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Ausgabe 013/2026
Aktuelle Ausgabe

„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.

Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.

In der aktuellen Ausgabe von SUPERillu

Ausgabe 012/2026

Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.

Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.

In Ausgabe 012/2026 von SUPERillu

Ausgabe 011/2026

Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.

Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.

In Ausgabe 011/2026 von SUPERillu

Ausgabe 010/2026

Die wahre Geschichte von „Paul und Paula“ – DEFA-Jubiläum
Die Reportage geht der Entstehungsgeschichte des DEFA-Erfolgsfilms 'Die Legende von Paul und Paula' nach und beleuchtet die künstlerischen Konflikte mit der Staatsmacht. Sie beschreibt Änderungen am Drehbuch, Zensurmaßnahmen wie das Hinausschneiden einer Szene und die Rolle prominenter Komponisten und Musiker wie der Puhdys. Der Artikel erläutert auch, wie die Schauspieler und die politische Lage der DDR Einfluss auf die Rezeption hatten. Abschließend wird das Verbot und die spätere Wiederaufführung thematisiert, wodurch der Kultstatus des Films verdeutlicht wird.

Wenn Stress zum Dickmacher mutiert
Im Interview erklärt Daniela Kielkowski, weshalb Stress oft ursächlich für Gewichtszunahme ist und klassische Diätansätze deshalb scheitern können. Sie beschreibt die Rolle von Hormonen wie Adrenalin und vor allem Cortisol, das bei chronischem Stress zur Fettspeicherung, Insulinresistenz und verringertem Stoffwechsel führt. Kielkowski betont, dass das Gehirn und individuelle Stoffwechseleigenschaften entscheiden, wie Kalorien verarbeitet werden, weshalb zwei Personen unterschiedlich auf dieselbe Ernährung reagieren. Sie rät dazu, den Stoffwechsel zu stabilisieren (regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Stressreduktion) und an der eigenen Einstellung zu arbeiten, statt ausschließlich Kalorien zu reduzieren. Der Artikel schließt mit praktischen Alltagstipps und einem Buchtipp zur Vertiefung.

In Ausgabe 010/2026 von SUPERillu

Ausgabe 009/2026

Die letzten Geheimnisse von „Spur der Steine“ zum DEFA-Jubiläum
Zum 80. Jubiläum der DEFA beleuchtet SuperIllu die Geschichte des Films „Spur der Steine“, der 1966 verboten wurde, und gibt Einblicke in die Filmproduktion und Politik der DDR.

Der Osten bei Olympia: Erfolge ostdeutscher Wintersportler
Ein Rückblick auf die zahlreichen Erfolge und die Geschichte ostdeutscher Athleten bei den Olympischen Winterspielen.

In Ausgabe 009/2026 von SUPERillu

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von SUPERillu

Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 052/2025


In Ausgabe 052/2025 von SUPERillu

Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 050/2025


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Ausgabe 049/2025


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Porträt von SUPERillu

Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

Der Verlag hinter SUPERillu

Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

Alternativen zu SUPERillu

Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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013/2026
Aktuelle Ausgabe

„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.

Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.

Inhaltsverzeichnis
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012/2026

Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.

Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.

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011/2026

Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.

Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.

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Die wahre Geschichte von „Paul und Paula“ – DEFA-Jubiläum
Die Reportage geht der Entstehungsgeschichte des DEFA-Erfolgsfilms 'Die Legende von Paul und Paula' nach und beleuchtet die künstlerischen Konflikte mit der Staatsmacht. Sie beschreibt Änderungen am Drehbuch, Zensurmaßnahmen wie das Hinausschneiden einer Szene und die Rolle prominenter Komponisten und Musiker wie der Puhdys. Der Artikel erläutert auch, wie die Schauspieler und die politische Lage der DDR Einfluss auf die Rezeption hatten. Abschließend wird das Verbot und die spätere Wiederaufführung thematisiert, wodurch der Kultstatus des Films verdeutlicht wird.

