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Themen | 010/2023 (27.09.2023)
  • Fassade
    Fassaden sind wie Dächer die Schnittstelle zwischen innen und außen. Sie bestimmen das Aussehen des Gebäudes und schützen die Menschen darin vor Wind und Wetter, Lärm und Schadstoffen. Fassaden vereinen Ästhetik, Technik und Funktion. Durch technische und methodische Weiterentwick- lungen entstehen dabei neue Gestaltungs- konzepte und integrative Lösungen. Diese ermöglichen wie- derum den Architekten mehr Flexibilität und Freiheit im Entwurf und bei der Umsetzung.
  • Kraft als werk
    Die Fassade zur Stromgewinnung zu nutzen, ist eine gute Idee. Doch muss es immer ein unguter Kompromiss zwischen Gestaltungsanspruch und Effizienz sein? Wo liegen die Grenzen, wo die Möglichkeiten? Eine Zwischenbilanz
Themen | 011/2023 (27.10.2023)
  • Gibt es im Ultraluxusbereich nur eine sehr geringe Fehlertoleranz?
    Auch fernab der Orient Express-Route fokussieren sich diverse neue und luxuriöse Hotel- und Gastrokonzepte auf die Kombination der Themen „Nachhaltigkeit“ und „modernes Design“. Der Ansatz der außergewöhnlichen One&Only Resorts sticht dabei jedoch besonders hervor. Der türkische Architekt Hakan Ozkasikci gilt als das Mastermind hinter der Designsprache.
  • Interior + Design
    Das kennzeichnet die Gestaltung von Innenräumen und auch das Design. Mal Mut zur Farbe und zu wilden Kombinationen, mal eher schlicht und zurückhaltend. Besonders interessant ist jedoch der Rückgriff auf die Vergangenheit: Als einzelne Hingucker sind etwa Vintage-inspirierte Möbel durchaus attraktiv. Angesagt sind handwerkliche Techniken, mit dem Wunsch, Materialität zu spüren. Kein Wunder, dass sich in der hochwertigen Ausstattung häufig handgeknüpfte Teppiche finden, dazu Wolle, Flechtwerk, hochwertige Hölzer, Samt und Leder.
Themen | 012/2023 (28.11.2023)
  • Trutzburg des architektonischen Anspruchs
    Die Bebauung begann im südlichen Teil des Areals, ist inzwischen fertiggestellt und erscheint wenig inspirierend. Nun folgen die Bauten Richtung Norden, wo offenbar ein Wandel einsetzt: Das Buro Robertneun etwa baute dort einen groben Stadtbaustein, ein Wohn- und Geschaftshaus von hoher urbaner Qualitat. Es erhielt vor Kurzem einen der Erich-Mendelssohn-Preise in Gold.
  • An rheinischen Grachten
    Das Gelände für fünf Baufelder am Mainzer Hafenbecken wird zusätzlich von schmalen Grachten durchzogen. Auf einem der Felder ist nun eine gelungene Mischung aus Wohnen und Arbeiten entstanden: ein fünfgeschossiger Gewerbebau, dazu drei- und viergeschossige Wohnbauten, die in ihrem Ziegelkleid sowohl Bezug auf frühere Industriebauten des Zollhafens als auch auf niederländische Kanalhäuser nehmen.
Themen | 001/2024 (29.12.2023)
  • „Manchmal sind wir auch Einzelgängerinnen, leider.“
    Als Vorreiterinnen für zirkuläres und partizipatives Bauen und Planen gelten LXSY Architekt:innen. Wir haben mit ihnen in die Glaskugel geblickt, wann Zirkularität im Bauprozess Standard werden könnte und was es dafür braucht.
  • Rezyklierung: von der Krise zur Innovation
    Zirkularität wird schon seit ein paar Jahren als eine der zentralen Stellschrauben im Kampf gegen die Ressourcenverschwendung gehandelt. Trotz aller Hypes sind umgesetzte zirkuläre Bauprojekte in Deutschland jedoch weiterhin Mangelware. Warum dem so ist und wieso es eigentlich nicht an der vermeintlich innovationsschwachen Bauindustrie liegen kann.
  • Kultur gegen Abriss
    Ende letzten Jahres hat die Stadt Manchester mit den „Aviva Studios“ einen beeindruckenden Mehrzweck-Veranstaltungsort erhalten. Der neue Kulturbau bezieht die historisch gewachsene Umgebung ein, macht sie zum belebten Treffpunkt und rettet sie damit vor dem drohenden Abriss.
