Wer einen besonderen Film-Geschmack sein Eigen nennt, braucht auch ein besonderes Magazin – Mainstream war gestern. Was cineastisch ausgefallen ist, nimmt die deadline unter die Lupe, und zwar auf kurzweilige Art und Weise.
Das Magazin für besondere Filme – der Titel lässt es schon erahnen: Genau das ist deadline. Horror, Suspense, Mystery, Action, Science-Fiction, Animi, Fantastisches und Surreales bilden die Segmente, auf die das Team hinter der Zeitschrift setzt, dazu Filme mit besonders schrägem Humor. Neueste Kino-Produktionen aus Deutschland stehen im Schaufenster, doch die Crew hinter dem Magazin trägt ebenso das Beste aus den internationalen Märkten zusammen. Erweitert wird das Angebot für eine Vielzahl von Beträgen zu aktuellen DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen.
Kino und Home Entertainment stellen ohne Frage den inhaltlichen Schwerpunkt von deadline – daneben kommen Filmfestivals, Kunst, Kult und Trash zur Sprache. Eine besondere Note erhält die Zeitschrift durch Interviews, Hintergrundreportagen und regelmässige Kolumnen zum Thema, über die Genreliebhaber frohlocken.
Eine „Hörspielecke“, Rezensionen zu PC- und Konsolenspielen sowie News zu Comics und Büchern runden das Ganze ab, sodass ein breiter inhaltlicher Mix abseits des Mainstreams entsteht.
Wer Film-Genuss nicht an möglichst grossen Hollywood-Produktionen misst, gehört zur Leserschaft von deadline. Auf ihre Kosten kommen mit dem Magazin die Fans der Genres Horror, Suspense, Mystery, Action oder Science-Fiction – schlicht alle, die Filme mögen, die die Augen auf besondere Art reizen.
Dem ausgefallenen Themenspektrum der deadline entspricht ihr journalistisches Konzept. Locker, ambitioniert, gern ironisch oder kritisch, dabei immer unabhängig: So finden fundierte Informationen ihren Weg ins Magazin. Authentisch ist es einfach, und seine Inhalte präsentiert es in einer Form, bei der das Lesen Spass macht.
Herausgeber der deadline ist die Yazid Benfeghoul und Andreas Martin Peter GbR aus dem saarländischen St. Ingbert. Hervorgegangen aus dem Genre-Magazin Gory-News, dem (in)offiziellen Vorläufermagazin, steckt der kleine Verlag seine ganze Schaffenskraft in diese eine Zeitschrift. Produziert wird das untypische Filmmagazin mit Leidenschaft von einem mehr als 20-köpfigen Team, das viele Erfahrungswerte, fundiertes Wissen um Genres und die notwendigen Kontakte zu den Machern der Filmindustrie mitbringt.
In der Kategorie Kino & DVD steht die deadline mit ihren Infos zu dem Neuesten aus Horror, Surreales, Action, Sience-Fiction und noch viel mehr. Klasse Zeitschriften-Alternativen zum Genre zum Fürchten warten dort ebenfalls, etwa Virus. International besetzt ist die Kategorie obendrein: Empire (UK) und Cinema stehen für eine Vielzahl nationaler und internationaler Magazine, die über Filme und Kinostarts informieren und nicht nur Horror im Angebot haben.
Wer einen besonderen Film-Geschmack sein Eigen nennt, braucht auch ein besonderes Magazin – Mainstream war gestern. Was cineastisch ausgefallen ist, nimmt die deadline unter die Lupe, und zwar auf kurzweilige Art und Weise.
Das Magazin für besondere Filme – der Titel lässt es schon erahnen: Genau das ist deadline. Horror, Suspense, Mystery, Action, Science-Fiction, Animi, Fantastisches und Surreales bilden die Segmente, auf die das Team hinter der Zeitschrift setzt, dazu Filme mit besonders schrägem Humor. Neueste Kino-Produktionen aus Deutschland stehen im Schaufenster, doch die Crew hinter dem Magazin trägt ebenso das Beste aus den internationalen Märkten zusammen. Erweitert wird das Angebot für eine Vielzahl von Beträgen zu aktuellen DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen.
Kino und Home Entertainment stellen ohne Frage den inhaltlichen Schwerpunkt von deadline – daneben kommen Filmfestivals, Kunst, Kult und Trash zur Sprache. Eine besondere Note erhält die Zeitschrift durch Interviews, Hintergrundreportagen und regelmässige Kolumnen zum Thema, über die Genreliebhaber frohlocken.
Eine „Hörspielecke“, Rezensionen zu PC- und Konsolenspielen sowie News zu Comics und Büchern runden das Ganze ab, sodass ein breiter inhaltlicher Mix abseits des Mainstreams entsteht.
Wer Film-Genuss nicht an möglichst grossen Hollywood-Produktionen misst, gehört zur Leserschaft von deadline. Auf ihre Kosten kommen mit dem Magazin die Fans der Genres Horror, Suspense, Mystery, Action oder Science-Fiction – schlicht alle, die Filme mögen, die die Augen auf besondere Art reizen.
Dem ausgefallenen Themenspektrum der deadline entspricht ihr journalistisches Konzept. Locker, ambitioniert, gern ironisch oder kritisch, dabei immer unabhängig: So finden fundierte Informationen ihren Weg ins Magazin. Authentisch ist es einfach, und seine Inhalte präsentiert es in einer Form, bei der das Lesen Spass macht.
Herausgeber der deadline ist die Yazid Benfeghoul und Andreas Martin Peter GbR aus dem saarländischen St. Ingbert. Hervorgegangen aus dem Genre-Magazin Gory-News, dem (in)offiziellen Vorläufermagazin, steckt der kleine Verlag seine ganze Schaffenskraft in diese eine Zeitschrift. Produziert wird das untypische Filmmagazin mit Leidenschaft von einem mehr als 20-köpfigen Team, das viele Erfahrungswerte, fundiertes Wissen um Genres und die notwendigen Kontakte zu den Machern der Filmindustrie mitbringt.
In der Kategorie Kino & DVD steht die deadline mit ihren Infos zu dem Neuesten aus Horror, Surreales, Action, Sience-Fiction und noch viel mehr. Klasse Zeitschriften-Alternativen zum Genre zum Fürchten warten dort ebenfalls, etwa Virus. International besetzt ist die Kategorie obendrein: Empire (UK) und Cinema stehen für eine Vielzahl nationaler und internationaler Magazine, die über Filme und Kinostarts informieren und nicht nur Horror im Angebot haben.