Bunte Gesundheit Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

Wenn alles nur noch ums Essen kreist: 'Food Noise' und Abnehmspritzen
Der ausführliche Beitrag erklärt, wie GLP‑1‑Agonisten und verwandte Präparate wirken, wer davon profitieren sollte und warum sie 'Food Noise' – das ständige Gedankenkreisen ums Essen – reduzieren können. Prof. Jens Aberle erläutert biologische Mechanismen, Nebenwirkungen wie Übelkeit und das Problem des langfristigen Rückfalls nach Absetzen. Die Notwendigkeit von begleitenden Lebensstilmaßnahmen (Krafttraining, Proteinzufuhr, Verhalten) wird betont, ebenso ethische und versorgungspolitische Fragen zur Kostenübernahme. Leser erhalten eine differenzierte Einschätzung über Chancen, Grenzen und Voraussetzungen für diese Therapie.

Entgiften mit Heilkräutern
Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.

In der aktuellen Ausgabe von Bunte Gesundheit

Ausgabe 001/2026

Wechseljahre: Positiv gestalten mit Hormonen, Bewegung und Ernährung
Umfassender Artikel über Symptome, Therapien und Lebensstil in den Wechseljahren.

KI in der Medizin: Was sie kann und wo die Grenzen liegen
Interview mit Prof. Dominik Pförringer über die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin.

In Ausgabe 001/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 006/2025

Asthma: Moderne Therapien und ein gesunder Lebensstil
Neue Medikamente und personalisierte Behandlungsmöglichkeiten verbessern Lebensqualität bei Asthma bronchiale.

Innere Balance durch Ernährung: Rezepte für die Seele
Mit ausgewogener Ernährung und psychowirksamen Lebensmitteln die mentale Gesundheit stärken.

In Ausgabe 006/2025 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 003/2025


In Ausgabe 003/2025 von Bunte Gesundheit

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Porträt von Bunte Gesundheit

Unterhaltungszeitschrift und Gesundheitsmagazin, Gesundheitsartikel kombiniert mit Prominenten-Bezug – als Line Extension der klassischen Unterhaltungsillustrierten Bunte rückt Bunte Gesundheit Gesundheitsthemen im Stile der beliebten Illustrierten in den Mittelpunkt.

Welche Inhalte bietet die Bunte Gesundheit?

Ernährung, Fitness, gesundheitliche Vorsorge, alternative Medizin oder Stressbewältigung – ein breites Spektrum an interessanten Inhalten aus dem Wohlfühl- und Medizinbereich trägt das Zeitschriftenkonzept von Bunte Gesundheit. Aufgeteilt in fünf Rubriken – Ernährung, Wissen, Gefühle, Lebensart und Fitness – wird mit der notwendigen Expertise über Gesundheitsthemen informiert und zugleich das überaus erfolgreiche Konzept des populären Peoplemagazins Bunte aufgegriffen, denn Gesundheitsthemen werden in Bunte Gesundheit mittels Prominenten transportiert. Das Magazin stellt einen konkreten Promi-Bezug her, bietet fundierte und anschaulich dargelegte Gesundheitsberichte und gleichzeitig unterhaltsame Themen. Erweitert seinen Themenmix um Inhalte aus den Bereichen Beauty, Sport und Reisen.

Wer sollte die Bunte Gesundheit lesen?

Bunte Gesundheit richtet sich an Leser, die höchsten Wert auf eine informative wie fundierte Berichterstattung zu Gesundheitsthemen legen, gleichzeitig ein unterhaltendes Element zu schätzen wissen. Themenauswahl und Look des Magazins sprechen insbesondere Leserinnen an.

Das Besondere an der Bunte Gesundheit

Für die Bunte Gesundheit steht eine alltagstaugliche Berichterstattung über Gesundheitsthemen ohne Frage an erster Stelle. Der Redaktion gelingt es immer wieder, komplizierte medizinische Sachverhalte auf eine allgemein verständliche Art und Weise seinen Lesern nahezubringen. Einzigartig wird das Konzept des Magazins durch seinen hohen Entertainment-Anteil, der sich an das überaus erfolgreiche Konzept der Unterhaltungsillustrierten Bunte anknüpft. Prominente geben in der Zeitschrift Auskunft über ihre persönlichen Schicksale, und wie sie diese gemeistert haben.

