Was, wenn der Fuchs grau ist? – Wolfsjagd
Nachtansitze führen manchmal zur Verwechslung zwischen Fuchs und jungem Wolf, was früher fast zwangsläufig Strafverfahren nach sich zog. Die EU-Änderungen 2025 und die Gesetzesnovelle 2026 haben den Wolf in das Jagdrecht überführt und damit viele Tötungen ohne Vorsatz in Ordnungswidrigkeiten verwandelt. Landesmanagementpläne und Freigaben bestimmen nun Jagdzeiten, Abschussfenster nach Rissen sowie Meldepflichten. Jäger müssen bei einer irrtümlichen Erlegung unverzüglich melden, Fundorte sichern und die obere Jagdbehörde informieren, sonst drohen Bußgelder und mögliche Einziehungen von Waffen oder Optik.
So leicht haben es die Letten – Wolfsjagd in Lettland (Interview)
Lettland bejagt Wölfe reguliert und nutzt ein Monitoring durch Förster, Ranger und das Institut Silava zur Erhebung von Erlegendaten, Sichtungen, Losung und Rissmeldungen. Silava analysiert Proben von erlegten Wölfen (DNA, Zähne, Fortpflanzungsorgane) zur Altersbestimmung, Populationsschätzung und genetischen Untersuchungen. Die jährliche Abschussquote lag in den letzten Jahren bei rund 250–300 Wölfen, die meist ausgeschöpft wurde. Jäger mit gültigem Jagdschein dürfen mit Genehmigung auf Wölfe jagen; erlegte Tiere müssen unmittelbar gemeldet und für wissenschaftliche Proben bereitgestellt werden.
(Titelthema) Ostfriesische Gerstengänse
David Ris und seine Jagdfreunde nutzen nach der Dreschung die Gerstenstoppeln, um Graugänse mit Liegen und Lockbild anzuziehen. Die Gruppe tarnt Liegen und stellt ein großes Lockbild aus beflockten Decoys und Halbschalen auf, um die Gänse auf 20–25 Meter anfliegen zu lassen. Weicheisenschrote und Selbstladeflinten sind die bevorzugte Ausrüstung, die Strecke wird zügig geborgen und verarbeitet. Die Jagd endet oft mit gemeinsamer Verwertung und einem Frühstück auf dem Hof des Gastgebers.
(Jagdpraxis) Verführte Füchse
Christian Schätze erläutert, wo und wie Füchse im Herbst erfolgreich angeleitet werden können, etwa an Luderplätzen, Stoppelfeldern und Schilfkanten. Er empfiehlt Ansitzplätze mit passendem Wind, regelmäßiges Anludern und den Einsatz realistischer Locklaute wie Vogel- oder Kaninchenklage. Schätze betont die Bedeutung von Entfernungskenntnis, geeigneter Optik und passender Munition sowie die Nachsorge bei Anschuss und Nachsuche. Regelmäßiger Wechsel der Sitzplätze und Beobachtung der Witterungsbedingungen verbessern den Jagderfolg.
Jäger ist ein deutsches Magazin für Jagd, Wildbiologie und Naturerlebnis, das sowohl praktische Tipps als auch fundierte Hintergrundberichte bietet. Leser finden Berichte zu Jagdmethoden, Waffentechnik, Wildhege, Naturschutz und rechtlichen Fragen sowie Porträts von Jägerinnen und Jägern. Fachartikel erläutern Wildtierökologie, Management und Hegekonzepte, ergänzt durch Rezeptideen zur Wildküche. Fotoreportagen zeigen Lebensräume und Jagdpraxis, während Ausrüstungstests bei Kaufentscheidungen helfen. Die Zeitschrift richtet sich an passionierte Jäger, Förster und naturinteressierte Menschen, fördert verantwortungsbewusste Jagdausübung und trägt zur Diskussion über nachhaltige Nutzung und Schutz unserer Kulturlandschaften bei. Aktuelle Ausgaben informieren über Veranstaltungen, Jagdprüfungen, Gesetzesänderungen und regionale Jagdverbandsaktivitäten sowie Leserbriefe und Experteninterviews regelmässig.