Wenn Stress zum Dickmacher mutiert
Im Interview erklärt Daniela Kielkowski, weshalb Stress oft ursächlich für Gewichtszunahme ist und klassische Diätansätze deshalb scheitern können. Sie beschreibt die Rolle von Hormonen wie Adrenalin und vor allem Cortisol, das bei chronischem Stress zur Fettspeicherung, Insulinresistenz und verringertem Stoffwechsel führt. Kielkowski betont, dass das Gehirn und individuelle Stoffwechseleigenschaften entscheiden, wie Kalorien verarbeitet werden, weshalb zwei Personen unterschiedlich auf dieselbe Ernährung reagieren. Sie rät dazu, den Stoffwechsel zu stabilisieren (regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Stressreduktion) und an der eigenen Einstellung zu arbeiten, statt ausschließlich Kalorien zu reduzieren. Der Artikel schließt mit praktischen Alltagstipps und einem Buchtipp zur Vertiefung.

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Die letzten Geheimnisse von „Spur der Steine“ zum DEFA-Jubiläum
Zum 80. Jubiläum der DEFA beleuchtet SuperIllu die Geschichte des Films „Spur der Steine“, der 1966 verboten wurde, und gibt Einblicke in die Filmproduktion und Politik der DDR.

Der Osten bei Olympia: Erfolge ostdeutscher Wintersportler
Ein Rückblick auf die zahlreichen Erfolge und die Geschichte ostdeutscher Athleten bei den Olympischen Winterspielen.

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Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

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Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

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Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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In der aktuellen Ausgabe von SUPERillu