Themen | 002/2024 (30.01.2024)
  • Raus aus der Bubble!
    Der Architekturnachwuchs versteht seine Disziplin als eine transdisziplinäre. Doch oft scheitert der professionelle Anspruch an der persönlichen Umwelt: Wie entkommt man also dem lästigen Bubble-Phänomen, dass man nur unter seines:ihresgleichen über Architektur diskutiert? Wir stellen auf den folgenden Seiten Architekturbücher vor und ergänzen das Thema durch eine Lektüre aus einer benachbarten oder fachfremden Disziplin. Diese sogenannten Kontextbücher behandeln dieselben Themen auf einer anderen Ebene.
  • Freie Radikale: Von Systemkritik und Zukunft
    Alle schreien immer nach der Jugend. Unternehmen wollen junge Architektur- schaffende erreichen und früh an sich binden, Büros suchen vielerorts händeringend nach gut ausgebildeten und strebsamen Arbeitskräften, und selbst Verlagshäuser wie wir mühen uns unentwegt am Zugang zur nächsten Generation ab. Doch wo sind unsere jungen, wilden und vor allem radikalen Architekt:innen? Was treibt sie um? Welcher Gretchenfrage jagen sie hinterher, oder jagen sie gar nicht und wandern unentwegt zwischen Spannungsfeldern der verschiedenen Sinnhaftigkeiten von Arbeit und Leben?
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

Leserbewertungen
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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Intelligente und künstliche Architektur
    Kann Architektur in Zukunft von künstlicher Intelligenz übernommen werden, und brauchen Planungsbüros immer weniger Mitarbeitende, um Aufträge und Projekte ausführen zu können? Wie gefährlich kann KI für unsere reale Architektur werden, und wo können KI-Tools heute schon eine große Hilfe darstellen?
  • 3D-Visualisierungen teilen
    V-Ray und Enscape vereint
  • Schnelle Workflows für alle Phasen
    Vectorworks
  • Projektraum für Bauvorhaben
    Planfred
  • CO2-Fußabdruck von Baustoffen
    Allplan
  • Unterirdischer Sternenhimmel
    Observatorium und Besucherzentrum in Manchester mit Dachbegrünung von Bauder
  • Licht und Luft vom Dach
    Velux
  • Erdverbunden und fast unsichtbar
    ZinCo
  • Dämmplatte unter Photovoltaikanlagen
    Rockwool
  • Schutz und Schönheit
    Vetrotech
  • Drei fürs Sonnendach
    Creaton
  • Licht, Luft, Klimaschutz
    Lamilux
  • Flachdachsanierung mit EPDM-Planen
    Carlisle CM Europe
  • Solargründach fürs Klima
    Optigrün
  • Freie Radikale: Von Systemkritik und Zukunft
    Alle schreien immer nach der Jugend. Unternehmen wollen junge Architektur- schaffende erreichen und früh an sich binden, Büros suchen vielerorts händeringend nach gut ausgebildeten und strebsamen Arbeitskräften, und selbst Verlagshäuser wie wir mühen uns unentwegt am Zugang zur nächsten Generation ab. Doch wo sind unsere jungen, wilden und vor allem radikalen Architekt:innen? Was treibt sie um? Welcher Gretchenfrage jagen sie hinterher, oder jagen sie gar nicht und wandern unentwegt zwischen Spannungsfeldern der verschiedenen Sinnhaftigkeiten von Arbeit und Leben?
  • ( 1/9 ) alinea: Vernünftig umbauen
    Die Sorge um die knappen Ressourcen motiviert das frisch gegründete Büro alinea, ihren Teil zu einem Umdenken in der Architektur beizutragen. Sie beschränken sich konsequent auf Sanierung.
  • raum*f Kollektiv: Mängelwiderstand
    Das raum*f Kollektiv entstand aus einem diagnostizierten Mangel an kritischem Umgang, Diversität und Gleichstellung in der Lehre der Architektur und im Städtebau. Mit Aktionen und Veranstaltungen versuchen sie, eine gesteigerte Sensibilisierung und nachhaltige Besserung der Lage zu erwirken.
  • Spiegelt die Kritik der Jüngeren nicht die Herausforderungen von allen?
    Die Architektin und Forscherin Karin Hartmann ist zurzeit Gastprofessorin des Claiming*Spaces Collective an der TU Wien. Im letzten Jahr erschien ihr stark rezipiertes Buch „Schwarzer Rolli, Hornbrille“, in dem es um die Klischees und eine kritische Bestandsanalyse der Architektur geht. Einige junge Architekturschaffende sehen in ihr eine Art Komplizin.
