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Porträt von Akzente

Ingeborg Bachmann, Hans Magnus Enzensberger, Thomas Mann, Elias Canetti, Paul Celan und Nelly Sachs: das waren die ersten Autoren, die in der 1953 gegründeten Zeitschrift Akzente ihre schriftstellerischen Werke veröffentlichten. Und es darf in aller Unbescheidenheit gesagt werden: diese Autoren gehören noch heute zu den Cracks der deutschen Literatur und Dichtung. Walter Holler und Hans Bender hatten ein untrügliches Gespür für Literatur, Lyrik, Dichtung und Poesie. Die Zeitschrift wurde zu einer Institution.

Welche Inhalte bietet Akzente?

Da hochwertige Special Interest Hefte wie eben Akzente sehr viel mit Leidenschaft, Kompetenz und - wie in diesem Glücksfall - mit Hingabe zu tun haben, steht und fällt jede Ausgabe mit dem Instinkt und der Kenntnis des Herausgebers. Von 1976 bis 2014 war das Michael Krüger, seit 2015 widmet sich jedes Heft einem Thema, für das Jo Lendle einen Mitherausgeber einlädt. Beiträge der letzten Ausgaben waren u.a. Clemens Setz, Herta Müller, A.L.Kennedy, Friederike Mayröcker, Les Murry, Jan Wagner und Terézia Mora vorbehalten. Mit Themen wie „Gibt es eine natürliche Ordnung?“, „Das Böse“ oder „Sex“ bittet Jo lendle Schriftsteller, Philosophen und Künstler zu einem literarisch-essayistischen Gespräch, stellt Fragen, wie wir uns ästhetisch dem Bösen nähern können oder wie man über Sex schreiben kann, wenn alles sagbar geworden zu sein scheint.

Wer sollte Akzente lesen?

Leserinnen und Leser, die in die unendliche Schatztruhe der Dichtung, der Poesie, der Haikus, der Essays und Reden sowie des literarischen Gesprächs eintauchen wollen, finden in Akzente großartiges Beweismaterial für die hohe Qualität, die Phantasie, die intellektuelle Größe, die Lust und den Humor, die Philosophie und die große Kunst heutiger Schriftsteller*innen und Dichter*innen.

Das Besondere an Akzente

Wollten Sie schon immer an einem Heft der Akzente mitarbeiten? Der Herausgeber sucht für jede Ausgabe Zitate aus der Literatur zum jeweiligen Themenkasten. Schicken Sie Ihre Zitate an die Redaktion! Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein Akzente Jahresabonnement verlost!

  • ein Liebhaber-Magazin für Literatur und Dichtung
  • intensiv, komisch, philosophisch, ernst, schön und nachdenklich
  • Akzente erscheint 4 x jährlich mit einer Auflage von 3.300 Exemplaren

Der Verlag hinter Akzente

1961 war der Carl Hanser Verlag einer von elf Gründungsgesellschaftern des Deutschen Taschenbuchverlags (dtv). 1993 erweiterte der Verlag seine Tätigkeit auf Kinder- und Jugendliteratur. 1995 übernahm Hanser den Fachbuchverlag Leipzig und den Sanssouci Verlag. Seit 1999 erscheinen die Hanser Kinder- und Jugendbücher unter dem Namen „Reihe Hanser“ auch als Taschenbücher bei dtv. Im Bereich Hörbuch war Hanser 1993 als Mitbegründer des „DHV-Der Hörverlag“ schon früh dabei. 2010 zählte der Verlag zu den wenigen Verlagen, die nicht zu einem der großen Konzerne gehörten. An den Standorten München und Leipzig waren 200 Mitarbeiter beschäftigt und erzielten einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro. Tochterunternehmen sind der 1996 erworbene Paul Zsolnay Verlag Wien mit dem 2004 zugekauften Deuticke Verlag. 2011 wurde die Tochterfirma „Hanser Berlin“ gegründet. 2010 war nach einer Umfrage des „Cicero“ der Verlag Hanser der wichtigste Verlag für deutschsprachige Literatur. 2011 wurde der Verlag mit dem Marion-Samuel-Preis ausgezeichnet.

Alternativen zu Akzente

Das Literaturmagazin Akzente fällt in die Kategorie der Literaturzeitschriften. Eine alte Bekannte ist die Zeitschrift für Literatur Lettre International. Interessant erscheint auch die Literaturzeitschrift Manuskripte aus Österreich. Sinn und Form liefert wertvolle Beiträge zur Literatur und Tau heißt die neue Hamburger Literaturzeitschrift.

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    Ingeborg Bachmann, Hans Magnus Enzensberger, Thomas Mann, Elias Canetti, Paul Celan und Nelly Sachs: das waren die ersten Autoren, die in der 1953 gegründeten Zeitschrift Akzente ihre schriftstellerischen Werke veröffentlichten. Und es darf in aller Unbescheidenheit gesagt werden: diese Autoren gehören noch heute zu den Cracks der deutschen Literatur und Dichtung. Walter Holler und Hans Bender hatten ein untrügliches Gespür für Literatur, Lyrik, Dichtung und Poesie. Die Zeitschrift wurde zu einer Institution.

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    1961 war der Carl Hanser Verlag einer von elf Gründungsgesellschaftern des Deutschen Taschenbuchverlags (dtv). 1993 erweiterte der Verlag seine Tätigkeit auf Kinder- und Jugendliteratur. 1995 übernahm Hanser den Fachbuchverlag Leipzig und den Sanssouci Verlag. Seit 1999 erscheinen die Hanser Kinder- und Jugendbücher unter dem Namen „Reihe Hanser“ auch als Taschenbücher bei dtv. Im Bereich Hörbuch war Hanser 1993 als Mitbegründer des „DHV-Der Hörverlag“ schon früh dabei. 2010 zählte der Verlag zu den wenigen Verlagen, die nicht zu einem der großen Konzerne gehörten. An den Standorten München und Leipzig waren 200 Mitarbeiter beschäftigt und erzielten einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro. Tochterunternehmen sind der 1996 erworbene Paul Zsolnay Verlag Wien mit dem 2004 zugekauften Deuticke Verlag. 2011 wurde die Tochterfirma „Hanser Berlin“ gegründet. 2010 war nach einer Umfrage des „Cicero“ der Verlag Hanser der wichtigste Verlag für deutschsprachige Literatur. 2011 wurde der Verlag mit dem Marion-Samuel-Preis ausgezeichnet.

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