Praxis und Fachlichkeit halten sich im Jäger die Waage: Revierporträts und Erfahrungsberichte erfahrener Jäger stehen neben aktuellen Berichten von der Jagd, dazu kommen umfassende Testberichte zu Waffen, Optik und Ausrüstung samt Empfehlungen zu deren Pflege. Wildbiologie, Hege & Pflege, Wildkrankheiten und Bestandsmanagement sind die Felder der Fachbeiträge. Was sich rechtlich und jagdpolitisch bewegt, ordnet die Redaktion ein und stellt Hinweise zu Sicherheit und Ausbildung daneben. Wildrezepte und Zubereitungstechniken kommen in den kulinarischen Rubriken zur Sprache, für die Naturästhetik sorgen Fotostrecken und Bildreportagen. Den Abschluss bilden Kleinanzeigen, Termine, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe. Angesprochen sind Anwender aus der Praxis ebenso wie interessierte Laien, die fundiertes Wissen und Inspiration suchen.
Die Zeitschrift Jäger richtet sich an alle, die Leidenschaft für Natur, Jagd und Wildbiologie verbinden möchten. Insbesondere erfahrene Jäger, Berufsjäger und Jungjäger finden fundierte Artikel zu Waidwerk, Waffenpflege, Schonzeiten und Hegepraktiken. Ausserdem profitieren Naturschützer, Förster und Tierliebhaber von Beiträgen zu Lebensräumen, Artenschutz und nachhaltiger Bewirtschaftung. Outdoor-Fans, die Interesse an Ausrüstung, Sicherheit und Wildküche haben, erhalten praxisnahe Tipps und Rezepte. Lokale Jagdgemeinschaften, Ausbildungskurse und politische Entscheidungsträger schätzen Hintergrundberichte und rechtliche Analysen. Die Zeitschrift bietet sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch unterhaltsame Reportagen, sodass Leser mit unterschiedlichem Wissensstand inspiriert und informiert werden. Kurz: Wer sich für Wild, Wald und verantwortungsvolle Jagd interessiert, sollte diese Zeitschrift regelmässig lesen. Sie verbindet Tradition und moderne Perspektiven und lädt zur Diskussion regionaler sowie internationaler Fragestellungen ein – fundiert und praxisnah.
Das Besondere an der Zeitschrift Jäger zeigt sich in ihrer einzigartigen Mischung aus praxisnahen Inhalten, fundierter Fachkompetenz und kultureller Tiefe. Seit Jahren verknüpft sie aktuelle jagdliche Themen mit Naturschutz, Waidgerechtigkeit und moderner Ausrüstungskunde, sodass sowohl erfahrene Jäger als auch Einsteiger profitieren. Reportagen vor Ort, detaillierte Wildbiologie-Artikel und kritisch recherchierte Hintergrundberichte bieten Orientierung in komplexen Diskussionen. Praxisnahe Anleitungen, hochwertige Fotostrecken und Interviews mit Experten vermitteln Wissen anschaulich und ansprechend. Dazu kommt eine starke Leserbindung durch regionale Beiträge, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe, die lokale Perspektiven integrieren. Die Zeitschrift legt Wert auf verantwortungsvolle Berichterstattung, Nachhaltigkeit und ethische Reflexion des Jagdgeschehens. So schafft sie einen verbindlichen Rahmen für Austausch, Weiterbildung und gemeinschaftliches Engagement innerhalb der jagdlichen Gemeinschaft, ohne sensationshaschend zu wirken. Redaktionelle Sorgfalt, unabhängige Tests von Ausrüstung sowie ein klares Leitbild zur Förderung von Artenvielfalt und praktischer Wildbewirtschaftung runden das Angebot ab und machen Jäger zu einer unverzichtbaren Stimme im Dialog zwischen Mensch und Natur.
