„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.
Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.
Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.
Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.
Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.
Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.
Die wahre Geschichte von „Paul und Paula“ – DEFA-Jubiläum
Die Reportage geht der Entstehungsgeschichte des DEFA-Erfolgsfilms 'Die Legende von Paul und Paula' nach und beleuchtet die künstlerischen Konflikte mit der Staatsmacht. Sie beschreibt Änderungen am Drehbuch, Zensurmaßnahmen wie das Hinausschneiden einer Szene und die Rolle prominenter Komponisten und Musiker wie der Puhdys. Der Artikel erläutert auch, wie die Schauspieler und die politische Lage der DDR Einfluss auf die Rezeption hatten. Abschließend wird das Verbot und die spätere Wiederaufführung thematisiert, wodurch der Kultstatus des Films verdeutlicht wird.
Wenn Stress zum Dickmacher mutiert
Im Interview erklärt Daniela Kielkowski, weshalb Stress oft ursächlich für Gewichtszunahme ist und klassische Diätansätze deshalb scheitern können. Sie beschreibt die Rolle von Hormonen wie Adrenalin und vor allem Cortisol, das bei chronischem Stress zur Fettspeicherung, Insulinresistenz und verringertem Stoffwechsel führt. Kielkowski betont, dass das Gehirn und individuelle Stoffwechseleigenschaften entscheiden, wie Kalorien verarbeitet werden, weshalb zwei Personen unterschiedlich auf dieselbe Ernährung reagieren. Sie rät dazu, den Stoffwechsel zu stabilisieren (regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Stressreduktion) und an der eigenen Einstellung zu arbeiten, statt ausschließlich Kalorien zu reduzieren. Der Artikel schließt mit praktischen Alltagstipps und einem Buchtipp zur Vertiefung.
Die letzten Geheimnisse von „Spur der Steine“ zum DEFA-Jubiläum
Zum 80. Jubiläum der DEFA beleuchtet SuperIllu die Geschichte des Films „Spur der Steine“, der 1966 verboten wurde, und gibt Einblicke in die Filmproduktion und Politik der DDR.
Der Osten bei Olympia: Erfolge ostdeutscher Wintersportler
Ein Rückblick auf die zahlreichen Erfolge und die Geschichte ostdeutscher Athleten bei den Olympischen Winterspielen.
Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.
Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.
Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.
Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.
Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.
Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.
„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.
Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.
Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.
Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.
Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.
Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.
Die wahre Geschichte von „Paul und Paula“ – DEFA-Jubiläum
Die Reportage geht der Entstehungsgeschichte des DEFA-Erfolgsfilms 'Die Legende von Paul und Paula' nach und beleuchtet die künstlerischen Konflikte mit der Staatsmacht. Sie beschreibt Änderungen am Drehbuch, Zensurmaßnahmen wie das Hinausschneiden einer Szene und die Rolle prominenter Komponisten und Musiker wie der Puhdys. Der Artikel erläutert auch, wie die Schauspieler und die politische Lage der DDR Einfluss auf die Rezeption hatten. Abschließend wird das Verbot und die spätere Wiederaufführung thematisiert, wodurch der Kultstatus des Films verdeutlicht wird.
Wenn Stress zum Dickmacher mutiert
Im Interview erklärt Daniela Kielkowski, weshalb Stress oft ursächlich für Gewichtszunahme ist und klassische Diätansätze deshalb scheitern können. Sie beschreibt die Rolle von Hormonen wie Adrenalin und vor allem Cortisol, das bei chronischem Stress zur Fettspeicherung, Insulinresistenz und verringertem Stoffwechsel führt. Kielkowski betont, dass das Gehirn und individuelle Stoffwechseleigenschaften entscheiden, wie Kalorien verarbeitet werden, weshalb zwei Personen unterschiedlich auf dieselbe Ernährung reagieren. Sie rät dazu, den Stoffwechsel zu stabilisieren (regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Stressreduktion) und an der eigenen Einstellung zu arbeiten, statt ausschließlich Kalorien zu reduzieren. Der Artikel schließt mit praktischen Alltagstipps und einem Buchtipp zur Vertiefung.