  • (3/9) Mies. Magazin: Niederschwelligkeit
    Vor zehn Jahren wurde Mies. Magazin in Wien von Archi- tekturstudierenden gegründet, um Fachleute wie Architektur- interessierte für eine Aus- einandersetzung über Architektur und Raumempfinden zu ge- winnen. Sie nutzen dazu vielerlei Formate, sind aber hauptsächlich eine Fernsehsendung auf dem österreichischem Commu- nity-Sender Okto.
  • ( 4/9 ) Iveta Šarmanová: Tragwerk Erde
    Iveta legte den Grundstein ihrer wissenschaftlichen Karriere durch einen Job in der Privatwirtschaft als Tragwerks- planerin, wo sie die übliche Praxis kritisch zu hinter- fragen begann. Nun engagiert sie sich in Forschung und Lehre für sichere und zukunftsfähige Architektur aus Lehm.
  • Raus aus der Bubble!
    Der Architekturnachwuchs versteht seine Disziplin als eine transdisziplinäre. Doch oft scheitert der professionelle Anspruch an der persönlichen Umwelt: Wie entkommt man also dem lästigen Bubble-Phänomen, dass man nur unter seines:ihresgleichen über Architektur diskutiert? Wir stellen auf den folgenden Seiten Architekturbücher vor und ergänzen das Thema durch eine Lektüre aus einer benachbarten oder fachfremden Disziplin. Diese sogenannten Kontextbücher behandeln dieselben Themen auf einer anderen Ebene.
  • Nina Beck: Reaktivierung
    Nina Beck hat sich vor Kurzem selbstständig gemacht und arbeitet zwar alleine, jedoch in einem Gemeinschaftsbüro. Ihre Gedanken kreisen um die Problematik des Leerstands im ländlichen Raum. Die Praxis ist gekennzeichnet vom sensiblen Umgang mit Bestandsstrukturen und der Wertschätzung für das, was da ist.
  • zkmb: Taktischer Optimismus
    Die Plattform zkmb ist ein loser Zusammenschluss österreichischer Architekt:innen, die sich eine gerechtere Architekturarbeit und sozial verantwortliche Bauwende zur Aufgabe gemacht haben. zkmb bedeutet nichts weniger als "Zwischen Kostenschätzung, Muttermilch und Bauwende”. Vor allem mit der Ausstellung gleichen Namens im Architekturzentrum Wien erregten sie über die Grenzen hinaus große Aufmerksamkeit.
  • Generationenkonflikt? Haftungskonflikt!
    Immer seltener passen die Wertvorstellungen junger Architekt:innen mit der Erwartungshaltung der Auftraggeber:innen zusammen. Das ist fatal für das ganzheitliche Bild der zeitgenössischen Architektur. Deklinieren wir die Folgen des Verhaltens der unterschiedlichen Generationen doch mal herunter.
  • Baukreisel: Wiederverwertung
    Das Kollektiv Baukreisel sucht Nutzbares im Bestand und lehrt, vorhandene Materialien zu identifizieren und sie einzusetzen. Dabei wird auch untersucht, welche neue Ästhetik diese Praxis bedingt.
  • ( 8/9 ) Countdown 2030: Welleneffekt
    Das Kollektiv Countdown 2030 sieht sich im Zugzwang, der Klimakrise entsprechend verantwortungsvoll zu handeln. Mit ihrer Praxis stoßen sie ein Umdenken an, weit über die Grenzen der Schweiz hinaus.
  • ( 9/9 ) Plan Común: Form folgt Haltung
    Das junge französisch- chilenische Büro hat sich in- zwischen einen Namen mit Ideen für Wohnbauten gemacht, die den kollektiven Raum in den Mittelpunkt stellen. Ihr,,Gemeinschaftshaus“ haben wir in unserer Januar- ausgabe vorgestellt.
  • Stehen Planer:innen am Rande ihrer Belastbarkeit?
    Laut dem ifo Institut steht die deutsche Mittelschicht am Rande ihrer Belastbarkeit. Gemeinsam mit der G+L, Magazin für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, führte BAUMEISTER im Oktober und November 2023 eine groß angelegte Onlineumfrage durch. Wir wollten wissen, ob auch Architekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen und Stadtplaner:innen von den finanziellen Belastungen betroffen sind. Die Umfrage ergab: Insbesondere in puncto Steuern sind sehr viele Planende unzufrieden.