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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Hanfkalk: Massivbau ganz natürlich
Ein Leichtbeton aus Naturfasern statt aus Sand und Kies? Hanfkalk entzieht sich traditionellen Baustoffkategorien. Durch seine gute Ökobilanz und die Vorteile für das Raumklima gewinnt das Material an Popularität – selbst in der Betonindustrie.

Gebäudehülle, Dach
Nach Plänen der Dresdner Büros Rohdecan und Querfeldeins ist in Hamburg-Altona der neue Campus Struenseestraße entstanden. Zwei Gymnasien und eine Ganztagsgrundschule auf dem 2,85 ha großen Areal bieten Platz für 2200 Schüler. Großzügige Gemeinschaftsflächen und teils mehrgeschossige Sportanlagen mit zwei Einfach-und zwei Dreifachhallen, auch für Vereine, ergänzen die Bebauung.

In der aktuellen Ausgabe von Detail

Ausgabe 006/2026

„Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.

„Wir propagieren das digitale einfache Bauen“ - “ We Champion Digital Simple Building”
Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?

In Ausgabe 006/2026 von Detail

Ausgabe 005/2026

Zayed National Museum in Abu Dhabi
Das neue Wahrzeichen der Vereinten Arabischen Emirate ist dem Staatsgründer gewidmet. Es vereint die Geschichte und Zukunft des Landes. Fünf bis zu 123 m hohe Flügel schaffen nationale Identität sowie natürliche Belichtung und Belüftung.

A Serpentine for the Serpentine
Isabel Abascal und Alessandro Arienzo von Lanza Atelier gestalten den diesjährigen Pavillon der Serpentine Gallery in London. Ein Gespräch über Grenzen, Schönheit und den menschlichen Körper als Habitat.

In Ausgabe 005/2026 von Detail

Ausgabe 004/2026

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme.

„Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren.

In Ausgabe 004/2026 von Detail

Ausgabe 003/2026

Wir haben die richtige Technik für das Bauen mit Lehm verlernt“ “ We Have Forgotten the Proper Techniques for Building with Earth”
Mariam Issoufou hat früh damit begonnen, den Lehmbau in den Städten Westafrikas salonfähig zu machen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen mit dem Naturmaterial, über postkoloniale Museen und die Zukunft der Architekturausbildung in Afrika. Mariam Issoufou began early on to make earthen architecture socially acceptable in West African cities. In this interview, she discusses her experiences with this natural material, postcolonial museums, and the future of architectural education in Africa.

Wohngebäude Sawa in Rotterdam Sawa Residential Building in Rotterdam
Mit Sawa haben Mei Architects and planners einen Holzbau realisiert, der Zeichen setzt: 55 m hoch und mit über 100 Wohnungen, die sich flexibel umnutzen lassen. Auch zum Artenreichtum will das Gebäude beitragen. Ein neuer Pionier für zeitgenössischen Wohnungsbau? With Sawa, Mei architects and planners realised a timber building that makes a statement: 55 m tall, comprising more than 100 apartments that permit flexible conversion, and intended to contribute to species diversity. A new trailblazer for contemporary residential construction?

In Ausgabe 003/2026 von Detail

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Detail

Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Detail

Ausgabe 009/2025


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Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

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007/2026
Aktuelle Ausgabe

Hanfkalk: Massivbau ganz natürlich
Ein Leichtbeton aus Naturfasern statt aus Sand und Kies? Hanfkalk entzieht sich traditionellen Baustoffkategorien. Durch seine gute Ökobilanz und die Vorteile für das Raumklima gewinnt das Material an Popularität – selbst in der Betonindustrie.

Gebäudehülle, Dach
Nach Plänen der Dresdner Büros Rohdecan und Querfeldeins ist in Hamburg-Altona der neue Campus Struenseestraße entstanden. Zwei Gymnasien und eine Ganztagsgrundschule auf dem 2,85 ha großen Areal bieten Platz für 2200 Schüler. Großzügige Gemeinschaftsflächen und teils mehrgeschossige Sportanlagen mit zwei Einfach-und zwei Dreifachhallen, auch für Vereine, ergänzen die Bebauung.

Inhaltsverzeichnis
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006/2026

„Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.

„Wir propagieren das digitale einfache Bauen“ - “ We Champion Digital Simple Building”
Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?

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Zayed National Museum in Abu Dhabi
Das neue Wahrzeichen der Vereinten Arabischen Emirate ist dem Staatsgründer gewidmet. Es vereint die Geschichte und Zukunft des Landes. Fünf bis zu 123 m hohe Flügel schaffen nationale Identität sowie natürliche Belichtung und Belüftung.

A Serpentine for the Serpentine
Isabel Abascal und Alessandro Arienzo von Lanza Atelier gestalten den diesjährigen Pavillon der Serpentine Gallery in London. Ein Gespräch über Grenzen, Schönheit und den menschlichen Körper als Habitat.

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004/2026

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme.

„Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren.