  • Editorial
    Das Editorial thematisiert, wie Menschen ihre psychische Widerstandskraft (Resilienz) in einer Zeit zahlreicher negativer Nachrichten stärken können. Es nennt praktische Maßnahmen wie den reduzierten Nachrichtenkonsum, Pflege sozialer Kontakte und das Erleben schöner Dinge als hilfreiche Strategien. Der Text macht zugleich deutlich, dass bloßes positives Denken nicht genügt, wenn strukturelle Probleme, etwa hohe Tankkosten, nicht angegangen werden. Zugleich verweist die Redaktion auf vertiefende Beiträge im Heft und schließt mit persönlichen Grüßen und Hinweisen auf das Reporterteam. Für Leser liefert das Editorial Orientierung, Einordnung und einen Ausblick auf relevante Inhalte der Ausgabe.
  • MV-Bäderregelung: Sonntagsöffnungen vor Gericht
    Der Artikel beschreibt das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Greifswald, das eine ausgeweitete Regelung für Sonntagsöffnungen in Teilen Mecklenburg-Vorpommerns für rechtswidrig erklärt hat. Die Landesregierung hatte zuvor zahlreiche Orte von Sonntagsöffnungen profitieren lassen, was Verdi als zu belastend für Beschäftigte kritisierte. Das Gericht folgte der Gewerkschaftsargumentation, dass Sonntagsöffnungen die Ausnahme bleiben müssten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; die Landesregierung prüft Rechtsmittel bis hin zum Bundesverwaltungsgericht. Relevanz für Leser: Die Entscheidung betrifft Arbeitsbedingungen im Einzelhandel, mögliche Einschränkungen touristischer Angebote und zeigt die Spannungen zwischen Wirtschaftspolitik und Arbeitnehmerinteressen.
  • Frank Schöbel: Exklusives Konzert im Neu-Helgoland
    Der Beitrag schildert ein exklusives Leserkonzert von Frank Schöbel im traditionsreichen Neu-Helgoland in Berlin, bei dem der Sänger sein neues Album "Spiel des Lebens" vorstellte. Die Reportage beschreibt die intime, emotionale Stimmung im Saal, das begeisterte Publikum und die Nähe des Künstlers zu seinen Fans. Interviews mit Besuchern und Weggefährten zeigen, wie sehr Schöbel mit seiner Musik berührt und zum Nachdenken anregt. Ergänzt wird der Text durch Hintergrundinformationen zur Konzertstätte und zur Karriere des Interpreten. Für Leser bietet der Artikel Unterhaltung, Kulturbericht und Einblicke in eine gelungene Fanveranstaltung.
  • Neuer Blick auf Ost und West: Ost-West-Dialog im Bundesfinanzministerium
    Der Bericht dokumentiert eine Podiumsdiskussion und Gespräche in Berlin zum Thema Ost-West-Dialog, bei der rund 250 Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkamen. Im Fokus standen Fragen nach ostdeutscher Repräsentanz in Führungspositionen, gesellschaftlichen Erfahrungen und Strategien zur Stärkung des Zusammenhalts. Teilnehmer betonten, dass die Generationen unterschiedlich mit dem Thema umgehen und aktuelle Forderungen mehr Eigeninitiative statt reinen Vergleichsdenken verlangen. Der Artikel zeigt auch konkrete Vorschläge, etwa zur stärkeren Vernetzung und Förderung ostdeutscher Biografien. Für Leser erklärt der Text Bedeutung und Ergebnisse eines öffentlichen Dialogformats mit Praxisbezug.
  • Mordfall Fabian: Warum Frauen töten?
    Der Beitrag beleuchtet die Anklage im Mordfall des achtjährigen Fabian und ordnet das Geschehen durch ein Interview mit dem forensischen Psychologen Martin Zang ein. Er erläutert, dass Frauen seltener als Männer tödliche Gewalttaten begehen, diese aber oft im sozialen Nahraum stattfinden. Mögliche Motive wie Aggressionsverlagerung bei Beziehungskonflikten oder vorherige Kindesmisshandlung werden diskutiert. Zang erklärt, dass mehrfaches Stechen nicht automatisch höheres Aggressionspotenzial beweist, sondern auch Ausdruck situativer Überforderung oder Panik sein kann. Relevanz für Leser: Der Text liefert psychologische Hintergründe, die helfen, komplexe und tragische Taten besser einzuordnen.