  • 6 x im Jahr, zweimonatlich
  • erscheint seit September 2015
  • 150.000 Exemplare Druckauflage (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der Bunte Gesundheit

Bunte Gesundheit erscheint bei Hubert Burda Media. Die Mediengruppe vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter seinem Dach. Ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Zu den populären Titeln zählen die TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, Freundin, als erfolgreichstes deutsches Frauenmagazin, oder Chip Plus, eines der meistgelesenen Männer-Magazine Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Das sind nur drei von über 600 Marken aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen. Informieren Sie sich über Burda auf der Unternehmenswebsite www.burda.com. Besuchen Sie auch unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zur Bunte Gesundheit

Seriöse und umfassende Informationen zu Gesundheitsthemen – die Bunte Gesundheit gehört den Frauenzeitschriften, speziell der Kategorie der Zeitschriften zu Fitness und Wellness an. Wertvolle Tipps zum eigenen Wohlbefinden präsentieren auch Tina gesund & fit und Bild der Frau – Schlank und Fit, die Wellness- aber auch Gesundheitsthemen auf unterhaltsame Weise aufgreifen. Gesundheit und Wellness mit einer Prise Lebensfreude gehört ebenso zu den tragenden Konzepten von Good Health, ein weiteres Magazinen der Kategorie.

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002/2026
Aktuelle Ausgabe

Wenn alles nur noch ums Essen kreist: 'Food Noise' und Abnehmspritzen
Der ausführliche Beitrag erklärt, wie GLP‑1‑Agonisten und verwandte Präparate wirken, wer davon profitieren sollte und warum sie 'Food Noise' – das ständige Gedankenkreisen ums Essen – reduzieren können. Prof. Jens Aberle erläutert biologische Mechanismen, Nebenwirkungen wie Übelkeit und das Problem des langfristigen Rückfalls nach Absetzen. Die Notwendigkeit von begleitenden Lebensstilmaßnahmen (Krafttraining, Proteinzufuhr, Verhalten) wird betont, ebenso ethische und versorgungspolitische Fragen zur Kostenübernahme. Leser erhalten eine differenzierte Einschätzung über Chancen, Grenzen und Voraussetzungen für diese Therapie.

Entgiften mit Heilkräutern
Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026

Wechseljahre: Positiv gestalten mit Hormonen, Bewegung und Ernährung
Umfassender Artikel über Symptome, Therapien und Lebensstil in den Wechseljahren.

KI in der Medizin: Was sie kann und wo die Grenzen liegen
Interview mit Prof. Dominik Pförringer über die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2025

Asthma: Moderne Therapien und ein gesunder Lebensstil
Neue Medikamente und personalisierte Behandlungsmöglichkeiten verbessern Lebensqualität bei Asthma bronchiale.

Innere Balance durch Ernährung: Rezepte für die Seele
Mit ausgewogener Ernährung und psychowirksamen Lebensmitteln die mentale Gesundheit stärken.

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Welche Inhalte bietet die Bunte Gesundheit?

Ernährung, Fitness, gesundheitliche Vorsorge, alternative Medizin oder Stressbewältigung – ein breites Spektrum an interessanten Inhalten aus dem Wohlfühl- und Medizinbereich trägt das Zeitschriftenkonzept von Bunte Gesundheit. Aufgeteilt in fünf Rubriken – Ernährung, Wissen, Gefühle, Lebensart und Fitness – wird mit der notwendigen Expertise über Gesundheitsthemen informiert und zugleich das überaus erfolgreiche Konzept des populären Peoplemagazins Bunte aufgegriffen, denn Gesundheitsthemen werden in Bunte Gesundheit mittels Prominenten transportiert. Das Magazin stellt einen konkreten Promi-Bezug her, bietet fundierte und anschaulich dargelegte Gesundheitsberichte und gleichzeitig unterhaltsame Themen. Erweitert seinen Themenmix um Inhalte aus den Bereichen Beauty, Sport und Reisen.

Wer sollte die Bunte Gesundheit lesen?

Bunte Gesundheit richtet sich an Leser, die höchsten Wert auf eine informative wie fundierte Berichterstattung zu Gesundheitsthemen legen, gleichzeitig ein unterhaltendes Element zu schätzen wissen. Themenauswahl und Look des Magazins sprechen insbesondere Leserinnen an.

