SUPERillu Abo

Ausgabe 020/2026
Aktuelle Ausgabe

Rocker der deutschen Einheit – Udo Lindenberg
Udo Lindenberg nutzte provokante Lieder wie „Sonderzug nach Pankow“, um das SED-Regime zu verspotten und Druck auf Auftrittserlaubnisse in der DDR auszuüben. 1983 trat er schließlich einmal offiziell bei einer FDJ-Veranstaltung im Palast der Republik auf, brach aber öffentliche Tabus, indem er auch über Raketenstationierungen sprach. Udo setzte sein Engagement für Demokratie und Toleranz fort, tourte nach der Wende 1990 durch die neuen Bundesländer und bleibt eine verehrte Figur mit Ausstellungen und Ehrungen. 2023 erzielte er mit dem Hit „Komet“ (mit Apache 207) noch einmal einen riesigen Charterfolg.

Mordfall Fabian – Wie Fabians Mutter die erste Begegnung mit der Angeklagten erlebte
Dorina L., Mutter des achtjährigen Fabian, saß als Nebenklägerin dem Prozessauftakt gegenüber der Angeklagten Gina H. gegenüber und suchte verzweifelt deren Blick, erhielt aber keine Aussage. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ex-Freundin des Vaters vor, den Jungen aus der Wohnung gelockt, getötet und angezündet zu haben; die Angeklagte blieb am ersten Verhandlungstag schweigsam. Fabians Mutter beschreibt, wie sehr sie belastet, dass die Angeklagte eine Vertrauensperson für ihren Sohn gewesen sei und dass der Vater der Angeklagten in seiner Zeugenaussage befremdliche Nähe zeigte. Die Mutter hält an den Erinnerungen an ihr Kind fest, verändert Fabians Zimmer nicht und will in der Wohnung bleiben.

In der aktuellen Ausgabe von SUPERillu

Ausgabe 019/2026

Faszination Schlager
Die TV‑ und Radiolandschaft hat in den letzten Jahren zahlreiche Schlagerformate gestrichen, wodurch Künstlern wichtige Präsentationsplattformen verloren gingen. Matthias Reim, Helene Fischer und andere etablierte Interpreten ziehen auf Live‑Konzerten dennoch weiterhin große Massen an und sichern die fortdauernde Popularität des Genres. Vincent Gross und andere junge Künstler nutzen Social Media als Schlüssel zur Reichweite, weil klassische Medien weniger Nachwuchsförderung bieten. Veranstaltungen wie ‚Die Schlagernacht des Jahres‘ bieten nach wie vor Bühnen für ein breites Spektrum von Schlageracts und zeigen, dass Schlager live eine starke Bindung beim Publikum erzeugt.

Ja! 15 außergewöhnliche Orte zum Heiraten
Paare finden 15 außergewöhnliche Orte in der Region, an denen sie standesamtlich, kirchlich oder frei heiraten können. Die Festung Königstein, der Hellingkran in Rostock und die Porzellankirche Leuchtenburg gehören zu den vorgestellten Locations und bieten jeweils besondere Kulissen. Das Fernsehturm‑Restaurant in Berlin, die schwimmende VINETA und ungewöhnliche Orte wie Ferropolis oder die Saalfelder Feengrotten werden mit Hinweisen zu Anmeldung und Feiern beschrieben. Viele Locations nennen zudem praktische Details zu Gästen, Übernachtung und Ansprechpartnern für Standesämter oder Zeremonien.

In Ausgabe 019/2026 von SUPERillu

Ausgabe 018/2026

Linken-Chef tritt ab – Jan van Aken: Darum muss ich aufhören!
Jan van Aken entschied sich aus gesundheitlichen Gründen, seinen Co-Vorsitz bei der Linken niederzulegen und stattdessen sein Bundestagsmandat bis zum Ende der Legislaturperiode weiter auszuüben. Seine Frau habe ihn dazu ermutigt, mehr auf seine Gesundheit zu achten, und die Entscheidung sei gemeinsam getroffen worden. Van Aken hebt politische Erfolge hervor, etwa den Einfluss der Linken auf die Einführung des Mindestlohns, und nennt Umweltschutz, aber immer sozial gedacht, als zentrales Anliegen. Der Politiker äußert Sorge über mögliche rechtsnationale Mehrheiten in ostdeutschen Ländern, betont jedoch Zuversicht in die demokratische Gegenwehr der Bevölkerung.

(Schöne Heimat) Sieben traumhafte Orte im Osten
Die Großsteingräber bei Lancken-Granitz auf Rügen datieren bis zu 5 000 Jahre zurück und werden mit Stonehenge verglichen. Schloss Sanssouci in Potsdam und seine Gärten zeigen den preußischen Anspruch auf Versailles-Anmutung und kulturelle Pracht. Die Rakotzbrücke in Kromlau bildet mit ihrem Spiegelbild einen perfekten Kreis und zieht Fotografen an. Die Bastei in der Sächsischen Schweiz und die Lieberoser Wüste demonstrieren die Vielfalt von Landschaften und touristischen Attraktionen in den östlichen Bundesländern.

