epd Film Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

In der Hose ist mehr Freiheit
Interview mit Regisseur Markus Schleinzer über seinen Film ROSE, die Macht von Erzählungen, die Arbeit mit Sandra Hüller... Und die Frage, warum gesellschaftliche Normen oft willkürlich sind.

Unsterblich
Er war einer der wichtigsten Kultur- und Geschichtstheortiker der Bundesrepublik, ein Erzähler, Dokumentarist, Fernsehmacher... Und vielleicht der größte Modernist des deutschen Kinos. Mit Alexander Kluge ist einer der letzten Rundumkünstler gegangen, aber sein Erbe lebt weiter

Ausgabe 004/2026


Diese Ausgabe widmet sich ebenso kompromissloser wie zeitgenössischer Filmkunst: Im Heft stehen Quentin Tarantinos Langfassung von „Kill Bill“, die Star-Maschine hinter Serienerfolgen rund um Zendaya & Co. sowie das Spannungsfeld von Kunst, Festivals und Politik im Mittelpunkt. Regisseur:innen und Filmschaffende wie Ulrich Köhler, Julia Ducournau, Hélène Louvart und Akinola Davies Jr. geben Einblicke in ihre Arbeitsweisen, dazu kommt ein intensives Porträt einer außergewöhnlichen Schauspieler:innenleistung.

In Ausgabe 004/2026 von epd Film

Ausgabe 003/2026

Die perfekte Welle
Zum Aufbruch, der bis heute nachhallt: Mit der Nouvelle Vague veränderte sich das Kino selbst. Zum Start von Richard Linklaters "Nouvelle Vague" erinnern sich Filmemacher:innen und Kritiker:innen an erste Begegnungen, prägende Momente und Filme, die ihr Sehen für immer veränderten. persönlich, leidenschaftlich, subjektiv.

Die Kunst des Castings
"Die Reifeprüfung" ohne Dustin Hoffman? Al Pacino- nie fürs Kino entdeckt? Und wer anders als Christoph Waltz hätte den Nazi in "Inglorius Basterds" spielen können? Das Casting war lange eine unsichtbare oder unterschätzte Disziplin des Filmhandwerks. Jetzt wird es bei den Oscars gewürdigt. Kai Mihm über aufregende, überraschende und legendäre Besetzungsstrategien.

In Ausgabe 003/2026 von epd Film

Ausgabe 002/2026

„Für immer?“
Wenn man Filme wie diesen in zehn Jahren noch sehen will, muss Geld her. Für Restaurierung und Digitalisierung. Ein kulturpolitisches Plädoyer für den Erhalt von Deutschlands Filmerbe.

„Am Ende ein Nicht-Bild“
Der ungarische Regisseur Béla Tarr hinterlässt ein Werk, das an die Grenzen des Kinos geht

In Ausgabe 002/2026 von epd Film

Ausgabe 001/2026

Ildikó Enyedi & das radikal Fremde
Das Heft nähert sich der Regisseurin Ildikó Enyedi als Grenzgängerin zwischen Realität, Traum und Begehren. Ihre Filme hinterfragen vertraute Bilder und Erzählweisen und öffnen Räume für das Unheimliche, Poetische und Unangepasste im Kino.

Der iranische Film im Inneren der Repression
Mehrere Beiträge beleuchten das iranische Kino unter politischem Druck. Trotz Zensur und Verfolgung entstehen mutige, widerständige Filme. Das Heft analysiert ästhetische Strategien, persönliche Risiken der Filmschaffenden und die wachsende internationale Bedeutung dieser Werke.

In Ausgabe 001/2026 von epd Film

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von epd Film

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von epd Film

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von epd Film

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von epd Film

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von epd Film

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von epd Film

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von epd Film

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Porträt von epd Film

Kinofilme begeistern Millionen von Menschen, jeden Monat erscheint eine Vielzahl neuer. Wer über die aktuellen Neuerscheinungen informiert sein möchte, greift gern auf ein Film-Magazin zurück. Mit epd Film gibt es eine Servicezeitschrift, deren Anspruch es ist, das aktuelle Filmangebot mit hoher redaktioneller Kompetenz unter die Lupe zu nehmen.

Welche Inhalte bietet die epd Film?