Das Besondere an der Bunte Gesundheit

Für die Bunte Gesundheit steht eine alltagstaugliche Berichterstattung über Gesundheitsthemen ohne Frage an erster Stelle. Der Redaktion gelingt es immer wieder, komplizierte medizinische Sachverhalte auf eine allgemein verständliche Art und Weise seinen Lesern nahezubringen. Einzigartig wird das Konzept des Magazins durch seinen hohen Entertainment-Anteil, der sich an das überaus erfolgreiche Konzept der Unterhaltungsillustrierten Bunte anknüpft. Prominente geben in der Zeitschrift Auskunft über ihre persönlichen Schicksale, und wie sie diese gemeistert haben.

  • 6 x im Jahr, zweimonatlich
  • erscheint seit September 2015
  • 150.000 Exemplare Druckauflage (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der Bunte Gesundheit

Bunte Gesundheit erscheint bei Hubert Burda Media. Die Mediengruppe vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter seinem Dach. Ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Zu den populären Titeln zählen die TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, Freundin, als erfolgreichstes deutsches Frauenmagazin, oder Chip Plus, eines der meistgelesenen Männer-Magazine Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Das sind nur drei von über 600 Marken aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen. Informieren Sie sich über Burda auf der Unternehmenswebsite www.burda.com. Besuchen Sie auch unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zur Bunte Gesundheit

Seriöse und umfassende Informationen zu Gesundheitsthemen – die Bunte Gesundheit gehört den Frauenzeitschriften, speziell der Kategorie der Zeitschriften zu Fitness und Wellness an. Wertvolle Tipps zum eigenen Wohlbefinden präsentieren auch Tina gesund & fit und Bild der Frau – Schlank und Fit, die Wellness- aber auch Gesundheitsthemen auf unterhaltsame Weise aufgreifen. Gesundheit und Wellness mit einer Prise Lebensfreude gehört ebenso zu den tragenden Konzepten von Good Health, ein weiteres Magazinen der Kategorie.

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In der aktuellen Ausgabe von Bunte Gesundheit