In Ausgabe 018/2026 von SUPERillu

Ausgabe 017/2026

Schöne Heimat: Schmalkalden will Nougatstadt werden
Schmalkalden, eine historisch geprägte Kleinstadt in Thüringen, will sich künftig verstärkt als ‚Nougatstadt‘ positionieren und so neue Gäste anziehen. Die Nougat-Tradition reicht über 130 Jahre zurück (Viba sweets) und soll nun als Alleinstellungsmerkmal genutzt werden. Erste Maßnahmen sind ein neues Ladenkonzept, ein Fotospot in Herzform und eine ‚NougaTOUR‘, die Besucher durch Innenstadt und Nougat-Welt führt. Bürgermeister Thomas Kaminski und Vertreter von Viba sehen darin Potenzial für lokale Belebung und weitere Aktionen in den kommenden zwei Jahren.

Trumps Iran-Krieg: Wann hört das endlich wieder auf?
Der Beitrag analysiert den jüngsten militärischen Schlagabtausch zwischen den USA/Israel und Iran sowie die anschließenden, zähen Verhandlungen. Der Iran stellt hohe Bedingungen, darunter die Aufhebung westlicher Sanktionen und Mautforderungen für die Straße von Hormus, was den globalen Ölmarkt und die Lieferketten stark beeinflusst. Die Autor:innen erläutern die geopolitische Bedeutung der Region (Hormus, Suezkanal) und die wirtschaftlichen Folgen wie steigende Energiepreise. Zudem wird die Rhetorik Trumps und die mögliche Erschütterung der NATO-Abstimmungen diskutiert.

In Ausgabe 017/2026 von SUPERillu

Ausgabe 016/2026

Die Orte, die alle Deutschen vereinen
Die Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte hat 261 Stätten ausgewählt, die für die Entwicklung von Demokratie und Einheit in Deutschland stehen. SuperIllu stellt eine Auswahl von 15 dieser Orte vor und erläutert ihre historische Relevanz, etwa Orte der Montagsdemonstrationen, Tagungsorte der ersten Nationalversammlung oder Schauplätze von Freiheitsbewegungen. Die Initiative will den Bürgerinnen und Bürgern die Bedeutung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anschaulich machen und fördert einen jährlichen ‚Tag der Demokratiegeschichte‘ am 18. März. Der Beitrag verbindet historische Perspektive mit lokalem Bezug, zeigt Symbole des demokratischen Neubeginns und betont die Rolle ostdeutscher Orte im Weg zur Einheit. Für Leser bietet der Text historische Orientierung und Anregungen für Bildungs- und Besuchsziele.

„Meine besten Jahre liegen noch vor mir“ – Francis Fulton-Smith im großen Interview
Das ausführliche Interview mit Francis Fulton-Smith beleuchtet seine aktuelle Lebens- und Berufssituation kurz vor dem 60. Geburtstag. Er spricht offen über seine musikalischen Aktivitäten mit der neuen Formation ‚Gentlemen Forever‘, seine vielfältigen Rollen im Film und Fernsehen sowie sein Interesse an Malerei und Schreiben. Fulton-Smith reflektiert über das Älterwerden, seine persönliche Lebensphilosophie und wie er mit Krisen umgeht. Das Gespräch bietet Einblicke in seine Beziehung, Alltagsrituale zur Fitness und seine positive Einstellung zu künftigen Projekten. Für Fans und kulturinteressierte Leser liefert der Text sowohl biografische Details als auch Inspiration zum Thema Neuanfang im mittleren Lebensalter.

In Ausgabe 016/2026 von SUPERillu

Ausgabe 015/2026


In Ausgabe 015/2026 von SUPERillu

Ausgabe 014/2026


In Ausgabe 014/2026 von SUPERillu

Ausgabe 013/2026


In Ausgabe 013/2026 von SUPERillu

Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 050/2025


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Ausgabe 049/2025


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Porträt von SUPERillu

Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

Der Verlag hinter SUPERillu

Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

Alternativen zu SUPERillu

Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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Aktuelle Ausgabe

Rocker der deutschen Einheit – Udo Lindenberg
Udo Lindenberg nutzte provokante Lieder wie „Sonderzug nach Pankow“, um das SED-Regime zu verspotten und Druck auf Auftrittserlaubnisse in der DDR auszuüben. 1983 trat er schließlich einmal offiziell bei einer FDJ-Veranstaltung im Palast der Republik auf, brach aber öffentliche Tabus, indem er auch über Raketenstationierungen sprach. Udo setzte sein Engagement für Demokratie und Toleranz fort, tourte nach der Wende 1990 durch die neuen Bundesländer und bleibt eine verehrte Figur mit Ausstellungen und Ehrungen. 2023 erzielte er mit dem Hit „Komet“ (mit Apache 207) noch einmal einen riesigen Charterfolg.

