Bunte Gesundheit Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

BAUCHWEH IST NICHT GLEICH BAUCHWEH
Dr. Ulrich Selz betont, dass wiederkehrende oder belastende Verdauungsbeschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten. Das Reizdarmsyndrom verursacht anhaltende Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhländerungen, obwohl typische Untersuchungen oft unauffällig sind. SIBO, Unverträglichkeiten wie Laktose- oder Fruktosemalabsorption und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen werden als mögliche Ursachen genannt und lassen sich meist gezielt diagnostizieren und behandeln. Ernährungsumstellungen, Stressmanagement, Bewegung und bei Bedarf Medikamente oder Biologika verbessern die Symptome und die Lebensqualität.

MEHR KONZENTRATION!
Dr. Henning Beck erläutert, dass das Gehirn verschiedene Netzwerke nutzt, um Aufmerksamkeit zu steuern, wobei Noradrenalin aus dem Locus caeruleus den Fokus beeinflusst. Smartphones und ständige Benachrichtigungen reduzieren die Konzentrationsfähigkeit massiv, weil häufige Wechsel zwischen Aufgaben Energie kosten und die Rückkehr in die Aufgabe Zeit erfordert. Die Pomodoro-Technik, reduzierte Ablenkungen, ausreichender Schlaf und eine mediterrane Ernährung unterstützen die geistige Leistungsfähigkeit. Flow entsteht, wenn Aufgaben weder zu leicht noch zu schwer sind und ermöglicht oft stundenlange, tiefe Konzentration.

In der aktuellen Ausgabe von Bunte Gesundheit

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 003/2026

Die Gesundheit im Blick – Und ab zum Check! Welche Vorsorgeuntersuchungen wann sinnvoll sind
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen erhöhen die Chancen, Krankheiten früh zu erkennen und besser zu behandeln. Der Check-up ab 35, Darmkrebsvorsorge per Koloskopie oder Stuhltest und Hautkrebsscreenings sind zentrale Bausteine für die Früherkennung. Spezielle Programme wie Mammografie, HPV-Tests und neuere Verfahren wie Lungen-CT oder Bluttests für Alzheimer zielen auf Risikogruppen ab und werden differenziert bewertet. Individuelle Abwägung und Gespräch mit dem Arzt sowie die Nutzung sinnvoller Zusatzuntersuchungen verbessern die Prävention und Versorgung.

Nur kurz das Handy checken ... – Warum ständiges Scrollen, Googeln und erhöhte Bildschirmzeit mehr mit uns machen als wir denken
Prof. Sarah Diefenbach erklärt, wie umfangreiche Bildschirmzeit Körper und Psyche beeinflusst und welche Gruppen besonders betroffen sind. Zahlreiche Studien verknüpfen intensive Social-Media-Nutzung mit erhöhtem Risiko für Depressionen und Essstörungen, vor allem bei jungen Menschen. Körperliche Folgen wie Nackenverspannungen, Handydaumen und Kurzsichtigkeit treten durch ständiges Blicken auf Displays auf und lassen sich durch Verhaltensänderungen abmildern. Digitale Hilfsmittel können positiv eingesetzt werden, wenn sie zur Gesundheitsförderung motivieren, während einfache Maßnahmen wie Nutzungsgrenzen und Abschalten die negativen Effekte reduzieren.

In Ausgabe 003/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 002/2026

Wenn alles nur noch ums Essen kreist: 'Food Noise' und Abnehmspritzen
Der ausführliche Beitrag erklärt, wie GLP‑1‑Agonisten und verwandte Präparate wirken, wer davon profitieren sollte und warum sie 'Food Noise' – das ständige Gedankenkreisen ums Essen – reduzieren können. Prof. Jens Aberle erläutert biologische Mechanismen, Nebenwirkungen wie Übelkeit und das Problem des langfristigen Rückfalls nach Absetzen. Die Notwendigkeit von begleitenden Lebensstilmaßnahmen (Krafttraining, Proteinzufuhr, Verhalten) wird betont, ebenso ethische und versorgungspolitische Fragen zur Kostenübernahme. Leser erhalten eine differenzierte Einschätzung über Chancen, Grenzen und Voraussetzungen für diese Therapie.

Entgiften mit Heilkräutern
Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.

In Ausgabe 002/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 001/2026

Wechseljahre: Positiv gestalten mit Hormonen, Bewegung und Ernährung
Umfassender Artikel über Symptome, Therapien und Lebensstil in den Wechseljahren.

