stehen inverse Impfungen, die das Immunsystem nicht aktivieren, sondern seine Selbsttoleranz wiederherstellen sollen, sowie Ansätze, das fehlgeleitete Immungedächtnis in B‑Zellen zu löschen. Weiterhin werden T‑Zell‑Engager und CAR‑T‑Zell‑Therapien erwähnt, die bereits in Studien bei therapieresistenten Patienten Remissionen erzielen konnten. Ergänzend wird die Rolle künstlicher Intelligenz diskutiert, mit der sich Behandlungsansprechen besser vorhersagen und Therapien personalisieren ließen. Für Betroffene bedeutet dies Aussicht auf effektivere, gezieltere Behandlungen und möglicherweise eine bessere Früherkennung. Insgesamt vermittelt der Text, dass in diesem Forschungsfeld weiterhin mit Durchbrüchen zu rechnen ist.
  • Digital Detox: Schon eine Woche bringt mehr Ausgeglichenheit
    Der Artikel fasst Forschungsergebnisse zum Nutzen eines Social‑Media‑Detox zusammen und berichtet, dass bereits eine Woche mit deutlich reduzierter Nutzung positive Effekte auf die psychische Gesundheit haben kann. In einer amerikanisch‑britischen Studie begrenzten Teilnehmende ihre Social‑Media‑Zeit auf 30 Minuten täglich; depressive Anzeichen, Angstzustände und Schlafstörungen gingen deutlich zurück. Als mögliche Erklärung nennen Forschende den verminderten sozialen Vergleich, der die Psyche entlaste. Besonders junge Erwachsene könnten langfristig von reduzierter Nutzung profitieren. Prominente wie Drew Barrymore praktizieren strikte Regeln für ihre Kinder, was das Thema zusätzlich in den Alltag von Familien überträgt.
  • Krafttraining: Wie wichtig ist Muskelaufbau?
    Der Beitrag erklärt, warum Muskelaufbau besonders für ältere Menschen wichtig ist: Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Muskelkraft ab, ab 50 sogar bis zu zwei Prozent Masse pro Jahr. Regelmäßiges Krafttraining wirkt sich positiv auf Risikofaktoren für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen, Krebs, Diabetes und Osteoporose aus und beugt Stürzen vor. Zudem kann Muskeltraining den Abbau der Hirnmasse verlangsamen, kognitive Funktionen erhalten und den Grundumsatz erhöhen, was vor Gewichtszunahme schützt. Es wird betont, dass oft schon zwei- bis dreimal pro Woche ein spürbarer Effekt erzielt werden kann und dass Übungen mit dem eigenen Körpergewicht ebenso wirksam sein können wie Training mit Hanteln.
  • Augenerkrankungen: Schlafmangel schädigt Augen
    Der Artikel weist darauf hin, dass Schlafdauer und -qualität wichtige Faktoren für die Augengesundheit sind. Forschungen zeigen Zusammenhänge zwischen schlechtem oder zu kurzem Schlaf und einer höheren Häufigkeit altersabhängiger Erkrankungen wie grauem Star, Glaukom oder diabetischen Netzhautschäden. Während der Nacht laufen im Auge wichtige biologische Prozesse ab, die durch Schlafstörungen gestört werden können. Langfristig kann chronisch schlechter Schlaf daher die Sehleistung beeinträchtigen. Für Leser bedeutet das: Ausreichender und erholsamer Schlaf ist eine relevante Maßnahme zur Erhaltung der Augengesundheit.
  • Die Atemwege schützen: Bakterien als Abwehr‑Booster
    Der kurze Beitrag thematisiert Vorbeugungsmaßnahmen gegen wiederkehrende Infektionen der oberen und unteren Atemwege. Er stellt dar, dass lebende Enterococcus‑faecalis‑Bakterien die Abwehr modulieren können und so wiederkehrenden Infekten vorbeugen könnten, und nennt Beispiele wie das Produkt ‚Symbioflor‘. Diese mikrobiellen Ansätze zielen darauf ab, das Immunsystem zu stärken, insbesondere bei anfälligen Personen. Leser mit häufigen Atemwegsinfekten erhalten damit einen Hinweis auf mögliche ergänzende Präventionsstrategien. Der Artikel bleibt sachlich und verweist auf spezifische Präparate ohne ausführliche Studiendaten.
  • Ich vermisse meinen Sohn jeden Tag (Interview mit Chris Norman)
    In diesem ausführlichen Interview berichtet Chris Norman über den Tod seines Sohnes Brian 2001 und darüber, wie die Familie ihm geholfen hat, mit dem Schmerz zu leben. Er beschreibt, dass man mit einem solchen Verlust nicht wirklich ‚darüber hinwegkommt‘, sondern lernen muss, weiterzuleben und für die Kinder stark zu sein. Norman reflektiert zudem seine lange Musikkarriere seit den 1970er‑Jahren, die Höhen und Tiefen, sowie seinen Stolz auf Familie und anhaltenden Erfolg als Solokünstler. Er spricht über Inspirationen wie Elvis und die Beatles und darüber, wie Freundschaft in der Ehe mit seiner Jugendliebe Linda das Fundament bildet. Für Leser bietet der Text Einblicke in Trauerbewältigung, familiäre Bindungen und die Balance zwischen persönlichem Verlust und beruflicher Leidenschaft.