Die letzten Geheimnisse von „Spur der Steine“ zum DEFA-Jubiläum
Zum 80. Jubiläum der DEFA beleuchtet SuperIllu die Geschichte des Films „Spur der Steine“, der 1966 verboten wurde, und gibt Einblicke in die Filmproduktion und Politik der DDR.
Der Osten bei Olympia: Erfolge ostdeutscher Wintersportler
Ein Rückblick auf die zahlreichen Erfolge und die Geschichte ostdeutscher Athleten bei den Olympischen Winterspielen.
Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.
Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.
Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.
Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.
Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.
Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.
Gute Mischung aus Politik, praktischen Ratgebern und Unterhaltung – lese ich schon seit Jahren gerne
4,06 / 5
Eine der wenigen Zeitschriften, die Themen aus dem Osten wirklich versteht - Top!
habe eine große Freude an der Zeitschrift. freue mich auf jede Ausgabe. Lieferung pünktlich. toller Service.
Sehr informativer Inhalt
Meine Eltern freuen sich über jede Ausgabe.
Lese ich sehr gerne, zuverlässige Lieferung.
unterhaltsam
Gute Unterhaltung zum Abschalten und runterkommen. Meine Sonntagnachmittaglektüre!
Gute Mischung aus Politik, praktischen Ratgebern und Unterhaltung – lese ich schon seit Jahren gerne
Wieso steht hier, dass die SuperIllu seit 1990 auf dem Markt ist, ich habe diese Zeitschrift schon zu DDR-Zeiten gelesen, das zählt wohl heute nicht mehr.
Die Lösung Ihres "Super-Rätsel-Dreikampf" kann nicht unter www.superillu.de/raetsel an sie gegeben werden, weil unter dieser Internetadresse nichts zu finden Ist !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Seit Ersterscheinung bin ich Leser, doch jetzt habe ich mein Abo gekündigt. Es wird m.E. zu viel Tratsch und Klatsch hineingelegt, was man in all den bunten Blättern schon lesen kann. Es enttäuscht nicht nur mich, sondern auch, denen ich die Zeitschrift bisher weitergab. Keine Rätseleingabe mehr möglich per Internet - was soll denn das schon wieder?? Auch dafür fehlt mir das Verständnis. Sollte sich das Niveau wieder ändern, sprich besser werden, bin ich wieder dabei!
Es ist nicht in Ordnung, daß die Eingabe der Rätsellösung nicht möglich ist. Was soll die Verdummung der Leser ?
Kaufe Superillu am Kiosk, daß die Eingabe der Preisrätsel via Internet nicht mehr klappt ist unseriös und sehr bedenklich.
Ich finde es eine Sauerei von Ihnen, daß bei allen Preisrätseln auf die Eingabe per Inet hingewiesen wird, auf dieser Seite aber nur mehrfach ein ABO angeboten wird. Ist ja schön, noch bin ich Abonent, ärgere mich aber über solche Verscheis-serung des Lesers. Meine Anfragen zu diesem Thema wurden bisher auch nicht beantwortet. Werde wohl der Superillu den Rücken kehren müssen.
Tolles Magazin. Kommt auch immer pünktlich in den Briefkasten. War bis jetzt auch immer zufrieden. Aber seit dem ich nicht mehr meine Rätselauflösungen unter superillu.de/raetsel abgeben kann, bin ich richtig sauer!
die Bestellung ist unkompieziert und gut. Die Zeitschrift wurde pünktlich geliefert. Es gab keinerlei Beanstandungen. Würde jederzeit wieder bei Ihnen bestellen und/ oder Sie weiterempfehlen.