KI in der Medizin: Was sie kann und wo die Grenzen liegen
Interview mit Prof. Dominik Pförringer über die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin.

In Ausgabe 001/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Bunte Gesundheit

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Porträt von Bunte Gesundheit

Unterhaltungszeitschrift und Gesundheitsmagazin, Gesundheitsartikel kombiniert mit Prominenten-Bezug – als Line Extension der klassischen Unterhaltungsillustrierten Bunte rückt Bunte Gesundheit Gesundheitsthemen im Stile der beliebten Illustrierten in den Mittelpunkt.

Welche Inhalte bietet die Bunte Gesundheit?

Ernährung, Fitness, gesundheitliche Vorsorge, alternative Medizin oder Stressbewältigung – ein breites Spektrum an interessanten Inhalten aus dem Wohlfühl- und Medizinbereich trägt das Zeitschriftenkonzept von Bunte Gesundheit. Aufgeteilt in fünf Rubriken – Ernährung, Wissen, Gefühle, Lebensart und Fitness – wird mit der notwendigen Expertise über Gesundheitsthemen informiert und zugleich das überaus erfolgreiche Konzept des populären Peoplemagazins Bunte aufgegriffen, denn Gesundheitsthemen werden in Bunte Gesundheit mittels Prominenten transportiert. Das Magazin stellt einen konkreten Promi-Bezug her, bietet fundierte und anschaulich dargelegte Gesundheitsberichte und gleichzeitig unterhaltsame Themen. Erweitert seinen Themenmix um Inhalte aus den Bereichen Beauty, Sport und Reisen.

Wer sollte die Bunte Gesundheit lesen?

Bunte Gesundheit richtet sich an Leser, die höchsten Wert auf eine informative wie fundierte Berichterstattung zu Gesundheitsthemen legen, gleichzeitig ein unterhaltendes Element zu schätzen wissen. Themenauswahl und Look des Magazins sprechen insbesondere Leserinnen an.

Das Besondere an der Bunte Gesundheit

Für die Bunte Gesundheit steht eine alltagstaugliche Berichterstattung über Gesundheitsthemen ohne Frage an erster Stelle. Der Redaktion gelingt es immer wieder, komplizierte medizinische Sachverhalte auf eine allgemein verständliche Art und Weise seinen Lesern nahezubringen. Einzigartig wird das Konzept des Magazins durch seinen hohen Entertainment-Anteil, der sich an das überaus erfolgreiche Konzept der Unterhaltungsillustrierten Bunte anknüpft. Prominente geben in der Zeitschrift Auskunft über ihre persönlichen Schicksale, und wie sie diese gemeistert haben.

  • 6 x im Jahr, zweimonatlich
  • erscheint seit September 2015
  • 150.000 Exemplare Druckauflage (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der Bunte Gesundheit

Bunte Gesundheit erscheint bei Hubert Burda Media. Die Mediengruppe vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter seinem Dach. Ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Zu den populären Titeln zählen die TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, Freundin, als erfolgreichstes deutsches Frauenmagazin, oder Chip Plus, eines der meistgelesenen Männer-Magazine Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Das sind nur drei von über 600 Marken aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen. Informieren Sie sich über Burda auf der Unternehmenswebsite www.burda.com. Besuchen Sie auch unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zur Bunte Gesundheit

Seriöse und umfassende Informationen zu Gesundheitsthemen – die Bunte Gesundheit gehört den Frauenzeitschriften, speziell der Kategorie der Zeitschriften zu Fitness und Wellness an. Wertvolle Tipps zum eigenen Wohlbefinden präsentieren auch Tina gesund & fit und Bild der Frau – Schlank und Fit, die Wellness- aber auch Gesundheitsthemen auf unterhaltsame Weise aufgreifen. Gesundheit und Wellness mit einer Prise Lebensfreude gehört ebenso zu den tragenden Konzepten von Good Health, ein weiteres Magazinen der Kategorie.