Herausgeberin des Magazins Jäger ist die JAHR MEDIA GmbH & Co. KG., ein traditionsreiches Medienhaus mit Schwerpunkt auf hochwertigen Jagd- und Naturpublikationen. Professionelle Autoren, fundierte Recherchen und eine ansprechende Bildsprache prägen das Heft, getragen von langjähriger redaktioneller Erfahrung und einer ausgeprägten Leidenschaft für Wildbiologie wie für nachhaltige Jagdpraxis. Das Programm reicht über die monatliche Zeitschrift hinaus: Spezialausgaben, Bücher und digitale Angebote gehören ebenso dazu wie die Förderung von Nachwuchsjournalisten und die enge Zusammenarbeit mit Verbänden und Wissenschaftlern. Qualität, Seriosität und Praxisnähe bestimmen dabei die Linie – sie erreicht passionierte Jäger genauso wie naturinteressierte Leser und greift aktuelle Diskussionen der Branche auf.
Wer nach Alternativen zum Magazin Jäger sucht, findet mehrere hochwertige Optionen in der Kategorie der Jagdzeitschriften. Die Zeitschrift Pirsch bietet praxisnahe Artikel zu Jagdtechnik, Wildbiologie und Schonzeiten sowie ausführliche Berichte aus dem Revier, ideal für naturverbundene Leser. Visier richtet sich stärker an Schiesssportler und Waffeninteressierte, mit Tests zu Optik, Waffen und Munition sowie grossem Praxisnutzen für Gefechts- und Präzisionsschiessen. Halali verbindet Tradition und moderne Jagdkultur, berichtet über Nachsuche, Hegeringsarbeit und jagdethische Fragestellungen und punktet mit tiefgehenden Reportagen und Porträts von Persönlichkeiten der Szene. Alle drei Zeitschriften ergänzen sich in ihrer Ausrichtung und bieten wertvolle Perspektiven neben Jäger, sodass Leser je nach Interesse – Praxis, Technik oder Kultur – die passende Zeitschrift wählen können, um ihr Wissen zu vertiefen und aktuelle Themen rund um Wild, Wald und Waffen fundiert zu verfolgen.
Was, wenn der Fuchs grau ist? – Wolfsjagd
Nachtansitze führen manchmal zur Verwechslung zwischen Fuchs und jungem Wolf, was früher fast zwangsläufig Strafverfahren nach sich zog. Die EU-Änderungen 2025 und die Gesetzesnovelle 2026 haben den Wolf in das Jagdrecht überführt und damit viele Tötungen ohne Vorsatz in Ordnungswidrigkeiten verwandelt. Landesmanagementpläne und Freigaben bestimmen nun Jagdzeiten, Abschussfenster nach Rissen sowie Meldepflichten. Jäger müssen bei einer irrtümlichen Erlegung unverzüglich melden, Fundorte sichern und die obere Jagdbehörde informieren, sonst drohen Bußgelder und mögliche Einziehungen von Waffen oder Optik.
So leicht haben es die Letten – Wolfsjagd in Lettland (Interview)
Lettland bejagt Wölfe reguliert und nutzt ein Monitoring durch Förster, Ranger und das Institut Silava zur Erhebung von Erlegendaten, Sichtungen, Losung und Rissmeldungen. Silava analysiert Proben von erlegten Wölfen (DNA, Zähne, Fortpflanzungsorgane) zur Altersbestimmung, Populationsschätzung und genetischen Untersuchungen. Die jährliche Abschussquote lag in den letzten Jahren bei rund 250–300 Wölfen, die meist ausgeschöpft wurde. Jäger mit gültigem Jagdschein dürfen mit Genehmigung auf Wölfe jagen; erlegte Tiere müssen unmittelbar gemeldet und für wissenschaftliche Proben bereitgestellt werden.
(Titelthema) Ostfriesische Gerstengänse
David Ris und seine Jagdfreunde nutzen nach der Dreschung die Gerstenstoppeln, um Graugänse mit Liegen und Lockbild anzuziehen. Die Gruppe tarnt Liegen und stellt ein großes Lockbild aus beflockten Decoys und Halbschalen auf, um die Gänse auf 20–25 Meter anfliegen zu lassen. Weicheisenschrote und Selbstladeflinten sind die bevorzugte Ausrüstung, die Strecke wird zügig geborgen und verarbeitet. Die Jagd endet oft mit gemeinsamer Verwertung und einem Frühstück auf dem Hof des Gastgebers.