  • LEBEN IST BEWEGUNG – GELENKE SIND DIE BASIS (Editorial)
    Die Editorial-Autorin beschreibt ihren persönlichen Weg von der Arthrose-Diagnose zur Besserung durch Alltagsveränderungen und gezielte Übungen. Sie zieht daraus die Erkenntnis, wie sensibel Gelenke auf Belastungen reagieren und wie wichtig Bewegung und Lebensstil sind. Das Editorial leitet in das Dossier rund um Gelenkgesundheit ein und kündigt Themen wie Prävention, Therapieoptionen und entzündungsarme Ernährung an. Leserinnen und Leser sollen motiviert werden, aktiv in ihre Beweglichkeit zu investieren und die begleitenden Inhalte der Ausgabe zu nutzen.
  • Viviane Geppert: Zwischen Familie, Beruf und Selbstfürsorge
    Der Beitrag porträtiert Viviane Geppert als vielbeschäftigte Moderatorin und Mutter, die alltägliche Herausforderungen mit Routinen und Bewusstheit meistert. Sie erläutert, wie Bewegung, Yoga und gelegentliche Meditation ihr helfen, ausgeglichen zu bleiben, sowie Kochen als therapeutische Praxis. Geppert spricht über bewusste Ernährung, selektiven Fleischkonsum und ihre Erziehungsstrategien, die Kultur des gemeinsamen Essens zu bewahren. Für Leserinnen bietet der Text konkrete Impulse, wie man Familie, Beruf und eigene Gesundheit in Einklang bringen kann.
  • Pauline Petszokat & Oli.P: Zusammen durch die Krise
    Der Text schildert die dramatischen gesundheitlichen Herausforderungen, die Pauline Petszokat mit einem gutartigen Hirntumor durchlebte, und die intensive Unterstützung durch ihren Mann Oli.P. Die Autorinnen beschreiben Angst, die Operation und den langen Weg zurück auf die Bühne, verbunden mit Bewunderung für die standhafte Partnerschaft. Das Stück betont, wie gemeinsamer Optimismus, Nähe und Unterstützung eine zentrale Rolle bei der Bewältigung schwerer Krisen spielen. Für Leser ist es eine inspirierende Geschichte über Resilienz, Partnerschaft und Hoffnung.
  • Birgit Schrowange: Offenheit fürs Alter – mit neuem Hörgerät
    Das Interview zeigt Birgit Schrowanges pragmatischen und positiven Umgang mit dem Thema Hörverlust: regelmäßige Checks, moderne, ästhetische Hörsysteme und die Überzeugung, dass Hörfähigkeit zur Lebensqualität und Longevity beiträgt. Sie thematisiert Vorurteile gegenüber Hörgeräten und betont, wie wichtig es ist, technische Unterstützung anzunehmen, um soziale Teilhabe zu erhalten. Die Rolle des Hörens bei Vorbeugung von Vereinsamung und kognitivem Abbau wird hervorgehoben. Leserinnen erhalten praktische Motivation, bei ersten Anzeichen einen Hörtest in Erwägung zu ziehen.
  • Nick Jonas: Öffentlichkeit, Familie und Diabetes
    Der Beitrag beleuchtet, wie Nick Jonas seinen Typ‑1‑Diabetes öffentlich macht und moderne kontinuierliche Glukosemessung (CGM) nutzt, um Werte in Echtzeit zu überwachen. Er beschreibt, wie die Technologie seinem Alltag und seiner Familie Sicherheit gibt und wie er mentaler mit der Erkrankung umgeht. Jonas sieht seine Rolle als Fürsprecher für die Diabetes-Community und thematisiert, wie persönliche Erfahrungen in seine Musik einfließen. Für Leserinnen signalisiert der Artikel, wie wichtig technische Hilfsmittel, Offenheit und familiäre Unterstützung im Umgang mit chronischen Erkrankungen sind.
  • News: Waldbaden, Gefäßerkrankungen und Fakten
    Die News-Seite fasst jüngste Forschungsergebnisse zusammen: Waldaufenthalte reduzieren chronische Rückenschmerzen und verbessern Körperwahrnehmung. Es wird außerdem auf Geschlechteraspekte bei Gefäßerkrankungen hingewiesen, etwa die verzögerte Diagnostik peripherer arterieller Verschlusskrankheit bei Frauen. Praktische Empfehlungen und Forderungen nach geschlechterspezifischer Forschung werden genannt. Für Leser bietet die Seite kompakte Erkenntnisse, die Alltag und Vorsorge beeinflussen können.
  • Gürtelrose: Risiken erkennen und vorbeugen
    Der Artikel informiert über die zunehmende Bedeutung von Herpes zoster (Gürtelrose) im Alter und erklärt, dass die meisten Erwachsenen in Deutschland die Varizella-Zoster-Viren in sich tragen. Er beschreibt typische Symptome, mögliche langanhaltende Nervenschmerzen und betont, dass eine überstandene Gürtelrose keinen Schutz vor Wiederholung bietet. Wichtiger Praxisrat ist die STIKO-Empfehlung zur Impfung ab 60 Jahren beziehungsweise ab 18 bei erhöhtem Risiko. Leser sollen motiviert werden, das persönliche Risiko ärztlich klären zu lassen und sich impfen zu lassen.