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Dr. Henning Beck erläutert, dass das Gehirn verschiedene Netzwerke nutzt, um Aufmerksamkeit zu steuern, wobei Noradrenalin aus dem Locus caeruleus den Fokus beeinflusst. Smartphones und ständige Benachrichtigungen reduzieren die Konzentrationsfähigkeit massiv, weil häufige Wechsel zwischen Aufgaben Energie kosten und die Rückkehr in die Aufgabe Zeit erfordert. Die Pomodoro-Technik, reduzierte Ablenkungen, ausreichender Schlaf und eine mediterrane Ernährung unterstützen die geistige Leistungsfähigkeit. Flow entsteht, wenn Aufgaben weder zu leicht noch zu schwer sind und ermöglicht oft stundenlange, tiefe Konzentration.

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Nur kurz das Handy checken ... – Warum ständiges Scrollen, Googeln und erhöhte Bildschirmzeit mehr mit uns machen als wir denken
Prof. Sarah Diefenbach erklärt, wie umfangreiche Bildschirmzeit Körper und Psyche beeinflusst und welche Gruppen besonders betroffen sind. Zahlreiche Studien verknüpfen intensive Social-Media-Nutzung mit erhöhtem Risiko für Depressionen und Essstörungen, vor allem bei jungen Menschen. Körperliche Folgen wie Nackenverspannungen, Handydaumen und Kurzsichtigkeit treten durch ständiges Blicken auf Displays auf und lassen sich durch Verhaltensänderungen abmildern. Digitale Hilfsmittel können positiv eingesetzt werden, wenn sie zur Gesundheitsförderung motivieren, während einfache Maßnahmen wie Nutzungsgrenzen und Abschalten die negativen Effekte reduzieren.

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Entgiften mit Heilkräutern
Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.

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Unterhaltungszeitschrift und Gesundheitsmagazin, Gesundheitsartikel kombiniert mit Prominenten-Bezug – als Line Extension der klassischen Unterhaltungsillustrierten Bunte rückt Bunte Gesundheit Gesundheitsthemen im Stile der beliebten Illustrierten in den Mittelpunkt.

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Ernährung, Fitness, gesundheitliche Vorsorge, alternative Medizin oder Stressbewältigung – ein breites Spektrum an interessanten Inhalten aus dem Wohlfühl- und Medizinbereich trägt das Zeitschriftenkonzept von Bunte Gesundheit. Aufgeteilt in fünf Rubriken – Ernährung, Wissen, Gefühle, Lebensart und Fitness – wird mit der notwendigen Expertise über Gesundheitsthemen informiert und zugleich das überaus erfolgreiche Konzept des populären Peoplemagazins Bunte aufgegriffen, denn Gesundheitsthemen werden in Bunte Gesundheit mittels Prominenten transportiert. Das Magazin stellt einen konkreten Promi-Bezug her, bietet fundierte und anschaulich dargelegte Gesundheitsberichte und gleichzeitig unterhaltsame Themen. Erweitert seinen Themenmix um Inhalte aus den Bereichen Beauty, Sport und Reisen.

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Für die Bunte Gesundheit steht eine alltagstaugliche Berichterstattung über Gesundheitsthemen ohne Frage an erster Stelle. Der Redaktion gelingt es immer wieder, komplizierte medizinische Sachverhalte auf eine allgemein verständliche Art und Weise seinen Lesern nahezubringen. Einzigartig wird das Konzept des Magazins durch seinen hohen Entertainment-Anteil, der sich an das überaus erfolgreiche Konzept der Unterhaltungsillustrierten Bunte anknüpft. Prominente geben in der Zeitschrift Auskunft über ihre persönlichen Schicksale, und wie sie diese gemeistert haben.

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Bunte Gesundheit erscheint bei Hubert Burda Media. Die Mediengruppe vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter seinem Dach. Ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Zu den populären Titeln zählen die TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, Freundin, als erfolgreichstes deutsches Frauenmagazin, oder Chip Plus, eines der meistgelesenen Männer-Magazine Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Das sind nur drei von über 600 Marken aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen. Informieren Sie sich über Burda auf der Unternehmenswebsite www.burda.com. Besuchen Sie auch unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

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Seriöse und umfassende Informationen zu Gesundheitsthemen – die Bunte Gesundheit gehört den Frauenzeitschriften, speziell der Kategorie der Zeitschriften zu Fitness und Wellness an. Wertvolle Tipps zum eigenen Wohlbefinden präsentieren auch Tina gesund & fit und Bild der Frau – Schlank und Fit, die Wellness- aber auch Gesundheitsthemen auf unterhaltsame Weise aufgreifen. Gesundheit und Wellness mit einer Prise Lebensfreude gehört ebenso zu den tragenden Konzepten von Good Health, ein weiteres Magazinen der Kategorie.