Mordfall Fabian – Wie Fabians Mutter die erste Begegnung mit der Angeklagten erlebte
Dorina L., Mutter des achtjährigen Fabian, saß als Nebenklägerin dem Prozessauftakt gegenüber der Angeklagten Gina H. gegenüber und suchte verzweifelt deren Blick, erhielt aber keine Aussage. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ex-Freundin des Vaters vor, den Jungen aus der Wohnung gelockt, getötet und angezündet zu haben; die Angeklagte blieb am ersten Verhandlungstag schweigsam. Fabians Mutter beschreibt, wie sehr sie belastet, dass die Angeklagte eine Vertrauensperson für ihren Sohn gewesen sei und dass der Vater der Angeklagten in seiner Zeugenaussage befremdliche Nähe zeigte. Die Mutter hält an den Erinnerungen an ihr Kind fest, verändert Fabians Zimmer nicht und will in der Wohnung bleiben.

Inhaltsverzeichnis
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019/2026

Faszination Schlager
Die TV‑ und Radiolandschaft hat in den letzten Jahren zahlreiche Schlagerformate gestrichen, wodurch Künstlern wichtige Präsentationsplattformen verloren gingen. Matthias Reim, Helene Fischer und andere etablierte Interpreten ziehen auf Live‑Konzerten dennoch weiterhin große Massen an und sichern die fortdauernde Popularität des Genres. Vincent Gross und andere junge Künstler nutzen Social Media als Schlüssel zur Reichweite, weil klassische Medien weniger Nachwuchsförderung bieten. Veranstaltungen wie ‚Die Schlagernacht des Jahres‘ bieten nach wie vor Bühnen für ein breites Spektrum von Schlageracts und zeigen, dass Schlager live eine starke Bindung beim Publikum erzeugt.

Ja! 15 außergewöhnliche Orte zum Heiraten
Paare finden 15 außergewöhnliche Orte in der Region, an denen sie standesamtlich, kirchlich oder frei heiraten können. Die Festung Königstein, der Hellingkran in Rostock und die Porzellankirche Leuchtenburg gehören zu den vorgestellten Locations und bieten jeweils besondere Kulissen. Das Fernsehturm‑Restaurant in Berlin, die schwimmende VINETA und ungewöhnliche Orte wie Ferropolis oder die Saalfelder Feengrotten werden mit Hinweisen zu Anmeldung und Feiern beschrieben. Viele Locations nennen zudem praktische Details zu Gästen, Übernachtung und Ansprechpartnern für Standesämter oder Zeremonien.

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018/2026

Linken-Chef tritt ab – Jan van Aken: Darum muss ich aufhören!
Jan van Aken entschied sich aus gesundheitlichen Gründen, seinen Co-Vorsitz bei der Linken niederzulegen und stattdessen sein Bundestagsmandat bis zum Ende der Legislaturperiode weiter auszuüben. Seine Frau habe ihn dazu ermutigt, mehr auf seine Gesundheit zu achten, und die Entscheidung sei gemeinsam getroffen worden. Van Aken hebt politische Erfolge hervor, etwa den Einfluss der Linken auf die Einführung des Mindestlohns, und nennt Umweltschutz, aber immer sozial gedacht, als zentrales Anliegen. Der Politiker äußert Sorge über mögliche rechtsnationale Mehrheiten in ostdeutschen Ländern, betont jedoch Zuversicht in die demokratische Gegenwehr der Bevölkerung.

(Schöne Heimat) Sieben traumhafte Orte im Osten
Die Großsteingräber bei Lancken-Granitz auf Rügen datieren bis zu 5 000 Jahre zurück und werden mit Stonehenge verglichen. Schloss Sanssouci in Potsdam und seine Gärten zeigen den preußischen Anspruch auf Versailles-Anmutung und kulturelle Pracht. Die Rakotzbrücke in Kromlau bildet mit ihrem Spiegelbild einen perfekten Kreis und zieht Fotografen an. Die Bastei in der Sächsischen Schweiz und die Lieberoser Wüste demonstrieren die Vielfalt von Landschaften und touristischen Attraktionen in den östlichen Bundesländern.

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Schöne Heimat: Schmalkalden will Nougatstadt werden
Schmalkalden, eine historisch geprägte Kleinstadt in Thüringen, will sich künftig verstärkt als ‚Nougatstadt‘ positionieren und so neue Gäste anziehen. Die Nougat-Tradition reicht über 130 Jahre zurück (Viba sweets) und soll nun als Alleinstellungsmerkmal genutzt werden. Erste Maßnahmen sind ein neues Ladenkonzept, ein Fotospot in Herzform und eine ‚NougaTOUR‘, die Besucher durch Innenstadt und Nougat-Welt führt. Bürgermeister Thomas Kaminski und Vertreter von Viba sehen darin Potenzial für lokale Belebung und weitere Aktionen in den kommenden zwei Jahren.