Auf über 70 Seiten präsentiert die epd Film eine Übersicht über das aktuelle Kinoprogramm. Dazu gehören neben Filmkritiken auch Interviews und Porträts mit den Filmschaffenden. Kameraleute, Regisseure, Autoren werden ebenso gewürdigt wie Schauspieler und Produzenten. Einer Persönlichkeit wird in jeder Ausgabe – dem Star des Monats – besondere Beachtung geschenkt. Gern hält das Magazin seine Leser auch über die Trends und Tendenzen in der Kinoszene auf dem Laufendem. Informiert mit Reportagen und Berichten über Filmländer aus aller Welt. Zugleich klärt die epd Film mit Hintergrundberichten über spannende Filmprojekte auf, setzt sich mit Themen wie der Zukunft des Kinos und technischen Entwicklungen auseinander. Komplettiert mit News aus Filmpolitik und Filmwirtschaft, wissenswerten Festival-Specials sowie filmhistorischen Analysen weiß die Zeitschrift zu überzeugen.
Darüber hinaus runden Glossen und Kommentare das Magazin ab. In einem Serviceteil werden zudem die Neuen Medien bedacht. DVD-Rezensionen, TV- und Streaming-Tipps sowie die Vorstellung interessanter Filmbücher und Veranstaltungshinweise enthalten viel Informatives und sorgen für Kurzweil bei der Lektüre. Eine Ausgabe im Jahr ist mit dem Film-Jahresregister – perfekt zum Nachschlagen und Sammeln – versehen.

Wer sollte die epd Film lesen?

In erster Linie ist die epd Film ein Magazin für Cineasten und Filmliebhaber. Sie schätzen die unabhängigen Filmkritiken ebenso wie die vielen Filmszenen und Bildstrecken der vorgestellten Filmproduktionen. Abonnenten finden sich auch unter Lesern, die sich beruflich mit der Thematik Film befassen. Kinobetreiber, Verleiher, Filmemacher und Produzenten greifen gern zur epd Film, Institutionen – Fachhochschulen, Museen und Bibliotheken – führen die Zeitschrift im Portfolio.

Das Besondere an der epd Film

Die epd Film ist der Nachfolger des seit 1948 jährlich publizierten Evangelischen Filmbeobachters und die führende religiöse Zeitschrift für Filmkritik in Deutschland. Die Redaktion besteht aus drei Redakteuren, die Mehrzahl der Beiträge wird von renommierten Filmkritikern und -journalisten, die als freie Mitarbeiter tätig sind, geschrieben. „Mehr Wissen. Mehr Sehen“, der Untertitel des Magazins ist Programm – ein breiter Themenmix, unabhängig geschrieben, bietet nützlichen Mehrwert. Eine spezielle theologische Ausrichtung hat das Magazin hingegen nicht, Beiträge zu spezifisch theologischen Themen nehmen nur geringen Raum ein.

  • erscheint seit 1984
  • 12 Ausgaben pro Jahr
  • 7.300 verkaufte Exemplare (III/2019)
  • epd Film wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet

Der Verlag hinter der epd Film

Im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik kurz GEP mit Sitz in Frankfurt am Main erscheint die epd Film. Das gemeinnützige Medienunternehmen der Evangelischen Kirche (EKD) und die dazugehörigen Unternehmen, Herausgeber der epd Film ist der Evangelische Pressedienst, dienen als das multimediale Zentrum der EKD, ihrer Gliedkirchen, Werke und Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und interessierten Organisationen. Printmedien stellen dabei nur ein Segment dar. Das Medienhaus in zugleich Nachrichtenagentur, zeichnet sich für Medienethik- und Pädagogik, Hörfunk, Film & Fernsehen sowie für den Online-Bereich der EKD verantwortlich. Wichtigste Publikation im Printbereich ist das Magazin Chrismon Plus, welches christliche Themen und Werte zum Inhalt hat. Auch Zeitzeichen eine Zeitschrift mit evangelischen Kommentaren zu Religion und Gesellschaft gehört dazu.
Das Gemeinschaftswerk ist im Internet unter www.gep.de vertreten. Dort wird finden sich alle wissenswerten Informationen, seine Aufgaben, Organe und das gesamte Portfolio der GEP.

Alternativen zur epd Film

Die epd Film informiert in der Kategorie Kino & DVD. Das Magazin steht in einer Reihe mit vielen weiteren nationalen und internationalen Magazinen zum Thema Film. Positif (F) und Cahiers du Cinema, allesamt französischsprachige Zeitschriften, bieten vergleichbar anspruchsvolle Konzepte fernab des Mainstreams. Möchten Sie grundsätzlich über Filmstars informiert sein, kann die Cinema, Europas größte Filmzeitschrift eine gute Wahl darstellen.