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In der aktuellen Ausgabe von Bunte Gesundheit

  • (MENSCHEN) ES BRAUCHT HINGABE – Was bleibt von uns, wenn die Erinnerung geht? Julia Koschitz spricht über Kontrollverlust
    Julia Koschitz spielt in der Serie „Das Vergessen – Spurlos im Moor“ eine Polizistin, die mit der Diagnose Frühdemenz konfrontiert wird und zugleich nach ihrer vermissten Nichte sucht. Koschitz recherchierte intensiv zur Krankheit, sprach mit Fachleuten und Angehörigen und bereitete sich mit Proben und Figurenarbeit auf die komplexe Rolle vor. Die Schauspielerin beschreibt die philosophische Frage nach Identität bei Erinnerungsverlust und betont die Bedeutung von Hingabe beim Spiel. Bewegung in der Natur, Pausen und soziale Kontakte helfen ihr, nach intensiven Rollen ins eigene Gleichgewicht zurückzufinden.
  • (MENSCHEN) NEUSTART GESCHAFFT – Markus Majowski: „Seit der Diagnose Diabetes gehe ich liebevoller mit mir um“
    Markus Majowski erhielt die Diagnose Typ‑2‑Diabetes und beschrieb das als Wendepunkt, der ihn zur Veränderung seiner Lebensweise bewegte. Majowski ersetzte zuckerhaltige Getränke durch Wasser mit Zitrone, integrierte tägliche Kniebeugen, lange Spaziergänge und Trainingseinheiten sowie ein CGM-System zur Blutzuckerüberwachung. Medikamente wie Metformin und vorübergehend eine Appetitzügelung unterstützten den Gewichtsverlust von 37 Kilo. Majowski engagiert sich nun dafür, andere zu ermutigen, frühzeitig Hilfe zu suchen und liebevoller mit sich umzugehen.
  • (MENSCHEN) IHR BUCH – Annett Möller: „Angst darf da sein – aber sie bestimmt mein Leben nicht“
    Annett Möller erlitt eine Panikattacke während einer Livesendung und entwickelte danach die ständige Furcht vor erneuten Attacken. Möller identifizierte alte Kindheitsüberzeugungen als Ursache, lernte, innerliche Anteile wie die „kleine Annett“ anzuerkennen, und arbeitete therapeutisch daran, die Angst zu regulieren. Die Moderatorin empfiehlt Betroffenen, Angst nicht zu verurteilen, sich Hilfe zu holen und mit Selbstmitgefühl zu üben. Sie zeigt, wie praktische Strategien und Mitgefühl die Lebensqualität zurückbringen können.
  • (MENSCHEN) SCHÖN SEIN – oder nicht? – Rosalie Thomass gibt nichts auf die Meinungen anderer über ihr Aussehen
    Rosalie Thomass spielt in „Lügen über meine Mutter“ eine Frau, die sich aus einer toxischen Ehe befreit und dabei Würde und Selbstbestimmung zurückgewinnt. Thomass berichtet von persönlichen Erfahrungen mit Körperkommentaren und betont, dass äußere Meinungen ihre Identität nicht definieren. Die Schauspielerin plädiert für Mitgefühl statt Abwertung und setzt sich für Frauensolidarität in der Filmbranche ein. Thomass bleibt souverän gegenüber Kritik und fordert mehr Freundlichkeit im Umgang miteinander.
  • (LEBEN & ENTSPANNEN) DIE WINTERZEIT IST DIE GESÜNDERE ZEIT – Von Eulen und Lerchen: warum die Zeitumstellung viele stresst
    Dr. Gerd Wirtz erklärt, dass die innere Uhr auf Licht und Regelmäßigkeit reagiert und die Standardzeit (Winterzeit) aus biologischer Sicht die gesündere Variante ist. Der Neurophysiologe beschreibt, wie Cortisol und Melatonin den Tagesverlauf steuern und warum eine abrupte Einstellungsänderung wie die Zeitumstellung einem Mini‑Jetlag gleichkommt. Wirtz empfiehlt regelmäßige Schlaf‑ und Aufwachzeiten, abgestimmte Essens- und Bewegungszeiten sowie eine schrittweise Vorbereitung auf Zeitwechsel. Der Experte weist zudem auf Chronopharmakologie hin: Zeitpunkt der Medikamenteneinnahme kann Wirkung und Verträglichkeit beeinflussen.