  • Fit von Kopf bis Fuß mit Reformer Pilates
    Der Beitrag stellt die 23-jährige Gründerin Maya Dahl und ihr Studio "Pilates4all" vor, das Reformer Pilates zu vergleichsweise günstigen Preisen in Berlin anbietet. Die Autorin erklärt Technik und Vorteile der Trainingsform, die mit einem speziellen Gerät den ganzen Körper stärkt und gelenkschonend arbeitet. Maya Dahl verfolgt ein inklusives Preiskonzept und hat Geräte und Ausstattung eigens günstiger beschafft, um vielen Menschen Zugang zu ermöglichen. Das Studio spricht verschiedene Altersgruppen an und plant Wachstum mit weiteren Standorten. Für Leser interessant sind Trainingsinfos, Preisvergleich und ein Beispiel für junge Gründerinnen im Fitnessmarkt.
  • Tupoka Ogette: Ein Gespräch über Mut und Resilienz
    Die Reportage beschreibt Tupoka Ogettes Auftritt bei einer ‚Unfiltered‘-Veranstaltung, bei der sie Passagen aus ihrem neuen Buch "Trotzdem zuhause" vortrug. Ogette erzählt von ihrer Kindheit als schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin in der DDR und reflektiert über Identität und Zugehörigkeit. Sie plädiert dafür, Verletzlichkeit als Gegenpol zu gesellschaftlicher Härte zu sehen und hebt die Bedeutung persönlicher Erzählungen hervor. Veranstalter und Publikum reagierten bewegt; die Veranstaltung wurde als wichtiges Forum für Austausch und Reflexion wahrgenommen. Für Leser bietet der Artikel Einblicke in ein aktuelles Buchprojekt und in persönliche Erfahrungen mit Rassismus und Identität in Ostdeutschland.
  • Marathonmann Alexander Knappe: 46 Marathons bis Mallorca
    Der Beitrag begleitet Alexander Knappe auf seiner ambitionierten "Huckepack"-Challenge: Er will in 50 Tagen 46 Marathons von Cottbus bis Mallorca laufen und die letzten 500 Meter jeder Etappe eine Person Huckepack tragen. Text und Fotos schildern den Reiseverlauf, die Unterstützung durch Freunde und ein sechsköpfiges Begleitteam sowie die ausgehandelten Spendenziele für Kinderhilfsprojekte. Knappe beschreibt die körperliche und mentale Herausforderung als Lebensprojekt und Motivationsbeispiel. Der Artikel zeigt auch die menschliche Seite des Ereignisses und die positiven Reaktionen unterwegs. Für Leser ist die Geschichte ein inspirierendes Beispiel für Ausdauer, Gemeinschaft und Wohltätigkeit.
  • Neues von der Karl‑Marx‑Allee: Dreifache Wiedereröffnung
    Der Artikel widmet sich der Sanierung und Wiedereröffnung von drei kulturell bedeutenden Orten an der Karl‑Marx‑Allee: dem Kino International, der legendären Mokka‑Milch‑Eisbar und dem Biergarten ‚James June‘. Er skizziert die historische Bedeutung der Allee als monumentale Prachtstraße der DDR und schildert, wie Denkmalpflege und neue Betreiber die Orte modern beleben wollen. Konkrete Maßnahmen wie denkmalgerechte Restaurierung, neue Gastronomie‑ und Community‑Konzepte sowie die Wiederherstellung historischer Gartenmosaike werden beschrieben. Der Beitrag betont die Mischung aus Erhalt und zeitgemäßer Nutzung sowie die erwarteten Termine zur Wiedereröffnung. Für Leser bietet der Text kulturellen Kontext und Reisetipps für Berlinbesuche.
  • Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
    Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.
  • Heated Rivalry: Der Eishockey‑Roman als Erfolg des Kleinverlags
    Der Artikel beleuchtet, wie die kanadische Serie ‚Heated Rivalry‘ zum globalen Streaming-Hit wurde und welche Rolle der kleine Thüringer Verlag Second Chances dabei spielte. Verlegerin Jeannette Bauroth hatte den Roman, auf dem die Serie basiert, für den deutschen Markt entdeckt und veröffentlicht. Der Erfolg zeigt, dass vermeintliche Nischenthemen – hier queere Liebesgeschichten im Sportumfeld – ein großes Publikum erreichen können. Der Text beschreibt Marktreaktionen, die Nachfrage nach dem Buch und die Hoffnung, dass größere Verlage dadurch mutiger werden könnten. Für Leser ist dies ein Beispiel, wie Independent-Verlage kulturelle Vielfalt fördern und Bestseller möglich machen.