Trumps Iran-Krieg: Wann hört das endlich wieder auf?
Der Beitrag analysiert den jüngsten militärischen Schlagabtausch zwischen den USA/Israel und Iran sowie die anschließenden, zähen Verhandlungen. Der Iran stellt hohe Bedingungen, darunter die Aufhebung westlicher Sanktionen und Mautforderungen für die Straße von Hormus, was den globalen Ölmarkt und die Lieferketten stark beeinflusst. Die Autor:innen erläutern die geopolitische Bedeutung der Region (Hormus, Suezkanal) und die wirtschaftlichen Folgen wie steigende Energiepreise. Zudem wird die Rhetorik Trumps und die mögliche Erschütterung der NATO-Abstimmungen diskutiert.

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Die Orte, die alle Deutschen vereinen
Die Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte hat 261 Stätten ausgewählt, die für die Entwicklung von Demokratie und Einheit in Deutschland stehen. SuperIllu stellt eine Auswahl von 15 dieser Orte vor und erläutert ihre historische Relevanz, etwa Orte der Montagsdemonstrationen, Tagungsorte der ersten Nationalversammlung oder Schauplätze von Freiheitsbewegungen. Die Initiative will den Bürgerinnen und Bürgern die Bedeutung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anschaulich machen und fördert einen jährlichen ‚Tag der Demokratiegeschichte‘ am 18. März. Der Beitrag verbindet historische Perspektive mit lokalem Bezug, zeigt Symbole des demokratischen Neubeginns und betont die Rolle ostdeutscher Orte im Weg zur Einheit. Für Leser bietet der Text historische Orientierung und Anregungen für Bildungs- und Besuchsziele.

„Meine besten Jahre liegen noch vor mir“ – Francis Fulton-Smith im großen Interview
Das ausführliche Interview mit Francis Fulton-Smith beleuchtet seine aktuelle Lebens- und Berufssituation kurz vor dem 60. Geburtstag. Er spricht offen über seine musikalischen Aktivitäten mit der neuen Formation ‚Gentlemen Forever‘, seine vielfältigen Rollen im Film und Fernsehen sowie sein Interesse an Malerei und Schreiben. Fulton-Smith reflektiert über das Älterwerden, seine persönliche Lebensphilosophie und wie er mit Krisen umgeht. Das Gespräch bietet Einblicke in seine Beziehung, Alltagsrituale zur Fitness und seine positive Einstellung zu künftigen Projekten. Für Fans und kulturinteressierte Leser liefert der Text sowohl biografische Details als auch Inspiration zum Thema Neuanfang im mittleren Lebensalter.

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Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

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Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