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005/2026
Aktuelle Ausgabe

In der Hose ist mehr Freiheit
Interview mit Regisseur Markus Schleinzer über seinen Film ROSE, die Macht von Erzählungen, die Arbeit mit Sandra Hüller... Und die Frage, warum gesellschaftliche Normen oft willkürlich sind.

Unsterblich
Er war einer der wichtigsten Kultur- und Geschichtstheortiker der Bundesrepublik, ein Erzähler, Dokumentarist, Fernsehmacher... Und vielleicht der größte Modernist des deutschen Kinos. Mit Alexander Kluge ist einer der letzten Rundumkünstler gegangen, aber sein Erbe lebt weiter

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004/2026


Diese Ausgabe widmet sich ebenso kompromissloser wie zeitgenössischer Filmkunst: Im Heft stehen Quentin Tarantinos Langfassung von „Kill Bill“, die Star-Maschine hinter Serienerfolgen rund um Zendaya & Co. sowie das Spannungsfeld von Kunst, Festivals und Politik im Mittelpunkt. Regisseur:innen und Filmschaffende wie Ulrich Köhler, Julia Ducournau, Hélène Louvart und Akinola Davies Jr. geben Einblicke in ihre Arbeitsweisen, dazu kommt ein intensives Porträt einer außergewöhnlichen Schauspieler:innenleistung.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026

Die perfekte Welle
Zum Aufbruch, der bis heute nachhallt: Mit der Nouvelle Vague veränderte sich das Kino selbst. Zum Start von Richard Linklaters "Nouvelle Vague" erinnern sich Filmemacher:innen und Kritiker:innen an erste Begegnungen, prägende Momente und Filme, die ihr Sehen für immer veränderten. persönlich, leidenschaftlich, subjektiv.

Die Kunst des Castings
"Die Reifeprüfung" ohne Dustin Hoffman? Al Pacino- nie fürs Kino entdeckt? Und wer anders als Christoph Waltz hätte den Nazi in "Inglorius Basterds" spielen können? Das Casting war lange eine unsichtbare oder unterschätzte Disziplin des Filmhandwerks. Jetzt wird es bei den Oscars gewürdigt. Kai Mihm über aufregende, überraschende und legendäre Besetzungsstrategien.

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002/2026

„Für immer?“
Wenn man Filme wie diesen in zehn Jahren noch sehen will, muss Geld her. Für Restaurierung und Digitalisierung. Ein kulturpolitisches Plädoyer für den Erhalt von Deutschlands Filmerbe.

„Am Ende ein Nicht-Bild“
Der ungarische Regisseur Béla Tarr hinterlässt ein Werk, das an die Grenzen des Kinos geht

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001/2026

Ildikó Enyedi & das radikal Fremde
Das Heft nähert sich der Regisseurin Ildikó Enyedi als Grenzgängerin zwischen Realität, Traum und Begehren. Ihre Filme hinterfragen vertraute Bilder und Erzählweisen und öffnen Räume für das Unheimliche, Poetische und Unangepasste im Kino.

Der iranische Film im Inneren der Repression
Mehrere Beiträge beleuchten das iranische Kino unter politischem Druck. Trotz Zensur und Verfolgung entstehen mutige, widerständige Filme. Das Heft analysiert ästhetische Strategien, persönliche Risiken der Filmschaffenden und die wachsende internationale Bedeutung dieser Werke.

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Kinofilme begeistern Millionen von Menschen, jeden Monat erscheint eine Vielzahl neuer. Wer über die aktuellen Neuerscheinungen informiert sein möchte, greift gern auf ein Film-Magazin zurück. Mit epd Film gibt es eine Servicezeitschrift, deren Anspruch es ist, das aktuelle Filmangebot mit hoher redaktioneller Kompetenz unter die Lupe zu nehmen.

Welche Inhalte bietet die epd Film?

Auf über 70 Seiten präsentiert die epd Film eine Übersicht über das aktuelle Kinoprogramm. Dazu gehören neben Filmkritiken auch Interviews und Porträts mit den Filmschaffenden. Kameraleute, Regisseure, Autoren werden ebenso gewürdigt wie Schauspieler und Produzenten. Einer Persönlichkeit wird in jeder Ausgabe – dem Star des Monats – besondere Beachtung geschenkt. Gern hält das Magazin seine Leser auch über die Trends und Tendenzen in der Kinoszene auf dem Laufendem. Informiert mit Reportagen und Berichten über Filmländer aus aller Welt. Zugleich klärt die epd Film mit Hintergrundberichten über spannende Filmprojekte auf, setzt sich mit Themen wie der Zukunft des Kinos und technischen Entwicklungen auseinander. Komplettiert mit News aus Filmpolitik und Filmwirtschaft, wissenswerten Festival-Specials sowie filmhistorischen Analysen weiß die Zeitschrift zu überzeugen.
Darüber hinaus runden Glossen und Kommentare das Magazin ab. In einem Serviceteil werden zudem die Neuen Medien bedacht. DVD-Rezensionen, TV- und Streaming-Tipps sowie die Vorstellung interessanter Filmbücher und Veranstaltungshinweise enthalten viel Informatives und sorgen für Kurzweil bei der Lektüre. Eine Ausgabe im Jahr ist mit dem Film-Jahresregister – perfekt zum Nachschlagen und Sammeln – versehen.