  • Entgiften mit Heilkräutern
    Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.
  • Sonnenschutz: So ist die Haut gut gewappnet
    Der Artikel klärt über die ganzjährige Präsenz von UV-Strahlen auf und erläutert Unterschiede zwischen UV‑A und UV‑B sowie die Bedeutung des Lichtschutzfaktors (LSF). Dr. Halter empfiehlt LSF 30 im Winter und LSF 50 im Sommer, betont regelmäßiges Nachcremen und gibt Hinweise zu geeigneten Inhaltsstoffen (Antioxidantien, Hyaluron) und solchen, die man meiden sollte. Spezielle Ratschläge gibt es für Rosazea, zu Akne neigende Haut und Pigmentstörungen sowie Hinweise zu modernen mineralischen Filtern. Lesende erhalten konkrete Produktempfehlungen und Alltagstipps zum Sonnenschutz.
  • Allergien: Strategien gegen Tränen, Niesen, Jucken
    Der Artikel beschreibt, warum Allergien zunehmen (Hygiene‑Hypothese, Chemikalien, Vermeidungsverhalten) und erläutert typische Symptome, Kreuzreaktionen und genetische Risikofaktoren. Behandlungsmöglichkeiten reichen von Antihistaminika und Nasenspülungen bis zu Luftreinigern und milbendichten Bezügen. Die Immuntherapie wird als einzige kausale Therapie beschrieben, die langfristig Toleranz aufbauen kann. Zudem behandelt der Beitrag aktuelle Forschungsansätze, die Rolle des Darmmikrobioms und Ernährungsempfehlungen zur Unterstützung des Immunsystems.
  • Wenn alles nur noch ums Essen kreist: 'Food Noise' und Abnehmspritzen
    Der ausführliche Beitrag erklärt, wie GLP‑1‑Agonisten und verwandte Präparate wirken, wer davon profitieren sollte und warum sie 'Food Noise' – das ständige Gedankenkreisen ums Essen – reduzieren können. Prof. Jens Aberle erläutert biologische Mechanismen, Nebenwirkungen wie Übelkeit und das Problem des langfristigen Rückfalls nach Absetzen. Die Notwendigkeit von begleitenden Lebensstilmaßnahmen (Krafttraining, Proteinzufuhr, Verhalten) wird betont, ebenso ethische und versorgungspolitische Fragen zur Kostenübernahme. Leser erhalten eine differenzierte Einschätzung über Chancen, Grenzen und Voraussetzungen für diese Therapie.
  • Borreliose: Kleiner Stich, große Folgen
    Der Artikel informiert über die steigende Zahl von Zeckenstichen und Borreliose-Fällen, die Vielfalt der Erreger sowie typische Frühzeichen wie die Wanderröte. Er erklärt, warum späte Manifestationen (Nerven-, Gelenk-, Herzbeteiligung) schwierig zu behandeln sind und weshalb klassische Therapien manchmal an Grenzen stoßen. Als ein neuer Weg wird die Antibiotika-augmentierte Thermoeradikation (AAT) vorgestellt, die thermisch und antibiotisch kombinierte Effekte nutzt. Der Beitrag betont die Bedeutung frühzeitiger Diagnostik, Aufklärung und effektiver Präventionsmaßnahmen.
  • Wie Düfte unser Leben lenken
    Der Beitrag erläutert die physiologischen Grundlagen des Riechens, die enorme Vielfalt unterscheidbarer Gerüche und die enge Verknüpfung zum limbischen System, weshalb Düfte starke Erinnerungen wecken. Es werden Anwendungen in Diagnostik und Therapie diskutiert, einschließlich der Rolle des Mikrobioms sowie innovativer Projekte wie elektronischer Nasen und Hundedetektion. Zudem behandelt der Text Folgen eines Riechverlusts (Anosmie), etwa nach Covid‑19, und beschreibt Riechtraining als rehabilitative Maßnahme. Für Leser bietet der Artikel Einblicke in die Bedeutung des Geruchssinns für Wohlbefinden, Sozialverhalten und Gesundheit.
  • BEWEGLICH BLEIBEN – JEDEN TAG! (Dossier-Einstieg)
    Die Dossier-Einführung gibt einen Überblick über zentrale Aspekte der Gelenkgesundheit: Prävention, Lebensstil, Therapieoptionen und Übungen. Sie macht deutlich, dass Beweglichkeit ein kombinierter Effekt aus guter Ernährung, gezielter Bewegung und frühzeitiger Diagnostik ist. Der Text motiviert, aktiv zu werden und die folgenden Beiträge als praktische Anleitung zu nutzen. Leser sollen erkennen, dass viele Maßnahmen das Fortschreiten von Gelenkerkrankungen verlangsamen oder Beschwerden lindern können.