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Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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  • Halberstädter“ vom Aus bedroht
    Die Halberstädter Würstchen- und Konservenfabrik steht nach wiederholten Insolvenzen und stark gestiegenen Kosten vor dem Verkauf. Unternehmer Ulrich Nitsch sucht einen Käufer, der Marke und vor allem die Arbeitsplätze in Halberstadt erhält. Die Marke „Halberstädter Würstchen“ besitzt seit 2010 eine EU-geschützte Herkunftsbezeichnung, die eine Produktion in Halberstadt voraussetzt. Gründer Friedrich Heine hatte Ende des 19. Jahrhunderts ein Konservierungsverfahren entwickelt; die Fabrik war auch in der DDR sehr begehrt und wurde 1992 modernisiert.
  • Rocker der deutschen Einheit – Udo Lindenberg
    Udo Lindenberg nutzte provokante Lieder wie „Sonderzug nach Pankow“, um das SED-Regime zu verspotten und Druck auf Auftrittserlaubnisse in der DDR auszuüben. 1983 trat er schließlich einmal offiziell bei einer FDJ-Veranstaltung im Palast der Republik auf, brach aber öffentliche Tabus, indem er auch über Raketenstationierungen sprach. Udo setzte sein Engagement für Demokratie und Toleranz fort, tourte nach der Wende 1990 durch die neuen Bundesländer und bleibt eine verehrte Figur mit Ausstellungen und Ehrungen. 2023 erzielte er mit dem Hit „Komet“ (mit Apache 207) noch einmal einen riesigen Charterfolg.
  • Seit 30 Jahren Kulturspuren im Osten
    Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung (OSS) feierte ihr 30-jähriges Bestehen und zog in Halle/Saale eine Bilanz über geförderte Projekte. Die Stiftung hat seit 1996 mit Mitteln aus PS-Lotterie-Sparen und regionalen Sparkassen rund 126 Millionen Euro für etwa 2 800 Kulturprojekte bereitgestellt. Vertreter aus Kultur, Wissenschaft und Politik betonten die Bedeutung kultureller Förderung für gesellschaftlichen Zusammenhalt und lokale Transformationsprozesse. Podiumsteilnehmende plädierten für mehr strategische Partnerschaften und stärkere Beteiligung vor Ort, um Kulturarbeit nachhaltig zu sichern.
  • Weimar baut Zukunft – Thüringer Innovationszentrum für die Zukunft des Bauens (ThIZ-BAU)
    Das Thüringer Innovationszentrum für die Zukunft des Bauens (ThIZ-BAU) soll Wissenschaft, Praxis und Politik vernetzen, um klimaneutrale Bauweisen zu entwickeln. Mario Voigt, Elisabeth Kaiser und weitere Vertreter befüllten bei der Grundsteinlegung eine Zeitkapsel als Symbol für das Projekt. Auf rund 4 300 m2 soll bis Sommer 2027 ein Forschungsgebäude entstehen; die Gesamtkosten betragen gut 15 Millionen Euro, finanziert aus Bundes- und Landesmitteln. Das Zentrum will neue Materialien und Verfahren unter realitätsnahen Bedingungen testen und schneller zur Marktreife bringen, um die CO2-Emissionen im Gebäudesektor zu verringern.
  • Konsum-Zeitreise: Der Dresdner Torsten Meisel sammelt Werbefiguren aus der DDR
    Torsten Meisel sammelt seit Jahren Werbefiguren aus der DDR und hat inzwischen rund 900 Exponate zusammengetragen. Meisel zeigt viele Objekte in einem privaten „Museum“ im Keller seines Hauses; etwa 300 Figuren wurden kürzlich in einem Dresdner Einkaufszentrum öffentlich präsentiert. Die Sammlung reicht von bekannten Maskottchen wie dem Leipziger Messemännchen bis zu seltenen Werbefiguren der 1950er-Jahre und dokumentiert Alltagskultur, Werbung und Konsumgeschichte in der DDR. Meisel pflegt seine Stücke in Glasvitrinen, recherchiert zu Herkunft und Geschichten und bietet Besichtigungen nach Vereinbarung an.
  • Mordfall Fabian – Wie Fabians Mutter die erste Begegnung mit der Angeklagten erlebte
    Dorina L., Mutter des achtjährigen Fabian, saß als Nebenklägerin dem Prozessauftakt gegenüber der Angeklagten Gina H. gegenüber und suchte verzweifelt deren Blick, erhielt aber keine Aussage. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ex-Freundin des Vaters vor, den Jungen aus der Wohnung gelockt, getötet und angezündet zu haben; die Angeklagte blieb am ersten Verhandlungstag schweigsam. Fabians Mutter beschreibt, wie sehr sie belastet, dass die Angeklagte eine Vertrauensperson für ihren Sohn gewesen sei und dass der Vater der Angeklagten in seiner Zeugenaussage befremdliche Nähe zeigte. Die Mutter hält an den Erinnerungen an ihr Kind fest, verändert Fabians Zimmer nicht und will in der Wohnung bleiben.
  • Meisterhafte Eisbären – Berlin feiert seine Meisterbären