Wer sollte die epd Film lesen?

In erster Linie ist die epd Film ein Magazin für Cineasten und Filmliebhaber. Sie schätzen die unabhängigen Filmkritiken ebenso wie die vielen Filmszenen und Bildstrecken der vorgestellten Filmproduktionen. Abonnenten finden sich auch unter Lesern, die sich beruflich mit der Thematik Film befassen. Kinobetreiber, Verleiher, Filmemacher und Produzenten greifen gern zur epd Film, Institutionen – Fachhochschulen, Museen und Bibliotheken – führen die Zeitschrift im Portfolio.

Das Besondere an der epd Film

Die epd Film ist der Nachfolger des seit 1948 jährlich publizierten Evangelischen Filmbeobachters und die führende religiöse Zeitschrift für Filmkritik in Deutschland. Die Redaktion besteht aus drei Redakteuren, die Mehrzahl der Beiträge wird von renommierten Filmkritikern und -journalisten, die als freie Mitarbeiter tätig sind, geschrieben. „Mehr Wissen. Mehr Sehen“, der Untertitel des Magazins ist Programm – ein breiter Themenmix, unabhängig geschrieben, bietet nützlichen Mehrwert. Eine spezielle theologische Ausrichtung hat das Magazin hingegen nicht, Beiträge zu spezifisch theologischen Themen nehmen nur geringen Raum ein.

  • erscheint seit 1984
  • 12 Ausgaben pro Jahr
  • 7.300 verkaufte Exemplare (III/2019)
  • epd Film wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet

Der Verlag hinter der epd Film

Im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik kurz GEP mit Sitz in Frankfurt am Main erscheint die epd Film. Das gemeinnützige Medienunternehmen der Evangelischen Kirche (EKD) und die dazugehörigen Unternehmen, Herausgeber der epd Film ist der Evangelische Pressedienst, dienen als das multimediale Zentrum der EKD, ihrer Gliedkirchen, Werke und Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und interessierten Organisationen. Printmedien stellen dabei nur ein Segment dar. Das Medienhaus in zugleich Nachrichtenagentur, zeichnet sich für Medienethik- und Pädagogik, Hörfunk, Film & Fernsehen sowie für den Online-Bereich der EKD verantwortlich. Wichtigste Publikation im Printbereich ist das Magazin Chrismon Plus, welches christliche Themen und Werte zum Inhalt hat. Auch Zeitzeichen eine Zeitschrift mit evangelischen Kommentaren zu Religion und Gesellschaft gehört dazu.
Das Gemeinschaftswerk ist im Internet unter www.gep.de vertreten. Dort wird finden sich alle wissenswerten Informationen, seine Aufgaben, Organe und das gesamte Portfolio der GEP.

Alternativen zur epd Film

Die epd Film informiert in der Kategorie Kino & DVD. Das Magazin steht in einer Reihe mit vielen weiteren nationalen und internationalen Magazinen zum Thema Film. Positif (F) und Cahiers du Cinema, allesamt französischsprachige Zeitschriften, bieten vergleichbar anspruchsvolle Konzepte fernab des Mainstreams. Möchten Sie grundsätzlich über Filmstars informiert sein, kann die Cinema, Europas größte Filmzeitschrift eine gute Wahl darstellen.

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    Interview mit Regisseur Markus Schleinzer über seinen Film ROSE, die Macht von Erzählungen, die Arbeit mit Sandra Hüller... Und die Frage, warum gesellschaftliche Normen oft willkürlich sind.
  • Unsterblich
    Er war einer der wichtigsten Kultur- und Geschichtstheortiker der Bundesrepublik, ein Erzähler, Dokumentarist, Fernsehmacher... Und vielleicht der größte Modernist des deutschen Kinos. Mit Alexander Kluge ist einer der letzten Rundumkünstler gegangen, aber sein Erbe lebt weiter
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