  • Sonderheft ‚Ostkurve – Die DDR‑Oberliga‘ und Traditionspflege im Fußball
    Der Beitrag kündigt das Sonderheft ‚Ostkurve – Die DDR‑Oberliga‘ an und porträtiert leidenschaftliche Fans, Sammler und Traditionspfleger ostdeutscher Fußballvereine. Vorgestellt werden Vereinsmuseen, umfangreiche Trikotsammlungen und private Initiativen, die die Geschichte ihrer Klubs bewahren. Einzelne Personen und ihre Sammlungen werden mit Beispielen und Webadressen beschrieben, ebenso wie die Motivation hinter dem Engagement. Der Artikel unterstreicht die Bedeutung von Lokalgeschichte und Fanszene als kulturelles Erbe. Leser erhalten praktische Hinweise, wo das Heft erhältlich ist und wie sie die Sammlungen erkunden können.
  • Leserforum: Briefe unserer Leser
    Die Seite versammelt verschiedene Zuschriften von Lesern, die sich zu aktuellen Themen äußern – darunter Forderungen nach einer grundlegenden Reform des Sozialstaats, Kritik an der Digitalisierung staatlicher Leistungen und Kommentare zur Außenpolitik. Die Leser bringen persönliche Erfahrungen und konkrete Vorschläge ein, etwa zur Vereinheitlichung von Krankenkassen oder zur Rolle des Staats bei sozialen Leistungen. Die Redaktion veröffentlicht ausgewählte Briefe als Spiegel gesellschaftlicher Diskussionen und liefert damit Einblicke in öffentliche Meinungen. Für Leser ist die Seite eine direkte Stimme der Community und regt zur weiteren Debatte an.
  • Die Folgen der Nahost-Krise für Verbraucher
    Der Artikel beleuchtet die wirtschaftlichen Auswirkungen des Nahostkonflikts auf Verbraucher: Kurzfristig zeigen sich deutliche Preissprünge beim Benzin, langfristig können erhöhte Energie‑ und Transportkosten auch zu höheren Lebensmittelpreisen führen. Experten der Verbraucherzentrale geben praktische Spartipps wie saisonaler Einkauf, Nutzung von Eigenmarken, Preisvergleichs-Apps für Tankstellen sowie Energiesparmaßnahmen zu Hause. Vor Hamsterkäufen wird gewarnt; die Versorgungslage in Deutschland sei stabil. Relevanz: Der Beitrag hilft Verbrauchern, aktuelle Preisentwicklungen einzuordnen und gibt konkrete Ratschläge zur Kostenreduzierung im Alltag.
  • Mit Secondhand Geld sparen: Anbieter und Tipps
    Der Artikel liefert einen praktischen Leitfaden zum Secondhandkauf: Er vergleicht Anbieter und Konzepte von Möbel‑Retouren bei Ikea über generalüberholte Elektronik (Backmarket, Rebuy) bis zu geprüften Gebraucht-E‑Bikes (Rebike, Upway). Wichtige Hinweise zu Garantien, Rückgaberechten, Versandkosten und Qualitätsprüfungen werden gegeben. Auch lokale Projekte und Recyclinghöfe mit Secondhandkaufhäusern werden erwähnt, inklusive des Konzepts der NochMall. Ziel ist es, Käufern Orientierung zu geben, wie sie nachhaltig und sicher Geld sparen können. Für Leser sind konkrete Anbieterempfehlungen und praktische Tipps zur sicheren Kaufabwicklung besonders relevant.
  • Steuern: Leser fragen, SuperIllu antwortet
    In dieser Beratungsrubrik beantwortet die Redaktion häufige steuerliche Fragen von Lesern anhand konkreter Beispiele. Themen sind u. a. der steuerliche Umgang mit Betrugsschäden (etwa Enkeltrick), die Anrechnung energetischer Sanierungsmaßnahmen bei unentgeltlicher Überlassung an Kinder, die digitale Mitteilung von Behinderungsgraden an Finanzämter und Rückerstattungsmöglichkeiten bei Grundsteuer wegen Mietausfällen. Die Antworten verweisen auf aktuelle Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und Fristen, geben praktische Hinweise zu Dokumentation und Anträgen und erläutern steuerrechtliche Folgen für Steuerpflichtige. Für Leser ist die Rubrik ein praxisnahes Hilfsmittel zur Lösung konkreter Steuerfragen.