    Die Eisbären Berlin gewannen das fünfte Finale gegen Adler Mannheim und sicherten sich den dritten Meistertitel in Folge. Torhüter Jonas Stettmer wurde zum wertvollsten Spieler der Finalserie gekürt, nachdem er im entscheidenden Spiel zahlreiche Paraden gezeigt hatte. Die Mannschaft feierte vor 13 000 Zuschauern in Mannheim ihren Triumph, der den Verein als dominierende Kraft im deutschen Eishockey bestätigt. Trainer Serge Aubin kündigte nach dem Erfolg seinen Abschied an, was dem Titelgewinn eine bittersüße Note verleiht.
  • Drop Fade, Low Taper – was darf's sein? (Kolumne)
    Susi Groth beobachtet, dass viele junge Männer ähnliche Barber-Shop-Frisuren tragen und erkundet die Begriffe und Erscheinungsformen solcher Kurzhaarschnitte. Die Autorin beschreibt, wie Schaufenster voller Frisurenbezeichnungen ihr die Herkunft des Trends offenbarten und wie sehr sich das Erscheinungsbild Jugendlicher dadurch vereinheitlicht. Groth schildert ihre persönliche Lösung, ihre Söhne zur vertrauten Friseurin zu bringen, und bleibt neugierig, ob deren Haarschnitte künftig Modernisierungen folgen werden. Die Kolumne verbindet persönliche Anekdote mit einer Beobachtung gesellschaftlicher Trends.
  • Hallo Kinder! – Warum Chinesen Drachen lieben
    Chinesische Drachen galten traditionell als Symbol des Kaiserhauses und tauchten in königlichen Palästen, auf Kleidung und Throninsignien auf; die Zahl ihrer Krallen signalisierte den Rang des Trägers. Heute spielen Drachen noch immer eine große Rolle in Festen wie Drachen-Tänzen und dem Drachenboot-Fest, das der Erinnerung an den Dichter Qu Yuan dient. Archäologische Funde zeigen, dass Drachenmotive in China bis in die Jungsteinzeit zurückreichen und oft Mischformen aus Schlangen, Schweinen oder Fischen darstellen. Kinder werden so an eine lange kulturelle Tradition herangeführt, die Drachen als Glücks- und Wasserwesen begreift.
  • Für die beste Mama der Welt! – Tipps fürs Muttertagsgeschenk
    Am Muttertag schlagen die Autorinnen vor, dass gemeinsame Zeit, persönliche Briefe, Fotoalben oder selbst gemalte Bilder oft mehr bedeuten als materielle Geschenke. Viele Mütter freuen sich zudem über einen freien Tag, bei dem Familie Aufgaben übernimmt und ein Lieblingsessen serviert wird. Konkrete Geschenkideen reichen von Ausflügen über individuelle Etiketten für Sekt bis zu handgemachten Präsenten, die persönliche Wertschätzung ausdrücken. Familien mit kleinen Kindern empfiehlt der Beitrag, die Auswahl gemeinsam mit weiteren Angehörigen zu planen.
  • Ende der Deutschlandcard – Was Nutzer jetzt wissen sollten
    Die Deutschlandcard wird laut Ankündigung bis Ende 2026 eingestellt, weil das Programm wichtige Partner verlor und wirtschaftlich nicht tragbar blieb. Nutzer können Punkte noch bis Ende Oktober 2026 sammeln, während das Einlösen der gesammelten Punkte mindestens bis Ende Dezember 2027 möglich sein soll. Das Nachträgliche Einlesen von Kassenbons per App wird vorzeitig abgeschaltet, und Kunden sollten ihren Punktestand im Blick behalten und Prämien rechtzeitig einlösen. Als Alternativen werden Payback, Lidl Plus, Rewe Bonus und andere Händlerprogramme empfohlen.
  • In die neue Saison radeln – E-Bikes: Kauf, Abo, Leasing und Sicherheit
    E-Bikes sind weiterhin stark im Kommen und stellen 2025 mehr als die Hälfte der verkauften Fahrräder; wichtige Kategorien sind E-Mountainbikes, Trekking- und City-E-Bikes. Markenräder der Mittelklasse beginnen preislich bei rund 2 500 Euro, günstige Modelle gibt es bereits ab etwa 1 000 Euro; gebrauchte, Abo-Modelle und Dienstradleasing bieten weitere Optionen. Experten raten zu Mittelmotoren, Lithium-Ionen-Akkus und zu einer realistischen Einschätzung der Reichweiten, die von Akkugröße, Fahrergewicht und Gelände abhängen. Sicherheitsempfehlungen umfassen Fahrtrainings, passende Versicherungen und spezielle Modelle oder Ausstattungen für ältere Radfahrende.
  • Alles in einer App – Bilanz nach einem Jahr elektronische Patientenakte (ePA)
    Die elektronische Patientenakte (ePA) wurde vor etwas mehr als einem Jahr in Deutschland eingeführt und viele gesetzlich Versicherte haben automatisch eine Akte erhalten. Krankenkassen bieten eigene ePA-Apps an, die Anmeldung erfordert derzeit einen Identifikationsprozess, oft per elektronischem Personalausweis oder Video-Ident; Hilfsangebote und Digitallotsen unterstützen bei der Registrierung. Die ePA bringt Vorteile besonders für Chronischkranke und Menschen mit vielen Behandlern, weil Dokumente zentral abrufbar sind; die Nutzung ist bisher jedoch begrenzt. Pläne sehen vor, künftig zusätzliche Unterlagen wie Impfpass, Mutterpass und Terminfunktionen einzubinden.