(Jagdpraxis) Verführte Füchse
Christian Schätze erläutert, wo und wie Füchse im Herbst erfolgreich angeleitet werden können, etwa an Luderplätzen, Stoppelfeldern und Schilfkanten. Er empfiehlt Ansitzplätze mit passendem Wind, regelmäßiges Anludern und den Einsatz realistischer Locklaute wie Vogel- oder Kaninchenklage. Schätze betont die Bedeutung von Entfernungskenntnis, geeigneter Optik und passender Munition sowie die Nachsorge bei Anschuss und Nachsuche. Regelmäßiger Wechsel der Sitzplätze und Beobachtung der Witterungsbedingungen verbessern den Jagderfolg.
Jäger ist ein deutsches Magazin für Jagd, Wildbiologie und Naturerlebnis, das sowohl praktische Tipps als auch fundierte Hintergrundberichte bietet. Leser finden Berichte zu Jagdmethoden, Waffentechnik, Wildhege, Naturschutz und rechtlichen Fragen sowie Porträts von Jägerinnen und Jägern. Fachartikel erläutern Wildtierökologie, Management und Hegekonzepte, ergänzt durch Rezeptideen zur Wildküche. Fotoreportagen zeigen Lebensräume und Jagdpraxis, während Ausrüstungstests bei Kaufentscheidungen helfen. Die Zeitschrift richtet sich an passionierte Jäger, Förster und naturinteressierte Menschen, fördert verantwortungsbewusste Jagdausübung und trägt zur Diskussion über nachhaltige Nutzung und Schutz unserer Kulturlandschaften bei. Aktuelle Ausgaben informieren über Veranstaltungen, Jagdprüfungen, Gesetzesänderungen und regionale Jagdverbandsaktivitäten sowie Leserbriefe und Experteninterviews regelmässig.
Praxis und Fachlichkeit halten sich im Jäger die Waage: Revierporträts und Erfahrungsberichte erfahrener Jäger stehen neben aktuellen Berichten von der Jagd, dazu kommen umfassende Testberichte zu Waffen, Optik und Ausrüstung samt Empfehlungen zu deren Pflege. Wildbiologie, Hege & Pflege, Wildkrankheiten und Bestandsmanagement sind die Felder der Fachbeiträge. Was sich rechtlich und jagdpolitisch bewegt, ordnet die Redaktion ein und stellt Hinweise zu Sicherheit und Ausbildung daneben. Wildrezepte und Zubereitungstechniken kommen in den kulinarischen Rubriken zur Sprache, für die Naturästhetik sorgen Fotostrecken und Bildreportagen. Den Abschluss bilden Kleinanzeigen, Termine, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe. Angesprochen sind Anwender aus der Praxis ebenso wie interessierte Laien, die fundiertes Wissen und Inspiration suchen.
Die Zeitschrift Jäger richtet sich an alle, die Leidenschaft für Natur, Jagd und Wildbiologie verbinden möchten. Insbesondere erfahrene Jäger, Berufsjäger und Jungjäger finden fundierte Artikel zu Waidwerk, Waffenpflege, Schonzeiten und Hegepraktiken. Ausserdem profitieren Naturschützer, Förster und Tierliebhaber von Beiträgen zu Lebensräumen, Artenschutz und nachhaltiger Bewirtschaftung. Outdoor-Fans, die Interesse an Ausrüstung, Sicherheit und Wildküche haben, erhalten praxisnahe Tipps und Rezepte. Lokale Jagdgemeinschaften, Ausbildungskurse und politische Entscheidungsträger schätzen Hintergrundberichte und rechtliche Analysen. Die Zeitschrift bietet sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch unterhaltsame Reportagen, sodass Leser mit unterschiedlichem Wissensstand inspiriert und informiert werden. Kurz: Wer sich für Wild, Wald und verantwortungsvolle Jagd interessiert, sollte diese Zeitschrift regelmässig lesen. Sie verbindet Tradition und moderne Perspektiven und lädt zur Diskussion regionaler sowie internationaler Fragestellungen ein – fundiert und praxisnah.