  • Mit SuperIllu zum Piraten auf Rügen: Leserreise Störtebeker
    Die Ankündigung beschreibt eine organisierte SuperIllu-Leserreise vom 2. bis 5. August 2026 nach Stralsund und Rügen, inklusive Übernachtung im Wyndham Hotel Stralsund HanseDom, Halbpension, Ganztagsausflug nach Rügen, nostalgischer Fahrt mit dem ‚Rasenden Roland‘ und Eintritt zu den Störtebeker Festspielen. Die Teilnehmer besuchen außerdem das Störtebeker Brauquartier mit Führung und Verkostung sowie Stadtrundgänge in Stralsund. Die Beschreibung nennt Leistungen, Highlights und einige praktische Hinweise zur Buchung. Für Leser ist das Angebot eine kombinierte Kultur- und Entspannungsreise mit lokalen Erlebnissen und festem Leistungsumfang.
  • Caravaning 2026: Trends und Kaufchancen
    Der Beitrag skizziert die aktuelle Lage im Caravaning-Markt: Nach Jahren des Booms hat sich die Situation beruhigt, was Käufern aktuell Preisvorteile verschafft. Es wird erklärt, dass Reisemobile bei den Neuzulassungen gegenüber klassischen Wohnwagen bevorzugt werden, und mögliche Gründe wie technische Anforderungen an Zugfahrzeuge (Hybrid/Elektro) werden genannt. Der Text gibt Kaufempfehlungen, verweist auf Messen und Trends (z. B. kompakte Campervans, Pick-up-Kabinen, Allradoptionen) und nennt Beispielmodelle sowie Preiskategorien. Für Leser, die eine Anschaffung planen, bietet der Artikel Marktüberblick, Tipps zum Timing und Hinweise zu Ausstattungsvarianten.
  • Bei diesen Gebrauchten ist besondere Vorsicht nötig
    Der Text warnt vor speziellen Risiken beim Kauf gebrauchter Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride. Kernpunkt ist die Bedeutung des Akku-Zustands, der sich über einen SoH-Test (State of Health) zuverlässig prüfen lässt, weshalb der ADAC vor dem Kauf einen solchen Test empfiehlt. Vor allem erste PHEV-Generationen zeigen zum Teil stärkere Alterung, was hohe Reparaturkosten nach sich ziehen kann. Außerdem behandelt der Beitrag Trends bei Wohnmobilen, wie Solaranlagen und aufladbare Batterien, und gibt praktische Hinweise zu Maut-Änderungen in Europa. Für Käufer bietet der Artikel konkrete Handlungsempfehlungen und sensibilisiert für versteckte Risiken beim Gebrauchtwagenkauf.
  • Greifswalder entdecken Ursache für Hirngerinnsel
    Die Greifswalder Forschenden beschreiben einen möglichen Mechanismus für seltene Hirnvenenthrombosen nach COVID-19-Impfungen. Laut der Untersuchung kann bei bestimmter genetischer Veranlagung der Kontakt mit Adenoviren eine Mutation auslösen, die dazu führt, dass Antikörper statt am Impfstoffprotein an Blutplättchen andocken. Dies erklärt das Entstehen von thrombotischen Ereignissen in wenigen Fällen. Die Ergebnisse sind wichtig für das Verständnis sehr seltener Nebenwirkungen und können zukünftige Diagnostik und Prävention beeinflussen. Für die Leser betont der Beitrag, dass diese Komplikationen extrem selten sind, das Verständnis des Mechanismus aber medizinisch relevant bleibt.
  • Das sind die Hebel für gesundes Altern
    Der Beitrag beleuchtet die wichtigsten Maßnahmen für gesundes Altern aus Sicht der Kardiologie und Frauengesundheit. Prof. Sandra Eifert betont die Bedeutung regelmäßiger Bewegung, Muskelaufbau und einer überwiegend mediterranen Ernährung zur Prävention von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Für Frauen sind die Wechseljahre ein kritischer Wendepunkt, da hormonelle Veränderungen Blutdruck, Knochen- und Gefäßgesundheit beeinflussen können; daher sind Vorsorgeuntersuchungen ratsam. Die Autorin diskutiert zudem Nutzen und Grenzen der Hormonersatztherapie sowie ergänzende Nährstoffe wie Kreatin und Vitamin D. Insgesamt gibt der Artikel konkrete, alltagsnahe Empfehlungen zur Risikominimierung und Lebensstil-Optimierung.
  • Antike Medizin ganz 'up to date'