  • Das ist Ihr gutes Recht! – Wichtige Urteile und ihre Bedeutung
    Das Landesarbeitsgericht München entschied, dass der besondere Kündigungsschutz für Betriebsratsgründer in der Probezeit nicht greift, weil das Kündigungsschutzgesetz erst nach sechs Monaten Anwendung findet. Das Oberlandesgericht Frankfurt verpflichtete eine Bank zur Folgenbeseitigung, wenn sie unwirksame AGB-Klauseln verwendet hat, und betonte die Pflicht zur individuellen Information betroffener Kunden. Der Bundesgerichtshof stellte klar, dass Nutzer von Online-Partnervermittlungen wie Parship kein jederzeitiges fristloses Kündigungsrecht nach § 627 BGB haben, da die Plattformen keinen persönlichen Vertrauenscharakter wie klassische Vermittler bieten.
  • (Gesundheit) Food Noise – Wenn Gedanken rund ums Essen zur Besessenheit werden
    Betroffene kreisen mental ständig um das Thema Essen und erleben bei „Food Noise“ ein obsessives Gedankenkreisen, das unabhängig vom Hungergefühl auftritt. Schlafmangel, Stress, Einsamkeit und gedankliche Verbote können das Ungleichgewicht von Ghrelin und Leptin auslösen und die Essensgedanken verstärken. Studien zeigen, dass GLP‑1-Rezeptor-Agonisten den Appetit verringern und das Gedankenkarussell stoppen können, allerdings mit möglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit. Hausmittel wie Linden- und Fencheltee, bestimmte pflanzliche Extrakte und Simeticon sowie Ablenkung und ausreichend Schlaf werden als ergänzende Maßnahmen empfohlen.
  • (Leute Kultur) König Carl Gustaf feiert seinen 80.
    König Carl XVI. Gustaf feierte im Kreis seiner Familie und zahlreicher Staatsgäste aus Ländern wie Thailand, Dänemark und Belgien seinen 80. Geburtstag in Stockholm. Kronprinzessin Victoria hielt beim Staatsbankett eine Rede, in der sie betonte, dass der Dienst an Schweden für ihren Vater Berufung und Lebenswerk sei. König Carl Gustaf zeigte sich nachdenklich und sprach davon, dass das, was eben noch Zukunft war, nun Vergangenheit sei. Familienfotos zeigen den Monarchen teils verkniffen, während Königin Silvia bei den Feierlichkeiten strahlt.
  • Von „White Lotus“ bis Lola‑Abend: Er kann‘s! (Christian Friedel)
    Christian Friedel moderiert erneut den Deutschen Filmpreis und möchte dabei als Schauspieler auftreten, der moderiert, statt einen Moderator zu spielen. Christian Friedel hat sich international mit Filmen und Serien wie ‚Das weiße Band‘, ‚Babylon Berlin‘ und ‚The Zone of Interest‘ etabliert. Christian Friedel lebt seit 17 Jahren in Dresden, engagiert sich musikalisch mit der Band Woods of Birnam und organisiert das Festival ‚Come to the Woods‘. Christian Friedel zeigt sich zudem als Fan der Abrafaxe und offen für neue Filmprojekte.
  • Willkommen in Berlin!
    Fran Drescher besucht erstmals Berlin und plant hier Dreharbeiten; sie freut sich auf Restaurants, Parks, Shops und Museen der Hauptstadt. Fran Drescher wurde durch die TV‑Serie ‚Die Nanny‘ bekannt und engagierte sich später als Präsidentin der US‑Schauspielergewerkschaft. Fran Drescher äußerte Vorfreude auf ihren Aufenthalt und die kulturellen Angebote der Stadt.
  • (Persönlich) Monika Herz – „Parkinson kriegt mich nicht klein“
    Monika Herz erlebt nach dem Tod ihres Mannes und anschließenden gesundheitlichen Problemen eine Phase der Neuorientierung und machte öffentlich, dass sie in einer Frühform von Parkinson diagnostiziert wurde. Monika Herz absolvierte eine mehrwöchige Reha, wurde medikamentös eingestellt und spürt seitdem Verbesserungen bei Bewegung und Lebensfreude. Monika Herz plant beruflich ein Comeback mit zwei Konzerten in der Adventszeit, denkt über Tourneen nach und arbeitet erneut verstärkt im Garten sowie am Backen und Singen. Monika Herz will ihr Haus verlassen und in eine Wohnung ziehen; ihr Sohn David und die Enkel geben ihr Halt.
  • Elena Uhlig – „Niemand sagt mir, was ich darf und was nicht“
    Elena Uhlig spielt in der ZDF‑Krimikomödie ‚Mama ist die Best(i)e!‘ an der Seite von Adele Neuhauser und Roland Koch und beschreibt die Dreharbeiten als großen Spaß. Elena Uhlig entwickelte parallel eine eigene Mode‑Marke und nutzt Instagram, um unabhängig zu sein und Entscheidungen selbst zu treffen. Elena Uhlig arbeitet unternehmerisch, lässt Kleiderbügel und Muster produzieren und beschäftigt ein kleines Team von Mitarbeiterinnen. Elena Uhlig betrachtet die Selbständigkeit als befreiend und verbindet Schauspielerei mit Modeprojekten.
