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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe


In der aktuellen Ausgabe von Myself

Ausgabe 006/2026

Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.

Adele Neuhauser über Liebe
Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.

In Ausgabe 006/2026 von Myself

Ausgabe 005/2026

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

In Ausgabe 005/2026 von Myself

Ausgabe 004/2026

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

In Ausgabe 004/2026 von Myself

Ausgabe 003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

In Ausgabe 003/2026 von Myself

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Myself

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Myself

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Myself

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Myself

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Myself

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Myself

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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.

Adele Neuhauser über Liebe
Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.

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005/2026

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

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004/2026

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

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003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

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Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

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Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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