    Der Artikel präsentiert historische Heilmethoden und Hausmittel, die bis heute Wirkung zeigen. Prof. Johannes Huber hat 100 Tipps aus 5.000 Jahren Medizingeschichte gesammelt und erläutert klassische Anwendungen wie Salbei gegen Schwitzen und Entzündungen oder Weidenrinde als schmerzstillende Alternative. Weitere Beispiele sind Fußbäder zur Schlafförderung, Bananenschalen bei Mückenstichen und Sauerkraut zur Stimmungsaufhellung dank Milchsäurebakterien. Der Beitrag verbindet kulturelle Hintergründe mit aktuellen Studien und gibt dem Leser praktisch anwendbare Hinweise für den Alltag.
  • Viele Wege aus dem Migräneschmerz
    Der Beitrag informiert über innovative und bewährte Ansätze zur Behandlung von Migräne. Zu den vorgestellten Methoden zählen grün ausstrahlende Lampen und getönte Brillen (FL-41), die Lichtempfindlichkeit reduzieren, sowie kühlende Hauben und nichtinvasive Neuromodulation mittels elektrischer Impulse. In spezialisierten Kliniken wird zudem experimentell die kinetische Oszillationsstimulation untersucht. Ergänzend werden pflanzliche Mittel wie Melisse und Magnesium als unterstützende Maßnahmen genannt, wobei auf individuelle Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen hingewiesen wird. Der Artikel bietet Betroffenen einen Überblick über vielfältige Behandlungsoptionen und rät zur Absprache mit Fachärzten.
  • Gut ruhen trotz „gestohlener“ Zeit
    Der Text erklärt die typischen Auswirkungen der Zeitumstellung auf Schlaf, Konzentration und Herz-Kreislauf-Gesundheit. Empfohlen werden sanfte Anpassungen des Aufwachzeitpunkts über mehrere Tage, abendliche Bewegung wie Spaziergänge und moderater Karbohydratverzehr. Besonders Personen mit ohnehin gestörtem Schlaf sollten präventiv handeln und auf Alkohol während der Umstellungsphase verzichten. Studien zeigen, dass sich innere Rhythmen innerhalb weniger Tage bis zwei Wochen einpendeln können, weshalb Geduld und schrittweise Gewöhnung hilfreich sind. Der Beitrag bietet pragmatische Ratschläge zur Minimierung von Müdigkeit und Unfallrisiken.
  • Bunter Abschied von Olympia
    Der Artikel beschreibt die feierliche Schlussveranstaltung der Paralympischen Winterspiele 2026 in Cortina d'Ampezzo unter dem Motto „Italienisches Souvenir“. Die Zeremonie verband Tanz, Musik und Showelemente zu einem kulturellen Rückblick und erzählte eine berührende Geschichte eines träumenden Mädchens. Ein zentraler Moment war die Übergabe der paralympischen Flagge an Frankreich als Gastgeber 2030 sowie das Löschen des Feuers. Politische Spannungen blieben präsent: Die Abwesenheit der Ukraine aus Protest gegen russische Starter war spürbar. Der Bericht bietet Lesern einen stimmungsvollen Nachklang zu den Spielen und hebt künstlerische Höhepunkte hervor.
  • Cramer auf Kuschelkurs
    Die kurze Promimeldung berichtet über Bettina Cramers Besuch im Ökodorf Brodowin, bei dem sie sich tierisch sympathisch präsentierte. Statt wie gewohnt Frauen in Führungspositionen zu coachen, wurde Cramer bei einer besonderen Begegnung mit einem Lämmchen fotografiert. Der Text ist eine kleine, unterhaltsame Notiz, die das private, bodenständige Bild der Moderatorin betont. Solche Beiträge geben Lesern einen leichten, positiven Einblick ins Promileben und sind als kurzweiliger Teil der Unterhaltungssparte gedacht.
  • „Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
    Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.
  • Annett Renneberg: Sie genießt jetzt die Freiheit
    Der Beitrag porträtiert Annett Renneberg und ihre Entscheidung, nach neun Jahren aus der Serie ‚In aller Freundschaft‘ auszuscheiden. Sie beschreibt die emotionale Belastung der letzten Drehwochen, den Abschied von Kollegen und die persönliche Betroffenheit durch das dramatische Serienende ihrer Figur. Renneberg erklärt, dass sie sich nun über die gewonnene Freiheit freut und neue Projekte wie einen Podcast, Liederabende und Lesungen plant. Zudem thematisiert der Artikel die Balance zwischen Beruf und Familie und die Erleichterung, künftig flexibler zu sein. Für Leser bietet der Text Einblicke in das Leben einer bekannten Schauspielerin und ihre beruflichen Perspektiven.