  • (Abschied) Mario Adorf: Trauergottesdienst in München
    Angehörige, Freunde und prominente Wegbegleiter nahmen in der Münchner St. Michael Kirche Abschied von Mario Adorf. Iris Berben und Axel Milberg erinnerten mit berührenden Worten an den Schauspieler und Menschen, und Adorfs Tochter rief dazu auf, das Vermächtnis ihres Vaters zu bewahren. Michael Stark teilte letzte schriftliche Worte des Verstorbenen mit der Trauergemeinde. Michael Stark kündigte an, dass die eigentliche Beisetzung im engsten Kreis in Saint‑Tropez stattfinden wird.
  • (Kultur) Georg Baselitz gestorben
    Georg Baselitz, geboren als Hans‑Georg Kern, ist im Alter von 88 Jahren gestorben und zählte zu den international bedeutendsten deutschen Künstlern. Georg Baselitz prägte die Kunstwelt mit expressiven, oft auf dem Kopf stehenden figurativen Gemälden und erzielte weltweite Anerkennung in Museen und Auktionshäusern. Georg Baselitzs Lebensweg führte von der Hochschule in Berlin‑Weißensee nach West‑Berlin; sein Werk wurde von Illustrationen, Druckgrafik und afrikanischen Skulpturen beeinflusst. Georg Baselitzs Arbeiten werden unter anderem in Prerow gezeigt, wo das Werk „Mein Vater sieht einen Engel“ als Leihgabe ausgestellt wird.
  • Der verlorene Mann (Kino‑Tipp)
    Hanne und ihr Partner Bernd nehmen den an Demenz erkrankten Ex‑Mann Kurt vorübergehend auf, weil dessen Tochter nicht erreichbar ist und die Klinik Kurt nicht zurücknehmen will. Kurt vergisst, dass er und Hanne seit Jahren geschieden sind, und seine Anwesenheit bringt neue Dynamiken in die langjährige Beziehung. Kurt weckt in Hanne Gefühle, die ihrer bisherigen Partnerschaft gefehlt haben, doch die fortschreitende Krankheit stellt die drei zunehmend vor emotionale Herausforderungen. Darsteller zeigen eine berührende Mischung aus Ernst und leisem Humor, wodurch das Werk als sensible Dramödie über Altern, Erinnerung und zwischenmenschliche Bindungen wirkt.
  • Kultur‑Tipps: Alben, Bücher und Ausstellungen
    Maite Kelly präsentiert mit ‚24/7‘ ein siebtes Studioalbum, dessen zwölf Songs eine Liebeserklärung an Frauen und den typischen Pop‑Schlager‑Sound liefern. Amy Grant veröffentlicht mit ‚The Me That Remains‘ erstmals seit 13 Jahren ein Album, das ausschließlich eigene Songs versammelt und Themen wie Spiritualität und Heilung behandelt. Steffen Kopetzky unternimmt eine Deutschlandreise entlang der Heine‑Route und beschreibt historische und gesellschaftliche Facetten des Harz. Das Deutsche Historische Museum zeigt in ‚Objekte. Geschichte. Geschichten.‘ ausgewählte Exponate, die Herkunft und Wanderung von Objekten nachzeichnen.
  • Rausch des Lebens (Passiert & Notiert)
    Roman Shamov hat seine bewegte Lebensgeschichte in ‚Krawall in mir‘ niedergeschrieben und präsentiert das Hörbuch im Berliner BKA‑Theater. Helga Piur erholt sich nach einem Zusammenbruch langsam und erhält viele Genesungswünsche aus der Szene. Charley Ann Schmutzler finanzierte die Produktion ihres neuen Songs durch den Verkauf ihres Verlobungsrings und thematisiert emotionalen Missbrauch offen. Eric Philippi und Michelle trennten sich nach vier Jahren Beziehung, während Lukas Natschinski Erfolge als musikalischer Leiter feierte.
  • (Kolumne) Göteborg: Diese Kein‑Bargeld‑Sache hat einen Haken
    Andrea Kiewel beschreibt Göteborg als Stadt voller Vielfalt, von Schären und weißen Nächten bis zu gutem Essen und schwedischem Design. Andrea Kiewel bemerkt die konsequente Bargeldlosigkeit in Schweden, bei der selbst Trinkgelder meist per Karte oder App gegeben werden. Andrea Kiewel schildert persönliche Entdeckungen wie die David‑Bowie‑Ausstellung und zieht Parallelen zum Alltag dort. Andrea Kiewel feiert außerdem das 40‑jährige Jubiläum des ‚Fernsehgartens‘ und freut sich auf das kommende Sommerprogramm.
  • „Ich hadere mit dem Alter“ (Thorsten Nindel)
    Thorsten Nindel macht sich offen Gedanken über das Älterwerden und fühlt sich durch die Endlichkeit des Lebens verunsichert. Thorsten Nindel hält sich mit täglichem Radfahren fit und empfindet körperliche Bewegung als wichtigen mentalen und physischen Ausgleich. Thorsten Nindel blickt auf seine Karriere zurück, erinnert an die ‚Lindenstraße‘ und an die Unterstützung von Saskia Valencia während seiner Krebserkrankung. Thorsten Nindel engagiert sich für Krebsvorsorge und würde gern Betroffenen Hoffnung geben.
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