Das Besondere an der Zeitschrift Jäger zeigt sich in ihrer einzigartigen Mischung aus praxisnahen Inhalten, fundierter Fachkompetenz und kultureller Tiefe. Seit Jahren verknüpft sie aktuelle jagdliche Themen mit Naturschutz, Waidgerechtigkeit und moderner Ausrüstungskunde, sodass sowohl erfahrene Jäger als auch Einsteiger profitieren. Reportagen vor Ort, detaillierte Wildbiologie-Artikel und kritisch recherchierte Hintergrundberichte bieten Orientierung in komplexen Diskussionen. Praxisnahe Anleitungen, hochwertige Fotostrecken und Interviews mit Experten vermitteln Wissen anschaulich und ansprechend. Dazu kommt eine starke Leserbindung durch regionale Beiträge, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe, die lokale Perspektiven integrieren. Die Zeitschrift legt Wert auf verantwortungsvolle Berichterstattung, Nachhaltigkeit und ethische Reflexion des Jagdgeschehens. So schafft sie einen verbindlichen Rahmen für Austausch, Weiterbildung und gemeinschaftliches Engagement innerhalb der jagdlichen Gemeinschaft, ohne sensationshaschend zu wirken. Redaktionelle Sorgfalt, unabhängige Tests von Ausrüstung sowie ein klares Leitbild zur Förderung von Artenvielfalt und praktischer Wildbewirtschaftung runden das Angebot ab und machen Jäger zu einer unverzichtbaren Stimme im Dialog zwischen Mensch und Natur.
Herausgeberin des Magazins Jäger ist die JAHR MEDIA GmbH & Co. KG., ein traditionsreiches Medienhaus mit Schwerpunkt auf hochwertigen Jagd- und Naturpublikationen. Professionelle Autoren, fundierte Recherchen und eine ansprechende Bildsprache prägen das Heft, getragen von langjähriger redaktioneller Erfahrung und einer ausgeprägten Leidenschaft für Wildbiologie wie für nachhaltige Jagdpraxis. Das Programm reicht über die monatliche Zeitschrift hinaus: Spezialausgaben, Bücher und digitale Angebote gehören ebenso dazu wie die Förderung von Nachwuchsjournalisten und die enge Zusammenarbeit mit Verbänden und Wissenschaftlern. Qualität, Seriosität und Praxisnähe bestimmen dabei die Linie – sie erreicht passionierte Jäger genauso wie naturinteressierte Leser und greift aktuelle Diskussionen der Branche auf.
Wer nach Alternativen zum Magazin Jäger sucht, findet mehrere hochwertige Optionen in der Kategorie der Jagdzeitschriften. Die Zeitschrift Pirsch bietet praxisnahe Artikel zu Jagdtechnik, Wildbiologie und Schonzeiten sowie ausführliche Berichte aus dem Revier, ideal für naturverbundene Leser. Visier richtet sich stärker an Schiesssportler und Waffeninteressierte, mit Tests zu Optik, Waffen und Munition sowie grossem Praxisnutzen für Gefechts- und Präzisionsschiessen. Halali verbindet Tradition und moderne Jagdkultur, berichtet über Nachsuche, Hegeringsarbeit und jagdethische Fragestellungen und punktet mit tiefgehenden Reportagen und Porträts von Persönlichkeiten der Szene. Alle drei Zeitschriften ergänzen sich in ihrer Ausrichtung und bieten wertvolle Perspektiven neben Jäger, sodass Leser je nach Interesse – Praxis, Technik oder Kultur – die passende Zeitschrift wählen können, um ihr Wissen zu vertiefen und aktuelle Themen rund um Wild, Wald und Waffen fundiert zu verfolgen.
Die Zeitschrift wurde als Geschenkabo erworben. Der beschenkte Jäger ist von den Themen begeistert!
4,50 / 5
Inhalt der Zeitung sehr gut - es wäre schön, wenn es öfter CD`s dazu gäbe, wie bei anderen Jagdzeitschriften.
Die Zeitschrift wurde als Geschenkabo erworben. Der beschenkte Jäger ist von den Themen begeistert!