  • Der Astronaut – Project Hail Mary (Filmkritik)
    Die Filmkritik beschreibt ‚Project Hail Mary‘ als mitreißenden und positiven Science-Fiction-Film, in dem Ryan Gosling die Hauptrolle spielt. Die Handlung folgt einem Wissenschaftler, der ohne Erinnerung auf einem Rettungsschiff erwacht und erkennt, dass seine Mission das Überleben der Menschheit betrifft. Besonders hervorgehoben wird die ungewöhnliche Freundschaft zu einem außerirdischen Wesen, die der Geschichte emotionale Tiefe verleiht. Die Kritik lobt die Bildgewalt, die darstellerische Leistung und die Balance zwischen Ernst und Humor. Für Kinogänger ist der Film eine empfehlenswerte Mischung aus Spannung, Gefühl und Science-Fiction.
  • Kultur-Tipps
    Die Rubrik stellt eine Auswahl aktueller Kulturangebote vor: ein neues Album des Duos Fredi Malinowski und Martin Hein, einen nostalgischen Soundtrack, mehrere Romane (u. a. ein Familienepos und Krimis) sowie eine große Brancusi-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie Berlin. Zu jedem Titel gibt es kurze Beschreibungen, in denen Thema, Stimmung und Zielgruppe skizziert werden. Leser erhalten außerdem Hinweise zu Veranstaltungen wie den Potsdamer Bachtagen und Informationen zum Bestellen per QR-Code. Die Zusammenstellung eignet sich als kompakter Kulturüberblick für Interessierte, die stöbern oder gezielt neue Medien entdecken wollen.
  • Passiert & Notiert
    Die Kolumne versammelt kurze Nachrichten aus der Unterhaltungswelt: Ankündigungen von Auftritten (u. a. Dieter Birr in Wacken), neue Doku-Formate über Musiklegenden wie Heino, gesundheitliche Updates zu Schauspielern wie Senta Berger und Anekdoten aus Premieren und Events. Kurze Statements und Hintergründe geben Lesern rasche Informationen über aktuelle Entwicklungen in Fernsehen, Film und Theater. Der Stil ist leicht, informativ und auf Aktualität ausgelegt, ideal für Leser, die schnell über Promi-Nachrichten informiert sein wollen. Die Beiträge bieten zugleich Hinweise auf Sendetermine und kommende Veranstaltungen.
  • Gala der großen Gefühle – Oscars 2026
    Der Artikel berichtet über die Highlights der 98. Oscar-Verleihung in Los Angeles, inklusive Gewinnern, Verlierern und besonderen Momenten. ‚One Battle After Another‘ wurde zum besten Film gekürt, Michael B. Jordan erhielt einen Überraschungserfolg als bester Hauptdarsteller, und Jessie Buckley gewann als beste Hauptdarstellerin. Die Gala war geprägt von emotionalen Tributen, darunter ein Vortrag von Barbra Streisand, und von Anekdoten aus dem Publikum. Mode- und Promi-Notizen sowie Reaktionen der Preisträger runden den Bericht ab. Für Filmfans bietet der Text eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse dieser bedeutenden Branchenveranstaltung.
  • Kolumne: Budapest, ich wünsche Dir, dass Du Dein Lachen wiederfindest
    In ihrer Kolumne schildert Andrea Kiewel persönliche Eindrücke von Budapest, vergleicht ein unbeschwertes Jugendlager 1980 mit dem heutigen Stadtbild und beklagt eine ernste, wenig lachende Atmosphäre. Sie reflektiert politische Entwicklungen und die Wahrnehmung von Einschränkungen im öffentlichen Leben, erwähnt aber auch bewegende Erlebnisse wie den Besuch der großen Synagoge und das Mahnmal der Shoah. Kiewel appelliert an die Stadt, ihr Lachen zurückzugewinnen, insbesondere angesichts bevorstehender Wahlen. Die Kolumne verbindet persönliche Erinnerung mit gesellschaftlicher Beobachtung und regt zur Auseinandersetzung mit politischem Wandel an.
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