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Wir haben die richtige Technik für das Bauen mit Lehm verlernt“ “ We Have Forgotten the Proper Techniques for Building with Earth”
Mariam Issoufou hat früh damit begonnen, den Lehmbau in den Städten Westafrikas salonfähig zu machen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen mit dem Naturmaterial, über postkoloniale Museen und die Zukunft der Architekturausbildung in Afrika. Mariam Issoufou began early on to make earthen architecture socially acceptable in West African cities. In this interview, she discusses her experiences with this natural material, postcolonial museums, and the future of architectural education in Africa.

Wohngebäude Sawa in Rotterdam Sawa Residential Building in Rotterdam
Mit Sawa haben Mei Architects and planners einen Holzbau realisiert, der Zeichen setzt: 55 m hoch und mit über 100 Wohnungen, die sich flexibel umnutzen lassen. Auch zum Artenreichtum will das Gebäude beitragen. Ein neuer Pionier für zeitgenössischen Wohnungsbau? With Sawa, Mei architects and planners realised a timber building that makes a statement: 55 m tall, comprising more than 100 apartments that permit flexible conversion, and intended to contribute to species diversity. A new trailblazer for contemporary residential construction?

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Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

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In der aktuellen Ausgabe von Detail

  • KI braucht Kontext
    Herzog & de Meuron beschäftigen sich bereits seit Jahren mit der Frage, wie digitale Werkzeuge Entwurfs-, Planungs-und Managementprozesse sinnvoll unterstützen können. Im Interview erläutert Michael Drobnik, Leiter der Design-Technologies-Abteilung in Basel, warum gute Datenstrukturen heute wichtiger sind als die Modelle selbst.
  • Mixed Massive: Potenziale von Lehm-Ziegel-Mauerwerk
    Ein Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig untersucht die baukonstruktiven Potenziale massiver, tragender Außenwände aus Lehm und Ziegeln. Das Ziel ist, die beiden Steinarten bestmöglich miteinander zu kombinieren.
  • Mit den Jahreszeiten wohnen
    25 „Das Wohltemperierte Haus“ beantwortet zentrale Fragen der Suffizienz im Wohnungsbau. Im Interview erläutert die Schweizer Architektin und ETH Zürich-Professorin Elli Mosayebi, warum sich experimentelle Konzepte für ein bedarfsgerechtes Raumklima auf konventionelle Wohnformen übertragen lassen.
  • Interiors, Akustik, Innenausbau
    Während sie in Auditorien häufig hinter Verkleidungen verschwindet, bilden akustische Bauteile im neuen Auditorium der Feng Chia University in Taichung die sichtbare Raumhülle. Gemeinsam mit Kengo Kuma & Associates entwickelte Kvadrat Acoustics eine Bekleidung aus mehr als 800 individuell gefertigten Soft Cells Broadline-Paneelen, die den Saal vollständig umschließt.
  • Erlebnismuseum Perlmutter im Vogtland
    Eine hyperbolisch gekrümmte Betonfassade prägt das neue Erlebnismuseum in Adorf. Die wasserführende Konstruktion verbindet geometrische Präzision mit atmosphärischer Wirkung und verweist auf den Lebensraum der Flussperlmuschel.
  • Kunstzentrum in Asse (BE)
    Der Neubau namens Kunst As grenzt an ein ehemaliges Kloster – und hüllt sich dabei in lachsfarbene Fliesen und Betonfertigteile. Die Sichtbetonflächen im Inneren unterstreichen den Werkstattcharakter des Massivbaus.
  • Wohnhaus aus Stampflehm in Südengland
    Als ressourcenschonender Naturbaustoff erlebt Lehm derzeit eine Renaissance, führt aber weiterhin ein Nischendasein. Mit dem Landhaus in Wiltshire ist ein außergewöhnliches Gebäude entstanden, das förmlich mit seiner Umgebung verschmilzt.
  • Mehrfamilienhaus auf Mallorca
    Massive Außenwände aus Kalk und Bruchsteinen prägen das kleine Mehrfamilienhaus in der Gemeinde Puigpunyent auf Mallorca. Als natürliche Wärmespeicher sind sie ein wesentlicher Teil des Klimakonzepts.
  • Hanfkalk: Massivbau ganz natürlich
    Ein Leichtbeton aus Naturfasern statt aus Sand und Kies? Hanfkalk entzieht sich traditionellen Baustoffkategorien. Durch seine gute Ökobilanz und die Vorteile für das Raumklima gewinnt das Material an Popularität – selbst in der Betonindustrie.
  • Gebäudehülle, Dach
    Nach Plänen der Dresdner Büros Rohdecan und Querfeldeins ist in Hamburg-Altona der neue Campus Struenseestraße entstanden. Zwei Gymnasien und eine Ganztagsgrundschule auf dem 2,85 ha großen Areal bieten Platz für 2200 Schüler. Großzügige Gemeinschaftsflächen und teils mehrgeschossige Sportanlagen mit zwei Einfach-und zwei Dreifachhallen, auch für Vereine, ergänzen die Bebauung.
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