  • Gelenke gut, alles gut: Ursachen, Symptome, Vorsorge
    Der Text erklärt die komplexe Anatomie von Gelenken und die häufigsten Schmerzauslöser wie Bewegungsmangel, Fehlbelastungen, hormonelle Veränderungen und Übergewicht. Er betont, dass Bewegung und eine antientzündliche Ernährung zentrale präventive und therapeutische Maßnahmen sind. Die Rolle von Muskelkraft als Stabilisator und die Bedeutung früher Diagnostik werden hervorgehoben. Leser erhalten zunächst grundlegende Orientierung, welche Maßnahmen helfen können, Schmerzen zu vermeiden oder zu lindern.
  • Schonhaltung: Wann Schonung zum Problem wird
    Das Interview mit Dr. Ricarda Seemann erläutert, wie Schonhaltungen nach Verletzungen oder bei Schmerzen entstehen und welche mechanischen und segmentalen Folgen sie auf die Wirbelsäule und angrenzende Gelenke haben können. Sie erklärt die Risiken zu langer Schonung, diagnostische Hinweise und wann physiotherapeutische beziehungsweise manualmedizinische Eingriffe sinnvoll sind. Praktische Erste-Hilfe‑Tipps (PECH-Regel) und Hinweise zum Erhalt der Beweglichkeit runden den Beitrag ab. Der Artikel hilft Betroffenen, frühzeitig gegenzusteuern und passende Behandlungswege zu finden.
  • Therapien im Check: Was Arthrose lindert
    Der Beitrag bietet eine umfassende Übersicht über konservative und operative Therapien bei Arthrose: gezieltes Training, Gewichtsreduktion, physikalische Maßnahmen, NSAR und lokale Injektionen (Kortison, Hyaluron, PRP). Er diskutiert Indikationen für gelenkerhaltende Eingriffe sowie Prothesen-Operationen und nennt Chancen und Risiken. Neue regenerative Ansätze wie Stammzelltherapien werden als vielversprechend, aber noch nicht vollständig standardisiert dargestellt. Leser erhalten Orientierung, welche Therapien in welchen Stadien sinnvoll sind und worauf bei Entscheidungsprozessen zu achten ist.
  • Workout: Übungen für Hüfte, Schulter, Knie und Wirbelsäule
    Der umfangreiche Übungsteil erklärt die vier Säulen eines gelenkschonenden Trainings: Mobilität, Dehnung, Kraft und Koordination. Konkrete Übungen – vom Dehnen der Hüftbeuger über Kniebeugen bis zum Plank und Theraband-Rudern – werden beschrieben und mit Ausführungs- und Dosierungsangaben versehen. Der Beitrag betont, wann Schonung kontraindiziert ist und wie man Schmerzen richtig begegnet. Für Leser bietet er ein praxistaugliches Programm, um die Muskulatur zu stärken, die Gelenkfunktion zu verbessern und Stürzen vorzubeugen.
  • Anti‑Entzündungs‑Küche: Ernährung für starke Gelenke
    Dr. Klaus Winckler erläutert die Konzepte einer entzündungsarmen Ernährung und erklärt, warum mediterrane Kost, Gemüse, Omega‑3‑Fettsäuren und fermentierte Lebensmittel günstig sind. Der Beitrag beschreibt auch die Rolle von Eiweiß, Kalzium, Vitamin D und Mikronährstoffen für Knochen und Muskulatur. Praktische Rezepte (z. B. Misosuppe, Buchweizen‑Bowl, rote Thai‑Curry) und Einkaufs‑ bzw. Zubereitungstipps machen die Empfehlungen alltagstauglich. Leser erhalten konkrete Hinweise, wie sie Essen strategisch nutzen, um Gelenkentzündungen zu dämpfen und Beweglichkeit zu fördern.
  • Miteinander: Damit Beziehungen Bestand haben
    Der Artikel reflektiert Belastungen durch Familie, Arbeit und Freundschaften und erklärt, wie Beziehungskompetenz erlernbar ist. Coachin Christine Steinleitner empfiehlt, Beziehungen dem Realitätscheck zu unterziehen, den eigenen Bindungsstil zu erkennen und den Konflikttyp zu bestimmen. Praktische Fragen und Wertehilfen unterstützen, eigene Erwartungen zu klären und gesündere Interaktionsmuster aufzubauen. Für Leser bietet der Text konkrete Schritte, um Konflikte konstruktiv zu gestalten und die eigene Regulierungsfähigkeit zu verbessern.
  • Beziehungskompetenz: Bedürfnisse erkennen und Grenzen setzen
