Spiegel Geschichte Abo

Ausgabe 001/2026
Aktuelle Ausgabe

Frauenrechte
Der Artikel erinnert daran, dass Demokratie ohne den Mut von Frauen nicht denkbar wäre. Am Beispiel von Olympe de Gouges zeigt er, wie Forderungen nach Gleichberechtigung brutal unterdrückt wurden – und wie Frauenrechte bis heute erkämpft, verteidigt und politisch immer wieder infrage gestellt werden.

Zivilgesellschaft: Ein Dorf gegen die AfD
Ein Dorf organisiert Widerstand gegen den Einfluss der Alternative für Deutschland. Der Text schildert, wie bürgerschaftliches Engagement, Zusammenhalt und lokale Initiativen demokratische Werte verteidigen – jenseits großer Bühnen, aber mit konkreter Wirkung im Alltag.

Ausgabe 006/2025

Liebeswirren in der Romantik
Die Romantiker:innen erhoben die Liebe zur Religion – Friedrich Schlegel war ihr glühender Apostel. Er schrieb einen Skandalroman, wohnte mit Gleichgesinnten in einer Kommune und wetterte gegen die Zweckehe. Das Establishment tobte.

Die Geschichte eines Gefühls
Die Liebe verbindet Menschen wohl seit Anbeginn der Zeit. Hier eine Auswahl zentraler Daten – vom antiken Mesopotamien bis heute.

In Ausgabe 006/2025 von Spiegel Geschichte

Ausgabe 005/2025

Die Spuren der Römer in Deutschland
Wir befinden uns im Jahre 170 n. Chr. Ganz Germanien ist von den Römer:innen besetzt… Ganz Germanien? Nein! Aber immerhin etwa ein Viertel des heutigen Deutschlands ist damals tatsächlich unter direkter römischer Kontrolle.

»Wir sind gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen«
soll der mittelalterliche Philosoph Bernhard von Chartres gesagt haben. Er meinte: Was wir erreicht haben, verdanken wir denen vor uns. Die Riesen Europas waren Römer:innen.

In Ausgabe 005/2025 von Spiegel Geschichte

Ausgabe 004/2025

Wahnsinn!
Diese Ausgabe zeichnet nach, wie stark sich der Umgang mit mentalen Problemen seit der Antike verändert hat, wie es dazu kam und das für Betroffene heute verändert.

Mittelalter
Wer zuckte, schrie und um sich schlug, den hielt man lange für besessen von Dämonen – aus heutiger Sicht waren diese Menschen wohl oft psychisch krank. Drastische Mittel sollten den Teufel vertreiben. Die Prozedur gibt es bis heute. Wie pyschisch Kranke in die Fange von Teufelsaustreibern gerieten

In Ausgabe 004/2025 von Spiegel Geschichte

Ausgabe 003/2025

Eine Welt für sich
Das Mittelalter fasziniert, weil es so fremdartig scheint, so archaisch. Bis heute entwerfen etwa Filme und Serien das Bild eines Zeitalters, das von Konflikten und Intrigen zwischen Herrscherhäusern geprägt war. Die Forschung hingegen widmet sich zunehmend dem Alltag von damals und entlarvt viele Annahmen als verzerrt.

Vergessene Philosophinnen
Überraschend sind auch die Erkenntnisse über die damalige Rolle von Männern und Frauen. Vor allem Letztere hatten erheblich größere Handlungsspielräume und Möglichkeiten, als Generationen von Historiker:innen behaupteten. Sie schrieben philosophische Werke, agierten als Diplomatinnen oder verspotteten als Nonnen ihre Vorgesetzten. Auch die Ehe für alle kannte man damals schon.

In Ausgabe 003/2025 von Spiegel Geschichte

Ausgabe 002/2025


In Ausgabe 002/2025 von Spiegel Geschichte

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DER SPIEGEL GESCHICHTE erscheint alle zwei Monate und entführt die Leserschaft in die Vergangenheit. Mithilfe verständlicher und emotional packender Berichte werden die Ereignisse oder die Epoche beschrieben. Alle Daten werden sorgfältig geprüft und Analysen entsprechen dem Stand der aktuellen historischen Forschung. Darüber hinaus enthält das Magazin ausführliche Interviews die meist mit renommierten Geschichts-und Politikwissenschaftlern oder Archäologen geführt wurden. Museen Vorstellungen und Buchempfehlungen runden das Angebot ab.

Das Abonnement DER SPIEGEL GESCHICHTE für die historisch-und kulturell Interessierte Leserschaft

Leser und Leserinnen lassen sich alle zwei Monate von historischen Ereignissen begeistern. Sie möchten ihr Wissen erweitern und interessieren sich besonders für die präsentierten Analysen und Interviews zum Thema.