  • „Mein Mann ist der Anker meines Lebens“ (Michelle Pfeiffer)
    Michelle Pfeiffer erläutert in diesem Interview, wie Mutterschaft ihr Leben verändert und eine neue Balance brachte. Sie nennt ihren Mann David E. Kelley und ihre Kinder als Anker, die sie aus dem beruflichen Narzissmus der Schauspielerei herausholen. In Bezug auf ihre neue Serie ‚The Madison‘ spricht sie über Verlust, Trauer und den Prozess, sich nach dem Verlust eines geliebten Menschen neu zu ordnen. Pfeiffer reflektiert auch über persönliche Opfer zugunsten der Familie, die Herausforderung, berufliche Chancen abzuwägen, und die Bedeutung, Prioritäten im Leben zu setzen. Für Leser bietet das Gespräch ehrliche Einblicke in die Vereinbarkeit von Karriere und Familie sowie in den Umgang mit Trauer im mittleren Lebensalter.
  • Märtha Louise bangt um das Leben ihres Mannes
    Der Artikel schildert die ernste gesundheitliche Situation von Durek Verrett, Ehemann von Prinzessin Märtha Louise, der seit Jahren an Nierenversagen leidet und dringend eine neue Niere benötigt. Es wird seine Vorgeschichte erläutert: 2012 erhielt er bereits eine Niere von seiner Schwester, doch nun ist eine weitere Transplantation notwendig. Verrett muss dreimal wöchentlich zur Dialyse, was seinen Alltag stark einschränkt und lebensnotwendig ist. Ärztliche Einschätzungen betonen, dass eine zweite Transplantation zwar lebensverlängernd sein kann, immunologisch jedoch anspruchsvoller ist und nicht als endgültige Rettung garantieren lässt; die Wartezeiten und Risiken werden dargelegt. Für das Paar bedeutet dies ein Rennen gegen die Zeit, vor allem weil in Norwegen die Wartezeit auf ein Spenderorgan durchschnittlich etwa zwei Jahre beträgt. Der Text unterstreicht die emotionale Belastung der Familie und die medizinischen sowie sozialen Herausforderungen von Dialyse und Transplantation.
  • „Vor uns die Zeit“ — Endlich in Rente! Ja, und dann? (Buchbesprechung)
    Elke Heidenreich stellt R. C. Sherriffs Roman ‚Vor uns die Zeit‘ vor, der in einer neuen Übersetzung erscheint und die Geschichte von Edith und Tom Baldwin erzählt, deren Leben sich nach Tom Baldwins Pensionierung grundlegend verändert. Der Text schildert humorvoll und zärtlich die Schwierigkeiten, einen jahrzehntelangen Trott abzuschütteln, und die kleinen Katastrophen und Hoffnungen, die mit einem Neuanfang einhergehen. Heidenreich zieht Parallelen zu Loriots ‚Pappa ante portas‘ und betont, wie viele Leser sich in den Figuren wiedererkennen werden. Der Beitrag lobt die lebendige, einfühlsame Erzählweise und empfiehlt das Buch als wohltuende Lektüre in turbulenten Zeiten. Insgesamt ist die Rezension eine Einladung, sich auf eine charmante Geschichte über das Älterwerden und die Möglichkeit neuer Lebensabschnitte einzulassen.
  • Die Magie des Mondes: Schiffstaufe der ‚Norwegian Luna‘
    Der Text berichtet über die Taufe des Kreuzfahrtschiffs ‚Norwegian Luna‘ in Miami, bei der die Künstlerin ELLE als Taufpatin den Rumpf gestaltet hat. Führende Manager und Gäste der Norwegian Cruise Line nahmen an der Zeremonie teil; die Veranstaltung war mit rund 2000 Gästen gut besucht. Erwähnt werden die leitenden Personen der Reederei sowie thematische Programmpunkte der Taufparty, darunter eine Hommage an Elton John. Seit der Taufe fährt die ‚Luna‘ nun in der Karibik. Für Leser, die sich für Kreuzfahrten und maritime Events interessieren, liefert der Artikel einen stimmungsvollen Eindruck der Premierenfeier.
  • Genuss mit gutem Gewissen: Biohotel Rupertus in Leogang
    Der Beitrag stellt das Biohotel Rupertus in Leogang vor, ein familiengeführtes Haus mit starker Ausrichtung auf Nachhaltigkeit seit seiner Eröffnung 1977. Hervorzuheben sind Naturkosmetik im Zimmer, regionale Bioprodukte, Bioweine und eine energieautarke Ausrichtung mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Das Hotel bietet einen großen Wellnessbereich mit Innen‑ und Außenpool, Panorama‑Sauna und vielfältigen Spa‑ und Yoga‑Angeboten sowie einen eigenen Biogarten, aus dem Zutaten für die mit Gault&Millau‑Hauben ausgezeichnete Küche stammen. Für Aktivurlauber liegen Bike‑Trails und geführte Bergtouren direkt vor der Haustür. Zusätzlich wird ein Gewinnspiel für einen mehrtägigen Aufenthalt beschrieben, was das Heftangebot für Leser attraktiv macht.
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