    Der Artikel zeigt, wie innere Klarheit über Bedürfnisse und Werte Grundlage für gelingende Beziehungen ist. Christine Steinleitner erläutert Methoden wie gewaltfreie Kommunikation, klare Ich-Botschaften und das Setzen von Grenzen, um Stabilität und Respekt zu schaffen. Sie beschreibt außerdem, wie man sich aus toxischen Beziehungen lösen kann und gibt einen praktischen Fahrplan zur emotionalen Entkoppelung und Stärkung des Nervensystems. Ziel ist es, Lesern Werkzeuge zu geben, um belastende Muster zu erkennen, offen zu kommunizieren und gesündere Verbindungen zu gestalten.
  • Gefahr für die Sicht: Der grüne Star (Glaukom)
    Der Beitrag erklärt, weshalb das Glaukom (grüner Star) eine der häufigsten Ursachen für Erblindung ist und oft schmerzfrei und unbemerkt beginnt. Augenärztin Julia Lemke beschreibt die Bedeutung frühzeitiger Checks ab 40 Jahren, die Kombination von Augeninnendruckmessung und Sehnervanalyse sowie zusätzliche Bildgebungen wie die optische Kohärenztomografie. Es werden Risikofaktoren, konservative Therapien mit Augentropfen, Lasertherapien und chirurgische Optionen vorgestellt. Abschließend werden Zukunftsperspektiven wie KI-gestützte Messung mittels Mini-Chip und präventive Lebensstilfaktoren wie Ausdauersport diskutiert.
  • Fettleber – Die stille Volkskrankheit
    Der Artikel erläutert die Ursachen und Folgen der nichtalkoholischen Fettleber (MASLD) und betont, dass sie in Deutschland sehr verbreitet ist. Fachärzte erklären, wie Kalorienüberschuss, vor allem Zucker und Fruktose, sowie Bewegungsmangel zur Leberverfettung führen und wie Entzündungen zu Zirrhose oder Leberzellkrebs fortschreiten können. Praktische Empfehlungen umfassen Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, Sport und Intervallfasten; bei schweren Verläufen werden neue Medikamente wie Resmetirom und Semaglutid als Hoffnungsträger vorgestellt. Leser erfahren zudem, welche Untersuchungen (Ultraschall, Elastografie, Blutwerte) sinnvoll sind und wann spezialisierte Betreuung nötig ist.
  • Facials vom Profi: Teint auffrischen und Falten mildern
    Der Beitrag stellt vier professionelle Facials vor, die Feuchtigkeit spenden, Fältchen mildern und der Haut neuen Glow verleihen: JetPeel mit LED, Ultherapy (mikrofokussierter Ultraschall), Skinbooster/Injektionen mit vernetzter Hyaluronsäure und Mini‑Botox für subtile Glättung. Dr. Stefan Duve erläutert Wirkungsweise, Dauer, Risiken und typische Kosten sowie empfohlene Behandlungsabstände. Zusätzlich gibt der Text praktische Anleitungen, wie man ein wirksames Home‑Facial durch Reinigung, Peeling, Dampf, Maske und passende Pflege hinbekommt. Leser erhalten damit Orientierung für die Auswahl passender Treatments und realistische Erwartungen an Ergebnisse und Nebenwirkungen.
  • Pflege ist kein Sprint, sondern ein Marathon: Umgang mit Demenz
    Das Interview mit Dr. Anne Pfitzer-Bilsing betont, dass Menschen mit Demenz mehr sind als ihre Krankheit und ein vertrautes Umfeld sowie einfühlsame Kommunikation brauchen. Konkrete Tipps umfassen das Vermeiden logischer Korrekturen, stattdessen Einlassen auf die Lebenswelt der Betroffenen, Nutzung biografischer Anknüpfungspunkte und gezielte Fragestellungen (geschlossene Fragen). Wichtige Hinweise richten sich an Angehörige: Selbstfürsorge ist kein Egoismus, Hilfeangebote und Studienprojekte können entlasten, und frühe Planung für Wohn‑ oder Pflegewechsel ist sinnvoll. Der Artikel informiert zudem über finanzielle Hilfen, Entlastungsleistungen und eine Studie („AnDem‑RoSe“), die psychotherapeutische Unterstützung für pflegende Angehörige erprobt.
  • Schlaf- und Wachstumshormone: Helfer des Alterns?
    Die Kolumne beleuchtet zwei zentrale Hormone des Alterungsprozesses: das Wachstumshormon (HGH) und das Schlafhormon Melatonin. Während HGH wichtige Aufgaben bei Muskelaufbau und Stoffwechsel hat, warnen Experten vor injizierter Substitution wegen Diabetes‑ und Krebsrisiken; stattdessen werden Schlafqualität, Intervallfasten und Stressreduktion als natürliche Förderer genannt. Melatonin wirkt als Radikalfänger, unterstützt Tiefschlaf und reguliert die innere Uhr; seine Einnahme scheint wenig schädlich, doch Forschungsfragen zur Anti‑Aging‑Wirkung bleiben offen. Insgesamt plädiert der Text für Lebensstilmaßnahmen und vorsichtigen, wissenschaftlich fundierten Umgang mit Hormonersatz.
  • Die Waisen der Medizin: Der lange Weg zur Diagnose seltener Erkrankungen