  • (MENSCHEN) WENN DIE SEHKRAFT NACH LÄSST – Die altersbedingte Makuladegeneration erkennen und handeln
    Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) entsteht durch Ablagerungen und Funktionsverlust im zentralen Bereich der Netzhaut, der Makula, und führt zu Sehausfällen im Zentrum des Blickfelds. Rauchen, Bluthochdruck und ungesunde Ernährung erhöhen das Risiko, während regelmäßige Augenuntersuchungen eine frühzeitige Erkennung ermöglichen. Bei feuchter AMD hemmen Anti‑VEGF‑Injektionen das Wachstum undichter Gefäße; bei trockener AMD können spezifische Nahrungsergänzungen das Fortschreiten nur in bestimmten Stadien verlangsamen. Früherkennung, Risikofaktorreduktion und individuelle Therapieentscheidungen sind entscheidend, um Sehverschlechterung zu begrenzen.
  • (HEILEN & HELFEN) "NACH KREBS BRAUCHT DER KÖRPER ZEIT" – Diagnose Brustkrebs: Expertin Prof. Maggie Banys‑Paluchowski über Therapie und Leben danach
    Prof. Maggie Banys‑Paluchowski betont, dass jährlich in Deutschland rund 75.000 bis 80.000 Frauen an Brustkrebs erkranken und deshalb viel Erfahrung und Netzwerke zur Verfügung stehen. Die Expertin erklärt, dass Brustkrebs viele verschiedene Subtypen umfasst, die nach Hormonrezeptoren und HER2 klassifiziert werden und dadurch sehr unterschiedliche Therapien erfordern. Bei familiärer Häufung empfiehlt sie genetische Beratung; in der Behandlung haben brusterhaltende Operationen, schonendere Achselhöhlenverfahren und zielgerichtete Medikamente die Versorgung deutlich verbessert. Für die Zeit nach der Therapie hebt sie die Bedeutung von Psychoonkologie, realistischem Umgang mit Fatigue und angepasster Rehabilitation hervor und erinnert daran, dass Körper und Seele Zeit zur Erholung brauchen.
  • (FORSCHEN & WISSEN) DIE TÄGLICHE PORTION GESUNDHEIT – Supplemente: Sinnvoll oder überflüssig?
    Dr. Matthias Riedl und Biochemiker Martin Auerswald erläutern, dass eine ausgewogene Ernährung prinzipiell Mikronährstoffe decken kann, in der Praxis aber viele Menschen Defizite aufweisen, etwa Vitamin D oder Folsäure. Die Experten raten zu Bluttests, bevor Supplemente eingenommen werden, und nennen Risikogruppen wie Veganer, Schwangere oder chronisch Kranke, für die Ergänzungen oft sinnvoll sind. Sie warnen vor Überdosierungen fettlöslicher Vitamine und betonen Wechselwirkungen mit Medikamenten wie Statinen oder Metformin. Eine gezielte, bedarfsorientierte Supplementierung unter ärztlicher Begleitung kann Mängel beheben und Nebenwirkungen von Medikamenten verringern.
  • (LEBEN & ENTSPANNEN) GUTEN MORGEN, HAUT! – Wirkstoffe, Tools und Routinen für einen frischen Teint
    Dr. Susanne Steinkraus beschreibt, dass eine „wache Haut“ durch Hydratation, gute Mikrozirkulation und gleichmäßige Pigmentierung gekennzeichnet ist. Die Dermatologin empfiehlt bewährte Wirkstoffe wie Vitamin C, Hyaluronsäure, Niacinamid und Retinoide sowie konsequenten Sonnenschutz und regelmäßige Pflege. Beauty‑Tools wie Gua‑Sha, Rosenquarz‑Roller oder LED‑Masken können kurzfristig das Strahlen fördern und die Mikrozirkulation anregen, ersetzen jedoch keinen gesunden Lebensstil. Für nachhaltige Hautqualität sind ausreichend Schlaf, Stressreduktion, Ernährung und regelmäßige Bewegung entscheidend.
  • (FORSCHEN & WISSEN) VORSICHT, FAKE NEWS! – Wie man Gesundheits‑Fehlinformationen erkennt