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Sie finden für DER SPIEGEL GESCHICHTE das Jahresabo ohne Mindestbezugszeitraum und ein automatisch endendes Jahres-Geschenkabo, um dessen Kündigung Sie sich also nicht mehr kümmern müssen. Oft gibt es ein Probeabo mit einem Gratismonat. Fehlt Ihnen ein Angebot für einen kürzeren oder anderen Zeitraum, so sagen Sie es uns gern. Auch beim Rechnungszeitraum können wir Ihnen entgegenkommen.
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Der Artikel erinnert daran, dass Demokratie ohne den Mut von Frauen nicht denkbar wäre. Am Beispiel von Olympe de Gouges zeigt er, wie Forderungen nach Gleichberechtigung brutal unterdrückt wurden – und wie Frauenrechte bis heute erkämpft, verteidigt und politisch immer wieder infrage gestellt werden.

Zivilgesellschaft: Ein Dorf gegen die AfD
Ein Dorf organisiert Widerstand gegen den Einfluss der Alternative für Deutschland. Der Text schildert, wie bürgerschaftliches Engagement, Zusammenhalt und lokale Initiativen demokratische Werte verteidigen – jenseits großer Bühnen, aber mit konkreter Wirkung im Alltag.

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Liebeswirren in der Romantik
Die Romantiker:innen erhoben die Liebe zur Religion – Friedrich Schlegel war ihr glühender Apostel. Er schrieb einen Skandalroman, wohnte mit Gleichgesinnten in einer Kommune und wetterte gegen die Zweckehe. Das Establishment tobte.

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Die Liebe verbindet Menschen wohl seit Anbeginn der Zeit. Hier eine Auswahl zentraler Daten – vom antiken Mesopotamien bis heute.

Inhaltsverzeichnis
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Die Spuren der Römer in Deutschland
Wir befinden uns im Jahre 170 n. Chr. Ganz Germanien ist von den Römer:innen besetzt… Ganz Germanien? Nein! Aber immerhin etwa ein Viertel des heutigen Deutschlands ist damals tatsächlich unter direkter römischer Kontrolle.

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soll der mittelalterliche Philosoph Bernhard von Chartres gesagt haben. Er meinte: Was wir erreicht haben, verdanken wir denen vor uns. Die Riesen Europas waren Römer:innen.

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004/2025

Wahnsinn!
Diese Ausgabe zeichnet nach, wie stark sich der Umgang mit mentalen Problemen seit der Antike verändert hat, wie es dazu kam und das für Betroffene heute verändert.

Mittelalter
Wer zuckte, schrie und um sich schlug, den hielt man lange für besessen von Dämonen – aus heutiger Sicht waren diese Menschen wohl oft psychisch krank. Drastische Mittel sollten den Teufel vertreiben. Die Prozedur gibt es bis heute. Wie pyschisch Kranke in die Fange von Teufelsaustreibern gerieten

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Eine Welt für sich
Das Mittelalter fasziniert, weil es so fremdartig scheint, so archaisch. Bis heute entwerfen etwa Filme und Serien das Bild eines Zeitalters, das von Konflikten und Intrigen zwischen Herrscherhäusern geprägt war. Die Forschung hingegen widmet sich zunehmend dem Alltag von damals und entlarvt viele Annahmen als verzerrt.

Vergessene Philosophinnen
Überraschend sind auch die Erkenntnisse über die damalige Rolle von Männern und Frauen. Vor allem Letztere hatten erheblich größere Handlungsspielräume und Möglichkeiten, als Generationen von Historiker:innen behaupteten. Sie schrieben philosophische Werke, agierten als Diplomatinnen oder verspotteten als Nonnen ihre Vorgesetzten. Auch die Ehe für alle kannte man damals schon.

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Für alle jene die detaillierte Informationen über die jeweilige Epoche erhalten möchten, durchaus empfehlenswert; für alle anderen, kommt darauf an, wie interessiert man daran ist

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    Der Artikel erinnert daran, dass Demokratie ohne den Mut von Frauen nicht denkbar wäre. Am Beispiel von Olympe de Gouges zeigt er, wie Forderungen nach Gleichberechtigung brutal unterdrückt wurden – und wie Frauenrechte bis heute erkämpft, verteidigt und politisch immer wieder infrage gestellt werden.
  • Zivilgesellschaft: Ein Dorf gegen die AfD
    Ein Dorf organisiert Widerstand gegen den Einfluss der Alternative für Deutschland. Der Text schildert, wie bürgerschaftliches Engagement, Zusammenhalt und lokale Initiativen demokratische Werte verteidigen – jenseits großer Bühnen, aber mit konkreter Wirkung im Alltag.
  • Die verschlungenen Pfade der Demokratie
    Das Titelthema zeichnet die Irrwege, Brüche und Umwege der deutschen Demokratie nach. Es zeigt, dass Demokratie kein stabiler Endzustand ist, sondern ein fragiles Projekt, das immer wieder neu ausgehandelt, verteidigt und gegen autoritäre Versuchungen behauptet werden muss.
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