Baumeister Abo

Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Archen auf der Marsch
Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.

Mehr Farbe wagen
Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.

Ausgabe 003/2026

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe 002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe 001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe 012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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004/2026
Aktuelle Ausgabe

Archen auf der Marsch
Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.

Mehr Farbe wagen
Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.

Ausgabe
003/2026

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe
002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe
001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe
012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

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011/2025


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010/2025


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008/2025


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006/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • bede bedeckt bedeckt
    Sie ist sein Ausdruck, seine Haltung, seine Art zu kommunizieren. und dies gilt es auch im Bestand über lange Zeiträume zu erhalten. So gehört es zu den wichtigsten und auch interessantesten Aufgaben unserer Zeit, das Erscheinungsbild von Bestandsgebäuden zu bewahren.
  • Mehr Farbe wagen
    Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.
  • Unter Baldachinen
    Eine seltene Bauaufgabe: Die Ostfassade des denkmalgeschützten Doms in Linz sollte mit einem zeitgemäßen Zubau ergänzt werden. Die Architekten schlagen ein leicht schwebend wirkendes Betonzelt auf. Und schreiben mit ihren frei geformten Schalenkonstruktionen die Baugeschichte des neugotischen Bauwerks fort.
  • Unsichtbare Aufwertung
    Mit der Fassadensanierung des Europäischen Patent- amts in München schreibt gmp sein eigenes Werk fort. Die existierende Galeriefassade mit der dahinterliegenden, großflächigen Verglasung erhält eine innenseitige Ergänzung, die den Bestand energetisch und funktional aufwerten soll. Das Gebäude von 1980 – ein durchaus bedeutender Repräsentant der Architektur- und Stadtgeschichte – kommt damit fast unmerklich im heutigen Standard an.
  • Archen auf der Marsch
    Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.
  • Vom Schutt zur Schutzmauer
    Was von einem abgerissenen Haus übrigbleibt, birgt oft noch enormes Potenzial. Das demonstriert in Palma de Mallorca ein Projekt des sozialen Wohnungsbaus. Den Bauschutt eines abgerissenen Schulhauses verwendete das Architekturbüro Harquitectes für sein Projekt 2104. Ein Musterfall dafür, wie umfassend nachhaltig sich Bauen gestalten lässt – ressourcenschonend, ästhetisch, zeitgemäß und identitätsstiftend
  • Festes Zelt
    Im Ruhrgebiet soll 2027 eine internationale Gartenschau stattfinden. Auf einem der vorgesehenen Areale ist bereits der „Klimapavillon“ in Schwerte fertiggestellt worden. Die Architekten bevorzugen den Begriff „Jahreszeitenhaus“ – der Projektleiter Fritz Keuthen erläutert hier ihr Konzept.
  • Die moralische Fassade oder die Inszenierung der Verantwortung
    Grün ist zur Lieblingsfarbe der Architektur geworden. Kaum ein Neubau, der nicht mit Holz, Pflanzen oder Photovoltaik seine moralische Integrität ausstellt. Doch seit wann ersetzt eine begrünte Fassade eine ehrliche Bilanz? Zwischen Zertifikat und Zierpflanze hat sich eine neue Form der Beruhigungskultur etabliert – sichtbar, vorzeigbar und vor allem genehmigungsfähig. Bauen wir tatsächlich nachhaltiger – oder lediglich regelkonformer? Und was passiert mit der Architektur, wenn Gewissen zur Oberfläche wird?
  • Türen und Tore
    Bei Türen und Toren geht es inzwischen vorwiegend um intelligente Systeme mit smarten Schließmechanismen, Sensoren oder automatischer Steuerung für Komfort und Sicherheit. Klare Linien und hochwertige Materialien sollten selbstverständlich sein.
  • Infrastruktur
    Außenräume sind die Visitenkarte einer Stadt. Damit sich die Menschen dort wohlfühlen, braucht es eine ansprechende Gestaltung – Bänke, Bodenbeläge, Pflanzen –, aber auch eine technische Infrastruktur, die mit den Klimaveränderungen klarkommt.
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