    Johanna Geppert vom Bundesinstitut für Risikobewertung warnt davor, Gesundheitsinformationen aus sozialen Medien ungeprüft zu übernehmen, weil viele Beiträge nicht evidenzbasiert sind und kommerzielle Interessen dahinterstehen. Die Expertin empfiehlt, Quellen zu prüfen, auf Peer‑Review‑Studien zu achten, Aussagen in mehreren unabhängigen Quellen zu verifizieren und im Zweifel medizinischen Rat einzuholen. Geppert weist zudem auf die Gefahr KI‑generierter Fake‑Profile hin und rät, die Urheberschaft und mögliche finanzielle Verbindungen kritisch zu hinterfragen. Seriöse Anlaufstellen wie das Nationale Gesundheitsportal und Fachgesellschaften bieten verlässliche Orientierung.
  • (DOSSIER) "DER KÖRPER IST NIE GEGEN UNS" – Wie Schleim, Atmung und Alltagsrituale das Immunsystem stärken (Interview mit Dr. Jutta Beier)
    Dr. Jutta Beier betont, dass Schleimhäute und der darin enthaltene Schleim zentrale Schutzmechanismen sind, die Erreger abfangen und transportieren. Die Atemexpertin empfiehlt ausreichendes Trinken, bewusstes Atmen, kleine tägliche Rituale, mehr Aufenthalte in der Natur und einfache Hausmittel wie Thymiantee, Honig und Nasenspülungen zur Unterstützung der Abwehr. Beier weist auf die Bedeutung von Proteinen als Bausteine für Antikörper und erklärt, dass gezielte Mikronährstoffzufuhr nach Bluttests sinnvoll sein kann. Ruhe, Wärme und gezielte Versorgung sind ihrer Ansicht nach oft hilfreicher als reiner Aktionismus gegen Symptome.
  • (DOSSIER) JETZT DIE ABWEHR STÄRKEN – So funktioniert das Immunsystem
    Das Immunsystem setzt sich aus spezialisierter und unspezifischer Abwehr zusammen, wobei Haut und Schleimhäute erste Barrieren bilden und Fresszellen wie Makrophagen eingedrungene Erreger eliminieren. Das Knochenmark, der Thymus, die Milz, Lymphknoten und der Darm spielen zentrale Rollen bei Entstehung, Reifung und Koordination von Immunzellen. Die spezifische Abwehr mit B‑ und T‑Zellen bildet passgenaue Antikörper und Gedächtniszellen aus, die bei erneutem Erregerkontakt blitzschnell reagieren. Fieber, natürliche Killerzellen und Zytokine sind weitere Bestandteile eines komplexen, koordinierten Schutzsystems.
  • (DOSSIER) WARUM DAS IMMUNSYSTEM SOZIAL IST – Wie Psyche, Beziehungen und Stress die Abwehr beeinflussen (Prof. Christian Schubert)
    Prof. Christian Schubert erforscht die Verbindungen zwischen Psyche, Nervensystem, sozialen Beziehungen und dem Immunsystem und zeigt, dass positive soziale Bindungen Entzündungswerte senken können. Seine Studien belegen, dass bedeutsame positive Momente im Alltag Entzündungsmarker reduzieren, während chronischer Stress deren Aktivität steigert und die Anfälligkeit für Krankheiten erhöht. Schubert plädiert dafür, das Immunsystem ganzheitlich zu denken und neben körperlichen Maßnahmen Psychohygiene, soziale Verbundenheit und Selbstwirksamkeit als wichtige Schutzfaktoren zu stärken. Die Forschung unterstreicht zudem, dass das „Sickness Behaviour“ ein biologisch sinnvoller Mechanismus ist, der Ruhe und Isolation als Schutz dienen kann.
  • (DOSSIER) DOPPELT GESUND – Fit unter Bäumen: Workout im Wald stärkt Körper und Immunsystem
    Bewegung im Wald kombiniert saubere Luft, natürliche Duftstoffe (Terpene) und unebene Untergründe, die Mikrozirkulation, Immunzellen wie natürliche Killerzellen und die Stimmung verbessern können. Sportwissenschaftler Prof. Ingo Froböse hebt hervor, dass unebener Boden und natürliche Hindernisse tiefe Muskulatur, Koordination und Balance besonders effektiv trainieren. Das Biophilia‑Konzept erklärt die angeborene Verbindung des Menschen zur Natur, wodurch Wald‑Workouts als widerstands- und gesundheitsfördernde Strategie wirken. Achtsamer Umgang mit dem Ökosystem bleibt dabei wichtig.
  • (HEILEN & HELFEN) WAS UNS INNERLICH STARK MACHT – Stefanie Stahl über Resilienz, Selbstreflexion und Mitgefühl