    Der Artikel erklärt, dass seltene Erkrankungen zwar einzeln selten sind, zusammengenommen aber Millionen Menschen betreffen und oft chronisch verlaufen. Diagnosen dauern deshalb häufig Jahre, weil Symptome vielfältig sind und viele Ärzte wenig Erfahrung mit einzelnen Erkrankungen haben. Spezialisierte Zentren für Seltene Erkrankungen, genetische Untersuchungen und Orphan‑Drug‑Förderungen bieten Hoffnung, doch Heilungen sind bislang nur für einen kleinen Teil verfügbar. Der Text betont zudem die emotionale Erleichterung einer Diagnose, die praktische Unterstützung und die Bedeutung von Forschung und Netzwerkbildung für Betroffene.
  • Wenn die Arbeit keinen Spaß macht: Zwischen Frust und Flow
    Die Autorin analysiert Ursachen für sinkende Arbeitsfreude – etwa Überlastung, fehlende Anerkennung, schlechte Teambeziehungen und mangelnde Identifikation mit der Tätigkeit. Als Gegenmittel empfiehlt die Expertin achtsame Pausen, Flow‑Erlebnisse, klare Grenzen, Hobbys zur Erholung und konstruktive Konfliktklärung im Team. Außerdem wird betont, dass flexible Arbeitsmodelle, faire Wertschätzung und Unterstützung durch Betriebs- oder Personalräte die Zufriedenheit verbessern können. Der Beitrag gibt konkrete Tipps (Nein sagen, Pausen, Austausch) und ermutigt, bei chronischer Unzufriedenheit auch einen beruflichen Neuanfang in Betracht zu ziehen.
  • Gesundheit to go: Die Apotheke von heute – testen, impfen, beraten
    Das Interview mit Apothekerin Stefanie Basmer erklärt, warum lokale Apotheken trotz Versandhandel und digitaler Angebote unverzichtbar bleiben: persönliche Beratung, Notdienste, schnelle Tests und akute Hilfe in Krisensituationen. Die Autorin beschreibt Vorteile des E‑Rezepts, aktuelle Dienste wie CRP‑Schnelltests, Impfungen und Blutanalysen und diskutiert Hemmnisse wie Vergütung, organisatorische Strukturen und Konkurrenz mit Versandhändlern. Perspektiven zeigen, dass Apotheken bereit sind, ihre Impfkompetenz und präventiven Angebote auszubauen, wenn Politik und Vergütung mitziehen. Der Beitrag appelliert an Bewusstsein für die Bedeutung lokaler Gesundheitsinfrastruktur.
  • Gesundheit inklusive: Kur- und Health‑Resorts für präventiven Urlaub
    Der Artikel stellt mehrere Health‑ und Wellnesshotels vor, die medizinische Checkups, ärztliche Betreuung und spezialisierte Programme (Ayurveda, Basenfasten, Detox, Longevity, Mayr‑Therapie) mit Erholung verbinden. Jedes vorgestellte Haus beschreibt Schwerpunkte wie Atemwegsrehabilitation an Wasserfällen, TCM‑basierte Detox‑Konzepte, medizinische Gesamtkonzepte und präventive Gesundheitsprogramme. Leser erhalten Informationen zu Angeboten, Preisen und Nutzen solcher Aufenthalte für Lebensstiländerungen und chronische Beschwerden. Ziel ist, eine Auswahl für unterschiedliche Bedürfnisse zu geben und die Verbindung von Urlaub und Gesundheit zu zeigen.
  • Gewinnspiel: Gräfliche Auszeit im Health & Balance Resort
    Das Gewinnspiel stellt das Gräflicher Park Health & Balance Resort vor und beschreibt die historische Anlage, den englischen Landschaftspark sowie das Medical Spa mit Moorpackungen, Hydrotherapie und Yoga. Es informiert über Verpflegung, Parkanlagen, Kunstobjekte und Nachhaltigkeitsaspekte des Hauses. Die Teilnahmebedingungen und der Gewinn (6 Übernachtungen/Halbpension für zwei Personen plus Reisepauschale) werden genannt. Der Text dient als Einladung und Information für Leser, die Wellness und kulturelles Ambiente verbinden möchten.
  • Vorschau: Die nächste BUNTE Gesundheit
    Die Vorschau listet die Schwerpunkte der kommenden Ausgabe von BUNTE Gesundheit auf: die Bedeutung des Lymphsystems für Abwehr und Entgiftung, Wandertipps mit Regionen und Einkehrzielen, Vorsorgeangebote von Blutwert‑Checks bis Impfungen, Fußgesundheit mit Expertenrat sowie Hautpflegeroutinen für verschiedene Typen. Ziel ist, Leser neugierig zu machen und praktische Themen anzukündigen, die Prävention, Bewegung und Selbstfürsorge thematisieren. Die Vorschau lädt zum Abonnement und zur rechtzeitigen Lektüre ein.
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