    Stefanie Stahl betont, dass Selbstreflexion und das Verstehen eigener Prägungen fundamental für psychische Gesundheit sind und Beziehungen verbessern. Die Therapeutin erklärt, dass nicht die alten Glaubenssätze allein das Problem sind, sondern die daraus resultierenden Schutzstrategien wie Perfektionismus, Rückzug oder Aggression. Stahl empfiehlt, diese Muster zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und mit Mitgefühl sowohl sich selbst als auch anderen zu begegnen. Therapeutische Arbeit und Selbstreflexion können so zu mehr Gelassenheit, Abgrenzung und persönlichem Wachstum führen.
  • (HEILEN & HELFEN) NERVENSCHMERZEN – Polyneuropathie richtig behandeln
    Prof. Peter Young erläutert, dass Polyneuropathien mehrere periphere Nerven betreffen und sich durch Kribbeln, Brennen, Taubheit und Muskelschwäche äußern. Der Neurologe nennt Diabetes, chronischen Alkoholmissbrauch, Vitamin‑B‑Mangel, Tumoren und chronische Entzündungen als häufige Ursachen und erklärt die Bedeutung der Elektroneurografie zur Diagnosesicherung. Young empfiehlt optimierte Blutzuckereinstellung, konsequenten Alkoholverzicht, physikalische Therapien zur Erhaltung der Mobilität und Antiepileptika wie Gabapentin oder Pregabalin zur Linderung neuropathischer Schmerzen.
  • (LEBEN & ENTSPANNEN) LUST AUF LILA – Herbstrezepte mit Rotkohl, Roter Bete und Auberginen
    Dr. Matthias Riedl erläutert, dass anthocyanreiche Lebensmittel wie Rotkohl, Rote Bete, Auberginen und Beeren antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen und die Gefäßgesundheit unterstützen können. Die Redaktion präsentiert herbstliche Rezepte — etwa Blumenkohl‑Steaks, lila Gnocchi, Rotkohl‑Quiche und Rote‑Bete‑Suppe — und empfiehlt schonende Zubereitungen wie Dämpfen oder kurzes Garen, um wertvolle Pflanzenstoffe zu bewahren. Die Rezepte verbinden Geschmack, Farbe und gesundheitlichen Nutzen und bieten praktische Anleitungen für die saisonale Küche.
  • Zwetschgen-Kürbiskern-Crumble
    Der Zwetschgen-Kürbiskern-Crumble kombiniert entsteinte Zwetschgen mit groben Streuseln aus Butter, Kürbiskernen, Ingwer, Mehl, braunem Zucker und Haferflocken. Die Streusel werden geknetet, mindestens 30 Minuten kaltgestellt und anschließend auf gezuckerten Zwetschgen verteilt. Der Crumble wird bei 200 °C etwa 40 Minuten gebacken und warm serviert. Zwetschgen liefern Ballaststoffe und natürliches Sorbit, die die Darmtätigkeit unterstützen können.
  • GANZ SCHÖN GEREIZT
    Prof. Dr. Silke Hofmann weist darauf hin, dass viele Hautkrankheiten sichtbare Symptome zeigen und Betroffene dadurch emotional belastet werden. Akne tarda tritt bei Erwachsenen meist ab Mitte 30 auf und zeigt schmerzhafte Knoten in der U-Zone, wobei hormonelle Veränderungen, Stress und Ernährung Auslöser sind. Rosazea, Neurodermitis, Psoriasis und Urtikaria werden jeweils mit spezifischen Auslösern und Therapiemöglichkeiten beschrieben, von Pflege und UV-Schutz bis zu Biologika und JAK-Inhibitoren. Eine intakte Hautbarriere, maßvolle Pflege, ein entzündungshemmender Lebensstil und frühzeitige ärztliche Abklärung können Schübe reduzieren und die Lebensqualität verbessern.
  • BAUCHWEH IST NICHT GLEICH BAUCHWEH
    Dr. Ulrich Selz betont, dass wiederkehrende oder belastende Verdauungsbeschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten. Das Reizdarmsyndrom verursacht anhaltende Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhländerungen, obwohl typische Untersuchungen oft unauffällig sind. SIBO, Unverträglichkeiten wie Laktose- oder Fruktosemalabsorption und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen werden als mögliche Ursachen genannt und lassen sich meist gezielt diagnostizieren und behandeln. Ernährungsumstellungen, Stressmanagement, Bewegung und bei Bedarf Medikamente oder Biologika verbessern die Symptome und die Lebensqualität.
  • JUNGE SEELEN IN NOT
    Dr. Michael Meusers erklärt, dass psychische Auffälligkeiten bei Kindern seit der Corona-Zeit sichtbarer geworden sind und die Bereitschaft, Hilfe zu suchen, gestiegen ist. Angsterkrankungen, ADHS, Autismus und Essstörungen treten bei Jugendlichen auf, wobei viele Fälle heute besser erkannt und behandelt werden. Ein stationärer Aufenthalt ist bei akuten Gefährdungen wie Psychosen oder suizidalem Verhalten wichtig, doch die Zeit nach der Klinik erfordere eine sozialmedizinische Nachsorge, um Rückfälle zu verhindern. Die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung und Pro Kid e. V. unterstützen sozialmedizinische Nachsorge, die Familien praktische Hilfe im Alltag bietet.
  • GEFÄSSE UNTER DRUCK
    Eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zeigt, dass Menschen zwischen 55 und 60 Jahren durch konsequente Blutdruckkontrolle bis zu zwei Lebensjahre gewinnen können. Bluthochdruck schädigt auf Dauer Arterien sowie Herz und kann zu Arteriosklerose, Herzschwäche, Schlaganfall und Infarkt führen. Prof. Markus van der Giet empfiehlt regelmäßige Kontrollen, Gewichtsreduktion, Bewegung, Stressreduktion und Salzreduktion als wichtige Präventionsmaßnahmen; medikamentöse Therapie wird bei Werten ab 140/90 mmHg empfohlen. Heimmessungen und moderne Wearables unterstützen die Langzeitüberwachung und personalisierte Therapieanpassungen.
  • WAS IST WICHTIG BEI SCHMERZ-MITTELN?
    NSAR wie Ibuprofen und Diclofenac hemmen COX-Enzyme und lindern Schmerzen, wirken aber auch Nebenwirkungen wie Schädigungen der Magenschleimhaut und Risiken für Nieren. Paracetamol reduziert Schmerzen über zentrale Mechanismen, wirkt nicht entzündungshemmend und kann in Überdosierung schwere Leberschäden verursachen. Ärzte raten, rezeptfreie Schmerzmittel nur kurzzeitig und in geringster wirksamer Dosis anzuwenden; längere oder häufige Einnahme muss ärztlich abgeklärt werden. Wechselwirkungen mit Kortison, Gerinnungshemmern, bestimmten Krebsmedikamenten sowie Alkohol erhöhen die Gefahr von Nebenwirkungen.
  • MEHR KONZENTRATION!
    Dr. Henning Beck erläutert, dass das Gehirn verschiedene Netzwerke nutzt, um Aufmerksamkeit zu steuern, wobei Noradrenalin aus dem Locus caeruleus den Fokus beeinflusst. Smartphones und ständige Benachrichtigungen reduzieren die Konzentrationsfähigkeit massiv, weil häufige Wechsel zwischen Aufgaben Energie kosten und die Rückkehr in die Aufgabe Zeit erfordert. Die Pomodoro-Technik, reduzierte Ablenkungen, ausreichender Schlaf und eine mediterrane Ernährung unterstützen die geistige Leistungsfähigkeit. Flow entsteht, wenn Aufgaben weder zu leicht noch zu schwer sind und ermöglicht oft stundenlange, tiefe Konzentration.
  • OASEN DER RUHE
    Reiseziele wie ein historisches Reetdachhaus an der Nordsee, ein romantisches Chalet in der Steiermark und Tiny Houses im Altmühltal bieten Ruhe und Natur als Rückzugsorte. Gastgeber wie Maria im Troadkastn und Marie und David Naraine in Westschweden kombinieren historischen Charme mit modernen Annehmlichkeiten, Privatspa oder Zugang zu Seen und Wäldern. Aktivitäten wie Wandern, Kanufahren, Yoga und entspannte Stunden am Hot Tub ergänzen das Angebot und ermöglichen bewusste Erholung in unterschiedlichen Landschaften.
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